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am 29. Januar 2008
Es gibt neuere Versionen der Cello Sinfonie die sicher sehr gut und aufnahmetechnisch besser sind. Aber die innere Werksicht des Komponisten gepaart mit Solisten bei der man gerne zum Begriff "Name Dropping" greifen könnte macht die auch ,trotz des Alters, technisch gute Aufnahme sehr empfehlenswert. Zu Rostropovich meint Grammophone : " alone this recording is a pearl without price" - dem kann ich nur zustimmen !
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am 26. Oktober 2013
Wenn der Komponist Benjamin Britten - definitiv einer der größten Komponisten des vergangenen Jahrhunderts - selbst dirigiert (u.a. das London Symphony Orchestra), dann kann man diese Aufnahmen mit Fug und Recht als vorbildhafte Interpretationen aus allererster Hand einordnen.

Zwei seiner Hauptwerke sind hier zu hören: die Cello Symphony und die Sinfonia da Requiem. Des weiteren die Cantata misericordium.
Dass das Cellokonzert die Legende Rostropovich als Solisten aufweist, ist eine weitere entscheidende Empfehlung für den Kauf gewesen.

Kostbar in dokumentarischer Hinsicht, packend in der Interpretation!
In kompositorischer Hinsicht mag ich die Sinfonia da Requiem von den eingespielten Werken am meisten.
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