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am 17. Juni 2011
Kurz um für mich ein absolut gelungenes Paket.

Die Kamera ist für die gebotene Leistung wirklich sehr kompakt. Das Kitobjektiv wirkt zwar nicht ganz so hochwertig, liefert aber gestochen scharfe Bilder. Ich benutze die Kamera meist mit dem 14mm Objektiv, was die Kamera wirklich Handtaschen tauglich macht und bestens für Innenraum-Aufnahmen geeignet ist.

Zu Beginn muss man sich ein wenig an die zahlreichen Einstellmöglichkeiten gewöhnen. Kennengelernt ist die Bedienung aber reibungslos - gerade in Hinblick auf das eigens konfigurierbare Quickmenü, wo alle erdenklichen Auswahlmöglichkeiten vorher einfach eingestellt werden können. Der Blitz ist für mich trotz Leitzahl als Aufhellblitz bzw. für Abendaufnahmen völlig ausreichend.

Ich habe diverse Bildvergleiche mit der Sony NEX-5 angestellt und empfinde die Bilder der Panasonic als merklich schärfer und farbechter.

Meine kurze Einschätzung:

Positiv:
- Top Bilder, Belichtung, Schärfe, Weißabgleich passt - selbst im Automatikmodus
- Touchscreen ist genial, super um den Focus zu verlagern
- Blitzschnelle Auslösung
- Hochwertige Verarbeitung
- Blitzschuh und Anschluss für EVF
- Videos in Full HD sind ganz brauchbar
- kleinste DSLR like Kamera, wirklich schön kompakt
- eingebauter Blitz, ausklappbar zum Blitzen, einklappen -> Bild ohne Blitz
- für die gebotene Leistung wirklich günstig

Neutral:
- kein Leichtgewicht
- Liegt zunächst unsicher in der Hand (größere Griffwulst wäre besser), Man könnte meinen sie rutsch aus den Fingern, aber man gewöhnt sich daran
- Sucher fehlt vielleicht Einigen, mir aber nicht besonders

Negativ:
- Touchscreen löst zu gering auf und reagiert etwas träge per Druck (bin iPhone gewöhnt)
- Helligkeit Touchscreen in direkter Sonne zu gering (geht aber den meisten Cams so)

In Summe für mich ein Volltreffer.
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Nachdem Umstieg auf das MFT System war die GF1 meine ständige Begleiterin auf meinen Motorradtouren. Die Kombination minimales Packmaß bei guter Bildqualität war für mich ideal. Leider hat mich meine GF1 verlassen. Ein Unfall wurde ihr zum Verhängnis. Totalschaden. Es war Ersatz gefragt. Was lag näher als sich im Segment der Nachfolger umzusehen.
Letztendlich wurde es die GF2 im Bundle mit einem 14mm Objektiv. Nagelneu vom Händler für deutlich unter 300€. Nachdem die GF2 schon einige Zeit auf dem Markt war, ließ sich der Händler auf einen sehr akzeptablen Preis für das gute Stück herunterhandeln. Die 2er steht im Ruf, im Vergleich zur Einser in Sachen Bildqualität deutlich zugelegt zu haben. Ich war gespannt.

Verarbeitungstechnisch gibts auch bei der Zwei nix zu meckern. Das Gehäuse ist sehr wertig verarbeitet. Die ersten beiden GFs waren hier wirklich topp. Die Zwischenmodelle sind haptisch schwächer. Erst die G1x war wieder auf gleicher Höhe in Sachen Verarbeitung und Haptik. Bis auf das fehlende Programmwählrad ist die Optik der 2 im Prinzip mit der Vorgängerin identisch. Leider muss ich sagen.
Warum leider? In der Praxis war es einfacher am Wählrad zu drehen. Das ging zur Not auch mal mit dem Handschuh. Bei der 2 funktioniert die Aktivierung über das Display. Das geht zwar super, ist aber wie gesagt für diesen(meinen) Einsatzzweck unpraktischer. Dabei ist das Display berührungsempfindlich genug um Befehle akurat zu befolgen. Die Doppelfunktion steckt das Display weg. Die Anzeige ist topp.
Die Einstellung der Kamera mittels Touchscreen erfordert eine Umgewöhnung. Ich sehe darin keinen echten Vorteil. Einmal im Menü ist die Panasonic aber eigentlich selbsterklärend. Die Bedienung geht fast intuitiv.

Gespannt war ich auf die Bildqualität. In verschiedenen Berichten wurde der 2 eine deutlich bessere Bildqualität bescheinigt. Gespannt war ich auch wie sich das 14er an der Pana macht. Meine anderen Objektive sind ein 45/1.8 von Oly, sowie ein 20/1.7 von Panasonic. Obwohl mein ausgesuchtes Standard wirklich gut ist, wuchs die GF1 mit den beiden lichtstarken Optiken nochmals über sich hinaus. Die Bildqualität gewann deutlich hinzu.
Bei der Eins ist die Treffsicherheit in Sachen Belichtung wie auch beim Weißabgleich gut. Die 2 kann es besser. Auch der AF ist gefühlt etwas fixer. Die Auslöseverzögerung ist genial niedrig. Deutlich verbessert hat sich die GF in Sachen Rauschen. Irgendwie sind die Farben knackiger. Das mag subjektiv täuschen aber mein Eizo lügt eigentlich nicht. Mein 20er sowie das 45/1.8 haben nochmals deutlich gewonnen. Hier ist bei den Objektiven noch Luft nach oben.
Das 14er ist ein "echtes" Weitwinkel und entsprechend werden die Bilder. Dabei ist das Ausgangsmaß identisch zum Standard 14-42/ bzw. 14-45. Zu Vergleichen sind sie aber trotzdem nicht. Die Festbrennweite sticht das Standard zu 100% aus.
Erwähnenswert ist die komplette Ausstattung inklusive Blitzschuh und Zubehör. Eine ausführliche Bedienungsanleitung in Printform ergänzt das Ganze noch. Last but not least sei die große Auswahl an wirklich hervorragenden Optiken für das MFT System erwähnt. Neben Olympus und Panasonic bieten mittlerweile auch Voigtländer, Sigma und Leica spitzen Festbrennweiten wie Teleoptiken für das spiegellose Evil System. Und im Gegensatz zu den "Erwachsenenkameras" zu teilweise sehr günstigen Preisen.

Kurz und Knapp:

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik
+ Platzbedarf
+ Gewicht
+ Bildqualität
+ Ausstattung und Zubehör
+ Schnell
+ großes Zubehörangebot inklusive der erhältlichen Optiken von Voigtländer, Olympus und Co

Neutral:
+ Touchscreen

Nervfaktor:
- weggefallenes Programmwählrad

Fazit: Das druckempfindliche Display der Panasonic GF2 ist wohl der größte Unterschied zur Vorgängerin. Das muss man mögen. Die schon sehr gute GF1 wurde nochmals punktuell verbessert, der schneller Autofokus und geringe Auslöseverzögerung sind geblieben. Die Bildqualität hat gewonnen, die Tendenz zum Rauschen verringert. Auch die GF2 ist eine Toppkamera für Unterwegs. Mit guten Optiken wie den oben genannten lässt sich an der Schraube Bildqualität noch viel bewegen.
Unschlagbar sind die Preise und das Zubehörprogramm. Sehr gute gebrauchte Exemplare gibts mit Optiken schon unter 2 Hundertern. Soviel Bild fürs Geld gibts selten. Da zieht man auch gern mal den Handschuh aus.

Über Ergänzungen, Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen. Sie können mich zum Thema "Rezension" gerne auch unter der angegebenen Mail-Adresse kontaktieren. Ich antworte Ihnen gerne.
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am 11. Februar 2011
Kurzrezession - Erster Eindruck
Ich war schon lange auf der Suche nach einer kompakten Kamera mit guter bis sehr guter Bildqualität und bin jetzt bei der GF2 fündig geworden. Bisher habe ich eine Panasonic TZ3, die mir schon gute Dienste und viele gute Bilder geliefert hat. Nachdem die GF2 über Amazon buchbar war habe ich zugeschlagen und bin begeistert.
Hier meine ersten (eher subjektiven) Eindrücke nach 7 Tagen:
Positiv
- Sehr gute Verarbeitung des Gehäuses und des Objektivs (14-42mm)
- Das Display reagiert sehr schnell, man hat fast das Gefühl es ist "life"
- Die Kamera lässt sich zum Fotografieren mit dem Display gut halten (da sie je standardmäßig keinen optischen Sucher hat)
- Obwohl ich es bei neuen Kameras gewöhnt bin, dass man erst nach einiger Eingewöhnungszeit tolle Fotos machen kann ging diese bei der GF2 sofort: Die ersten Testfotos waren scharf mit tollen Farben und selbst bei JPEG für mich ohne sichtbare Bildfehler oder Artefakte
- Selbst der vielleicht etwas belächelte Automatikmodus (iAuto) liefert tolle Fotos
- Es gibt tausende Einstellmöglichkeiten, damit kann man sich lange beschäftigen (und Spaß haben :-)
- Das Kit-Objektiv 14-42mm ist prima zum Ausprobieren und Rumspielen und liefert auch schon ein sehr schönes Bokeh (Hintergrundunschärfe), siehe auch meine Bilder zum Produkt
- Sie ist ein echter Hingucker! Ich hatte sie auf dem Tisch liegen, da sind einem mit einer schweren DSLR um den Hals fast die Augen aus dem Kopf gefallen! :-)

Neutral
- Gegenüber meiner TZ3 ist sie recht schwer (gemessene 482g mit Objektiv, Akku und Speicherkarte), das sieht man bestimmt anders, wenn man eine schwere DSLR gewohnt ist
- Die Handhabung ist gegenüber einer gewöhnlichen Spiegelreflex gewöhnungsbedürftig, da sie keinen Sucher hat, man zum zoomen aber am Objektiv drehen muss
- Schade, dass das eigentliche Handbuch nur als PDF vorliegt, ist allerdings bei über 200 Seiten verständlich
- Man muss etwas aufpassen, dass man mit der linken Hand am Objektiv nicht den Blitz oder das Autofokushilfslicht verdeckt - der Preis für die kompakteste Systemkamera (kann ich aber gut mit leben)

Negativ
- Noch nichts gefunden

Fazit:
Ich bin von der Kamera und dem Objektiv total begeistert, nicht zu groß, trotzdem durch Objektivwechsel sehr variabel und macht schon im Automatikmodus als JPEGs super Bilder, mal sehen, was man sonst noch so rauskitzeln kann.

Nachtrag 5/2011:
Nach ein paar Monaten in Gebrauch hier meine Einschätzung:
Positiv:
- Sie ist für eine Systemkamera schön kompakt und kann immer dabei sein
- Die Einstellungen über das Touch-Display gelingen nach etwas Eingewöhnung gut, auch das virtuelle Modus-Wahlrad lässt sich einfach und schnell bedienen
- Die Bildqualität ist bei niedrigen ISO-Werten sehr gut, bei höheren kann man über die RAW Entwicklung mit Silkypix noch etwas rausholen
- Mit Hilfe von Adaptern lassen sich alte, manuelle Objektive (Konica, Nikon, Pentax, etc.) benutzen, das macht viel Spaß und liefert tolle Bilder (mein Lieblingsobjektiv ist ein Konica 57mm 1:1,4), manuelles Scharfstellen gelingt mit der Vergrößerung gut
- Die Video Bild und Tonqualität ist sehr gut, auch schon in der niedrigsten AVCHD-Auflösung (dafür mit höherer Bildrate 50p)
- Der Autofocus ist angenehm schnell, auch noch mit dem 100-300er Objektiv

Negativ:
- Das Bildrauschen nimmt mit steigender ISO Zahl zu
- Der optionale Optische Sucher LVF-1 ist leider sehr teuer, deswegen versuche ich ohne auszukommen
- Der Video-Auslöseknopf ist für meine Verhältnisse etwas schwer zu betätigen, mir wäre es über den Foto-Auslöser lieber
Auch nach ein paar Monaten Benutzung bleibe ich bei meinen 5 Sternen. Ich würde sie wieder kaufen, allerdings wird die G3 eine echte Alternative MIT Sucher werden.
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am 13. Januar 2012
Vielleicht hab ich ja so ein berühmtes Montagsmodell erwischt, aber ich hatte bei dieser Kamera kaum gute Fotos machen können. Vor allen Dingen waren viel zu viele Fotos unscharf, zumindest in Innenräumen, bei wenig Licht aber mit Verwendung des 20 mm pancake, Lichtstärke 1,8. Und auch die Belichtung fande ich im Automatikmodus meist falsch, die Farben zu blass. Ich habe die Kamera gegen die teurere G3 (nicht GF3)getauscht und habe da viel bessere Bilder gemacht (schärfer, schneller), nebenbei bekommt man da auch noch eine tollen Sucher und das Schwenkdisplay. Ich rate von der GF2 ab.
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am 6. November 2011
Nach langem Überlegen bin ich von der Taschenkamera (Fujifilm Finepix F70 EXR) auf die Lumix GF2 umgestiegen. Die Entscheidung weg von der Taschenkamera zu Systemkamera habe ich nicht bereut. Klar mit dem Weitwinkel passt die Kamera nicht mehr so einfach in die Hosentasche (eigentlich gar nicht, evtl. nur mit dem 20mm Pancake Objektiv). Aber die Entscheidung viel auf diese Systemkamera da ich mit einer vernünftigen Bildqualität keine Taschenkamera mehr gefunden habe (mit einem entsprechenden Zoom). Auch wollte ich keine große und schwere Kamera und so viel meine Entscheidung zur GF2. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit (Einstellungen, Menüs usw.) bin ich mit der Kamera voll zufrieden. Mit der Bildqualität bin ich auch voll zufrieden. Dank des großen Sensors und der zurückhaltenden Auflösung von 12M Pixel kann die alte F70 hier überhaupt nicht mithalten. Mit dem Weitwinkel-Zoom (14 - 42) ist für mich die Kamera auch nicht zu schwer und liegt auch recht gut in der Hand (ohne kopflastig zu sein). Mit dem Tele-Zoom (42 -200) ist die Kamera doch schon etwas schwerer und wird auch etwas kopflastig. Dies ist aber für mich noch nicht so störend. Alles im allen für mich die richtige Entscheidung gewesen. Eine sehr gute Kamera, leicht zu Bedienen, viele Einstellungen und eine sehr gute Bildqualität.
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am 8. Juli 2011
Was man bei den Panasonic Lumix G Modellen wissen sollte, hier wird die Bildstabilitation und die Orientierungssensoren mit den Objektiven von Panasonic verkauft. Dafür ist eben das Gehäuse etwas kleiner als bei den Olympus-PEN-Modellen. Nicht-desto-trotz ist der Micro-Four-Third-Standard wirklich Klasse. Objektive können zwischen Olympus und Panasonic hin und hergestauscht werden, ohne nennenswerte Probleme. Olympus-Objektive haben diese oben genannten Features nicht, da schon im Olympus-Kameragehäuse eingebaut sind. Der Umrechnungsfaktor auf Kleinbild beträgt immer mal 2, Das läßt sich super vergleichen. Große Brennweiten wiegen wenig und sind von der Bauform wirklich transportierbar.

Wirklich gut fand ich die Videoqualität. Ich benutze die GF2 als Workshopdokumentation für meine Trainings und brauchte ein etwas bessere Qualität als von billigen HD-Camcordern gewohnt. Wahnsinn was die GF2 schon leistet. Mit dem Lumix Pancake 14mm (KB 28mm) sind Innenraumaufnahmen kein Problem. Auch der Ton ist völlig aussreichend. Leider fand ich die Bildqualität weniger gut als die von den Olympus-Modellen. Gerade was die JPEG-Kompression betrifft. Im RAW-Modus hat man sehr gute Abildungen. Ich weiß nicht warum Panasonic sich nicht eine besser JPEG-Engine leistet. Aufnahmen bis ISO 800 sind gut. Danach wird gerauscht. Mit der gleichen Hardware in der Olympus PL2 wird da besser fotografiert. Die Sensoren sind bis auf die Filter ja die gleichen. Leider haben die Olympus-Kameras kein Full HD und reagieren auch bisschen träge im Autofokus. Hier ist die GF2 wirklich spitze. Fokussieren und vor allem Einschaltbereitschaft gehen ziemlich schnell. Die Bedienung gefällt aufgrund des Touchscreens. Warum hat man das nicht schon eher in den Kameras eingesetzt? Fokussieren macht damit ordentlich Laune. Bisschen starken Druck braucht man beim "touchen". Das liegt wahrscheinlich daran das es sich hier um kein kapazitiven Bildschirm handelt. Das ist gut, dann kann man die Kamera auch im Winter mit Handschuhen bedienen. Beim iPhone ist das nämlich ein großes Problem.

In allem eine wirklich unkomplizierte Kamera die viele Erweiteungsmöglichkeiten bieten. Sie wirkt robust, wertig und ist von der schnellen Einsatztruppe mit echt passabler Bild- und überragender Videoqualität.
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am 12. Dezember 2015
Die Panasonic Lumix macht sehr schöne Bilder zu einem Preis der unter einer Spiegelreflexkamera liegt. Für Einsteiger in die gehobene Fotografie Klasse die Ideale Kamera. Das Bedienmenue ist umfangreich, selbst erklaerend und einfach in der Handhabung. Die größte ist auch ideal,Mann muss nicht immer einen ganzen Koffer mir verschiedenem Zubehör mitnehemen und hat die Kamera schnell für verschiedenste Motive schnell einsatzbereit.
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am 11. Juni 2011
Seit drei Monaten ist sie nun in meinem Besitz und ich bin bisher sehr zufrieden. Sie macht Bilder im DSLR-Bereich und das für diese Kompaktheit. Ich fotografiere ausschließlich im JPEG-Format und könnte, wenn ich nicht ausschließlich im Automatik-Modus knipsen würde, sicherlich noch bessere Bilder machen.

Einziger Wermutstropfen: wenn die Gegenlichtblende aufgesteckt ist, kann man nicht mit Blitz fotografieren, denn der Schatten ist deutlich sichtbar. Deshalb auch nur vier Sterne!

Ich will hier gar nicht mit Fachsimpeleien kommen, denn dann erntet man nur schwachsinnige Kommentare. Jeder hat seinen persönlichen Geschmack und über den lässt sich bekanntlich nicht streiten. Also, wer sehr scharfe Bilder und wunderschöne natürliche Farben haben will, unkomplziert knipsen möchte und ein saugeiles Design favorisiert, kommt um diese Kamera nicht herum. Wer mehr braucht, MUSS sich eine teure DSLR kaufen, denn die GF2 mischt in der Bildqualität der normalen bis mittleren DSLR-Sequenz locker mit!
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am 1. Juli 2011
Bin von einer professionellen Nikon DSLR umgestiegen auf das kleine Format der Lumix GF2. Vermisse fast nichts. Fühle mich vor allen Dingen befreit von der Last der schweren Ausrüstung. Was die Große konnte, kann die Kleine genauso gut. Meistens. Der Bildpuffer könnte flotter arbeiten, der Griff für die Finger der rechten Hand ist Design-Murks und muss (!!!!!!) größer werden (füllt meinetwegen Kies in den Hohlraum oder lasst euch was dazu einfallen!). Das Menü bedarf intensiver Einarbeitung in die Gedankenwelt japanischer Ingenieure (man hört jedoch, Menüs anderer Hersteller wären noch dutzendfach kniffliger). Aber dann geht es los und man hat wirklich Freude an diesem Ding. Die Qualität des Set-Objektivs ist absolut vorzeigbar.
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