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Momentan scheint Raekwon richtig aktiv zu sein, erst das absolut gelungene "Cuban Linx II" von 2009, ein Jahr später das Wu-Massacre-Album und jetzt sein mittlerweile 5. offizielles Studioalbum namens "Shaolin Vs. Wu-Tang". Der Name klingt vielversprechend, aber das war auch "Wu Massacre", mit einem eher enttäuschenden Ende.
Der Gedanke hinter diesem Album...
Veröffentlicht am 12. März 2011 von g-hard85

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durch und durch solide mit einigen Highlights
Im Grunde wirkt "Shaolin vs. Wu-Tang" nach dem großen "Only Built 4 Cuban Linx Pt. 2" ein wenig so, als würde ein Schauspieler nach einem großen, aber anstrengenden Leinwandblockbuster erst einmal wieder einfach nur eine seichte Komödie zum Spaß an der Sache drehen wollen. Und so ist auch das neueste Werk von Raekwon weniger umfangreich und...
Veröffentlicht am 23. Juni 2011 von Mo


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3.0 von 5 Sternen Durch und durch solide mit einigen Highlights, 23. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shaolin Vs Wu-Tang (Audio CD)
Im Grunde wirkt "Shaolin vs. Wu-Tang" nach dem großen "Only Built 4 Cuban Linx Pt. 2" ein wenig so, als würde ein Schauspieler nach einem großen, aber anstrengenden Leinwandblockbuster erst einmal wieder einfach nur eine seichte Komödie zum Spaß an der Sache drehen wollen. Und so ist auch das neueste Werk von Raekwon weniger umfangreich und längst nicht mehr so episch ausgewalzt, will und muss sich aber dafür auch nicht mit der eigenen zweiteiligen Albumserie vergleichen lassen. Aber keine Sorge, lustig ist hier gar nichts.

Dafür gibt es auch hier einen netten Mix aus Altbewährtestem und nochmals altbewährtes in etwas frischerem Gewand. Bei einem solchen Titel sind natürlich die entsprechenden Samples nicht weit entfernt, die eine fernöstliche Stimmung evozieren sollen; im Grunde gibt es gute alte Kung-Fu-Film Dialoge, Prügelsounds und Tracks wie "Snake Pond" und "Crane Style" sporten asiatische Flötenklänge. Klassische New-Yorker Drumsounds gibt es auch zuhauf, dafür stehen Traditionalisten aus dem eigenen Camp wie der Holländer Cilvaringz oder Bronze Nazareth, der mit "Butter Knives" die absolute Throwbackperle des Albums beigesteuert hat; ein finster und vorantreibendes Brett von einem Wu-Tang Beat und darüber ein hochmotiviert spuckender Raekwon. Kann man schon jetzt in die ewige Liste der Clan-Klassiker mit aufnehmen. Modern und zeitgemäß hingegen das ein oder andere Drumpattern, das dann längst nicht mehr so schwer klingt, wie bspw. "Crane Style", bei dem auch Busta ein paar Reime von sich gibt. Oder "Rock 'n' Roll", das sich sicherlich wunderbar auf dem Dancefloor macht.

MC-technisch muss man sich bei Raekwon eh keine Sorgen machen: Wie eh und je, unverändert und immer noch ziemlich dope so. Die Gäste fallen da nicht weiter ab, ob Clansmen wie Ghostface Killah, Method Man oder Inspectah Deck nun ihrem Homie unterstützen, oder eben Nas, Black Thought, Jim Jones, Lloyd Banks, Busta oder Rick Ross, wobei Letzterer ja in direkter Erbschaft zu Rae steht, wenn man den Hang zum Cocaine-Rap beider berücksichtigt.

Qualitativ wirkt "Shaolin vs. Wu-Tang" aber insgesamt manchmal ein klein wenig unstet. Estelle und "Chop Chop Ninja" sind eigentlich ganz nett, doch leider wirkt der Track etwas deplatziert und darüberhinaus künstlich in die Länge gezogen. Dasselbe gilt auch eben für "Rock 'n' Roll", das mit über 5 Minuten deutlich zu lang geworden ist, obwohl es an und für sich überzeugt. Die bereits erwähnten "Snake Pond" und "Crane Style" wurden unglücklicherweise direkt hintereinander platziert, da beide ähnliche Samples als musikalische Unterlage haben und der erneute Schlagabtausch von Rae und Nas ist zwar stark berappt, aber beattechnisch reichlich unspektakulär...aber nun gut, das war "Verbal Intercourse" seinerzeit auch irgendwie.

Insgesamt ist Rae aber ein Album gelungen, das all den Wu-Tang Jüngern da draußen solides neues Material liefert, mit dem sie definitiv glücklich werden sollten. Alleine "Butter Knives" rechtfertigt eigentlich schon ein Hinhören.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3.5 Sterne, 12. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Shaolin Vs Wu-Tang (Audio CD)
Momentan scheint Raekwon richtig aktiv zu sein, erst das absolut gelungene "Cuban Linx II" von 2009, ein Jahr später das Wu-Massacre-Album und jetzt sein mittlerweile 5. offizielles Studioalbum namens "Shaolin Vs. Wu-Tang". Der Name klingt vielversprechend, aber das war auch "Wu Massacre", mit einem eher enttäuschenden Ende.
Der Gedanke hinter diesem Album gabs bereits früher, als man bei "8 Diagrams" mit RZAs Ideen nicht gänzliche Übereinstimmung vorfinden konnte, man dachte an ein Wu-Album ohne den Mastermind, was irgendwie paradox klingt, aber nun 2011, Realität geworden ist. Mit Respektlosigkeit gegnüber RZA, der für Raekwons 1995 erschienenes Meisterwerk zur Hälfte mitverantwortlich war, hat es aber nichts zu tun, "It's Not About Beef" lautet Raekwons Kommentar, der Haussegen hängt also noch gerade.

Die Produktionen teilen sich, wie auch bei "Cuban Linx II", gleich mehrere Köche, die, um es vorherzusagen, den Brei nicht vermiesen werden und für ein ziemlich einheitliches Bild sorgen. Namen wie Bronze Nazareth, Mathematics, The Alchemist, Oh No oder Cilvarings garantieren auch in heutigen Zeiten für eine gewisse Mindestqualität. Alle sorgen mehr oder weniger für Wu-Tang-Atmosphäre, "Silver Rings" etwa ist ein typisch simpler Kopfnicker, "Chop Chop Ninja" ein staubtrockener Titel mit gewöhnungsbedürftiger Hook, "Last Trip To Scotland" überzeugt mit einem schwermütigen und starken Soundgerüst und auch "Molasses" erinnert irgendwo an alte Tage (mich persönlich an den Ironman-Sound); anfangs findet man sogar an einigen Stellen Kung Fu-Elemente und diverse Samples aus alten Filmen. Musikalisch eine, bis auf die ein oder andere Ausnahme, sehr gelunge Vorstellung. Im Outro bedient man sich noch Ennio Morricones wundervolles Instrumental aus "2 Glorreiche Halunken", untermalt mit Wu-Chören (da der Film zu meinen absoluten Lieblingen zählt, gibs deswegen ein zusätzliches Plus ;)). Und man nimmt die Musik teilweise schmunzelnd auf, Raekwon wollte RZA nicht, sondern neues Territorium ausprobieren, es klingt aber vieles eben genau nach RZA, als würde man versuchen, den einst starken Producer zu kopieren, oder kann man es etwa so verstehen, dass RZA seine Kreativität von damals verloren haben soll? Ein Bronze Nazareth hat m. E. heutzutage mindestens genau so viel zu bieten, wenn nicht sogar noch mehr, auf der anderen Seite haben mir RZAs Ideen bei "8 Diagrams" auch sehr zugesagt. Wie dem auch sei, das Konzept, Raekwons neue, bisher nicht gezeigte Seite zu demonstrieren, ging bei mir nicht auf.

Die gute Produktion ist einer der Hauptgründe für die letztlich gute Bewertung, auch Raekwon mitsamt seiner Wu-Kollegen zeigen gewohnt souveräne, wenn auch nicht weltbewegende Leistungen. Die Hälfte der Featureliste hätte man aber rausschmeissen sollen; Leute wie Jim Jones, Rick Ross, Lloyd Banks oder Raheem DeVaughn passen einfach nicht zu Raekwon und machen keinen sonderlichen Qualitätsunterschied aus, wenn, dann wohl eher ins Negative (also "Rock N Roll", verstärkt durch Jim Jones' verzerrte Popstimme/refrain, passt in die allgemein beschworene Wu-Stimmung gar nicht rein). Sogar ein Busta Rhymes, auch wenn er sicherlich nicht gänzlich untalentiert ist, kann man getrost rausschneiden und lieber mal bei einem Hell Razah oder Killah Priest anklopfen. Einzig Black Thought als Gast zu haben ist ein interessanter Versuch gewesen. Nas begleitet mit seinen Versen Raekwon mittlerweile zum 2ten Mal.

Man hätte sicherlich mehr aus dieser CD machen können; der Albumtitel klang vielsversprechend, ebenso die Trackliste (abgesehen von den Features), die jede Menge interessant klingenden Titel parat hatte, sowie, wenn auch ohne RZA, altbekannte Beatbastler. Das Resultat ist auf jeden Fall zufriedenstellend, auch wenn man mehr hätte machen können; wenn ich an das enttäuschende "Wu-Massacre" zurückdenke, ein klarer Schritt nach vorne. Angeblich soll dieses Jahr ein noch ein Werk von ihm erscheinen, durch dieses Album hat er jedenfalls mein Interesse wieder gewonnen.
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4.0 von 5 Sternen The Chef is back in the Kitchen, 12. März 2011
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Shaolin Vs Wu-Tang (Audio CD)
"Shaolin vs. Wu-Tang" - mit diesem Titel wollten die Jungs vom Clan einst eine Revolte gegen Mastermind RZA starten, nachdem sie mit dem Endergebnis von "8 Diagrams" nicht zufrieden waren. Mittlerweile haben sich alle wieder vertragen, gleichzeitig droppten alle ab dann mehr als ordentliche Solo-Releases. Raekwon hat für seine neueste Platte "Shaolin vs. Wu-Tang" wieder aus dem Keller hervorgekramt, soll nun aber seine Herkunft (Shaolin) mit dem erfolgreichen Werdegang (Wu-Tang) gegenüberstellen. Auf den großen RZA wurde leider trotzdem verzichtet, ebenso auf einen Großteil des Clans. Ob es der 41-jährige Rapper aus Staten Island mit Album Nr. 5 schafft, an den kürzlichen Erfolg von Ghostface Killahs neuer Platte anzuschließen, oder ob "Shaolin vs. Wu-Tang" sich so schnell abgenutzt hat wie das "Wu-Massacre", checken wir nun.

Der Opener ist gleichzeitig auch der Titelsong, produziert von Scram Jones, bei dem man ja nicht immer davon ausgehen kann, dass er mit seinen Beats den großen Wurf landet. Startet man den Track, dürfte man als eingefleischter Wu-Tang Fan doch etwas stutzig werden. Zischende Schwertgeräusche, dazu Kampfgetöse - Samples aus Kung Fu Filmen! Sonst ist dies natürlich immer ein Grund zur Freude, doch in diesem Fall schon unverschämt, dass auf RZA bewusst verzichtet, dann aber seine raffinierte Erfindung einfach kopiert wurde. Vom moralischen Aspekt abgesehen, ist auch der Song an sich ziemlich langweilig und belanglos, was dem sehr schnell eintönig werdenden Instrumental zu verdanken ist. Nach dem drückenden "Every Soldier In The Hood" (ft. Method Man), an dem langsam aber sicher klar wird, dass Raekwon auf diesem Album noch öfter den aggressiven asiatischen Krieger raushängen lassen wird, geht es mit einem wahren Banger weiter. "Silver Rings" heißt das gute Stück, das aus den Händen von RZAs Schüler Cilvaringz stammt, dementsprechend kommt der gute alte Wu-Tang Sound zum Tragen. Mit ordentlich Dampf ausgestattet zeigen Rae nebst Cousin Ghostface Killah, dass sie auch mit über 40 Lenzen immer noch hungrig sind. Leider dauert der Genuss nicht einmal 2 Minuten, dafür werden wir aber mit "Chop Chop Ninja" mehr als zufriedenstellend vertröstet. Düster und kraftvoll, übrigens auch wieder mit den Kamfgeräuschen, macht das Instrumental schon einen echt guten Eindruck. Inspectah Deck ergänzt mit seinem eleganten Flow Reakwons raue Stimme, als Highlight garniert Estelle den Song mit einer Prise Soul. Auch der in Wu-Tang Kreisen hoch angesehene Bronze Nazareth steuerte einen Beat bei und lässt Rae auf dem mit gefühlvoll dramatischen Melodien ausgestatteten "Butter Knives" erneut die Klingen wetzen.

"Snake Pond" gehört trotz der dicken Bassline zu den ruhigeren Tracks von "Shaolin vs. Wu-Tang", zählt dank seiner eingängigen und entspannten Art, die sich allerdings nicht auf Rae's Lyrics auswirkt, und dem Asia-Flavor zu den besten Stücken. "Crane Style" schlägt gleich danach in die selbe Kerbe. Etwas ruhiger, eine wenig geheimnisvoll und wieder mit diesem asiatischen Touch, der natürlich perfekt zu Wu-Tang passt. Als Feature wäre ein Masta Killa sicher passender gewesen als ein Busta Rhymes, aber auch so ist das Resultat zufriedenstellend. Etwas verwirrend wäre "Rock N Roll", das mit der gleichnamigen Musikrichtung tatsächlich nämlich nichts zu tun hat, außer vielleicht dem besungenen verschwenderischen Lebensstil. Musikalisch ist das Ganze sehr pompös und großspurig, teilweise auch etwas schrill, aufgezogen. Neben Ghostface und Jim Jones ist auch Sänger Kobe als Gast dabei, dessen Part wurde jedoch per Auto-Tune verzerrt, was den ganzen Track zur Geschmackssache verkommen lässt und sicher auch so manchem nicht gefallen wird. Neben all diesen markanten Tracks schlichen sich auch bei "Shaolin vs. Wu-Tang" die ein oder anderen Lückenfüller ein. Beispiele hierfür wären "Last Trip To Scotland", "Dart School" oder "Ferryboat Killaz", die zwar vielversprechend beginnen, aber nie so wirklich in Fahrt kommen und irgendwann zäh und langweilig werden. "Moleasses" (ft. GFK & Rick Ross) ist eines der Stücke, die wieder einmal besondere Betrachtung verdienen. Das liegt weniger an der Qualität, denn die ist bei diesem angenehm melodischen Song definitiv gegeben, sondern eher an der nicht abzuweisenden Ähnlichkeit mit RZAs "Throw Your Flag Up" - welch Ironie. Einen gelungenen Ausklang findet Raekwons neuester Streich mit den letzten beiden Liedern "The Scroll" und "Masters Of Our Fate" (ft. Black Thought), die noch einmal etwas ruhigere Töne anschlagen.

Es ist nicht ganz so leicht "Shaolin vs. Wu-Tang" zu bewerten. Als Fan des Clans muss man es einfach merkwürdig finden, dass Raekwon RZA nicht dabei haben wollte, dessen Einfluss auf diese Platte jedoch mehr als eindeutig ist, wobei die Kopie nicht ans Original heranreicht. Auch dass von der gesamten Crew wieder einmal nur die Stars Ghostface Killah, Method Man und Inspectah Deck dabei sind, ist etwas schade. All dem spricht jedoch die Qualität der Musik entgegen. Auf Experimente wird zwar weitestgehend verzichtet, dennoch schafft es Raekwon eine größtenteils sehr unterhaltsame Platte abzuliefern und darauf kommt es unterm Strich wohl an. Fans vom Chef und alle, die seine letzte LP "Only Built 4 Cuban Linx... Pt. II" mochten, werden unter Garantie auch an "Shaolin vs. Wu-Tang" ihre Freude haben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hommage an den Wu Tang Clan, 8. März 2011
Von 
Christian Lahn "lahn9" (Ehingen (Donau)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shaolin Vs Wu-Tang (Audio CD)
Ursprünglich sollte das Album ein Gruppenalbum des Wu Tang Clan werden ohne Rza-Produktionen. Als die Gruppe im Jahre 2007 für 8 Diagrams im Studio waren, war u.a. hauptsächlich Raekwon mit den Beats von Rza nicht wirklich zufrieden. Nun 4 Jahre später ist es ein Solo-Album geworden. Aber eines, welches es in sich hat!

Rza ist als Produzent tatsächlich nicht vertreten. Schade eigentlich, da er auf Cuban Linx 2 von 2009 bewiesen hat, dass er es immer noch drauf hat. Black Mozart, New Wu und The Fat Lady sings sind Burner gewesen, v.a. die ersten zwei erwähnten.

Aus dem Wu tang Umfeld haben nun Bronze Nazareth (Butter Knives), Cilvaringz (Silverrings) und Mathematics (Dart School). Außerdem ist Scram Jones mit 3 Tracks und Eric Serman und alchemist mit jeweils einem Track vorhanden, welche man ja auch noch vom letzten Album des Chef kennt. Weitere Produzenten sind: Bluerocks, Selasi, dj khalil, kenny dope, Sean C.,xtreme beats, evidence (!) und Nova. Für mich einige unbekannte dabei. Aber das ist kein Beinbruch.

Ja wie ist nun das Album geworden. Ich habe es nun 3 mal durchgehört. Man kann es komplett durchhören ohne genervt zu werden. Es ist schwer einzelne Tracks herauszupicken, da das Album als ganzes wirkt und konzepiert wurde. Für mich scheint es, eine Hommage an den Wu Tang Clan zu sein.

Tracks mit Soulsamples funktionieren auch noch im Jahre 2011, wenn man sie wie hier gezeigt kreativ einsetzt.

Meine Anspieltips:

- Hervorzuheben wären da Snake Pond und Masters of our Fate mit Black Thought. Diese Lieder haben Atmosphäre und Masters of our Fate ist der krönende Abschluss des Albums.

- Weitrehin gelungen ist auf jeden Fall das von Bronze Nazareth produzierte Butter Knives. Erinnert verdammt stark an alte Wu-Zeiten mit diesen grimey Drums, den kurz eingespielten Kung Fu samples und dem Streicher Sample, welches sehr nostalgisch/dirty wirkt.

- Crane Style mit Busta bedient sich eines Samples von Tiger und Dragen. Sehr cool.

- From the Hills of Shaolin mit Meth ist ein Burner. Der Geasng von Raheem Devaughn in hoher Tonlage passt geil zu dem Trompeten Sample im Hintergrund

- Ferryboat killaz von alchemist ist sehr sehr düster geworden. Genial.

- Molasses mit Rick Ross und Ghost bedient sich eines gechoppten Trompetensample. Cooler refrain von Raekwon und verdammt gute aber kurze Strophe von Rick Ross. und ghost ist auf diesem Track wie gewohnt auf hohem Level.

- Dart school von mathematics produziert finde ich persönlich sehr gut. Mir gefällt das cool flowende Sample.

Als Hit des Albums wird Rock n Roll betitelt. Dieser Track ist auf jeden Fall ein Kracher. Aber er trifft nicht ganz meinen Geschmack.

So mehr Lieder will ich nun auch gar nicht beschreiben holt euch das Ding. Es ist kein Fehlkauf.

Die Feature-Gäste sind wieder die üblichen Verdächtigen: Ghostface, Method Man, Inspectah Deck, Busta Rhymes. Diesmal mit dabei: Nas!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quantität+Raekwon=Qualität, 29. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Shaolin Vs Wu-Tang (Audio CD)
Auch das neue Werk von Raekwon, der ja mittlerweile alle drei Monate ein Album rausbringt, ist der absolute Hammer. Im gewohnten düsteren Wu-Tang-Stil führt The Chef durchs Album und enttäuscht bei keinem Song. Pflichtkauf für alle Wu-Tang-Fans, die vor allen Dingen den alten Zeiten nachtrauern.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raekwon Vs RZA, 4. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shaolin Vs Wu-Tang (Audio CD)
Endlich wieder ein neues Werk von Raekwon,
mit seinem neusten Longplayer überzeugt er wiedereinmal was in ihm steckt,
nämlich ein exzellenter MC.
Keine RZA Produktion ist beim ersten betrachten merkwürdig,
aber Raekwon zeigt das er es auch ohne Wu Tang Himself RZA packt.
Sehr geiles Album macht absolut Bock zu hören,
sehr zu empfehlen Leute.
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5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Album, 11. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Shaolin Vs Wu-Tang (Audio CD)
Only Built 4 Cuban Linx... II war schon ganz gut und hat zumindest ein wenig wieder den Flow der Wu-Ära angestimmt. Aber mit Shaolin VS Wu-Tang hat Raekwon das beste Wu-Tang Album seit The W an den Start gebracht. Ich hoffe das RZA sich auch wieder mehr auf die gute alte Zeit besinnt und wir wieder mehr echten Wu-Tang Style zu hören bekommen.
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Shaolin Vs Wu-Tang
Shaolin Vs Wu-Tang von Raekwon (Audio CD - 2011)
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