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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Unfehlbaren
Man möchte ihn ja fast anbringen bei Elbow, den guten alten Spruch 'Gut Ding will Weile haben.' Denn die hat es gebraucht, bis die Band aus Manchester sich sozusagen in mühevoller Kleinarbeit nach oben gespielt hat und mit ihrem letzten, vierten Album 'The Seldom Seen Kid' endlich die Früchte in Form von uneingeschränktem Publikums- und Kritikerlob...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Norman Fleischer

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schreibblockade?
Das Doppelalbum wäre, wenn es keine Elbow-Platte wäre, sicherlich als guter Wurf zu bezeichnen, ist, an den Massstäben, die Elbow selbst gesetzt haben, eher mittelmäßig geraten. Dies liegt nicht an der Produktion, die wie schon bei auf den letzten beiden Veröffentlichungen, wirklich erstklassig ist (sensationell transparenter Sound, toller...
Veröffentlicht am 1. Juni 2011 von RUrban


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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Unfehlbaren, 18. März 2011
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Man möchte ihn ja fast anbringen bei Elbow, den guten alten Spruch 'Gut Ding will Weile haben.' Denn die hat es gebraucht, bis die Band aus Manchester sich sozusagen in mühevoller Kleinarbeit nach oben gespielt hat und mit ihrem letzten, vierten Album 'The Seldom Seen Kid' endlich die Früchte in Form von uneingeschränktem Publikums- und Kritikerlob einsammeln konnten. Der Bann des ewigen Geheimtipps schien, zumindest in der britischen Heimat, endgültig gebrochen. Elbow sind im Mainstream angekommen und dieser Status führt neben einigen Vorteilen leider auch meist zu einer grundlegenden Skepsis seitens der eigenen Fans. Kommt jetzt die oft unausweichliche Stadionrock- oder Formatradiofalle? Nimmt man jetzt alles mit? Bzw. ist der Ofen schon aus.

Nach dem Genuss des nun mehr fünften Albums möchte an allen Zweiflern ein deutliches 'Nein, Nein, Nein!' entgegenschmettern. Elbow gehen auf 'Build A Rocket Boys!' den einzig richtigen und denkbaren Weg, nämlich jenen, den sie schon seit ihrem Debüt-Album vor zehn Jahren gehen: ihren höchst eigenen, unnachahmlichen. Hier biedert sich niemand an irgendetwas an, maximal die Band an ihre eigenen Ansprüche. So ist auch dieses Album nicht mehr als ein Meisterwerk geworden. Und das ist nach den vier Vorgängern keine Selbstverständlichkeit, aber am Ende irgendwie doch keine sooo große Überraschung, denn einen qualitativen Einbruch zum jetzigen Zeitpunkt hätte ich den Jungs auch nicht mehr zugetraut, dazu haben die zu lang ihr eigenes Ding erfolgreich durchgezogen. Dennoch ist es schon kein Leichtes, dem 'Seldom Seen Kid' etwas Angemessenes folgen zu lassen. Dem epischen, etwas verworrenen, düsteren Vorgänger, welcher den Verlust eines guten Freundes thematisiert lassen die Herren aus Manchester nun ein etwas leichteres, wesentlich ruhigeres Werk folgen. 'Build A Rocket Boys!' nimmt sich mehr zurück, wirkt klarer und auf eine optimistische Art und Weise in sich gekehrt. So, als ob Elbow nach den letzten Jahren einmal kurz Luft holen. Episch wird's dennoch an vielen Ecken und Enden. Der obligatorisch etwas eigensinnige Opener fällt diesmal mit 'The Birds' sehr lang und vielschichtig aus. Die Grundaussage von den Vögeln als Hüter unserer Geheimnisse spiegelt die Besinnung auf einfachere Themen wieder. Die setzt sich bei traumhaften 'Lippy Kids' fort, wo Sänger Guy Garvey die Jungs von der Ecke auffordert zu Träumen und die titelgebende Rakete zu bauen. Das er damit auch zu einem gewissen Maße die eigene Kindheit rekapituliert liegt auf der Hand. Es ist wie immer' diese Stimme. Garvey klare, gefühlvolle, aber doch irgendwie verlebte und raue Stimme bleibt einmal mehr das Zentrum dieser hochmusikalischen Songs, treibt sie voran und gibt ihnen Seele. Das fällt gerade bei den sehr reduzierten Nummern wie 'Jesus Is A Rochdale Girl', 'The River' oder 'The Night Will Always Win' auf, welche beweisen, dass es nicht viel benötigt, um Songs wirken zu lassen. Chöre und Streicher lässt man dennoch gelegentlich auffahren, allerdings werden sie in Songs wie 'With Love' oder 'High Ideals' wohl platziert eingesetzt. Dennoch darf ein Song wie 'Open Arms' am Ende nicht fehlen. Ein Song in der Tradition von 'Grace Under Pressure' oder 'One Day Like This'. Muss man mehr sagen? Hymnen-Alarm mit Umarmungsbonus. 'We've got open arms for broken hearts' singen Garvey und der Chor und bringen somit Seelenheil. 'Dear Friends' fungiert als entspannt, leichter Rausschmeißer, welcher den Hörer am Ende mit einem optimistischem Grundgefühl hinterlässt. Vielleicht ein bewusster Gegenpol zum todtraurigen Albumabschluss des Vorgängers, 'Friend Of Ours'.

Es ist also alles beim Alten in Sachen Elbow? Prinzipiell schon. Der etwas sperrige, aber stets gefühlvolle Britpop ist nach wie vor Dreh- und Angelpunkt des hauseigenen Soundgewands. Es fehlen zwar sperrige Rocker, wie zuletzt 'Grounds For Divorce', aber um die ging es Elbow bekanntermaßen ja noch nie. Der Sound wirkt entschlackter und auf das reduziert, was zählt. Leichter, optimistischer, aber immer noch nachdenklicher. Ein Ruhepol für unsere hektische Welt, Musik mit Gefühl. Viele Bands geben sich gern dieses Prädikat, Elbow leben es. Nach wie vor. So kann, soll und muss das auch weitergehen. Die Herren aus Manchester haben für sich eine Art goldene Formel entdeckt, welche sie scheinbar immer wieder benutzen können, ohne zu langweilen, dafür aber stets neu zu begeistern. Und wenn das immer mehr Leuten auffallen sollte, dann liegt dies ausnahmsweise mal wirklich an der Qualität einer Band, die sich in ihren Sound einfach nicht reinreden lassen will und muss. Vielleicht schon wieder das Album des Jahres. Die Konkurrenz muss sich jedenfalls kräftig ins Zeug legen, um an diesem Thron zu rütteln.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super......, 14. März 2011
Von 
Kleinerhobbit33 (Worms) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist der neue Langspieler von Elbow geworden, das nehme ich schon vorweg.

Die Band hat also glücklicherweise ihre "Drohung" nicht wahr gemacht und das fantastische The Seldom Seen Kid wurde doch nicht das letzte Album der Jungs aus Manchester. Nun liegt, gute drei Jahre später, der Nachfolger vor.

Und dieser ist nun wirklich ganz anders als der Vorgänger. Weg von der orchestralen Wucht, hin zu den leisen Tönen. Und diese Töne überzeugen auf ganzer Linie. Hatte ich zunächst Angst dass die Platte langweilig werden könnte wurde ich doch schnell eines besseren belehrt.

Bestes Beispiel ist der über 8 Minütige Opener "The Birds". Anfangs wird dieser noch von der Rhytmusfraktion und Guy Garveys Gesang getragen, im Mitteilteil kommt es dann zu einem echt hörenswerten elektronischen Zwischenspiel ehe der Song mit Streichern untermalt in sein Finale geht......echt begeisternd. Und auch ansonsten gibt es auf diesem Silberling noch jede Menge zu entdecken, beispielsweise das mit Gospelchor untermalte "With Love" oder den schon vorab veröffentlichten Song "Lippy Kids".

Einziger Kritikpunkt, die 11 Songs bzw. gut 52 Minuten sind viel zu schnell vorbei. In der Summe also wirklich ein tolles Album, welches dem Vorgänger in nichts nachsteht!!! Klare Kaufempfehlung..
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überwältigend!, 19. Juli 2011
Ich bin schlichtweg sprachlos!(um so anstrengender war diese Rezi)
Letztens erst Elbow live in Glastonbury gesehen,(leider nur TV), daraufhin das viel gelobte "The seldom seen Kid" einverleibt, rauf und runter gehört, anschließend noch "Asleep In The Back","Cast Of Thousands" und "Leaders Of The Free World" gekauft, selbiges damit getan, geweint vor Freude und Glück..., was für eine Entdeckung nachdem die Band so viele Jahre spurlos an meinen Ohren vorbeiveröffentlicht hat!

Und jetzt also " build a rocket boys!".
Als ob nicht schon genug Wunderbares auf den oben genannten Alben zu finden wäre, kommen die Jungs nochmal um uns mit diesem Meisterwerk entgültig weich zu kochen.
Und haben auch noch den Arsch in der Hose als Opener "The Birds", eine Art "Akkustisches-8 min-Tryptichon", als richtig fetten Köder auszulegen.
Und wenn man den dann einmal geschluckt hat hängt man entgültig am Haken und läßt sich bereitwillig himmelwärts ziehen, hin zu solch ergreifenden Stücken wie "The Night will always win", den Weg dahin versüßt, unter anderem, mit Gospel und "With Love".
Und ja, "barb!" ist schlichtweg und durchgängig Genial und eigentlich müsste man jeden Song einzeln erwähnen, so großartig wie Sie nun einmal alle sind.

Also laß mich mal ne Weile in Ruhe Welt- ich versinke gerade in Schönheit!

Thousand Thanks Elbow.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen - einlegen - genießen!, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Build a Rocket Boys! (Audio CD)
Mega Album! Das ist noch Musik für die Ohren. Immer wieder erstaunlich, wie dieser Baum von Kerl die Töne raus haut und dabei Gänsehautfeeling verursacht! Kann nur meine klare Kaufentscheidung geben!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guy Garvey ist ..., 18. März 2011
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
... ja eher eine markige, handfeste Erscheinung, eine also, mit der man eher das Modell britischer Landmann verbindet - erdverbunden, Knickerbocker, Öljacke, kariertes Flanell vielleicht, links die Axt, rechts den Spaten, grimmiger Blick allenthalben. Dass dieser Mann in der Lage ist, zarter Poesie einen so verträumten und oft kammermusikalischen Rahmen zu geben, verwundert den Laien. Und selbst der eingeschworene Fan, "The Seldom Seen Kid" noch im Ohr, mag sich irritiert fragen, woher der Mann nach diesem grandiosen Vorgängeralbum die Chuzpe nimmt, mit "Build A Rocket Boys!" gegen die Erwartungen der Branche zu arbeiten.

Denn nach dem vollen, pulsierenden und leidenschaftlichen Vorwerk hatte man wohl eher erwartet, Garvey und Kollegen würden dem Erfolgsrezept noch die eine oder andere Tonspur hinzufügen, alles noch komplexer verbasteln. Nichts dergleichen: "We tried to ignore the excitement of the big stages ... concentrated as always on making a record that would leave the listener somewhere other than [where] it found them" lautet die Maxime und die acht Minuten zu Beginn sind die Vertonung dazu. Nörgelnde Gitarre, vorsichtig noch, erst nach der Hälfte ein quietschfiedeles Synthiemotiv , dann Orchester, breit, groß, ausladend. Bis bei "Neat Little Rows" kurzzeitig wieder Leben in die Bude kommt, wird die Kulisse aber streng heruntergedimmt und gnadenlos reduziert. Und auch nach dem kraftvoll stampfenden Ausreißer kehrt Garvey dem Lauten wieder den Rücken, fast so als hätte er Angst, etwas Zerbrechliches zu zerstören. Es bleibt dies die Platte der leiseren, der besinnlichen Töne, der monoton geschlagenen Pianotasten, hier mal ein Horn, da eine Streichersequenz, alles untergeordnet der nach wie vor überragenden Stimme des Meisters selbst.

Verirrt sich mal ein lauteres Schlagwerk in einen Song wie bei "High Ideals", wird es schnell auf ein Handclapping zurechtgestutzt und auch das Roxette-Riff, nebenbei eine sehr amüsante Idee, läßt sich nur kurz blicken. "Lyrically", so Garvey, "this is a record about the ups and downs of being young through the eyes of someone who loved and hated it all at the same time" - er hätte die Platte in Anlehnung an Schätzchen Adele also durchaus auch "22" nennen können - für solche Spielereien ist er aber wohl einen Tick zu alt. Irgendwie hat man später das Gefühl, er möchte sich selbst in vergangenen Zeiten Trost zurufen, wenn er für "Open Arms" versichert: "We got open arms for broken hearts, like yours my boy, come home again". Ein leises Album, dass man gern laut hören darf, erst dann nämlich fängt einen der wohl dosierte Sound ein, erst dann ist man - glücklicherweise - endgültig verloren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Build a Rocket Boys!" verströmt eine wunderbare Wärme!, 8. Dezember 2013
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Build a Rocket Boys! (Audio CD)
Elbow ist eine Band mit einem absolut eigenständigen Musikstil und mit einem hohen Unterhaltungs- und Wiedererkennungswert. Guy Garveys Stimme verströmt eine wunderbare Wärme. Die Musik hat angenehme Adaptionen zur klassischen Musik. Auch wenn auf "Build a Rocket Boys!" die Band ihren orchestralen Sound etwas heruntergeschraubt hat. Durch die Hinzunahme des "Halle Youth Choir" erhält die Musik dieses Albums eine einzigartig schöne Atmosphäre. Als Beispiel soll hier der Song "With Love" genannt sein. Der erste Song des Albums "The Birds" ist einfach nur grandios. Er kommt zart und doch sehr dominant daher. Dieser Song hätte auch von einem Peter Gabriel komponiert und dargeboten werden können. Und das ist wahrlich als Kompliment anzusehen. Auch das Lied „Jesus Is A Rochdale Girl“ ist hinreißend schön. Eine beruhigende Stimmung geht hiervon aus. „High Ideals“ hätte auch sehr gut auf dem Album „The Seldom Seen Kid“, welches mein Lieblingswerk von Elbow für mich ist, erscheinen können. Richtig entspannend, und absolut nicht langweilig ist das Stück „The River“. Ein Piano, der Chor und Guy Garveys Stimme verschaffen mir eine wohlige Gänsehaut. Und dann folgt der für mich beste Song des Albums „Open Arms“. Ein unglaublich intensives Lied. Guy Garvey, die Band und der Chor bieten hier fast eine symphonisch festliche Stimmung.
„Build A Rocket Boys!“ ist ein richtig schönes Album, welches sich nicht so einfach in die Kategorie Rockmusik zu stecken ist. „The Seldom Seen Kid“ ist sicherlich eine Spur besser und intensiver. Aber Elbow gehen mit diesem Album konsequent ihren Weg der gehoben „alternativen“ Rockmusik weiter. Fünf Sterne in der Bewertungsscala hat es allemal verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 3. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Build A Rocket Boys! (MP3-Download)
Hallo,

ich mach es ganz kurz!
Wurde von " Grounds For Divorce" vor dem TV aus dem Schlaf gerissen und seitdem bin ich Elbow -Fan.

Diese Gruppe, so anders als die Anderen, einfach genial.

Haben alle CDs und sie sind alle super.

Hoffe bald mal Elbow auch im Radio zu hören!!!!

Tschüß
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4.0 von 5 Sternen Best album 2011, 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Build a Rocket Boys! (Audio CD)
The finest music that I bought in 2011. This latest album surpasses all the previous ones! If you like Indie music, you should buy it.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 10. Juni 2011
Zum Glück gibt es in Österreich dank FM4 noch einen Sender der auch gute ehrliche Musik abseits des Mainstreamschrott und 08/15 Pop/Rock spielt. Dank FM4 bin ich über elbow gestolpert, die mir mit der vorliegenden CD eine riesen Freude machten. Hab die CD nun seit 4 Wochen und es vergeht kaum ein Tag an der ich sie nicht höre. Fantastische Musik und ansprechende Texte machen dieses Album zu einem must have. Kein Song klingt wie der andere - entdecke immer wieder neue Facetten der Songs.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schreibblockade?, 1. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Build a Rocket Boys! [Vinyl LP] (Vinyl)
Das Doppelalbum wäre, wenn es keine Elbow-Platte wäre, sicherlich als guter Wurf zu bezeichnen, ist, an den Massstäben, die Elbow selbst gesetzt haben, eher mittelmäßig geraten. Dies liegt nicht an der Produktion, die wie schon bei auf den letzten beiden Veröffentlichungen, wirklich erstklassig ist (sensationell transparenter Sound, toller geschmeidiger Gesang), sondern schlicht am Songmaterial, das nicht annähernd an die Vorgänger und insbesondere The Seldom Seen Kid heranreicht und zum Teil sehr mittelmäßig geraten ist. Ich hätte mir an manchen Stellen gewünscht, dass sich Guy Garvey, der ja bekanntermaßen selbst ein Qualitätsfanatiker ist, etwas mehr Zeit gelassen hätte und auf bessere Eingebungen, sprich Songs, gewartet hätte. Denn drauf hat er das, und wie...
Muss man nicht unbedingt haben.
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Build a Rocket Boys!
Build a Rocket Boys! von Elbow (Audio CD - 2011)
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