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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder zu haben......mit sehr gutem Bonussong, 25. März 2011
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Deliverance (Special Edition) (Audio CD)
Die Hamburger Band SYLVAN zeigt auf ihrem Erstlingswerk "Deliverance" bereits all das, was sie auf späteren Alben so einzigartig macht. Hoch emotionaler, symphonischer Artrock. Zu Beginn ihrer Karriere, das Album wurde 1997 / 1998 aufgenommen, spürt der Hörer allerdings, daß die Band noch deutlich von großen Vorbildern beeinflußt wird. Klassische Neoprogstrukturen treffen auf floydige Gitarrenparts.
Die Songs sprengen nicht selten die 10 Minute Marke. Vielleicht hätte man den einen oder anderen Song ein wenig straffen können. Als Beispiel möchte ich hier den Opener "Seeking Nights" nennen.
Marco Glühmann, mittlerweile als hochemotionaler Sänger in der Szene bekannt, driftet auf Dileverance allerdings hin und wieder ins leicht weinerliche ab.
Ansonsten geben die Musiker aber einen hochprofessionellen Eindruck ab. Besonders hervorheben möchte ich Volker Söhl an den Keyboards, sowie seinen Bruder Kay an der Gitarre.
Die beiden zaubern unheimlich schöne Melodielandschaften in die Songs. Die Rhythmusstruppe um Drummer Matthias Harder und Basser Patrick Münster (mittlerweile genau wie Kay Söhl nicht mehr bei der Band), geben den Songs stets die notwendige Dynamik, wenn es erwünscht ist.
"Deliverance" ist ein absolut gelungenes Debutalbum. Songs wie "Golden Cage", "Unconsciously" oder aber "Deliverance" und "A Fairytale Ending" (16:44 Min) gehören auch heute noch zum zeitgemäßen Artrock der deutschen Musikszene.

Das Album war in den letzten Jahren nur noch zu absolute frechen Preisen zu bekommen. Ende 2010 haben die 5 Hamburger die CD neu abgemischt und neu veröffentlicht. Als Bonus gibt es den Song "The Lie". Mit einer Länge von 12:26 Min. gehört der Song dann tatsächlich zu den Highlights dieses Album. Der Song stammt aus der Enstehungsdecade von "Deliverance" und wurde im Herbst 2010 von der Band aufgenommen und auf CD verewigt, um ihn jetzt erstmals zu präsentieren.
Ein klasse Bonustrack.

Fazit: Wer auf emotionalen Artrock steht, der sollte sich "Deliverance" nicht durch die Lappen gehen lassen. Die Band ist gerade auf diesem Album noch stark vom Neoprog geprägt. Mir gefällt es. Und wie wir jetzt wissen, wird es mit den nächsten Alben noch Steigerungen geben. Kaufen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse symphonischer rock, 12. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Deliverance (Audio CD)
Atmoshärischer symphonischer Rock der eher ruhigeren Art wird von der Hamburger Band präesentiert. Zudem hat man einen sagenhaften Sänger an Bord. Anspieltips sind die beiden 10 min Stücke Seeking nights und der Titeltrack Deliverence. Aber auch sonst gibt es keinen Ausfall.
Ein Hochgenuß des progressiven rocks. Kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen historisch wertvoll, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Deliverance (Audio CD)
Die Jungs aus Hamburg haben mit nur wenigen Veränderungen innerhalb der Band viele Jahre geile Musik gemacht und sich auch angemessen weiterentwickelt - aus heutiger Sicht ist das Erstlingswerk für Fans aber sicher trotzdem ausgesprochen empfehlenswert. Das musikalische Highlight ist auf der Scheibe wohl "Those defiant ways", was insgesamt die atmosphärischen Ambitionen der Band zu dieser Zeit deutlich macht. Aber auch "A fairytale ending" ist rückblickend sicher aus vielerlei Sicht hörenswert, die musicalartige Hörspielvariante aus dem Fantasybereich ist für ein Erstlingswerk durchaus bemerkenswert wie ich finde.
Der Fan der heutigen Werke dürfte mit dieser Scheibe einen kleinen aufschlussreichen Einblick in die Wurzeln der Band erhalten, was das Gesamtbild sicher bereichern dürfte.
Und wer es noch nicht aus eigener Erfahrung weiss: Live sind Sylvan der absolute Oberhammer und die musikalischen Feinheiten und Finessen der Studioversionen gehen im rockigen Livesound überhaupt nicht unter, die Präzision der Präsentation ist erstklassig, wovon sich sogar einige der berühmten und großen Branchenvorbilder noch eine Scheibe abschneiden dürfen! Nutzt also die Gelegenheit, mal ein Konzert zu besuchen ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ende 2010 neu abgemischt und wieder zu haben......, 25. Dezember 2010
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Deliverance (Audio CD)
Die Hamburger Band SYLVAN zeigt auf ihrem Erstlingswerk "Deliverance" bereits all das, was sie auf späteren Alben so einzigartig macht. Hoch emotionaler, symphonischer Artrock. Zu Beginn ihrer Karriere, das Album wurde 1997 / 1998 aufgenommen, spürt der Hörer allerdings, daß die Band noch deutlich von großen Vorbildern beeinflußt wird. Klassische Neoprogstrukturen treffen auf floydige Gitarrenparts.
Die Songs sprengen nicht selten die 10 Minute Marke. Vielleicht hätte man den einen oder anderen Song ein wenig straffen können. Als Beispiel möchte ich hier den Opener "Seeking Nights" nennen.
Marco Glühmann, mittlerweile als hochemotionaler Sänger in der Szene bekannt, driftet auf Dileverance allerdings hin und wieder ins leicht weinerliche ab.
Ansonsten geben die Musiker aber einen hochprofessionellen Eindruck ab. Besonders hervorheben möchte ich Volker Söhl an den Keyboards, sowie seinen Bruder Kay an der Gitarre.
Die beiden zaubern unheimlich schöne Melodielandschaften in die Songs. Die Rhythmusstruppe um Drummer Matthias Harder und Basser Patrick Münster (mittlerweile genau wie Kay Söhl nicht mehr bei der Band), geben den Songs stets die notwendige Dynamik, wenn es erwünscht ist.
"Deliverance" ist ein absolut gelungenes Debutalbum. Songs wie "Golden Cage", "Unconsciously" oder aber "Deliverance" und "A Fairytale Ending" (16:44 Min) gehören auch heute noch zum zeitgemäßen Artrock der deutschen Musikszene.

Das Album war in den letzten Jahren nur noch zu absolute frechen Preisen zu bekommen. Ende 2010 haben die 5 Hamburger die CD neu abgemischt und neu veröffentlicht. Als Bonus gibt es den Song "The Lie". Mit einer Länge von 12:26 Min. gehört der Song dann tatsächlich zu den Highlights dieses Album. Der Song stammt aus der Enstehungsdecade von "Deliverance" und wurde im Herbst 2010 von der Band aufgenommen und auf CD verewigt, um ihn jetzt erstmals zu präsentieren.
Ein klasse Bonustrack.

Fazit: Wer auf emotionalen Artrock steht, der sollte sich "Deliverance" nicht durch die Lappen gehen lassen. Die Band ist gerade auf diesem Album noch stark vom Neoprog geprägt. Mir gefällt es. Und wie wir jetzt wissen, wird es mit den nächsten Alben noch Steigerungen geben. Kaufen!
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