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658 von 729 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht mit dieser Box ist!
Verstehen ich kann jene, welche sich ärgern über die fehlenden Urversionen und der Änderungen.
Bedenken aber man muss: Ärger führt zu Wut, Wut führt zu Hass, und Hass führt zu unsäglichem Leid!
Euren Konflikt ich fühle - befreien euch vom Hass, ihr müsst! Meditieren darüber, ich werde.

Frohlocket...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2011 von Beyond_Infinity

versus
48 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vieles an dieser Veröffentlichung ist ärgerlich! Lucas sollte sich an Spielberg ein Beispiel nehmen!
Sicher, Star Wars sieht hier so scharf aus wie noch nie und es gibt wirklich tolle Extras, aber dieses Set ist dennoch unzufriedenstellend!
In Amerika gibt es bei amazon.com weit über 1000 Bewertungen mit nur einem Stern. Gegenüber stehen etwa nur rund 700 Leute mit einer 5 Sterne Bewertung. Dies beweist, dass eine klare Mehrheit unzufrieden ist...
Vor 21 Monaten von André veröffentlicht


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22 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nicht alles Gold, was glänzt!, 15. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Habe die Filme seit gestern und konnte E1+2 mittlerweile komplett schauen und habe E3-6 immerhin jeweils rund 30 Minuten angetestet.

Meine Bewertung sieht folgendermaßen aus:

E1: Tolles, rauschfreies Bild, klare Tiefenschärfe und astreiner, glasklarer dt. Ton mit guten Höhen und S-Lauten der Dialoge! Das Sternenfeld und überhaupt die Raumschiff-Effekte im All sehen jetzt einfach atemberaubend aus, das gilt übrigens auch für die anderen Filme! Auch die neuen Yoda-Szenen fügen sich tricktechnisch perfekt ein - toll gemacht! Allerdings gibt es auch Kritikpunkte: Die bereits damals zum VHS-Release im Jahr 2000 neu eingefügten Podracing-Szenen sind jetzt an ihrer leichten Unschärfe deutlich zu erkennen, da sie anscheinend keine native Full-HD-Auflösung besitzen und somit leicht hochgerechnet wirken! Schade, aber dieses Manko kann man verschmerzen, da es sich nur um kurze Sequenzen handelt.
E1 hat mir aber insgesamt im neuen BluRay-Glanze wirklich gefallen und macht gegenüber der DVD deutlich mehr her.

E2: Hier ist das Bild nur leicht besser als auf der DVD, die z.B. hochskaliert schon fast HD-Qualität offenbart! Ansonsten ist das Bild top und rauschfrei, insbesondere die Szenen auf Coruscant und die Schlussschlacht begeistern - Jedis weit hinten in der Arena und im Kampf sind doch besser zu erkennen! Allerdings - jetzt kommt's - ist der dt. Ton leicht weniger brillant wie noch auf der DVD und erinnert schon fast an den Lispel-Skandal der alten Filme - das ärgert mich doch ziemlich, vor allem Personen, die nicht mehr ganz so gut die hohen Frequenzen wahrnehmen, werden des Öfteren das eine oder andere Lispeln (z.b. bei Anakin) zu hören glauben! Das ist meist in den leiseren Passagen des Films so, wenn es lauter wird, kommen die S-Laute wieder deutlich aus den Boxen! Zum Vergleich noch mal den Ton von E1 gecheckt - hier alles top!

E3: Hier gibt es nix zu bemängeln - Bild ist so gut wie bei E2, und der Ton ist glasklar und macht wieder Laune! Auch die S-Laute der dt. Dialoge sind wieder deutlich zu hören!

E4-6: Das Bild ist für solch alte Filme ziemlich gut, hat aber ein minimales Rauschen - das merkt man vor allem, wenn man es mit der Schärfe-Einstellung am HDTV übertreibt und zu dicht vor der Glotze hängt. Insbesondere der Ton von E4 wurde gegenüber der DVD stark verbessert und klingt deutlich klarer als bei E5+6 - da hätte man sich noch mehr Mühe geben können! Leider sind nicht alle Effekte nachgebessert worden, so tauchen z.B. die Tie-Fighter in der Schlacht um Endor immer noch aus dem Nichts auf, und ab und zu sind die transparenten "Kopier-Masken" noch deutlicher als auf der DVD erkennbar, vor allem wenn die Executor auf den neuen Todesstern stürzt, wirkt das doch ziemlich ernüchternd. Bei der Schlacht auf Hoth sieht man nun ab und zu die Hintergrund-Landschafts-"Tapeten" bei den Trickaufnahmen mit den AT-ATs, aber auch nur, wenn man genau hinschaut.
Die neuen Ergänzungen sind meiner Meinung nach überflüssig und bringen die Filme nicht wirklich weiter, immerhin wirkt das dt. "Neein" von Vader in E6 nicht ganz so leidig-lächerlich wie im englischen Original. Das Lispeln ist zwar verschwunden, aber irgendwie könnten die S-Laute doch noch etwas brillanter sein - wie das bei E1 & E3 der Fall ist.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Als ich die Box auf amazon entdeckt habe hat es nicht lange gedauert bis ich sie mir bestellt habe. Das Design der Box ist gut und die Box an sich hochwertig. 9 Blu-Rays sind enthalten, 6 Filme und 3 Bonusdiscs.
Alle Filme sind in der aktuellsten Version enthalten. Darüber kann man sich aufregen wenn man möchte oder man lässt es bleiben und schont die Nerven. Die Qualität der Prequels ist tip-top wobei ich sagen muss, dass der Sound bei Konversationen in Episode 1 ein wenig dumpf scheint. Die Qualität der Episoden 4-6 sind in aufsteigender Reihenfolge gut-sehr gut. Allerdings muss jedem einfach klar sein, dass die Verantwortlichen auch nicht zaubern können.
Das Bonusmaterial ist viel. Am besten meiner Meinung nach sind die Inhalte auf Bonusdisc 3. Beim ersten reinschnuppern ins Bonusmaterial von Bonusdisc 1 war ich zunächst etwas enttäuscht aufgrund des auf dem ersten Blick mageren Inhalts. Nachdem ich aber alles durchgeschaut habe kann ich aber in gutem Gewissen sagen, dass das Bonusmaterial sehr umfangreich und interessant ist.
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619 von 954 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht so hyper-subjektiv bitte!, 15. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Es ist wirklich nervend diese negativen Kommentare zu lesen, da die Inhalte dieser Kommentare so sehr eingeschränkt sind daß keine objektive Meinung erkannt werden kann, die auch mal über die Bedürfnisse der "normalo" Fans nachdenkt.

Nicht jeder kaufte schon zuvor eine Box -> Habe mir nie zuvor eine Box gekauft und denke nun daran eine zu kaufen, in welcher Weise ist an diesem Set etwas falsch??? Gerade diese Version interessiert mich sehr wohl und Ich sehe keinen Unsinn in dieser Box.

Zweitens sollten diese Fans die sich über diese Version aufregen mal überlegen daß es sicher keine Pflicht zum Kauf dieser Version gibt, für niemanden. Heißt, auch wenn man schon vorige Boxen hat, wer schreibt vor daß man diese neue nun kaufen muß, oder daß es für den Besitzer einer älteren Box einen Nachteil gibt? Das ist alles sehr konfus.

Verstehe auch nicht die Meinung, das man als Sammler dazu regelrecht gezwungen wird, es eine Obligation sei jede neue Box zu kaufen und man sich dann natürlich aufregen muß wenn diese nicht so viel mehr als vorigen Boxen enthält. Nur habe Ich schon einige Sammler gesehen, egal ob Film, Musik oder Kunst und dort herrscht die Meinung daß jede alternative Version eines Kunstwerks einzigartig ist, und als Sammler hat man dann halt alle und liebt auch diese nur kleinen Nuancen zwischen verschiedenen Versionen, ob nun bei Musik ein Lied mehr in der UK Version oder bei Star Wars ein paar Szenen mehr als in der vorigen, macht doch auch alles noch interessanter.

Alle Filme sind perfekt, nicht nur die ersten 3, gerade die ersten 3 haben sogar ein paar prominente Storyline-errors, was aber auch wieder aus den Filmen etwas besonderes machte. Wen hatten die Effekte der alten Filme wirklich qualitiv interessiert, somit kann man sagen daß es gut ist, wenn Lucas die alten Filme nicht erneut überarbeitet, DENN wer sagte daß ein Lichtschwert immer Rot, Grün, sein muß und nicht auch mal von Rot nach Pink wechselt? Steht das irgendwo in einer Anleitung zum Lichtschwert? Denke nicht. Somit schaue Ich Star Wars Filme nur, lasse micht aber nicht in dieser Weise jedes kleine Ding analysieren.

In diesen Momenten fühle Ich mich als nicht-hardcore-Star Wars Fan sehr wohl, Ich kann noch einfach nur den Film genießen ohne gleich als erwachsener Mensch Star Wars Kostüme, Spielzeug und alle DVD sets besitzen zu müssen.

Star Wars und auch alle anderen Filme sind für mich Entertainment, Erholung, Abwechslung und auch Ablenkung, und das sollten diese auch sein, wobei Star Wars durch den offensichtlichen Bezug zu Themen wie Offenheit des Geistes, Unvoreingenommenheit bei bewußtseinserweiternden Techniken und Schamanistischen Kulturen zu etwas besonderem wurde, auch wenn es wie gewohnt subtil herübergebracht wurde und es ein Mischmasch zwisches Science-Fiction und "Magie" ist.

Und wer wollte nicht als Kind schon wie im neuen VW Werbespot in den USA, die Macht besitzen wie Luke oder Vader! Es macht einfach Spaß Star Wars zu schauen, egal in welcher Version.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht..., 28. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
...die Aufmachung ist nett, die Bild- und Tonqualität zum Teil ganz in Ordnung.
Unverschämt ist der Preis und vor allem, dass die Originalversionen für eben diesen exorbiatnten Preis nicht dabei sind!
Von daher ziehe ich 3 Punkte ab. Dass Bild und Ton in manchen Teilen solala sind, ist der letzte Kritikpunkt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Muss für die Jahrgänge ab 1964 ;o), 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
einfach nur gut!!!
wer wie ich, Jahrgang 1964 ist und alles von Anfang an mitbekommen hat, der kann an dieser Complete-Saga nicht vorbei!!!
...............................ich glaube ich könnte die Filme noch 50mal schauen, aber jetzt eben auf BlueRay ;o) !!!!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze, 7. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Super Qualität, tolle Extras! Würde ich jedem empfehlen, der Blu-Ray schauen kann und Star Wars Fan ist! Gut gelöst ist auch die Art der Verpackung!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Es ist einfach herrlich, diese uralten Filme nochmal zu sehen. Nachdem meine alten VHS-Aufnahmen mich durch absolute "Milch-Verschwommenheit" nicht mehr anschaubar machten, -ich habe sie kürzlich auf dem Boden entdeckt-,entschloss ich mich, die Blue Ray "remastered" Kollektion zu kaufen.

Ein voller Erfolg, um Welten besser als seinerzeit die Originale, und auch der Sound, einfach alles super. Ich bin begeistert.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen L*** mich am A**** ist das geil, 17. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Was soll man hier noch grossartig sagen.

Alle die Star Wars nicht mögen und sich diese Filme mit der Ausrede (ICH STEH NICHT AUF SINCE FICTION KRAM) sollten gerade beim Meisterwerk von G. Lukas einfach mal eine Ausnahme machen.

Jeder den ich kenne mit der oben erwänten Ausrede musste sich dem Bann, der Spannung dem mordernen Märchen hin geben.

Und der Knaller ist natürlich für alle die Star Wars schon immer super fanden jetzt auf BR aufgearbeitet - BOOOOOOM - die über 20 Jahre alten Filme sehen aus wie gerade erst gedreht und man traut seinen Augen kaum. Auch der Sound ist perfekt abgestimmt und lässt keine Wünsche offen.

Danke für diese super Nachbearbeitung dieser Blockbuster-Reihe.

5 Sterne - was sonst.....
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rev. der Saga: HD, digitalisiert, BluRay., 16. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Lucas empfindet seine Werke als unvollkommen. Er war damals nicht in der Lage, mit der damaligen Technik das Werk seinen Vorstellungen entsprechend umzusetzen. Auch ändert sich die Vorstellung und der Geschmack eines Menschen im Laufe des Lebens. Und so nutzt Lucas den Fortschritt der Technik, um an seinem Werk ständig rumzubasteln.
Das allein ist ja schon zeitgenössische Kunst: ein Werk das im Fluss ist, im Wandel der Zeit und sich entwickelt und verändert.
Irgendwann wird es gewiss eine Ausstellung geben in der die Wandlung des Werkes visualisiert wird.

Wem das nicht bekannt ist, dem kann man auch nicht helfen. Was ein Fan ist, der weiß sowas. Und ein vernünftiger Mensch wird keine hochaktuelles Produkt aus dem Jahr 2011 kaufen und erwarten. eine Original, eine Rarität aus dem Jahr 1977 zu erstehen! Das muss man ja wohl nicht mal dazuschreiben!

So, nun wollen die Fans der Urfassung das nicht. Ja und? Hey, wir haben mittlerweile 2012. Auf den BluRay's ist die Rev. xyz aus dem Jahr 2011 in HD digitalisiert und nachbearbeitet, in mehreren Sprachen und mit Untertiteln.

Ob sich der Film lohnt, liegt ja wohl im Auge des betrachters! Ich finde das Produkt gelungen, für eine überabeitet HD-Revision.
Wem der Charme der alten Teile mehr zusagt: sein gutes Recht. Das macht aber die jetztige Version nicht minder gut. Sie ist halt etwas anders.

Wer das alte Kino-Original haben will, mit all den Kratzern und Flusen, den Rollenwechselsymbolen im Bild und Tonkratzern, mit denen er seine Pupertät verbindet, der soll sich die Version auf 8mm-Film zulegen oder vielleicht etwas moderne ein VHS-Kassette.
High-Tech und HD daheim und dann aber die Filme hochdigitalisiert auf alt sehen wollen! Dann behalte doch die alte Technik! Wenn Du so ein Fan von altem bist.

An dem Produkt selbst ist nichts auszusetzen. Der Plot dürfte bekannt sein, das Bildmaterial ist ausgesprochen gut restauriert und überarbeitet, die Auflösung zeitgemäß, der Ton grandios.
BluRay und HD, das bekommt man auch. Die Saga in der neuesten überarbeiteten Version des Künstlers, Rev 2011.

Ich kann das Produkt nur weiterempfehlen. Jüngere und nachfolgende Generationen werden sich an den Abweichungen zur Erstaufführung kaum stören!
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42 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufarbeitung einer herben Enttäuschung! Eine Filmrezension:, 30. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] (Blu-ray)
Was waren das noch für Zeiten!
Ein mächtiger Lauftext kündigte den 'Krieg der Sterne' an und bereitete uns auf den Eintritt in eine völlig andere Welt vor. Wir erinnern uns, dass zwei Roboter durch Zufall in den Besitz eines jungen Mannes übergegangen sind und er sich kurz darauf aus seiner kleinen Welt herausgerissen sah! Ein alter Mann erklärte ihm, dass er Träger einer in Vergessenheit geratenen magischen Kraft war und er ihm als Mentor dabei helfen würde diese in sich zu entdecken. Plötzlich befand sich der Junge mitten in einer riskanten Befreiungsaktion und stellte sich dem übermächtigen, alles beherrschenden bösen Regime der Galaxis entgegen. Unterstützung fand er dabei von einem abgebrühten, egozentrischen Schmuggler und dessen behaartem Partner. Nach Siegen und Niederlagen stellt der junge Mann fest, dass er eine viel größere Bindung zu seinem Erzfeind hat, als er zuvor erahnen konnte und eine viel größere Rolle im weiteren Kontext der Geschichte hat als er dachte. Er reifte und lernte diese mystische Gabe zu nutzen. Der Schmuggler entdeckte, dass es auch höhere Ziele gibt, als immer nur den eigenen Vorteil zu suchen. Ein kleines Grüppchen von Charakteren wuchs uns ans Herz und wir fieberten mit in ihrem scheinbar aussichtslosen Kampf. Bis es am Ende dem jungen Mann gelingt längst vergessene Gefühle und Ideale in seinem Erzfeind, der eigentlich sein tot geglaubter Vater ist hervorzurufen. Damit gelingt es dem zahlenmäßig und technisch Unterlegenen kleinen Grüppchen von Idealisten den schier unbezwingbaren Gegner zu schlagen.

All das hatte etwas von Märchen, von Drama, war voll von nie gesehenen Bildern und Ideen. Vor allem aber hatte Star Wars eines: Es hatte eine zwar einfache, aber darum umso mitreißendere Story zu erzählen. Da waren Identifikationsfiguren, die echte Ideale hatten und sich einem übermächtigen Gegner stellen mussten. Da waren Bösewichte, die zwar keine tiefere Identifikation boten , aber dafür waren sie so richtig böse.

Schon vor dem dritten (bzw. sechsten) und vorläufig letzten Teil der Reihe erschienen dazu auch Comics und Romane und griffen diese reiche Welt auf um darin eigene Geschichten zu erzählen. Die meisten die ich in die Hände bekam passten irgendwie nur mäßig, bis gar nicht in das Bild, das ich von den Filmen her hatte. Da gab es schon in den frühen Achtzigerjahren Ehapa-Comics in denen Hasen mit Menschenkörpern ein Lichtschwert schwangen. Ich dachte mir damals nur: 'Na die versuchen aber auch mit jedem Dreck, Geld aus der Marke 'Star Wars' zu schlagen', und ignorierte das meiste. Nur das Spielzeug aus dem Hause Kenner habe ich mit Begeisterung gesammelt und mein letztes Erspartes hineingesteckt. Bald wurden in Comics und Romanen die Träger der dunklen Seite der Macht als 'Sith' bezeichnet und Schüler wurden zu Padawans. Alles Begriffe die in den alten drei Filmen nie gefallen sind. In meinen Augen waren die Jedi ein idealistischer Orden von Auserwählten, die mit einer seltenen Gabe beschenkt waren (...und kein Auftragssöldner-Trupp einer galaktischen Republik). Dass es dazu auch eine Gegenfraktion mit Namen 'Sith' geben soll, fand ich immer unpassend. Anhänger der dunklen Seite waren für mich vom Weg abgekommene Jedi, die ihre Gabe in den Dienst der falschen Sache oder der eigenen Interessen stellten.

Als 1998 die ersten Infos und Bilder einer in Entstehung befindlichen Fortsetzung der Star-Wars-Reihe auftauchten war ich vor Vorfreude kaum zu halten und langweilte auch Viele, denen Star Wars scheißegal war mit meiner entflammten Erwartung. Zwar haben erste Trailer eine gewisse Skepsis in mir aufkommen lassen, aber sie haben mich nicht annähernd darauf vorbereitet was ich an diesem schwarzen Premierentag, im Sommer 1999 zu Gesicht bekam. Das alles haben die meisten schon 1000 Mal gelesen: 20th-Century-Fox-Logo, Lucas-Film-Logo, (unbändige Vorfreude), Vor langer, langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis, Lauftext und dann ??????

Episode 1:
Eine Gruppierung namens Handelsföderation, deren Ziele und Beweggründe im unklaren bleiben, errichtet eine Handelsblockade um einen Planeten namens Naboo, auf dem einerseits alles aussieht wie in einem überausgestatteten Märchenfilm aus einem kommunistischen Staat der Siebzigerjahre und andererseits ein lächerlich comic-haftes Unterwasservölkchen mit einer Witzsprache lebt. Zwei uncharismatische, identitätslose Jedi-Ritter, von denen der eine die junge Version des alten Mannes von damals sein soll, greifen in das Geschehen ein. Sie befreien die Regentin des Planeten aus den Händen der bestenfalls lustigen, aber keinesfalls bedrohlichen Gegners und stranden mit ihr auf einem altbekannten Wüstenplaneten. Dort treffen sie auf einen altklugen, unsympathischen, charakterlosen Jungen, der dort ein komfortables Sklavendasein mit seiner Mutter fristet und für die Rolle eines Sklaven viel zu rotzfrech und freidenkerisch rüberkommt. Eine lachhafte Storykonstruktion führt zu einer reich ausgestatteten, aber völlig überflüssigen Special-Effekt-Sequenz die eine Art intergalaktisches Wagenrennen zeigt und in der auch sprechende Hasen und lustige Mondgesichter ihren Weg ins Star-Wars-Kino-Universum finden. Danach bereitet es weder dem unsympathischen Rotzlöffel mit dem Gewinnerlächeln, noch seiner Mutter große Probleme sich von einander für lange Zeit zu verabschieden. Der Kleine begleitet die beiden Jedis, ohne sie gut zu kennen zum Zentrum der galaktischen Republik ' einer Reminiszenz an den cineastischen Meilenstein 'Blade Runner', die in etwa einem Zitat von Goethe in der Bildzeitung gleich kommt. Dort treffen wir auf den Rat der Jedi, einer Gruppe gemischtrassiger Aliens, die eine Art Samurai-Söldner für die Regierung darstellt. Jegliche Mystik der Macht und des Jedi-Ordens war damit für mich zerstört. Nach einer Reihe inhaltsloser und die Handlung kaum beeinflussender Gespräche und politischer Diskurse bricht die Gruppe wieder auf, um den motivationslosen, unbedrohlichen Feinden auf Naboo die Stirn zu bieten. Zuvor aber erfahren wir, dass die mystische Kraft, die wir in den Vorgängerfilmen als magisch und geheimnisvoll angesehen haben, nur eine genetische und im Blut nachweisbare Prädestination ist. In einem völlig überladenen Showdown sehen wir dann wie die beiden Jedis, in einer über-choreografierten Kampfsequenz, einen ebenfalls charakterlosen Gegner bekämpfen, der zwar bedrohlich aussieht, aber in diesem Film fast nichts zu sagen hat. Wir sehen wie das peinliche Unterwasservölkchen bunte Wunderkugeln auf unstabile, stotternde Roboter abschießt, wie die Regentin den 'französischen' Vizekönig dingfest macht und wie das knuffige Wunderkind unabsichtlich eine Raumstation kaputt macht.

Ich war Fassungslos! Das war nicht mehr 'Star Wars'! Da war niemand mit dem ich mich identifizieren konnte. Die gezeigten Jedi-Ritter waren allesamt abgehoben und sprachen in überkonstruierten, lächerlichen Sätzen, die jeden Gedanken an Autentizität oder Menschlichkeit vermissen ließen. Daneben gab es keine menschlichen Sidekicks (wie Han Solo), die neben all diesem künstlichen Ernst noch etwas Lockerheit bringen konnten. Stattdessen bemüht-humoreske Slapstick-Szenen, die in kaum einer Situation stimmig wirkten. Aber mein Hauptproblem ist: Wenn ich jemandem die Handlung von Episode 1 erzählen müsste, dann würde das auf eine Aneinanderreihung von Szenen hinauslaufen, denn eine wirkliche Geschichte gibt es eigentlich nicht.

Verdauen. Hoffnung fassen, und...

(kurz und Schmerzlos) Episode 2:
Der Lauftext erzählt uns eine Geschichte, die einerseits nichtssagend ist, aber andererseits den folgenden Geschehnissen einen Sinn geben soll. Dialoge sollen uns beweisen, dass Anakin und Obi Wan nun gute Freunde geworden sind, ohne, dass man das auch nur ansatzweise im Gesamtverlauf des Filmes spüren könnte. Es folgt bald eine lächerliche Verfolgungsjagd durch das vergewaltigte Blade-Runner-Setting, in der die Jedis ihre grenzenlose (lächerliche) Todesverachtung zeigen, dabei Witze reißen und so jedweden Suspense-Effekt , der möglich gewesen wäre zerstören. Alsbald entspinnt sich eine Liebesgeschichte, die zwar sichtbar, aber nicht emotional spürbar ist, fast jedes Kitsch-Cliché (es fehlt nur noch ein Eisbärenfell, oder besser Wampa-Fell) ausschlachtet und die der Feder eines Autors für Tele-Novelas entsprungen sein könnte. Wir bekommen einen Bösewicht namens Count Dooku präsentiert, der mit der frankophielen Handelsföderation und dem geheimnissvollen späteren Imperator in Verbindung steht. Warum das so ist und unter welchen Bedingungen derlei Geheimbündnisse existieren bleibt dem Betrachter schleierhaft. Eine wiederum überladene Endschlacht mündet in einem peinlichen Endkampf, in dem Yoda herumspringt wie ein wild gewordener Gummiball und dabei jede Würde und Erhabenheit verliert, die er in den früheren Filmen auszustrahlen vermochte.

Episode 3:
Hier hat man all die Figuren, die in den handlungslosen Vorgängerfimen vorgestellt wurden auch in eine behelfsmäßige Handlung eingebettet, deren Ausgang von vornherein klar war. Eine ausgedehnte Weltraumschlacht, mit dem unvermeidlichen Laserschwertkampf führt zum Tod von Count Dooku und stellt uns einen Roboter mit slawisch-russischem Akzent vor, der auch ein Sith sein soll. Anakin kann sich nicht zwischen dem Einfluss von Kanzler Palpatine und dem Jedi-Orden entscheiden. Weil er glaubt seine schwangere Frau vor dem Tod bewahren zu können, entscheidet er Palpatine zu unterstützen und tötet deshalb Jedi-Kinder und andere Jedis, während er eine Bindehautentzündung erleidet. Derweil werden verschiedene Schlachten auf anderen bunten Planeten gezeigt, das einem die Effekte nur so um die Ohren fliege. Am Ende prügeln Obi Wan und Anakin so lange mit dem Lichtschwert aufeinander ein, bis Anakin in das Darth-Vader-Kostüm passt. Sein moralischer Wandel lässt sich gefühlsmäßig nicht nachvollziehen. Er ist eben noch unsympathisch aber zumindest offiziell 'gut', plötzlich ist er böse. Warum er loyal zum Imperator steht bleibt schleierhaft. Wir erfahren außerdem, dass der Imperator nicht durch Alter und Bosheit so aussieht, wie man ihn in 'Die Rückkehr der Jediritter' kannte, sondern sein eigenes Gesicht gegrillt hat. Unvermeidlich auch ein lächerlicher Endkampf zwischen dem Imperator (zu dem kein Laserschwert passt) und Springball-Yoda (der damit ebenso peinlich wirkt). Einige hübsch eingebettete Sequenzen schließen dann (kramphaft) den Bogen zu den alten Klassikern.

Allen drei Prequels war eines gemein. Sie haben eine einfache Geschichte, deren Ausgang von vornherein klar war, unnötig ausgewaltzt. Darüber und rundherum wurden Geschichten konstruiert die man kaum nachvollziehen kann. Geschichten die nicht erzählenswert sind. Es wirkte so als hätte Lucas die rudimentäre Rahmenhandlung (Anakin wird ein Jedi, hat dabei mit Obi Wan zu tun und wird schließlich Darth Vader) nur noch mit Effektszenen umbaut und über das ganze einen dünnen, fast unsichtbaren Handlungsstrang gesponnen, der keinem genaueren Blick stand hält. Gerne hätte ich Anakin auch als sympathischen Idealisten, mit Ecken und kannten oder Komplexen gesehen, dessen Wandlung zum bösen mir dann auch zu Herzen gehen kann. Gerne hätte ich verstanden warum Obi Wan, Anakin als Freund bezeichnet, obwohl er ihn während der drei Prequels nur belehrt oder mit Skepsis betrachtet. Gerne hätte ich gesehen wie sich die beiden jungen, idealistischen Jedis mit Herz und Elan in ein Abenteuer oder einen aussichtslosen Kampf stürzen und nicht lustlos und stur Aufträge der Republik entgegen nehmen. Dann wäre es auch umso schmerzlicher gewesen deren Entfremdung zu verfolgen, die in den vorliegenden Filmen quasi das allgegenwärtige Verhältnis der beiden definiert und sich so nicht entwickelt, sondern einfach immer da ist. Gerne hätte ich dekadente, beängstigende oder überdimensionale Bösewichte gesehen. George Lucas hatte einmal in einer peinlich von Kritik berührten Stellungnahme erklärt diese Filme seien für Kinder. Wenn aber Teile der Star-Wars-Saga kindgerecht sind, dann sind es die drei Originale. Da ist Gut, da ist Böse, da ist auch noch Platz für Phantasie ' alles klar. In den Prequels musste es zwangsläufig um den Verlust von Freundschaft, Ehre, um Verrat und der Hinwendung zum Bösen der Hauptfigur gehen. Das kann auch für Kinder interessant sein, aber es ist sicherlich eine kaum zu bewältigende Aufgabe, das gut umzusetzen und vor allem nicht durch durch dümmlichen Slapstick-Humor erzwingbar. All das hätte man jedoch zumindest von all dem konstruierten, undurchdachten, pseudo-politischen Ballast befreien können. Hätte Lucas die Geschichte im Kern auf einer Beziehungsentwicklung zweier glaubhafter, zur Identifikation einladender Charaktere aufgebaut , hätte eine größere Zielgruppe daran gefallen finden können. Die Verführung des Imperators ist dermaßen plump inszeniert, dass es direkt weh tut.

Na, ja! Ich könnte hier noch ewig weiterschreiben. So spar ich mir den Therapeuten. ;)
Die vorliegende BluRay-Komplettbox lässt sich meines Erachtens sehen, denn Episode 1-3, 5 & 6 sehen aus wie neu, wenngleich ich die Extras der DVD's vermisse und mit manchen Überarbeitungen der (einzig vorliegenden neubearbeiteten) Special-Editions von Episode 4-6 nur schwer leben kann. Sei's drum. Auch in dieser hochauflösenden Form kann der Schaden, den die Prequels meinem Bild von Star Wars zugefügt haben, nicht wieder gut gemacht werden. Diese Filme sind SCHROTT! Ich freue mich schon auf alle Kommentare wie: 'Niemanden interessiert heute mehr, wie Du die Filme findest - Es geht hier um die technische Qualität des Produkts.' oder 'Immer müssen diese Prequel-Hasser ihren Senf dazu geben, obwohl die Effekte doch so toll sind!' Antwort: Effekte dienen dazu eine Geschichte optisch zu unterstützen. Geschichten sollten nicht Rund um Effekte konstruiert werden. Oder Kommentar Nummer 3: 'Mann, das ist Star Wars und nicht Fellini, du überheblicher Besserwisser!' JA! Ich weiß das! Obwohl ich manche Fellini-Filme mag, mag ich auch die alte Trilogie (sogar mehr) und die ist auch keine Kost für Hochintellektuelle! In der Dokumentation 'The People vs. George Lucas', fällt sinngemäß der Satz: Die Handlung der Prequels erschließt sich Kindern nicht. Dafür ist sie zu kompliziert und politisch konstruiert. Alle älteren Zuseher lassen sich von all den Schauwerten weniger blenden und stoßen sich an den Witzen auf Vorschulniveau.' Ergo ist hier von allem etwas Vorhanden, das jeder der möglichen Zielgruppe diese Filme verleidet. Toll gemacht!
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Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray]
Star Wars: The Complete Saga I-VI [Blu-ray] von Richard Marquand (Blu-ray - 2011)
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