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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen19
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 17. September 2011
...denkt man daran, was uns da entgangen ist. Gemeint ist die von Gary Moore geplante, neue Studio-CD im Caledonian-Rock-Style. 3 neue Tracks auf dieser CD deuten ja an wohin die Reise gehen sollte. So nimmt man diesen Live-Mitschnitt, welcher sehr "Natur-belassen" und ungekünstelt klingt (aber um Längen besser als auf "Mosters of Rock"), als seine (wahrscheinlich) letzte offz. Live-Platte und erfreut sich an den Stücken aus seiner wahrscheinlich erfolgreichsten Zeit. Er hinterlässt eine große Lücke in der Rockmusiklandschaft, ohne Zweifel. Auf Live in Montreux 2010 zeigt er nochmal warum! Da der Preis fair ist, sollte man kleine Mängel bei der Aufnahmetechnik und Produktion nachsehen. Das Gesamterlebnis stimmt jedenfalls, Bootleg-Qualität wird hier def. nicht angeboten.
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am 23. Oktober 2011
Für Gary Moore Fans ist diese CD ein Muss. Stimmlich zu Beginn bei "Over the hills an far away" noch nicht auf der Höhe steigert sich Gary im Verlauf des Konzerts. Das Gitarrenspiel ist sowieso wie immer grandios. Die gelungenen neuen Songs lassen Wehmut aufkommen. Neil Carter, sein alter Weggefährte aus den 80ern hatte geäußert, dass sich Gary Moore und er in der Woche nach seinem Urlaub zu Aufnahmen für das neue Celtic-Rock Album zurückziehen wollten. Sehr schade. Es wäre sicher eine Tour mit alt/neu bekanntem Rock von Gary Moore gewesen. Ich habe ihn zum ersten Mal 1986 gesehen und dann mehrere Male mit seinen Rocksongs, später seinen Blues Konzerten. Auf die neue Richtung hatte ich mich gefreut. R.i.p. Gary
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Der am 6. Februar 2011 mit 58 Jahren viel zu früh verstorbene Hard Rock und Blues Gitarrist Gary Moore (Ex-Thin Lizzy) hat auf dem 2010er Jazzfestival in Montreux eine letzte und gute Visitenkarte abgegeben die nun auf CD veröffentlicht wurde.
Diese Live-CD beinhaltet einige der größten Klassiker von Moore die aufgrund der Spielzeit natürlich nicht so zahlreich sein konnten. Mit einer gut aufgelegten und mir unbekannten Mannschaft rockt Moore hörbar live und rau durch Hits wie "Over The Hills.." oder "Out In The Fields". Hierbei zeigt der Ire leider schmerzlich wie viele tolle Songs er geschrieben hat und wie sehr er fehlen wird. Umso tragischer da er nach einer langen Blues-Phase, die nicht mein Geschmack war, gerade zum Rock zurück gekehrt war und ein neues Rockalbum in Planung hatte. Dies sollte in eine keltische Richtung gehen. Das Moore auf dem richtigen Weg war und wieder hard rocken konnte zeigen die drei neuen Stücke "Days Of Heroes", "Where Are You Now?" und "Oh Wild One" Sicher haben diese es zwischen alten Hits schwer, gefallen aber trotzdem! Moore und Band improvisieren auch mal gerne und spielen natürlich auch nicht stur wie auf Platte die Songs herunter, was sicherlich auch gefällt. Das Publikum applaudiert brav und lautstark in den Pausen und Moore hält keine großen Reden, sondern fasst sich bei Ansagen kurz.
Kurz gesagt: Moore Fans müssen hier zuschlagen!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2011
Ich liebe die CD. Gary Moore zurück in den rockigen 80ern! Die Songauswahl ist entsprechend. Der Sound ebenfalls.

Und... Auch die drei neuen Songs passen passen bestens dazu! Vor allem "Days of Heroes" ist ein richtiger Rocker und passt perfekt im Anschluss an "Military Man"!

Eventuell fehlt bei den rockigen Songs eine zweite Gitarre, aber wäre es dann noch ein echtes Gary Moore Konzert gewesen? Wer aber Gary Moore mit anderen Gitarristen auf der Bühne erleben will, dem sei Gary Moore & Friends - One Night in Dublin/A Tribute to Phil Lynott [Blu-ray] empfohlen. Mit den ehemaligen Mitgliedern von Thin Lizzy gab er ein denkwürdiges Konzert in Erinnerung an Philip Lynott.

Ob "Live at Montreux 2010" als CD-Veröffentlichung geplant war oder nicht, es wäre eine Schande gewesen, das Live-Album mit Garys letzten drei Songs nicht auf CD zu veröffentlichen. Die Soundqualität der CD ist gut, Gary Moore ist gut drauf. Genau so soll er mir in Erinnerung bleiben!
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am 21. September 2011
Nachdem die 3 neuen Songs ja schon bei youtube zu sehen waren,habe ich mir die DVD und die CD bestellt und darauf gefreut. Sicherlich waren die Aufnahmen nicht für diese Scheibe geplant gewesen, sonst hatte man sich sicher mehr angestrengt. Aber gegen Neil Carters Gejaule hat ja Gary noch eine feste Stimme gebracht. Alles in allem trotzdem 5 Sterne, ob sich die Macher mehr Mühe hätten geben sollen ist mir egal, mir kommt es auf den Inhalt und den Spirit an. Ich war 2005 in live Dublin beim Tribute für Phil und habe auch die DVD gekauft und man merkt das Gary körperlich seit dem deutlich aufgebaut und wahrscheinlich gesundheitlich abgebaut hat. Gerade daher bin ich froh, dass es diese Scheibe überhaupt gibt! Es wird nur allzu deutlich, das hier, wie schon 1986 Phil Lynott, ein begnadeter und vollig unterbewerteter Musiker von uns gegangen ist. Ich werde die Musik von Gary Moore und Thin Lizzy immer lieber, egal ob es mal kratzt oder nicht. Die Setlist ist gegenüber der DVD um Thunder Rising und Still got the Blues geschrumpft, enthält jedoch neben den 3 neuen Songs ausnahmslos Klassiker und zum Abschluß sein überalles geliebtes Parisenne Walkways.
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Es ist wirklich schwierig, dieses Album zu bewerten. Mit Sicherheit war ich nicht der einzige Fan, der sich wie Schnitzel freute, als es hieß, daß Gary Moore sich 2011 auf seinem geplanten Album wieder folkigbeeinflusstem Hardrock und Sounds im Stile des 1987er Überwerks "Wild Frontier" widmen würde. Es sollte leider nicht mehr soweit kommen, da Gary bekanntlich im Februar 2011 im Schlaf einem Herzinfarkt erlag.

Somit ist "Live at Montreaux 2010" für die deutschen Fans sowie all die, die Gary erst posthum entdecken, die einzige Möglichkeit, zumindest einen Einblick in die musikalische Befindlichkeit der letzten Monate des Iren zu bekommen. Immerhin drei Songs des geplanten Albumprojekts gibt's hier zu hören, und "Wild One" und vor allem "Days of Heroes" sind wirklich Kracher im Stile und von der Klasse des genannten "Wild Frontier" ("Where are you now", der dritte unveröffentlichte Song, fällt ein wenig ab - mit etwas Feinschliff wäre daraus aber bestimmt auch noch ein Treffer geworden). Dazu gibt's Highlights von "Run For Cover", "Wild Frontier", "After The War", "Still Got The Blues" plus den 70er-Klassiker "Parisienne Walkways" ("Still Got The Blues" und "Thunder Rising" sind nur auf der DVD enthalten).

Dennoch ist nicht alles eitel Sonnenschein. Denn, wie viele geschrieben haben, der Sound der Scheibe ist wirklich alles andere als begeisternd. Der Gesang und die Gitarre stehen viel zu weit im Vordergrund, die Drums klingen matschig, die Keyboards wechseln zwischen "kaum zu hören" und "alles übertönend", der Bass ist gar nur in ruhigeren Momenten sauber zu vernehmen, ansonsten matscht da nur irgendwas undefiniert unten rum. Ich würde wetten, daß hier einfach ein trockener Soundboard-Mitschnitt zugrunde liegt, aber kein professioneller Mehrspur-Mix.

Auch Gary und die Band hatten sich noch nicht ganz eingespielt. Es war erst das vierte Konzert der Tour, und sechs Wochen vorher war die letzte Blues-Tour zuende gegangen. Moore scheint sich, nach zwanzig Jahren erstmals zurück im Hardrock-Metier, bisweilen noch etwas unsicher zu fühlen, bei den ersten paar Songs wirkt er noch ungewohnt gebremst und gar etwas fahrig.Mit einem guten Mix hätte man die Verspieler und Unsauberkeiten ohne Frage verstecken können, aber so stehen, wie oben erwähnt, Garys Vocals und seine Gitarre unverhältnismäßig weit im Vordergrund und jede noch so kleine Schwäche wird gnadenlos hörbar. Schon früher war es ja so, daß Keyboarder Neil Carter sich live mit Gary viele, vor allem die hohen, Gesangsparts teilte (siehe das legendäre Stockholm '87-Video), da Neil hier auch oft nicht vernünftig zu hören ist, klingt leider der Leadgesang oft sehr "alleine" - sowie einigermaßen gepreßt und atemlos. Ja, Moore hatte ordentlich zugenommen, die gesundheitlichen Probleme sind hier vermutlich schon am Horizont zu sehen, und generell ist das Material der Hardrockphase eben gesanglich weit anspruchsvoller als das der späteren, entspannteren Bluesjahre. Ab der "neuen" Songtrilogie allerdings bessert sích das Spielerische deutlich, und trotz des weiterhin miesen Sounds kommt durchaus ein paar Mal echte Gänsehaut auf.

Das soll nun nicht heißen, daß diese Scheibe nichts taugt, als Fan hat man schon schlimmere Bootlegs gehört- aber als Neuling sollte man sich über die Schwächen durchaus bewußt sein und vielleicht trotz der hohen Hitdichte eher zu einer regulären Best Of greifen. Schade, daß von der zweiten Hälfte dieser Tour (durch die Ukraine und Russland) keine offiziellen Mitschnitte existieren, denn, wie auf Bootlegs zu hören, hatte sich die Band bis dahin bestens eingespielt, Gary war stimmlich weit besser drauf und die Luft brannte deutlich mehr als hier. Aber, das ist halt alles, was es gibt - und somit muß man froh sein, daß diese Phase überhaupt in Bild und Ton festgehalten wurde.
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am 5. Januar 2014
Gestern Nacht habe ich beim Durchzappen auf einem Musiksender Gary Moore "Oh wild one" gesehen und traute meinen Ohren nicht. Da ich Gary's langjährigen Bluesausflug nicht so intensiv begleitet habe wie seine Rockjahre, muss ich gestehen, dass ich ihn aus den Augen verloren habe. Mir war daher nicht bewusst, dass ihn seine letzte musikalische Reise wieder zu seinen Wurzel geführt hatte.

Daher habe ich mir heute auf You Tube die 11 Songs in Montreaux 2010 natürlich mal reingepfiffen. Seine 3 neuen Songs lagen mir besonders am Herzen, da ich schon seit Jahren nach neuen Gary Moore Rocksongs lechzte. Es war wunderbar noch einmal etwas Neues im typischen "Gary Moore der 80-er"-Sound in sich aufzusaugen. Alle 3 Songs sind richtig Klasse. Auch die extended versions von "Empty rooms" und "Over the hills and far away" gefallen mir sehr.

Wer dieses letzte Vermächtnis eines der größten Rock-Musiker unserer Zeit mit Füßen tritt, sollte sich mal Gedanken über Leichenfledderei (siehe 1 Stern Bewertung)machen. Aber diese ewigen Dauernörgler gibt es leider nun mal.

Ich werde mir die Blue ray Version zulegen und in Ehren halten. Rest in peace Gary, Du warst und bist der Beste!
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am 27. Juni 2013
Der Meister schien an diesem Abend (oder Tag, dies ist auf der CD schlecht herauszuhören) ein wenig grantelig zu sein. Sein ganz besonderer Groll galt seiner Gitarre. Diese spielte er laut und heftig. Da ich das Montreux-Festival eher mit Jazz in Verbindung bringe, stelle ich mir als Publikum einen Haufen älterer Herren vor. Diese haben sich in verwegene blau-weiß karierte Hemden und Lederwesten gezwängt in der Erwartung, Blues zu hören. Den gab es dann tatsächlich, aber nur zwei- oder drei Mal. Dazwischen pustete Gary Moore unzureichend befestigte Toupets weg. Um es Kurz zu machen, Moore läßt es heftig krachen. Punktabzug gibt es für die Tonqualität. Moore selber ist nicht zu überhören, die sowieso schon unterrepräsentierte Begleitband ist nur schlecht zu vernehmen. Wie schon einige hier vermuteten, war die Aufnahme wohl nicht für die unbedingte Veröffentlichung gedacht sondern eher für einen Tourneefilm. Alles in Allem aber ein tolles Album.
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am 17. Mai 2015
Letztes aufgezeichnete Konzert des nordirischen Ausnahme-Gitarristen der 44.Auflage des Montreux Jazz Festivals vom 06.07.2010, dass den Schwerpunkt des gespielten Live-Materials auf die beiden klassischen Rockalben "Wild frontier"+"After the war" der späten Achtziger des Künstlers legt. Tolle Gitarrenarbeit mit unglaublichen E-Solos belegen das Ausnahme-Talent des Künstlers. Mit "Days of heroes"+"Where are you now?"+"Oh wild one" präsentiert Moore erstmals drei brandneue Songs, die Bestandteil seines nächsten klassischen Rockalbums sein sollten, dass er jedoch aufgrund seines tragischen Todes am 06.02.2011 in Spanien nicht mehr fertigstellen konnte. Was bleibt ist ein letztes fulminantes Konzert und ein künstlerisch grandioses Gesamtwerk, dass Gary Moore einen Ehrenplatz im Rock-Olymp der Gitarren-Götter sichert.
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am 17. Mai 2012
Ein unbedingtes Muss für jeden Freund des verstorbenen Alt- Meisters. Es gibt viele gute DVD's von Gary Moore. Live at Monteux 2010 in kleiner Besetzung zeigt noch einmal, wie flexibel er war und deshalb um so bedauerlicher sein plötzlicher Tod.
Hat er doch in Monteux immer gern gespielt, so auch in dem Jahr 2010.
Meiner Meinung nach sehr gut gelungen und für viele, die noch nicht verstehen können, das es ihn nicht mehr gibt, eine sehr gute DVD des Blues von Gary Moore.
Für mich einer der Besten.
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