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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
23
2,9 von 5 Sternen
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am 26. März 2011
Während die USA das patriotisch angehauchte, komplexe und relativ unkritische "West Wing" bekamen, gabs in Großbritannien mit "The Thick Of It" das sarkastische, überzeichnete und mit überragendem Wortwitz ausgestattete Gegenstück, praktisch "The Office" in einem fiktiven Ministerium der britischen Regierung. Dieser Film übernimmt eine Hand voll der Figuren der Serie, funktioniert aber wunderbar als eigenständiger Film ohne irgendwelche Vorkenntnisse.

Während der Film volle 5 Sterne bekommt und in einer Reihe steht mit den großen Politsatiren der Filmgeschichte, ist die DVD leider nicht über jeden Zweifel erhaben. Zwar gibt es deutsch Untertitel, aber das große Manko sind die fehlenden englischen Untertitel. Denn wie so oft schafft es die deutsche Synchronfassung nicht einmal ansatzweise, den geschliffenen Humor in unsere Sprache zu übersetzen. Wer dann also frustriert umschaltet von der zweitklassigen Synchro zum O-Ton, dem wird nur bedingt geholfen: aufgrund von Sprechgeschwindigkeit, Umgangssprache und Fachbegriffen für viele ohne eine mitlaufende Untertitelspur eine kaum verständliche Alternative - und deutsche Untertitel sind in dem Fall natürlich auch komplett nutzlos. Die UK-Ausgabe (ohne dt. Ton) hat allerdings welche. Wer also auf die deutsche Sprachfassung verzichten kann, greift lieber gleich zum günstigeren Import (OT "In the Loop").

Die Ausstattung ist identisch mit der UK-Fassung, sehr sehenswert die über 30 Minuten geschnittener Szenen, die zu einer Art "Bonusfilm" zusammengeschnitten wurden. DVD und Bluray bieten weder bei Bild noch bei Ton gravierende Unterschiede, die Ausstattung ist identisch. Da es sich nicht um ein Actionspektakel handelt, kann man hier also bedenkenlos zur DVD greifen.
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am 1. Mai 2011
Der Inhalt des Films und die satirische Umsetzung anglo-amerikanischer Beziehungen ist absolut gelungen dargestellt. Auch undendlcih viele Anspielungen auf bekannte Themen, bis hin zu den Harry Potter Büchern ist einfach sensationell gut. Ich muss trotzdem einen Punkt abziehen. Die überogen zotige Ausdrucksweise ist nicht immer passend und trübt eben in meinen Augen ein wenig die Satire des Films und macht einfach nur einen billigen Eindruck. Kann man darüber hinwegsehen eher -hören, dann ist man mit einem Highlight britisch-amerikanischer Unterhaltung gesegnet. Dem Inhalt des Films gerechtfertigt kann ich nur sagen er ist deshalb nciht bekannt, weil er nicht bekannt sein darf - zu wahr ist die beschriebene Handlung.

Lassen Sie sich diesen Film nicht entgehen. Er ist gelungen und je weniger man sich an Zoten stört (zum Glück muss ishc keiner übergeben) desto mehr wird die Satire wirken, wie gesagt, mir war es ein wenig zu viel, NUR deshalb keine 5 Sterne!

Viele Rezensoren legen immer Wert auf Bild,sehr gut, Ton angemessen - keine wahnsinnigen Effekte, die erwartet wohl auch eher keiner in diesem Film - Extras - wenig. Das alles ist akzeptabel und nimmt in meiner Wahrnehmung keinen Einfluss auf die Bewertung, was den Punktabzug aber generell unterstützt, ist die Tatsache, dass die englischen Untertitel fehlen! In meinen Augen ein Unding, bei einem englischen Film! Nicht jeder ist in der Lage die gesprochene englische Fassung so gut zu verstehen, dass er auf die Unterstützung der Textdarstellung verzichten kann. Ich bin der Meinung, um den Film allen im Original zugänglich zu machen, sollte bei jedem englischsprachigen Film auch eine Untertitelspur in Englisch integriert sein!
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am 11. Februar 2011
...sonst denken alle, Du hättest verloren." Das ist die Logik von US-General Miller(James Gandolfini). Leider scheint diese Art von moderner Kriegspolitik tatsächlich möglich zu sein. Wie ein Krieg, das Medienszenario, politische Verwicklungen und vieles mehr zu Stande kommen können, versucht Regisseur Armando Ianucci auf satirische Art und Weise in seiner Politsatire -Kabinett außer Kontrolle- zu zeigen. Ob das gelungen ist? Da sind die Meinungen verschieden. Ich persönlich halte Ianuccis Film für zu politisch intellektuell und anspruchsvoll, als dass er ein großes Publikum begeistern könnte. Aber diesbezüglich ist es mit meiner Meinung wie mit der eines Politikers: Man kann sich nicht immer auf sie verlassen!

Toby Wright(Chris Addison) erlebt seinen ersten Tag als Berater des britischen Entwicklungsministers Simon Foster(Tom Hollander)- Wright kommt aus dem beschaulichen Agrarministerium und muss sich wundern, wie beim Entwicklungsministerium die Post abgeht. Das liegt vor allem an Foster, der sich in jedem Interview als kompletter Trottel outet. So plaudert er über einen bevorstehenden Kriegseinsatz, ohne die Linie der Regierung zu beachten. Das führt sofort zum Auftritt des rabiaten Pressesprechers Malcolm Tucker(Peter Capaldi), der Foster faltet und ihm genaueste Anweisungen gibt, wie er das Gesagte ungeschehen machen soll. Foster verpatzt auch das. Als er dann noch einen Staatsbesuch in Washington hat, bei dem Toby Wright mit der Beraterin Liza Weld(Anna Chlumsky), einer ehemaligen Mitschülerin, ins Bett steigt und sich genau so dämlich anstellt, wie sein Chef, liegen die politischen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien am Boden. Da hilft auch nicht die Suche nach dem "geheimen" Kriegskomitee oder Fosters Versuche, sich bei den eigenen Wählern einzuschmeicheln. Fosters US-Gesprächspartnerin Karen Clark(Mimi Kennedy) nutzt derweil Fosters Schwäche, um ihrem Widersacher Linton Barwick(David Rasche) eins auszuwischen. Aber auch das erweist sich als Schuß in den Ofen. So stehen ein paar Rücktritte und ein Krieg ins Haus. Wie das passieren konnte? Das weiß am Ende eigentlich keiner mehr so genau...

Ianuccis Film versucht auf sarkastisch-zynische Art und Weise darzustellen, wie geckenhaft, tollpatschig und verlogen Politik sein kann. Das funktioniert zum Teil sehr gut, aber nicht über den gesamten Plot hinweg. Oftmals entsteht ein, vom Regisseur gewollter, Worthülsensalat über das Nichts. Der wird Politikinteressierten und Freunden des klassischen Intellektuellendialogs sicher gefallen, beim Zuschauer der auf eine clevere Politsatire ohne Längen und Wiederholungen wartet, wird dieser Stil jedoch über kurz oder lang Langeweile verbreiten.

Die schauspielerischen Leistungen bei -Kabinett außer Kontrolle- sind nicht zu bemängeln. Vor allem James Gandolfini und Tom Hollander haben mir sehr gut gefallen. Der Story des Films konnte ich allerdings nicht all zu viel abgewinnen. Zu viel vages Gerede um imaginäre Andeutungen können ganz interessant sein, im Übermaß sind sie jedoch nur schwer zu verdauen. Nichtsdestotrotz dürfen sie ihr Glück mit -Kabinett außer Kontrolle- versuchen. Von mir gibt es jedoch in diesem Fall keine Empfehlung.
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am 14. Januar 2014
Um das Rätsel der sehr heterogenen Bewertungen aufzulösen: Der Film wird durch seine Dialoge brilliant - allerdings nur im Original. Auf Deutsch verliert der Film daher alles, was ihn auszeichnet, was allerdings nicht der Synchronisation anzulasten ist, dieser Film läßt sich einfach nicht Synchronisieren, da er einfach von der englischen Sprache (bzw. Beschimpfungen und verbalen Obszönitäten) lebt.
Wichtig ist anzumerken: dieser Film ist ein Spinn Off der Serie The Thick of It. Er sei allen Fans von etwa "Yes Minister", Blackadder etc. wärmstens empfohlen.
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am 31. Januar 2013
Der Film ist die großartigste Polit-Satire seit Wag the Dog, darum hier nur ein kleiner Kritikpunkt zur Synchronisation der deutschen Fassung:

Ich kenne mich ja in dem Gewerbe nicht aus, aber es scheint wohl spezielle Synchro-Teams für ernste und für alberne Komödien zu geben. In diesem Fall hat man sich anscheinend für die Fraktion entschieden, die sonst Adam Sandler-Filme synchronisiert.

Der verwitzelnde Singsang der Sprecher verwandelt den eigentlich Toast-trockenen britischen Humor der Figuren zu einem fröhlich-neckischen Geplänkel, das für mich den Ton des gesamten Films verändert. Klar lässt sich nicht jedes Wortspiel exakt übersetzen, aber eines hat mich dennoch besonders gestört:

Warum hat man Malcolm Tuckers genial-vulgäre Schimpftiraden so brav gemacht? Da werden aus "lubricated horse cocks" auf ein Mal "Häubchen" und das ist nur das offensichtlichste Beispiel.

Meiner Meinung nach grenzt das schon an eine Form der Übersetzungszensur. Wahrscheinlich wollte man den Film einfach für ein breiteres Publikum "aufpeppen".

Ich finde die deutsche Fassung jedenfalls ungewöhnlich verzerrend und empfehle die englische Tonspur mit Untertiteln (für die, die kein Schottisch verstehen wie mich)
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am 10. November 2012
Drin was draufsteht, so kann man das auf jedenfall sagen.
Bei diesem Film sollte man schon Politiker an sich als Witzfiguren sehen.
Und man sollte auch was mit britischem Humor anfangen können.
Wenn dem so ist, kommt man hier mehr als auf seine Kosten.
Dieser Film ist geradezu überflutet mit Handlung und Gags, sodass man ihn schlichtweg mehrfach kucken muss.
Also wenn man mich fragt, ist das keine Komödie, sondern eine Verfilmung einer wahren Geschichte.
Denn wenn man sich mal anschaut, was unsere Politiker so machen,
dann muss es wohl in Wirklichkeit ähnlich ablaufen, wie es in diesem Film der Fall ist.

Für mich ein Film, den man sehen muss.
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am 19. Mai 2016
Story (2)
Der britische Entwicklungsminister Simon Foster ist alles andere als geschickt im Umgang mit der Presse. So äussert er sich in einem BBC-Interview zum drohenden Einmarsch im Irak sehr ungeschickt und bringt dadurch den Kommunikationsdirektor des Premierministers gegen sich auf.
Simon Foster versucht seinen Fauxpas ausbügeln und will in einem internationalen Meeting seinen Standpunkt richtigstellen. Seine unbeholfene Art führt zu noch mehr Verwirrung und der Konflikt zwischen Kriegsgegnern und -befürwortern spitzt sich zu.
Foster wird sowohl von der einen, wie auch von der anderen Seite manipuliert und ausgenützt. Als die verschiedenen Ränkespiele schliesslich zum Kriegseintritt führen, wird Simon Foster als Bauernopfer fallengelassen.

Was hätte man aus dieser wunderbaren Grundgeschichte nicht alles herausholen können! Leider ist der Film aber in jeder Beziehung übermotiviert.
Es wurde viel zu viel ins Drehbuch gepackt, dadurch wirkt der Streifen völlig überladen. Dazu kommt, dass es so viele Figuren gibt, dass es unmöglich ist, auch nur eine davon vertieft darzustellen, was wiederum dazu führt, dass die Geschichte markant an Gehalt und Glaubwürdigkeit verliert.
Sämtliche Protagonisten werden zudem entweder als durchgeknallte Choleriker, rückgratlose Wendehälse oder schlicht naive Deppen dargestellt. Natürlich gibt es Politiker, die in diese Kategorien gehören, wenn aber sämtliche Figuren so drauf sind, verliert die Geschichte extrem an Authentizität.
Wer noch die geniale BBC-Serie aus den 80er-Jahren „Yes Minister“ kennt, kann erahnen wie viel Potential bei dem hier vorliegenden Werk verschenkt wurde.
Ich bin ein grosser Fan des britischen schwarzen Humors, und auch für Satire und groteske Komödien bin ich stets zu haben. Was die Macher von „In the Loop“ aber ignoriert haben, ist die Tatsache, dass erwachsene Menschen, die sich 100 Minuten lang Fäkalausdrücke an den Kopf werfen, keineswegs satirisch wirken, und mit schwarzem Humor hat das ebenso wenig zu tun.
Eines muss ich noch zur deutschen Synchronisation los werden: Die ist wirklich grauenvoll. Die Stimmen passen nicht zu den Figuren, die Sprache wirkt gekünstelt aufgesetzt und die Hintergrundgeräusche wurden grösstenteils weggelassen, was die Atmosphäre völlig kaputt macht. Da der ganze Streifen im Dokumentarstil gedreht wurde, wirkt diese stummfilmartige Hintergrundumsetzung zusätzlich grotesk und zerstört die Bemühung um Glaubhaftigkeit, bevor sie zur Wirkung kommt...

Bild (3)
Das Bildseitenformat liegt in 1.85:1 (13:7 US WideScreen) vor.
Die Bildqualität ist vor allem zu Beginn mangelhaft. Sehr starkes Bildrauschen ist zu sehen und die Kontraste sind unterirdisch schlecht. Das Rauschen verschwindet dann nach einigen Minuten zum Glück, die mangelhaften Kontraste bleiben aber während des ganzen Filmes bestehen. Die Grundschärfe ist bei Nahaufnahmen gut bis sehr gut. Bei Aussenaufnahmen ist ein leichte Überstrahlung festzustellen.
Kurz, der Streifen wurde digital aufgenommen und hat mit allen Unzulänglichkeiten dieser Technik deutlich zu kämpfen.

Ton (2)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Wir haben es hier natürlich mit einem sehr dialoglastigen Film zu tun. Die Dialoge sind dann auch zum Glück jederzeit gut zu verstehen. Dialoglastig heisst aber nicht zwingend, dass die Surroundkanäle komplett stumm bleiben müssen. In dem hier vorliegenden Fall ist das leider so: Der gesamte Streifen findet tontechnisch nur auf den Frontkanälen statt. Eine Surroundatmosphäre kommt zu keiner Zeit auf.
Die Tonbalance ist im guten Bereich.
Aufgrund der eingangs bereits beschriebenen Synchronisationsprobleme, kann ich die Tonumsetzung nur als mangelhaft bewerten. Die englische Version ist um Klassen besser!

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Eine gute Grundstory, scheitert an einem übermotivierten Drehbuch und einer mangelhaften Umsetzung. Den eigentlichen Todesstoss erhält das Ganze durch die stümperhafte deutsche Synchronisation! Kann ich leider nicht weiterempfehlen!
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am 2. August 2012
berserken diverse Choleriker ungebremst vor sich hin - sowas sieht man heutzutage ja sonst gar nicht mehr. Da die letzten Bewertungen hier so abgrundtief negativ waren muß ich ganz einfach meine 5 Sterne dagegenhalten.

Ich weiß ja nicht ob die 1 Sterne Bewerter eher auf die guten amerikanischen Kack + Pfurzwitzorgien ansprechen würden ? Davon gibt es hier in der Tat nichts zu sehen.

Aber knallharte Dialoge mit enormem Wortwitz die man in dieser Konzentration sonst auch selten erlebt - ich habe den Film letzte Woche erst gesehen und wir haben uns dabei weggeschmissen.

Die Schauspieler agieren absolut perfekt und bringen den ganzen Film auf ein höheres Niveau - das ist das Beste an Politsatire das ich dieses Jahr gesehen habe - mit Abstand.
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am 13. März 2011
Aussergewöhnlich unterhaltsame Satire über Britische und Amerikanische Bürokraten in den Tagen vor der dem Irakkrieg, die wohl gar nicht so weit von der Realität entfernt sein dürfte. Sehr gute Besetzung! Der Film basiert weitgehend auf der populären BBC-Serie "The Thick of It" bzw. auf der älteren BBC-Satire Yes Minister. Wirklich sehenswert für all jene, die dieses Genre mögen!
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TOP 500 REZENSENTam 13. März 2011
england vor dem zweiten irakkrieg.

hätte minister simon foster geahnt was seine rede für auswirkungen hat, wäre er vermutlich zuhause geblieben.
gegen die richtlinien der regierung parliert er für einen eventuellen militärischen schlag gegen den irak.
seine partei ist natürlich "not amused" und schonbald muss er sich mit knallharten beratern und schmierigen u.s. geheimdienstlern herumschlagen.
kommt er aus diesem fiasko heil heraus oder ist dies sein politischer untergang?

die darsteller machen einen tollen job.
die dialoge sind bissig, witzig und stimmig.
die story ist gspickt von schwarzem humor und mitreissend.
der soundtrack passt.

wie schon bei der bitterbösen zigarettenindustriesatire thank you for smoking schafft es auch kabinett ausser kontrolle nur durch geniale dialoge zu überzeugen.
zwar werden keine schenkelklopfer geboten, aber der unterschwelige humor ist bestechend.
schade das es solche satiren nicht öfter gibt.
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