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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2011
Zwei schlichte Wahrheiten lauten:

1. Nie ist ergreifendere, spirituell tiefer gehende Chormusik geschrieben worden als diese.

2. Und niemals gab es eine bessere Aufnahme als diese; einmal mehr schaffen es Gardiner und seine Baroque Soloists, eine Referenzaufnahme vorzulegen.

Daran kann man überhaupt nicht begründet zweifeln, das ist sozusagen ein archimedischer Punkt, eine unumstößliche Tatsache.
Tolles Orchester, guter Chor, hervorragende (!) Solisten. Und endlich ein Dirigent, der versteht, dass man dieses Werk durch allzu hohe Tempi und interpretatorische Manierismen nur zerstört. Gemeinsam liefern sie eine in gewissem Sinne schlichte, und doch an Kunstfertigkeit, Tiefe und Innigkeit nicht zu überbietende Interpretation.
Ich neige nicht zu Pathos, aber beim Hören des als Zyklus angelegten Werkes hat man, um es mit Schiller zu sagen, das Gefühl, dem Weltgeist ein wenig näher zu kommen.

Ein einziger kleiner Abstrich ergibt sich bei der Tonqualität; entweder waren die akustischen Gegebenheiten nicht optimal, oder aber die Tontechnik wäre optimierungsbedürftig; in jedem Falle wurde hier etwas Potenzial verschenkt, es fehlt stellenweise die Klarheit, der Ton wirkt schwammig abgemischt.

Nichts desto weniger hätte man nach dem ersten Hören den Impuls, für einen so günstigen Preis gleich vier oder fünf dieser Aufnahmen zu kaufen, wenn es nicht so sinnlos wäre'
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2007
"Buxtehude komponierte 'Membra Jesu Nostri' als Zyklus von sieben Kantaten, die jeweils ein bestimmtes Glied vom Körper des Gekreuzigten verehren: Füße, Knie, Hände, Seiten, Brust, Herz und Antlitz" (aus dem Booklet). Der Zyklus wirkt dadurch sehr harmonisch, obwohl die einzelnen Kantaten höchst unterschiedlich sind. Vermutlich sind sie von Buxtehude auch nicht als Zyklus aufgeführt worden. Die Kantaten sind sehr gefühlsbetont im besten Wortsinne und bis heute berührt diese Musik zutiefst. Die Musik führt den Hörer direkt unter das Kreuz Jesu und zwingt den Hörer nahezu, dort zu verweilen. Das Geistliche Konzert von Schütz wirkt wie eine Vorbereitung dazu und so erscheint mir die Zusammenstellung dieser CD hervorragend gelungen. Gardiners Interpretationen stehen ganz im Dienste der Werke und sind m. E. allen anderen vorzuziehen, obwohl sie inzwischen fast 20 Jahre alt sind.
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am 23. November 2012
Wunderschönes A-cappella-Werk von Dietrich Buxtehude. Habe mir die CD als Konzertvorbereitung gekauft, da ich keine Noten lesen kann und dieses Stück singen musste. Die Intonation ist herrvoragend, der Chor singt sehr sauber und verständlich (in lateinischer Sprache keine Selbstverständlichkeit). Auch die Zugabe der Motette von Heinrich Schütz ist sehr passend. Sie gliedert sich hervorragend in das Konzept ein - wenn man's nicht wüsste, könnte man den Schütz glatt für einen Buxtehude halten ;-)
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