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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Texanische Blitze im nächtlichen Ruhrgebietshimmel, 5. März 2011
Von 
Gerhard Mersmann "GM" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (Audio CD)
Als in den frühen Morgenstunden des 22. April 1979 in der Essener Grugahalle der damals 35jährige Texaner die Bühne betrat, gehörte er in den USA längst zu einer nicht ausblendbaren Bluesgröße. Trotz seines Auftrittes in Woodstock war er bis dahin vielen Europäern unbekannt, weil sein Auftritt aufgrund eines Streits seines Managers mit den Produzenten kurzerhand wieder herausgeschnitten wurde. Aber der unter einer schweren Pigmenterkrankung leidende und als Albino bezeichnete Gitarrist hatte längst Alben mit Muddy Waters aufgenommen und war zum Lonestar des texanischen Blues geworden.

Mit dem schlurfenden, jedes Wort verschmierenden und dennoch schnell dahin gerasselten Akzent des Texaners betrat er die Bühne und gab mit Hideaway einen kurzen Einblick in seine atemberaubende Art, mit texanischem Drive den Blues immer entlang den Ufern von Rock und Rhythm & Blues entlang zu treiben, ohne aufkreuzende Boogies auszulassen. Was sofort beeindruckte, war seine Virtuosität, die ihm später gar den Namen Guitar Slinger einbrachte, aber nie gekünstelt oder deplaziert wirkte. Schnell, virtuos und trotzdem lässig, voll aus dem Bauch mit einem Groove, der an einen leichten Trab erinnert, weckte er den nach mehreren Gruppen schon erschöpft wirkenden Saal wieder auf. Bei dem alten Standard Messin With The Kid setzte er dann seine hell-raue Stimme mit ein, die so gar nicht in die Klischees des Genres passte, aber zu den Steppen, aus denen diese Art von Blues kam. Und spätestens bei Mississippi Blues war das Auditorium nicht nur wach, sondern fest davon überzeugt, dass es Zeuge eines ganz großen Auftrittes eines absoluten Könners geworden war.

Mit den Rock-Evergreens Jonny B. Good und Suzie Q. holte Johnny Winter dann zwei weitere Asse aus dem Ärmel, die wiederum das Besondere an der texanischen Art, Musik zu machen, dokumentierten: So gefühlvoll und duldsam die Bluesnummern daherkommen, so aggressiv und kompromisslos, wie bei einem Showdown nach Wahl der Waffen, detoniert der Rock. Die Stimmung war schon nach kurzer Zeit auf dem Siedepunkt und Johnny Winter wäre kein Amerikaner, wenn er nicht gewusst hätte, wie er das halten kann. Er beruhigte das Publikum mit IŽm Ready und Rockabilly Boogie, ehe er zum letzten Schlag ausholte. Quasi als Brücke diente ein Medley, ehe er das Konzert beschloss mit der wohl legendärsten Interpretation von Jumpin Jack Flash, mit einem Tempo, einer röhrenden und zitternden Gitarre und einem Gesang, der wie eine Urschreitherapie wirkte.

Das hier dokumentierte Konzert weist viele Tücken der damaligen Zeit auf, teils zu lange Soli, teils eine gänzlich aus der Mode gekommene Aufnahmetechnik. Aber es ist eines der ganz großen Rockkonzerte auf deutschem Boden. Zeiten kann man nicht zurückholen. Bestimmte Momente schon.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der echten Rockpalast Highlights!, 3. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (Audio CD)
Johnny Winter's Auftritt in der vierten Rockpalast Nacht war nach einer wirklich gut aufspielenden J. Geils Band (die damals nur die wenigsten kannten) und einer hinreißend bekifft/trunkenen Patti Smith eine Rückkehr zu den Wurzeln. Tief hinein in die Erde Delta Mississippis. Elektrisierend, unglaublich heiß und mit einer Spielfreude, die ihm später wohl völlig abhanden kam, steckte der "Blonde" die beiden Acts vor ihm in den linken Hosensack. Schon sein ausufernder Opener "Hideaway" zeigte überdeutlich wo der (Blues-)Hammer hing. "Messin' With The Kid" fand ich damals (vor allem nach Rory Gallaghers M örder-Interpretation) erstmal weniger prickelnd. Auch so olle Kamellen wie "Johnny B. Goode" oder "Suzie Q". Da hätte Johnny Winter schon noch andere Kracher im Back-Katalog gehabt. Aber bekanntlich macht(e) schon immer das "Wie" die Musik und jeden, den bei den Titeln dieser beiden Nummern ein anfängliches, mentales Gähnen befiel, klappte bald darauf der Unterkiefer nach unten. Johnny Winter hatte Bock. Bock auf ein richtig gutes Konzert. Und nicht nur er. Seine beiden Mitstreiter Jon Paris an Bass, Klampfe und Harmonica und Bob Torello am Schlagzeug zeichneten sich bei diesem Auftritt ebenfalls durch immense Spielfreude aus. Trugen mit beinhartem Groove, Spielwitz und immer perfekter Ergänzung ihren Gitarrero von einem Höhenflug zum anderen. Hört einfach nur, wie beim 17:39 Min. langen "Mississippi Blues" der Bär abgeht. Das war absolute Spitzenklasse und wurde (hörbar!) vom Publikum frenetisch gefeiert.
Lasst euch weiter mitreißen von so zupackenden Nummern wie "I'm Ready", "Walkin' By Myself" oder einem entsetzlich schönen, dem besten "Jumpin' Jack Flash" ever. Lasst euch tragen von einem ausufernden "Johnny B. Goode" und einer stampfenden "Suzie Q". Ist es nicht genau diese brodelnde Stimmung, die sehr gute, unvergessliche Konzerte ausmacht?!

Ein wirklich denkwürdiger Rockpalast Auftritt hat mit dieser DoCD den Weg zurück ins Wohnzimmer gefunden. Wohl nicht nur für mich eine Zeitreise in die beste Zeit meines Lebens. Tut euch also keinen Zwang an und lasst euch zurück treiben in jene Nacht, die an 21./22. April 1979 europäische, nein, weltweite Musikgeschichte schrieb!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dreißig Jahre Warten, 26. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (Audio CD)
Als ich nach den tollen Konzerten der J.Geils Band und von Patti Smith am frühen Morgen des 22.April 1979 den Cassettenrekorder anschaltete und müde ins Bett fiel ahnte ich nicht, was für ein beeindruckendes Konzert ich verpassen würde. Auf der Cassette fand ich dann drei und ein halbes super Bluesstück und seitdem hoffte ich, irgendwann den Rest des Konzerts hören zu können. Darauf musste ich mehr als dreißig Jahre warten, doch dafür gibt es jetzt das komplette Konzert in einer guten Tonqualität. Allerdings hätte sich die Plattenfirma ein wenig mehr Mühe geben können, denn es gibt kleine ärgerliche Dinge zu beanstanden:
-durch Voranstellen des Rockpalast-Jingles verschieben sich alle Songs um eine Stelle gegenüber der auf dem Cover genannten.
-wenn man schon auf dem Cover angibt, wer welches Instrument spielt, dann doch Bitte vollständig: Johnny Winter spielt bei zwei Stücken Bass, Jon Paris bedient nicht nur den Bass sondern auch Mundharnonika sowie bei zwei Songs Gitarre und Gesang. Patti Smiths Klarrinettengedudel während des Schlagzeugsolos, okey das darf man unterschlagen.
-der Trackanfang scheint manchmal etwas willkürlich gesetzt und wenn man nur ein Stück hören will wäre es vielleicht schöner auf die Ansage zu verzichten. Auch am Schluss der ersten CD kommt das Ende etwas abrupt.
Diese Kleinigkeiten führen aber nicht zur Abwertung, denn es ist ein tolles Konzert für alle Blues- und auch Rock 'n' Roll Hörer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Texanische Blitze am nächtlichen Ruhrgebietshimmel, 5. März 2011
Von 
Gerhard Mersmann "GM" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als in den frühen Morgenstunden des 22. April 1979 in der Essener Grugahalle der damals 35jährige Texaner die Bühne betrat, gehörte er in den USA längst zu einer nicht ausblendbaren Bluesgröße. Trotz seines Auftrittes in Woodstock war er bis dahin vielen Europäern unbekannt, weil sein Auftritt aufgrund eines Streits seines Managers mit den Produzenten kurzerhand wieder herausgeschnitten wurde. Aber der unter einer schweren Pigmenterkrankung leidende und als Albino bezeichnete Gitarrist hatte längst Alben mit Muddy Waters aufgenommen und war zum Lonestar des texanischen Blues geworden.

Mit dem schlurfenden, jedes Wort verschmierenden und dennoch schnell dahin gerasselten Akzent des Texaners betrat er die Bühne und gab mit Hideaway einen kurzen Einblick in seine atemberaubende Art, mit texanischem Drive den Blues immer entlang den Ufern von Rock und Rhythm & Blues entlang zu treiben, ohne aufkreuzende Boogies auszulassen. Was sofort beeindruckte, war seine Virtuosität, die ihm später gar den Namen Guitar Slinger einbrachte, aber nie gekünstelt oder deplaziert wirkte. Schnell, virtuos und trotzdem lässig, voll aus dem Bauch mit einem Groove, der an einen leichten Trab erinnert, weckte er den nach mehreren Gruppen schon erschöpft wirkenden Saal wieder auf. Bei dem alten Standard Messin With The Kid setzte er dann seine hell-raue Stimme mit ein, die so gar nicht in die Klischees des Genres passte, aber zu den Steppen, aus denen diese Art von Blues kam. Und spätestens bei Mississippi Blues war das Auditorium nicht nur wach, sondern fest davon überzeugt, dass es Zeuge eines ganz großen Auftrittes eines absoluten Könners geworden war.

Mit den Rock-Evergreens Jonny B. Good und Suzie Q. holte Johnny Winter dann zwei weitere Asse aus dem Ärmel, die wiederum das Besondere an der texanischen Art, Musik zu machen, dokumentierten: So gefühlvoll und duldsam die Bluesnummern daherkommen, so aggressiv und kompromisslos, wie bei einem Showdown nach Wahl der Waffen, detoniert der Rock. Die Stimmung war schon nach kurzer Zeit auf dem Siedepunkt und Johnny Winter wäre kein Amerikaner, wenn er nicht gewusst hätte, wie er das halten kann. Er beruhigte das Publikum mit IŽm Ready und Rockabilly Boogie, ehe er zum letzten Schlag ausholte. Quasi als Brücke diente ein Medley, ehe er das Konzert beschloss mit der wohl legendärsten Interpretation von Jumpin Jack Flash, mit einem Tempo, einer röhrenden und zitternden Gitarre und einem Gesang, der wie eine Urschreitherapie wirkte.

Das hier dokumentierte Konzert weist viele Tücken der damaligen Zeit auf, teils zu lange Soli, teils eine gänzlich aus der Mode gekommene Aufnahmetechnik. Aber es ist eines der ganz großen Rockkonzerte auf deutschem Boden. Zeiten kann man nicht zurückholen. Bestimmte Momente schon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste Mal vergisst man nie!, 14. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (Audio CD)
Früher war nicht alles besser, aber so manches halt doch! Die WDR-Rocknächte der ersten Generation zum Beispiel. Wie viele andere Rezensenten habe ich damals als rund Zwanzigjähriger regelmäßig mit Freunden oder allein und ganz viel Kaffee (nachdem ich an eine der allerersten Nächte unter Einfluss von zuviel Bier anschließend nur noch nebulöse Erinnerungen hatte!) vorm Fernseher gesessen und immer wieder mit Erstaunen festgestellt, was es außer dem Radiomainstream an wirklich guter Musik gibt. Im April 1979 waren das u.a. die bombastische J. Geils Band (noch vor "Centerfold"), die zugedröhnte Patti Smith (zu der ich auch später keinen richtigen Bezug finden konnte) und eben dieser Johnny Winter, von dessen Existenz ich zwar wusste, den ich aber bis dato nie bewusst zu Ohren bekommen hatte.
Ich weiß noch, dass ich am Montag danach in den Plattenladen ging und mir das aktuelle Album "White, Hot & Blue" besorgte und das danach wochenlang auf dem Plattenteller lag. Und wenige Wochen später war ein Auftritt in meiner Heimatstadt angekündigt, der aber aus unbekannten Gründen wieder abgesagt wurde!
Und nun liegt dieses Dokument seit einiger Zeit als CD vor. Der Sound ist nicht besser geworden in den über dreißig Jahren, alles klingt roh und direkt wie damals im Fernsehen und Stereoradio des WDR (Fernsehen war Mono): Ein Johnny Winter in unglaublicher Spiellaune und auf dem Sprung, sich den Europäern nachhaltig zu präsentieren - ähnlich wie ein Jahr später ZZ Top.
Produktion und Ausstattung sind gewohnt spartanisch (ein paar Hintergrundinformationen von Peter Rüchel im achtseitigen Booklet), aber auch hier und da schlampig: Durch die Voranstellung des Rockpalast-Intros hat CD 1 sieben statt sechs Tracks. Die von vielen gefürchtete Ansage von Albrecht Metzger ("German Television proudly presents") hingegen wird unterschlagen. Track 2 auf CD 2 ist als Drum Solo ausgewiesen, beginnt aber mit dem Instrumental "Wipe Out". Hier wäre ein zusätzlicher Schnitt angebracht gewesen.
Aber das ist letztlich Erbsenzählerei. Dieses Konzert war meine erste Begegnung mit dem weißen Ausnahmebluesmusiker. Heute habe ich alle seine Alben im Schrank, auch diverse Liveaufnahmen, und diese ist für mich die beste - nicht von den technischen Möglichkeiten her, sondern vom noch immer präsenten Eindruck des Dabeigewesenseins. Es ist halt wie im richtigen Leben: Das erste Mal vergisst man nie!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Trip in die Vergangenheit, 24. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (Audio CD)
Ich war damals live am Fernseher als Johnny die Bühne betrat. Wenn ich heute die Aufnahme höre fühle
ich mich in die damalige Nacht zurückversetzt.
Und eines muss man sagen: Er war damals in absoluter Höchstform.
Auch Jon Paris konnte sich an der Gitarre echt hören lassen.
Ein absolutes Muss und Kaufempfehlung für Fans des Meisters des weissen Blues.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder Johnny Winter, 15. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (Audio CD)
Ich kannte Johnny schon vor diesem legendären Konzert, aber was dort abging ist Geschichte. Spätestens seit diesem Konzert war allen klar, was da für ein Juwel unterwegs ist. Ich verpasste danach kein Konzert mehr, in meiner Umgebung wo Johnny auftrat.
Und endlich gibts dieses Konzert auf CD/DVD. Jeder Song eine Wucht, und Rockabilly Boogie, wo Johnny den Bass würgt und John Paris die Gitarre am Rücken spielt, ist die Sensation schlechthin.
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5.0 von 5 Sternen Johnny Winter Rockpalast, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Johnny Winter Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (Audio CD)
Ein Ohrenschmaus,eines der Legendären Rockpalast Konzerte der 1.Staffel.
Habe damals das Konzert Live im Fernsehen gesehen und bin froh,das diese Konzert nun auch als CD erhältlich ist.
Ein muß,nicht nur für Johnny Winter Fans.
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5.0 von 5 Sternen Rockpalast, 28. Oktober 2011
Ich habe dieses Album gekauft, sehr guter Klang. Das Album ist sehr professionell produziert, die Energie und Aufrichtigkeit seiner Musik ist auch hier zu spüren. 5 Sternen
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