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A Tribute To Jack Johnson
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Preis:7,99 €

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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2006
Diese tolle Platte ist leider im umfangreichen Werk von Miles Davis etwas untergegangen. Der Film war damals ein Flop, die Plattenfirma hat stattdessen "Miles at Fillmore East" gepusht und somit kennen viel zu wenige HörerInnen diese atemberaubende Musik. Noch viel konsequenter als auf "In a Silent Way" oder "Bitches Brew" wird hier die Verschmelzung von Rock und Jazz vorangetrieben. Miles war in dieser Zeit stark beeindruckt von Jimi Hendrix, was dazu geführt hat, dass neben Miles hier vor allem John McLaughlin eine führende Rolle spielt. Beide haben in ihrer Karriere wohl selten derart aggressiv aber auch virtuos gespielt, sowohl Trompete wie Gitarre werden mit Wah-Wah-Geräten verzerrt und spielen teilweise stakkatoartige Riffs, Billy Cobham spielt ein straightes Rockschlagzeug, die übrigen Musiker (Steve Grossmann, Wayne Shorter, Herbie Hancock, Keith Jarret u.a.) bleiben eher im Hintergrund und unterlegen die Musik mit einem atmosphärischen Grooveteppich.
Die beiden Stücke wurden zusammengebastelt aus verschiedenen Sessions, die auf den "Complete Jack Johnsons Sessions" zu finden sind. Absolute Kaufempfehlung nicht nur für Fans von Miles Davis!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2008
Diese Aufnahme habe ich erst vor kurzem entdeckt - und ich kann kaum glauben was ich bis dahin verpasst habe.

A Tribute to Jack Johnson ist ein Soundtrack (genauso wie Fahrstuhl zum Schafott ..), aber von 1970. Der zugrundeliegende Film, Jack Johnson, war wenig erfolgreich, und der Soundtrack teile anfänglich sein Schicksal. Miles Davis hat sich darüber oft beschwert, er sagte, das Album hätte einen größeren kommerziellen Erfolg verdient. Uns wie recht er damit hatte.

Schon seine Mitspieler sind wohl das beste, was seinerzeit mit ihm gespielt hat: Herbie Hancock (p), John McLaughlin (g), Steve Grossman (sax), Billy Cobham (dr) und Michael Henderson (b). Und die Musik ist einzigartig. Es sind zwei Stücke. Right Off (26:52) lebt von einem extrem rocklastigen Rhytmus, vielleicht das rockigste Stück das Miles Davis je eingespielt hat. John McLaughlin ist für den Großteil des Rhytmus verantwortlich, seine Mitspieler machen daraus einen unglaublich dichten Hintergrund, und Miles setzt mit seinem genialen Trompetenspiel die notwendigen Akzente. Das zweite Stück, Yesternow (25:34), ist ganz anders. Es gibt nun keinen rockigen Grundrhytmus mehr, nur noch einige wiederkehrende Akkorde, und ein sehr intensives Spiel von Miles. Mich erinnert Yesternow stark an die "in a silent way", nicht nur weil angeblich einige samples aus shh/peaceful vorkommen.

Wer ein absolutes Glanzstück aus der Jazz-Rock-Phase von Miles Davis sucht, wird hier garantiert fündig.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Miles und seinen wirklich erlesenen Mannen ist hier ein seltener Moment in der Musikhistorie gelungen. Eine gelungenere Verschmelzung von exquisitesten Jazz-Zutaten mit der schieren Wucht des Rock ist kaum möglich. Billy Cobham legt, ganz gegen seinen Gewohnheiten, einen monotonen, fetten, hypnotischen Groove hin und akzentuiert göttlich. John Mclaughlin, dieser Supermaster ;-), spielt eine verstörende, widerspenstig-geniale Gitarre dazu und zuerst denkt man, man hat sich auf einer seiner (besten) Soloplatten verirrt.
Bis dann nach kurzem Interlude, der Meister persönlich ins Horn stößt, als wollte er die Ehre der schwarzen Community hier im Alleingang retten.
Göttlich, kraftvoll, majestätisch und ehrfurchtsgebietend!
Eine solche Power und Wucht sucht auch heute noch im Jazz seinesgleichen. Die einzelnen individuellen Einwürfe tun ein übriges um dieser Supergroup, dieser völlig organisch-lebendigen, wohlgemerkt, jedes nur denkbare Superlativ anzuheften, das sich der gepflegte Hörer so vorstellen kann.
Ein Monolith von einem Album, genreübergreifend, -bildend und -sprengend!
Höchste Empfehlungsstufe und innigste Freude wünsche ich Euch damit!!!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seit ich einmal in einer Mitternachtssendung im Radio
die Jack Johnson Sessions gehört habe,
war ich auf der Suche nach einer bezahlbaren CD die wenigstens einen Eindruck dessen was in dieser Session so abging vermitteln konnte.
Es sind jetzt zwar leider nur zwei Stücke (previsioly unreleased sagt das cover) auf dem guten Stück,aber die sind echt toll(beide ca 25min).
Setzt euch auf ein Sofa,Platte an und Augen zu und man kommt sich vor wie auf einer Jazzsession...klingt eben noch der leicht
angecrunchte Gitarrensound,fliegt bald schon eines von Miles Trompetensoli vorbei ,ab und zu stattet auch mal eine Klarinette (oder Querflöte oder sowas) eine Besuch ab.
Sehr toll ist auch der sich fliessend verändernde Schlagzeuggrove
der die Musiker von einer Stilblüte zur nächsten treibt - von Jazz bis Rock - eben Jazz Rock alles auftischt.
Bis ich mir irgendwann die komplette Session leisten kann-
muss das herhalten und das tut es sehr gut -
man ist gespannt auf jeden Moment und jede Veränderung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
besitze mehrere alben von miles.diese cd ist meiner meinung nach ein meilenstein in der musikbranche.wer auf bitches brew steht sollte diese scheibe unbedingt erwerben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2014
Halleluja!! Dieses Album hat mich umgehauen. Was Trompete und Gitarre im Stück Right Off da spielen klingt nachpurer, kompromissloser Spielfreude. Rockiger kenne ich Miles nicht. Im zweiten Stück gehen die Herrschaften dann tastender zu Werke, aber nicht minder interessant. Zweidurchaus verschiedene Kompositionen, die aber die Möglichkeiten und das Verständnis der Musiker zeigen - offenbaren!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2008
Mit a Tribute to Jack Johnson hat Miles Davis zwar nicht den Jazz neu erfunden, das hatte er im Fusion schon vorher mit dem Album Bitches Brew getan, doch er hat der Rock musik neues leben eingehaucht.
Wo vorher sich alles auf die Wurzel des Blues berufte, und auch nur mit dieser instrumentierung gearbeitet hat, hat Miles dann das ganze Pferd von einer anderen Seite aufgezäumt.
Das Album öffnet einen die Augen wieviele unterschiedliche Bands später bei Herrn Davis "geklaut" haben.
Es ist eignetlich die Neuerfindung der Rock Musik und weniger ein Jazz Album.
menschen die Freude am klassichen jazz haben, wewrden mit diesem Album sicherlich ihre Schwierigkeiten haben, da kein Instrument vor elektrischer Verstärkung und Veränderung ausgenommen wurde. Zudem Mc Laughin mehr im Vordergrund steht, als Miles Davis.
Doch es bereichert jede jazzsammlung, und zeigt einmal mehr die Genialität von Miles Davis.
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am 17. März 2013
zwei stücke, teils verwandt, virtuos arrangiert und vorgetragen, nur nix zum nebenherhören, dafür was zum zeitweilig staunen. miles eben - und wesentlich besser als die sessions '72 in japan.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2013
Phantastisch !Obgleich selber kein ausgesprochener Jazz Fan kam dieses Wunsch- Geschenk sehr gut an. Die von Ihnen geforderte Rezension muss ich Ihnen leider
schuldig bleiben. Die beschenkte Person ist jedoch begeistert.
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am 6. Dezember 2013
Product is as expected,
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