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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen18
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Lang, lang hats gedauert bis unser guter alter Gregg endlich auch solo an die Klasse seiner Allman Brothers Band anknüpfen konnte. <Low Country Blues> wurde mit dem allseits bekannten Produzenten T- Bone Burnett eingespielt, und das hört man auch in jeder Sekunde positiv, den es gibt nur ganz, ganz wenige Produzenten die das in dieser Qualität hinbekommen. Ein ganz hervorragendes Bluesalbum mit Stücken von den alten Blues-Heroes Muddy Waters, Magic Sam, Skip James, Sleepy John Estes, Amos Milburn, Otis Rush, B.B. King, Bobby Bland und Junior Wells. Und hier kann man wirklich sagen Nomen est Omen, alle Stücke sind ausnahmslos mit Verstand ausgesucht und werden in einer für den amerikanischen Süden typischen Atmosphäre und Stimmung präsentiert, sodass einem des Öfteren die Gänsehaut läuft!
Ein gehörigen Anteil am Gelingen der Platte haben aber nicht nur T-Bone und Gregg sondern insbesondere die hervorragenden Begleitmusiker, allen voran Gitarrist Doyle Bramhall II mit seinem mal dezenten, mal vordergründigen, immer aber intensiven Saitenspiel. Super! Spitze natürlich auch die Rhythmsection mit Jay Bellerose on drums und Dennis Crouch on bass, einfach traumhaft im Zusammenspiel! Und zu guter letzt natürlich der gute alte Dr. John am Piano .
Insgesamt ein überragendes Werk und ein Manifest der Bluesmusik, wie es eben nur die < Alten > hinbekommen! Gratulation!!
Fantastisch natürlich nebenbei, dass Gregg im Sommer mit Derek Trucks nach Deutschland kommt!!! Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.
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am 28. August 2013
Für Allman Brothers Freunde ist die Scheibe vielleicht etwas ruhig, da sie wenig rockig ist.
Ich als großer Blues Freund finde die Scheibe richtig super. Sie beinhaltet einige Klassiker, die sehr eigen interpretiert wurden.
Alles sehr spartanisch, recht basslastig und trocken. Was für echt Blueser halt.
Ob's was mit dem Alter zu tun hat, das viele altgediente mal so eine Bluesscheibe raushaun weiß ich nicht, für mich machts einfach laune, ich kann sie mir dauernd anhören.
Für Bluesfreunde iene klare Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2011
Zuerst einmal muss ich all denen widersprechen, die die Produktion von T-Bone Burnett verteufeln. Die Abmischung finde ich absolut passend für ein Bluesalbum, denn die einzelnen Instrumente klingen erdig und "straight". Dass man bei dieser Musik keine "weichgespülte" Akustik gebrauchen kann, dürfte hier wohl nicht jedem Rezensenten klar sein.Und egal was STEREO schreibt, die sollen lieber mal ihre Bewertungen ihrer Testgeräte genauer überprüfen.....denn da scheint mir manches nicht mehr ganz koscher, sprich fette Werbung in der Zeitschrift, gute Bewertung.

Auch ist die Stimme von Gregg Allman nicht besser oder schlechter als früher....er hatte noch nie eine grossartige Stimme, das weiss doch jeder. Aber seine Stimme hat etwas spezielles, etwas "bluesiges" was viele andere nicht haben.

Dass er aber nur einen Song selbst geschrieben hat (mit Warren Haynes zusammen), das enttäuscht mich schon ein bisschen. Obwohl die Auswahl der anderen Songs sehr gut gelungen ist. Auf jeden Fall hatte ich bisher nie das Gefühl, dass Allmann hier mal eben schnell 'nen Dollar machen wollte mit Burnett. Dazu ist alleine schon die Schar der Studiomusiker zu gut.....Jedenfalls wird mir hier klar, warum bei den Allman Brothers Dicky Betts das Zepter 2-3 Jahre nach dem Tod vun Duane Allman übernommen hat. Gregg ist einfach nicht der geborene Komponist, eher der exekutierende Musiker.

Bei den 12 Songs gibt es weder Überflieger, noch Totalausfälle. Alles fliesst ruhig dahin, manchmal kommt Genialität kurz zu Tage (Blind man), dann gehts wieder normal weiter. Die Bläser sind auch nicht zu fett eingesetzt (wer kam bloss auf die Idee?), noch ist ansonsten meckern angesagt.

Aber Vorsicht: nicht umsonst hab ich meine Rezension "Für Fans" genannt. Bluesanfänger sollten die Finger davon lassen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Januar 2011
warum einen Stern abziehen nur weil T-Bone Burnett produziert hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Das Album ist brilliant von eben diesem produziert worden, da gibt es nichts zu mäkeln.
Eigentlich sollte das Album schon im Sommer 2010 erscheinen aber Gregg Allman's Hepatitis Erkrankung war schlimmer als gedacht und im Juni wurde ihm dann eine Leber transplantiert. Also Januar 2011.
Gitarre Doyle Bramhall II, ein Klasse Gitarrist der schon viele Studioproduktionen begleitet hat und mit den ganz großen der Branche auf Tour geht (u.a. Eric Clapton). Die T-Bone Burnett Rhythmusgruppe Dennis Crouch und Jay Bellerose und dann noch der großartige Dr. John am Piano, was will man mehr.
Es hat immerhin 22 Jahre gedauert bis wieder einmal ein Soloalbum von Gregg Allman erschien (mit neuen Songs), 1988 erschien "Just before the Bullets Fly".
Es befindet sich zwar nur ein Gregg Allman (Warren Heynes) Titel auf diesem Album aber die Songs sind Klasse interpretiert und haben eben dieses ganz besondere "southern feeling" den Allman Brothers touch.
Ob nun Sleepy John Estes, Juior Wells oder Skip James er hat es drauf.
Ich würde mir wünschen ihn wieder einmal auf Deutschlands Bühnen erleben zu dürfen!
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am 27. Dezember 2011
Der Einstieg in dieses Album ist nicht einfach,zu sehr vertrautes Blues-Klischee.
Aber nach mehrmaligen hören des Albums,wird seine Pracht sichtbar und es eröffnet
einem neue Horizonte.Gut gemacht von dem alten Haudegen.
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am 5. Februar 2011
Was Gregg Allman hier abliefert, ist das Beste was ich seit langem gehört habe. Ich habe dieses Album gekauft, ohne es mir vorher anzuhören. Denn seine hochkarätigen Mitmusiker (u.a. Doyle Bramhall II, Warren Haynes...) konnten nichts durchschnittliches zulassen. Was hier entstand ist für mich ein Referenz Blues Album, das keine Wünsche übrig lässt. Die kraftvolle Stimme des gesundheitlich angeschlagenen Gregg Allman (Anspieltipp "Blind Man") jagt einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken und veranlasst mal wieder selbst zur Gitarre zu greifen. Unbedingte Kaufempfehlung !!
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Ziemlich brilliantes, cool abgespecktes Teil; Dr.John in großer Form, große Bläsersätze auf mehreren Titeln - davon einige bekannter, wie Rolling Stone, Checking on my Baby und Little by Little - eine Original-Komposition, Gregg's Stimme großartig; am besten kommen die langsamen Nummern; ist viel T-Bone Burnett zur Zeit unterwegs ist - aber keinesfalls Grund genug, daraus nur zwei Sterne zu machen, wie es die Mojo im Februar gemacht hat. Guitarrist Doyle Bramhall II hat übrigens die letzte Clapton produziert; Drummer Bellerose und Bassist Crouch - als T-Bone's Basis-Mannschaft - waren auch bei Leon Russell's The Union mit dabei; der Sound insgesamt liegt eng bei den für den Soundtrack von Crazy Heart produzierten Stücken, bei dem ebenfalls obige Basis-Truppe mitmusiziert hat, und Plant's Raising Sand; während auf BB King's * One Kind Favor * von 2oo8 Nathan East den Bass bediente und Bellerose und Jim Keltner trommelten; ganz spannend wird ein solcher Vergleich der Arbeit eines Produzenten, wenn man sich dann noch John Mellencamp dazu nimmt und vor allem den vorzüglichen Soundtrack zu * Crossing Jordan *; dieser Hinweis muß erlaubt sein, wenn man an Hand des Klangbildes automatisch dazu kommt, auf die Mitwirkenden zu gucken - Komponisten wie Musiker - wie Produzent. Heute wurde übrigens das Konzert am 1o.7. an der Bundeskunsthalle bestätigt.
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am 11. Mai 2011
Natürlich war klar, dass eine Solo-Cd von Gregg Allman anders klingt als eine Produktion der ABB. Das war schon immer so. Was gleich ist und unwiderstehlich schön ist, ist diese rauhbeinige gefühlvolle Stimme von Gregg A. Davon lebt das Ganze. Der Mann wird älter und zahlt den Tribut von too-much-alcohol und auch deshalb wird seine Stimme immer differenzierter und bluesig brüchiger. Und daher ist es auch gut, dass sich die solistisch-brillierende Instrumental-Anteile auf ein Minimum beschränken. Auch kompositorische Innovationen sind nicht zu hören. Es ist eben der traditionelle Bluessound mit Countryelementen zu hören. Der Gesamtsound stimmt und darauf kommt es an. Listen and lay back...wenn man die Cd in einer schwülen lauen Sommernacht draußen auf dem Liegestuhl räkelnd mit einem Drink relaxed hört, gehört wenig Fantasie dazu, sich in Georgia zu fühlen - das FEELING stimmt! (Ray Charles lässt grüßen!).
Und das ist es: Es bringt nichts, die einzelnen Instrumentierungen zu analysieren, sondern eben nur dieses Gefühl in der Musik nachzuempfinden. Die Abmischung tut das ihre dazu. Zu dieser Musik würde kein höhen-basslastiges brilliant-transparentes HIFI-High-End Soundgebilde passen. Allerdings ist auch kein Schrammel-lo-fi-sound zu hören. (Das passt auch eher zu den Vintage-ambitionen eines Jack White) Es ist eben dieser analoge 60-70er-Jahre-Sound, der den Charme ausmacht.
Insgesamt ein gelungenes Werk für die beschriebenen Sommerabende, wenn man ein wenig USA-Südstaaten-Fernweh hat. Dafür ist diese CD perfekt!!

Einziger Makel:
Nur 4 Sterne, da mir die Panorama-Einstellungen beim Hören mit dem Kopfhörer hin und wieder nicht gefallen haben. Warum manche Instrumente nur links/rechts zu hören ist unklar und hätte nicht sein müssen (Beispiel: Track 9 Tears, Tears: Solo-Piano erscheint nur links; weitere Beispiele gibt es auch auf den anderen Tracks)
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am 12. Mai 2011
Wer den guten Gregg versucht mit "Allman-Brothers-Ohren" zu hören wird nur enttäuscht sein.
Aber darum geht es ihm auch nicht. Er wollte nur ein ehrliches und einfaches Blues-Album machen.
Dass es am Ende nur Eines von Vielen ist mag die Fans trübe stimmen, die ihn nicht kennen werden ihn irgendwo im Mittelfeld sehen.
Super produziert, aber ohne den gewissen Spirit oder die musikalischen Highlights - just another Blues-Album.
Leider und deswegen gleich "Live at Fillmore East" auflegen und "Stormy Monday Blues" hören.
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am 19. April 2011
Sollte wohl als Solo-Alterswerk durchgehen, und der Greg hat abends beim Bier den T-Bone Burnett getroffen, und gefragt: Was hältst Du von einem Blues-Album? Und der hat dann gedacht, na ja, gut, lass ihn mal machen. Ja, gute Blues-Titel, aber die ganze Interpretation geht eher Richtung Blues-Abend im Altersheim, zumal das Ganze wirklich schlecht abgemischt ist, völlig baßlastig, geringe Dynamik, keine Höhen, wahrscheinlich wirklich Lo-Fi. Die Musiker geben sich Mühe, daher dann 2 Sterne, aber die CD lohnt nicht das Einstellen ins Regal. Da empfehle ich doch eher das, was z.B. Seasick Steve mit seiner "Man from another time" abliefert - ein fitter Blues-Rentner, der dem Greg zeigt, wo Barthel den Most holt. Und eine Abmischung, bei welcher der Toningenieur mal nicht besoffen war.
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