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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist ja ein starkes Stück
Da es ja nicht immer möglich ist, oder man einfach nicht die Lust hat, die DSLR oder Bridge Kamera mitzuschleppen, ist man mit dieser Kompakten bestens bedient!

Leider hat man auch dieser Kamera nur einen internen Speicher von lächerlichen 33 MB spendiert! Der reicht aber wenigstens für ein paar Bildchen in bester Qualität, wenn man eine SD...
Vor 13 Monaten von SkyShootZ veröffentlicht

versus
90 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen preisgünstig, gut aber mit Einschränkungen
Hallo,
Olympus bietet mit der VR-310 eine 10-fach-Zoom-Kamera zum Kampfpreis an. Sie ist ganz gut gelungen - das gilt für das Design wie für die Leistung.
Dennoch lassen sich einige Schwächen nicht verbergen.

Tipp: diese preisgünstige Olympus-Tasche passt: Suche bei Amazon nach >>> Olympus PU Tasche für FE Serie Mju...
Vor 13 Monaten von Rounder6 veröffentlicht


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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist ja ein starkes Stück, 3. Mai 2011
Von 
SkyShootZ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da es ja nicht immer möglich ist, oder man einfach nicht die Lust hat, die DSLR oder Bridge Kamera mitzuschleppen, ist man mit dieser Kompakten bestens bedient!

Leider hat man auch dieser Kamera nur einen internen Speicher von lächerlichen 33 MB spendiert! Der reicht aber wenigstens für ein paar Bildchen in bester Qualität, wenn man eine SD Card nicht sofort zur Hand hat. Diese ist auch hier nicht im Lieferumfang enthalten!

Fangen wir mit den positiven Eigenschaften an, die da wären:

+ im schlecht ausgeleuchteten Innenbereich und bei Dämmerungsaufnahmen ohne zusätzliche Lichtquelle macht die Olympus selbst im Automatikmodus gute bis sehr gute Bilder - Trotz relativ hoher Verschlusszeiten sind keine Bewegungsunschärfen festzustellen
+ satte und farbenprächtige Panorama Aufnahmen
+ schneller Menüzugriff
+ bestens für den augenblicklichen schnellen Schnappschuss geeignet, da in kürzester Zeit einsatzbereit
+ Für Anfänger oder die etwas bequemeren Fotografen gibt's hier einen Automatikmodus, der einem zu sehr guten Bildern verhilft
+ intuitive Bedienbarkeit (ich habe bis heute keine Gebrauchsanleitung gelesen)
+ enorm hohe Farbtreue

Die Schwächen wären:

- die Makro's (da man hier mit Makro's aus minimalem Abstand von einem cm wirbt, ist das Resultat doch ziemlich ernüchternd)
- der Autofokus (vor allem im Bereich der Makro's extrem schwachbrüstig, was da alles anvisiert wird ist recht amüsant wenn man bedenkt, dass das eigentliche Ziel in der Bildmitte nicht unter den Dingen war, die dort fokussiert wurden)
- ein in meinen Augen etwas zu rutschiges Gehäuse

Fazit: Für den Einsteiger oder denjenigen, der wie beschrieben nur eine Schnellschuss - DigiCam für die Hosentasche sucht, ist diese Kamera durchaus empfehlenswert!
Mein Hauptaugenmerk beim Ablichten liegt allerdings im Bereich der Makro - Fotografie und da kann man die Olympus wegen angesprochener Schwächen leider nicht bedingungslos empfehlen! Allerdings sollte man auch nicht vergessen, in welchem Preissegment wir uns hier bewegen! Das man hier nicht den Aufnahmen einer DSLR Konkurrenz macht, sollte jedem bewusst sein!
Nach dem Gewichten aller Pro und Contras vor allem bezugnehmend auf das Preis-/Leistungsverhältnis, verbleiben für die VR-310 vier Sterne!
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90 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen preisgünstig, gut aber mit Einschränkungen, 10. April 2011
Von 
Rounder6 (Alpenrand, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Hallo,
Olympus bietet mit der VR-310 eine 10-fach-Zoom-Kamera zum Kampfpreis an. Sie ist ganz gut gelungen - das gilt für das Design wie für die Leistung.
Dennoch lassen sich einige Schwächen nicht verbergen.

Tipp: diese preisgünstige Olympus-Tasche passt: Suche bei Amazon nach >>> Olympus PU Tasche für FE Serie Mju <<<

Design:
Die VR-310 ist modern konservativ im Design und für eine 10-fach-Zoom-Kamera sehr flach und handlich. Sie kommt vorne im Metallkleid hinten Kunststoff daher - hochwertig wie ich meine, erstaunlich für diesen Preis.

Haptik/Handling:
Durch die matte und metallische Oberfläche fühlt sich die Kamera sehr gut und wertig an. Die leichten Abrundungen an den Seiten lassen die Kamera 'weich' in der Hand liegen. Das fühlt sich zwar gut an aber man muss auch aufpassen, dass sie einem nicht aus der Hand gleitet.

Die Bedienelemente sind dort, wo ich sie erwarte, die Anordnung ist z.B. sehr ähnlich wie bei Nikon.
Die Griffhilfe auf der Vorderseite ist haptisch gesehen nur wenig hilfreich, sie ist ja auch nur angedeutet und besitzt keine Gummierung, um die Griffigkeit zu erhöhen.
Alle Schalter haben einen sauberen Druckpunkt, sind aber etwas klein - so viel größer kann es manch andere Kamere aber auch nicht. Qualitativ guter Eindruck.
Das Handling führt aber gerade bei einer Kamera mit großem Telebereich unweigerlich zu Problemen. Ich kann mit meinen mittelgroßen Händen die Kamera nicht richtig packen. Man merkt es dann am deutlichsten, wenn das Zoom voll im Telebereich ist. Die Kamera ist für ein derartiges Tele eigentlich zu leicht, zu wenig träge - ich betone hier aber, dass dieses Problem alle deratigen Kameras haben. Eine schwere DSLR ist mir hier 10-mal lieber.

Bedienung:
Die Bedienung der Grundfunktionen sind einfach und übersichtlich gestaltet. An-aus oben, ebenso der Auslöser, hinten die (üblichen) Bedienelemente: nur das allerwichtigste ist vorhanden: Auslöser zum Filmen, Bilder ansehen, Papierkorb zum entfernen nicht benötigter Bilder und der Menüeinstieg. Der Rest findet sich entweder im Menü oder in der angezeigten Bildleiste im Display. Schon das oberste Icon (normalerweise "P") zeigt, was alles versteckt ist an verschiedensten Effekt- und den üblichen Motivprogrammen - soviele an der Zahl ... das ich sie gar nciht aufzählen möchte. Normalerweise kann ich sehr gut auf die Motivprogramme verzichten, arbeite dann eher mit Zeit- und Blendenautomatik und einer entsprechenden Belichtungskorrektur. Das geht aber alles mit der Kamera hier nicht, so das man besser (oder zum Glück :-) entsprechende Motivprogramme auswählen kann - zum Beispiel für Nachtaufnahmen.

Display:
groß, hell aber nicht sehr fein auflösend, der Preisklasse sehr wohl angemessen.
Sehr gut: es können Hilfslinien eingeblendet werden, um den Horizont "einzupegeln" oder Architekturaufnahmen sauber auszurichten.
Weniger gut: Das Display verarbeitet nicht den automatische Weißabgleich, bedeutet - im Kunstlicht ist das Objekt bekanntlich stark rotstichig, das Bild hinterher ist gut korrigiert was den Weißabgleich angeht.

Menü:
Das Hauptmenü finde ich ganz gut gelungen. Für mich ist es einfach und übersichtlich. Alle üblichen und wichtigen Basiseinstellungen können vorgenommen werden, mehr braucht es ganz bestimmt für so eine Kamera nicht. Einzig die oben schon beschriebene Menüleiste im Display finde ich ungewohnt und etwas unübersichtlich. Die Motivprogramme werden mit ICONS eingeblendet, immer nur 3 Stück und dann heißt es nach links oder rechts durchklicken. Aber: jedes Icon und damit jedes Motivprogramm wird sauber erklärt. Das gilt auch für alle anderen Einstellungen in der Display-Menüleiste. Man kann sich daran gewöhnen.

Bildqualitäten:
14 MP - Kamera, in jeder MegaPixel-Größe ist ein wenig komprimiertes JPEG möglich - sehr gut. Ein Format in 16:9 ist möglich, in etwa entsprechend 3 MP im Vollbildmodus, was die Auflösung angeht. Video im 720er-Modus möglich, entweder 30 Frames oder 15.

Abbildungsleistung:
Ein 10-fach-Zoom ist eine Ansage, zumal für den Kampfpreis. Was hilft es aber, wenn die Abbildungsleistung derart schlecht wird, dass man die Kamera gar nicht mehr in die Hand nehmen möchte? Seien Sie beruhigt - es funktioniert - mit ganz ordentlichen Ergebnissen. Der eingebaute Bildstabilisator leistet durchaus gute Dienste. Das Antiverwackelsystem ist aber nicht andauernd aktiv. Das spart zwar Energie, dafür wird aber gerade im Telebereich das Bild im Display schon verdammt unruhig. Nikon z.B. stabilisiert auch hier das Bild. Man wackelt zwar deshalb nicht weniger aber bei der Olympus hab ich immer das Gefühl, ich muss mich zwingen, die Kamera noch ruhiger zu halten als einfach mal abzudrücken. Wie gesagt, die Bilder sind absolut ok hinterher.

Bildschärfe/-kontrast:
Das Objektiv zeichnet für diese Klasse gut scharf bei etwas flauem Kontrast vor allem im Telebereich.
Details:
Bei 24 mm spielt die Linse ihre volle Leistung aus. Bildmitte und Bildecken sind vergleichbar scharf einer Nikon P300 - eine Edelmini zum doppeltem Preis.
Grundsätzlich ist die Schärfeleistung am langen Ende immer etwas schlechter, so auch der Kontrast. Beides, Schärfe und Kontrast fällt bei der VR-310 bereits bei 100 mm Brennweite relativ stark ab im Vergleich zu 24 mm, die Schärfe läßt stärker nach als der Kontrast. Zum langen Ende hin ändert sich daran nichts mehr, im Gegenteil - manche Testaufnahmen zeigen für mein Auge in den Ecken wieder eine etwas bessere Leistung. Im Telebereich sind manche Details in den Bildecken nur noch ausreichend fein aufgelöst, der sog. Matsch ist es aber noch nicht. Im Gesamtbild fällt es zwar nicht so auf, unterstreicht aber meinen Eindruck, dass die Bilder ein wenig flau wirken.
Die Schärfeleistung ist übrigens erstaunlich gut im Makrobereich, was daran liegt, dass hier die 24 mm zur Anwendung kommen. Für den Super-Makro-Modus muss man bedenken, dass man extrem nah ans Objekt ran muss, mit allen Nachteilen (z.B. Abschattung).

Farben:
Die Farben sind ok, leider nicht ganz neutral. Für mich haben die Farben einen eher lebendigeren Touch. Das ist soweit in Ordnung und Geschmacksache, manchmal von Vorteil, manchmal aber auch nachteilig. Ein zwar nur leichter aber vernehmbarer Rotstich trübt aber ein wenig den Gesamteindruck.

Verzeichnung:
Die Verzeichnung ist wenn überhaupt nur gering und optisch richtig. Die Kamera verzeichnet bei 24 mm Brennweite ausserordentlich wenig (tonnenförmig). Es ist zwar noch vernehmbar, dennoch werden sich die Architektur und Städtefreaks über die geringen krummen Linien richtig freuen. 100 mm und am langen Ende bei 240 mm - nahezu verzeichnungsfrei - eine super Leistung!

Zentrierung:
Das Objektiv meiner Kamera ist sehr gut zentriert. Alle Ecken sind jeweils im selben aussagekräftigen Bild über alle Brennweiten in etwa gleich scharf. Die Unterschiede sind marginal in der Praxis.

Überstrahlung:
Das Objektiv überstrahlt, Lichtsäume an hoch-kontrastreichen Stellen werden z.T. deutlich sichtbar, am Bildrand relativ stark, in der Bildmitte sind sie auch noch leicht sichtbar bei hohen Vergrößerungen. Aber: eine Nikon S8000 kann es auch nicht viel besser. Die chromatische Abberation ist nun mal der Feind der langen Brennweiten, da müssen die Linsen schon sehr gut vergütet sein, um das zu minimieren. Bei Schön-Wetter-Aufnahmen trägt auch dieser Effekt zum allgemein optisch eher flauen Eindruck der Aufnahmen bei, bei Nachtaufnahmen werden Straßenlaternen zu kleinen Leuchtballons.

Bildrauschen:
... ist bei ISO 800 sichtbar aber durchaus noch erträglich. Im Hellbereich ist es ok, im Dunkelbereich etwas zu stark. Für die Preisklasse würde ich es als gut bezeichnen.

Belichtung:
Die Kamera tendiert eindeutig zu "hell" - leider. Wir reden hier nicht von stark überbelichteten Bilder aber "Schön-Wetter"-Aufnahmen wirken schlicht zu hell. Das kostet Details. Tendenziell sage ich mal +2/3 bis eine Blendenstufe. Korrekturen im Belichtungswert sind möglich (+/- 2 Blendenwerte). Ebenso verhält sich die Kamera bei Kunstlicht, die Bilder sind allesamt wieder etwas zu hell. Also - Belichtungskorrektur dauerhaft auf -1 Blende - dann passt es mir.

Autofokus- und Aulösegeschwindigkeit:
Der Autofokus ist eher langsam - und - er trifft das Objekt nicht immer sauber. Die Auslöseverzögerung ist bemerkbar, hält sich gerade noch so innerhalb der meiner persönlich gefühlten Toleranz, was insgesamt eine durchschnittliche Leistung darstellt.

Videomodus:
Nicht ausprobiert.

Zubehör:
USB-Netzteil ist vorhanden, Ladegerät keines. Alle üblichen Kabel sind da, ausführliches Handbuch und Olympus-Picture-Viewer Software gibts auf CD. Tasche: Fehlanzeige. Das Basic Manual ist zwar ausführlich nur ist alles verdammt klein gedruckt, sehr mühselig.

sonstiges:
* Stativgewinde an Board - aus Kunststoff - mittig angeordnet.
* Batteriefachdeckel schließt fest (wenn das zu leicht geht wird's echt ärgerlich).
* Normaler SD-Karten-Einschub. Ich betone es deshalb, da Olympus auch ein eigenes Speicherkartenformat hat, was mich schon öfter davon abgehalten hat, zu Olympus zu greifen.
* Der Mikro-USB-Anschluss wird leider nicht hinter einem Gummideckelchen versteckt und ist damit nicht staubgeschützt.

Fazit:
Trotz meiner Kritik im Detail - die Kamera ist für das bezahlte Geld nicht schlecht. Wer eine wirklich kompakte 10-fach-Zoom Kamera haben will, kann sich diese Modell durchaus mal ansehen. Wunder in der Abbildungsleistung kann man keine erwarten, darf man auch nicht. Die Kamera ist schlicht "sau-gut" bei 24 mm Weitwinkel. Wer hier seinen Schwerpunkt hat, muss die Kamera mal ausprobieren. Im Telebereich schwächelt die Kamera etwas.
Das einzige, was mich persönlich wirklich stört sind die im Vergleich zu anderen Herstellern etwas flauen Bilder, vor allem, wenn viel Licht im Spiel ist. Ein zu geringer Kontrast unterstützt durch eine etwas zu helle Belichtung und die Lichtsäume im Telebereich - das alles wirkt sich leider in der Summe negativ in die gleiche Richtung aus.

Zu vier Sternen kann ich mich selbst bei dem geringen Preis nicht durchringen. Der Leser mit weniger hohen Ansprüchen darf sich aber den 4-ten Stern durchaus dazu denken.

Gruß, Rounder6
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Topp Zoom, Video und Foto, 12. April 2011
Von 
Holger Schäkel - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nach einigen Exkursen in verschiedene Kameragefilde wurde mir die Olympus VR-310 als Testobjekt und Vergleichsmodell zu Verfügung gestellt. Mit dieser Kamerageneration wurde der optische Zoom nochmals um den Faktor zwei erhöht. Es steht damit ein rein optischer Zoom in 10 fach zur Verfügung. Für Kameras dieser Kategorie absolut bombastisch. Zusätzlich die mit Stand dieser Rezension bereits durchaus üblichen 14 Megapixel (4:3) Format. Ein wirklich großes 3 Zoll Display und die tatsächlich nicht schlechten Olympus Objektive.

Die Auslieferung erfolgte mit Amazon wie üblich schnell und unproblematisch. Die Verpackung war zeitgemäß umweltschonend. Die Olympus wird mit einer Installations CD ausgeliefert. Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass diese nur wegen des darauf befindlichen Handbuches benötigt wird. Das Programm ist überflüssig und findet hier auch keine weitere Erwähnung. Das darauf in allen möglichen Sprachen befindliche Handbuch ist sehr umfangreich und ausführlich in den Beschreibungen.

Was ist gut (+), was nicht (-), bzw. was ist fraglich (?)

(+) Sehr kleines Gehäuse.
(+) Großes 3 Zoll Display mit wirklich gutem und schnell reagierenden Sichtfeld. Das Display kann zudem noch auf Stromsparflamme geschaltet werden.
(+) Sehr gute Umsetzung von USB Anschluss in Verbindung mit einem Netzladeanschluss. Ein kleiner Eurostecker = Ladegerät wird in das USB-Kabel gesteckt. Durch diese sehr kleinen Abmessungen kann das Ladeequipment platzsparend mitgeführt werden, praktisch in der Hosentasche. Und am normalen USB 2.0 Anschluss eines PCs ebenfalls gut aufladbar.
(+) Schnelle Ladezeiten des Akkus
(+) Einschalten, Booten, Motiv suchen, Abdrücken. Der automatische Aufnahmemodus funktioniert erstklassig. Die Linsenmechanik reagiert sehr schnell auf Bewegungen. In Kameras dieser Kategorie nur selten anzutreffen.
(+) Sehr gute Fotoqualität für diese Kamerakategorie. Die Fotos sind sogar besser als auf Kodak Easyshare M580 mit vergleichbaren Einstellungen bei 14 MP. Das Bildrauschen ist erst auf dem PC erkennbar, wenn das Bild in voller Größe angezeigt wird. Für Fotoausdrucke und das 'normale' Fotoalbum sogar über die Maßen gut.
(+) gute Makroaufnahmen möglich.
(+) Die Videofunktion ist für die Kamerakategorie topp. Schnelle Linsennachstellung und gute Aufnahmequalität in 720P Format auch im Innenraum.
(+) Kamerafunktionen wie Bildbearbeitung, Gesichtserkennung mit bis zu 15 (!) Gesichtern ist schon hammerhart, Empfindlichkeit etc.
(+) Bildstabilisator arbeitet topp.
(+) SDHC-Karten bis 32 Gigabyte möglich. Funktioniert tadellos und schnell :-))
(+) Problemloser Anschluss an PC bis Win7 auch 64Bit und/oder MAC, Linux. Keine Treiber notwendig. Funktioniert einfach so als zusätzlich externes USB-Laufwerk. So wollen wir das!!
(+) Schnelle automatische Fotofolgen. Eine derart schnelle Abfolge einzelner nacheinander aufzunehmender Fotos habe ich bisher nur auf wesentlich teureren Profigeräten gesehen. Damit kann ein zu erwartender Schnappschuss schon frühzeitig eingeleitet und später das beste Foto ausgewählt werden.
(+) Sehr gute Menüführung in der Kamera. So wie von Olympus gewohnt. Alle Menüs sind einfach nur über eine Taste erreichbar und führen nicht in ein unübersehbares oder schwer nachvollziehbares Menüchaos.
(+) Die in der Kamera integrierte Bildbearbeitung ist gut. Der Modus für Bildauschnitte und Vergrößerung sogar sehr gut.

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(-) Der Mini-USB an der Kamera ist in Gänze ungeschützt. Da kann leicht Schmutz oder schlimmer Wasser einfallen. Das hatten die älteren Systeme von Olympus nicht. Es war immer ein kleiner Verschluss vorhanden.

(-) Digitaler Zoom wie immer bei Kameras dieser Größe ein Graus, wird aber bei 10 fach optischen Zoom doch auch nicht mehr gebraucht.

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(?) Etwas gewöhnungsbedürftig empfinde ich, dass zur Einstellung der Linse mit Scharfstellung etc. der Auslöseschalter zunächst halb heruntergedrückt werden muss und erst im zweiten Anlauf das Foto geschossen wird. Das hat im Gegenzuge aber wieder den Vorteil, ein Motiv als Scharfeinstellung zu benutzen und dieses dann trotzdem aus dem mittleren Fokus zu ziehen. Ob nun negativ oder positiv. Das möge jeder für sich selbst entscheiden. Ich muss mich damit noch anfreunden.

Resümee:

Die Kamera erfüllt alle Erwartungen und auf Grund Ihrer Menüführung, Bildqualität, Videoqualität und integrierte Auswahlmodis (man probiere einmal die Strichzeichnung) und des 10 fach optischen Zoom besser anzusiedeln als eine halbwegs vergleichbare Kodak Easyshare. Ein Punkt Abzug gibt es aber für die Minuspunkte in Kombination mit dem fraglichen Mini-USB-Anschluss dennoch
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchaus überrascht!, 24. Juni 2011
Von 
Stephan Knapp (Düsseldorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das gute Stück jetzt seit ca. 2 Wochen und bin wirklich positiv überrascht!
Ich schwankte hin und her zwischen einer Bridge-Kamera und einer zoomstarken Kompaktkamera und habe mich schliesslich aus logistischen Gründen für die Olympus (wirkliches Hosentaschenformat!) entschieden!
Da ich kein Profi-Fotograf bin, will und kann ich mich jetzt nicht in technische Feinheiten vertiefen, allerdings war ich wirklich positiv überrascht:
Das Gerät sieht und fühlt sich wertig an, die Bilder sind besser als in vielen Rezensionen beschrieben und die verschiedenen Gimmicks wie Panoramaaufnahmen sind klasse!
Glücklicherweise ist der digitale Zomm werkseitig abgeschaltet, das hat mir in der Vergangenheit viele Fotos versaut!
Mein Fazit: wer einfach einen günstigen Knipsapparat haben will mit einem größerem Zomm und viel Komfort macht mit der VR-310 überhauptnichts verkehrt!
Deshalb gebe ich die vollen fünf Sterne, wer mehr verlangt muss auch mehr ausgeben!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein, schlank, kompakt - gut geeignet für Einsteiger!, 14. April 2011
Von 
M. Hoevermann - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Viele Menschen suchen einfach eine leicht zu bedienende Kamera als Einsteigermodell oder alltagstauglichen Handtaschenbesetzer, der bei Bedarf schnell hervorgezogen und zum Einsatz gebracht werden kann. Am liebsten eine kleine, kompakte Kamera, bei der man im Wesentlichen auf den Auslöser drückt und passable Bilder als Ergebnis bekommt. Diese werden hier fündig. Die Olympus VR-310 ist kinderleicht zu bedienen, extrem schlank und platzsparend zu verstauen und zu einem günstigen Preis zu haben.

Der 19-fach Weitwinkelzoom holt auch entfernte Motive angenehm nahe heran und macht Details sichtbar. Ein Bildstabilisator unterstützt unruhige Hände - ein häufiges Problem bei Kindern, älteren Menschen oder ungeübten Fotografen - gegen ungewolltes Verwackeln und sorgt vor allem draußen bei optimalen Lichtverhältnissen für scharfe, klare Bilder.

Das macht das Fotografieren dank der guten Ergebnisse für Hobby-Knipser zu einer Freude, denn die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Wer möchte, kann sogar Landschaftsaufnahmen in Panoramamodus erstellen und so Eindrücke besonders authentisch einfangen. Auch das funktioniert weitgehend automatisch und erfordert keine besondere Begabung oder Vorkenntnisse.

Wer Freude daran hat, Bilder zu optimieren, zu verfremden oder kreativ aufzupeppen, bekommt mit Magic Filter die Möglichkeit, sich originell und phantasievoll zu betätigen. Man kann den Filter aktivieren und dann der Kamera getrost alles weitere überlassen.

Wesentlihce Ausstattungsmerkmale auf einen Blick:
- 7,6 cm (3 Zoll) LCD (230.400 Pixel)
- ISO 100 bis 1600
- Gesichtserkennung und Schattenaufhellung
- Voreingestellte Aufnahmeprogramme (z. B. Landschaft, Nacht)
- SD-Kartenfach (SDHC-kompatibel)
- Integrierte Hilfe-Funktion

Fazit: Erstaunlich gutes Einsteigermodell zum kleinen Preis!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, 29. April 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Olympus VR-310 bietet das, was Otto-Normal-Fotografierer sich wünscht:

* gute Bildergebnisse
* wertiges Design, sehr flach, liegt gut in der Hand
* Handlichkeit und unkomplizierte Bedienung, Bildauslösung verzögert ein bisschen lang, finde ich
* großes Display mit ordentlicher Auflösung
* einige extra Spielereien, wie die Magic Filter (nettes Gimmick für Leute ohne Bildbearbeitungsprogramm)
* neutraler SD-Kartenslot, man ist nicht produktgebunden mit seinen Speicherkarten

In diesem Preissegment kann der Anspruch natürlich auch kein professioneller sein. Die Bildergebnisse sind outdoor trotzdem ziemlich klasse, ein wenig Bildrauschen bei den Innenaufnahmen ist akzeptabel. ISO 100-600 deckt beleuchtungsmäßig normale Ansprüche ab, je höher, desto kürzere Belichtungszeit = weniger Verwacklungsgefahr. Die Farben sind leuchtend, wirken ein wenig heller und leuchtender. Das AF-Tracking mit dem intelligenten Auto Modus ist eine feine Sache, wenn man "fix" sein muss, bei sich bewegenden Motiven etwa. Natürlich sind auch hier keine Wunderdinge zu erwarten, aber ich bekomme meinen rennenden Hund auf jeden Fall besser auf's Foto als ohne diese Funktion. :-)

Die Filmfunktion nutze ich nicht intensiv, ein Versuch hat ein qualitativ eher durchschnittliches Egebnis gezeigt. Wer richtig filmen will, der sollte dafür eine Kamera benutzen, nicht seinen Fotoapparat. Auch wenn die Tendenz dahin geht, dass jedes elektronische Gerät möglichst eine eierlegende Wollmilchsau sein soll, finde ich das nicht unbedingt sinnvoll. Die Erfahrung zeigt, dass eine Überfülle an Funktionen den User schnell überfordert. Besonders, wenn das Handbuch erstmal mühsam stundenlang am Computerbildschirm studiert werden muss. Zudem sind die einzelnen Funktionen dann meist qualitativ nicht zu vergleichen mit dem, was spezielle Einzelgeräte können.
Ich finde, hier sollte die Devise sein: lieber mehr in die Fotoqualität investieren und dafür ein bisschen Mut zur Lücke bei den gimmicks. Spielereien an den Fotos mache ich allemal lieber mit meinem Bildbearbeitungsprogramm. Und Starregisseur muss ich auch keiner werden.:-)

Als "normaler" Fotografierer ohne professionellen Anspruch möchte ich vor allem eines von meinem Fotoapparat: gute Fotos.

Und das bietet mir die VR-310. Kann ich für den Preis echt empfehlen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunliches Zoom-Erlebnis!!!, 1. Mai 2011
Von 
MrBlueSky "MrBlueSky" (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Hoppla, da hat sich der mit großer Tradition behaftete Hersteller doch ein kleines Stück Hightech zu einem LowPreis erlaubt. Kompliment!

Die Olympus kommt tatsächlich mit einem 10-fachen optischen Zoom daher, was vor einigen Jahren selbst in höheren Preisklassen unvorstellbar war. Und das Beste: dieser Zoom liefert erstaunlich gute Ergebnisse, was natürlich mit dem äußerst effektiv arbeitenden Bildstabilisator zu tun hat; ohne dieses Hilfsmittel wären wohl kaum brauchbare (unverwackelte) Zoom-Bilder möglich. Hier hat Olympus wirklich gute Arbeit gemacht!

Die Kamera wirkt äußerlich sehr hochwertig. Die Front ist in Metall, die Rückseite wohl in Kunststoff gehalten, was dem Ganzen allerdings keinen minderwertigeren Eindruck auferlegt, zumal die Rückseite von dem sehr großen Display dominiert wird.

Die Bedienung ist mit wenigen Knöpfen ohne großes Studium der Bedienungsanleitung sehr gut möglich und meines Erachtens sehr einfach. Grundsätzliche Funktionen scheinen ja quasi "genormt" und sind bei allen Digitalkameras sehr ähnlich. Alle Einstellungen lassen sich gut durch eine sehr durchdacht wirkende Menueführung schnell und unproblematisch erledigen. Wer einfach drauflos Knipsen möchte: kein Problem, die Programmautomatik machts möglich und liefert sehr gute und scharfe Bilder. Hauptsächlich bei Außenaufnahmen bin ich regelrecht begeistert von der Olympus, im Innenbereich (mit Blitz) sind die Ergebnisse allerdings ein wenig "grieseliger", aber immer noch gut und für Fotoausdrucke im Standardformat absolut ausreichend.

Da ich bei einer solchen Kamera eigentlich keinen Wert auf die Videoqualität lege habe ich diesem auch keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Für mal zwischendurch eine kleine Aufnahme zu machen ist die Olympus zwar geeignet, für hochwertige Aufnahme allerdings nicht.

Für den, der also eine Kamera nur zum Bildermachen benötigt, ist diese Olympus, zumal zu diesem wirklich sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, ein absoluter Kauftipp. Von mir (auch angesichts des Preises) volle Punktzahl!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verführerisches und preiswertes Fotomodell, 12. Mai 2011
Von 
eophone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Diese Kleinstkamera hat mich insgesamt positiv überrascht. Sie ist ein weiterer technischer Meilenstein auf dem Wege zu immer kleineren Dimensionen - bei gleichzeitig wachsendem Bedienungskomfort. Letztlich aber hat diese Entwicklung physikalische bzw. anatomische Grenzen: einen Camcorder-Fotoapparat in der Größe eines Daumennagels kann kein Mensch mehr vernünftig bedienen.

Rückschau
Ich fotografiere mehr oder (neuerdings) weniger ambitioniert seit etwa 40 Jahren und habe seitdem die Entwicklung der Kameratechnik aufmerksam verfolgt und praktisch miterlebt. Die Digitalisierung hat - nach anfänglichem Lächeln im Lager der Analog-Spiegelreflexer - unaufhaltsam ihren Siegeszug angetreten, ähnlich wie schon vor Jahren die Audio-CD. Die Möglichkeiten der Bildnachbearbeitung und Projektion haben inzwischen Dimensionen erreicht, die vor 15 Jahren niemand für möglich gehalten hätte.

Gegenwart
Wer heutzutage "ernsthaft" fotografieren möchte, kommt m. E. nach wie vor nicht an einer Systemkamera (zumeist und immer noch Spiegelreflex (DSLR)) vorbei. Denn allein die Vielzahl der wirklich wichtigen Bedienungslemente erfordert Raum, zumal diese ergonomisch sinnvoll angeordnet werden müssen. An einem Gehäuse wie dem der VR-310, in der Größe einer Zigarettenschachtel, sind an zentraler Stelle wenige Tastknöpfe versammelt, mit denen fast sämtliche Funktionen nur über Menüs erreicht werden können. Auslöser und Zoomhebel sind hingegen stets auf der Oberseite angebracht - daran hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert. Auch ich habe mir vor wenigen Jahren eine DSLR zugelegt. Damit komme ich gut klar, aber für die Westentasche ist sie höchst ungeeignet. Allein darin liegt die Motivation begründet, mir für den "Schnappschuß zwischendurch" ein handlicheres Modell anzuschaffen. 2006 kaufte ich mir deswegen eine klitzekleine Nikon, die mich ergonomisch überzeugte, fototechnisch jedoch enttäuschte.

Technisches Einmaleins
Ich verzichte hier auf einen detaillierten fotografischen Test der vorliegenden Olympus VR-310 und verweise auf die erhellende und Rezension eines meiner Vorredner ("Rounder6"). Stattdessen möchte ich wesentliche Daten herausstellen:
- 14 Megapixel
- 1/2,3'' CCD-Sensor: Format ca. 9,2 x 6,8 mm; Bildgröße 6,2 x 4,6 mm, Normalbrennweite = 9 mm
- Crop-Faktor 5,55 (= 50 mm : 9 mm)
- Olympus-Objektiv mit optischem Bildstabilisator
- Brennweite 4,2 - 42,0 mm (= 24 - 240 mm Kleinbildformat)
- Blende 3,0 bis 5,7
- Verschlußzeiten 4 Sek. bis 1/2000 Sek.
- ISO 100, 200, 400 und AUTO
- Normale Aufnahme: ab 0,6 m (W) bzw. ab 1,0 m (T)
- Nahaufnahme: ab 0,2 m (W) bzw. ab 0,9 m (T)
- Supernahaufnahme: ab 1 cm
- 7,6 cm (3 Zoll) Display mit 460.000 Bildpunkten

Wahrscheinlich werden vielen Lesern diese Zahlenwerte kaum etwas sagen, für den ambitionierten Fotografen umreißen sie jedoch das technische Umfeld, auf dem man sich mit dieser Kamera bewegt. Der überraschend geringe Blendenbereich zeigt die Grenzen des Objektives und der fotografischen Möglichkeiten (z.B. Tiefenschärfe) auf, verwundert aber angesichts des enormen Zoomfaktors nicht.

Grenzen dieser Rezension
Viel wichtiger als technische Gegebenheiten sind freilich die zu erzielenden Bildresultate. Ich habe zur Erhellung dieses Hauptzweckes etliche Testaufnahmen gemacht und sie mir auf dem großen Monitor angeschaut. Seitenlang könnte ich über Details philosophieren, Grenzen aufzeigen und Vergleiche mit Fotos aus anderen Kameras anstellen. Ich glaube nicht, daß solche letztlich subjektiven und manchmal spitzfindigen Beobachtungen wirklich weiterhelfen. Diese und sehr viele andere Digitalkameras verfügen zudem über so exorbitant viele Funktionen, daß eine umfängliche Rezension im gegebenen Rahmen aussichtslos erscheint. Videoaufnahmen etwa sind sogar im hochauflösenden HD-Format möglich, Bildnachbearbeitungen direkt in der Kamera, Motivprogramme, Sonderfunktionen (z.B. Panorama- und Serienfotos) und vieles andere mehr.

Pixelmania
Ich habe mir also alle meine Testaufnahmen angeschaut und bin insgesamt positiv überrascht. Kaum ein Foto war wirklich technisch schlecht. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen stößt diese Kamera jedoch schnell an ihre Grenzen, also insbesondere bei Innenaufnahmen. Freilich hat sie einen integrierten Blitz - aber solche Schreckschüsse sind fast immer unansehnlich. Unbedingt möchte ich einen Punkt hervorheben: 14 Megapixel! Sie tummeln sich auf einer Fläche von etwa 62 qmm. Meine ausgewachsene DSLR verfügt über einen APS-C-Sensor (der ist ca. 15 mal so groß) und wartet mit 12,7 Megapixeln auf... Diese Dimensionen sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Sie belegen einen sinnwidrigen Trend, den sog. Pixelwahn, der da lautet: mehr Pixel = bessere und schärfere Fotos. Mir scheint, daß bei den allermeisten Kunden und demzufolge auch bei den Herstellern diesbezüglich noch keine Wende in Sicht ist. Obwohl es sich doch physikalisch und technisch eher umgekehrt verhält, zumindest bis zu gewissen Untergrenzen, und alle Fachleute dies längst wissen. Ich hätte mir die vorliegende Kamera mit einem 6-Megapixel-Sensor gewünscht.

Persönliche Favoriten und Anti-Favoriten
+ 10-fach optisches Zoom
+ Gitternetzlinien zur Kamerausrichtung einblendbar
+ Bildstabilisator arbeitet stromsparend, nur beim Auslösen
+ Serienaufnahmen (mit sichtlich verringerter Auflösung allerdings) möglich
o Motorischer Zoom nicht sauber dosierbar (wie bei allen bauähnlichen Kameras auch!)
o kein optischen Sucher
o Kunststoffgehäuse, vorne mit Metall verblendet
o Stativgewinde aus Kunststoff
o Ersatzakku (LI-42B) kostet im Original nur noch etwa 15 Euro, als Plagiat ein Drittel
- Mini-USB-Anschlußbuchse nicht verschließbar
- Absichtliche Über- oder Unterbelichtung eines Bildes ist möglich, aber sehr umständlich
- Zu wenige Optionen für die automatische Umwandlung des internen RAW-Formates zu JPG, vor allem der Grad des Nachschärfens ist undefiniert und fix

Resümee
Dieser Fotoapparat ersetzt keine Bridge- oder DSLR-Kamera. Das kann er rein technisch gar nicht und das wird auch niemand ernsthaft erwarten. Nichtsdestotrotz ist das vorliegende Fotomodell ein Beispiel für einen gelungenen Kompromiß aus intuitivem Bedienungskonzept, reichhaltigem Funktionsangebot und trotzdem geringsten Dimensionen. Die gebotene Bildqualität ist sehr befriedigend. Schade, daß sie nicht wahlweise mit einem vernünftigen Sensortyp (z.B. 6 Megapixel) angeboten wird. Damit wär sie absolut konkurrenzlos und garantiert der Verkaufsschlager. So wie sie aber eben nun mal gebaut wird, bleibt sie eine gute Kamera unter 50 anderen guten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Olympus VR-310, 6. August 2011
für mich als Hobbyfotograph eine vollkommen ausreichende Kamera.Super Bilder,sehr gute Farbe und leicht zu bedienen.Sehr gut auch der optische 10fach Zoom mit dem mir auch ziemlich gute Bilder beim Motorradrennen gelangen.Die Kamera ist sehr handlich und leicht.Der Preis wäre noch etwas günstiger bei anderen Anbietern gewesen,aber bei Amazon war ich bis jetzt immer von der Abwicklung überzeugt
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Kamera für alle Fälle, 10. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Olympus VR-310 Digitalkamera (14 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) silber (Elektronik)
Da meine andere "kleinr Digikamera " den Geist aufgegeben hat mußte eine Neue her. Ich besitze für besondere Aufnahmen auch noch eine Digital Spiegelreflex mit entsprechenden Objektiven. Aber für alle Tage und für jede Gelegenheit ist eine kleine Digi nicht mehr wegzudenken. Auf Grund der Beschreibung bei Amazon und anderen Anbietern war mir klar, dass die Kamera meinen Altagsanforderungen entsprechen müßte. Ich war angenehm überascht über die einfache Bedienung. Es sind jedoch gewisse Grundkenntnisse (wie auch bei jeder anderen Kamera) Voraussetzung um die entsprechenden Progreamme anzuwenden und entsprechend einzustellen.Die gemachten Fotos entprechen den Altagsanforderungen. Die entwickelten Fotos haben mich angenehm überascht. Auch Vergrößerungen bis 20 x 30. Alles in allem ist es eine alltagstaugliche Kamera wo nach meiner Meinung das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
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