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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 6. September 2015
Der Film fängt mit einer wirklich guten und intelligenten Story an. Auch die Auswahl der Darsteller ist klasse. Tolle Charaktere. Die erste Stunde des Films war tolleUnterhaltung. Dann kippte das Ganze leider. Offensichtlich gingen die Ideen aus, denn die Zahl der Handlungsstränge erhöhte sich und das Ganze lief dann unkontrolliert aus dem Ruder. Das Problem mit der Tochter, die Schwester in der Entziehungsklinik ... Die Krönung war jedoch der dreiste Abklatsch von "Italian Job". Ab diesem Zeitpunkt verlor sich der Film in wilden Schießereien und Verfolgungsjagden, die sich bis zum Ende durchzogen. Extrem schade. Der Film hatte so stark begonnen, jedoch nach dem Ende bleibt der Ärger über die investierte Zeit, sich diesen Film anzuschauen.
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am 21. Juli 2015
Hallo

Takers mit Paul Walker ? Das lustige ich kannte den Film noch nicht einmal aber auf ein zufall bin ich in Amazon auf die DVD Takers gestoßen und ich dachte bestellst die mal. Ich fande den Film von Anfang bis zum Ende echt Geil und ich kann nur sagen ich habe es nicht bereut :)

Sehr gute 5 Sterne

Mfg RAxXxAS
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am 7. September 2014
Mit starkem Bild und Ton bietet dieser Film eigentlich alles für einen schönen Filmabend. Auch wenn viele wohl an eine "Heat Kopie" denke und so bewerten, ich fand vor allen Dingen die Action vorzüglich. Die Story um Bankräuber/Polizist und Rache ist wirklich toll inzeniert aber nicht neu.Ton mit Höchstwert und Bild mit wirklich ganz leichten Schwächen aber sonst topp! Interessantes Bonusmaterial ist auch vorhanden, braucht man aber nicht wirklich. Ansonsten Film nochmals ansehen!!!
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am 26. April 2011
Um es ganz kurz zu sagen: die Protagonisten in "Heat" sind souverän, die Protagonisten von "Takers" sind cool. Und das ist schon der große Unterschied. Die Story beider Filme ist sehr ähnlich wenn nicht sogar identisch: eine gute und eingespielte Männer Gang macht spektakuläre und perfekt durchgeplante Überfälle ohne die geringsten Probleme und ohne Verletzte.
Erst ein plötzlich dazugekommenes Mitglied bringt die Gang in Schwierigkeiten. Mehr wird nicht verraten.

Die Story selbst ist wirklich gut, die Schauspieler auch, von daher wären locker 5 Sterne drin gewesen. Leider hat es sich der Regisseur nicht nehmen lassen, die Figuren superduperobercool anzulegen. Die sind schon so cool, daß der Bildschirm einfriert, sobald sie sichtbar werden. Die sind sogar so cool, daß sie die Abdeckung von ihrem Scharfschützengewehr nicht abnehmen müssen um zu treffen.

Wenn jemand Spaß an american catchen hat, dann ist das genau der richtige Film. "Ganz großes Kino". Wem eher Filme wie "Heat" oder "Ronin" gefallen, der wird eher enttäuscht sein.

Mich stört es nicht, wenn Filme unrealistisch sind (z.B. Shoot'Em, oder "Kick Ass", oder "Mr&Mrs.Smith"), aber dann sollte es auch so sein, daß es der Film mit sich selbst nicht allzu ernst nimmt und alles mit einem "Augenzwinkern" erzählt. Dies fehlt hier völlig, der Regisseur übertreibt alles hoffnungslos und will auch noch daß der Zuschauer das abkauft. Damit sind wir wieder bei "American catchen".
Ein weiteres Manko ist die Tatsache, daß vieles von anderen Filmen 1:1 übernommen wird. Zum Teil werden die Coups bis ins kleinste Detail aus anderen Filmen übernommen. Man kann es gut finden oder auch nicht, bei mir war es das letztere, denn durch reines Wiederholen wird ein Witz oder eine Idee nicht sofort besser.
33 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2011
Takers ist eine Mischung aus Filmen wie zB. Heat, der Ocean's Reihe und The Italian Job, allerdings fehlen mir hier irgendwo richtige Charakterköpfe.
Alle sind alle Cool und sollen auch möglichst cool rüber kommen, dass macht eigentlich auch Spaß beim Zuschauen, allerdings bleiben die Figuren dadurch eher blass.
Hier hätte ich mir einen richtigen Hauptcharakter gewünscht damit das ganze noch etwas Tiefe an Tiefe gewinnt.
Die Story gab es schon sehr oft, auch hat man diverse Überfälle teils 1:1 aus anderen Gangsterfilmen übernommen, aber das hat mich jetzt gar nicht so sehr gestört, da es der Regisseur verstanden hat dieses eigentliche Manko in teilweise echt Klasse Effekten zu verstecken.
Ich kann allerdings absolut verstehen wenn vor allem Liebhaber des Gangsterfilms von diesen Effekten nicht geblendet werden und in Takers einfach einen billigen Abklatsch von anderen Filmen sehen.
Mir hat er auf alle Fälle Spaß gemacht und konnte mich im Prinzip auch die gesamte Spieldauer unterhalten.
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am 18. Oktober 2014
Ich möchte nichts über den Inhalt sagen, denn er ist ja bestimmt bekannt. Doch ich möchte nur sagen, das ich sehr zufrieden mit der Lieferung und der Verpackung war. Weiterhin nur noch eins. Seht euch den Film an.
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2015
Präzise geplant und ebenso präzise durchgeführte Banküberfalle ohne Tote, damit finanzieren sich fünf Männer ihren aufwändigen Lebensstil. Die Polizei kommt der Gruppe nicht bei. Als ein Mitglied nach einer Gefängnisstrafe dem Team einen Raub von rund 25 Mio Dollar anbietet, steigt das Team nach kurzer Überlegung ein, nicht zuletzt, weil das Zeitfenster knapp ist. Doch damit fangen die Probleme an....
Takers will garnicht verheimlichen, dass er sich hier und da bei den grossen Beiträgen des Heist-Movies bedient. So fällt hier sogar mal der Satz: "Wir kopieren The Italian Job." Aber schlecht ist der Film absolut nicht. Regie und Kamera haben ihm einen exzellent edlen Look verpasst. Dazu sind die Raubüberfälle und Actionszenen generell schnörkellos inszeniert und an einem heftigen Shootout in einem Hotel, hätte sicher auch ein Sam Peckinpah, an dessen 'Getaway' sich diese Szene orientiert, seine Freude gehabt.
Zudem kann sich die Besetzung mit Paul Walker (Fast 7), Idris Elba ('Pacific Rim'), Hayden Christensen (Star Wars), Matt Dillon ('Armoured') und in einer Nebenrolle Zoe Saldana ('Guardians of the Galaxy') mehr als sehen lassen.
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am 29. Januar 2011
Von Anfang an hat der Film Charm, die Charaktere sind individuell und ergänzen das Team.
Die Story scheint im ersten Moment ähnlich wie die von The italian Job, allerdings verschwindet das Gefühl sehr schnell, denn die Charaktere sind anders, es gibt andere Motive und zwei Polizisten, die den "Dieben" auf der Spur sind.
Die Bande von Bankräubern wird einem schon am Anfang sympathisch und man kann keine klare schwarz-weiß/gut-böse Linie ziehen, denn sie sind gut organisiert und spenden einen Teil ihrer Beute für wohltätige Zwecke. Jeder im Team hat ein Spezialgebiet wie etwa Pläne schmieden oder technische Begabung.
In den Nebenhandlungen geht es um die Situationen außerhalb des Teams. Zum Beispiel geht es um die Schwester vom Anführer, welche cracksüchtig ist und von ihrem Bruder soweit es ihm möglich ist unterstützt wird, dass sie die Sucht überwindet.
Auf der Gegenseite arbeiten zwei Polizisten, die versuchen den ersten BAnkraub aufzuklären und immer näher an die Bande heranrücken. Doch auch diese Charaktere sind gut ausgearbeitet und wirken menschlich und nicht wie die häufigen Supercops, wie man sie aus amerikanischen Filmen kennt.
Lediglich der bösewicht wirkt etwas fade und unausgereift.
Die umsetzung der Story durch Kamerafahrten und musikalischer Untermalung ist ebenfalls gut gelungen, sodass es Spaß macht den Film zu schauen und zu sehen, was als nächstes passiert.

Da der Film nicht wirklich publik gemacht wurde, ist es ein guter Tipp für einen netten, actionreichen Filmabend.
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am 3. Juli 2014
wenn jemand auf solche filme steht dann ist er hier bestens aufgehoben,mal eine leichte kost
ohne viel nachzudenken einfach ein thriller, mit wie ich glaube sehr guten schauspielerischen
leistungen und jeder menge action die aber nicht übertrieben sondern sehr realistisch ist.........
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am 12. Juni 2011
Der Trailer war sehr vielversprechend, der Film hingegen nur mittelmäßig! Wie schon viele andere geschrieben haben: Der Streifen kopiert relativ schamlos aus anderen Filmen, kann aber nie so recht einen bleibenden Eindruck hinterlassen! Von Anfang bis Ende ist alles sehr oberflächlich, es fehlt an coolen Details und vor allem an Szenen, an die man sich länger erinnern würde! Einzig die Verfolgungsjagd zwischen Chris Brown und den Cops ist echt cool gemacht! Aber im Vergleich zu Heat, The Town, Italian Job und Co. stinkt Takers doch ziemlich ab! Paul Walker und Hayden Christensen können eindeutig mehr, auch einen Matt Dillon haben wir schon um Ecken besser gesehen! Alles in allem: Kein absolutes Desaster, kann man sich ruhig mal ansehen, muss aber nicht unbedingt sein!
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