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Kundenrezensionen

150
4,1 von 5 Sternen
The Unforgiving
Format: Audio CDÄndern
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am 4. April 2015
Guten Tag,

Ich habe die Musik im Vorbeilaufen aus einem Musikgeschäft gehört, der Sound hat super zur Stimmung auf der Strasse gepasst, und zu Hause hätte es mich sicherlich gereut, die Platte nicht gekauft zu haben.
Was ist Mainstream, was "Underground"? Wenn man eine so genannte Undergroundband mit irgendeinem schönen Song 20 mal am Tag durch die Hot Rotation der Kommerzradios nudelt, wäre es auch übermorgen Mainstream.
Wer eingefleischter Hardrock- und Metallpurist ist, wird der Musik dieser Platte sicherlich wenig abgewinnen können. Die Musik ist durchaus tanzbar, so eine Art Heavy - Pop vielleicht, oder auch mit Anleihen an die damals so bezeichnete High Energy Musik der 80er ... Erinntert auch ein bisschen an Sandra....
Musik, einfach zum gerne anhören und Träumen, kann doch zur Abwechslung so schlecht nicht sein. Hin und wieder mal eine Operette zwischen all den schicksalsschweren Opern...
Auf Dauer zugegebenermaßen ein bisschen nervtötend.

Beste Grüße an Sie
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2011
Selten hatte ich so gemischte Gefühle beim Abspielen einer CD.
Variante 1: Ich hätte noch nie zuvor etwas von Within Temptation gehört - dann ist es ein gut gemachtes kommerzielles Rockalbum mit vielen Songs, die Hitpotential haben und einem im Ohr bleiben, ..wie viele viele anderen Alben auch..
Variante 2: Ich würde alle bisherigen Within Temptation Alben kennen - dann frage ich mich bei jedem Anhören: wo ist die außergewöhnliche Stimme von Sharon, wo sind die vielen Ecken und Kanten, die das Besondere an WT ausmachten ? Es sind alles glattgebügelte Songs, alle Kanten entfernt, es fehlen sämtliche ausgefeilte Arrangements, eine Katastrophe für jeden eingefleischten WT-Fan !
Als langjähriger WT-Fan vermische ich bei der Bewertung Variante 1 und 2, aber sehr oft wird diese Scheibe nicht in meinen CD-Player wandern, eher die WT-Highlights "The heart of everything" und vor allem "Mother earth". Aus Enntäuschung werde ich auch dieses Jahr nicht zu einem WT-Konzert gehen....
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2011
Die Aufmachung finde ich sehr gelungen. Die Powerstimme der Sängerin ebenfalls. Allerdings bietet das Album, nach meinem Geschmack, viel zu wenig Abwechslung. Nach dem vierten Lied meint man erst beim zweiten Lied zu sein. Weil alles irgendwie fast gleich klingt. Hier hätte eine Ballade oder ein Duett bestimmt eine Menge gebracht. Aber so ist das einfach nur Stangenware wobei es beim Gesang so gut wie keine Abwechslung gibt und jedes Lied fast genauso klingt wie das davor. Schade, aber es bringt nun mal nichts wenn sich die Lieder nur am Anfang und am Ende ein wenig voneinander unterscheiden. Dann wird es eben schnell langweilig. Nach 2x Hören war dann auch der Zapfen ab und ich hab das Album in den CD Schrank gepackt.
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am 7. Mai 2015
An "The Unforgiving" mögen sich die Geister schneiden. Da mir schon das Album "An Acoustic Night at the Theatre" sehr gut gefallen hat. War es leicht für mich mit diesem Album anzufreunden. Sicher es ist keine Höchstleistung und kein Meisterwerk was hier entstanden ist. Aber es bleibt vie LUFT für Verbesserungen nach oben. Zwar wurde mit "Hydra" genau das Gegenteil erreicht. Aber wie heißt es so schön "Die Hoffnung stirbt zuletzt". Die Qualität der Audio CD geht in Ordnung. Erst recht wenn man diese mit Hydra Deluxe Edition vergleicht.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2011
NIGHTWISH ' ist nicht mehr NIGHTWISH; TARJA ' sondiert sich noch; die geniale Band AFTER FOREVER ' aufgelöst, LEAVES EYES ' konnten nicht halten, was sie versprachen; XANDRIA - , nun, reden wir nicht drüber; und jetzt WITHIN TEMPTATION ' die sich auch aus ihrem angestammten Territorium verabschieden. Gut, dieses Album wird sich super verkaufen und die Band in Richtung Headliner für die großen Openairs katapultieren, aber ist das noch 'unsere' Band? Schlecht ist das Album ja nicht (wenn auch die Synthies viel überlagern, das Schlagzeug zu sehr nach hinten gemischt ist und die Gitarren nicht mehr so aggressiv klingen), aber es klingt eher nach VANILLA NINJA (die ich zugegebenermaßen gar nicht übel finde), doch will WITHIN TEMPTATION wirklich in diesen Revieren wildern? Dafür sind sie doch viel zu talentiert! Ich hoffe, dass es der Band nicht so geht wie meiner ehemaligen Lieblingsgruppe QUEENSRYCHE, die nach OPERATION: MINDCRIME (das wohl beste Konzeptalbum der Rockgeschichte) und EMPIRE in die musikalische Bedeutungslosigkeit abdrifteten ' und immer noch da sind.
Wie sieht diese Rezension die WT-Fangemeinde? Würde mich interessieren!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2011
Hatte mich eigentlich total gefreut was neues von WT zu hören, aber bin schon etwas entäuscht.
Hab mir das Album nun mehrmals angehört,aber die Bgeisterung hält sich nach wie vor in Grenzen...schade.
Stimmlich super wie gewohnt,auch die Herren beherrschen ihre Instrumente ausm FF, aber einfach zu Mainstream,stellenweise richtig langweilig.
Hab immer weitergespult in der Hoffnung das doch noch was kommt das mich vielleicht doch vom Hocker reisst...Lost und StairwayToTheSkies fand ich als einzige gut hörbar.
Sicher entwickeln sich Künsteler auch weiter, testen neues aus, probieren andre Stile,
aber hier wohl etwas in die Hose gegangen...sehr sehr schade.
Qualitativ weit entfernt von vergangenen Alben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2011
Gefährliche Entwicklung

Whitin Temptation entwickelten sich über ihre Alben vom Gothic/Doom Metal über Symphonic Metal zum Symphonic Rock. Bleibt zu hoffen dass der Trend nicht so weiter geht, dann manche Songs gehen schon sehr Richtung Pop/Mainstream. Vielleicht hofft man so, mehr Platten zu verkaufen, aber diese Entwicklung hat schon mehr Bands den Kopf gekostet.

An sich ist das Album ganz nett, aber WT können das viel viel besser.

Schade.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2011
Ich höre WT seit Enter bis jetzt eben auch The Unforgiving und muss Leider sagen das dieses Album meiner Meinung nach nicht an die Alten Alben anschließen kann. Die Musik passt Teilweise nicht zur Stimme oder zum Text von Sharon und es fehlt auch an der Tiefe der Lieder. Die "Alten" Lieder brachten immer eine Stimmung hervor. Man konnte sich in die Lieder vertiefen und quasi "mitfühlen". Dieses gefühl hab Ich bei den Liedern von Unforgiving nicht mehr. Nicht einmal bei den Baladen. Der Düstere Symphonic Stil den Ich bei WT eigentlich so mochte ist weg und die sonnst immer so klare Stimme von sharon wurde teilweise durch eine Verrauchte Stimme ersetzt.

Es stören auch diese Elektronik zusätze. Vor allem in Sinead. Wo man dieses elektrische "pumpern" von Anfang bis ende hört.

Trotzdem ist es Grundsätzlich kein schlechtes Album und es ist von WT ;)

Lieder die mir besonders gefallen:

Stairway To the Skys: eigentlich hat bei The Silent Force oder The Heart of Everything immer eine äußerst ruhige und melancholische Balade diesen Platz. Stairway To the Skys ist da schon schneller und kräftiger.

Faster & Where is the Edge: Beides Gute Lieder. Brauch Ich aber nicht viel dazu sagen gibt's auf der Seite von WT zu hören.

Fire and Ice: Gute balade. Erinnert an die "Alten Zeiten"

Die anderen Lieder sind alle gut, aber meiner Meinung nach nicht so gut wie die Lieder von TSF oder ThoE.

Und Sinead ist mir irgendwie sowieso ein Dorn im Auge.. ^^

So nun lasst euren Unmut über meine Rezension aus. Ich hab meine meinung geschrieben und will damit niemanden Kritisieren oder sonnst was. Dazu sind Rezensionen ja da.

Mfg
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2011
Voller Trauer und Enttäuschung habe ich dieses Album nun das 3te mal zu Ende angehört.

Wer markante Stellen oder gar innovative Passagen findet, der möge es bitte als Kommentar hier hinterlassen, denn ich habe weder einen Favorite, noch sonst ein Lied, dass bei mir auch nur irgendwie hängengeblieben wäre gefunden.

Keinerlei nennenswerte Emotion wird gewecket. Überhaupt reihen sich die Stücke nahtlos aneinander, obwohl das eher daran zu liegen scheint, weil sich alle ziemlich gleich anhören. Mit diesem Album hat sich WT wohl endgültig in massentauglichen Radio Sphären befördert. Eine Konzertkarte ist mir dieses Album nicht wert.

Bonus ist eine nette Draufgabe, aber wäre wirklich nicht notwendig gewesen. Zum Sammeln nett, aber mehr auch nicht. Als Füllcontent bei der nächsten Konzertaufnahme wäre dies besser aufgehoben gewesen.

Möchte noch erwähnen, dass ich mit The heart of everything schon wenig anfangen konnte und diese CD Hülle wird daneben ebenso verstauben.

Restless, Bittersweet, Stand my ground, The Dance, See who i am, Angels, Ice Queen ... i miss u so much :/
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2011
Musik ist wie immer eine Geschmacksache und jeder sollte das hören was einem gefällt. Ich habe schon seit dem Enter Album alles hoch und runter genudelt. Ich fand Sharons gesangliche Evolution besonders beeindruckend, was sich insbesondere bei den Live Auftritten widerspiegelte. Das verzerren von Stimmen ist immer so eine Sache und ich finde es persönlich schade eine wundervolle Stimme so zu verzerren. Wenn jemand nicht vernünftig singen kann, dann mag das schon helfen, aber bitte doch nicht die Stimme von Sharon!
Als Rock und Pop Album muss ich sagen, klingt das neue Album recht gut, hat aber mit den Wurzeln nichts mehr zu tun. Mit Gothic Metal auch nicht - ich komme mir hier fast so wie bei Metallica vor - von einer super Metal Band, dann den Abstieg über S&M.
Es wird sich zeigen was langfristig zum Erfolg verhilft, aber ich schätze mal das der Einheitsbrei "Mainstream" gewinnen wird. Schade für Menschen die Gothic Metal mögen.
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