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am 19. April 2011
Ein Ladegerät wie aus dem Bilderbuch. Handlich, bequem, selbstregulierend,fast perfekt.
Man hat Umschaltmöglichkeiten für verschiedene Batterietypen (Motorrad/Rasenmäher, Auto-oder LKW Batterie.
Das Gerät erledigt den Rest von allein und kann an der zu ladenden Batterie belassen werden. Es schaltet selbstständig in den Ladungserhaltungsmodus um.Ich besitzte mehrere Ladegeräte verschiedener Hersteller.
Dies Ctek Gerät ist mit Abstand das Beste. Auch das PreisLeistungsverhältnis stimmmt. Man kann dieses Gerät nur wärmstens weiterempfehlen. Von der Leistung her ist es völlig ausreichend. Selbst meine Unimog Batterie 140 AH war nach 24 Stunden bereits im Ladungserhaltungsmodus.
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am 7. November 2012
Wir besitzen einen Kleinwagen mit Saisonkennzeichen. Das heißt, 6 Monate lang steht unser Auto im Freien und wird nicht bewegt - für jede Batterie Stress pur. Schon VOR der diesjährigen Pause tat sich sie sich beim Anlassen hörbar schwer, und wir befürchteten einen Totalausfall bei der Wiederinbetriebnahme zum Saisonbeginn. Und richtig: nach dem halben Jahr "Winterschlaf" tat die Batterie keinen Mucks mehr. Die Zentralverriegelung funktionierte nicht, klar dass der Starter nicht mal "Klack" sagte, und sogar der Mini-Bordcomputer mit seinem geringen Strombedarf (Öl, Elektrik, Km-Stand) war nicht mehr aus dem Koma zu erwecken. Die Batterie war so "tot", dass wir einen Zellenschluss (Kurzschluss innerhalb der Batterie) befürchteten. Doch vor der Investition in eine neuen Stromspeicher beherzigten wir einen Tipp und investierten - ein bisschen risikofreudig - die nun fälligen 70 EUR erst einmal in ein CTEK-Ladegerät MXS 5.0 von Amazon - und wurden bestens belohnt! Nach 3 Tagen "sanfter" Wiederherstellung mit der Funktion "Recond" (Rekonditionierung) des CTEK sprang der Motor so spontan an, als ob es nie ein Batterie-Problem gegeben hätte. Und auch mehrere Nächte der vergangenen Wochen mit Minusgraden haben an diesem Zustand bis heute nichts geändert. Fazit: Statt eine neue Batterie kaufen zu müssen (und die Umwelt mit der Altbatterie zu belasten) haben wir nun ein Auto, das wieder prima startet, und ein wirklich gutes Ladegerät, das uns bestimmt auch in Zukunft noch gute Dienste leisten wird (Campingbus, Roller...).
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am 11. Januar 2012
Durch ein Motorradforum, in welchem ich mich gerne tummele bin ich auf den "kleinen Bruder" dieses Ladegerätes aufmerksam geworden.
Ab zu Amazon und Rezensionen gelesen. Nachdem ich mir beim Laden von Batterien keinen "Wolf" warten möchte, wollte ich eines mit 5A Ladestrom, wie es das MXS 5.0 hat.

Nach der Lieferung sofort ausgepackt und am Auto meiner Frau das im Lieferumfang enthaltene Kabel (CTEK 56260 Schnellkontakt-Kabel M6) direkt mit der sonst nicht frei zugänglichen Batterie verschraubt.
Das Auto meiner Frau wird meist für Kurzstrecke benutzt und hat eine Standheizung integriert, die zur kalten Jahreszeit natürlich sehr gerne benutzt wird. Das zieht ganz ordentlich an der Batterie.
Über einen Schalter wählt man aus, ob es sich um eine kleine Batterie (Motorrad) oder große Batterie (Auto) handelt.
Und schon kann man dem Ladegerät durch die integrierten LEDs beim Laden zusehen.

Eine richtige Wonne, wie easy die gesamte Handhabung dieses Ladegerätes ist. Da muß man kein Mechatroniker oder Techniker sein um zu verstehen wie es funktioniert.
Na gut; rot von schwarz sollte man schon unterscheiden können. ;)

Jetzt ist endlich Schluß mit der Zitterei ob die Batterie noch voll ist. Bin auch zu faul die über den Winter die Batterie aus Motorrad und Roller auszubauen.
Die Batterien bleiben jetzt drin und werden ab und zu durch das MXS 5.0 verwöhnt :))

Von mir eine klare 5-Sterne-Kaufempfehlung.

Frage mich selbst, warum ich mir das jetzt erst zugelegt habe!
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am 29. November 2011
Das Ding ist recht teuer, aber auch ausgezeichnet verarbeitet, tut offensichtlich was es soll und mit dem Festanschlusskabel nebst Steckersystem steht auch einer häufigeren Anwendung nichts entgegen, Probleme mit abrutschenden Kontaktzangen sind auch Geschichte. Auch der Beutel zum Verstauen des Gerätes und der Adapterkabel ist recht nett.

Durch den niedrigen Rückstrom kann es auch fix im Auto verbaut werden, es wird beim Laden auch nur handwarm und kann somit auch in beengten Räumen mit schlechterer Kühlung verwendet werden.

Im Vergleich zum Modell 4004 ist der Preis dem Ladestrom entsprechend moderat höher, aber im Gegensatz zum ungleich teureren MXS 7.0 mit nur unwesentlich kürzeren Ladezeiten noch vergleichsweise günstig.

Die Funktionalität ist wie bei allen CTEK-Geräten sehr gut und ganz einfach zu bedienen, damit sollte jeder Anwender zurechtkommen.
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am 13. Januar 2013
Grundsätzlich ist das CTEK MXS 5.0 ein feines Gerät. Man schliesst es einfach, stellt über den einzigen Knopf den passenden Lademodus ein und den Rest macht das Gerät. Über die LEDs kann man nach ein wenig Lektüre der (sehr guten) Beschreibung jederzeit den momentanen Betriebsmodus kontrollieren

Ich benutze es als Erhaltungsladegerät für 5 Batterien von 12 AH im Motorrad über Rasentraktor, und Auto bis zum Schlepper mit 75 AH.
Es funktioniert selbst bei frostigen Temperaturen draussen im Auto.

Einziges Manko: der integrierte Test erkennt defekte Batterien nicht. Er soll Batterien erkennen, die ihre Ladung nicht halten können. Darüber hinaus sollen sulfatierte Batterien erkannt werden. Die defekte Schlepperbatterie hat nach ein paar Stunden im warmen Heizungsraum Weile nur noch 10,5 Volt. Klemmt man das Ladegerät an, lädt es die Batterie voll und geht dann in den Erhaltungsmodus über, ohne einen Fehler anzuzeigen.

Ähnlich ist es mit der Motorradbatterie, die offensichtlich stark sulfatiert ist, da sie nach ein paar Tagen das Motorrad kaum starten kann (Elektrostarter).
Auch die wird voll geladen, weder als sulfatiert erkannt noch als defekt.

Vermutlich reicht hier die dreiminütige Testphase nicht aus. Kein schlimmes Manko, aber schön ist es nicht, da die Funktion implementiert ist.

Alles in allem ein empfehlenswertes Ladegerät. Ich möchte es nicht mehr missen.
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am 22. Dezember 2011
Verwendung:
- Ich halte damit meinen kleinen Zweitwagen über den Winter am Leben. Es ist sehr komfortabel, wenn man bei schönem Wetter, nur den Stecker ziehen und die Motorhaube schliessen muss.

Erster Eindruck :
- Robustes Gehäuse,
- leicht zu bedienen,
- schöne Verarbeitung,
- gute Anleitung.

Funktion:
- Bislang funktioniert es einwandfrei. Es gab einmal eine Warnsignal (rote Lampe) aber nach trennen und wiederanschliessen scheint alles in Ordnung. Der Batterie geht es gut. Genaueres kann ich dann erst nach dem Winter sagen.

Positiv:
- Es kommt ein kleiner Beutel mit dem Set, und zwei Anschlussmöglichkeiten (Klemme und Öse).

Mankos:
- Auch ohne Erde haben sie einen Schukostecker dran gemacht. Ich vermute um das Eindringen von Feuchtigkeit zu reduzieren und den Sitz in der Steckdose zu festigen. Für mich ist der globige Schukostecker eher unpraktisch.
- An dem Mitgelieferten Anschluss mit Ösen, sind die Ösen zu klein. Bzw. sehr klein dimensioniert. Ich habe sie aufgeschnitten und sie zu "C"Klemmen geändert. Somit konnte ich sie auch leichter installieren.

Eine klare Kaufempfehlung - nicht zu vergleichen mit früheren Antiquarischen Kisten. Ich werde noch einen 2. bestellen.

Ticino
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am 10. August 2012
Habe das Gerät seit Anfang des Jahres im Einsatz, da eine unserer Autobatterien nach einer eisigen Nacht kurzzeitig den Dienst verweigert hatte und wir auf Starthilfe angewiesen waren.

Macht was es machen soll - lädt zuverlässig und, abhängig vom Ladeszustand der Batterie, in einem vertretbaren Zeitfenster die Autobatterie wieder auf.

Ich setze den Lader ca. einmal im Monat zur Pflege unserer beiden Fahrzeugbatterien ein, da moderne AGM-Batterien sehr empfindlich auf Unterladungen reagieren.

+ gute Verarbeitung
+ Automatikprogramm mit 8 Stufen, Zustand jederzeit erkennbar (Funktion "Recond" wird nur bei gezielter Auswahl
genutzt)
+ vier Betriebsmodi zur Auswahl: Pkw, Motorrad, Winter und Rekonditionierung (Recond)
+ Gerät merkt sich den zuletzt gewählten Modus
+ Mit 5A ausreichende Ladeleistung für Batterien bis 120Ah; Monatliche Pflegeladung einer 90 Ah im "normalen" Pkw-
Einsatz dauert ca. 4 bis 6 Stunden, da das Gerät ab 80%-iger Ladung die Ladeleistung zur Schonung der Batterie
herunterregelt
+ Gerät erkennt sulfatierte Batterien und prüft auch die Ladefähigkeit

- auf den zweiten Blick sehr spärliche Bedienungsanleitung; verlässliche Informationen zum Laden von AGM-
Batterien lediglich durch kleinteilige Internetrecherche erlangbar

In der Praxis nutze ich nur den "Pkw"-Modus mit 14,4 V, da die Recond- und die Winterfunktion laut Ctek aufgrund der erhöhten Ladespannungen (15,8 bzw. 14,7 V) im Zweifelsfall bei AGM-Batterien nicht eingesetzt werden sollten.

Eine Erforderlichkeit war bei uns bisher auch nicht vorhanden: Trotz Tiefentladung unserer AGM (selbst die ZV funktionierte nicht mehr) verrichtet diese nach Starthilfe und nachgelagerter Ctek-Ladung mit 14,4 V wieder wie am ersten Tag ihren Dienst. Sogar die sehr von der Batteriespannung abhängige Start-Stopp-Funktion macht keinerlei Probleme.

In der Summe ein zuverlässiges und einfach zu bedienendes Ladegerät, dass auch zur regelmäßigen Pflege im Fahrzeug eingebauter Batterien eingesetzt werden kann: Klare Kaufempfehlung !
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am 29. März 2012
Dises Ladegerät ist einfach genial!
13 Monate stand mein Zweitwagen in der Garage.
Die Autobatterie war eigentlich schon tot.
Ich hatte zwar nicht damit gerechnet und es war mehr nur mal ein Test, ABER mit diesem kleinen Ladewundergerät wurde die Batterie wieder zum Leben erweckt.

- super einfache Bedienung
- lesbare und leicht verständliche Bedienungsanleitung auch für Menschen mit 2 linken Händen ;-)
- kleine Format, leicht zu verstauen
- praktische Schutzhülle
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am 6. Februar 2012
So muss ein Ladegerät sein: einfache Handhabung, sicher in Handhabung und Bedienung, lässt keine Fehlbedienung zu. Die bestens isolierten Krokodilklemmen an die Batteriepole anklemmen, das Anschlusskabel mit dem Ladegerät verbinden (Klickverbindung), das Stromkabel in die Steckdose, den Menüschaltknopf so lange klicken, bis das richtige Programm eingestellt ist (Kleine Batterien, grosse Batterien), Fertig. Der Rest geht automatisch.
Keine Kurzschlüsse (wegen der isolierten Klemmen), keine Gefahr von Fehlanschlüssen (automatische Polungserkennung), langes Stromkabel (Stromsteckdose bis Gerät), langes Anschlusskabel (Gerät bis Akku).
Nettes Extra für Motorradfaher ist das zusätzliche Kabel mit Klickverbindung, dass man fest an die Motorradbatterie anschrauben kann - dann braucht man die Batterie nicht mehr umständlich ausbauen.
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am 9. September 2012
Dieses Batterieladegerät ist klein, kompakt, einfach zu bedienen und hat mein Problem der leeren Batterie nach 6 Monaten Stillstand nun gut gelöst.
Allerdings hat es ein Problem: In der Bedienungsanleitung steht, dass das rote Kabel an den Pluspol der Batterie soll, und das schwarze Kabel an die Karosserie, weg von der Batterie. Das daneben stehende Bild zeigt aber das schwarze Kabel am Minuspol der Batterie. Und das ist dann auch richtig. Verbindet man das schwarze Kabel mit der Karosserie, kommt eine Fehlermeldung. Im dümmsten Fall glaubt man, die Batterie sei hin und kauft sich unnötig eine neue.

Ansonsten klasse Erfindung für lange Ruhezeiten und harte Winter.
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