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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2013
Wohl kaum ein Objektiv provoziert so unterschiedliche Testurteile im Internet wie das Walimex Pro 14 mm 1:2,8: Die Einschätzung reicht von regelrecht vernichtenden Beschreibungen (Ken Rockwell: "the softest non-toy lens I've ever tested") bis hin zu regelrechten Lobeshymnen (Photozone: "extremely high resolution across the image frame"). Da nicht beides gleichzeitig wahr sein kann und demnach von einer hohen Serienstreuung auszugehen ist, habe ich lange Zeit einen großen Bogen um dieses Objektiv gemacht. Nachdem mich ein Sigma 12-24 mm F4,5-5,6 II DG HSM-Objektiv (82 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett bei der Suche nach einem Ultraweitwinkelobjektiv wegen starker Randunschärfe nicht zufrieden stellen konnte, habe ich mich nun aber doch zum Kauf hinreißen lassen. Folgende Vor- und Nachteile sind mir bei der Nutzung aufgefallen:

Positiv:

+ Schärfe. Das Objektiv produziert bei Offenblende beine Schärfe, die ich in dieser Preisregion bislang für völlig ausgeschlossen gehalten habe. Als Vergleich liegt mir unter anderem ein Canon EF 16-35mm 1:2,8L II USM Objektiv (82 mm Filtergewinde) vor, dass an den Bildrändern komplett deklassiert wird. Natürlich ist der Vergleich Zoom vs. Festbrennweite nicht ganz fair, aber dieses Ergebnis hatte ich nicht erwartet. Da die Schärfe aber wie bereits erwähnt oft bemängelt wird, scheint es jedoch auch immer wieder unscharfe Varianten am Markt zu geben. Ein ausgiebiger Einzeltest empfiehlt sich daher auf jeden Fall.

Neutral:

o Bedienung. Das Objektiv ist vollständig manuell. Blende und Schärfe werden ausschließlich per Hand eingestellt. Die mir vorliegende Version für Canon übermittelt keinerlei Daten an die Kamera. Beim Abblenden wird außerdem das Sucherbild dunkel. Das alles war mir vor dem Kauf bekannt und wer schon einmal mit manuellen Objektiven gearbeitet hat, wird sich spielend zurechtfinden.

o Bauqualität. Für den geforderten Preis sicherlich hervorragend, aber weit entfernt von der ästhetischen Qualität eines Objektivs aus den Häusern Zeiss oder Leica. Der Objektivdeckel scheuert beim Aufsetzen und Abnehmen an der fest verbauten Gegenlichtblende. Da beide Teile aus Plastik bestehen, rechne ich hier langfristig mit Abrieb. Auch der Blendenring ist aus Plastik und fühlt sich nicht besonders wertig an. Ansonsten kommt jedoch viel Metall zum Einsatz. Unter dem Strich geht das Ergebnis in Ordnung.

Negativ:

- Verzeichnung. Die schnurrbartförmige Verzeichnung sieht auf einigen Fotos regelrecht bizarr aus. Insbesondere Architekturfotografen werden sich vermutlich mit Grausen abwenden. Ich korrigiere das Problem in Lightroom mit Hilfe eines von anderen Usern erstellten Profils (herunterladbar über Adobe Lens Profile Downloader). Dies führt zu durchaus professionellen Ergebnissen.

Fazit:

Insbesondere für die Landschaftsfotografie ist das Walimex hervorragend geeignet. Wer Zeit und Muße für die manuellen Einstellungen hat (funktioniert sehr gut mit Stativ und Liveview), wird beeindruckende Ergebnisse aus diesem Objektiv herauskitzeln können. Wer sich eher für ein reportagetaugliches Ultraweitwinkel interessiert, sollte stattdessen zu einem Objektiv mit Autofokus greifen.

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am 29. Juni 2013
Die Auswahl an günstigen Weitwinkelobjektiven für Vollformat Kameras ist ja bekanntlich relativ übersichtlich. Da ich diese Brennweite nur gelegentlich benutze, schien mir die Ausgabe von fast 1600€ für das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED einfach zu hoch. Ich suchte für meine Nikon D700 also nach bezahlbaren Alternativen bis 500€. Bei dem genannten Budget kommt man dann also kaum an dem Samyang/Walimex 14 AE nicht vorbei. Ich hatte schon den ein oder anderem Test zu diesem Objektiv gelesen und mir auch Fotos auf Pixelpeeper hierzu angesehen. Das Preis Leistungsverhätnis wurde immer als gut bewertet und auf die bekannten und hier in anderen Erfahrungen erwähnten Defizite wie Verzeichnungen,CA`s drastischem Schärfeabfall ausserhalb des Bildzentrum möchte ich hier nicht nochmal eingehen. Erstens haben dieses meine Vorredner schon ausgibig getan und zweitens sollte es klar sein, das bei einem Preis von 360€ für ein Weitwinkel keine Wunder vollbracht werden können. Wer Diese Ansprüche stellt, wird an dem Nikkor 12-24 nicht vorbei kommen. Ich besitze sonst nur Objektive von Nikkor bis auf eine Ausnahme, dem Samyang 85mm f 1,4 das mich durchweg positiv überraschte und bei mir auch zu einer gern genutzten Linse zählt. Also, das 14er bestellt.

Zum Ablauf:

Objektiv bestellt und am nächsten Tag der Hand

nach ca. 40 gemachten Fotos und Betrachtung derer in Lightroom stellte sich fest, das egal bei welcher Blende geschossen Unschärfen und wirklich nicht hinnehmbare Verzeichnungen nicht nur an den Rändern herrschen. Auch das Bildzentrum war ellipsenartig unscharf. Das passte so garnicht mit meinen Erwartungen zusammen. Ich habe eine "Krücke" erwischt,- das war klar!Amazon typisch unproblematische Rücksendung der Linse / neue ist auf dem Weg zu mir.

Exemplar 2

70 Fotos entwickelt und bewertet. Eine andere Liga und nicht vergleichbar mit dem ersten Pedanten. Wirklich scharfe Fotos und bis auf die in den Ecken statt findenden bedingten Unschärfen gute Fotos. Hätte ich so gut nicht erwartet. Nach einer gewissen Anzahl von Fotos bemerkte ich aber, das es an bestimmten Stellen im Bild Punkte gibt die aussehen als wäre Schmutz auf dem Sensor. Dazu gab es noch eine Stelle die den Anschein machte, als hätte man mit dem Werkzeug Korrekturpinsel von Lightroom und reduzierter Klarheit einen fast geschlossenen Kreis gezeichnet ?! Ist mir beim Wechsel der Objektive etwa der Sensor verdreckt? Also, Sensor nass gereinigt und neue Probeaufnahmen. Selbes Ergebnis. Nun Objektiv gewechselt - einer meiner drauf mit dem Ergebnis keine Verunreinigungen auf den erzeugten Fotos zu sehen. Ich schaute mir nun das Walimex und deren Linsen genauer an: Auf der zum Sensor zeigenden Linse waren bei sehr genauem Hinsehen Oberflächenartige Beschädigungen an der Vergütung / Beschichtung zu sehen. Als wären kleine Ebenen / Flake`s herausgebrochen. Auch innerhalb der Linsengruppen scheinen sich Fremdpartikel zu befinden. Schade, hätte was werden können mit uns. Bei Amazon angerufen und um Auswechsel gebeten. Die nette Dame am Telefon sagte, dieses sei bei einem Artikel der schon einmal getauscht wurde nicht möglich. Es gebe nur die Möglichkeit des Wandel,- ..also Ware zurücksenden und dann würde ich den Kaufpreis erstattet bekommen. Danach könne ich also wieder ein neuen Kauf tätigen. Gut wenn dieses das Prozedere ist! Also das das alte zurück gesendet und gleichzeitig ein neues Modell gekauft. Bis auf die genannten Einschlüsse und Beschädigungen hat mich das Walimex 14mm eigentlich ganz gut Überzeugt.

Exemplar 3

Dank Prime habe ich dann den dritten Kollegen am nächsten Tag in meinem Haus begrüssen dürfen.
Man soll ja nicht auf Äusserlichkeiten achten, aber dieses war nun das erste was ich untersuchte - die Linsen...alles ok und ohne sichtbaren Schäden. (...des weiteren hatte ich nun in meiner Verpackung auch ein kleines Benutzerhandbuch von Walimex das bei den vorhergehenden Lieferungen nicht enthalten war!)

Wetter klasse, Linse drauf und Fotos machen,- ... einen halben Tag lang.

Fotos analysiert und zu folgendem Ergebnis gekommen:
- noch einmal schärferund weniger verzeichnet als das schon als gut empfundene zweite Exemplar
- weder Einschlüsse oder erkennbare Beschädigungen

meinFazit:

das Walimex 14mmAE bietet einen günstigen Einstieg in den 14mm Weitwinkelbereich für Vollformat.
Das Preis Leistungsverhältnis finde ich wirklich klasse - es hat meine am Anfang gestellten Erwartungen sogar etwas übertroffen.
Wer ein Objektiv in dieser Brennweite sucht und leichte Verzeichnungen und Unschärfen in den Eckbereichen hinnehmen kann und den Schwerpunkt auf den kreativen Bildeindruck legt ist hiermit gut beraten. Das manuelle Fokussieren an der Nikon D700 klappt dank des grossen Verfahrweg des Fokusring am Objektiv und des Schärfeindikators der Kamera ideal und es sind kreative Aufnahmen möglich (..ich habe als Beispiel das von mir gemachte S&W Bild eines Zuges mit dem Namen"Train" hochgeladen).

ABER:

...im meinem Fall schien die Serienstreuung absurd hoch!
Mir ist klar, das die hohen Preise von Nikon NIKKOR Objektiven auch dadurch kommen das der Ausschuss bei der Herstellung beträchtlich ist und nur möglichst gute Exemplare das Haus verlassen sollen. Das kostet halt! Andere Hersteller wie Sigma und Tamron gehen da auch bekanntlich "tolerante" Wege. Ich hatte das Gefühl bei meinen 3 Exemplaren ganz andere Typen von Objektive in der Hand gehalten zu haben.Darum bestelle ich bei Amazon, hier ist es mir möglich problemfrei und unkompliziert auch einmal etwas zurück zu geben!

Also, wer eine D700 hat diese Brennweite sucht und mit dem Gedanken spielt sich das Samyang/Rokinon/Walimex PRO AE 14mm mit f1:2,8 zu kaufen und die genannten Einschränkungen bezüglich Verzeichnung usw. in kauf nimmt und sich nicht scheut ein unstimmiges Exemplar zurück zu senden - der kann hiermit ein gutes Objektiv bekommen. Ich empfehle es.
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22 Kommentare|78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2011
Nach den im Internet veröffentlichen Tests dieses Objektivs war ich gespannt, wie es in der Praxis abschneiden wird. Doch zunächst ein großes Lob an Amazon und DHL. Am Montag Abend bestellt, war das Objektiv am Mittwoch Vormittag schon da. Schneller geht es kaum noch.
Die praktische Handhabung an einer Nikon Vollformat-DSLR ist einfach. Das Objektiv sitzt satt am Kamerakörper. Die manuelle Entfernungseinstellung ist sauber und die Entfernungsskala stimmt exakt (zwischen unendlich und 1 m getestet). Die genaue Entfernungseinstellung erfolgt mit dem Fokusindikator im Sucherbild problemlos.
Der Blendenring rastet satt ein, ein unbeabsichtigtes Verstellen ist kaum möglich. Bei mir steht er immer auf Blende 22, da ich nur noch mit Belichtungsautomatik arbeite. Alle Automatiken (P, A, S) arbeiten einwandfrei.
Leider ist, wie bei vielen anderen Objektiven dieses Typs auch, die Verwendung von Filtern wegen der großen und stark gekrümmten Frontlinse nicht möglich.
Zum Testen der Bildfehler verwende ich Sternaufnahmen. Die punktförmigen Sterne legen schonungslos alle Bildfehler eines Objektivs offen. Das 114° große Sternfeld ist an sich schon ein Augenschmaus, die Stern-Abbildungen zeigten aber genau das, was die Labortests erhoffen ließen. Keine Koma und kein Farbfehler waren über das ganze Gesichtsfeld zu erkennen. Lediglich am Bildfeldrand war etwas Astigmatismus auszumachen, aber auch nur bei so starker Vergrößerung, dass die einzelnen Pixel sichtbar wurden. Und das alles bei offener Blende 2,8. Kein einziges meiner 6 Nikon- und Sigma-Objektive erreicht diese Auflösung.
Bei allen Weitwinkelobjektiven gibt es Bildverzeichnungen. Das Walimex macht da keine Ausnahme. Die tonnenähnliche Verzeichnung ist deutlich sichtbar und tritt besonders augenscheinlich bei Motiven mit geraden Linien, z. B. Architekturaufnahmen, auf. Diese Verzeichnung kann in solchen Fällen per Bildverarbeitung korrigiert werden. Ich verwende dazu das preisgünstige Programm PTLens, das diese Korrektur automatisch erledigt.

Fazit: Das Objektiv zeigt ein überdurchschnittlich scharfes und farbreines Bild. Vorhandene Vignettierung bei Offenblende und die Verzeichnung lassen sich per Bildverarbeitung korrigieren. Insgesamt ein erstklassiges Objektiv, das den Vergleich mit den wesentlich teureren Originalobjektiven in keiner Weise scheuen muss.

Update: Nachdem mir dieses Objektiv gestohlen wurde, habe ich ein neues bestellt und wieder zurückgeschickt. Dieses Exemplar zeigte einen eigenartigen Farbfehler. In der rechten Bildhälfte war die Farbkorrektur derart mangelhaft, dass starke blaue und rote Farbsäume auftraten. Mein Sigma 10-20 mm war in der Farbreinheit und Schärfe plötzlich besser. Mit dem alten Objektiv war es umgekehrt. Offensichtlich gibt es doch eine starke Qualitätsstreuung.
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am 15. September 2010
Das Samyang 14/2,8 (auch als Walimex vertrieben) ist der echte Hammer.
Habe mir die Linse als Walimexausführung für meine EOS 5D M2 vor gut einer Woche gekauft.
Das Objektiv ist rein mechanisch, also nur das EOS Bajonnet, Blendeneinstellung am Objektiv per Blendenring, was dann natürlich den Sucher mit abdunkelt. Manuelle Fokussierung, was allerdings nicht leicht ist, gerade wegen des gr. Bildwinkels. Am besten also per liveview. Die Verarbeitung finde ich recht gut, der Schneckengang ist ausreichend fein und gut zu drehen, mit Abstand besser als die manuelle Fokussierung bei den meisten AF-Objektiven. Die Sonnenblende aus Plastik ist fest am Objektiv, was bei der vorstehenden und gewölbten Frontlinse auch gut ist. Der Deckel ist ebenfalls aus Kunstoff, ist nicht nur gesteckt, sondern rastet fest ein, was eine gute Sicherheit und Schutz beim Hantieren in der Fototasche schafft. Insgesamt finde ich es recht solide und noch gut handlich. Was nicht passt, ist die Entfernungsscala des Einstellrings. Stellt man per liveview ein Objekt im Unendlichkeitsbereich scharf, zeigt die Scala etwa knapp 3 Meter an. Wen das stört, kann dies nachkorrigieren, Anleitung dazu gibts im Internet, evt. gibt es dann aber Garantieprobleme.
Jetzt das Wichtigste, die Abbildungsleistung: Das Objektiv zeichnet schon bei Blende 2,8 sehr scharf, allerdings deutliche Vignettierung, nur rel. geringer Schärfeabfall am Rand. Ab 5,6 hervorragende Schärfe und Kontrast, auch bis an den Rand, nur noch geringe Vignettierung. Insgesamt überragende Schärfe und Kontrast, praktisch keine CA's. Das einzige was stören kann, ist die doch deutliche tonnenförmige Verzeichnung mit Betonung im Zentrum. Dies lässt sich dann teils auch schwer korrigieren, allerdings hat PTLens bereits ein Korrekturprofil für diese Linse mit dabei, was praktisch zur vollständigen Elimination der Verzeichnung führt bei nur minimalem Randverlust. PTLens kostet $ 25,-, als Programm und Plugin für PS, PS Elements und Aperture und ist über das Internet zu laden. Was seitlich und von vorn einfallendes Licht betrifft, war ich auch sehr angenehm überrascht, wenig Reflexe und Flair. Einen schönen Test gibts auch bei photozone.de im Internet, dessen Ergebnisse ich im großen und ganzen nur bestätigen kann. Leider habe ich nicht das Canon EF 14/2,8 II zum Vergleich zur Verfügung.
Fazit: hervorragende Abbildungsleistung bei Ultraweitwinkel am Vollformat. Wenn die Verzeichung stört, kann diese unproblematisch und schnell mit PTLens beseitig werden. Leider aber manuelle Einstellung von Blende und Schärfe, ein schneller Schluß funktioniert damit leider nicht. Ich werde mir noch einen AF-Chip auf das Bajonnet kleben. Damit müsste dann die Fokushilfe für die manuelle Scharfstellung funktionieren, so dass sich einfacher aus der Hand fotografieren lässt. Für den Preis ein absolutes Highlight!!!

1.04.2011; Nachtrag: Ich habe mittlerweile sehr viele Bilder für Panoramen mit der Optik gemacht, dh. Panoramaadapter, Stativ, EOS 5D MII und manuelle Einstellungen. Dann aus RAW konvertiert, Verzeichnungs- und Vignettierungskorrektur mit PT-Lens, dann Stitchen mit Photoshop. Die Schärfeleistung der Optik ist grandios, die ziemlich üble Verzeichnung lässt sich mit PT-Lens gut korrigieren. Fazit: klasse 14mm Panoramen für Großvergrößerungen sind absolut möglich. Kann mir kaum vorstellen, dass es mit einer anderen Optik besser werden sollte?!
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am 9. April 2012
Ich habe ein "leichtes" UWW für meine D800 Kamera gesucht und aufgrund von einigen durchaus vielversprechenden Test's im Netz diese Linse bestellt. Die Verarbeitung würde ich als gut bezeichnen. Nichts klappert oder wackelt. Der Fokusring ist gedämpft. Mir war vorher bekannt, dass die Unendlichstellung bei diesem Objektiv nicht stimmen wird. Man muss es also selbst herausfinden. Bei mir liegt sie auf der Eins.
Also Fokusring auf Eins und ab 2-3 Metern ist alles scharf.
Wenn man die manuelle Blende am Objektiv auf 22 stellt, kann man, zumindest bei Nikon, die Blende wie gewohnt direkt an der Kamera einstellen. Alle Exif's werden übertragen.
Soweit war mir das alles bekannt und daher auch kein Problem für mich.
Zur Abbildungsleistung:
Ich möchte es hauptsächlich für Naturaufnahmen benutzen, also üblicherweise bei höheren Blendenwerten. Das ist hier aber auch notwendig, da die Abbildungsleistung bei Offenblende (2.8)nicht wirklich brauchbar ist.
Ab 5.6 wird es aber schon wesentlich besser. Bei 8 - 11 hat man dann aber in der Mitte eine Top-Abbildungsleistung. Die Ränder sind bei diesen Blendenwerten durchaus akzeptabel.
Der nicht hinnehmbare Mangel bei meinem Objektiv war eine deutliche Dezentrierung. (linker Rand unscharf)
Ich werde es tauschen und noch ein Zweites testen. Bei richtiger Zentrierung habe ich hier ein wirklich gutes Objektiv für den Ultra-Weitwinkelbereich an Vollformat.
Man sollte vielleicht auch die ungewöhnliche, wellenförmige Verzeichnung erwähnen. Diese lässt sich aber mit einigen Fotobearbeitungs-Programmen per Mausklick entfernen!
Es gibt zwar von Nikon auch ein 14 mm 2.8, welches aber, meiner Meinung nach in der Mitte nie die Schärfe des Walimex erreicht. Und das 14-24er, mit einem Kilo Gewicht, möchte ich mir nicht antun.
Ich werde vom Zweiten berichten.................

Edit 25.05.:
Das Zweite Objektiv ist richtig zentriert! Nutze es jetzt schon ein paar Wochen und bin immer wieder von der Abbildungsleistung an der D800 beeindruckt!
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NR. 1 HALL OF FAMEam 22. Oktober 2015
► Vorbemerkung:
Mein letztes Ultraweitwinkel-Objektiv war ein APS-C Nikkor 10 – 24 mm, was an der Nikon D7000 dann ca. 15 mm Brennweite entsprochen hatte. Doch das ist viele Jahre her. Seit ich einen Systemwechsel auf Sony vollzogen hatte, musste ich mit 24 mm als kürzeste Brennweite auskommen, denn für die Sony Alpha 7 Reihe sah es lange Zeit sehr mager aus, was die Objektiv-Vielfalt angeht.

Mehr oder weniger zufällig bin ich auf die Walimex Pro Objektive gestoßen. Nach besten Erfahrungen mit einem 100 mm Makro-Objektiv dieses Herstellers hatte ich mich dann auch auf das Ultraweitwinkel mit 14 mm f2,8 eingelassen.

► Lieferumfang und Verpackung:
Geliefert wird das Walimex Pro Ultraweitwinkel Objektiv in einer farbig bedruckten Kartonverpackung. Zum Lieferumfang gehören eine Objektivanschlussabdeckung, ein Objektivschutzdeckel und eine ausführliche Bedienungsanleitung. Die Aufbewahrungstasche ist ungepolstert und letztlich nicht wirklich zu gebrauchen. Die Gegenlichtblende ist fest auf dem Objektiv verbaut.

► Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung:
Wie auch schon das Makro aus gleichem Hause hinterlässt das 14 mm Objektiv optisch und haptisch einen ausgezeichneten Eindruck. Es mag verarbeitungsseitig nicht mit Profilinsen a la Zeiss & Co vergleichbar sein, aber die meisten Consumer-Plastik-Objektive deklassiert es in dieser Hinsicht locker. Es verfügt über ein Metallbajonett und auch die Fassung selbst ist aus Metall. Seitens Design und Oberflächenfinish harmoniert es perfekt mit der Sony Alpha 7 II. Etwas schade ist, dass die Gegenlichtblende fest verbaut und nicht abnehmbar ist. Auch Filter sind nicht mit diesem Objektiv verwendbar, weil kein Filtergewinde vorhanden ist und die extrem gewölbte Frontlinse dies ohnehin nicht zulassen würde. Etwas ungewöhnlich ist deshalb auch die Schutzkappe für die Frontlinse. Diese ähnelt eher einer Rohrmuffe und schließt die Gegenlichtblende mit ein.

Mit 580 g ist das Objektiv für seine relativ kompakte Größe kein Leichtgewicht mehr. Ich mag es aber, wenn mein Equipment haptisch etwas Solidität vermittelt. Der Blendenring rastet sauber, der gummierte Fokussierring läuft sehr geschmeidig.

► Technik und Funktionalität:
Die Anfangsblende von f2,8 ist relativ lichtstark und ermöglicht Aufnahmen auch ohne Blitz in Innenräumen, wie z.B. in Kirchen. Mit seiner Brennweite von 14 mm und einem Bildwinkel von knapp 116° (am Vollformat) ergeben sich vielseitige Bildgestaltungsmöglichkeiten. Am häufigsten wird es vermutlich im Bereich der Landschafts- und Architekturfotografie eingesetzt werden. Aber auch sehr kreative Möglichkeiten sind geboten, wenn man die physikalisch bedingten Verzerrungen bewusst für die Bildgestaltung einsetzt. Mit einer Naheinstellgrenze von nur 28 cm kann man sehr nahe ans Motiv heran und auch Gegenstände bildschirmfüllend abbilden. Das geht sogar weitgehend ohne extreme Verzerrungen, wie ich beim Abfotografieren meiner Computer-Tastatur feststellen konnte.

Etwaige Interessenten sollten jedoch wissen, dass es sich bei diesem Produkt um ein rein manuelles Objektiv ohne Autofokus handelt. Scharfgestellt wird manuell mittels Einstellring. Moderne Kameras wie die Sony Alpha 7 II bringen von Haus aus Features wie das Fokuspeaking mit Fokusvergrößerung mit, welche bei der manuellen Scharfstellung helfen.

Einen Verwackelungsschutz bringt das Objektiv auch nicht mit, was allerdings bei Weitwinkelobjektiven auch selten nötig und damit verschmerzbar ist. Im Falle der Sony Alpha 7 II ist aber eine 5 Achsen-Bildstabilisierung direkt in der Kamera integriert.

► Praxis und Handling:
Dass man hier manuell scharfstellen muss hatte ich bereits erwähnt. Grundsätzlich habe ich damit auch gar kein Problem. Es macht ungeheuer viel Spaß den richtigen Schärfepunkt selbst zu finden bzw. zu bestimmen.

Doch beim Walimex Pro 14 mm ist es mir anfangs nicht gelungen auch nur ansatzweise scharfe Bilder zu generieren. Das Arbeiten mit Fokuspeaking und Fokusvergrößerung ist mir eigentlich bestens vertraut. Doch im Falle des 14 mm Objektives hier war das Bild im Display und im Sucher derartig unruhig, das es schlicht unmöglich war, die Schärfe auch nur annähernd beurteilen zu können. Entsprechend habe ich nur Ausschuss produziert. Daran änderte sich auch nichts in Stellung unendlich und auf weite Distanz. Alle Bilder waren irgendwie unscharf. So kam bei mir der Verdacht auf, eine „Gurke“ erwischt zu haben und ich war kurz davor, das Objektiv zu retournieren. Gut, dass ich eine Nacht darüber geschlafen habe. Denn der Teufel steckte wie so oft im Detail bzw. befand sich hinter der Kamera …

Die Alpha 7 II verfügt nämlich über eine interne 5 Achsen Bildstabilisierung. Der Grad der Stabilisierung ist von der Brennweite abhängig. Da die Walimex Pro Objektive (für E-Mount) über keinen Chip zur Exif-Datenübertragung verfügen, muss man die Brennweite im Menü der Kamera manuell einstellen. Diese stand fälschlicherweise auf 135 mm. Wenn nun der Bildstabilisator etwas auszugleichen versucht, was gar nicht stattfindet, kehrt sich der Effekt allerdings um und anstatt das Objektiv zu stabilisieren werden Verwackelungen produziert. Möglicherweise ist dies auch die Ursache für einige Retouren, denn darauf muss man als Anwender natürlich erst einmal kommen!

Also um es kurz zu machen, nach der manuellen Korrektur der Brennweite im SteadyShot-Einstellmenü der Kamera funktionierte das Objektiv wie erwartet. Das vergrößerte Vorschaubild beim Fokussieren ist nun ruhig und unterstützt wie gewohnt beim Scharfstellen. Oder sagen wir eher, fast wie gewohnt. Denn wenn man mit einem Ultraweitwinkel auf größere Entfernungen scharf zu stellen versucht, werden die zu vergrößernden Objekte trotzdem derartig klein abgebildet, dass es teilweise schon recht anspruchsvoll ist, den richtigen Schärfepunkt zu finden.

Für Landschafts- und Städteaufnahmen bei guten Lichtbedingungen empfehle ich deshalb Blende 8 zu nutzen und grundsätzlich auf unendlich zu fokussieren. Das erzeugt durchweg gute Bilder mit einer guten Tiefenschärfe. Verfügt die Kamera über eine eingebaute Wasserwaage, empfehle ich dringend diese auch zu nutzen. Die Kamera sollte immer exakt im Lot stehen, wenn fotografiert wird, das erleichtert die dann später durchgeführten Verzeichnungskorrekturen beträchtlich. Ich selbst fotografiere übrigens ausschließlich im RAW-Format und korrigiere dann bei jedem Bild, bei dem die Geometrie wichtig ist, die tonnenförmigen Verzeichnungen. Das ist wie gesagt kein großer Aufwand, wenn man die Kamera beim Shooting ordentlich ausgerichtet hat. Anders sieht es natürlich aus, wenn man bewusst perspektivische Verzerrungen zur Bildgestaltung nutzen möchte.

► Abbildungsleistung und Bildqualität:
Ich besitze mittlerweile 3 Festbrennweiten von Walimex Pro. Die anderen beiden Objektive mit 100 mm bzw. 135 mm Brennweite sind hinsichtlich Abbildungsleistungen nicht nur überzeugend, sondern vermögen mich regelrecht zu begeistern. Auch vom der 14 mm Version bin ich überzeugt, aber es hat ein wenig länger gedauert. Man muss sich einfach mit der Linse beschäftigen und verschiedenes ausprobieren. Die Offenblende würde ich nur bei schlechten Lichtbedingungen empfehlen, denn die Abbildungsleistung (auch in der Bildmitte) ist abgeblendet deutlich besser.

Anfangs dachte ich, mein Exemplar wäre dezentriert, weil es den Anschein hatte, dass die Schärfe und Auflösung links deutlich schlechter sei als am rechten Rand. Aber das kann diverse Ursachen haben (z.B. größere Schattenbereiche mit stark unterschiedlichen Kontrastbedingungen oder unterschiedliche Entfernungen zu den verglichenen Objekten). Doch es gibt einfache Möglichkeiten dies zuverlässig zu testen. Eine Möglichkeit ist, beispielsweise eine Hecke frontal und gleichabständig zu fotografieren und im Anschluss die Schärfe über das gesamte Bild zu vergleichen. Oder man fotografiert hochkant, z.B. einen Kirchturm, wobei die Kirchturmspitze möglichst nah an den oberen Rand stoßen sollte. Nun dreht man die Kamera um 180° und macht ein identisches Bild. Im Anschluss vergleicht man die Schärfe der Kirchturmspitzen. So habe ich recht schnell ausschließen können, dass mein Exemplar dezentriert ist.

Natürlich schwächeln bei einem solchen Ultraweitwinkel immer die Schärfe und Auflösung im Randbereich. Diese lassen sich durch Abblenden verbessern, sind aber mehr oder weniger in jedem Bild vorhanden. Das halte ich für völlig normal und kann gut damit leben. Die Bildmitte jedenfalls ist knackscharf. Eine Vignettierung ist ebenfalls vorhanden, lässt sich aber ebenfalls durch Abblenden minimieren bzw. eliminieren. Andere Abbildungsfehler sind bis jetzt im Fotoalltag noch nicht störend in Erscheinung getreten. Erwähnenswert finde ich noch die auffällig intensive Farbwiedergabe. So entstehen ganz ohne digitale Nachbearbeitung Aufnahmen im Postkarten-Look.

Die bei einem solchen Extrem-Objektiv auftretenden Verzeichnungen hatte ich ja schon erwähnt. Man kann diese recht gut nachträglich entfernen. Im RAW-Konverter korrigiere ich die tonnenförmigen Verzeichnungen meist mit Werten zwischen 40 und 60. Die horizontale Volumendeformation minimiere ich mit Werten zwischen ca. 20 bis 50, ja nach Motiv. Allerdings gibt es auch eine wellenförmige Verzeichnung, der digital nachträglich nur sehr schwer beizukommen ist. Das ist allerdings stark motivabhängig und kein grundsätzliches Thema.

Unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit den Abbildungseigenschaften dieses Objektivs, vor allem in Relation zum günstigen Preis.

► Fazit:
Das Walimex Pro 14 mm f2,8 ist definitiv eine Bereicherung für jeden Objektivpark, welches einzigartige Aufnahmen ermöglicht. Die erzielbare Bildqualität ist sehr gut. Ob dies im Ultraweitwinkelbereich noch viel besser geht vermag ich nicht zu beurteilen. Vermutlich schon, dann allerdings auch zu deutlich höheren Preisen. Denn man darf bei allem Anspruchsdenken eines nicht vergessen: Das Walimex Pro 14 mm Ultraweitwinkel-Objektiv gehört zu den günstigsten Offerten, die der Markt in diesem Bereich bietet. Eine 6 jährige Garantie schafft außerdem ein gewisses Vertrauen in die Langlebigkeit des Produktes.

Ich mag das Walimex Pro Ultraweitwinkel Objektiv wirklich sehr. Dass es nicht zur Bestwertung gereicht hat liegt primär an der wellenförmigen Verzeichnung die, wenn sie denn motivabhängig zutage tritt, kaum vollständig digital zu korrigieren ist.
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am 20. Januar 2016
Benutzt wird von mir das Objektiv an einer Sony Alpha 7 MII. Es kam gut verpackt und schnell bei mir an. Für den Preis ist die Verarbeitung recht ordentlich. Leider lest sich die Streulicht blende nicht abnehmen. Meine Bilder habe ich alle mit Blende 8 oder 11 aufgenommen da mir der Bildeindruck Hier am besten gefällt.
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am 4. Mai 2015
Meine ersten Berührungen mit der Fotographie geschahen in den 80er Jahren, in Zusammenhang mit dem japanischen Modell "Fujica Pro" meines Vaters, augestattet mit einer vollmanuellen 50mm-Festbrennweite mit 2.8er Anfangsblende. Meine Suche nach einer bezahlbaren Weitwinkel-Linse, welche auch einen Umstieg auf das Kleinbildformat überleben soll, führte mich also mit Entzücken zum Walimex. Meine Erfahrungen mit einem überlassenen Walimex 35mm 1.8 rundeten meine Entscheidung ab, ich bestellte das Objektiv.

Ich war mir der Tatsache bewußt, daß die Linse "back to the Basics" bedeutet, sprich daß man sich für sie Zeit nehmen muß, wogegen ich nichts einzuwenden hatte. Einzig trübend war, daß "Zeit nehmen" auch für den Bestellvorgang gilt.

Vorab, ich halte nun glücklich die 3. und endlich zufriedenstellende Linse in den Händen.

Meine Chronologie:
Bestellt, 2 Werktage später wurde die erste Linse geliefert. Etwas spärlich verpackt (Karton in einem großen Karton, nur mit ein wenig Pappe gesichert) funktionierte sie beinahe einwandfrei, bis auf:

- Fokussierung: Unendlich-Position nicht bei oo, sondern bei 3-4m. Das ist ein wenig zu viel, um es noch als Toleranz durchgehen zu lassen.

Nach Nachforschung ergab sich, daß dies ein durchaus bekanntes, der Serienstreuung bei Walimex zuzuordnendes Problem ist. Also ging die Linse zurück und eine neue wurde bestellt.

Diese wurde ebenfalls prompt geliefert, war ebenso fragwürdig verpackt, der Fokuspunkt war haargenau auf dem Strich, allerdings lief hier die Fokussierung sehr schwergängig und machte Knarz-und Knackgeräusche. Also ging die Linse wieder zurück.

Ermutigt von der Vorrezension "Alle guten Dinge sind drei" bestellte ich ein weiteres und somit drittes mal. Ein Gespräch mit einem Insider verriet mir, daß dies keine ungewöhnliche Zahl und der Umtausch beim Händler die erfolgsversprechende Maßnahme sei. Und siehe da, heute morgen kam Walimex Nr. III an und funktionierte endlich einwandfrei.

Wer nun ein einwandfreies Objektiv erwischt hat, wird mit sehr,sehr (!) guten Abbildungsleistungen belohnt, ich für meinen Teil möchte dieses Exemplar nicht mehr hergeben. Die Einsende- und Rückgabeodessey war nur mit der extrem schnellen und effizienten Logistik und dem freundlichen Service bei Amazon denkbar, ferner war ein kurzzeitiges Abschalten meines schlechten Gewissens wegen der unnötigen Versenderei erforderlich.

Meine Anregungen:
- Walimex: Wie wäre es mit einer QC oder einer Nacharbeit, die Ausreißer über der Gebühr wieder verkaufsfähig macht. Sie bauen erstklassige Objektive, der Ruf der Serienstreuung, welche sogar Sigmas alte Tage in den Schatten stellt, eilt Ihnen allerdings voraus.
- Amazon: Ihr Kundendienst ist schnell und sehr freundlich. Vielen Dank dafür.
- Amazon: Die Verpackung war in allen drei Fällen nicht uneingeschränkt geeignet, das Objektiv vor Transportschäden zu schützen. Ein weiteres Hartpappeblatt hätte die Situation wenigstens soweit geändert, als daß das Objektiv nicht mehr frei im Karton verrutschen kann.
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am 7. Juli 2012
Dieses Objektiv ist fantastisch. Ich benutze es an einer Crop-Kamera zum filmen (also 22mm statt 14). Die Mustache-Verzerrung fällt daher nicht auf. Für Architektur-Fotografien am Vollformat kann man mit den richtigen Tools entzerren, da liegt es dann nur an einem Selbst, ob man denn willig ist, dies zu tun ;-)
Chromatische Aberrationen weist dieses Objektiv nach meiner jetzigen Beobachtung überhaupt nicht auf, worüber ich sehr erstaunt war. Im Gegesatz zum 14mm von Canon ist das Walimex (Samyang) was Schärfe und Chromatische Aberrationen angeht überlegen.
Der Belichtungsmesser der Kamera zeigt manchmal falsche Werte an, was sicherlich mit der fehlenden Elektronik im Objekitv zusammenhängt und mich auch nicht weiter stört.
Die Manuelle Blendenwahl ist klasse. Das hat besonderen Charme, und man versteht besser, was man da gerade macht.
Letztendlich liegt es an einem Selber, was einem wichtiger ist: Ein super scharfes UWW ohne falsche Farbsäume in den Ecken, oder eine Verzeichnungs-freie Abbildung.
Für mich ist dieses Objektiv im Bereich der Weitwinkel-Videografie jedenfalls ausgezeichnet.
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am 12. November 2010
Wenn man keine Angst vor MF hat, ist dieses Objektiv genial für den Preis. An besseren Nikons mit Blendenfühler wird sogar die am Objektiv eingestellte Blende detektiert und in den EXIFs verewigt und die Zeitautomatik funktioniert auch.
Die Verzeichnungen, nicht Tonnen- sondern Schnurbart-förmig sind wirklich so schlimm wie überall beschrieben. Bei Natur wohl zu tolerieren, aber bei Architektur sollte in jedem Fall mit PTLens korrigiert werden.
Den einen Punkt Abzug gibts für die Serienstreuung. Das erste Objektiv was ich erhielt war völlig dezentriert, ich mußte mich für links und mitte scharf und rechts völlig unscharf oder eben umgekehrt entscheiden. Die zweite Version erfüllte dann alle meine Erwartungen, die aufgrund der sehr positiven Testergebnisse allerdings auch recht hoch waren.
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