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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, fesselnd, mitreissend!
Vor knapp achtzehn Jahren erwähnte ein Schulfreund 'Papillon' beiläufig in einem Gespräch. Er erzählte, dass dies eines seiner Lieblingsbücher sei, da er es äußerst spannend fände. Da der Roman zufällig bei meinen Eltern im Bücherschrank herumstand, begann ich ihn kurz darauf zu lesen. Nach zwei langen Nächten hatte...
Veröffentlicht am 13. März 2003 von Olaf Jaeger

versus
0 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Etwas enttäuscht
Alter vergilbter Roman. Gerade richtig für den Container.
Habe ja mit allem gerechnet aber nicht mit so einem vergilbten und muffig riechenden Buch schreiben;-)
Vor 21 Monaten von C. Ludwigh veröffentlicht


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, fesselnd, mitreissend!, 13. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Vor knapp achtzehn Jahren erwähnte ein Schulfreund 'Papillon' beiläufig in einem Gespräch. Er erzählte, dass dies eines seiner Lieblingsbücher sei, da er es äußerst spannend fände. Da der Roman zufällig bei meinen Eltern im Bücherschrank herumstand, begann ich ihn kurz darauf zu lesen. Nach zwei langen Nächten hatte ich das Buch vollständig verschlungen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen! Dieses Buch kann süchtig machen. Die Geschichte lässt sich dank des unverschnörkelten Schreibstils recht flüssig lesen und die sehr dichte Handlung ist so spannend und abwechslungsreich erzählt, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen möchte. Dabei ist es völlig egal, wenn Autobiographie und Roman so miteinander verschmelzen, dass Dichtung und Wahrheit nicht mehr auseinander zu halten sind. Tatsache ist jedoch, dass Henri Charriere vieles von dem, was er beschreibt, wirklich durchlebt bzw. durchlitten hat. Ob er nun wirklich unschuldig nach Französisch Guyana verbannt wurde, wie er es im Verlauf der Geschichte immer wieder betont, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Viel wichtiger ist jedoch, dass 'Papillon' ein großes Abenteuer ist, welches seinen Leser völlig in den Bann zieht.
Da ich ein ausgesprochener Vielleser bin, komme ich nur selten dazu, Bücher mehr als einmal zu lesen; zu groß ist die Zahl der Bücher, die noch ungelesen auf meiner Warteliste stehen. 'Papillon' habe ich inzwischen aber dreimal gelesen und werde es mit Sicherheit irgendwann mal wieder zur Hand nehmen - Das Buch ist es wirklich wert und hat schon seit Jahren einen festen Platz in meinen 'ewigen Top Ten'.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Abenteuer eines französischen Sträflings in Venezuela, 9. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Man schreibt das Jahr 1932, als der junge Franzose Henri Charrière unschuldig wegen Mordes zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verurteilt wird. Er wird ins Bagno, einem Straflager in Venezuela geschickt. Während der folgenden 13 Jahre flieht er mehrfach. Ausführlich beschreibt Charrière die Zustände in den Lagern und Gefängnissen und schildert vom Leben und der Gastfreundschaft der Einwohner. Detailliert schildert er die brutalen und mörderischen Umstände, die Freundschaften und Feindschaften unter den Gefangenen und den Wärtern. Das Buch enthält ebensoviele Tricks im Dschugel und in Gefangenschaft zu überleben wie Rüdiger Nehbergs „Survival". Der Abenteurer Charrière erzählt dem Leser hautnah sein Leben und die Lebensumstände in Venezuela. Nicht zur Nachahmung empfohlen, aber die Fortsetzung "Banco" ein muss!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Papillon" - Ein Wort ist Programm, 30. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Papillon, ein (ausnahmsweise) unschuldig Verurteilter, der sich trotz einer offensichtlich hoffnungslosen Situation und Androhung grausamer Strafen den unbändigen Freiheitswillen seines Wappentieres (Papillon = Schmetterling) erhält. Charriere ist der Archetyp des Erzählers; Der Leser hängt an seinen Lippen und erlebt die Gefühle, die Ohnmacht, die Wut, die Hoffnung der Figur hautnah. Wer Abenteuerromane liebt, kann nicht fehlgreifen.

Ich habe zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt, da Papillon einige Stellen hat, die hinterher unglaubwürdig wirken. Ich gehe da frei nach dem Sprichwort: "Wenn es nicht wahr ist, so ist es zumindest gut erfunden".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich spannend,interessant,menschlich, 29. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Das Buch habe ich im Nachlaß meiner Großmutter gefunden. Ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Es handelt von einem zu unrecht in eine französische Strafkolonie Deportierten, der sich nicht aufgibt und immer wieder FLuchtversuche startet. Dabei erlebt er Dinge, die wirklich unvorstellbar und unglaublich sind. Es hört sich vielleicht nicht sonderlich spannend an, es rentiert sich aber auf jeden Fall dieses wunderbare BUch zu lesen. Allerdings würde ich es nicht unbedingt für Kinder empfehlen, da es doch einige grausam,detailliert beschriebene Szenen gibt, die eben zum ALltag im Gefangenenlager gehören... VIel Spaß beim Lesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mittendrin statt nur dabei!, 25. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Worum es geht:

In "Papillon" erzählt der Franzose Henri Charrière seine (angeblich) autobiographische Geschichte.

Charriére, von Freunden Papillon genannt wird wegen Mordes zu lebenslanger Zwangsarbeit in Französisch-Guayana verurteilt.

Ständig beteuert Papi seine Unschuld, ohne diese jedoch nachweisen zu können.

Und so zählt für den jungen Mann vom ersten Augenblick an nur eines: Die Flucht.

Er beweist Einfallsreichtum bei seinen Ideen, mal lässt er sich ins Krankenlager einweisen, plant an eine Flucht auf einem Holzfass und schließlich geht er so weit, dass er den Geisteskranken mimt.

Mittendrin statt nur dabei:

Die knappe, eindringliche Sprache Charriéres trägt dazu bei, dass man sich als Leser immer mitten im Geschehen befindet. Atemlos verfolgt man Papillon bei der Flucht, hofft mit ihm auf gutes Gelingen und zittert, wenn es allzu gefährlich wird.

Wer ein spannendes Buch sucht, für den ist "Papillon" genau das richtige.

Weitere Aspekte:

Während ich das Buch (ich habe es vor Jahren schon einmal gelesen) nur als sehr spannend in Erinnerung hatte, so fand ich jetzt auch andere Aspekte sehr interessant/faszinierend.

Der Roman liefert z. B. einen Einblick in das grausame Strafsystem Frankreichs in der Mitte des 21. Jahrhunderts, die menschenunwürdige Isolationshaft und die psychische Zerstörung der Häftlinge (Natürlich darf man dabei nie außer acht lassen, dass es natürlich nur subjektive Erfahrungen sind, die Charrière schildert).

Aber das Buch handelt auch von tiefer Freundschaft, wie sie vielleicht nur in extremen Situationen entstehen kann.

Fazit:

Ob Charrière nun schuldig oder unschuldig ist. Ob all die Geschichten in seinem Buch wahr sind oder ob er an mancher Stelle etwas übertrieben hat:

Fest steht, dass ihm mit "Papillon" ein sehr faszinierender Roman gelungen ist, der sich fast von alleine liest.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Excellentes Abenteuer, 16. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
"Papillon" ist das (angeblich) autobiographische Werk des Franzosen Henri Charrière. Dieser wurde wenige Jahre vor dem zweiten Weltkrieg von einem französichen Gericht unrechtmäßig für den Tod an einem Zuhälter verurteilt. Trotz Unschuldsbeteuerung seitens Charrière wird dieser zu lebenslänglicher Haft auf die Teufelsinsel in Französisch-Guyana verbannt. Auf der Überfahrt befreundet Charrière (genannt "Papillon" nach der Tätowierung eines Schmetterlings auf seiner Brust) den ebenfalls verurteilten Fälscher Louis Dega. Henri Charrière beschützt den schwächlichen Dega, als Gegenleistung will er sich dessen Erfahrung im Fälschen von Geldscheinen als Basis für eine Flucht aus der Strafkolonie sichern. Zwischen beiden baut sich eine Freundschaft auf die auch durch die brutalen und menschenverachtenden Erziehungsmaßnahmen im Straflager nicht gemildert wird. Die zahlreichen zum Scheitern verurteilten Ausbruchversuche des Papillon werden von der Gefängnisleitung mit brutalen Repressalien bestraft. Die unmenschlichen Bedingungen der Inhaftierung, die Flucht durch den Dschungel und die Hinterhältigkeit der meisten "Fluchthelfer" werden hautnah und spannend erzählt. Man spürt förmlich das Adrenalin bei jedem Fluchtversuch und ebenso die Entäuschung bei jeder erneuten Gefangennahme. Der Leser kann sich schon sehr bald mit dem ganzen zugrundeliegenden, unbeugsamen Freiheitsdrang von Papillon identifizieren. Man schwankt hin und her zwischen der Grausamkeit der Inhaftierung einerseits und die Kameradschaft unter Inhaftierten oder der Hilfsbereitschaft von Leprakranken andererseits. Ich kann Charrières Werk jedem wärmstens weiterempfehlen; es ist ein packendes Buch welches sowohl mitreißt als auch nachdenklich stimmt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Papillon und immer wieder Papillon!!!, 14. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Wer das Buch ein Mal gelesen hat, wird immer wieder davon gefesselt. Faszierend wird der Lebensweg und das Leid eines verurteilten Flüchtigen in den dreißiger Jahren an den exotischen Orten Lateinamerikas wie Trinidad, Curacao, Santa Maria und anderen Fluchtorten spannend beschrieben - angefangen mit der Verhaftung in Paris und der Verlegung nach Französisch Guyana. Papillon macht eine Odyssee durch, die mit Versprechen, Vertrauensbruch, Verrat aber auch Freundschaft verknüpft ist. Immer wieder flammt die Hoffnung auf Rettung auf. Seine Lebensenergie ist trotz zahlreicher Fehlschläge unzerstörbar. Es beinhaltet eine Philosophie des Lebens und Durchhaltens, die heute noch ihre Gültigkeit hat. Der wahre Papillon - Henri Charrière - starb 1973, genau in dem Jahr, als sein Roman verfilmt ins Kino kam. Mit Steve McQueen und Dustin Hoffman. Das Buch und der Film: beide sind unvergesslich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen, 31. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich in seiner Lebendigkeit wahrlich überwältigt. Selten wurde ein schicksal eines Menschen so spannend verkauft wie das hier geschehen ist. Bei allem Leid, das diesem Mann widerfahren ist mach das Buch alles in allem doch Hoffnung auf eine Welt, in denen nicht nur der Egoismus regiert sondern der Wert der Nächstenliebe im Vordergrund steht. Von ebendenen hat er einige getroffen hat. grandios!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entfuehrung in fremde Lebenswelten, 27. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Papillon: Roman (Taschenbuch)
Papillon ist ein wunderbarer Abenteuer- und Knastroman, dem Authenzitaet unterstellt wird. Ob der Autor das Beschriebene tatsaechlich in dieser Form erlebt hat, spielt dabei fuer den normal veranlagten Leser fast keine Rolle. Viel wichtiger und entscheidender ist der Umstand, dass uns der Autor in eine uns voellig fremde Welt entfuehrt und mit Charakteren konfrontiert, die uns in dieser Form eigenartig, vielleicht sogar einzigartig, aber literarisch gesehen auf alle Faelle als Bereicherung unserer Phantasie vorkommen muessen ... keinesfalls aber durchschnittlich oder gar genormt, im Laufe des Romanes vielleicht dazu verdammt, sich den unmenschlichen Verhaeltnisssen dieser paradiesischen Insel anzupassen. Charriere verschafft Menschen zu einer nicht gekannten Willensstaerke, die im Laufe ihres Lebens vom rechten Weg abgekommen zu sein scheinen und diese "Unachtsamkeit" angesichts der Endlichkeit ihres Lebens zu revidieren suchen. Er beschreibt ihre Fluchtversuche in einer exotischen, fuer Unbetroffene wunderbar anmutenden Welt, die fuer die Fluechtenden zur Hoelle wird. Dennoch gibt es Hoffnung, durch Menschen, die Hilfe als Wesenszug ihrer Natur ansehen und dabei nicht fragen, was fuer sie dabei herausspringt. Ein Roman ueber Leidensfaehigkeit, Willensstaerke, Liebe, Kraft, Freundschaft und Hoffnung. Und das in einer bildgewaltigen Sprache, die in uns zu Leben erweckt wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörbuch, 17. April 2011
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Papillon (Hörbuch-Download)
Meine Rezension bezieht sich auf die Hörbuch-Fassung von "Papillon". Da es sich um eine ungekürzte Lesung handelt, bleibt die Geschichte natürlich dieselbe der Buchform, aber es kommt noch etwas hinzu: die hervorragende Interpretation von Oliver Rohrbeck. Der hat hier wirklich eine Meisterleistung vollbracht, wie er die Tagebucheintragungen des unschuldig zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilten Franzosen Papillon vorträgt. Ganz sicher trifft er jeden Stimmungswechsel der jahrelangen Haft, der zwei Jahre andauernden Einzelhaft, der Hoffnungen, der Entschlossenheit zur Flucht, der Fluchtversuche, des Scheiterns etc. Keine Minute der Geschichte wird dadurch langweilig. Hinzu kommen die Mitgefangenen, Fluchthelfer und Aufpasser, denen Oliver Rohrbeck eine jeweils eigene und passende Stimme verleiht. Der Hörer zittert bis zum Ende mit, kann es nicht fassen, wenn die Ungerechtigkeit ein weiteres Mal siegt, wieder alles umsonst war und doch keiner aufgibt. "Papillon" ist durch das Hörbuch sicherlich zu einer meiner Lieblingsgeschichten geworden. Ein Klassiker, der es verdient hat, einer zu sein. Ich kann die Geschichte nur jedem empfehlen. Sie steckt voller Abenteuer, ist ein Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit, sie zeigt aber auch die Abgründe eines Menschen: wie er nie zufrieden sein kann mit dem, was er hat; wie er sich niemals von seinem Willen zur Rache trennen kann. Wirklich herausragend.
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