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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2011
Uns allen hat dieser Film gut gefallen. Was besonderst gut gefällt ist das tolle Bild in 3D.
Ich habe einen Epson 3D Beamer TW5900 und einen Panasonic 3D Bluray Player und das 3D Bild ist einwandfrei.
Natürlich ist die Story um Yogibär sehr kindgerecht zubereitet und erzählt.

Aber hallo, es ist Yogibär. Das weiss man doch vorher.

Trotzdem bleibt es ein netter spaßiger Film für die ganze Familie und ich habe mich mehrmals über die guten Popout Effekte gefreut.
Das Bild ist immer auf gutem bis sehr gutem Niveau. Die Landschaftsaufnahmen besitzen eine sehr räumliche Tiefe.
Wenn das Wasser einem im Raum entgegen spritzt, zuckt man unwillkürlich zusammen. Die Gesichter von Yogibär und seinem Freund kommen immer aus der Leinwand heraus. Das Fell der beiden Bären ist gestochen scharf. Es ist kein Ghosting festzustellen.

So muss das Bild einer 3D Bluray aussehen.

Ich finde es ist eine der besseren 3D Verfilmungen.
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am 23. Januar 2012
"Yogi Bär" = halb Animations-, halb Realfilm!

Bei einer Freigabe FSK ab 0 ist man immer erstmal skeptisch. Viele Filme mit dieser Kennzeichnung enthalten für Kleinkinder unheimliche und schockierende Dinge. Bei Yogi Bär - so finde ich - ist das nicht der Fall. Klar macht es noch wenig Sinn ein Kind im Alter von 0, 1 oder auch 2 Jahren diesen Film oder auch allgemein Filme sehen zu lassen. Aber Yogi Bär ist durchaus auch für Kinder unter 6 Jahren (der nächsten FSK-Stufe) geeignet.

Yogi Bär und sein Freund Boo Boo sind liebenswert, humorvoll und kindgerecht in Szene gesetzt. Vor allem dem Humor verdankt es der Film, dass auch ich mit fast 30 Jahren meinen Spaß hatte. Zudem sind die 2 Bären super animiert und fügen sich nahezu perfekt in die reale Umgebung ein. Der Faktor "Erinnerung an die eigene Kindheit" spielt bei dem Namen "Yogi Bär" natürlich ebenfalls eine Rolle.

Gut und Böse sind im Film klar aufgeteilt. Das mag manchem nicht passen, aber für die Kleinen ist das durchaus die noch richtige Entscheidung. Das nicht immer alles Gute auch wirklich gut ist und umgekehrt, werden sie noch früh genug im Leben lernen. Dafür gibt es dann auch andere Filme, die eine FSK 6 oder 12 Freigabe erhalten haben.

Die böse Seite ist zudem nie so furcheinflössend böse, dass die Kinder Angst bekommen könnten (sehe ich zumindest so). Alles bleibt auf einer ruhigen und meist humorvollen Ebene. Manches aus der realen Ecke mag den Kleinen vllt. nicht so gefallen, mancher Witz noch unverständlich sein. Aber die gesamte Mischung mag vllt. grade deswegen sowohl für Groß als auch für Klein geeignet sein.

Einen Stern Abzug gibt es für die Tatsache, dass es halt ein toller Film aber kein Meisterwerk ist und weil sich von den 3 Extras nur eins auf meinem DVD-Player abspielen ließ. Die anderen 2 funktionierten nur am PC. Ob es ein Fehler meines DVD-Players war oder ob es sich wirklich nur um reine PC-Extras handelte, kann ich hier nicht 100%ig sagen.

FAZIT:

Ein Film für die ganze Familie! Kaufempfehlung!

Delfman
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am 23. Januar 2012
Eine 3D Rezension:
Wenn sie die ersten zwei Minuten dieses Flims genossen haben, und die Nachos wieder auf dem Boden liegen, werden sie diese Szene immer und immer wieder gucken wollen, denn das was den meisten 3D Filmen fehlt sind doch ganz eindeutig die POP-OUT-Effekte.
Was diese angeht ist der Film alles in allem jedoch recht überschaubar. Gerne spucken Yogi und Bubu etwas in Richtung des Publikums oder eine Rakete schießt einem entgegen, übertrieben wird die Sache aber nie. Die Nachoszene ist jedoch Wahnsinn, denn die Dinger schweben richtig im Raum. Nicht zu verachten ist aber auch die Teifenwirkung die sehr schön in Szene gesetzt wurde.
Es fielen kaum Doppelkonturen auf.

Der Film an sich ist vom Humor her sehr gelungen und nicht zu überdreht. An der Stelle in der die beiden Bären mit dem Flugzeug abstürzen und Bubu die "Sicherheitsbroschüre" Yogi-Bärs öffnet hat uns so zum Lachen gebracht, das wir den Film kurz pausieren mussten, um nicht alles zu verpassen.
Die Story sollte man bei so einem Film nicht überbewerten.
Der Film lebt von seiner visuellen und humorvollen Umsetzung.

Fazit: Eine sehr gelungene 3D-Umsetzung eines Klassikers der Zeichentrickgeschichte, ohne Einschränkungen empfehlbar.
(Wir sind 28 und haben keine Kinder)
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am 7. Juni 2012
Ich habe mir so ziemlich alle vernünftigen 3D-Filme angesehen und kann es dadurch relativ gut beurteilen:
Jogi-Bär 3D ist wirklich gut gemacht und "spielt" in der Raumtiefe und den gelegentlichen Popouts in der besseren Liga mit.
Vor wenigen Tagen z.B. hatte ich mir Transformers3 in 3D angesehen und war vom 3D regelrecht enttäuscht.

zum Film selbst:
Nicht mein Geschmack. Einmal ansehen reicht vollkommen.
Wäre das 3D nicht gewesen hätte ich den Film nicht zu ende geschaut. Ich bin aber 31 und vielleicht liegst auch schon an meinem Alter ;-)

4Sterne weil ich von 3D (gegenüber den anderen Schrott der auf dem Markt ist) regelrecht überrascht wurde.
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TOP 500 REZENSENTam 26. April 2012
Ein netter Familienfilm. Die Tiere sind hierbei animiert, die Menschen sowie die Umgebung real. In 2D ist der Film kein Muß, obwohl wirklich spaßig, aber in 3D ein Film, zu dem sich die ganze Familie vor dem Fernseher versammeln kann. Gute Effekte, ab und zu Pop-Outs, dazu eine Geschichte mit leichter Spannung und viel Spaß. Vor allem Yogibärs Wasserski-Vorführung ist für mehr als einen Lacher gut!

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am 27. Juni 2014
Der Jellystone Park, Heimat von Yogi Bär und seinem Freund Boo Boo, soll abgeholzt werden. Ein machthungriger Politiker will Geld scheffeln und schert sich nicht darum, dass ein Stück Natur zugrunde geht.
Zusammen mit Ranger Smith und der Tierfilmerin Rachel versuchen sie, das Unhel vom Jellystone Park abzuwenden. Doch Yogi Bär und Boo Boo sind etwas tollpatschig, so dass es ein Wunder wäre, wenn alles nach Plan verlaufen würde.

*

“Yogi Bär” ist eindeutig ein Kinderfilm. Und dennoch hat es auch für mich als Erwachsener ungemein Spaß gemacht, dieses Abenteuer anzuschauen. Die liebevoll animierten Braunbären Yogi und Boo Boo passen sich einigermaßen überzeugend in den Realfilm ein und lassen eine niedliche Illusion entstehen, die mich teilweise in meine eigene Kindheit zurückbrachte.
Was mir gefallen hat, waren die sozialkritischen Töne, die der Film anschlug, obwohl “Yogi Bär” ab 0 Jahren freigegeben ist.
Ich habe den Film in 3D gesehen und muss sagen, dass die Tiefenwirkung und die dreidimensionalen Effekte sehr gelungen sind. Sicherlich sind die meisten Witze kindgerecht, aber schließlich ist der Film ja auch für kleine Kinder gedacht.
Denoch musste auch ich ein paar Mal herzhaft lachen, zum Beispiel wenn die Froschmaulschildkröte ihre Auftritte hatte. Doch ganz überzeugt hat mich “Yogi Bär” dann doch nicht: Ein paar nette Einfälle sind zwar zu verzeichnen, doch trotz der “Öko-Botschaft”, die ich wie gesagt gut fand, wirkt der Film insgesamt irgendwie flach. Das mag an den manchmal nicht besonders guten Realschauspielern liegen, die oft in peinlichen Slapstick abdriften (was aber wohl Kleinkindern gefallen könnte), abe auch an der meiner Meinung nach ziemlich unpassenden deutschen Synchronisation der beiden Braunbären.

Insgesamt ein netter, unterhaltsamer Film mit netten Gags, dem dennoch das gewisse Etwas (leider) fehlt.

*

Fazit: Netter, ansehnlicher Kinderfilm, der auch bedingt für Erwachsene geeignet sind. Die 3D-Effekte sind in Ordnung und machen Spaß. Einzig die deutsche Synchronisation der beiden Braunbären empfand ich unpassend und teilweise sogar störend.

© 2014 Wolfgang Brunner
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Im Jellystone Park (Ähnlichkeiten zu realen Vorbildern sind natürlich reeeein zufällig) wohnen die sprechenden Bären Yogi (Original-Sprechrolle: Dan Aykroyd, deutsch dessen Synchrostimme) und Boo Boo (Originalstimme: Justin Timberlake, deutsch dessen Synchronstimme). Gerade Yogi Bär versucht - vergeblich - die Picknickkörbe der Besucher zu klauen und belästigt sie damit. Die Ranger Smith (Tom Cavanagh) und Jones versuchen - ebenfalls vergeblich - es dazu gar nicht erst kommen zu lassen. Diese Hassliebe könnte so Friede-Freude-Eierkuchen-mäßig sein. Vor allem, weil sich die süße Naturfreundin Rachel Johnson (Anna Faris) es im Park bequem macht. Da die Stadt allerdings aufgrund der Verschwendungssucht von Bürgermeister Brown (Andrew Daly) vollkommen pleite ist, entsinnt dieser einen finstren Plan. Weg mit dem Park und Willkommen Nutzung zur Agrarfläche...

Die Figuren sind mit viel Liebe zum Detail animiert und die Schauspieler in echter Spielfreude. Daly gibt sich klischeehaft böse, vor allem seine Werbespots zum Gouvernator lassen diverse Schmonzwerbungen für Parteien in den USA in Erinnerung rufen. Faris gibt sich gewohnt süß. Der Film wimmelt voller niedlicher Ideen und ist eigentlich eine längere Zeichentrickepisode der Serie mit 99%igen Realanteil, da nur die Bären animiert sind. Auch die Extras wissen zu gefallen. So gibt es zwei Sequenzen mit dem daddeligen Ranger Jones, der den Wald sauber halten möchte oder auf Unrat von Yogi Bär stößt. Außerdem gibt es eine Art Vergleichscollage mit der Zeichentrickserie. Was mir weniger gefallen hat war die Covergestaltung der DVD. Sie ist blütenweiß. Kein Titel, kein gar nix. Was sollte das denn?
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am 19. April 2013
Gleich vorweg: die Story ist so einfallslos wie furchtbar. Zum tausendsten Mal erleben
wir einen mächtigen Bösen (Lokalpolitiker), der wehrlosen Guten (Park-Ranger)
was wegnehmen will (ihren Park), um sich Vorteile zu verschaffen (Gouverneur werden).

Sollte bis zum Tag X (Verkauf/Schließung) nicht ein Wunder geschehen (Geld muss her), heißt
es Aus-die-Maus. Womit der fiese Kerl nicht rechnet ist Marmaduke, äh, Alvin und die Chipmunks,
nein, Scooby-Doo, ach was, Stuart Little, … oder waren’s doch die Schlümpfe, oder Garfield?
Verdammt, jetzt hab ich's: Yogi Bär, der Chaoten-Petz vom Dienst.

Der Streifen ist dermaßen auf Kids getrimmt, dass z.B. in einer Massenszene mit über hundert
Statisten nicht einer davon schwarze Kleidung trägt. Ausnahmslose Verordnung fröhlich-bunter
und quietschvergnügter Harmlosigkeit. Ganz so wie beim Formatradio.

Das Tolle an dieser Blu-ray ist nicht der Film, sondern dessen Optik. Die Stereoskopie erzeugt
eine sagenhafte Tiefe und zieht den Zuschauer mit vielen Pop-Outs und leuchtenden Farben immer
wieder ins knackscharfe wie lupenreine Geschehen.

Eine schöne Scheibe zum Vorführen des 3D-Effekts und für Kinder unter zehn Jahre sowieso.
Der belanglose Film gerät nach dem Ausschalten aber ziemlich schnell in Vergessenheit.
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am 2. Januar 2011
Beurteilt man Yogi Bär nach dem Trailer könnte man eine ziemlich flache Slapstick-Komödie erwarten. Der Film hat zum Glück aber doch etwas mehr Gehalt. Ein nett verpacktes, liebenswertes Pickenick für die ganze Familie mit einer (für solch einen Film) soliden Geschichte. Die albernen Trailermomente sind im Film wirklich gut kontextualisiert wenngleich man freilich keinen Anspruchsfilm erwarten sollte sondern eine kindgerechte Spaßkomödie.

Zur Animation:
Yogi, BooBoo und die Schildkröte sind sehr liebenswert und sympathisch animiert, allerdings erreichen sie nicht ganz die Qualität der Chipmunks-Animation was Ausdrucksstärke, Plastizität und Mimenspiel anbelangt. Gerade bei einem CGI-Realfilm-Crossover ist es wichtig, dass die Figuren sehr plastisch und dreidimensional rüberkommen und da fehlt bei Yogi Bär noch ein bischen Liebe zum Detail.

Zu den Schauspielern:
Anna Farris kennt man ja bereits aus den Scary Movie-Filmen als blonde Dumpfbacke. Hier darf sie endlich mal etwas mehr bieten, wenngleich es natürlich keine oscarreife Vorstellung ist. Tom Cavanagh macht eine gute Figur als symphatischer, gutherziger Parkranger.

Zur Prämisse:
Bereits zu Beginn des Filmes sind die sprechenden Bären Yogi und BooBoo den Hauptfiguren und der ganzen Welt bereits bestens bekannt. Das empfinde ich als die größte Schwäche des Filmes, hätte es doch durchaus Sinn gemacht, die zwei Bären neu einzuführen und den "Überraschungseffekt" auszukosten, dass diese sprechend und Körbe klauen können. Die Hauptfiguren und die Besucher des Parks nehmen das als selbstverständlich hin, was dem Humor dieser absurden Prämisse etwas abträglich ist.
Wieder darf ich an die Chipmunks erinnern. Der erste Film lebt ja geradezu von der abstrusen Idee, dass es sprechende und singende Chipmunks überhaupt gibt. Hier hat man bei Yogi Bär viel Spaßpotential verschenkt. Der Film wirkt deshalb auch ein wenig wie der zweite Teil einer Reihe und nicht wie ein Auftakt, in dem Yogi Bär und Boo Boo für eine neue Generation eingeführt werden.

Zur Story:
Nun ja, solide Familienunterhaltung mit ein bischen Ökobotschaft garniert eben. Aber wer erwartet schon eine kreative Meisterleistung?

Fazit:
Ein weiterer netter CGI-Realfilm-Mix, der nicht das Spaßniveau der Chipmunks erreicht, aber deutlich stärker ist als z.B. die Scooby Doo-Filme oder die drögen Garfield-Verfilmungen. Für Kinder und Familien ein sehenswerter Freizeitfilm aber kein unbedingtes Muss in Sachen CGI-Animation. Ebenfalls nett anzusehen ist der Roadrunner-Kurzfilm vor dem Hauptfilm als dreidimensionale Cartoon-Neuauflage...
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am 2. Januar 2012
Sehr teuer aber von 3D Effekt zur Zeit nach vielen Test das Beste. Bin zwar kein Freund von Kinderfilmen, aber der 3D Effekt hat mich überzeugt. Das Bild geht sehrrrr in die tiefe und es sind auch viele Pop out Effekte vorhanden. Dieser 3D Film ist zu empfehlen, wenn nicht gar Pflicht, den es gibt ja auch leider schlechte Filme die von 2D in 3D nur komprimiert wurden. Die Umsetzung von Animation- und Realfilm kommt von der Handlung her spaßig und lustig rüber. Volle Kaufempfehlung für 3D.
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