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1.086 von 1.160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Elder Scrolls V: Skyrim
Verpackung, Extras usw:
Endlich mal wieder ein Spiel mit einem Handbuch und einer netten Weltkarte.
Lieferumfang:
- CD mit Titelmusik (nur für Amazon Vorbesteller)
- Ein 20 seitiges Handbuch
- Weltkarte aus angerautem Papier
- Spiele CD in einer normalen DVD Hülle...
Veröffentlicht am 15. November 2011 von GigaJulian

versus
71 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erschöpft - aber glücklich?
1. Bedingter Spoileralarm: Die nachfolgende Rezen(!=s)sion wird keine Spoiler im technischen Sinne enthalten (also in der Art: Ich dachte die ganze Zeit das Peter Puter der Mörder ist und dann wars doch der Butler), aber ich werde durchaus auf Einzelheiten der Spielwelt bzw. Ereignisse eingehen, um zu erklären was mir z.T. nicht gefallen hat bzw. was für...
Veröffentlicht am 25. August 2012 von a.s.b.


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1.086 von 1.160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Elder Scrolls V: Skyrim, 15. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Verpackung, Extras usw:
Endlich mal wieder ein Spiel mit einem Handbuch und einer netten Weltkarte.
Lieferumfang:
- CD mit Titelmusik (nur für Amazon Vorbesteller)
- Ein 20 seitiges Handbuch
- Weltkarte aus angerautem Papier
- Spiele CD in einer normalen DVD Hülle
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Versand: (geht nicht in die Bewertung mit ein)
Ich habe das Spiel mit dem normalen Versand vorbestellt und dieses dann einen Tag nach erscheinen erhalten.
Viele Leute beschweren sich das sie nicht das Spiel am Erscheinungstag bekommen und strafen das Spiel mit wieder einmal dummen ein Stern Bewertungen.
Soweit ich weiß bekommt man extra einen Link wo man den Versand bewerten kann, dann sollten diese dies auch dort tuhen und nicht HIER.
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Installation:
Die Installation (von der CD) dauerte bei mir ca. 20 Minuten.
Im gegensatz zu scheinbar vielen anderen hab ich den download sofort abgebrochen als ich sah das Steam das gesamte Spiel downloaden will und mich Über google sofort schlau gemacht.
Hier ist nochmal die Anleitung wie man das Spiel von der CD installiert:
1. DVD in das Laufwerk legen.
2. Setup.exe ausführen
3. Produkt aktivieren (Code eingeben)
4. Installation abbrechen (Im Steam Client müsste jetzt unter Bibliothek auf der linken Seite ein Eintrag "The Elder Scroll..." sein.
5. Mit rechter Maustaste auf den Eintrag gehen und "lokale Daten löschen" wählen.
6. DVD Laufwerk öffnen und schließen. So das autorun wieder ausgeführt wird.
7. Setup.exe erneut ausführen."
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Sound, Audio, deutsche Synchronisierung usw:
Die Soundkolisse ist einfach nur Bombastisch, mit den gut gemachten Soundtracks wird das Spiel Stimmungsvoll in Szene gesetzt.
Die vertonung der Spielwelt ist sehr gut gelungen, einzig die geringe anzahl an deutschen Synchronsprechern trübt ein wenig das Bild.
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Grafik:
Die Grafik ist einfach nur wunderschön, durch sie wirkt die gesamte Spielwelt lebendig und stimmig.
Hin und wieder werden manche Texturen matschig dargestellt oder es kommt vor das einige sachen nicht geladen werden und diese erst nach einem Neustart wieder da sind.
Aber ich kann mit diesen kleinen Fehlern ganz gut leben, denn ansonsten macht die Grafik einen sehr guten Job.
Auf den Konsolen ist man soweit ich gehört habe an die Grenzen des machbaren gegangen, aber auf dem PC kann man aber durch verändern einiger Dateien noch ordentlich an der Grafik schrauben.
Anscheinend gibt es aber Leute die meinen Skyrim hat nicht die beste Grafik und hätte deswegen nur einen Stern verdient.
Ich kann dazu nur sagen das man Spiele nicht nach ihrer Grafik beurteilen kann, sowas ist einfach nur dumm mehr kann ich dazu nicht sagen.

Ich spiele Skyrim auf den höchsten einstellungen mit folgendem System:
Prozessor: AMD Phenom II X4 965
Arbeitsspeicher: 2x 4GB Corsair Vengeance 1600MHZ
Grafikkarte: Asus ATI Radeon HD 5850
Mainboard: Asus Crosshair V Formula
Festplatten: SSD 64GB Corsair Nova, 250GB Western Digital
Laufwerke: Samsung BluRay
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Gameplay:
-Charaktererstellung: Es gibt 10 Rassen mit verschiedenen Boni, die Sternzeichen dagegen gibt es nicht mehr. Das aussehen des Charakters lässt sich sehr einfach durch Bärte, Narben, Tattoos usw. individuell verändern.
-Quests: Die Hauptquests sind mal wieder nicht so doll, aber bei den Nebenquests wurde meiner Meinung nach zu Oblivion sogar noch eine Schippe draufgelegt. Bei der extremen menge an Quests kommt nie langeweile auf, denn jede ist sehr abwechslungsreich und selbst langweilig klingende Quests werden oft durch unerwarte wendungen zum Abenteuer.
-Kampfsystem: Das Kampfsystem ist wie beim Vorgänger sehr einfach gehalten, trotzdem macht es sehr viel Spaß und wurde durch Finishing-Moves und die möglichkeit jetzt für jede hand einen Zauber oder Waffe zu wählen sogar ein wenig verbessert.
-Level- und Skillsystem: Im gegensatz zu Oblivion leveln die Gegner jetzt nicht mehr mit, sondern es gibt jetzt Gegner welche man erst später im Spiel besiegen kann. Wenn man ein Level aufgestiegen ist kann man entweder Magicka, Gesundheit oder die Ausdauer verbessern. Dazu kommen dann noch die so genannten Perks, diese kann man in Bereichen wie Zerstörung, Schmiedekunst usw. in Skillbäume einsetzen.
-Gilden und Fraktionen: Auch dieses mal ist wieder die Diebesgilde, Dunkle Bruderschaft und Kriegergilde (Die Gefährten) dabei, dazu kommen noch die Sturmmäntel oder Kaiserliche die zwei Fraktionen der Hauptquest.
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Pro
+ sehr lebendig wirkende Spielwelt mit enormer Weitsicht
+ gelungene Soundkolisse
+ abwechslungsreiche Quest
+ riesige freie Spielwelt
+ kurze Ladezeiten
+ verbessertes Kampfsystem
+ gutes Level- und Skillsystem
+ abwechslungsreiche Dungeons
Contra
- schlechtes Interface für PC Version
- zu wenig deutsche Synchronsprecher
- etwas maue Hauptquest
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Fazit:
Für mich wird Skyrim ganz klar das Spiel des Jahres 2011, da gibt es kein wenn und aber. 5 STERNE
Ich kann mir gut vorstellen das ein großteil der "Contras" schnell durch Patches und Mods ausgebügelt wird.

Update 13.07.12:
Nach mehreren Patches Läuft das Spiel jetzt fast ohne Bugs, Grafikfehlern usw.
Die Punkte "kleinere Grafikfehler kommen öfter mal vor" und "Spiel stürzt hin und wieder ohne jegliche fehelermeldung ab" bei "Contra" habe ich deswegen gestrichen.
.
.
Ich würde mich freuen wenn ihr mir Feedback geben würdet [...]
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166 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gigantisches Umfangmonster mit unvorstellbarer Größe!, 14. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Einige Eindrücke aus Skyrim:

Hmm... matschige Texturen. Die Stadtmauern von Windhelm bestehen aus 2 Pixeln pro Stein.

Warum haben denn jetzt von fünf Leuten mit denen ich mich unterhalte drei die gleiche Stimme?

Oje, ich muss zum Jarl. Das heißt Stadt betreten - Ladeschirm - Schloss betreten - Ladeschirm - Gemächer des Jarls betreten - Ladeschirm - Gemächer verlassen - Ladeschirm - Schloss verlassen - Ladeschirm - Stadt verlassen - Ladeschirm. Da wird man schnell mal 7 Minuten älter!

Die Charaktere bleiben alle sehr blass und wirken bis auf ganz wenige Ausnahmen austauschbar. Man baut keine Beziehung zu ihnen auf. Selbst wenn man Schlachten mit ihnen geschlagen hat, bleiben sie irgendwie merkwürdig fremd.

Was soll denn das jetzt wieder im Menü heißen? Ich stehe mal auf und gehe näher an den Fernseher ran, damit ich das lesen kann. Das ist ja fitzelig klein geschrieben!

...
...

Das hört sich jetzt so an, als ob das Spiel die letzte Gurke sei, aber tatsächlich, das kann ich für meinen Geschmack nach 95 Spielstunden sagen, ist es das beste Spiel seit Jahren und eines der besten die es überhaupt gibt!!!
Es gibt eine Latte an Kritikpunkten, aber das ist Jammern auf absolut hohem Niveau.

Dieses Spiel ist ein Abenteuerspielplatz für jeden Entdecker und Sammler. Es nimmt einen nicht an der Hand und sagt dir "tue dies" oder "gehe dort hin", vielmehr ist es DEIN Spiel. Du gestaltest es so, wie du es willst und auf der ganzen Welt wird es wohl niemanden geben, der es genau so spielt wie du. Der seinen Charakter spezialisiert wie du, sich Freunde sucht wie du, Aufträge in der Reihenfolge abarbeitet wie du...

Mit Sicherheit überfordert dies den ein oder anderen Neuling und Gelegenheitsspieler. Auch ich war anfangs erschlagen von der Vielzahl der Städte, Charaktere, Landschaften, Rassen, Geschäfte, Waffen, Tätigkeiten, u.s.w.. Man muss sich wirklich mit dieser Welt beschäftigen und sich darauf einlassen. Diese Welt ist so unfassbar groß und bis in die letzten Winkel vollgestopft mit Schätzen, Dungeons, Aufträgen, seltenen Kräutern zum Sammeln, dass man keine 10 Sekunden laufen kann, ohne etwas neues zu entdecken. Es wird ein absolutes Suchtpotential entfaltet.
Daher ist dieses Spiel auch am besten für Studenten oder Arbeitslose geeignet. ;-) Man muss viel Zeit haben oder sie sich nehmen, ansonsten braucht man dieses Spiel nicht zu kaufen!

Abgesehen von vereinzelten matschigen Texturen aus der Nähe betrachtet, schafft es die Grafik-Engine wunderschöne Naturschauspiele auf den Bildschirm zu zaubern. Wenn man im Schneegestöber im Gebirge kraxelt und langsam klärt sich der Himmel, die Sonne geht auf und man kann auf das riesige Land hinabschauen... WAHNSINN!
Oder man schlendert im Sonnenuntergang an einem See entlang, die Sonne spiegelt sich darin, am anderen Ufer trinkt ein Hirsch vom Wasser des Sees und vor den eigenen Füßen hoppeln Hasen entlang. Einfach traumhaft!

Die Dungeons sind sehr abwechslungsreich und schaurig schön, teilweise richtig morbide. Das Gegner-Design ist toll und breit gefächert: Bären, Tiger, Magier, Orks, Skelette, Drachen, Banditen, Ritter, Spinnen und... und... und...

Man muss sich wirklich darauf einlassen. Es gibt nicht nonstop Story. Manchmal verbringe ich auch einfach nur eine Stunde damit, Läden abzuklappern, die mir teure Schmuckstücke oder Kleidungsstücke abkaufen, Rüstungen zu schmieden und zu verbessern und mich mit Zaubertränken einzudecken. Man muss ständig sein - begrenztes - Menü auf Vordermann halten, ansonsten ist man schnell überladen und kann sich nur noch im Schneckentempo fortbewegen und nicht mehr teleportieren.
Im wahren Leben ist auch nicht nonstop Action. In diesem virtuellen Skyrim-Leben gibt es ebenfalls Verschnaufpausen, in denen man einfach nur die Landschaft und das nordische, wikingerähnliche Setting genießen kann. Wenn man beispielsweise durch die Steppe zieht und plötzlich auf einen Zug Mammuts und Riesen trifft, ist das ein Gänsehautmoment!

Außerdem ist das Spiel mit Quests vollgestopft, wie ich es noch bei keinem anderen Spiel erlebt habe! Es ist beinah unmöglich eine Straße zu überqueren, ohne neue Quests zu erhalten. Wenn man diese abarbeiten möchte kommen allerdings schon wieder neue Quests dazwischen.
Wenn Sie einen Botenauftrag bekommen und einen Gegenstand von Stadt A nach Stadt B bringen müssen, lege ich meine Hand dafür ins Feuer, dass sie diese Quest nicht erledigen, ohne noch andere dazwischen zu schieben.
"Ach, da ist ne Höhle? Geh ich mal rein."
"Ach, die Händlerkarawane braucht Hilfe gegen Banditen? Da helf ich mal schnell!"
"Oh, ein Drache am Himmel! Den mach ich schnell platt!"
"Ah, jetzt hab ich genug Geld um mir den Gegenstand XY zu kaufen. Schnell zum Händler!"
"Was wollte ich eigentlich noch mal machen vor drei Stunden??? Ach, den Gegenstand von A nach B bringen!"
Und schon wieder kommt was dazwischen!

Dieses Spiel zieht mich in seinen Bann wie seit Jahren keines mehr zuvor und es vermittelt ein unglaubliches Gefühl von Größe wie ich es noch nie erlebt habe. Selbst nach 50 Stunden hatte ich noch lange nicht alle Städte und Dörfer gesehen und das Gefühl, ich stehe immer noch ganz am Anfang einer Reise.

Wenn ich bedenke, dass bei Spielen wie Call of Duty nach 6 Stunden der Abspann über den Bildschirm flimmert und bei den (von mir heiß geliebten) Assassin's Creed-Spielen oder auch dem Rollenspiel The Witcher 2 nach ca. 25 Stunden, erhält man hier ein unschlagbares Preis-Leistung-Niveau!
Schätzungsweise 150 Stunden kann man hier locker rumbekommen in dieser fantastischen Welt und wird dabei unterhalten auf allerhöchstem Niveau!

Wer viiiiieeeeeel Zeit und Muße hat, sich mit einer riesigen Welt und deren Geschichte auseinander zu setzen ist hier goldrichtig und hat keine Alternative: KAUFEN!!!
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120 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Frühtau zu Berge, wir ziehn, fallera..., 18. Dezember 2011
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Was hat sich Bethesda nur bei der Schaffung dieses Werkes gedacht? Soll es für den Normalo eine Lebensaufgabe darstellen, das Königreich Himmelsrand vor brutalen Drachen zu retten und sich durch politische Intrigen hindurch zu manövrieren? Oder wollte man vielleicht gar ein Mittel schaffen, mit dem man sich unbeliebte (und rollenspielbegeisterte) Verwandte für eine gefühlte Ewigkeit vom Leibe halten kann? Egal ob das oder der viel zitierte Wahn zum Gigantismus, der fünfte Teil der beliebten "The Elder Scrolls"-Reihe ist, neben "The Witcher 2", das beste Rollenspiel seit EA's "Dragon Age" und der beste Open-World-Titel seiner Zunft sowieso - selbst noch vor dem mich unlängst begeisternden "Fallout New Vegas".

Das Suchtpotential bezieht der Titel eindeutig aus dem Gefühl, in diese faszinierende und verschneite Welt richtig eingebunden zu sein, ohne aber zu sehr an irgendeine vom Entwickler genauestens festgelegte Story gefesselt zu sein. Daraus ergibt sich zwar der Nachteil, dass die erzählte Geschichte sicher von den meisten als relativ belanglos, wenn nicht sogar öde, empfunden wird, aber das ist ein Preis, den man auch als storyfanatischer PC-Rollenspieler gerne zahlt, wenn der Rest so stimmig ist. Ich will jetzt hier auch, nicht zuletzt der eh schon viel zu vielen Rezensionen zum Produkt geschuldet, keine endlose Lobeshymne anstimmen, aber wer auch nur einen Hauch Fan des Genres ist, kommt auf Grund der positiven Eigenschaften des Spieles (Stimmung, tolle Grafik (mit Mods noch endlos zu verbessern), eingängige Steuerung (bis auf vielleicht das Inventar, aber alles ist Gewöhnungssache), Vollvertonung (wenngleich die Qualität der Aufnahmen schwankt) und dem Soundtrack, der sich auch vor "Herr der Ringe" nicht zu verstecken braucht, voll auf seine Kosten. Wer wirklich jeden Winkel erforschen will braucht sicher seine 150 Stunden, was wiederum ein fast unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis bedeutet, wenn man, wie ich, darauf achtet möglichst viel Spielzeit für's Geld zu bekommen.

Was mich aber am meisten beeindruckt ist die tolle Einteilbarkeit des Spieles. Wo es mich zu Schul- oder Studienzeiten noch nicht viel kümmerte, wie viel ich vorm PC hocke, so teile ich mir heute, als arbeitender Mensch und Vater, meine Zeit wesentlich bewusster ein. "Skyrim" schafft es, immer einen geeigneten "Pausenpunkt" zu finden, so dass ein portionsweises Spielen nichts vom Spielerlebnis nimmt oder dieses andersweitig beeinträchtigt. Unterm Strich kann ich also nur die Bestwertung zücken und nur feststellen: Manchmal ist ein Hype tatsächlich gerechtfertigt!
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71 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erschöpft - aber glücklich?, 25. August 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
1. Bedingter Spoileralarm: Die nachfolgende Rezen(!=s)sion wird keine Spoiler im technischen Sinne enthalten (also in der Art: Ich dachte die ganze Zeit das Peter Puter der Mörder ist und dann wars doch der Butler), aber ich werde durchaus auf Einzelheiten der Spielwelt bzw. Ereignisse eingehen, um zu erklären was mir z.T. nicht gefallen hat bzw. was für den ein oder anderen (mich z.B.) Frustpotential birgt. Wer Himmelsrand aka Skyrim völlig unvoreingenommen erkunden möchte und nicht wissen will warum ich z.B. das Ende doof finde, sollte ab hier nicht weiter lesen!

2. Ich habs geschafft. Ich hab das Spiel durch! Bzw. ich habe den "Hauptquest geschafft"; ein richtiges "durchspielen" bzw. Ende gibt es nicht. Steam zeigt 82 Stunden Spielzeit an. Könnte hinkommen, mir kommts auf jedenfall wie ne verdammte Ewigkeit vor. Ich könnte noch ne ganze Weile weiterspielen, meine Questliste ist zwar nicht mehr allzu prall gefüllt, aber einiges gäbe es noch zu tun und neue Aufträge würde man sicherlich auch bekommen können, wenn man denn nur wollte. Aber ganz ehrlich: Ich bin froh, dass es endlich vorbei und hab überhaupt kein Bock mehr. Seit mehreren (Spiel)Stunden hab ich nur noch versucht, das Ganze irgendwie beendet zu bekommen. Wozu sollte ich noch weiterspielen: Um auch noch den 287. Dungeon zu säubern? oder das SuperDuperEbenerzschwert der dunklen Verdammnis einzusammeln (was dann 2 Schadenspunkte mehr austeilen könnte)?
/edit: Man könnte auch mit den geradezu tausenden Mods rumspielen die es für das Spiel gibt. Mich reizt es aber nicht. Wie gesagt ich hab das Spiel über. Da ist es mir egal, dass ich mir noch weitere Quests, Figuren, Waffen etc. per Mod Datei zaubern könnte. Dazu vgl. das Edit am Ende.

3. Ich gebe diesem Spiel wie man sieht nur 3 Sterne. Bei einem so hochgelobten Spiel ist man dann schnell gezwungen sehr sorgfältig zu begründen warum, wenn man nicht einfach als notorischer Nörgler abgetan werden will. Ich versuche im Folgenden zu erklären, warum mir persönlich das Spiel _überwiegend_ nicht so viel Spaß gemacht hat. Das ist aber, wie bei jeder persönlichen Produktbeschreibung, eine vollkommen subjektive Einschätzung. Ich kann sehr gut verstehen, warum einige Leute dieses Spiel fantastisch finden. Ja, wenige Faktoren hätten nur geringfügig anders sein müssen und ich hätte sicherlich schon mindestens 4 Sterne vergeben.

4. Der erste davon wäre der Zeitpunkt der Rezension. Am Anfang, bis sagen wir etwa Stunde 30 hat mir Skyrim noch ganz gut gefallen. So viele der Rezensionen lesen sich in etwa so (überspitzt): "Boahr sooo riesig, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, ich kann ja quasi alles machen hier. Wow! Und hab gerade sogar meinen ersten Drachen erlegt. Krass man. Und jetzt noch schnell so ein Dungeon. Von denen gibts anscheinend hunderte, puh weiss gar nicht wie einem hier jemals langweilig werden könnte."
Aber das Gefühl, das ich am Anfang auch hatte, hat sich zumindest bei mir geändert. Um das vielleicht ein wenig zu plausibilisieren eine Art Zeitstrahl:

-nach 10 Stunden:
"Boahr sooo riesig, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll, ich kann ja quasi alles machen hier. Wow! Und hab gerade sogar meinen ersten Drachen erlegt. Krass man. Und jetzt noch schnell so ein Dungeon. Von denen gibts anscheinend hunderte, puh weiss gar nicht wie einem hier jemals langweilig werden könnte."
-nach 30 Stunden:
"Wahnsinn. Die haben sich echt viel einfallen lassen. So viele Orte. So viele Quests. So viele Sidelines. So viele Fertigkeiten. Weiß gar nicht was ich als nächstes machen soll."
-nach 50 Stunden (überspitzt):
"Okay neue Stadt. Dann also alles wie immer. Erst mal überflüssigen Plunder verticken, selber einkaufen und dann Quests einsammeln, okay: für den Bürgermeister (Jarl) ein Banditennest ausräuchern, dem Nils sein verlorenes Amulett aus Dungeon A besorgen, der Janne ihre verwunschene Flöte aus Dungeon B und für Peter Gegenstand X nach C bringen. Auf dem Weg dahin jeweils noch ein paar wilde Tiere, Banditen, Riesen und Drachen um die Ecke bringen. So wie immer halt.

[Apropos Drachen! Die nerven. Wirklich. Aber dummerweise aus genau den falschen Gründen. Drachen sind bei Skyrim weder besonders herausfordernde Gegner noch ansonsten was besonderes. Sie sind nur geringfügig weniger zahlreich als Kaninchen in Skyrim und fliegen dumm am Himmel rum und greifen an wenn man in die Nähe kommt. Wenn man seinen Charakter so geformt hat, dass er kämpfen kann, wartet man nur kurz ab, bis er landet und knüppelt ihn dann nieder. Das wars. Das beste an Drachen ist, dass Sie immer einigermaßen großen Mengen Cash in der Tasche haben. Ansonsten sind Sie vom ersten bis zum letzten (dem Endgegner) ziemlich mittelmäßige Gegner. Insbesondere erfordert der Kampf gegen Sie keine besondere Taktik oder Geschick. Sie waren ein Hauptgrund für die häufige Benutzung der Schnellreisefunktion bei mir. Nicht nur dass ich irgendwann generell keine Lust mehr hatte, das virtuelle Himmelsrand zu erkunden, ich hatte auch keine Lust mehr alle 5 Minuten einen Drachen erlegen zu müssen.]

-nach 70 Stunden (überspitzt):
"Gähn. Schnellreise nach A, um Gegenstand abzugeben, dann noch Schnellreise nach B, um den anderen Quest da abschließen zu können. Och ne der Questgeber labert mir jetzt schon wieder nen Kotelett an die Backe *klick.weiter.klick* Oh neee jetzt soll ich in noch nen Dungeon um da mal wieder was herauszuholen oder hinzubringen. Und da kann ich noch nicht mal schnell hinreisen sondern muss vom nächstgelegenen bekannten Wegpunkt 5 Minuten hindackeln (und auf dem Weg dahin wieder mal nen halben Zoo und 3 Drachen niederschnetzeln *seufz*).
So jetzt schnell noch durch den Dungeon *klick.schnetzel.klick* (bin inzwischen so stark, dass ich mir bei Kämpfen keine Mühe mehr geben muss, sondern mich einfach durchmetzeln kann) och nee noch nen Bereich durch den ich durch muss.. so schnell noch den Boss *klick.schnetzel.klick* und was hat der in den Taschen... mhh ach ist eigt. auch egal ich hab schon ne supi dolle Ausrüstung und kann eh nix mehr tragen. Wenigstens die Edelsteine mitnehmen, die wiegen nichts und lassen sich schnell und einfach zu Cash machen.

-nach 82 Stunden (überspitzt):
So das wars dann. Endgegner besiegt. Welt gerettet. Alles prima. Und nun? Naja nichts. Stehst da auf nem windigen Berg und kriegts von nem Drachen noch nen Anekdötchen erzählt. Das wars. Keine Blumen, kein Prosecco, noch nicht mal nen feuchter Händedruck oder ne Urkunde. Naja dann gehe ich mal zu meinen Auftraggebern und lass mich da feiern... Pustekuchen: "Ja wir haben davon gehört, dass die Welt gerettet ist... schön. Noch nen kleiner Mordauftrag damit die undankbare Bande überhaupt wieder mit Dir redet, aber der führt keinesfalls weiter oder so. Das wars wirklich. Musste erstmals ungläubig googeln. Schwach! Bei Fallout (mehr dazu unten) gibts wenigstens ne kleine Rückblende was man tolles gemacht oder ausgefressen hat. Hier nix. Kein Abspann, keine Rückblende gar nichts. Zurück zu meiner Aussage in Punkt 2. Man könnte jetzt halt noch nen Dungeon "erkunden" den man noch nicht hatte oder was weiß ich. Aber "weiter" gehts nicht.

5. Mal ein paar Punkte in der Einzelkritik:

-Ich wusste vorher nicht, dass das Spiel von Bethesda ist, bzw. habe das nicht zur Kenntnis genommen. Bethesda hat vorher schon die Spiele Fallout und Fallout New Vegas gemacht. Beide habe ich auch (durch)gespielt. Das ist für mich vielleicht ein Teil des Problems gewesen. Wäre das nicht so gewesen, hätte ich vielleicht etwas mehr Spaß gehabt.
Das Ding ist, dass sich Skyrim ein wenig zu sehr wie Fallout: Skyrim spielt. Das liegt einfach daran, dass es die gleiche Engine hat. Die mag grafisch und im Detail ein wenig verbessert/modifiziert worden sein, aber der Kern ist derselbe. Deshalb ist eben auch die "Spielmechanik" gleich. Also die Art wie man sich in der Spielwelt bewegt, wie man mit anderen Figuren interagiert, wie man kämpft. Und nicht nur das Grundlegende, auch viele Detaillösungen wurden übernommen. So im Prinzip die Inventarkontrolle (auch wenn es hier natürlich keinen Pip-Boy gibt), das Schlösserknacken, Schlafen und warten, das Handelssystem, das Questsystem etc.

Das ist ja grundsätzlich nicht illegitim. Die "Spielmechanik" ist ja im Großen und Ganzen nicht schlecht. Wer jedoch bereits die vorgenannten Titel durchgespielt hat, für den hat das schon ein wenig zu viel Routine die zumindest bei mir ein wenig für das "zu schnelle" Langeweilegefühl mitverantwortlich ist.

-Der Lahme "Hauptquest": Wie schon bei den Fallout Spielen, gibt es so etwas wie eine "Haupthandlung". Kurz gesagt (schwacher Spoiler) muss man die Welt vor nem bösen Drachen retten. Klar ist es so, dass das Spiel einem größtmögliche Freiheiten lassen will, die Welt auf eigene Faust zu erkunden und die Hauptquestreihe eher ein dekorativer Rahmen ist. Die ist hier aber nochmal deutlich unbedeutender und schwächer ausgefallen, als zum Beispiel bei den Fallout Spielen. Ohne einen erzählerischen Faden wirds aber eben auf Dauer langweilig. Das mag einigen genug sein. Aber ich bin kein "Jäger & Sammler" Typ, der seine Befriedigung allein daraus bezieht, immer noch ein besseren Ausrüstungsgegenstand zu finden, noch mehr Geld zu sammeln oder seinen Charakter noch weiter zu leveln. Wenn man mir keinen guten Grund gibt mich durch Höhlen zu schnetzeln, vergeht mir irgendwann die Lust. Und gute Gründe gibts kaum: Die Hauptquestreihe ist vergleichsweise kurz und lieblos mit einem grade zu epischen Antiklimax als "grande Finale" (siehe meine Kritik bzgl. des Endes oben).

-Die mangelnde Abwechslung: Zu viele Quests sind immer gleich. Sie laufen in 90% aller Fälle darauf hinaus irgendeinen Dungeon o.ä. zu erkunden. Auch wenn Bethesda versucht hat hier für Abwechslung zu sorgen und auch die ein oder andere pfiffige Idee hatte, ist das Grundprinzip fast immer gleich. Es gibt (je nach zählweise) 4 verschiedene Arten von Dungeons: Festungen, Höhlen, Zwergenruinen und "klassische" Dungeons (meist Nord-Gräber). Die wahlweise von Skeletten (draugs), Banditen oder Schwarzmagiern besetzt sind. In Zwergenruinen (die schweste Kategorie) leben Roboter und Falmer. Die größte Variation sind Größe des Dungeons und die Anzahl der sich darin befindlichen Gegner.
Ich möchte das hier nicht alles sinnlos schlecht reden: Es sind sowohl bei den Quests als auch den Dungeons echte Perlen dabei! Wirklich. Aber das Problem ist einfach die Masse und die sich daraus ergebende Wiederholung, die bei mir einfach dazu geführt haben, dass ich das einfach alles irgendwann nur noch langweilig fand und die Perlen damit vor die sprichwörtliche Sau geworfen waren.

-Die Rätsel: Ich weiß das gehört inzwischen zum guten Ton, dass jeder gute Dungeon ein Rätsel braucht... aber wenn man Bethesda an einem Punkt Lieblosigkeit vorwerfen kann, dann an diesem! Tut mir Leid das ist wirklich albern. Ich will ja nicht zuviel spoilen, aber das ist wirklich schwach. Die "Rätsel" beschränken sich im Wesentlichen darauf, Bilder in eine vorgegebene Reihenfolge zu bringen. Das wars. Grips wird dafür nicht benötigt. Die einzigen Rätsel die ein wenig schwieriger sind, sind die des Sheogorath. Ohnehin ein sehr schöner und abwechslungsreicher Quest mit einer recht witzigen Belohnung. Ansonsten kann man sich getrost sparen vorher noch Questgeber auszuquetschen oder gefundene Tagebücher die Hinweise geben sollen zu wälzen. Das ist imho nicht nötig. Ich habs irgendwann aufgegeben.

-Ein weiterer Punkt der mit dem gebotenen Overkill zusammenhängt ist die "Überfrachtung" mit Fähigkeiten, die dadurch dann ungenutzt bleiben. Man kann im Laufe des Spieles alle möglichen Fertigkeiten lernen und sich spezialisieren (Alchemie, Schmiedekunst etc.), gleichzeitig gibt es noch das komplette Magiesystem, weiterhin das "Schreiesystem" bei dem man allerhand Schreie lernen kann, Man kann erlernen sich in einen Werwolf oder Vampir zu verwandeln, im Laufe des Spiels erlernt man Spezialfähigkeiten (z.B. Nocturnals Agentenfähigkeiten) und schließlich kriegt man, je nach gewählter Rasse noch die dazugehörigen Spezialfähigkeiten mit. Das endet dann doch irgendwie darin, dass man sich nur auf ne Handvoll Sachen konzentriert und den Rest sinnlos Brach liegen lässt. Ich war auf jeden Fall, ob der Fülle der Optionen, zum Teil etwas überfordert. Weniger wäre hier glaube ich mehr gewesen.

6. Technisch ist zum Spiel schon viel geschrieben worden, dazu nur kurz meine Meinung: Mit dem HD Texture Pack sieht das Spiel recht schön aus. Es kann nicht kaschieren, dass die Engine schon ein wenig Zeit auf dem Buckel hat, im Großen und Ganzen ist die Grafik aber durchaus ansprechend. Ich bewerte immer mehr als den Umstand wie feinpixelig irgendwelche Texturen denn nun sind, sondern lege größeren Wert darauf, dass das Ganze stimmig und atmosphärisch ist. Und das ist in meinen Augen gelungen. Ich finde grade Markarth und Windhelm sind echte Highlights. Nur die Dungeons sind ob der Wiederholungen leider irgendwann etwas fade, obwohl es auch echte tolle Ausnahmen gibt (insbesondere Schwarzweite!) Ich bin auf jedenfalls häufig genug in der Spielwelt stehengeblieben und habe die schöne Umgebung bewundert.

Ach ja und an dieser Stelle noch was positives zu den Drachen: So langweilig sie auch als Gegner sein mögen, grafisch sind sie zum Teil wirklich schön in Szene gesetzt worden. Sie machen schön was her, insbesondere wenn sie sich (mit Vorliebe in Winterfeste) auf irgendwelche Hausdächer setzen und von da die "Stadt" mit Flammen bedecken.

7. Um meine Kritik zusammenzufassen: Skyrim ist ein riesiges Spiel. Die Entwickler haben darein eine Menge Herzblut und viele Ideen gesteckt. Das kann und will ich nicht sinnlos kleinreden. Ich habe immerhin schlappe 82 Stunden in dieser Welt verbracht und ich würde sagen 40 Stunden haben mir wirklich Spaß gemacht. 40 Stunden Spaß hatte ich selten mit einem Computerspiel, das ist aller ehren Wert!
Ich kann aber schlecht 5 Sterne vergeben, wenn ich die andere Hälfte der Spielzeit nur damit verbracht habe mit der Hoffnung das noch ein paar spannendere Quests kommen (war zum Teil der Fall) oder ich einen tollen Showdown mit unerwarteten Wendungen und einem krachendem Ende bekomme. (War überhaupt nicht der Fall) Und deswegen gibt es halt 3 Sterne.
Als riesengrosses Open Wold Fantasy Sandbox Spiel ist Skyrim super! Wirklich. Aber das hat mich persönlich auf Dauer nicht ausgefüllt.

/Nachtrag: Ich habe in der Rezension die zahlreichen Modifikationen (vulgo: Mods) die es für das Spiel gibt etwas unterschlagen. Es gibt tatsächlich tausende solcher Mods zum runterladen wenn man möchte. Sogar direkt aus Steam heraus. Man kann wenn man will fast alles verändern: Die Musik, NPC's, zusätzliche Quests, Hilfe für Original-Quests (Insbesondere für den dämlichen Steinchen-Sammel Quest!), Grafik usw. Man kann damit sogar einige hausgemachte Schwächen von Skyrim beseitigen, wie beispielsweise die viel zu schwachen Drachen.
Wer das Open-World Sandbox Gefühl nun gerade an Skyrim mag, der wird damit viel Freude haben. Damit kann man ggf. nochmals zig Stunden Extra verbringen. Für Leute wie mich die eher mit der "Gesamtsituation" unzufrieden sind. bringt das aber leider nichts. Ich kann die Mods meines Erachtens auch nicht in die Rezension mit hereinbringen (gegenteilige Meinungen zur Kenntnis genommen :)), da die nun mal von Dritten als "Nachtrag" erstellt wurden und nicht zum eigentlichen Spiel gehören.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 18 Monate Skyrim, 10. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Ich spiele nun dieses Spiel seit 18 Monaten...Ja setdem ersten Tag an dem es erschienen ist (11.11.11). Subjektiv betrachtet erschliesst sich dem aufmerksamen Leser das ich dieses Game wohl sehr positiv bewerten werde. Viedeospiel als Gamzes haben eine gewisse Faszination für mich - sofern das Setting stimmt. Und bei Skyrim stimmt (fast) alles! Ich bin kein grosser Fan von Sportgames - Sport macht man selbst aber spielt es nicht virtuell - das gleiche geht für Simulationen wie Guitar Hero und Konsorten - wenn man Gitarre spielen will, dann übt man auf einer echten! Autorennspiele sind sehr realistisch - sie sind auf dem PC/konsole genauso langweilig wie im echtem Leben (Thumbs up für die Entwickler). Von Kriegsspielen ala Call of Duty etc will ich gar nicht erst anfangen. Meine Fasson sind eher RPG's (nicht MMORPG'S) wie die Baldur's Gate Saga, Fallout, Dead Island (ja, das ist eine RPG) und natürlich die Elder Scrolls Reihe. Letztere bracht uns nun Skyrim und meine Rezension bezieht sich auf die englische Originalfassung, welche ich mir aus Gründen gekauft habe die ich noch erläutern werde.
Ich halte mich mal mit den üblichen Pros & Contras zurück da hier nach fast 900 Rezensionen sowieso schon alles beleuchtet wurde. Mein Fazit bezieht sich eher auf die Tatsache das ich dieses Game seit Release immer noch spiele. Es begann wie bei dem Film "Der Pate" - Steam machte mir ein Angebot das ich nicht ausschlagen konnte. Für nur 75% des Kaufpreises erwarb ich Skyrim und liess es Steam für mich installieren. Das war ein Tag vor dem offiziellen Release (11.11.11). Als ich dann Freitag abend nach Hause kam un den Rechner startete, bekam ich von Steam den Hinweis das nun Skyrim freigeschaltet wurde. Ich habe mich bewusst für die englisch-sprachige Version entschieden da ich in der Vergangenheit schon öfter darüber unglücklich gestolpert bin das die deutsche Vertonung relativ flach daher kommt, des weiteren wird oft die Tatsache übersehen, oder nicht erwähnt das die grosse Stärke in Bethesta Games liegt, die Möglichkeit eigene (Third-Party) Modifikationen in das Spiel zu integrieren. Dazu gibt es das kostenlose Creatikon Kit von Bethesta zum Download. Und Leute, die Mod-Community ist riesig! Es gibt Mods für einfach alles - bessere Texturen, Wetter, Sternschnuppen, neue Waffen und Rüstungen, neue Rassen und Monster, neue Quests, Dungeons, Aussehen, Kleidung....puuhh...muss mal Luft holen. Ihr seht, der Umfang ist gewaltig - sogar gewaltiger als das Spiel an sich schon darstellt. Ich sollte hierbei natürlich erwähnen das 99% der Mods nur in englische Spracher verfügbar sind mit einigen wenigen deutschen Übersetzungen. Aus Morrowind habe ich gelernt das es deswegen besser ist gleich die englische Version zu besitzen damit es A: nicht zum Inkompabilität führt und B: ungewollte Lacher ausbleiben. Ausserdem finde ich die wortgenaue Übersetzung von Namen in deutsch zumeist lächerlich (Oliver Kalkoffe wird mir da zustimmen) oder habt ihr in eurem deutschen Atlas etwa auch übersetzte Namen von amerikanischen Orten? Springfield = Frühlingsfeld, New Haven (Connecticut) = Neuer Hafen (Verbindischneid). Lasst doch Riverwood einfach Riverwood bleiben (Flusswald, so ein Schmarn). Klar, hier wurde fast alles aus der poetischen Edda geklaut (wird aum im Spiel namentlich erwähnt), also könnte man alle Namen in skandinavischen Sprachen benennen - aber egal.

Mein Fazit:
Skyrim ist eine gewaltiges Rollenspiel mit beispielloser Freiheit und durch die unermüdliche Mod-Community entwickelt dieses Game ein Eigenleben und entwickelt sich immer weiter so wie es der Einzelne gerne hätte. Wenn man sich für Mods interessiert und begeistern kann dann kann man dieses Spiel tatsächlich immer wieder neu erleben. Deswegen gebe ich hier mal ein paar Tipps für jene die von Nexus noch nie gehört haben: [...]
Ich vermeide an dieser Stelle ganz bewusst meine favorisierten Mods zu erwähnen wie Frostfall, Wet & Cold, Jaysus Swords....hust, hust....ups
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skyrim macht nach über einem Jahr und 150 Stunden Spielzeit immernoch Spaß, 24. Dezember 2012
Von 
Haliax (Baden-Württemberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Ein geniales Spiel, das jetzt nach mehr als einem Jahr noch immer Spaß macht.
Der Spielspaß kommt auch von der gewaltigen Moddercommunity. Euch allen meinen Dank und meine Hochachtung!

Negaitv:
-Bugs (werden bzw. wurden durch Updates und Mods behoben)
-umständliches Menü (durch Mod behoben --> SkyUI)
-stummer Held
-Physik/Engine ist nicht auf der Höhe der Zeit [Bsp: Bäume bewegen sich nicht dem Wetter entsprechend]
-teure DLCs
-manchmal kantige/abgehackte Bewegung
-keine/kaum diplomatische Lösungen = klick'n fight
-kein weiter Meilenstein des RPG-Genere, wie man es nach Oblivion hätte erwarten könnten

Positiv:
-Atmosphäre
-NPCs
-Sound
-Beidhändiges kämpfen
-riesige Welt mit mehr als genug Quests
-so einstellbar, dass auch schwächere PCs flüssiges spielen erlauben
-grobe Fehlerbehebung von Bethesta selbst per Steamupdate
-MODifications!!! (die machen das Spiel zu dem, worauf man sich so gefreut hat)

ohne Mods: 3,5/5
mit Mods: 5/5

da die Modifications kostenfrei im Internet zugänglich sind gibt es von mir die vollen 5 Sterne

Preis/Leistung: akzeptabel (bezieht sich auf Originalspiel ohne Mods)

--> mein persönliches Spiel der Jahre 2011 und 2012

PS: Das war meine erste Rezension. Ich würde mich über Anregungen und oder Kritik freuen.
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129 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gigantismus, 17. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Die Elder Scrolls Reihe von Bethesda hat schon immer neue Maßstäbe gesetzt. Ob es die größte Welt per Zufallsgenerator war, die ersten realistischen Wassereffekte per Direkt X oder eine riesige stimmige Spielwelt, die optisch in einer eigenen Liga spielte, diese Rollenspielserie war schon immer etwas besonderes und nun steht der fünfte Ableger vor der Tür und will die Spieler in seinen Bann ziehen.

Kurz gesagt, es funktioniert, auch Skyrim legt die Meßlatte wieder ein Stück höher und das will etwas heißen, nachdem in letzter Zeit einige wirklich gute Rollenspiele veröffentlicht wurden.

Die etwas unglückliche automatische Installationsroutine, die unbedingt das komplette Spiel über Steam saugen will, ist für mich kein Bewertungskriterium, da sie auch umgangen werden kann aber erwähnenswert ist es natürlich schon, das hier nicht automatisch eine Auswahlmöglichkeit eingeräumt wird, ob das Spiel von der DVD oder über Steam installiert werden soll, so schwer kann das ja nicht sein.

Wenn Skyrim dann einmal läuft und man das spätestens seit Morrowind obligatorische Intro als namenloser Gefangener hinter sich gebracht hat, fängt erst einmal das große Staunen an, wenn der Spieler in die Welt von Skyrim entlassen wird.

Das bringt uns gleich zum ersten Punkt und zwar der Optik:

Selten war ich von einer Computerspielgrafik beeindruckt, dass letzte mal war das vor mittlerweile ein paar Jahren bei Far Cry der Fall und auch diesmal sitze ich erst einmal vor dem Monitor und lasse diese fast schon dokumentarischen Landschaftsbilder auf mich wirken.

Schon die ersten Quests zeigen dem Spieler, was grafisch auch ihn zukommt. Man startet in einem kleinen Dorf, dass malerisch an einem Flusslauf liegt und erklimmt die örtlichen Berge, um ganz genretypisch ein paar Banditen abzumurksen.

Anfangs steht man erstmal vor diesem Bergkamm und schaut nach oben zu dem wolkenverhangenen Gipfel, bevor man sich auf den Weg macht. Die typische Wald und Wiesenlandschaft mitteleuropäischer Art weicht schließlich einer schneebedeckten alpinen Umgebung, an dessen Berghängen der kalte Wind pfeift, inklusive Schneegestöber, das über Vorsprünge und kahle Felsen weht.

Kurz gesagt, es ist beeindruckend, was Bethesda hier an Landschaftsgrafiken zeigt, so stimmig habe ich das bisher noch in keinem Rollenspiel gesehen. Auch die Städte, Dörfer, Burgen und Ruinen wurden harmonisch in die Umgebung eingefügt, so dass alles aus einem Guss wirkt und man erkennen kann, dass die Welt in handarbeit gefertigt wurde und nicht aus dem Baukastensystem stammt.

Apropos Baukasten, das war ja immer das große Problem des Vorgängers Oblivion, vor allem, wenn es um Höhlen und Dungeon-Systeme ging, immer wurde man durch die gleichen unterirdischen Texturtapeten geschickt, was bei dem ein oder anderen Spieler zu einem herzhaften Gähnen geführt hat.

Auch hier hat Bethesda sich verbessert. Ich will nicht behaupten, dass das Baukastensystem komplett in Rente geschickt wurde aber sich unter die Erde zu begeben und auf Schatzsuche zu gehen ist optisch wesentlich reizvoller geworden als früher.

Die einzigen kleinen Kritikpunkte in punkto Grafik sind vielleicht die etwas eckig wirkende Animation der eigenen Heldengestalt, wenn er oder sie mit gezogener Waffe durch die Gegend läuft und die ein oder andere matschige Textur, die jedoch einfach vom Gesamtbild überstrahlt werden, so dass dies eher unter den Punkt: Jammern auf hohem Niveau, fällt.

Vielleicht hat Bethesda nicht das maximal Mögliche in Sachen Grafik abgeliefert aber ich wage zu behaupten, dass zur Zeit mit Abstand stimmigste Bild in einem Rollenspiel

Der Sound:

Wer einen orchestralen Bombast-Soundtrack erwartet liegt goldrichtig, die Grundmelodie des Titellieds Dragonborn" ist seit den Morrowind-Tagen bekannt und sorgt nun mit schmetterndem Chorgesang für die richtige Einstimmung.

Ansonsten passt sich der Sound der Umgebung an. Wer ein Schwert zieht, hört das auch und in Dörfern und Städten unterhalten sich die Einwohner und der Spieler bekommt nicht nur zusammenhangslosen Nonsens zu hören, sondern tatsächlich auch Tipps, wo man die nächsten Nebenmissionen ergattern kann.

Die deutschen Sprecher sind durch die Bank weg professionell bei der Arbeit aber ihre Vielfalt hält sich leider in überschaubaren Grenzen, was ab und an auffällt, wenn die selbe Stimme uns als böser Nekromant ans Leder wollte und ein Dorf weiter zu einem freundlichen NPC gehört.

Bei der Grafik und dem Sound verhält es ich wie mit einem guten Tropfen Wein, wenn Bouquet und Optik stimmen, ist es meist ein Gaumenschmaus, passen Sound und Grafik zusammen, ist es ein Garant für eine stimmige und vor allem stimmungsvolle Rollenspielwelt, in der sich der Spieler verlieren kann (ach, schon wieder zwei Stunden um, wo ist nur die Zeit geblieben?).

Story und Nebenmissionen:

Traditionsgemäß hat es die Elder Scrolls Reihe nicht so mit ihren Hauptquests, da deren Story meistens nach recht einfachen Mustern gestrickt und weit entfernt von hollywoodmäßigen Krachern ist, wie sie beispielweise Bioware mit seinen Werken liefert.

Aber was soll ich sagen, das ist völlig und ich meine wirklich völlig sowie total egal. Eine solche offene Spielwelt, wie sie Bethesda liefert, in der es Schritt und Tritt etwas zu erforschen, zu erkunden, zu kämpfen oder auch zu rätseln gibt, findet man nirgends sonst. Allein auf dem Weg zu einer Nebenquest kommt der Spieler durchschnittlich an zwei Ruinen, einer Höhle oder Grabhöhle, sowie mindestens einem Bauernhof oder Dorf vorbei, wo es wieder die ein oder andere Quest zu ergattern gibt.

Dem Entwickler sei an dieser Stelle gedankt, dass sie einen Questfinder der Übersicht wegen eingebaut haben. Schon nach den ersten paar Spielstunden ist die anfangs völlig leere Karte mit Symbolen für interessante Örtlichkeiten gefüllt und kein Ende ist in Sicht, wenn kümmert da noch groß die Hauptstory, es gibt so viel zu tun und die eigene Freizeit ist nun mal naturgemäß beschränkt.

Bedienung und Steuerung:

Das ist leider schon immer ein Schwachpunkt der Reihe und bei dem Vorgänger Oblivion waren die Mängel extrem stark ausgeprägt, von dem Desaster der lokalisierten Fassung einmal abgesehen.. Dies ist ein Nachteil der Multiplattformtitel von heute, ein Konsolenpad kann einfach keine Tastatur/Maus-Steuerung adäquat ersetzen, was sich in einer unnötig friemeligen Menusteuerung auf dem PC wieder spiegelt.

Einmal mehr ist der PC-Spieler gezwungen, unnötige Klicks durch unnötig komplizierte Menus in Kauf zu nehmen, jedoch hält sich der Mehraufwand diesmal in erträglichen Grenzen und die Übersetzung der englischen Texte ist diesmal weitgehend fehlerfrei und ohne Fanmod für den deutschsprachigen Spieler verständlich.

Daneben gibt es einige Ungereimtheiten bei den Begleitern des Helden und deren Wegfindung. Vorzugsweise parken sie sich erst einmal mehrere Sekunden lang in schmalen Durchgängen und Türöffnungen und setzen so den Spieler gefangen, man kann von Glück sagen, dass es ihnen nach kurzer Zeit auffällt, dass sie statuenhaft im Weg stehen und treten dann von selbst beiseite, ein Wegschiebekommando" gibt es leider nicht.

In der freien Prärie sollte man sich überlegen, welchen Weg man wählt, falls man denn einen KI-Begleiter im Schlepptau hat. Manchmal ist er in der Lage als Abkürzung den Stein, wie die Spielfigur selbst, hinunterzuhüpfen aber manchmal eben auch nicht und plötzlich ist er verschwunden, was erst später auffällt, da der Kamerad immer brav ein paar Schritte hinter dem Helden herdackelt.

Ach ja, reiten kann er/sie auch nicht aber meistens ist er wieder da, wenn man am Zielort vom Pferd hüpft oder man wartet einfach per Schnellvorlauf eine Stunde, dann ist der säumige Begleiter auch wieder eingetrudelt.

Die Steuerung im Kampf ist auch wieder serientypisch ausgefallen und besteht aus verschiedenen Klicks der Maus und Bewegungstasten, nichts neues also und so unpräzise wie eh und je.

Dies ist aber Dank der völlig frei kombinierbaren Spielweise kompensierbar.

Mit der einen Hand Feuerbälle werfen und der anderen Hand heilen, oder mit Schwert und Magie gleichzeitig angreifen und dabei dicke Eisenplatten als Rüstung tragen? Kein Problem, in diesem Spiel ist alles machbar und wenn ich an manche Gegnermassen in Ruinen oder Festungen denke auch ratsam.

Wie schon in den Vorgängern, werden die eigenen Fähigkeiten durch deren fortwährenden Gebrauch gesteigert, durch das Lesen von Büchern oder das Aufsuchen von Lehrern. So kann der Spieler theoretisch alle Fertigkeiten mit der Zeit steigern, limitiert wird dieses System nur durch die per Levelaufstieg ergatterten Talentpunkte, denn davon gibt nur einen pro Level. Hinter jeder Fertigkeit wie beispielsweise Einhändige Waffen" steht ein Talentbaum, in den man einige dieser Punkte investieren kann, um zusätzlichen Schaden oder mehr kritische Treffer auszuteilen. Hier ist es dann schon eine Überlegung wert, sich auf eine Waffengattung zu spezialisieren und die Zweihänder außen vorzulassen, um die so frei gehaltenen Talentpunkte beispielsweise in die Heilfertigkeiten zu investieren.

Fazit:

Skyrim ist kurz gesagt ein monumentaler Rollenspielepos mit kleineren Mängeln in punkto Bedienkomfort und Plot der Hauptgeschichte aber was ist das für ein Riesenkaliber von Spielwelt, die an allen Ecken und Enden mit Inhalt prall gefüllt ist und zum Erkunden und Erforschen nur so einlädt. Soviel Spiel auf einmal hat man schon lange nicht mehr in einem Stück auf die heimische Festplatte installiert, Hut ab vor Bethesda und ihrem Meisterwerk.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Skyrim PC Version, 10. Januar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Hallo erstmal,

also ich bewerte die Pc Version von The Elder Scrolls V Skyrim als erfahrener Rollenspielkenner, der aber noch kein Elder Scrolls gespielt hat,( damals Gothic 3 usw.) und aufgrund der exorbitalen Werbung und Bewertungen einiger "Fachzeitschriften" sowie Youtube Videos seeeeeehhhhhr skeptisch war.

Nachdem ein Freund sich das Spiel ca.einen Monat nach Release zugelegt hatte und ich es mir "live" ansehen konnte, war ich jedoch positiv überrascht und habe auch "zugeschlagen".

Nach ca. 25 Std. nun folgende Beurteilung:

Grafik; ist oppulent mit Schwächen im Detail, (wenn man zum Vergleich The Witcher 2 als Referenz nehmen würde), z.B.schöne Wetterefekte wie Schneesturm und Wetterleuchten Tag und Nachtwechsel, aber keine Figur hinterläßt Spuren im Schnee,außerdem sind ab und zu Clippingfehler vorhanden, welche aber nicht weiter stören, grafisch würde ich 8 von 10 Punkten vergeben,
wohlbemerkt für die PC Version auf einem leistungstarken PC alle Einstellungen auf Maximum!

Animationen; mit denen ist es ähnlich, z.T etwas "hölzern" außerdem hat der Held keine Stimme aber im Groben und Ganzen durchaus brauchbar, Gewaltdarstellung für Spiel ab 16 (im gewaltprüden Deutschland)z.T. erstaunlich heftig ,aber nicht übertrieben 8,0 von 10 Punkten

Sound; sehr gut , Musikuntermalung und Geräusche sehr stimmig, Umgangston in den Dialogen könnte ne Nummer rauher sein (passender zur Landschaft und Zeitalter) 9,0 von 10 Punkten

Story; nicht schlecht , aber nichts Neues oder gar Innovatives 8 von 10 Punkten

Spielspaß; durch schier unendliche Freiheiten und Möglichkeiten seinen Avatar zu erstellen und zu verbessern, sowie mit allerlei "Spielereien" wie schmieden, kochen usw. sehr hoch! 9,5 von 10 Punkten

Steuerung/Menü: Auch für PC finde ich die Steuerung i.O., da man z.b. Waffen oä. in ein Favoritenmenü und damit auf eine Schnellwahltaste legen kann , Avatar zur Großansicht Mit Rüstungsteilen gibts allerdings nicht , Karte und Skillmenü sieht toll aus ist aber gewöhnungsbedürftig, 8 von 10 Punkten

... zum Schluss noch ein Wort zur Installation, was ja in den meisten Bewertungen ein Knackpunkt war; also wenn man bereits Steam unterstützte Spiele besitzt und einen Steamordner, hat man keine Probleme, habe incl. Updates, Patche usw. zur Installierung ca. 12 Minuten gebraucht und konnte dann loslegen, weiß natürlich nicht was am Releasetag evtl.für Chaos war, aber das hat man bei allen neueren Spielen, die einen solchen oder ähnlichen Kopierschutz haben am Tag des Erscheinens so.

Vielleicht konnte ich mit meiner Rezension ja dem einen oder anderen die Kaufentscheidung erleichtern....;)

Rezensionsupdate von August 2013:

Also nach einer Spielzeit vo ca. 500 std. und dem Verwenden zahlreicher Mods macht das Spiel immer noch Spaß;
klar jetzt kann man sagen, das Bethesda das Spiel nur "halbgar" auf den Markt geworfen hat, und alles wiederholt sich irgendwann und die Story ist mittelprächtig, ja trotzdem habe ich nach der ganzen Zeit immer noch nicht alles erlebt , habe ca. 180 - 200 mods installiert, mir die Legendary Edition zugelegt, (ich finde die einzelnen ADD Ons jetz nicht soooo doll aber in der LE mit aktueller version 1.9 ...für den Preis ok.
In der Zwischenzeit habe ich auch Žn neuen "Rechensklaven" mit dem Abstürze deutlich zurück gegangen sind , sieht jetzt mit allen Mods und allen Einstelungen auf an und Max. auch geil aus, alles in allem bleibt es aber bei 4 von 5 Sternen,....na gut sagen wir bei 4 1/4..;)
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166 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Elder Scrolls Skyrim Persönliche Bewertung, 12. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
Ich warte seit Jahren auf ein neues, gelungenes Rollenspiel. Ich war ein riesen Fan der Gothic 1-3 Reihe (Community Patch Version)sowie der TES Reihe.
Nun ist das zuvor stark gehypte Skyrim endlich erschienen und mit entsprechend hohen Erwartungen habe ich das Spiel installiert. Ich hatte keinerlei Probleme
mit der Installation von der CD aus und nach 15 Minuten war Spiel und Patch installiert und der Spass konnte beginnen.

******Grafik******
Mein Pc ist nicht mehr der allerneuste und mit meiner veralteten Grafikkarte und mit meinen Dualcore Prozessor erwartete ich, dass das Spiel maximal auf mittleren
Grafikeinstellungen läuft. Doch die automatische Konfiguration stellte die Einstellugen auf Hoch und es läuft alles flüssig bei 35 FPS. Ich war einfach nur begeistert, besonders
nachem Battlefield 3 nur auf niedrigen Einstellungen lief.
Die Grafik per se ist einfach phänomenal. Die Weitsicht, die vor riesigen, erkundbaren Landschaften, die wunderschönen Städte--> Es ist einfach traumhaft. Ab und zu matschige Texturen
oder minimale Grafikbugs konnten meine Begeisterung nicht ausbremsen.
Meine Wertung für die Grafik ist natürlich dementsprechen Hoch:
5/5

******Gameplay******
Kämpfe:
Das Kampfsystem wurde seit Oblivion überarbeitet und es ist nun möglich Waffen mit Magie zu kombinieren. Die Kämpfe gehen flüssig von der Hand und machen dank der Magie mit Nahkampfwaffen Kombination sehr viel Spass. Das Bogenschiesen ist ziemlich präzise und macht auch ordentlich Schaden. Es gibt viele verschiedene Zaubersprüche, die sich beliebig miteinander kombinieren
lassen. Allerdings könnten die Kämpfe noch ein bisschen taktischer sein. Im Endeffekt drückt man meistens nur auf die linke Maustaste und nur relativ selten auf die Blocktaste. Besonders Spass machen die Kämpfe gegen die Drachen. Sie sind anspruchsvoll und man fühlt sich wie ein waschechter Held, wenn der Drache endlich vor den eigenen Füßen liegt.
Das Skillsystem:
Die Idee Sternbilder für die Skillbäume zu benutzen ist einfach brilliant. Mann kann seine Punkte in viele verschiedene Sternzeichen investieren. Insgesamt ist das Skillsystem gut durchdacht und hübsch gestaltet.
Erkunden:
Sykrim ist ist einfach nur riesig. Es gibt überall etwas zu entdecken. Es macht gigantisch viel Spass einfach nurdurch die wunderschön gestalteten Lanschaften zu streifen.
Bugs:
Nur sehr selten wird der Spielspass durch Bugs getrübt. Manchmal steckt man irgendwo fest und man kann sich nicht mehr befreien, aber auch die Physik hat ab und zu Aussetzer. Aber diese Bugs treten so selten auf und beeinträchtigen den Spass nur minimal.
Fazit:
5/5

******Audio und Synchronisation******
Was soll man hier schon sagen. Es ist sagenhaft. Die Musikuntermalung ist einfach nur fantastisch. Die Musik ist Stimmungsvoll und gut in Szene gesetzt.
Die Vertonung der Personen ist wunderbar umgesetzt und meistens synchron. Leider kommen manche Stimmen etwas zu häufig vor.
Besonders das Gebrüll der Drachen hat es mir angetan. Gänsehaut.
5/5

******Die Story und Quests******
Die Quests an sich sind abwechslungsreich und spannend. Leider ist die Hauptquest nicht so aufregend und dramatisch, wie ich es mir erhofft habe. Aber im großen und ganzen machen
alle Quests großen Spass und motivieren weitere Nebenquests zu machen. Hier ist natürlich zu erwähnen, dass es unzählige Nebenquests gibt. Ich habe bisher knapp 10-15 Stunden gespielt. Davon knapp 80% Nebenquests. Das Presi-Leitungsverhältniss ist einfach überragend. Man bekommt beim Erledigen aller Nebenquests um die 100 Stunden (laut Fachzeitschriften) zusammen. Wahnsinn!

Fazit:
The Elder Scolls Skyrim ist für mich das beste Rollenspiel der letzten Jahre und das Spiel des Jahres. BF3, Batman Arkham City, La Noire oder CoD MW3 kommen nicht an die Genialität dieses
Spieles heran. Dieses Spiel ist einfach nur bombastisch. Die Grafik, der Sound, das Gameplay - Nrigendwo gibt es große Aussetzer. Vielleicht hätte man die hauptquest ein bisschen dramatischer
gestalten können, aber die ist nur ein kleiner Kritikpunkt.

Meine Finale Wertung:
95%
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167 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Installiert das Spiel doch einfach von der CD?!, 11. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) (Computerspiel)
https://support.steampowered.com/kb_article.php?ref=5357-FSQM-0382

Wenn das Spiel nicht über den Server oder nur sehr langsam geladen werden kann, dann installiert es mit obiger Anleitung von der CD.

Wenn ihr wollt, dann bewertet die Rezension als hilfreich, damit möglichst viele Spieler ohne Frust ein großartiges Spiel genießen können und allgemein Klarheit herrscht.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Nachtrag:

Hier noch einmal auf Deutsch:

1. Starten Sie die Setup-Datei auf der DVD von Skyrim V und folgen Sie den Installationsanweisungen.
2. Nachdem Steam irrtümlich mit dem vollen Dateidownload begonnen hat, gehen Sie in die Steam-Bibliothek und klicken mit der rechten Maustaste auf Skyrim und wählen "Lokale Dateien löschen".
3. Beenden Sie Steam nun.
4. Anschließend klicken Sie auf den Windows-Startbutton und geben im Suchfeld (Vista / Windows 7) folgende Zeile ein: "e:\setup.exe!". Der Buchstabe "e:" ist jeweils durch den Laufwerksbuchstaben des DVD-Laufwerkes zu ersetzen.
Wenn das nicht funktionieren sollte, geben Sie Folgendes ein: "C:\Program Files\Steam\Steam.exe" -install E
5. Danach startet die Setup-Routine wie gehabt, dieses Mal installiert Steam jedoch von den DVDs anstatt das Spiel herunterzuladen.

Falls es entweder funktioniert, trotzdem nicht funktioniert oder es weitere Probleme gibt, schreibt bitte, wenn ihr Zeit habt, einen Kommentar darunter. Dann kann ich euch ggf. helfen oder die Rezension weiter verbessern.

Nachtrag 2: Außerdem kann es nicht funktonieren, wenn ihr Steam in einem anderen Verzeichnis als oben angegeben, installiert habt. Normalerweise C:\Programme\Steam oder C:\Programme (x86)\Steam. Also das ggf. korrigieren.
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The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition) von Bethesda (Windows 7 / Vista / XP)
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