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am 28. Mai 2013
Die britischen Hard Rocker TEN sind nun auch schon eine gefühlte Ewigkeit im Geschäft und legen mit “Stormwarning” ihr bereits neuntes Album vor. Da die Band um den charismatischen Sänger Gary Hughes in den letzten Jahren mit Line-Up-Querelen zu kämpfen hatte, könnte man den Albumtitel durchaus als Kampfansage interpretieren. Tatsächlich ist “Stormwarning” ein sehr gutes Album geworden, dass die Klasse der Band einmal mehr unterstreicht.

Dabei ist die Musik auf dem aktuellen Longplayer der Briten nicht ganz so zugänglich, wie es zunächst den Anschein hat. Die Melodielinien die sich Herr Hughes hier ausgedacht hat, brauchen teilweise einige Zeit um sich vollends im Gedächtnis des Hörers festzusetzen. Dann entfalten die Songs aber Ohrwurmqualitäten, denen man sich nur schwer entziehen kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Opener “Endless Symphony”, der mit einem atmosphärischen Intro eingeleitet wird und sich über knackige Riffs und gleichwertig eingesetzte Keyboards zu einem epischen Hard Rocker entwickelt und zeigt, dass die Band nichts verlernt hat. Weder musikalisch noch im Bereich Melodieführung. Auch die neuen Mitglieder Mark Zonder (Drums, FATES WARNING) und vor allem Gitarrist Neil Fraser spielen ihre Parts absolut songdienlich ohne nennenswerte Egotrips. Obgleich die Gitarre von Fraser omnipräsent wirkt, spielt er sich nie nervtötend in den Vordergrund, noch versucht er eventuelle Soundlöcher – die de facto nicht vorhanden sind – durch Licks oder Soli zu füllen. Dabei heraus kommen anspruchsvolle Stücke wie das mit einem schönen Spannungsbogen versehene “Destiny” oder “The Hourglass And The Landslide”, das wiederum von seinem großartigen Refrain lebt.

Generell klingt die Band, als ob sie schon seit Ewigkeiten zusammen musizieren würde. Nummern wie das geniale “Love Song” oder der Titeltrack belegen das sehr schön und zeigen, dass Gary Hughes offensichtlich wieder mehr Lust hat zu rocken. Anders als bei seinem letzten Soloalbum “Veritas” kommt dem Aspekt Härte im Jahr 2011 (endlich) wieder mehr Bedeutung zu, was den meisten Fans sicherlich zusagen dürfte. Aber auch Freunde der softeren Seite von TEN kommen bei der abschließenden Ballade “The Wave” auf ihre Kosten.

Die Mischung auf dem neunten TEN-Album ist also ausgewogen und die Songs werden zu keiner Sekunde langweilig. Dafür stehen mit Neil Fraser und Gary Hughes zwei viel zu talentierte Songwriter in der Verantwortung und das kann man dem Album zu jeder Sekunde anhören. Die einzelnen Songfragmente wirken aus der einen Seite sehr durchdacht und mit hörbarer Akribie arrangiert. Auf der anderen Seite vermitteln viele der Nummern auf “Stormwarning” ein Gefühl von Leichtigkeit. Freunde feiner Hard Rock/AOR-Kost sollten sich TEN auf den Einkaufszettel schreiben. Bei “Stormwarning” wird sicherlich niemand enttäuscht werden.
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am 16. Februar 2013
Ja Ten sind endlich zurück, habe ich persönlich der Band nachdem sehr schwachen "Return to Evermore" enttäuscht den Rücken gekehrt, komme ich jetzt mit dieser Scheibe ins TEN Lager zurück. Ich hätte nicht für möglich gehalten das Gary Hughes nochmal ein so gutes und feines Werk auf die Menschheit loslässt.

Es klingt wie eine Mischung aus "Spellbound", "the Robe" oder "Far beyound the World". Alles Alben welche ich persönlich sehr mag und die eignetlich jeder Rockmusik Fan haben oder wenigstens kennen müsste.

Mich persönlich begeleiten Ten schon eine ganze Weile, seitdem ich die Band mit Thomas Hässler damals in einer Sat 1 RAN Fussballsendung sah. Danach kaufte ich mir die X also das Debut und habe seitdem wirklich alle Alben. Auf Tour habe ich sie auch schon live gesehen damals mit Bob Catley. Man was waren das schöne Zeiten...aber zurück zu diesem Album.

Schon der lange Opener "Endless Symphonie" haut mich aus den Puschen, danach kommen Kracher wie "Center of my Universe", "Kingdom Come" oder der Titelsong.

Man was habe ich lange auf so ein gutes Album meiner Lieblings Fantasy Melorocker gewartet. Endlich sind sie wieder in der Spur.

Klare 5 Sterne, zumal die Produktion für Frontiers verhältnisse geradezu wuchtig ist. Hat auch kein geringerer als Dennis Ward von PC69 seine Finger im Spiel, das konnte ja nur top werden.

Für mich das beste Ten Album seit 10 Jahren. Klare 5 Sterne.
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Ten sind mir vor allem durch die Alben The Name Of The Rose und Spellbound positiv in Erinnerung. Gehören diese Alben doch zu den besseren Hard Rock Veröffentlichungen der 90er Jahre. Lange Zeit war es still um die Band. Ein Grund für die lange Pause war wohl auch, dass sich das Personalkarussell bei Ten etwas schneller gedreht hat.

Wie dem auch sei, Hauptsongwriter und Sänger Gary Hughes hat es geschafft ein schlagkräftiges Line-Up ins Studio zu bestellen. Insbesondere Fates Warning Schlagzeuger Mark Zonder und Gitarrist Neil Fraser liefern auf Stormwarning einen tollen Job ab.

Im direkten Vergleich mit älteren Ten Alben wirken die Songs weniger eingängig. Die Songs von The Name Of The Rose hatten durchgängig Ohrwurmpotential. Dieses ist bei Stormwarning nicht so, was dazu führt, dass der erste Durchlauf von Stormwarning zuerst etwas ernüchternd ist.
Die Ernüchterung legt sich aber, wenn man das Album öfters gehört hat. Die Songs wie "Kingdom Come", "Love Song" und besonders das sehr gelungene "Book Of Secrets" erschliessen sich dem Ohr dann als perfekte Hard Rock Songs, geschrieben von Musikern die wissen was sie machen müssen, damit ein Song nicht nach dem ersten anhören langweilig wird.

Stormwarning kann ich jedem Hard Rock Fan ohne grosse Bedenken empfehlen!
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am 12. März 2011
Endlich mal wieder eine ganz großer Wurf der Band Ten und ihren Mastermind Gary Hughes . Ähnlichkeiten mit dem Bob Catley Soloalbum - " Legends " aus dem Jahr 1999 sind unübersehbar . Auch hier war Hughes Songwriter und Produzent . " Stormwarning " zeichnet sich durch starke Refrains und bobastische Instrumentierung aller Magnum aus . Stellenweise schon leicht Pop-Rock mäßig angehaucht , wie im Titel 8 " The hourglass and the landslide " sehr gut anklingt . Weitere Anspieltips sind Titel 3 "Kingdom Come " und Tiel 7 " Love Song " . Wie gesagt, Melodie betont und Keyboard vordergründig . Aber gerade die zurück genommene Gitarrenhärte macht das Album wieder sehr hörenswert . Endlich mal wieder ein Album was nach Gänsehaut und Gefühl schreit . Geile Mucke . Sehr sauber produziert . Vielleicht liegt es an den neuen Bandmitgliedern oder der gute Herr Hughes hatte endlich mal eine Eingebung . Auf alle Fälle ist dieses Album nichts für Headbanger , aber für uns als Magnumfans aller erste Sahne .
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am 19. Februar 2011
Die Songs des neuen Albums von TEN gehen leider nicht alle sofort ins Ohr, trotzdem verdient die Produktion großes Lob!!
Super Bass und Tiefen. Das Piano kommt im Mix zur E-Gitarre auch sehr gut zur Geltung.
Wenn man das Album anhört ist es als wäre man in einer Fantasiewelt gefangen. Mir persönlich gefallen die Songs "Endless Symphony" und "Destiny" am besten. Richtig schlechte Songs gibts auf dem Album nicht.

Produktion: 5 Sterne
Songs: 4 Sterne
Coverartwork: 5 Sterne
_______________________
5 Sterne

Für Melodic/Fantasy-Rock Fans Pflicht!!
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am 4. Januar 2013
TEN ist einfach eine Super-Band, sie trifft genau meinen Musik-Geschmack. (Das ist nicht meine erste TEN CD und wird auch nicht die letzte sein!
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am 26. Februar 2011
Das Gary Hughes ein toller Songwriter ist, weiss man nicht erst seit den ersten Soloalben von Bob Catley. Beim ersten Hören dieser Aufnahmen hat man das Gefühl, dass Gary wieder auf Nummer sicher gegangen ist. Doch bei aller Eingängigkeit, sind die Songs wirklich erstklassig und entfalten ihr Potenzial tatsächlich erst nach mehreren Durchgängen. Das dieses Album von einem Top-Drummer wie Mark Zonder (Fates Warning) veredelt werden durfte spricht für sich und ist eine weitere Empfehlung. Für mich sind die besten Songs "Center of my Universe" und "Stormwarning". Ein Jammer das solch starke Rocknummern wieder nur eine begrenzte Hörerschaft erreichen werden.
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am 13. Februar 2011
Nach 5 Jahren Pause, serviert uns hier Gary Hughes mit seiner Truppe TEN den neuen Opus "Stormwarning". Ein sehr gutes Fantasycover sticht gleich in Auge; nicht nur dieses ist neu. Man wollte sicher gehen und holte sich als Produzent und für den Mix Dennis Ward (PINK CREAM 69) an Bord. Dadurch wird nun endlich die Stimme von Mastermind Gary Hughes wieder etwas in den Vordergrund gerückt, jedoch wirkt seine Stimme etwas monoton. Man hätte auch mehr Wert auf Backingvocals legen sollen. Die Songs wie immer typisch TENqualität, Spiellänge immer über 5 Minuten, jedoch manchmal macht es die Länge nicht aus - und man ist froh, wenn ein Track endlich zu Ende ist. Etwas kürzere Tracks, mehr fetzige Songs und weniger Soundbrei hätten "Stormwarning" gut getan, jedoch allgemein ein noch immer besserer Klang, als auf den letzten CDs von TEN. Book of secrets, Stormwarning, Lovesong, The hourglass and the landslide und der Japan BonusTrack The darkness, nur einige Songs die hervorstechen. Vielleicht hätte man mehr herausholen können, so jedoch nur ein befriedigendes Werk, welches man nicht wirklich unbedingt braucht, jedoch ein Fehlkauf auch nicht ist. Besser jedoch im Melodicrocksektor die neue CD von SALUTE: Heart of the machine.
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