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Ich bin zufriedener Besitzer einer Sony HX5V.

Obwohl die Sony HX5V in ihrer Klasse kaum zu überbieten war (ich hatte damals vor dem Kauf mit einigen Konkurrenzmodellen verglichen), will man ja (ich zumindest) immer noch etwas besseres.
So war ich natürlich sehr auf die neue HX7V gespannt und habe mir das gute Stück gleich gekauft.

Auf den 1. Blick ist sie der HX5V sehr ähnlich.
Der gesamte Qualitätseindruck ist hervorragend.

Das Objektiv ist auf den 1. Blick ebenfalls gleich (und das ist sehr gut, bis auf eine leicht sichtbare Verzeichnung im Videomodus).

Besser als bei der HX5V ist jetzt bei der HX7V natürlich das hochauflösende Display (das hat Nikon schon vor einigen Monaten vorgelegt).
Da gibt es wirklich nichts daran auszusetzen - ein wirklich gutes Display!

Die Bildqualität:

Zuerst war ich bei den 16,2 MP Auflösung schon skeptisch, ob man da nicht etwas "verschlimmbessert" (die HX5V hat ja "nur" 10,2 MP).
Andere Hersteller (Nikon) gehen ja aktuell mit Nachfolgemodellen eher einen Schritt zurück in der Auflösung.
So war ich dann angenehm überrascht - der "Pixelwahn" geht bei der HX7V keinesfalls zu Lasten der Bildqualität.

Für meinen Geschmack hat die HX7V eine hervorragende Bildqualität, noch Detailreicher als ich mir das erhofft hatte.
Sehr gute Schärfe und schöne Farben.
Das Rauschverhalten ist ebenfalls überdurchschnittlich gut, das hat Sony mit seinem Bildprozessor anscheinend sehr gut im Griff (war schon eine Stärke der HX5V).

Der optische Bildstabilisator sucht ebenfalls seinesgleichen.
Ich kenne keine vergleichbare (Konkurrenz) Kamera, bei der der Bildstabilisator so gut arbeitet, kein sichtbares Nachregeln oder ähnliches.

Der Full-HD Videomodus war schon bei der HX5V kaum zu überbieten und ist bei der HX7V ebenfalls ausgesprochen gut.

Fazit:

Die Rezension sollte einen kurzen Überblick geben ob es sich um eine sehr gute Kamera handelt - definitiv ja!
Sony hat in dieser Klasse die Nase ganz weit vorne, Top Verarbeitung und hervorragende Bildqualität.
Natürlich spielen Geschmäcker und Erwartungen immer eine Rolle, so kann man nie eine 100% Rundumempfehlung geben.

Nachtrag:

Mittlerweile hatte ich die Gelegenheit auch die Nikon S9100 ausgiebig zu testen.
Diese kommt mehrheitlich sogar nicht einmal an die Bildqualität der Sony HX5V heran.
Ganz zu schweigen von der Full-HD Videoaufnahme.
Hier gibt es bei der Nikon zwar auch einen Bildstabilisator, doch leider merkt man in der Praxis nichts davon.
Ganz im Gegensatz zur Sony, hier funktioniert der Bildstabilisator ausgesprochen gut.
1919 Kommentare129 von 137 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2011
Ich habe die Sony HX7VB jetzt seit einigen Tagen und intensiv getestet. Zuvor hatte ich mir die Panasonic TZ22 bestellt, getestet und wieder retourniert, da die Bildqualität inakzeptabel war.

Ich bin Immobilienmakler und setze die Kamera hauptsächlich zum Fotografieren von Immobilien für Internet und Broschüren ein. Ich habe auch noch eine Nikon DSLR für hochwertigere Fotos und benötige die Kompakte um sie immer dabei zu haben.

Gleich vorweg die Zusammenfassung meiner Eindrücke:

Die HX7V ist eine tolle Kamera mit ausgezeichneten Funktionen und akzeptabler Bildqualität. Gerne hätte ich 5 Punkte vergeben, aber dafür reicht die Bildqualität leider nicht aus.

Sehr gut gefällt mir:

- die Kompakte Bauweise und die Anordnung der Bedienelemente
- das optisch gute Zoom mit 25-250 mm (obwohl mir 24-300 lieber gewesen wäre). Die HX9V, die in ca. 1-2 Monaten herauskommt wird ca. 24 - 380 mm Zoom haben, aber mir reicht diese Brennweite auch aus und ich brauche die Kamera jetzt.
- sehr guter Anti-shake im Objektiv
- HDR Modus ist gut einsetzbar bei Gegenlichtsituationen in Gebäuden (Fotos gegen das Fenster)
- trotz HDR Modus gibt es auch eine Bracketing Funktion mit 3 Bilder bis +/- 1EV um nachträglich ein HDR Bild zusammenzustellen oder die beste Belichtung manuell auszuwählen
- White Balance Bracketing
- iAuto Modus intelligenter Automatikmodus bei dem man optimale Schnappschüsse machen kann
- sehr gute Videoqualität
- Panoramamodus in der Kamera (ohne Nachbearbeiten zu müssen)
- gute und logische Menüführung
- großes brillantes Display
- Hilfe Taste
- dass Sony jetzt endlich auch SD Karten unterstützt
- Portrait Modus mit Hintergrund Unschärfe Funktion
- GPS Funktion zeigt auch Blickrichtungs Kompass
- schnelle Serienbilder möglich (2 od 10 B/s)
- Manueller Modus
- gute Verarbeitung
- Viele Zusatzfunktionen wie Blinzelautomatik, usw. die man vielleicht nie verwendet, aber es ist toll, dass die Kamera es kann
- Interessantes Zubehör wie zB Drehteller für Partys bei der die Kamera automatisch am Tisch rotiert und Fotos bei Lächeln macht
- Akkuleistung für mich vollkommen ausreichend

Was mir weniger gefällt:

- Hauptkritikpunkt: Bildqualität - ist halt eine Kompaktkamera mit kleinem Sensor und somit noch akzeptabel - sonst hätte es 5 Punkte gegeben
- Einschaltzeit ca. 3-4 sec bis Aufnahmebereit
- ISO Einstellung nur über Menü erreichbar
- Sony Spezial USB Kamerastecker (typisch Sony)
- Display im Sonnenlicht schlecht ablesbar (da hilft wahrscheinlich nur ein Sucher)
- Akku muss in Kamera geladen werden (externes Ladegerät als Zubehör erhältlich)

Also insgesamt durchaus eine Empfehlung und für meine Anforderungen sehr gut geeignet.

Canon zeigt mit der SX220/230 dass eine bessere Bildqualität mit kleinem CMOS Sensor möglich ist.
Wenn die SX230 ein 24mm (statt nur 28mm) Weitwinkel gehabt hätte, dann hätte ich die Canon genommen. Aber für meine Anwendung ist mir mehr WW wichtiger als eine noch bessere Bildqualität. Die Panasonic Lumix TZ22 und die Nikon S9100 waren aufgrund der schlechten Bildqualität inakzeptabel für mich.

Nachtrag:
Ein weiterer negativer Punkt:
- Auf der Unterseite der Kamera ist ein Spalt, so dass man den Akku ein wenig sehen kann. Die Abdeckung schließt nicht vollständig ab.
Das reduziert aber meine Bewertung nicht, da die Kamera sowieso nicht spritzwasserdicht ist.

Ein weiterer positiver Punkt:
- Die Automatik für Dämmerungsaufnahmen macht sehr brauchbare Bilder. Es werden mehrere Fotos sehr schnell hintereinander gemacht und dann in der Kamera zusammengefügt. Ich dachte nicht, dass das so gut funktioniert.

Ein weiterer Nachtrag:
sehr guter Vergleichstest zwischen der HX9V (größeres Zoom, sonst gleich wie die HX7V), Panasonic TZ22 und Canon SX230, der im wesentlichen meine Eindrücke bestätigt: [...]
44 Kommentare41 von 45 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 16. August 2011
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine gute Kombination von Film und Foto in einer Kompaktkamera gelang den Herstellern bisher nicht. Deshalb freute ich mich sehr auf die DSC-HX7, die ja beides hervorragend bewerkstelligen soll. Endlich nur noch ein Gerät in den Urlaub schleppen mit dem man gute Fotos "knipsen" kann und auch mal hier und da ein Videofilmchen in HD Qualität drehen kann.

Grundsätzliches: Für Verbraucher, die nur den Auslöser betätigen wollen, bietet diese Kamera eine Menge Automatikfunktionen, die sehr gut funktionieren, aber immer zu Lasten der Bildqualität, besonders in dunkler Umgebung. Das ist bei allen Kameramodellen in der Preisklasse so. Richtig gute Aufnahmen bekommt man im P- oder M-Modus hin, unter Verwendung von Stativ und manuellen Einstellungen. Hierfür sollte man sich aber ein wenig mit dem Fotografieren auskennen.

Hier nun meine Beurteilung zu der Kamera:

Positive Eigenschaften:
- Die Kamera macht sehr farbenfrohe Bilder. Für meinen Geschmack etwas zu übertrieben. Leider gibt es dafür keine Einstellmöglichkeiten. Der Weißabgleich arbeitet im Automatik-Modus noch am wenigsten übertrieben.
- Die Bildqualität ist trotz 16 Megapixel-Sensor für 10x15cm Papierausdrucke in Ordnung. Leider gehen im feinen Muster viele Details verloren und an Kanten bilden sich rauschende Konturen, die an ein zu hohen Komprimierungsfaktor erinnern lassen. Aber als Fotograf meckere ich hier auf einem ziemlich hohen Niveau. Grundsätzlich bekommt man immer das, was man bereit ist zu bezahlen und wie man mit den technischen Möglichkeiten zurecht kommt.
- Der Fokus arbeitet schnell.
- Isowert lässt sich manuell einstellen. Ich bevorzuge hier natürlich den niedrigsten mit 125. Dadurch bekomme ich weniger Bildrauschen in dunklen Situationen. Nachteil: Aufnahmen können schneller verwackeln. Aber es gibt ja noch den Blitz und ein Ministativ sollte man auch immer dabei haben.
- Hochauflösender Monitor. Hier kann man die Schärfe einer Aufnahme schon sehr gut beurteilen.
- Videomodus mit 1080p und unübertroffener Bildstabilisierung.
- Viele Informationen zur Kamerabedienung sind hier gleich als Nachschlagewerk in der Kamera eingebaut.
- Rutschfester gummiartiger Griffbereich
- Viele Fun-Funktionen wie Panorama, 3D (aber nur in Verbindung mit einem 3D Fernseher) und Hintergrundunschärfe, die aber künstlich erzeugt wird.
- GPS Funktion. Werde ich noch genauer Testen und dann als Kommentar schreiben.

Negative Eigenschaften:
- Zoomen in den Weitwinkelbereich führt bei der Videoaufzeichnung zu einem kurzen Bildsprung. Liegt ev. an der Optik.
- Videoaufzeichnung beginnt erst nach kurzer Verzögerung (etwa 1-2 Sekunden)
- Im Betrachtungs-Modus wird der Ton von Videos zu leise abgespielt (selbst wenn die Lautstärke auf maximal eingestellt ist)
- Vorschaubilder zu den Videos sind sehr grobpixelig.

- Es fehlen viele Einstellungsmöglichkeiten für den Profi, die bei anderen Herstellern in dieser Preisklasse schon zum Standard gehören:
1. Keine Komprimierungseinstellung von Fotos möglich. Grundsätzlich beträgt die Datengröße nur 2MB bei einem 16 Megapixel Foto. Bei der Panasonic Lumix 7 hat ein 12 Megapixelfoto schon 4MB). Hier fehlt eine Einstellung z.B. in fein und superfein.
2. Benutzerdefinierte Einstellung von Farbe (RGB), Kontrast, Bildcharakter (warm-kalt) gibt es nicht.
3. Beim Filmen kein Festsetzen von Fokus und Helligkeit möglich.
4. Blende und Zeit Einstellung sehr spartanisch. Nur höchster und niedrigster Blendenwert stehen zu Verfügung
5. Keine benutzerdefinierten Geräusche. Der Auslöser klingt blechig und auch die Lautstärke lässt sich nicht einstellen.
6. Im Wiedergabemodus wird die Optik nicht sofort eingefahren, bzw. gibt es keine Einstellmöglichkeit dafür.
7. Keine Blitzlichtfeinkorrekturen.

Fazit:
Ich gebe 5 Sterne für die wirklich gute Videoqualität mit guter automatischer Helligkeitsanpassung und HD Feeling. Der Fotomodus ist mir zu oberflächlich. Es gibt viel Schnickschnack aber wenig gute manuelle Einstellmöglichkeiten. Größtes Manko ist wohl die zu hoch angesetzte Komprimierung und das gleichzeitige "Glattbügeln" von Details. Hier versucht man wohl die Schwächen des viel zu kleinen mit viel zu vielen Pixeln versehene Sensors auszugleichen, was leider immer noch nicht so gut funktioniert, wie es uns die Werbung verspricht. Dafür 3 Sterne. Kommen wir auf ein Endergebnis von 4 Sternen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2011
Das VIDEO zeigt ein Beispiel-Foto mit Hintergrundunschärfe (maximale Stufe).

Die kleinen SCHWÄCHEN der Sony DSC-HX7V
- keine naturgetreuen Farben - Rot wird überbetont -s. gleichzeitig auch Stärken
- keine Farbkorrektur möglich -auch nicht Sepia und Schwarzweiß-Aufnahmen etc. -nachträgliche Bearbeitung am PC ggf. erforderlich
- überhaupt --> recht wenig Einstellmöglichkeiten, Ton-Einstellungen (entweder aus oder lautes Dauergepiepse)
- Plastik-Gehäuse (rechts gummiert)-Verarbeitung ist leider nur akzeptabel und das in der 300Euro-Klasse!
- kein Touchscreen (naja -kann man auch drüber streiten)
- Ein- und Ausschaltzeiten (jeweils 2-3 sec., nach Akkuwechsel ca. 5-6 sec.) nicht rekordverdächtig - auch beim Wechsel in den View-Modus hat es die Sony nicht eilig: 2-3 sec. dürfen es auch hier sein (in den Menüs ist die Sony jedoch dann richtig fix)
- und ein Minuspunkt für viele Sony-Produkte: Sony und Zubehör von Fremdherstellern z. B. Akkus -da gibt es leider immer wieder mal kleine Probleme

Die großen STÄRKEN der Sony DSC-HX7V
- kräftige Farben -wird mit einem hohem Rotanteil erkauft- s. auch gleichzeitig Schwächen
- Bildqualtität und Auflösung sind für eine Kompakte voll in Ordnung
- SEHR GUTE Automatikfunktion ("überlegende Automatik")- bisher kein Grund für manuelles Eingreifen gefunden - IMMER-Nahe-am-TOP-ERGEBNIS -Folge: kaum Ausschuss!
- auch mit Blitz kräftige Farben
- überraschend gute Aufnahmen (Video und Foto) auch bei schlechten Lichtverhältnissen (trotz 16MP geringes Rauschen!)
- sehr guter Ton bei Video
-KEINE Zoom-Geräusche auf den Videoaufnahmen sowie eine weiche Zoomfunktion
- o.k. ist das 10fach-Zoom -sehr guter Weitwinkelbereich - keine auffälligen Kissen- oder Tonnenverformungen
- Hintergrundunschärfe(Freistellen)-mehr hierzu weiter unten
- GPS -wer den Akkufresser braucht, für den könnte es ein wichtiger Punkt sein -Ausschalten nur umständlich über das Menü

Die Fokusier- und Auslösezeiten sind gefühlt o.k. bis fix. In manchen Situationen (schlechtes Licht) braucht die Sony etwas länger -da genehmigt sie sich schon mal 2 sec. -meine 2 Jahre alte Samsung NV100HD ist da deutlich schneller.

Die Hintergrundunschärfe (Freistellen) funktioniert tatsächlich ganz gut. Die Effektstärke ist in 3 Stufen einstellbar. Kommt jedoch nicht an das "fast völlige" Freistellen einer DSLR mit starken Zoomobjektiv heran (s.Video). Für mich ein sehr wichtiges Feature und Ausschlusskriterium für die meisten anderen Kompaktkameras (ich will's). Welche Kompaktkamera hat das außer die ganz neuen von Sony (z. B. auch die bald erscheinende DSC-HX9V) noch? Vielen Dank für dieses tolle Feature an den Verantwortlichen bei Sony!

Unterm Strich sind die kleinen Mängel der Sony (Made in Thailand) verschmerzbar. Die Stärken der Sony (die Ergebnisse der Foto-Automatik auch problematischen Lichtverhältnissen und die Video-Eigenschaften) sind im Gegenzug recht beeindruckend und sorgen dafür, dass meine alte DSLR und mein Camcorder immer öfters zu Hause bleiben.

Auch meine bisherige Fast-Immer-Dabei-Knipse -eine 2 Jahre alte Samsung NV100HD- ist zwar schon sehr gut, kommt aber in wichtigen Bereichen nicht an die Sony ran (Video, Zoom, Freistellen, problematische Lichtverhältnisse).
33 Kommentare48 von 54 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2011
Ich habe mich bei der Wahl zwischen Sony DSC-HX7 und Casio EX-ZR100 für die Sony entschieden. Gedacht als Ergänzung zu meiner Spiegelreflex für Reise und Party, sollte die Kamera schon eine gewisse Bildqualität liefern
Schon vorweg: ich habe die Sony wieder zurück gegeben aus folgendem Grund:

Nach ein paar Aufnahmen (Portrait von Kollegin mit roten Haaren, Partyfotos, Fotos vom Partybuffet) ist mir eines sofort aufgefallen: die total übertriebene Farbsättigung. Ich schließe mich gerne meinem Vorredner an, dass die Bilder auf dem Display aussehen wie in den Farbtopf gefallen. Dabei wird besonders ein gewisser Rot-Ton so selektiv betont dass die Leute aussehen, als hätten sie Sonnebrand, gereizte Augen oder knallroten Lippenstift.
Zu meiner Überraschung waren die eigentlichen Bilder beim Betrachten auf dem PC aber dann eher etwas flau und deutlich dunkler. Das heißt, zischen Kameradisplay und eigentlich aufgenommenen Bild gibt es eine große Diskrepanz. Die Bilder lassen sich also im Display gar nicht richtig bewerten.
Das hat mich schon so gestört, dass ich nur ein kurzes Wochenende lang getestet habe. Entsprechend kurz konnte ich auch nur die weiteren Eigenschaften bewerten. Hier die festgestellten Pros und Contras:

Pro:
+ tolle Video-Funktion bringt gestochen scharfe Bilder, der Autofokus reagiert sehr schnell aber sanft genug
+ das Schwenk-Panorama sucht Seinesgleichen
+ die HDR-Funktion machte bei ersten Tests einen ordentlichen Eindruck
+ ordentliche, ansprechende Menüführung
+ sehr praktische Selbstauslöser-Funktion, die z.B. nur dann auslöst wenn 2 Gesichter erkannt werden. Super wenn man sich und den Liebsten zusammen Knipsen will

Contra:
- das oben geschilderte Problem
- etwas schwer nachzuvollziehende Aktionen der Automatik: (z.B: gleiche Lichtsituation aber 2 verschiedene Personengruppen auf meiner Party und mal löst der Blitz mit aus, mal nicht, die Bildergebnisse sind dabei extrem unterschiedlich)
- der Video-Knopf ist so dumm angeordnet, dass ich nicht nur einmal während der Bedienung unabsichtlich eine Videoaufnahme gestartet habe

Weitere Pro/Contra decken sich mit den meisten der bereits genannten Eigenschaften.

Fazit: Bestimmt eine ganz vernünftige Kamera mit vielen praktischen Funktionen, die jedoch so abweichende Farben zeigt, dass es mir in den Augen schmerzt. Ich hab die Kamera zurück gegeben und stattdessen die Casio gekauft.
11 Kommentar9 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2011
Die HX-7 ersetzt hier eine Nikon P100 und muss damit schon eine recht hohe Hürde in Bezug auf Funktion und Qualität nehmen.

Warum der Wechsel zur HX-7? Die P100 war mir immer noch zu groß und erfordert schon einige san Zeot und Auseinandersetzung mit der Technik. Nur so sind aus der guten Bridgekamera wirklich gute Bilder zu holen.

Die HX-7 fand meine Akzeptanz, weil hier Design, technische Werte, Funktionalität stimmen und persönliche gute Erfahrungen mit Kameras von Sony existieren.

Eine wichtige Einschränkung gleich zu Beginn:

Offenbar hat Sony in der Kamera eine Funktion eingebuat, mit der fremde Akkus erkannt werden und damit Nachbauten mit günstigen Preisen nicht mehr (alle?) funktionieren. Der mitbestellte Akku eines Drittherstellers, der in einer älteren Sony klaglos funktionierte, konnte in der HX-7 nicht in Betrieb genommen werden. Die Kamera meldet, dass ein Betrieb nur mit zugelassenem Zubehör möglich sei und schaltet sich danach ab. Das sollte man wissen und berücksichtigen!

Hinsichtlich Funktionen und Handling habe ich die Kamera von Anfang an liebgewonnen. Sämtliche Bedienelemente sind selbsterklärend, die Kamera ist in angemessener Weise klein und leicht.
Design und Menüs, sowie Klänge sind für mich angenehm gestaltet und wirken solide.

Das in anderen Rezensionen angesprochene Qualitätsdefizit kann ich nicht erkennen. Die Kamera besitzt eine Front aus Metall. Bei dem RHmen bin ich mir nicht sicher, aber er könnte auch aus Metall sein.
Boden und Rückseite sind dagegen aus Kunststoff gefertigt. Man muss wohl berücksichtigen, dass ein Materialmix immer dazu führt, dass die Verbindugen suboptimal sind, das gilt auch hier. Abhilfe gäbe es nur, wenn man das Gehäuse aus eunem Stück fräsen würde, wie es en bekannter Computerhersteller tut.
Trotzdem ist es Sony gelungen ein stabiles Gerät zu nauen, das bei mir (noch?) nicht knarzt oder sonstwie instabil wirkt.

Die auf Anhieb mit der Automatik erzeugten Fotos bei Sonne, Schatten und mit Blitzt im dunklen Raum sind für mich überzeugend und schön. Dass die Farbgebung der Bilder etwas optimistisch workt, finde ich persönlich sehr angenehm, wem das missfällt kann die Einstellug ja manuell beeinflussen, oder am Rechner korrigieren, wie es bei der RAW Fotografie notwendiger Weise passieren muss.

GPS hat im Garten prima und schnell funktioniert, im Haus aber nicht brauchbar, da nicht verfübar. Da aber die letzte Position gespeichert wird, könnte man draußen connecten und dann im Inneren die Bilder machen, die dann die letzte Position bekommen. GPS ist halt eine Outdoor Technik, auch wenn andere im Huas etwas besser funktionieren.

Die Filmfunktion habe ich noch nicht genutzt, dazu gibt es ja aber schon sehr lobende Worte und ich freue mich auf die entsprechenden Versuche.
Die besonderen Funktionen der Kamera werde auch erst später entdecken, nur die Panoramafunktion habe ich probiert und war sehr beeindruckt von dem Ergebnis und der Geschwindigkeit.

Apropos... Die Kamera ist aus meiner Sicht und im Vergleich mit der Nikon P100 ausreichend schnell "da" wenn man sie einschaltet. Fokussierung und Auslöseverzögerung sind für mich tadellos und schneller als bei meiner Nikon.

Selbstverständlich ist eine gute DSLR deutlich schneller, selbst meine seelige Nikon D70 war im Vergleich rasend schnell.

Fazit?

Die Zufriedenheit steckt hier wirklich im Kompromiss. Wenn man keine Leistung einer DLSR und nicht die Einstellungen einer Semi Profi Kamera sucht und braucht, wird mit der HX-7von Sony mit Sicherheit sehr zufrieden sein.
Ich freue ich jedenfalls schon auf viele schöne Fotos, die ich mit der ehemaligen P100 gar nicht gemacht hätte weil sie nixht dabei war oder ich noch bei den Einstellungen der Optionen war.
Sehr empfehlenswert!

EDIT:

Nach 6 Monaten ist die Cam mitten im Fernurlaub ausgefallen und war unbenutzbar. Das ist mir das erste Mal in 20 Jahren passiert und war extrem ärgerlich und teuer (Ersatzkamera).
Glücklicherweise hat Amazon das Problem nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub in souveräner Weise gelöst. In diesem Zusammenhang hier noch einmal ein Sonderlob an Amazon!! SO macht man zufriedene Kunden!
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am 12. April 2011
Im ersten Moment hören sich die techn. Daten dieser Kamera sehr gut an. Auf der Suche nach der 'Immer dabei Camera' habe ich sie mit der S8100/S9100 verglichen. Die unten aufgeführten Punkte beziehen sich auf diesen Vergleich

Gehäuse:
Sehr kompakt, viel Plastik, bei der Verarbeitung bietet die Konkurrenz mehr.

Bedienung (-):
Zu erst viel auf, dass die Sony HX7V sehr gemächlich arbeitet. Bis man seine aufgenommenen Bilder betrachten kann, vergeht schon mal eine Weile. Trotz schneller Karte! Der Wechsel von einem Programm zu anderen braucht ebenfalls seine Zeit! Nicht das Beste für Schnappschüsse! Das gleiche gilt fürs Einschalten.

Bildqualität (-):
Die Sony bügelt die Bilder glatt, Details gehen verloren. Die HX7V neigt dazu Rot - Töne zu verstärken. Das gibt Minuspunkte bei der Farbtreue.
Bei wenig Licht sind die Ergebnisse im Vgl. zur Nikon besser. Die Ausgefeilte Software macht's möglich.

Panorama (+):
Diese Funktion arbeitet relativ zuverlässig. Die hohe Auflösung gefällt.

-Video:
Hier hatte ich mir sehr viel erhofft. Nach einigen Tests war klar, dass die HX7V hier hinter S8100/9100 zurückbleibt. Es fehlt die Bildschärfe und die Farbtreue, ähnlich wie bei den Standbildern. Dann stört das mts- Format, das sich beim Import in iMovie 9.0 in Apple Intermediate Codec aufbläht mit dem Faktor 3-4! Außerdem muss man warten, bis die Dateien konvertiert werden. Das Handling der Dateien könnte ebenfalls besser sein. Hier tut sich vielleicht in Zukunft noch was, aber stand heute ist eher bescheiden!

+Bildstabilisator:
Der Bildstabilisator sucht Seinesgleichen! Das ist mit Abstand der Beste!

Hinweis:
Hin und Wieder liest man von einem Ratter- Geräusch beim Aufzeichnen von Videos. Das passiert, wenn man beim Halten der Camera mit den Fingern die Mikrofonöffnungen abdeckt! -Dann nimmt (hört) die Camera das Betriebsgeräusch des Autofocus-Systems. Beachtet man dies, ist die Tonqualität gut.

Fazit: Trotz vieler Hilfsmittel schneidet die HX7V im Vergleich mit der S8100/S9100 für meine Bedürfnisse schlechter ab. Selbst im Videobereich, den ich eher Sony als Nikon zuspreche muss sie zurückbleiben. Für mich war klar: Sony HX7V geht zurück!
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am 7. Februar 2012
Hatte Gelegenheit die HX7V mit der Casio H20G zu vergleichen.

Dabei fiel mir nachteilig auf (immer im Vergleich zur Casio H20G):

' Die Akkuleistung ist 'schlecht.
' GPS benötigt zur Positionsbestimmung deutlich länger.
' Kein separates Ladegerät, Akku wird in der Kamera geladen. Ein externes Ladegerät muss zugekauft werden, sonst nützt ein Zweitakku gar nichts.
' Die Kamera ist noch kleiner und damit unhandlicher.
' Die Menüführung ist umständlicher, einen Schnellzugriff auf die wichtigsten Einstellungen gibt es nicht.
' Deutlich teurer, aber bis auf FullHD-Video nicht besser ausgestattet.

In der Bildqualität stehen sich beide nicht nach (mein, zugegeben nicht gemessener, sondern subjektiver Eindruck).

Wer gewillt ist bis zu 300 Euro für eine Kamera auszugeben, sollte noch einen 100er drauflegen und gleich eine Systemkamera (z.B. die NEX C3) kaufen. Wer die obere Grenze bei 200 Euro ansetzt, ist mit der Casio zu einem sehr guten Preis dabei.
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am 18. Mai 2011
Ich suchte eine zweit Kamera zum immer dabei haben.Nach langem probieren und testen
hab ich sie endlich gefunden.
Nach der LX3, der SX120is, der FZ100, und vielen Berichten hatte ich wirklich die
Hoffnung aufgegeben eine Kompakte Kamera zu finden, die vernünftige Bilder macht.
Die LX3 war von der Bildqualität sehr gut, nur hatte sie zu wenig Zoom, die SX120is
war eigentlich für den Preis nicht schlecht, aber im Tele eine Katastrophe, keine Farben, und verrauscht.
Den Vogel abgeschossen hatte die FZ 100, wie kann man so eine schlechte Kamera als Hersteller abliefern, die Kamera ist eine Vergewaltigung am Bild.
Bilder ISO 100 rauschten auf einem 19" Monitor.
Dann nach einiger Zeit Pause, bestellte ich mir die HX7, und bin sprachlos.
Die Farben sind genial, vielleicht etwas zu fräftig im Rotbereich.
Geschwindigkeit in der Serienbildfunktion ist unglaublich, Bilder mit ISO 800 immer noch genial und brauchbar.
Das hatte bis jetzt keine Kompakte geliefert.
Die Panoramafunktion ist ein Traum, ohne am PC einzelne Bilder zusammen zu frikkeln.
Diese Kamera ist von der Verarbeitung, der Funktionen und der Bildqualität einfach eine Wucht, und ich kann nur zum Kauf empfehlen.
Als Hauptkamera habe ich eine Nikon D7000 und bin in Sache Blende und Zeit kein
Frischling mehr. Was diese Kompakte aber im IAuto+ Modus abliefert ist ein Traum.
Da können ander Hersteller mit langer Erfahrung und ihrem Sondermüll von mehreren
Hundert Euro nicht daran tippen.
Dies ist eine klare Kaufempfehlung !!!!
Weiter so Sony, und Vielen Dank für so eine tolle Kamera.
22 Kommentare11 von 14 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2013
Seit nun 1 3/4 Jahren fotografiere ich mit dieser angenehm kleinen Digitalkamera. Hier endlich der inzwischen recht fundierte Erfahrungbericht (ca. 20.000 Bilder)

positiv
+ Wirklich sehr gute Bildqualität, auch bei Dämmerung, Innenräumen, Kirchen und Nachtszenen (z.B. Boulevards)
+ Serienbildfunktion (10 Bilder pro Sekunde, maximal 10 Bilder lang) extrem nützlich und gut
+ Zoom sehr gut
+ Bildstabilisator sehr gut

neutral
o Autofokus nicht überragend schnell, aber gut
o gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll: Einstellungen können nur in der Betriebsart gemacht werden, in der sie auch greifen. Damit weiß man, wo sie greifen und wo nicht. Außerdem werden sie über den Betriebsartenwechsel hinweg gespeichert. Es dauert aber, bis man weiß, was wo geht.

negativ
- Bei wenig Licht große Verwacklungsgefahr mit Tele. Weitwinkel, z.B. für Straßenszenen ist aber gut.
- insgesamt steigt die Verwacklungsgefahr mit großen Brennweiten stark an
- Akku- / Kartenfachdeckel bereits mehrfach versehentlich aufgegangen (Verriegelung taugt nichts). Dank Verriegelung der Karte und des Akku nichts passiert, wird aber sicher irgendwann mal abbrechen. Habe ihn inzwischen mit Tesa gesichert. Nicht schön, aber hilft. Wenn man die Daten per USB abzieht, muss man das Fach fast nie öffnen
- versehentlicher Start Videoaufzeichnung leicht möglich, da Taste neben dem Haltebereich (besser wäre eigene Stellung auf Wählrad)
- Laden des Akkus nur in der Kamera möglich (d.h. Ladegerät für entnommenen Akku wird nicht mitgeliefert, sondern ist sündteures Spezialzubehör). Akku kann aber getauscht und ein (empfehlenswerter) Reserveakku somit bereitgehalten werden. Akku hält zumindest bei mir für deutlich mehr Bilder als angegeben, das hängt aber sicher auch vom Fotografierverhalten ab (viele Serienbilder, wenig Blitz etc.). War auch schon mal völlig überraschend leer.
- Manueller Belichtungsmodus kaum zu gebrauchen ( nur zwei Blenden auswählbar, Einstellung langwierig, viele Menüs, mit Minitasten nur schwer zu bedienen, fehleranfällig)
Hinweis: Belichtungskorrekturen im Programmautomatikmodus P (meist) ausreichend möglich: +/- 2 Blenden in Stufen 0,5
- Messwertspeicher (Drücken des Auslösers) nur für Schärfe, nicht für Belichtung
- keine Möglichkeit, den Blitz in den beiden Automatikprogrammen fest zuzuschalten ('Fill in'), nur 'Auto' und 'Off'. Nur über spezielle P bzw. Szeneprogramme, liefern aber meist unbefriedigendes Ergebnis.

sehr negativ
- Akku / Kartenfach ist ein 'offenes Scheunentor' für Staub, Sand und Wasser. Auch wenn nicht gedichtet, so müsste da sicher kein fast 1mm großer Spalt sein (nicht exemplarspezifischer Mangel, sondern bei allen Kameras so)
- den Kameranamen kann ich mir auch nach fast 2 Jahren nicht merken. Keine Chance, das Modell weiterzuempfehlen ;-)

Fazit: trotz vieler gelisteter Mängel bin ich sehr mit der Sony DSC-HX7VB zufrieden. Sie ist handlich, macht in der Regel gute Bilder und für Kinderaufnahmen oder Portraits ist die 10-Bilder-Serienaufnahme super!
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