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Time to Ignite (Reissue+Bonus)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2007
ITCHY POOPZKID - bereits mit ihrem 2005 veröffentlichten Debut-Album haben sich die drei Herren aus Eislingen an der Fils in die Herzen musikbegeisterter Punk-Fans gerockt.
Mit ihrem am 30.03.erscheinenden 2. Studioalbum werden sie nun auch den bisher verschonten Rest der Welt gnadenlos um ihre Finger wickeln.
Schon der Opener "Better off alone" macht klar, was die Jungs überhaupt nicht wollen: leise sein! Und das verfolgen sie auch konsequent über einen großen Teil des Longplayers. So sind "Personality", "You don't bring me down", "Big Shot Boy" und die aktuelle Single "Silence is killing me" nichts für Weicheier. Mit dem Herz in der Hand und der nötigen Wut im Bauch spielen sie sich ehrlich und direkt; rotzfrech, aber nicht rotzig und manchmal mit einem Augenzwinkern durch alle Facetten des Punkrocks. Bei "Try Try Try" und "Drop the bomb" zum Beispiel, kommen auch diejenigen auf ihre Kosten, die ihre Ohren gern mit gepflegtem und akzentuierten Blasinstrumenten-oder Marschrhythmus-Einsatz verwöhnen. Aber auch Freunde der ruhigeren Töne und ernsteren Texte kommen nicht zu kurz: mit "Breathing" und "leftrightwrong" dürften auch die ihre Wünsche erfüllt sehen.
Alles in allem hat dieses Album das Potential zum Hit des Jahres und darf in keiner ernstzunehmenden Plattensammlung fehlen! Daumen hoch!
Und wer dann alle Melodien und Textzeilen verinnerlicht hat, sollte keine der zahlreich stattfinden Live-Shows der Band verpassen! Reißt die Arme in die Höhe und den Vorhang auf für: "Time to ignite"!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2007
WOW!!!Mega geile Platte! Melodischer Punkrock von Anfang bis Ende.

Keine Patzer und keine Monotonie! Mal ruhig ("leftrightwrong"),

mal schnell("Try try try"), mal Springen ("Drop The Bomb"), mal Pogen("Big Shot"), mal mainstream ("Silence is killing me),

mal alternativ ("And I Walk away")..und immer schön melodisch! Itchy Poopzkid zieht alle Register.

YEAH! Dieses Album macht Spaß!

Fun-Pop/Punk at it's Best!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2007
Das Album is voll der Hammer!Jeder Song hat seinen eigenen Stil und das macht das ganze Album zu einen Knaller.Ich finde sogar das,dass eines der besten Rock Alben des Jahres ist.Besonders zu empfehlen sind :
1.Better Off Alone
2.And I`ll Walk Away
3.You Don`t Bring Me Down
4.Silence Is Killing Me
5.Big Shot
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Also unbedingt kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2008
Ich sah Itchy Poopzkid am 12. Juli 2007 als Vorband der kanadischen Punkrockband Sum 41. Zu gerne hätte ich damals wenigstens einen Song dieser Gruppe gekannt. Sie lieferten eine Show ab, die der des Headliners mindestens ebenbürtig war. Außerdem waren, gemäß an den getragenen T-Shirts und dem in der Halle geleisteten Einsatz der Fans, längst nicht alle Zuschauer wegen Sum 41 da.
Das Album charakterisiert die drei jungen Rocker und ihre Shows optimal: Laut, flott, rockig, frech und nicht zu kurz. Die Songs laden dabei immer zum Singen und Tanzen ein. Ein gewisser Grad an Melodik wird nicht unterschritten. Parallelen zu bekannten Punkbands sind zwar unverkennbar, fallen allerdings nicht so sehr ins Gewicht. Schließlich haben Itchy Poopzkid es mittlerweile geschafft, sich eine eigene Fangemeinde zu erspielen. Und wenn die drei Jungs so weitermachen, wird diese stetig wachsen. Vielleicht spielen Itchy Poopzkid in absehbarer Zeit ja mal wieder in der Live Music Hall - dann aber hoffentlich als Headliner.

(1) Better Off Alone
Der Einstieg in das Album gestaltet sich stellenweise ein wenig schwierig. Die tiefen Gitarrenriffs lassen die Härte des Songs ein wenig zu aufgesetzt und gewollt wirken und kontern den punkigen Rest des Liedes an manchen Stellen doch ein wenig aus. Das hat zur Folge, dass die Strophen und der Refrain nicht immer gut miteinander harmonieren. Aber insgesamt handelt es sich doch um einen relativ gelungenen Opener.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(2) Big Shot
Das ist Punkrock, wie er sein sollte und wie man ihn sich vorstellt: Kurz und knackig! Die Strophen verlaufen noch relativ ruhig und lassen eine gewisse Vorfreude auf den Refrain aufkommen. Und diese Vorfreude wird nach einer mehr oder weniger plötzlichen Überleitung nicht enttäuscht. Ein wilder Song, der sich überall gut macht - im Auto, zu Hause, auf Partys und natürlich bei Konzerten.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(3) Silence Is Killing Me
Auffällig sind die Sounds am Anfang, die ein wenig nach den Anfangszeiten heutiger Retro-Spiele klingen. Man fühlt sich an ein Metronom erinnert, das die Jungs von Itchy Poopzkid allerdings nicht brauchen. Sie beweisen hier einmal mehr, dass sie auch so einen guten Rhythmus und Taktgefühl haben. Dennoch fehlt diesem Lied das gewisse Etwas, um auf ganzer Linie überzeugen zu können. Übrigens wurde dieser Song als erste Single des Albums veröffentlicht und erreichte kurzzeitig Platz 81 der deutschen Charts.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(4) You Don't Bring Me Down
Als ich den Namen dieses Liedes zum ersten Mal gelesen hatte, habe ich sofort gedacht, dass es sich hierbei nur um eine normale Abrechnung bezüglich einer gescheiterten Beziehung zwischen zwei Menschen handeln würde. Doch wenn man sich erst einmal etwas genauer mit dem Songtext befasst, wird einem klar, dass wesentlich mehr dahinter steckt. Die Verse wirken einfach, sind aber auf jeden Fall sehr gut geschrieben. Genau aus diesem Grund finde ich es sehr schade, dass die musikalische Umsetzung hier und da ein wenig unsauber klingt.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(5) Kante
Lasst euch vom deutschen Songtitel nicht verwirren. Auch dieses Lied wird natürlich wieder in englischer Sprache vorgetragen. Der deutsche Name wird wohl das Geheimnis von Itchy Poopzkid bleiben. Aber wen kümmert das schon? Die Hauptsache ist doch, dass der Song überzeugt. Bei mir hat er das geschafft. Wieder einmal beseitigen die drei jungen Punkrocker das Klischee der lyrischen Blamage und liefern einen guten Songtext ab. Hinzu kommen ein eingängiger Riff und ein Refrain, der wieder einmal zum Singen und Tanzen einlädt. Nur die Strophen klingen hier und da ein wenig hölzern.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(6) And I'll Walk Away
Obwohl die beiden Songs musikalisch und inhaltlich eigentlich nichts gemeinsam haben, konnte ich am Anfang nur schwer zwischen diesem Lied und "Silence Is Killing Me" unterscheiden. Ob es vielleicht daran liegt, dass es sich bei beiden Musiktiteln um Singleauskopplungen handelt? Wie dem auch sei, auch "And I'll Walk Away" macht seine Sache durchaus ordentlich. Allerdings leidet dieses Lied unter einem ähnlichen Problem wie der Opener: Die etwas seltsamen Strophen wollen nicht so recht zum Refrain passen. Hier haben die Jungs von Itchy Poopzkid sichtlich Wert darauf gelegt, für die Konzerte etwas in petto zu haben.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(7) Leftrightwrong
Nachdem Sibbi, Panzer und Saikov sechs Runden lang Dampf abgelassen haben, geht es hier erst einmal ein wenig ruhiger zur Sache. Dieses Lied stellt die erste und einzige Ballade des Albums dar. Und die Jungs von Itchy Poopzkid stellen sich dabei gar nicht so ungeschickt an, auch wenn sie sich an fast allen Klischees bedienen, die über Rockballaden im Umlauf sein können. Das kleine Wortspiel im Titel ist ebenfalls sehr amüsant.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(8) Take Me Back
Und hiermit wären wir bei meinem absoluten Favoriten angelangt. Dieser Song hat mich von Anfang an überzeugt. Das wird wahrscheinlich damit zusammenhängen, dass er den Auftritt in der Live Music Hall am 12. Juli 2007 eröffnet hat. Die Stimmung in der Halle war direkt geladen und die Musik ging sofort ins Ohr. Für mich stand zu diesem Zeitpunkt schon mehr oder weniger fest, dass ich das Album auf jeden Fall haben muss. Ein Song, bei dem meiner Meinung nach einfach alles stimmt.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(9) Breathing
Hier wird das Tempo wieder deutlich nach unten gefahren. Allerdings tut dem Zuhörer diese Maßnahme zu diesem Zeitpunkt des Albums auch mal wieder gut. Rein gesanglich gehört dieses Stück zu den besten des gesamten Albums, allerdings führen der teilweise fehlende Ryhthmus und das plötzliche Ende dazu, dass ich dennoch einen Stern abziehe.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(10) The Flavor of the Night
Wie ich in der Einleitung der Rezension bereits geschrieben habe, sind Parallelen zu anderen Bands dieses Genres unverkennbar. Dieser gemütliche Song gehört auf jeden Fall dazu und erinnert stark an Werke, die Bands wie blink-182 oder Sum 41 bereits auf dem Markt gebracht haben. Gleichzeitig ist er aber auch ein Beispiel für das altbekannte Sprichwort "Besser gut kopiert als schlecht erfunden.", weswegen er insgesamt doch überzeugen kann. Und überhaupt, wird nicht jede Band von irgendeiner anderen Gruppe inspiriert?
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(11) Personality
Dieser Song ist so etwas wie der inoffizielle Titelsong des Albums, da der Vers "Time to Ignite" hier im Refrain vorkommt. Dieser Song hätte ein richtig wilder Kracher werden können, aber leider schafft er es nicht, auf ganzer Linie zu überzeugen. Der Songtext klingt stellenweise ein wenig einfallslos und der Refrain schwächt die guten Strophen ab. Dennoch finde ich es gut, dass man hier wieder auf Power setzt.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(12) Try, Try, Try
Moment, sind das etwa Blasinstrumente? Ja, in der Tat, und sie klingen nicht einmal schlecht. Leider haben die drei Jungs von Itchy Poopzkid wohl das Gegenteil gedacht und sich nicht allzu lange mit diesem Experiment aufgehalten. Schade, denn es hätte dem Song auf jeden Fall gut getan. Der leidet übrigens einmal mehr darunter, dass die Strophen nicht zum Refrain passen wollen und so die Struktur an manchen Stellen leider verloren geht.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(13) Drop the Bomb
Es ist ein wenig schade, dass man nicht noch einen wilden und prägnanten Schlusspunkt gesetzt hat. Dieser Song klingt, als hätte Itchy Poopzkid sich nicht nur an anderen Bands, sondern auch ein wenig am eigenen Repertoire bedient. Das Gesamtpaket kann zwar überzeugen, aber ich bin mir sicher, dass ein wildes Outro wesentlich mehr Eindruck gemacht hätte. Dafür beweisen die drei jungen Punkrocker einmal mehr, dass sie es verstehen, ernste und traurige Themen dermaßen fröhlich vorzutragen, dass man fast gar nicht anders kann als sich von diesem Zynismus anstecken zu lassen.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
also dieses album is echt der hammer, man sollte es sich unbedingt mal kaufen, sich freuen, es einlegen, sich noch mehr freuen, anfangen wild drauf zu tanzen und sich ganz doll freuen. ist sowohl tanzmusik als auch melodischer rock und natürlich richtiger pogotauglicher punk drauf. ein paar sanfte lieder sind auch mit dabei. liebe freunde guter musik, kaufts euch und habet spaß.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2007
13 Tracks Punkrock / Poppunk vom Feinsten beinhaltet dieses Album, mit dabei natürlich auch deren Single-Auskopplung "Silence Is Killing Me".

Diese CD spiegelt die Vielfalt der Jungs aus Eislingen an der Fils wieder, die von sich selbst behaupten, dass sich nur drei Akkorde und drei Instrumente hinter dem "scheiß-Bandnamen" verbergen.

Der Opener "Better off alone" startet als härterer Punkrock, der Lust auf mehr macht. "Silence Is Killing Me" ist dagegen eher feiner Poppunk oder auch Sing-a-long-Punk, der in die Hüften geht, schließlich soll man diese ja auch 'shaken' :).

Besonders im Ohr bleibt "You Don't Bring Me Down" mit dem eingängigen Refrain und den catchy tunes!

Alles in allem ein großartigst gelungenes Album, welches nicht nur die Herzen der IPK-Fans erfreut, sondern auch Freunde von 5Bugs, Montreal, Fall Out Boy etc. werden diesen Silberling lieben!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2007
Itchy who?

Poopzkid Motherfucker!

Diese Platte von den Itchys ist einfach nur geil !

Da ist wirklich alles drauf, mal schnell, mal langsam.

Jedes Lied hat etwas besonderes.

Diese Platte muss man einfach haben!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2007
Also dieses Album geht ja so richtig ab....ich bin erst duch den MTV Band Trip auf sie gekommen..weil ich die musik geil fand hab ich mir dann einfach beilde Alben gekauft und muss sagen "Time To Ignite" is einfach besser als das Debutalbum und auch sonst eine richtig geile scheibe. Meiner meinung nach eines der besten Alben 2007!!

Anspieltipps:

Big Shot

And IŽll walk away

Leftrightwrong

Try Try Try

Drop the Bomb

die schlechtesten Titel sind wohl "Silence is killing me" und "Breathing"

und die besten "Leftrightwrong", "Big Shot" und "Drop the Bomb"
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am 18. März 2014
Bin damals durch das Musikvideo zu "Silence is killing me" auf Itchy Poopzkid aufmerksam geworden und seitdem ein treuer Fan.
Ich hab mir damals auch sofort das Album geholt und ich bin nach wie vor sehr begeistert.
Fetzige Musik und so sehr man sich bemüht: keine Songs zum Skippen, sorry!
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am 18. Dezember 2011
Es ist simpler gehalten als die neueren Alben (was natürlich verständlich ist) klingt dennoch gut und man erkennt, dass die Jungs ihren Stil gefunden haben und, wie mit diesem Album bewiesen, auch verdammt gut beherrschen.
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