Kundenrezensionen

991
4,9 von 5 Sternen
Fiskars Spaltaxt X27, Mehrfarbig,
Größe: Länge: 92 cmÄndern
Preis:57,94 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2011
Diese "kleine " Spaltaxt ist sehr gut sowohl zum Holzspalten als auch zum Holz hacken , kann ich nur weiterempfehlen. Absolut guter Kauf!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2011
Ich habe mir die X17 als Ergänzung zu meiner X25 gekauft.Durch ihr geringeres Gewicht eignet sie sich auch einhändig kurz gegriffen Ideal zur Weiterverarbeitung
der zuvor mit der X25 gespaltenen großen Brennholzstücke (mit einem Durchmesser ab
60 cm aufwärts).Durchmesser unter 50 cm lassen sich problemlos mit der x17 spalten.
Das Spaltgut wurde zuvor auf eine Länge von ca. 30cm abgelängt.Auch eingewachsene Äste sind bei richtiger Spalttechnik zuspalten.Wer den sportlichen Ehrgeiz und Fitness hat und das Spalgut beim hauen rictig ausguckt ist mit dieser X17 gut beraten.
Mit besten grüßen an alle die von Handspalten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2012
Eher durch Zufall kam ich zum Fiskars Handbeil (X5). Begeistert orderte ich eine X11 nach. Die Spaltaufgaben wurden schlagartig viel größer und so stieß ich wieder auf Grenzen, auch wenn der Einhandbetrieb der X11 keineswegs auf Spaltaufgaben begrenzt ist. Mit der X25 werde ich nun erstmal auskommen. Ohne viel Übung oder besondere körperliche Kraft traue ich mich an Holzstücke bis 60 cm Durchmesser und gleichzeitig 100 cm Höhe heran. Auch Ast- oder Wurzelholz kann nicht lange wiederstehen. Da muss ich zwar dann auch mehr als einmal draufhauen, aber nach ein, zwei Handvoll gezielten Schlägen habe ich damit bis dato jede Spaltaufgabe erledigt. Es macht einfach Spaß mit den Fiskars Äxten. Der Griff fasst sich auch mit Handschuh und Feuchtigkeit exzellent an, der Kopf spaltet entweder oder aber dringt nur so tief ein, um einen feinen aber endgültigen Riß zu erzeugen. So lässt sich die X25 stets gut lösen. Mehrfach allerdings musste ich schon den Spaltblock austauschen, da ich ihn mit dem Spaltgut in einem Schlag zerteilte.... Sorgen eines Fiskars-Fans.

Der achtjährige Junior ist, seit ich die X25 nutze, von der X5 auf die X11 umgestiegen ;) Und er gab der X25 einen Frauennamen!

Uneingeschränkte Kaufempfehlung. Die Youtube-Videos mit Amateuraufnahmen sind übrigens ein abendfüllendes Programm!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2011
Ich habe länger hin- und herüberlegt, ob ich bereit bin, diese Summe für eine Axt zu investieren.
Da ich aber jedes Jahr größere Mengen Brennzolz zu spalten habe und die Axt bei Amazon deutlich günstiger als im Gartenmarkt war, habe ich dann doch zugeschlagen.

Verarbeitung: Scheint mir top zu sein. Keine scharfen Kanten an Stiel oder Kopf. Liegt perfekt in der Hand. Griff nicht rutschig.

Handhabung: Zum Spalten von normalem Brennholz perfekt geeignet. So lange keine dicken Äste oder Verwachsungen im Holz sind, reicht die X 17 locker aus.

Gesamteindruck: Nie hat Brennholzspalten mehr Spaß gemacht. Die Axt bleibt nicht in jedem Stück stecken, sondern lässt sich mühelos wieder aus dem Holz ziehen. Selbst "Dicke Brocken" spaltet sie problemlos und ohne große Anstrengung. Für die ganz harten Fälle habe ich mir gleich noch eine X 25 mitbestellt. So ausgestattet habe ich mit den ca. 4 Raummetern Brennholz, die ich seit dem gespalten habe noch keine Probleme gehabt.

Absolute Empfehlung. So macht Holzhacken Spaß.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2010
Ich besitze die große Spaltaxt von Fiskars und habe mir die kleine als Ergänzung bestellt. Beim ersten Testspalten war ich erstaunt über die Spaltkraft der "Kleinen". Die Handhabung, die Verarbeitung und der Klingenschutz sind so wie ich es von Fiskars kenne, erstklassig.
Fast könnte man meinen, die große Spaltaxt wäre überflüssig. Wer nur ein "bischen" Holz spalten möchte, ist mit den 44cm sehr gut bedient.
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95 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2012
Nachtrag "Axt-Aktion - 05.2015" (Grundtechniken "Spalten" siehe unten):
Hallo zusammen, ich habe gerade wieder eine größere Holzspalt-Aktion hinter mir (65 Holzrollen 1 - 1,30 Meter Durchmesser und 40 cm hoch).
Also das Holz von der Wurzel einer 4stämmigen Erle bis 7 Meter Höhe. Die Fällung und das Kettensägen habe ich den Profis überlassen.
Interessant war das das "Grundholz" wesentlich härter war als das Holz bei der letzten Aktion. Kann auch daran liegen, dass der Durchmesser der Scheiben wesentlich größer war.
Wie dem auch sei, ich bin mit der Fiskars-Axt X27 (2,7 kg Kopfgewicht) nicht durchgekommen und war gezwungen 90 % mit der X46 (ca. 4 kg Kopfgewicht) zu spalten, was sehr anstrengend war.
Schon nach 2 x 3 Stunden spalten (2 Samstage) war mein rechter Brustmuskel total erschöpft bzw. verkrampft, weil ich einen kleinen Fehler im Bewegungsablauf gemacht habe. Ich habe die Beschleunigunskraft "stehen" lassen. Dadurch hat das Holz über die Axt und die gespannte Muskulatur "zurückgeschlagen".
Die neue Technik sieht so aus (Grundtechnik wie unten beschrieben bleibt gültig):
Kurz bevor die "Kanonen-Kugel X46" das Holz mit der Klinge berührt, müsst Ihr die Kraft raus nehmen, damit beim "Einschlag" Eure Brustmuskeln "entkoppelt" sind und nicht gestresst werden. Wenn Ihr die Kraft stehen lasst, "schlägt der Baum zurück" und zerrt Euren Brustmuskel vor allem den rechten, wenn Ihr Rechtshänder seid.
Mit anderen Worten:
Die Axt schlägt mit der gespeicherten mechanischen Energie in das Holz ein, aber ohne Muskelkraft = Lasst die Axt für Euch arbeiten.
Das erfordert hohe Konzentration und eine genaue Technik, denn exakt zum richtigen Zeitpunkt die Kraft raus zu nehmen ist gar nicht so leicht. Gelingt aber nach einiger Übung (es lohnt sich).
Ich mache jetzt auch nach jedem Schlag einen Schritt- und Handwechsel um die Hüfte und den Brustmuskel zu schonen.
Das sieht so aus:
Die Hand, die am Axt-Stil unten ist (also die Führhand) bestimmt welcher Fuß vorne ist (ja nicht beide Füße auf gleicher Höhe = Kreuzprobleme).
Das hat den Vorteil, dass Ihr die schwere X46 (ca. 4 kg Kopfgewicht) vor dem Ausholen, beim Zielen mit z.B. der rechten Führhand am Oberschenkel abstützen könnt = spart Kraft!
Als Rechtshänder (für Linkshänder umgekehrt) solltet Ihr unbedingt das Schlagen mit der linken Führhand (Hand am Axt-Stil-Ende) einige Male in der Mitte eines Holzklotzes üben, damit Ihr keine gefährlichen "Querschläger" bekommt = Axt trifft die Holzkante und fliegt im 90°-Winkel zur Seite!
Es ist wie beim Boxen mit den Linksauslegern, Rechtsauslegern und den Jungs die beide Techniken beherrschen =;-))
Mit dieser Technik habe ich trotz angeschlagenen Brustmuskel die restlichen Holzrollen doch noch gespalten bekommen.
Noch etwas:
Lasst die frisch gesägten Rollen nicht allzu lange liegen, denn diese werden mit jedem Tag trockener und härter.
Bei mir waren die Holzrollen nach 4 Wochen im Kern so hart, dass ich die Holz-Rollen mit der X46 von ca. 1 Meter auf ca. 50 cm Durchmesser reduziert und dann mit einem Elektrospalter gespalten habe (die Aufnahme von diesem Spalter hat nicht mehr als 50 cm zugelassen).
Ich bin auch dazu übergegangen jeden Tag nach Feierabend nur 1 Stunde mit der X46 zu spalten, denn das mehrstündige Samstags-Spalten hat mich komplett ausgepowert.
So bin ich ohne Blessuren recht schnell fertig geworden.
Tipp zum Schluss:
Wärmt Euch vor dem Spalten auf (z.B. wie bei d. Mark Lauren DVD "Fit ohne Geräte" gezeigt) und hängt Euch, wenn vorhanden, zwischendurch vorsichtig an eine Reckstange oder ähnliches und zieht nur die Wirbelsäulenmuskeln an = die Vorstufe zum Klimmzug nur ohne die Arme zu beugen. Dann im Hängen vorsichtig die Wirbelsäule drehen, damit die Wirbel entstaucht werden.
Viele Erfolg !

Axt-Aktion 03.2012 (Grundtechniken des Spaltens; gilt auch für oben):
Hallo zusammen (Sicherheit u. Spalttechnik siehe letzter Abschnitt),
ich habe 20 Festmeter Holzhacken hinter mir - zur Hälfte mit der X46 bzw. der X27. Gleich vorweg, die X46 hat zunächst "wuchtigen" Spaß bereitet. Als ich mir allerdings damit das Kreuz verrenkt hatte war die Freude zu Ende (ich sehe eben nicht aus wie Arnold in seinen besten Jahren 30 - 40). Ich hab mir dann die X27 von Fiskars bestellt, die statt 3,7 kg "nur" 2,7 kg Kopfgewicht hat (X25 = 2,5 Kg Kopfgewicht + 70 cm Stil = handlicher, aber etwas weniger Spalt-Power). Beide Äxte haben den hervorragenden 90 cm Kunststoffstil (dadurch hohe Spaltkopfgeschindigkeit möglich), der im Gegensatz zum Holzstil die häftigen "Rückschläge" bei einem Fehlschlag auf den Stil gut kompensieren. Allerdings ist die X46 "bauchig" geschmiedet und die X27 eher gerade bzw. hat leicht "eingezogenen Backen". Mit anderen Worten, die X27 ist wie eine "Rasierklinge" geschmiedet (Axtkopf in der Sonne drehen, dann könnt Ihr es sehen).
Das geringere Gewicht und die "schlanke Figur" haben beim Spalten (trotz angeschlagenem Rücken) das Holz optimal gespaltet bzw. ich konnte ca. 2x so viele Baumscheibe(ca. 40 cm hoch, 60 cm Durchmesser) pro Stunde spalten als mit der X46.
Tipp: Der Kunststoffstil hält Fehlschläge gut aus. Damit das auch für längere Zeit so bleit habe ich noch zwei Lagen "Elefantenhaut" (2 mm dicke Gummistreifen) am Stil unterhalb der Klinge mit Tesa-Power-Band fixiert.
Wichtig! Die Gummistreifen nicht um den Stil wickeln, denn dann passt die Axt nicht mehr in das Schutzgehäuse (was ziehmlich praktisch ist)! Zum Hacken von Scheiten habe ich mir die Fiskars X15 (1,5 kg Kopfgewicht) gekauft, die auch zum Vorbehadeln von wiederspänstigen Ästen gute Dienste leistet. Ich denke auch die X10 (1 kg Kopfgewicht) leistet hierbei gute Arbeit mit weniger Kraftaufwand.
Sicherheit:
Schutzbrille ist Pflicht, denn manchmal fliegen die Scheite nicht nur zur Seite (Normalfall), sondern kommen auch direkt auf einen zu. Das ist zwar nur 1x passiert, aber ohne Brille hätte ich nicht nur eine große Beule gehabt. Wer auch noch die Beulen verhindern will, kann einen Fahrradhelm aufsetzen.
Feste Schuhe sind ratsam. Knie- und Schienbein-Schützer (Fußball mit Hartkunststoffeinsatz ca. 10 €) sind optional. Ich hatt nie einen Fehlschlag in diesen Regionen, aber die Schützer vermitteln ein zusätzliches Sicherheitgefühl und Ihr könnt Euch aufs Spalten konzentrieren.
Im Umkreis von 10 Metern darf keine Person und vor allem keine Kinde stehen. Diese lenken vom konzentrierten Führen der Axt ab und die Spalthämmer bzw. -äxte spalten so gut, dass die Splitter o. Holzbrocken tatsächlich 10 Meter mit voller Wucht fliegen können. Also auch Fenster, die sich in der Nähe befinden durch heruntergelassene Jalousien sichern. Speziell die X46 mit ihren "dicken Backen" kann, wenn nur der Rand getroffen wird im 90° Winkel zur Seite "ausschlagen". Versucht nicht die "Kanonenkugel" mit Gewalt aufzuhalten, denn dass geht aufs Kreuz.
YouTube ist diesbezüglich irreführend: Hier werden in einigen Videos alle Fehler gezeigt, die Frau/Mann machen kann.
1. Niemals in Bodennähe spalten (strapaziert das Kreuz und die Bandscheiben).
Tipp: Wenn Ihr die Axt auf die zu spaltende Baumscheige stellt, muss sich der Stil waagerecht bzw. parallel zur Baumscheibe sein.
2. Baumscheibe 1. (ca. 35 - 40 cm hoch, ca. 40 - 60 cm Durchmesser) als Hackstock verwenden. 3. Baumscheibe 2. mittels einer Rampe (z.B. Schaltafel) auf Baumscheibe 1. rollen (niemals heben, denn die Baumscheibe wiegt 40 - 60 kg; je nach Holzart) + vorsichtig ablegen (gebeugte Knie + gerades bzw. vertikales Kreuz). Tipp: Beim Rollen könnt Ihr hier gut die Knieschützer zum Abstützen der Baumscheibe brauchen (Baumarkt ca. 10 €).
4. Baumscheibe 2. bzw. später den Rest der Baumscheibe immer soweit wie möglich an den hinteren Rand von Baumscheibe 1 legen.
Grund: Wenn ihr an Baumscheibe 2. vorbeischlagt (passiert am Anfang hin u. wieder), dann landet die Axt nicht in Euren Füßen sondern im vorderen Teil von Baumscheibe 1. bzw. nicht in der Erde, was die Axt stumpf macht. Aber wie werden die Baumscheiben gemacht?
Ich hatte Glück ich habe einen Kettensägenprofi in der Verwandschaft.
Wichtig ist, dass Ihr die Baumscheibe so hoch macht, dass die Scheite sich später gut stapeln lassen = unter 30 cm könnt ihr vergessen. Bitte vorher die Brennkammer Eures Kachel- o. Specksteinofens ausmessen, dann wißt Ihr wie lang die Scheite max. sein dürfen = Höhe Baumscheibe (z.B. 33 - 40 cm). Je höher eine Baumscheibe ist, desto schwerer ist es diese zu spalten. Stapeltipps gibt es bei Fiskars auf der Homepage. Zum Sägen mit der Kette gibt es Tipps bei Stihl.
1. Niemals die Zähne der Kett berühren, auch nicht wenn diese stillstehen, denn die Zähne sind scharf wie Rasierklingen.
2. Die Kette darf niemals die Erde berühren, wenn diese in Bewegung ist (also auch im Leerlauf), denn dann ist diese stumpf und es fängt beim Sägen an zu qualmen bzw. das Sägen ist sehr kraftraubend.
3. 2x tanken (Motomix hat weniger Giftstoffe) = 1 Liter Öl nachfüllen (damit die Kette ordentlich geschmiert wird.).
4. Laßt Euch von einem Profi zeigen wie mann die Kett spannt!

!!! Jetzt die Spalttechnik !!!
Körperhaltung:
1. Beinstellung: Niemals beide Füße auf gleicher Höhe. Hat zwar den Vorteil, dass beide Kniee den max. Abstand zum Axkopf haben, aber die volle Kraft kann hier nicht entwickelt werden bzw. belastet die Knochen der Wirbelsäule.
2. Besser ist in leichter Schrittstellung zu stehen und immer mal wieder das Frontbein zu wechseln, damit Ihr nicht einseitig werdet (nach 2 - 4 Stunden spalten macht sich das bezahlt).
3. Rechtshänder (Linkshänder umgekehrt): Die rechte Hand ist am Stilände (ruhig an der Hüfte abstützen).
Die linke Hand ist zunächst in Axtkopfnähe (die Axt lässt sich leichter über den Kopf "stämmen").
4. Axt über den Kopf heben.
5. Axt mit der linken Hand "hochwerfen" so dass sie "gewichtlos schwebt" und dann kraftvoll gegen die Baumscheige beschleunigen, indem die linke Hand den Stil hinuntergleitet und mit der rechten Hand gemeinsam am Stilende ziehen (+ in die Knie gehen = mehr Power = gerades Kreuz) und damit den Axtkopf maximal beschleunigen.
Nach 10 bis 20 Schlägen habt Ihr die Technik raus.
Einen Handwechsel kann ich leider nicht empfehlen, denn mit der linken Hand unten hatte ich mehrere Fehlschläge.
Spalttechnik:
1. Niemals versuchen die Baumscheibe wie einen Kuchen zu teilen (fühlt sich so an, als wolltet Ihr ein Telefonbuch am Rücken zerreißen = geht nicht) - das geht nur mit Spalt-Keilen und einem Vorschlaghammer bzw. mit der Rückseite der X46 (ist zeitraubend und geht sehr aufs Kreuz).
2. Seht Euch die Jahresringe an und schlagt parallel bzw. auf den Jahresring ca. 10 cm vom Rand, dann fällt mit einem Schlag ein dickes Scheit (ca. 10 x 30 x 40 cm) von der Baumscheibe ab (Telefonbuch aufblättern geht leichter).
3. Eigene Position so verändern (oder Baumscheibe drehen), dass Ihr wieder parallel bzw. auf den Jahresring ca. 10 cm vom Rand schlagen könnt. So entsteht ein 8-Eck in der Mitte, dass Ihr, wenn es klein genug ist direkt in der Mitte splaten könnt (ansonsten noch eine Jahresring-Runde).
Tipp: Wenn sich ein dickes Scheit nach 3 Schlägen nicht abspalten will, weil z.B. eine verwachsene Stelle oder ein Ast sich in der Nähe befindet, dreht die Baumscheibe einfach um. Auf der anderen Seite funktioniert es in der Regel.
!!!! Laßt Euch nicht auf "Zweikämpfe" mit Ästen ein - die sind hart wie Beton und verrenken das Kreuz !!!
1. Wenn sich ein dicker Ast in d. Baumscheibe befindet so sollte dieser zu Euch zeigen.
2. Das schlagen der Jahresringe (siehe oben) muss nun an der Kante des Astes enden, damit das Scheit sich abspaltet.
3. So viele dicke Scheite abspalten wie möglich, bis der Ast und das restliche Holz frei liegt und noch stehen kann.
4. Der Ast schaut immer noch zu Euch. Jetzt mit einem wuchtigen Schlag genau ! in die Mitte des Astauges schlagen. Klappt das nach dem 5ten Schlag nicht könnt Ihr mit der X15 einige Schläge in das Astauge machen (Kopf ist schmaler = dringt tiefer ein). Dann nochmals mit der X27 o. X46. Dann seht Ihr warum der Ast so hart ist (wächst quer zum Restholz und krümmt sich dann). Wenn der Ast immer noch nicht nachgibt, dann müsst ihr diesen mit der Kettensäge behandeln oder so in den Ofen stecken.
Dickes Scheit in kleine Scheite mit der X15 (X10) spalten:
1. Hackstock in Hüfthöhe verwenden.
2. Schutzbrille + dicke Leder-Handschuhe sind ratsam (Baumarkt).
3. Offt fällt der Rest des dicken Scheits nach dem Schalgen runter = Ihr könnt die X15 als Stütze beim Bücken benützen, um nicht "Kreuzlahm" zu werden.
4. Wenn Ihr die X15 nur leicht in das dicke Scheit treibt (ansetzen) könnt Ihr das Scheit mit der linken Hand und der Axt (rechte Hand) hochheben und auf den Hacksock schleudern.
Vorteil: Die linke Hand hält das Restholz fest = nur das kleine Scheit fällt zu Boden und den Rest könnt ihr sofort (ohne Bücken) weiterbearbeiten.

Viel Erfolg !
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am 11. Januar 2011
Hatte vorher nur Universaläxte, nachdem ich mal einen Bericht über Spaltäxte gesehen habe dachte sowas brauchst du auch.
Gesagt getan ohne lange zu Überlegen die Fiskars 122400 Spaltaxt X11 und X25 bestellt.
Zuerst mal die X11 getestet da das Wetter und die Dimension meiner Holzschuppe den Test der X25 noch nicht zulässt.
Und was soll ich sagen es ist einfach Cool wie das ding das Holz Spaltet ohne Großen Kraftaufwand Rummms durch und weiter.
Axt absolut empfehlenswert mach ein Top Stabilen eindruck und geht sehr gut!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2012
Also ich bin selber Tischler und lege großen Wert auf Qualitätswerkzeug. Ich kann die Fiskars X27 wirklich jedem nur empfehlen. Ich bin echt positiv überrascht, wie gut sie in der Hand liegt und wie weich sie durchs Holz geht. Ich habe das in vielen anderen Bewertungen vorher schon gelesen und war erst etwas skeptisch. Es ist aber wirklich so, sie geht super durch das Holz und wenn sie mal fest steckt, geht sie ganz einfach wieder raus. Das ist bei anderen sonst nämlich ein Problem. Wie auch vorher schon erwähnt wurde, sollte sich im Umkreis von 10 Metern niemand befinden. Die Spaltaxt schießt das Holz regelrecht auseinander, so dass die Stücke auch schon mal weiter weg fliegen. Wer Top Qualität sucht, ist mit der X27 sehr gut beraten. Positiv ist auch noch der Klingenschutz, sie läßt sich dadurch einfach transportieren, ohne dass die Schneide beschädigt wird.
Grüße :-)
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2011
Als Besitzer eines Kaminofens arbeite ich mein Kaminholz selbst im Wald auf.
Bisher ärgerte ich mich mit diversen Spaltäxten und - hämmern aus dem Baumarkt
herum. Nachdem ich mir auf Anraten eines Freundes, habe ich zur Herstellung von
Anmachholz die Spaltaxt/Beil Fiskars X11 (44cm)gekauft.
Da mich diese so überzeugt hat, habe ich mir nun die "große Schwester" X25 für
den Waldeinsatz gekauft. Auch die X25 hat mich komplett überzeugt und stellt
alles in den Schatten, mit was ich bisher gearbeitet habe. Die verarbeiteten
Materialien sind wie von Fiskars gewohnt, sehr hochwertig und die Verarbeitungsqualität
ist absolut spitzenwertig.
Die Axt ist für ihre Größe angenehm leicht und super austariert, was ein deutliche
ermüdungsfreieres Arbeiten zur Folge hat. Egal welche Holzart, diese Klinge schafft
sie alle. Die breite Rückseite des Axtkopfes sorgt für ein einfaches und sicheres
eintreiben von Spaltkeilen.
Die mitgelieferte Wanhalterung sorgt für eine praktische und sichere Aufbewahrung.
Ich kann diese Spaltaxt nur jedem uneingeschränkt empfehlen. Wer einmal mit Fiskars
gearbeitet hat, wird sich zukünftig nicht mehr mit weniger zufrieden geben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2011
benutze sie zum brennholz machen. bei gerade gewachsenen ästen spaltet die axt perfekt ohne kraft und mit nur einem hieb, genau wie es sein soll.
krumme holzstücke, oder mit verwachsenen ästen, wehren sich aber enorm gegen das spalten. da ich aber denke, dass äxte dieser gewichtsklasse da generell an die grenzen ihrer spaltfähigkeiten stoßen, ziehe ich keinen stern ab.
finde die größe eigentlich genau richtig. bin aber auch schon mal am holzstumpf vorbeigeschrammt und knapp am bein vorbei. die nächst größeren versionen geben bei solchen fällen wahrscheinlich mehr sicherheit.

die axt ist auf jeden fall eine top-ergänzung für das gartengerätearsenal.
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