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Sternstunden lassen sich nicht planen - sie geschehen. Bei dieser Aufnahme ist ein kleines Wunder geschehen. Carlo Maria Giulini hat die Wiener Philharmoniker und den Staatsopernchor mit seiner zutiefst noblen und liebevollen Art umfassend gewonnen und mit ihnen zusammen das Requiem von Brahms auf die Welt gebracht, wie wenn es direkt vom Himmel gefallen wäre. Das ist keine "Interpretation" - das ist das Werk selbst. Hier leuchten die Freude und der Friede der seelischen Welt wie Sonnenstrahlen hinein in die irdische Welt.

Das ist Musik, die heilt. Brahms hat ja kein Requiem im üblichen Sinn geschrieben (der Titel verleitet zu Missverständnissen) - es ist KEINE Trauermusik. Ganz im Gegenteil : in den von Brahms ausgewählten Texten und der Musik leuchten die Freude und die Liebe der Ewigkeit auf. Nach den seinerzeitigen Aufführungen waren die Mitwirkenden (im guten Sinne) wie "berauscht" : nicht müde nach dem langen Werk (74 Minuten) sondern so frisch, dass sie es am liebsten wieder von vorne begonnen hätten. Es ist seltsam : der letzte Akkord klingt im Zuhörer lange nach, heilsam und klar. Wenn man sich öffnet, ist diese Aufführung nicht "nur" ein schönes Stück Musik, sondern eine beglückende seelische Erfahrung.
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am 21. April 2003
Die Masters Serie von der Deutschen Grammophon bietet ordentliche Aufnahmen zu einem guten Preis. So auch in diesem Fall. Es ist zwar meist mit Vorsicht zu genießen, wenn ein Opernchor eine Aufnahme macht, die in einem anderen Bereich angesiedelt ist, bei Brahms ist der Klang des Chores jedoch nicht anpassend. In den Höhen klingt er jedoch manchmal etwas schrill. Die beiden Solisten sind als gut zu bezeichnen, auch wenn Andreas Schmidt hier teilweise etwas übertrieben theatralisch wirkt. Die Interpretation von Carlo Maria Giulini birgt keine Überraschungen. Sicher gibt es bessere Aufnahmen (wie zum Beispiel die unter Claudio Abbaddo), aber die sind in der Regel auch teurer.
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am 28. Januar 2014
Als ich vor Jahren schon mal mit Brahms Deutschem Requiem konfrontiert wurde, konnte ich noch nicht viel damit anfangen. Inzwischen geht es richtig ins Ohr. Vielleicht trägt auch die gute Aufnahme dazu bei.
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am 1. Juli 2014
Alle ziemlich hoch gestellten Erwartungen wurden voll erfüllt, jedoch war das vorher bereits durch Hören von musikalischen Ausschnitten ausprobiert worden.
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am 29. September 2013
Das Werk "Ein deutsches Requiem" beweist einmal mehr, dass wir es bei Johannes Brahms mit einem der bedeutendsten Komponisten der musikalischen Romantik zu tun haben.
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