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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen13
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am 9. Juli 2011
I loved the first 2 Druid books - Hounded and Hexed - and preordered this one, eagerly awaiting its arrival. Maybe my expectations were too high, but I was somewhat disappointed. In this third book of the series, there is much less of the lighthearted and witty repartee of the first two. Also, while the first two books gave a 'realistic' feel, like the best urban fantasy, this one strains credibility. Atticus, who formerly was properly cautious in dealing with gods, now suddenly starts killing them left and right. I mean, really, killing off half the Aesir, not to mention the Norns? Casually voiding Ragnarok, which is supposed to be unavoidable?
Unlike the first two, realistically gripping and compelling, books, you get the feeling of reading a comic book.
I hope Mr. Hearns will go back to his former style - I'm looking forward to it.
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am 26. Februar 2016
Atticus O’Sullivan hasst offene Versprechen. Besonders, wenn es seine eigenen sind. Er steht zu seinem Wort, weshalb es für ihn eine Frage der Ehre ist, seine Vereinbarungen mit Laksha und Leif einzuhalten. Für ihre Hilfe gegen Dionysos‘ Bacchanten versprach er Laksha, für sie einen der goldenen Äpfel der nordischen Göttin Idun zu stehlen, die ewige Jugend schenken. Ein kleiner Diebstahl bringt Atticus nicht um den Schlaf, obwohl Asgard nicht gerade die gastfreundlichste Ebene des Universums ist. Seine Abmachung mit Leif hingegen ist da schon ein ganz anderes Kaliber. Atticus wusste, dass Leif Thor tot sehen möchte, schließlich hatte er ihn gebeten, ihn bei seinem Rachefeldzug zu unterstützen. Von sich aus hätte sich Atticus niemals darauf eingelassen, denn mit dem Donnergott ist absolut nicht zu spaßen. Wäre da nicht der Zwischenfall mit dem deutschen Hexen-Coven gewesen. Nun hat er keine andere Wahl, will er Wort halten. Er ist fest entschlossen, Leifs lebensgefährlichen Plan durchzuziehen, allen Warnungen zum Trotz. Doch in Asgard angekommen, löst sich dieser Plan in Luft auf und Atticus muss sich fragen, ob ein gehaltenes Versprechen das Leben seiner Freunde wert ist.

Man, man, man, Atticus. In Asgard einzufallen mit dem festen Vorhaben, Thor zu ermorden, war eine dumme, nein, eine saudumme Idee. Wie konnte sich mein Lieblingsdruide nur auf so ein Himmelfahrtskommando einlassen? Ein Kampf mit den Asen. Da möchte man ihm mit der flachen Hand so lange auf die Stirn schlagen, bis sein Hirn aus dem Winterschlaf erwacht. Ich bin ein riesiger Fan der „Iron Druid Chronicles“, doch dieses Mal habe ich mich wirklich über den Protagonisten geärgert. Männliches Ego. Meine Ehre ist mir wichtiger als mein Leben. Bla bla. Pfff. Es war doch von vorneherein klar, dass das schiefgeht. Ganz ehrlich, Atticus sollte dringend lernen, seinen Stolz einfach mal herunterzuschlucken. Ja, Thor hatte eine Strafe verdient, vielleicht sogar den Tod, aber das? Das war das Bescheuertste, was Atticus bisher getan hat. Er hätte ein Freund sein sollen und Leif von diesem selbstmörderischen Vorhaben abbringen müssen. Freunde lassen Freunde nicht in ihr Verderben rennen, bloß, weil ihnen in einer miesen Situation ein absolut schwachsinniges Versprechen abgepresst wurde. Ich verstehe ja, dass Leif nicht gerade der Typ ist, mit dem man sowas in Ruhe ausdiskutieren kann, doch ich finde, Atticus hätte den Gesichtsverlust einfach hinnehmen müssen. Ich habe mehr von ihm erwartet. Vor allem habe ich ihm mehr Cleverness zugetraut, denn rückblickend manövriert er sich in „Hammered“ das erste Mal in eine Lage, aus der ihn sein Verstand nicht retten kann. Ich habe hin und her überlegt, warum Kevin Hearne ihm erlaubt hat, diese Richtung einzuschlagen. Vielleicht wollte er ihm eine Lektion erteilen. Vielleicht fand er, dass dieser Rückschlag wichtig für seine Entwicklung war. Trotz all des Ärgers, den ich beim Lesen für Atticus empfand, muss ich allerdings zugeben, dass es mir auf gewisse Weise gefiel, dass er kein allmächtiger Superheld ist. Er ist eben kein Gott, sondern nur ein Mensch. Er trickste sich durch die Jahrhunderte, versteckte sich und lief davon. So überlebte er, doch das bewahrte ihn nicht davor, Fehler zu begehen. In „Hammered“ gesteht er sich ein, dass seine Gefühle für andere Menschen stets seine größte Schwachstelle waren und bis heute sind. Er erzählt frei von einer vergangenen Liebe – ein Novum, das mir erstaunlich viel bedeutete. Ich habe das Gefühl, ihn Stück für Stück besser kennenzulernen und freue mich über jede Information, die Hearne ihn mit mir als Leserin teilen lässt.
Natürlich bilden sich Atticus und Leif nicht ein, zu zweit die Spur einer Chance in Asgard zu haben. Nein, sie bringen die Kavallerie mit, bestehend aus Gunnar, dem Alphawolf des Werwolfrudels in Tempe, einem Magier, einem vergessenen Gott und einem Alchemisten, die der Hass auf Thor eint. Sie alle teilen ihre Geschichten, ihre Gründe dafür, Thor zu töten, in einer einzigartigen Situation am Lagerfeuer. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich diese Szene liebte. Nicht nur, weil Kevin Hearne sich dazu entschloss, die einzelnen Geschichten als Binnenerzählungen zu strukturieren, sondern auch, weil ich so endlich einen Blick hinter Leifs und Gunnars Fassaden und in ihre Vergangenheit werfen durfte. Nichtsdestoweniger machte mir ein Punkt wirklich zu schaffen. Das illustre Grüppchen plant, einen Gott umzubringen. Wie wirkt sich der Tod eines Gottes eigentlich auf das Universum aus? Können Götter überhaupt richtig sterben? Sind sie dann tot-tot? Für immer? Ein Einschnitt dieser Größenordnung muss Konsequenzen haben. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass ein Gott einfach tot umfällt und es niemanden kümmert. Meiner Meinung nach muss Kevin Hearne diesen Aspekt seiner Geschichte unbedingt intensiver ausarbeiten, besonders, da es offenbar ein wiederkehrendes Thema in Atticus‘ Leben ist.

Selbst wenn ich mich über Atticus ärgere, machen mir die „Iron Druid Chronicles“ viel Spaß. Ich habe wieder herzhaft gelacht und „Hammered“ in kürzester Zeit ausgelesen, weil mich die actionreiche Handlung fesselte. Atticus zu besuchen, ist wie ein Urlaub für meine Gedanken. Bisher habe ich pro Jahr einen Band der Reihe gelesen, doch ich glaube, dieses Mal werde ich nicht so lange warten. Der Cliffhanger am Ende des dritten Bandes lädt einfach zu sehr zum Weiterlesen ein. Außerdem möchte ich nach den Ereignissen in Asgard noch dringender als gewöhnlich wissen, wie es mit meinem liebsten Druiden weitergeht, denn ich habe das Gefühl, die Zeit ist reif für etwas Neues, für ein wenig Innovation. Atticus hat so viel zu bieten – ich würde gern weitere Facetten seiner Persönlichkeit kennenlernen und fände es nett, wenn es mehr gemeinsame Szenen mit seiner Schülerin Granuaile gäbe. Mal sehen, ob mir Kevin Hearne in „Tricked“ meine Wünsche erfüllt.
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am 13. November 2012
Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich mich der Rezension von merlin666 nur anschließen. Im Gegensatz zu den vorherigen Büchern fehlen witzige Dialoge und ich empfand die Story von Anfang an sehr wirr und unglaubwürdig. Man fragt sich, wenn Götter so leicht zu töten sind, warum gibt es sie dann schon so lange? Zudem kommt es mir so vor, als wäre das Buch aus mehreren Geschichten "zusammengeflickt" um die nötige Seitenlänge zu erhalten. Da trotzdem immer wieder spannende Stellen vorhanden sind und ich die letzten zwei Bücher gerne las und dem vierten noch eine Chance geben will 3 Sterne.
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am 26. Januar 2014
Irgendwas muss Atticus an sich haben, das ihn zum Magneten für Probleme macht - als wäre ein toter Gott auf seinem Gewissen nicht schon schlimm genug, nein, jetzt besteht auch noch sein blutsaugender Anwalt (das ist wörtlich zu verstehen) darauf, dass Atticus die Nummer noch einmal durchzieht. Der gute Leif hat nämlich schon seit Jahrhunderten eine Rechnung mit einem gewissen nordischen Donnergott offen... Und während alle Gottheiten außer ihrer jeweilige Domäne nur die Erde und keine anderen Domänen bereisen können, kann ein Druide praktisch überall hingehen, wo es eine Verbindung zur Erde gibt. Und das gilt auch für Asgard...

Also führt Atticus eine illustre Truppe, die mehr an das dreckige Dutzend als an die glorreichen Sieben erinnert (wenn auch nicht von der Mannschaftsstärke her) nach Asgard, um Thor zu töten. Ob das wirklich eine gute Idee ist?

Zumindest für die Leser. Wer die ersten zwei Teile mochte, wird hier nicht enttäuscht - die humorvolle Action mit Fantasy- und Mythologie-Elementen geht auch im dritten Teil der Saga weiter. Für Fans von Jim Butcher definitiv einen Blick wert (dann aber bitte bei Band 1 anfangen).
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Nachdem ihm dabei geholfen wurde, mit einigen Bacchanten fertig zu warden, muss Atticus, der letzte Druide der Welt, nun versuchen, in Asgard einige heilige Äpfel zu stehlen. Widerwillig macht er sich auf den Weg dahin, wobei er sich eines geschickten Umwegs um die Regenbrücke herum bedient, weil er davon ausgehen muss, dass die Asen diesen Mundraub nicht unbedingt gleichmütig sehen werden. Außerdem soll er wenig später ja noch einmal nach Asgard kommen, in Begleitung von Leif und Gunnar, die dringend und endgültig mit Thor abzurechnen gedenken.

Kaum in Asgard angekommen, gerät Atticus in eine Auseinandersetzung mit den drei Nornen und geht als einziger Überlebender daraus hervor. Nun kann er sich sicher sein, dass die Asen versuchen werden herauszufinden, wer dafür verantwortlich zu machen ist und so legt Atticus eine falsche Fährte in Richtung eines seiner anderen Gegner – Bacchus.

Unter Schmerzen, um etlicher Erfahrungen reicher und mit einem Apfel kommt Atticus schließlich nach Midgard zurück und findet dort Jesus, der ihm dringend von einem weiteren Besuch der nordischen Götterwelt abrät. Aber versprochen ist versprochen und nach einer Auseinandersetzung mit den mörderischen Kabbalisten, bei der Jesus sehr hilfreich ist, bereitet Atticus alles dafür vor um nach seiner Rückkehr zur Not schnell seine Operationsbasis verlegen zu können.

Über Umwege durch das Feenreich begeben sich die drei bereits genannten magischen Wesen, ein russischer Donnergott, ein daoistischer Unsterblicher und ein ungewöhnlicher Finne auf den Weg nach Midgard, wo man mittlerweile ein wenig besorgt ist, denn der Tod der Nornen stellt alle Pro-phezeiungen in Bezug auf Ragnarök in ein eher dämmriges Licht.

Kaum in Asgard angekommen – nachdem sich die sieben noch schnell der Hilfe durch die Eisgiganten versichert haben, geht es gleich unheimlich zur Sache und einige Mythologien werden auf den Kopf gestellt. Doch das soll sich schlussendlich als Atticus‘ geringstes Problem herausstellen.

Wieder geht es zügig zur Sache und Atticus und seine Begleiter – die alle zwischendurch einige Seiten lang über ihre persönlichen Probleme mit Thor sprechen können (ein wenig im Stil der „Canterbury Tales“), sind ein ganz schön Testosteron gesteuerter Haufen, der die ganze Sache angeht, wie in einem guten Abenteuerfilm in der Mitte der Achtziger Jahre, als Machismo noch eine größere Rolle spielte – auch wenn Atticus als Ich-Erzähler ihn immer wieder ironisch darstellt, wenn nicht sogar als hinderlich.

Einige gute Lacher und ein trefflicher Cliffhanger, der Lust auf den nächsten Band macht.
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HAMMERED ist der dritte Band von Kevin Hearnes Reihe um den eisernen Druiden Atticus, seinen Wolfshund Oberon und seine übernatürlichen Freunde und Feinde.

Da die Romane unmittelbar auf einander aufbauen und an einander anschließen, macht es wenig Sinn an einer anderen Stelle als beim ersten Band einzusteigen. Von daher macht es auch für mich an dieser Stelle keinen Sinn das Setting zu beschreiben. Grundlegende Informationen über die Reihe sind in meiner Rezension zu Band 1 HOUNDED zu finden. Hier setze ich im Folgenden die Vorgängerbände als bekannt voraus.

Die Ereignisse der ersten beiden Bände haben dazu geführt, dass Atticus versprochen hat Thor zu töten. HAMMRED dreht sich komplett um diese Unternehmung. Im Laufe dieses Abenteuers trifft Atticus aber nicht nur auf diverse Gestalten aus der nordischen Mythologie, sondern auch auf einen russischen Donnergott und manch anderen interessanten Charakter. Allerdings ist sein Hund Oberon die meiste Zeit nicht dabei, wodurch ein wenig vom Humor verloren geht.

Alles in allem muss man sagen, dass Band 3 genau im Stil der beiden Vorgängerbände weitermacht. Wer diese mochte, wird auch HAMMERED mögen. Wem Atticus schon immer zu übermächtig war, wird auch mit diesem Band nicht glücklich werden.
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am 7. Oktober 2015
Im not knocking it, I like to be able to just pickup a story and get a little enjoyment from the diversion without having to think deep thoughts. I refer to such reading as 'fluff'.

The story is good, the characters are interesting and you can even find yourself caring whats coming for some of them. There's plenty of places to go at this point so Im just enjoying the read and seeing what happens.

There is a little Tolkien feeling, but there is also shades of Ludlum, a bit of Pratchet and even some classic D&D.

There are a couple twists where Kevin Hearne puts his mark on "his world" but so far its no where near what many people describe as High Fantasy.

I would give these to a friend to read. (MP3 CD wasnt available at a decent price so I just got the book)

I will continue to buy the books as long as they keep them under 8Euro, which doesnt seem to be an issue right now.
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am 25. April 2014
I'm reviewing the series (up to this point, i.e., pre-"Shattered"), but I wouldn't have kept going if "Hounded" hadn't sucked me in - it did, and I don't regret it. Some of the books are better than others, sometimes the language and the pacing get a bit cliché, just as in any other series I've read over the years. From the increase in price, I assume that Kevin Hearne has hit a spot with the audience, and I wish him luck: I'll keep on reading.
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am 14. November 2014
Take the folklore of gods and superstitions from around the world and have an ancient druid that is 20 something years old deal with them. But what you know about these gods turns head over heals in these books. Great read. If you buy all of them at once be sure you have some free time because this story pulls you in.
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am 9. März 2015
Die Geschichte des Eisernen Druiden ist herrlich geschrieben - sie packt einen und es fällt schwer beim Lesen eine Pause zu machen. Gewürzt ist das Ganze mit herrlichen Kommentaren zu Literatur und Kultur über 2100 Jahre - von griechischen Sagen bis aktuellen Kinofilmen.
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