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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witziges Familienspiel
Mensch werden ...
... ist das Ziel dieses Spiels, das alle Beteiligten gleichberechtigt als Ameise beginnen. Aber wer möchte schon sein Leben lang als Ameise über die Erde kriechen und, mit Holzstücken und Kuchenkrümeln gewappnet, sein Tagwerk verrichten? Wohl niemand. Und so gilt es im Verlaufe des Spiels eine Menge gutes Karma zu sammeln und...
Veröffentlicht am 16. August 2011 von Dorit Wiebke (Media-Mania)

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unvollständige Anleitung
An sich ist es ein nettes, wenn auch nicht sehr aufregendes Spiel. Allerdings ist die Anleitung teilweise lückenhaft. Wir haben es in verschiedenen Variationen gespielt, die uns logisch erschienen und uns dann für die passenste entschieden. Allerdings haben wir es immer in einer Runde Erwachsener gespielt. Ich denke für Kinder und Jugendliche ist es nur...
Vor 10 Monaten von Zebra veröffentlicht


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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witziges Familienspiel, 16. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
Mensch werden ...
... ist das Ziel dieses Spiels, das alle Beteiligten gleichberechtigt als Ameise beginnen. Aber wer möchte schon sein Leben lang als Ameise über die Erde kriechen und, mit Holzstücken und Kuchenkrümeln gewappnet, sein Tagwerk verrichten? Wohl niemand. Und so gilt es im Verlaufe des Spiels eine Menge gutes Karma zu sammeln und über die Wiedergeburt als Regenwurm, Katze oder Igel allmählich zum Menschen zu werden. Doch bis es soweit ist und der Spieler die Grenze zum Menschen überschreiten kann, hat er einen steinigen Weg vor sich. Denn schließlich ist er nicht der einzige, der die Runde erfolgreich beenden will und so gilt es taktisch klug zu agieren, die eigenen Fähigkeiten zu nutzen und mit netten Gesten und viel Feingefühl sein Punktekonto in die Höhe zu treiben.

Lebenslinien erschaffen
Zu Beginn einer Runde erhält jeder Spieler eine Buddhafigur, ein Tableau für die Karmapunkte, eine Wiedergeburtskarte "Ameise" und zwei Lebenskarten. Nach dem bekannten Prinzip eines Domino-Spiels werden passende Karten aneinandergelegt, um eine Lebenslinie zu bilden. Dazu sind auf den Karten vier verschiedene Symbole vorhanden: eine Sonne, ein Kleeblatt, ein Herz und eine Waage. Außerdem gibt es noch einen Joker, der wie gewohnt an alle Symbole angelegt werden kann, und einen Sensenmann, der bei Benutzung die Lebenslinie eines Mitspielers beendet.

Der Spieler, der an der Reihe ist, legt zunächst eine Karte an seine Lebenslinie an. Steht ihm dafür kein passendes Symbol zur Verfügung, ist er verpflichtet, eine seiner Karten auf dem dafür vorgesehenen Stapel abzulegen. Sobald er diesen Spielzug erledigt hat, verfügt er über zwei weitere Spieloptionen. So kann er seine tierspezifische Spezialfähigkeit nutzen und zum Beispiel als Elster einem beliebigen Mitspieler die letzte Karte der Lebenslinie stibitzen, um diese bei sich anzulegen, oder als Igel eine beliebige Handkarte verkehrt herum an die eigene Lebenslinie anlegen. Darüber hinaus ist es möglich, die Mitspieler um eine passende Karte für die eigene Lebenslinie zu bitten. Erhält er auf diese Weise keine der von ihm benötigten Symbole, darf er seine Handkarten ablegen und dieselbe Anzahl an Karten erneut ziehen.

Die Jagd nach Punkten
Sobald der aktive Spieler am Ende seiner Züge keine Lebenskarte mehr auf der Hand hat oder der Sensenmann seine Lebenslinie kappt, stirbt sein Tier und er wird als eine der Kreaturen wiedergeboren, die sich aus der Anzahl der erreichten Karmapunkte ergibt. Doch wie bekommt er diese? Ein einfaches Punktesystem schafft Abhilfe und so wird er mit einem Karmapunkt belohnt, wenn er Mitspielern mit einer Karte aushilft und darüber hinaus am Ende seines Lebens die gelegten Karten auswertet. Denn jeder auf den Karten enthaltene Buddha ergibt einen zusätzlichen Karmapunkt. Weitere zwei Punkte, in diesem Fall aber Siegpunkte genannt, werden für jeweils eine 4er-Kombination aus vier gleichen oder verschiedenen Symbolen erteilt. Stirbt der Spieler als Mensch, ist das Spiel zu Ende. In diesem Fall erfolgt die Wertung für alle Spieler. Hierzu werden die erreichten Siegpunkte gezählt, die es für die erreichten 4er-Kombinationen, die gesammelten Karmapunkten und die eventuell im Besitz befindlichen Menschenkarten gibt.
Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel, egal, ob er als Mensch die Runde beendet oder nicht.

Ein Spiel mit hohem Spaßfaktor
"Mieses Karma" ist ein amüsantes Spiel für die ganze Familie, das mit einer simplen Spielidee und einer optisch ansprechenden Umsetzung überzeugt. Bunt gestaltete Spielkarten und Tableaus machen schon beim Ansehen Lust auf das Spiel, wie auch die überaus niedliche Buddhafiguren, die dazu dienen, den Punktestand festzuhalten. Die beiliegende Bedienungsanleitung präsentiert sich als sehr übersichtlich und so benötigen die Spieler kaum Vorbereitungszeit, um mit der ersten Runde beginnen zu können.
Der Spielverlauf selbst stellt sich als sehr dynamisch heraus. Alle Spieler sind zu jeder Zeit am Geschehen beteiligt und müssen höllisch aufpassen, um einen Karmapunkt zu ergattern oder ihre Taktik neu zu überdenken. Aufgrund der witzigen Idee und einer tierisch guten Umsetzung kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Denn seinen Mitspieler als Wurm oder Schaf bezeichnen zu können und ihm dabei noch wichtige Punkte abzujagen, macht schon Spaß.

Fazit:
"Mieses Karma" kann jedem empfohlen werden, der kurzweilige Spiele mag, ohne vorher stundenlang Anleitungen studieren zu müssen, oder der einfach nur eine amüsante Runde im Kreis der Familie genießen möchte. Denn auch jüngere Spieler finden sich schnell in das simple Regelwerk hinein und eine Spielrunde dauert auch nur zwischen zwanzig und dreißig Minuten.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustiges Spiel - sehr kurzatmig, 17. Januar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
Bei diesen Spiel ist die Aufgabe von einer Ameise zum Mensch zu werden und dabei so viel wie möglich gutes Karma zu sammeln (is ja logisch, war beim Buch nicht anders...)

Man beginnt als Ameise (die kann eigentlich nix besonderes) und versucht ein wenig Karma zu sammeln.
Dies funktioniert in dem man seine eigene Lebenslinie erweitert oder wenn man Mitspielern hilft deren Lebenslinie zu erweitern.
Stirb man kommt man als höher gestellteres Tier zu Welt.
Und dann wirds wirklich lustig. Jedes Tier hat eigene Fähigkeiten welche unterschiedliche Vorteile bringen. Umso mehr Karma man hat desto besser werden die Tiere und deren Fähigkeiten.
(ich will das gar nicht genauer beschreiben weil es sonst zu verwirrend ist)
Am Schluss wird man zum Menschen und versucht auch als Mensch gutes zu tun und dann zu sterben :)

Ziel des Spieles ist es, wie könnte es anders sein, das meiste Karma zu besitzen.

Fazit:
Beim ersten Mal spielen dauert es ein bisserl da der Spielablauf nicht ganz so einfach zu verstehen ist.
Aber beim 2. Mal geht es schon um Häuser besser.
Man verliert auch nicht so schnell die Lust am Spiel da man verschieden Taktiken anwenden kann um Karma zu sammeln. (Selber seine Lebenslinien ausbauen, viel spenden oder einfach schnell zum Mensch werden).
Das vermutlich Beste ist das die Runden sehr schnell gespielt werden und keiner lange warten muss um wieder an die Reihe zu kommen.
Auch Spieler die nicht so auf Taktikspiele stehen kommen hier auf die Rechnung.

Sehr lustiges Spiel -- kann es nur weiterempfehlen.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sterben und Wiedergeboren werden.Wer ist zuerst wieder Mensch?, 8. August 2011
Von 
Franziska Huhnke "buecherchaos" (Gütersloh, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
Erst einmal die Eckdaten:

ab 10 Jahre

3 ' 5 Spieler

ca. 30 Minuten

Wenn ihr dieses Spiel kauft erhaltet ihr: Fünf kleine Buddas (niedlich), 5 Karmatablaus ( auf denen ihr spielt), eine Anleitung, eine Spielzuganleitung, Wiedergeburtskarten (gaaaanz wichtig) und Karmaweg-Karten.

Das erste Mal haben wir zu dritt gespielt.Jeder erhielt einen kleinen Budda, der wirklich glücklich aussieht und startet natürlich mit Null Karmapunkten . Einer von uns las immer die Anleitung vor, was beim ersten Mal spielen unerlässlich ist.

Am Anfang ist jeder Spieler erst mal eine Ameise. Na klar, immerhin ist dieses Tier aus dem Buch 'Mieses Karma' bekannt! Erst im Verlauf des Spieles kann man wiedergeboren werden. ZUm Beispiel als Regenwurm, als Kuh, als Igel und ganz zum Schluss mit viel gutem Karma sogar als Mensch. Und tatsächlich: Ziel des Spiels ist es immer wieder zu sterben um als Mensch schließlich ein besseres Leben führen zu können.

Die Spielidee als recht simpel, die Ausstattung auch. Jedenfalls war schnell klar, wer was braucht und wie man die Karten verteilt. Es ist ein Spiel, dass ganz klar drei Möglichkeiten in einem Spielzug hat. Man MUSS immer eine Karte loswerden, man KANN um Hilfe bitten und man KANN seine Sonderfähigkeit einsetzen. Damit sich diese Möglichkeiten auch jeder merken kann stehen sie noch einmal auf den Spieletableaus.

Und schließlich geht es nur um eins: Sterben und wiedergeboren werden! Auch andere Mitspieler können dich töten mit dem Sensenmann oder du hast keine Karten mehr, dann ist es auch vorbei. Klingt simpel, ist manchmal aber ganz schön verzwickt, vor allem wenn man die Anleitung zu rate zieht.

Am schlimmsten war: Die große Anleitung und die knappe Spielzuganleitung widersprechen sich an einer Stelle und wir drei saßen da und dachten: Und nun? Es gab eine heftige Diskussion und viel Gelächter. Nun ja man ist erwachsen, wir konnte uns einigen Aber ärgerlich ist so etwas immer. Tatsache ist auch: Ohne genaue Zuganleitung ist es erst mal ganz schön knifflig herauszufinden, wann man Karten ablegen darf und wann man wiedergeboren werden darf.

Mehrere Male lasen wir alles doppelt und dreifach und wir hatten schon sechs Augen! Außerdem spielten wir ungefähr eine Stunde. Gut, knapp zwanzig Minuten rechne ich großzügig ab, weil wir diskutierten und uns erst mal zurecht finden mussten. Aber dreißig Minuten? So schnell wird man von der Ameise nicht zum Mensch.

MIt drei Leuten ist es außerdem nicht ganz so spannend. Es lässt sich super spielen, aber mit mehr Spielern (nun auch ausprobiert) kann man besser taktieren und die anderen ärgern. Auch mit List und Tücke kommt der Spieler zu gutem Karma.

Ein Spiel dessen Idee aus dem Buch gut übernommen wurde und Spaß macht mit mindestens vier Spielern. Es ist etwas zeitaufwendiger und die kleinen Widersprüche und Diskussionsthemen bescheren den Bücherpunktabzug.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Spaßspiel, 24. November 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
Das Spiel ist sehr schön zum zwischendurch mal spielen.
Spielzeit etwa 20 Minuten.
Die Regeln sind leicht, die Anleitung schnell durchgelesen.
Kein anspruchsvolles Strategiespiel, sondern wirklich gut geeignet für einen spontanen Spieleabend.
Man startet als Ameise, kann sein Karma über Karten-Spenden an die Mitspieler aufbessern und wird dann nach dem Sterben als "höheres" Tier entsprechend der gesammelten Karmapunkte wiedergeboren.
Kann ich nur empfehlen :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 12. Januar 2012
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
Dieses Spiel ist recht unterhaltsam und kurzweilig. Die Spieler müssen Gutes tun um Punkte zu sammeln und immer wieder sterben um in ihrer Enwicklung aufzusteigen. Die Beschreibung ist etwas verwirrend aber während des Spieles wird einem dann schon klar wie es funktioniert :-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unvollständige Anleitung, 11. Oktober 2013
Von 
Zebra (Dortmund, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
An sich ist es ein nettes, wenn auch nicht sehr aufregendes Spiel. Allerdings ist die Anleitung teilweise lückenhaft. Wir haben es in verschiedenen Variationen gespielt, die uns logisch erschienen und uns dann für die passenste entschieden. Allerdings haben wir es immer in einer Runde Erwachsener gespielt. Ich denke für Kinder und Jugendliche ist es nur interessant, wenn sie es unter Anleitung spielen, bzw. mit einem Erwachsenen, der bereits herausgefunden hat, wie man dieses Spiel spielt. Sonst verlieren sie schnell die Lust. Generell würde ich es nicht weiter empfehlen. "Mieses Karma" gehört zu den Spielen, die man mal spielen kann. Aber man muss definitiv nicht. Es gibt viele Spiele, die netter durchdacht und besser erklärt sind. Von der Verarbeitung bekommt man klar ein "Kosmos" Spiel. Da gibt es nichts zu meckern. Aber schnell uninteressant. Daher zwei Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtfaktor total!!!!, 6. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
He, ich habe echt nichts mit Reinkarnation am Hut und war dem Spiel, was ein Geschenk werden sollte, echt skeptisch gegenüber eingestellt. Aber wir durften es mittlerweile schon so oft mitspielen, dass ich wirklich sagen kann: Echt spitze! Man fiebert immer wieder dem Kartenglück und den damit verbundenen Möglichkeiten entgegen und es hat auch sozialen Interaktionscharakter, so dass immer alle unmittelbar mit eingebunden sind und es nie langweilig wird.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen macht spaß, 10. Januar 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
habe das spiel meinem Mann zu weihnachten geschenkt. auf der Verpackung stand: für Freunde einfacher Regeln. Das stimmt nicht ganz. wir haben eine ganze weile gebraucht, bis wir die regeln gelesen und verstanden hatten und selbst beim Spielen mußten wir immer iwder nachlesen und Spielzüge rückgängig machen, weil was erst nicht klar war. Ich empfehle, die vier seiten Spielanleitung in Ruhe zu lesen, bevor der Besuch kommt, mit dem man spielen will (man kann das Spiel leider nicht zu zweit spielen). Bei der zweiten Runde gings besser und wir hatten viel Spaß. Die Idee des Spiels, daß man schneller voran kommt und eigentlich nur gewinnen kann indem man anderen Punkte schenkt (also sein Karma verbessert), gefällt uns gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Spiel, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
Viel Spass für wenig Geld.

Einziger Nachteil, man kann es nur mit 3,4 oder 5 Spielern spielen.

Witzige Idee mit der Wiedergeburt und dem Karma
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Spaß für Jung und Alt, 20. November 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692056 - Mieses Karma (Spielzeug)
Das Spiel ist im Grunde sehr simpel, so dass es auch keine große Einarbeitung benötigt. Machte bisher jedem, mit dem es gespielt wurde Spaß, egal ob jung oder alt. Da die Runden recht kurz sind, kann man immer mal wieder 1-2 Spiele einschieben, danach sinkt der Spielspaß auch. Am nächsten Tag macht es aber wieder große Freude. Uneingeschränkt zu empfehlen.
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