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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2012
Ich bin ein großer Fan der "Harry Dresden" Serie von Jim Butcher und ich mag Fantasy mit Witz und Ironie - und dieses erste Buch bietet eine Menge davon! So ziemlich jede übernatürliche Figur ist vertreten: Götter verschiedener Glaubensrichtungen (mit sehr menschlichen Eigenschaften), Vampire, Werwölfe, Hexen und - die Hauptperson: Ein 2000 Jahre alter Druide irischer Herkunft im Körper eines 21jährigen, Atticus O'Sullivan mit seinem "gedankensprechenden" Wolfshund Oberon.
Die Geschichte ist das übliche "Gut gegen Böse", mit Tricksereien, unerwarteter Hilfe und viel Magie, mit witzigen Dialogen (insbesondere mit Oberon ;-)) und Ausflügen in diverse Glaubenrichtungen. Als Hörbuch ist das Ganze noch besser, da der Sprecher die unterschiedlichen "Dialekte" der englischen Sprache (hier z.B. irisch, indisch) sehr gut zur Geltung bringt.
Ich bin gespannt, was sich Kevin Hearne noch so alles ausdenkt...
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am 11. Dezember 2011
Der Start ist harzig, es dauert, bis man in der ausgedehnten Sagenwelt, die alle Religionen und Weltanschauungen umfasst, zurechtkommt. Das Setting ist konsequent, sind doch sowohl die Jungfrau Maria, als auch Vampire Glaubenssache.

Die Geschichte ist aus der Sichtweise von Atticus O'Sullivan, alias Siodhachan O'Suileabhain, geschrieben. Er ist 2100 Jahre alt, ein irischer Druide, der mit der Göttin Morrigan einen Pakt geschlossen hat. Unter den Tuatha Dé Danann herrschen Intrigen und Verrat, Eifersüchteleien und Streit um den Chefsessel. Vor fast 2000 Jahren konnte Atticus ein magisches Schwert an sich bringen, der keltische Gott der Liebe, der heimtückische Aenghus Og, will es zurück.
Nun hat Aenghus Atticus in Temple, Arrizona, aufgespürt und schickt seine Leute, um es zurückzuerlangen und um den , unterdessen letzten lebenden, Druiden zu töten. Zu Atticus verlässlichen Verbündeten gehören die lokalen Werwölfe und ein nordische Vampir, zu den unsicheren Bekannten zählen die oft betrügerischen Hexen, und zu den Feinden die Feen.

Nachdem endlich alle Spieler eingeführt sind, leider erst nach etlichen Kapiteln, wird die Geschichte spannend und unvorhersehbar. Der Schreibstil ist gut, es macht Spass zu lesen, speziell die Dialoge mit dem irischen Wolfshund lockern die bedrohliche Stimmung gekonnt auf. Das Buch ist gut recherchiert und die Sagenwesen sind gut verknüpft.
Empfehlenswert.
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am 11. März 2014
Das Buch macht Spaß und ist niedlich geschrieben. Leider schafft es Hearne nicht eine durchdachte und lebendige Welt aufzubauen. Stattdessen werden müde Fantasyclichés in die Jetztzeit transportiert ohne alle Konsequenzen zu bedenken.
Die Personen im Buch (inklusive des Hauptcharakters) sind zwar interessant, bleiben aber recht eindimensional.
Auch hier ein müdes Cliché: Uuuuuur-alte Charaktere, die sich aber wie normale Menschen verhalten.

Das erste Buch der Reihe ist als Buch-Snack nebenbei noch ok, aber dann ist auch gut.
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am 8. Juni 2011
Seltsam daß es für diesen Author noch keine Rezensionen gibt! Ich suchte bisher vergeblich nach guter Urban Fantasy im Stil von Jim Butcher, und jetzt hab ich endlich einen vergleichbaren Author gefunden: Kevin Hearne!
Ich habe die ersten 2 Bände seiner Iron Druid Reihe über meinen Kindle gekauft und warte schon sehnsüchtig, daß auch der dritte Teil für den Kindle erhältlich ist - im Juli ist es soweit.
Hearne schreibt sehr gut, mit interessanten, gut entwickelten Charakteren und spannender Handlung.
Urban Fantasy wird in letzter Zeit von weiblichen Authoren dominiert, die, polemisch gesprochen, meist notdürftig als Fantasy verkleidete Romanzen abliefern ;-) ... wer einen männlicheren Blickwinkel bevorzugt und Jim Butcher's Harry Dresden oder auch Glen Cook's Garrett mag, ist hier goldrichtig!
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Viel versprechend und interessant beginnt Hounded und der Autor entführt uns in diese neue Welt. Zu Beginn kann man sich vielleicht leicht erschlagen fühlen von all den Begriffen und Erklärungen, den Namen und der merkwürdigen Ausdrucksweise, aber wenn man sich erstmal durch die ersten paar Kapitel gelesen hat wird es besser, als mache es plötzlich Klick im Kopf. Deshalb würde ich jedem, der Interesse an dem Buch hat, aber nach wenigen Seiten aufgeben möchte, raten, dem Buch noch eine Chance zu geben und einfach weiter zu lesen. Auch ich brauchte einen zweiten Anlauf, bevor ich das Buch genießen konnte und dann wollte ich es streckenweise gar nicht mehr aus der Hand legen.

Der Ausflug des Autors in Bezug auf die Mythologie war durchaus faszinierend und wagemutig, aber leider war es mir dann teilweise doch zu viel. Alles muss nicht wahr sein und ein paar Dinge dürfen ruhig der Phantasie überlassen werden. Götter, Dämonen, Werwölfe, Vampire, Hexen, Druiden und viele mehr begegnen uns hier und absolut alles ist möglich, jeder Glaube wird anerkannt, jede Gottheit findet ihren Platz in der Geschichte. Hier wäre weniger mehr gewesen. Hätte sich Kevin Hearne für eine Richtung gewesen, hätte er diese vertiefen können. So sprach er zwar alles an, dafür aber nur sehr kurz und manche Dinge wurden zwar erwähnt, kurz erklärt, aber danach nicht wieder aufgenommen, was wiederum auch schade ist.

Ansonsten ist die Geschichte flüssig und rasant, wenn man die ersten Kapitel erst gelesen hat. Kaum ein Kapitel kommt ohne Kampfhandlung aus und Atticus gerät immer wieder in Situationen, in denen er sein Können beweisen muss. Seine tiefe Verbindung zur Erde ist sehr interessant und bestimmt seine moralischen Vorstellungen. Und trotz seines Alters hat er sich seinen Humor bewahrt. Ich konnte oft gar nicht mehr aufhören zu Grinsen, so passend waren seine Aussagen, die mit einem Hauch Sarkasmus unterlegt sind. Von den Nebencharakteren war Oberon der interessanteste, klar auf seine Ziele fixiert und dadurch herrlich unterhaltsam. Die Absichten der anderen Protagonisten dagegen blieben lange verborgen und waren auch verworren. Erst zum Schluss hin klärt sich auf, wer welche Ziele verfolgte und ohne Atticus diplomatisches Vortasten hätte vieles anders ausgehen können.

Aber ganz ehrlich, ich hätte das Buch um vieles mehr genießen können, wenn das Ende bzw. der finale Kampf anders gestaltet gewesen wäre. Atticus wird das ganze Buch über den anderen überlegen dargestellt, beweist, welche Fähigkeiten er in seinem Leben erlernen konnte und dann so ein Fauxpas zum entscheidenden Zeitpunkt. All das, was der Autor über das ganze Buch hinweg aufgebaut hatte zunichte gemacht innerhalb einer Szene und für mich hat das Buch da leider einiges an Sympathie verloren. Ich kann hier nicht zu viel verraten, weil ich nichts vorweg nehmen möchte, aber der Kampf hätte gerne ausführlicher und länger sein können, mit einer größeren Beteilung von Atticus. Schließlich haben wir rund 250 Seiten lang genau darauf gewartet.

Alles in allem war das Buch aber eine positive Überraschung und das, wo ich es zuerst nur wegen dem Cover gekauft hatte. Die nächsten Teile werde ich mit Sicherheit im Auge behalten und mir beizeiten zulegen.

Btw, fix geplant sind in dieser Reihe sechs Bände, weitere können noch folgen und wenn es nach Kevin Hearne geht sollen es auch mehr werden, also ist ein Ende noch nicht in Sicht. Ebenso dürfen wir auch auf eine deutsche Übersetzung hoffen (lt. Aussage des Autors), wann es soweit sein soll ist aber noch nicht bekannt.

Rating: B-
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am 28. Juni 2012
Ich schwimme hier mal komplett gegen den Strom (die guten Rezensionen) und zwar aus folgenden Gründen:
Das Buch ist wie ein Comic geschrieben. Es fehlen nur die Bilder und man hätte ein Marvel-Superhelden-Comic.
Genausoviel Tiefgang hat es auch, nämlich keinen.
Die Hauptfigur ist unsterblich, unfehlbar und fast omnipotent.
Deshalb kommen weder Spannung noch Mitgefühl auf.
Man weiß schon nach den ersten 20 Seiten, dass der Held dank seiner überlegenen Superkräfte alle Probleme mühelos aus dem Weg räumen wird.
Genau so vollzieht es sich dann auch, was dem Leser ein müdes Gähnen entlockt.
Wenn der "Held" nicht gerade damit beschäftig ist Magie auszuüben, die selbst die Götter in den Schatten stellt, verlustiert er sich natürlich mit überirdischen Schönheiten die genauso selbstverständlich seinem titanischen Charme sofort verfallen.
Das A und O jeder Heldengeschichte ist ein Spannungsbogen, in welchem der Held zeitweise Gefahren und Verzweiflung erleben muss um dann schließlich gegen das Böse triumphieren zu können. Fehlt hier komplett - "Omas Kochbuch" hat mich mehr aufgewühlt.
Ganz interessant ist der Ansatz des Autors, sich mit keltischer Mythologie auseinanderzusetzen. Leider mischt er dann plötzlich Vampire, Werwölfe und Hexen dazu, was wie Faust auf's Auge passt.

Fazit: Schund!
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am 26. Januar 2014
Über Kevin Hearne und seinen Atticus bin ich durch puren Zufall gestoßen, als ich mir die Wartezeit auf den neuesten Dresden-Fall verkürzen wollte. Während Jim Butcher also noch schrieb, las ich zum ersten Mal Kevin Hearne - und wurde augenblicklich zum Fan.

Atticus O'Sullivan ist offiziell der am längsten lebende Mensch auf Erden - er ist nämlich nicht nur der letzte Druide, sondern auch über 2.000 Jahre alt. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens eine spezielle Tee-Mischung, die ihm von einer Druiden-Göttin verraten wurde, und zweitens die Tatsache, dass der keltische Gott der Liebe den letzten Druiden (nicht ganz grundlos) abgrundtief hasst. So sehr, dass jeder Tag, an dem Atticus weiterlebt, ihm ein Gräuel ist - und genau an dieser Tatsache erfreut sich die Morrigan, die keltische Todesgöttin, deren Aufgabe es ist, die Seelen vom Schlachtfeld zu holen. Sie hat ein Abkommen mit Atticus - er hält sich von Dummheiten fern, und sie wählt ihn nicht für's baldige Ableben aus.

So weit, so gut - doch dann beginnt sein beschauliches Leben allmählich auseinander zu bröckeln, als eine potentielle Auszubildende, mehrere angepisste keltische Gottheiten und diverse andere Spieler die Bühne betreten. Und ganz plötzlich kann Atticus sich nicht mehr von allen Dummheiten fernhalten... und das gibt Ärger!

Soweit zur Geschichte. Die Charaktere sind sehr gut ausgestaltet, das gilt speziell für die langlebigen (so ist Atticus mit Werwölfen und einem ebenfalls ziemlich alten Vampir befreundet - die beiden sind seine Anwälte...). Die unterschiedlichen Gottheiten werden mit ihren Ambitionen sehr ambivalent dargestellt, und mehr als einmal fragt man sich, was an Morrigans Schwur dran ist. Für die humoristischen Momente sorgt Atticus' Sidekick - ein irischer Wolfshund, mit dem Atticus nicht nur telepathisch kommunizieren kann, nein - der Hund guckt auch definitiv zu viel Fernsehen und ist nie um ein (falsches) Filmzitat verlegen...

Die Magie der Druiden ist auf eine Art und Weise dargestellt, die "glaubhaft" wirkt, und das Tempo der Geschichte beginnt - nach einer gemächlichen Eröffnung - sehr bald nach oben zu steigen.

Alles in allem: Harry Dresden hat einen neuen Konkurrenten erhalten! Und spätestens nach dem Ende des Buches ist es klar, dass Atticus' Leben nicht mehr unverändert beschaulich weitergehen kann, denn er tut das Undenkbare, er... ach nein, das verrate ich nicht. Selber lesen!
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Der Autor macht uns in dem ersten Band einer Reihe mit dem Super-Druiden Atticus O'Sullivan bekannt, der wie ein 21 Jahre alt aussehender Collegestudent erscheint, in Wirklichkeit aber das Hunderfache an aufregenden Jahren auf seinem Buckel hat. Die hat er vor allem damit verbracht, ein fast unbesiegbares Halsband für seinen Schutz zu schmieden und das Schwert Fragarach in seinem Besitz zu halten, das der keltische Liebesgott Aenghus Óg als sein Eigentum reklamiert.
In diesem Band wird nun mit viel Humor, Ironie und Sarkasmus geschildert, wie Atticus ein Spielball göttlicher Mächte wird, die als Hauptbeschäftigung das Intrigieren betreiben und Schmieden von unvorhersehbaren Allianzen zum Wohl, meist aber zum Weh unseres Druiden, der alle seine Fähigkeiten aufbieten muss, um bis zum finalen Kampf, in den auch die Unterwelt einbezogen wird, zu überleben.
Auf seiner Seite sind Werwölfe, die aber als seine Anwälte - "von allen Hunden gehetzt" - ihre völlig überzogenen Honorare eintreiben und ein Vampir, der sein Honorar in "Naturalien" verlangt. Auf der gegenerischen Seite tummelt sich alles, was man so aus der Fantasywelt kennt. Und das ist recht viel, braucht mach doch einige Zeit, bis man sich durch den Wust an Informationen einigermaßen durchgekämpft hat.
Und eigentlich ist diese Fülle zuviel, wird sie für die Geschichte gar nicht voll ausgeschöpft, bleibt vieles nur angerissen, wodurch der Spannungsbogen doch ein wenig leidet.
Für Hundefreunde wie mich sind die Dialoge des Druiden mit seinem Wolfshund nicht nur witzig, sondern man merkt auch die tiefe Zuneigung der beiden - schön! Die ab und an auftauchenden gesellschaftskritischen Spitzen sind sehr harmlos; da wäre mehr drin gewesen. Vielleicht kommt da mehr in den folgenden Bänden.
Seine Bemerkung: "... the pain was unspeakable, worse than reading the collected works of Edith Warthon" halte ich für ein wenig unqualifiziert. In deren Romanen wird zwar nicht mit Zauberkraft gekämpft und wildem Schwerteinsatz; die Kämpfe, die dort aber unter der Oberfläche stattfinden, sind nicht weniger zerstörerisch.
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am 12. Juni 2016
Ich habe das Hörbuch dieses Buches auf Englisch gehört und ich muss sagen : Ich liebe es. Es ist die perfekte Mischung aus Fantasy und Humour. Mit sehr viel Augenmerk auf Leichtigkeit in der Handlung, aber ohne albern zu sein. (ach naja manchmal isses auch albern aber dann nur wenn es benötigt wird.) Die Characktere sind so sympatisch. Ich bin eigentlich ein ein Katzenmensch aber Oberon hat mein Herz gewonnen. Wie er und Atticus miteinander umgehen ist einfach zu putzig. Ich fand es auch mal erfrischend nicht nur immer die griechischen oder römischen Götter zu sehen sondern mal wirklich ein anderes Panteon. Die irischen Götter waren mit bis dahin nicht geläufig (asugenommen Morrigan) Schon in diesem Buch werden wichtige Weichen für den Verlauf der Serie gestellt. Ist Dresden Files mit mehr Humor.
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am 7. Januar 2012
+ gelungener Start einer neuen (urban) Fantasy Serie
+ im Stil von Jim Butcher's Dresden Files und ebenso aus der Sicht des Haupthelden in der Ich-Form erzaehlt
+ 2100 Jahre alter irischer Druide im modernen Arizona, der auch (humorvolle) Dialoge mit seinem Hund fuehrt
+ irisch keltische Mythologie + Sidhe/Fairy + nordisches Pantheon + Riesen
+ aber auch Hexen, sowie Vampire und Werwoelfe (aber nicht zuviel davon)
+ Humor (wichtiger Faktor, den dieser kommt bei anderen Fantasy-Romanen oft zu kurz)
+ liest sich fluessig, und Action kommt nicht zu kurz
- es fehlt noch etwas die epische Laenge
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