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am 3. März 2011
...ein grandioser Film, massenwirksam im mainstream vermarktet wird. Da prallen naturgemäß Welten aufeinander. Die einen erwarten einen Ballett-Film und sind enttäuscht weil das Ballett-Milieu bloß die Kulisse für eine tiefgreifende Handlung ist. Die Saw-Generation erwartete einen Psycho-Thriller und langweilte sich schon nach 10 Minuten. Der solide Thriller-Seher erwartet eine rationale Auflösung und geht angesichts der surrealen Szenen angefressen aus dem Kino, tja und ich bin völlig ohne Erwartungen (schon fast ein bisschen gezwungenermaßen) ins Kino gegangen und war baff mit welcher Genialität und Einfühlsamkeit Aranofsky den psychischen Kollaps dieses Mädchen porträtiert. Ich war von der Handlung, den Bildern, der grandiosen Schauspielerei Portmans (die den Oscar mehr als verdient hat) gefesselt und berührt und als sich gegen Ende schließlich der schwarze Schwan in ihr zeigte, hatte ich das Gefühl das Böse höchstpersönlich hätte seinen Schleier über das Kino gelegt. Das Ende war dann ein grandioses (wenngleich natürlich vorhersehbares), emotionales Feuerwerk, bei dem auch ich als Mann, der noch bei keinem Film geweint hat, die Tränen unterdrücken musste, während meine Freundin daneben die ersten Minuten gar nicht fähig war, aufzustehen, weil der Film sie so sehr mitgenommen hatte.
Aranofskys "Requiem For A Dream" zählte schon bisher zu meinen ganz persönlichen Top 20-Filmen der besten Filme aller Zeiten, wird aber von Black Swan eindeutig übertrumpft. Anschauen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. August 2014
Das Mädchen ward in einen Schwan verwandelt, und nur die Liebe konnte es erlösen. Letztlich scheiterte diese aber an der dunklen Seite des Mädchens/Schwans. Am Ende scheitert es - findet aber mutmaßlich gerade in diesem Scheitern die ersehnte Erlösung. Das klingt nach schwermütiger Romantik des 19. Jahrhunderts, nach einem saftigen Melodram, nach der Konzentration auf die beiden Themen, die Marcel Reich-Ranicki einmal als die universellen, ewigen Themen der Weltliteratur bezeichnet hatte: die Liebe und der Tod. Es geht aber auch um das Leben und um die nicht minder zeitlose Frage nach dem Selbst im Dickicht zwischen Schein und Sein. Darum ist es passend, wenn die Schwanensee-Geschichte zunächst nur Projektionsfläche für eine Ballett-Company ist, die dieses Stück in New York aufzuführen gedenkt. Natürlich IST eine der Tänzerinnen dieser Schwan, statt ihn nur zu spielen: die junge Nina (Natalie Portman). Sie ist eindeutig genauso unerlöst wie ihre Ballettfigur - und irgendwie auch noch nicht geboren bzw. nicht gereift: Zwischen ihrer überehrgeizigen Mutter (Barbara Hershey) und ihrem Ballettmeister Thomas (Vincent Cassel), fehlt ihr eine eigenständige Persönlichkeit. Muttern hält sie - allein die Kinderzimmerausstattung ist ein Graus in Plüschrosa - wie ein Kleinkind. Thomas nötigt sie bis zur sexuellen Impertinenz, aus sich herauszugehen. Nur sie selbst hat nicht mitzureden. Entsprechend scheint ihr Wesen: Sie möchte "perfekt" sein, schindet sich im Hochleistungsballett seit Jahren - aber in dem metaphorisch-surreal hochinteressant gestalteten Film können ihre Füße einmal blutig, einmal mit zusammengewachsenen Zehen erscheinen. Nina gibt das Äußerste und bleibt doch verschlossen, verklemmt. Den weißen Schwan wird sie perfekt tanzen können, aber auch den schwarzen?

Dabei begegnet sie immer wieder im bildlichen wie übertragenen Sinne ihrer dunklen Seite. Bis es zu einem vieldeutigen Finale kommt, bei dem das Leben und die Kunst sich nicht nur vermischen, sondern auch vereinigen. Nina musste erst ihre dunkle Seite töten, um wahrhaft enthemmt eine nach anfänglichem Straucheln großartige tänzerische Darbietung bei der Premiere zum Besten zu geben. Doch zu dem selben Preis wie das Schwanenmädchen, so ließe es sich deuten...

Ein Film, der viele Einflüsse vereint, sie zu einem geschlossenen Ganzen verarbeitet und nicht nur Kopfkino, sondern sehr sinnliches, bisweilen surreales und/oder verstörendes Gefühlskino ist. Da gibt es beispielsweise die Persönlichkeit Ninas, die nicht unbedingt im schizophrenen Sinne eine Spaltung ist, sondern Schwarz und Weiß, zwei Seiten zwar, aber zur selben Medaille gehörig. Nicht nur im Titel und in der Schwanensee-Handlung, auch in den nicht ballettbezogenen Szenen farblich mit auffälligen Schwarz-Weiß-Kontrasten untermauert. An vielen Orten scheint es kaum andere Farben mit Ausnahme der Gesichtsfarben der Figuren zu geben - sieht man einmal von der nicht minder schrägen rosa Kleinmädchenausstattung Ninas` Zimmers ab. Erinnerungen an die großen psychologischen Films Noirs werden wach; "Der schwarze Spiegel", "Desert Fury" und (obwohl eher nur am Rande ein Noir) "A Stolen Life"; Filme mit zwei Menschen, die doch nur zwei Seiten ein und derselben Persönlichkeit sind (in "Der schwarze Spiegel" und "A Stolen Life" als Zwillingsschwestern von Olivia de Havilland bzw. Bette Davis gespielt). Ansonsten schleicht sich nur noch das Rot des Blutes in das Ensemble aus Schwarz und Weiß. Ob Nina ihre geschundenen Zehen und Hände sieht, sich an Letzteren auch noch selbst verletzt um einen "unperfekten" hängenden Hautfetzen zu entfernen, oder ob sie es mit unerklärlichen Verletzungen zu tun hat: Blut ist Leben, aber auch Schmerz; sie "öffnet" sich und muss bluten, aber kann dadurch und damit auch (auf)leben, zumindest für einen Moment (insoweit sei mir noch eine Assoziation zu einem weiteren Zwillingsschwesterfilm neueren Datums gegönnt, dem genial-abgründigen "Sisters" von Brian de Palma, in dem die gewaltsame Trennung zweier siamesischer Zwillinge ebenfalls halb Rettung, halb Tod ist und man nie weiß, was die Oberhand gewinnt).

Nina weiß das alles noch nicht. Sie sieht den Teil ihrer Persönlichkeit, vor dem sie sich fürchtet, noch als andere Person, die ihr erst eine lockende und auflockernde Freundin ist, die sie dann aber als bedrohlich empfindet. Die eigenen Begrenzungen zu überwinden, als Verlockung und Gefahr - für Regisseur Aronofsky nicht ganz untypisch, dass er dies ein Mal mit einem Drogentrip assoziiert.

Nina ist zuvor eine Dame ohne Unterleib in jeglichem Sinne: Natalie Portman hat hammerhart für die Tanzszenen trainiert und man sieht ihr dies am intensiven Ausdruck ihres gesamten Oberkörpers an, aber ihre Beine sehen wir bei den Ballettszenen fast nie. Meines Erachtens nicht den Notwendigkeiten des Doubelns geschuldet, denn man sieht ab und an, dass der direkte Übergang oder zumindest der nicht sichtbare Schnitte auf die Beine sehr wohl möglich war. Nein, der Aronofsky, der immer ein sehr visueller Regisseur ist, wird schon gewusst haben, was er da macht. Nina ist nur eine halbfertige Persönlichkeit, ist nur der weiße Schwan, das unmündige Kind, und unter der Gürtellinie spielt sich nicht viel bei ihr ab. Thomas fragt sie das recht direkt. Jungfrau ist sie zwar nicht mehr, aber ein Freund ist nicht in Sicht und was sie beim Sex empfindet, kann sie kaum sagen. Als sie die "Hausaufgabe" bekommt, selbst Hand anzulegen, ist sie davon überraschend schnell überraschend heftig erregt. Hier ist der Film aber kein Pseudo-Softporno: Unter der scheinbar Frigiden schlummert halt der unterdrückte schwarze Schwan. Aronofskys Kino ist immer auch eines der Körperlichkeit: In einer Fantasiesequenz wollen die schwarzen Schwanenfedern tatsächlich aus Ninas Körper heraus durch die Haut dringen. Die dunkle Seite des Schwans will an die Oberfläche.

Man sieht, dass es um viel mehr geht als nur um eine interessant gefilmte Künstlerinnengeschichte, die konstruiert ist um Klischees wie die Schinderei, die Übermutter, die fiese Konkurrentinnenzicke und den allzu einnehmenden wie fordernden Chef. Kunst ist hier wohl nur ein Sinnbild für etwas, das einerseits offiziell nichts als Show ist, bei der man aber gleichwohl sein Innerstes nach außen krempelt. Ausgerechnet Aronofskys Vorgängerfilm hat insoweit einiges mit "Black Swan" gemeinsam: "The Wrestler". Man kann innehalten und sich fragen, was denn vom klassischen Ballett weiter weg sein sollte als Showkämpfe. Doch auch dort ist es so, dass man alles im gegenseitigen Einverständnis zelebriert, dass alles ein Fake ist, aber dass es tiefer geht (bei Aronofsky: unter die Haut...) und man sich mehr schindet, als das Publikum ahnt. Mickey Rourke hat es als abgehalfterter Wrestler gezeigt! Damals ein Has-Been, der noch einmal zu sich finden muss, jetzt eine junge Frau vor dem großen Durchbruch, die erstmals erwachsen werden muss. Beide steuern von verschiedenen Seiten auf einen Kern zu, ihren eigenen. Beide stehen zunächst neben sich; auch kameratechnisch, wenn die unruhige Handkamera sie umkreist, sie von vorne, vor allem aber vom unvorteilhaften Hinten zeigt. Beide gehen nicht auf etwas zu, sondern scheinen Verlorene, die dem Glück / der Erkenntnis hinterherrennen müssen. Beide finden dies in ihrer Performance, in der ihnen etwas Bedeutendes gelingt, das auch für das Vordringen zu ihrem Persönlichkeitskern steht. In beiden Fällen ist dies die letzte Einstellung des Filmes und müssen sie den gleichen Preis zahlen.

Während der Wrestler immerhin noch weiß, wer er einmal war, macht Nina eine Neuentdeckung, entpuppt sich, wird sozusagen zum schönen und nicht nur weißen Schwan, obwohl sie zuvor alles andere als ein hässliches Entlein war. Weil sie noch nicht verstehen kann, was da mit ihr passiert, können auch wir nie ganz sicher sein, ob alle Personen, die in "Black Swan" mitspielen, real sind. Kleiner Tipp, auch darin dem Film Noir wie z.B. dem erwähnten "Der schwarze Spiegel" verwandt: Spiegel sind wichtig, sind Metaphern der Persönlichkeitsspiegelung. Man sieht hinein und sieht die andere. So wird es schließlich zu einem Mord im Spiegel kommen. Oder des Spiegelbildes?

Neben allem Genannten wäre zu erwähnen, dass Aronofsky die gesamte wuchtige Sinnlichkeit der klassischen Musik, vor allem natürlich derjenigen von Tschaikowskys "Schwanensee", voll auskostet. Und dass er sehr charismatische Darsteller hat, wobei er Natalie Portman gleichzeitig noch sehr stilisiert in Szene setzt. Sie ist zwar, wie sich das für eine Primaballerina gehört, sehr dünn. Aber sie hat sinnliche volle, deutlich in Szene gesetzte Lippen und hohe Wangenknochen, die angesichts der Beleuchtung und der Schminke in manchen Szenen einen wunderbaren Neo-Noir-Kontrasteffekt ergeben. Perfekt, aber auch voller Leben. Kunstkino, aber nicht künstlich oder gar weltentrückt, sondern mit allen Sinnen zu genießen. Eine uneingeschränkte Empfehlung!
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am 9. April 2015
Herausgezogen aus dem coolem Wackelbild-Schuber (der FSK-Flatschen ist nur aufgeklebt), warten folgende Extras:

1. Die DVD (leider ohne Bonusmaterial)
2. Die Blu-ray, Bonus: 3-teilige Dokumentation und weitere interessante Extras (mit deutschen Untertiteln) - laßt Euch überraschen!
3. Digital Copy
4. Die Musik-CD, 52:38 minütiger Film-Soundtrack

BEWERTUNG:
5 "Ballet On Stage"-Sterne für diese edle Veröffentlichung. Für mich ist DARREN ARONOFSKYs BLACK SWAN ein bildgwaltiger Psychothriller, der zwar mit den bekannten und ausgelutschten Ballettklischees spielt, aber auch den Ehrgeiz nach Perfektion lebhaft und verstörend in Szene setzt.

Die Ballerina Nina (Natalie Portman) erhält vom Ballettdirektor Thomas (Vincent Cassel) die Chance, nicht nur den weißen Schwan, Prinzessin Odette, zu tanzen, sondern auch den schwarzen Schwan, Odile. Um die Verruchtheit des schwarzen Schwans zelebrieren zu können, flüchtet sich Nina in Odile's düstere Materie. Wahn und Wirklichkeit werden Eins!

FAZIT:
"Der Sterbende Schwan" wird in diesem Thriller Wirklichkeit!

Freigegeben ab 16 Jahren
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am 4. Januar 2016
Mir wurde der Film von vielen Seiten empfohlen, ansonsten hätte ich ihn mir nicht angesehen. Ich war anfangs etwas skeptisch, doch hat der Film mich dann positiv sehr überrascht! Eine Warnung: der Film ist nichts für Ballettfreunde.....er ist ein knallharter Psychothriller.
Die Inszinierung ist absoluter Wahnsinn, am Ende sitzt man nur noch mit offenem Mund da. So ein Finale habe ich lange nicht mehr in einem Film gesehen.
Es ist sicherlich kein Film, den man sich jeden Tag ansieht, aber er ist faszinierend, extrem gut inszeniert und noch besser gespielt.
Nichts für schwache Nerven.
Empfehlenswert!
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am 15. Juni 2011
Ich bin aus anderen Gründen als vielleicht die meisten anderen auf diesen Film gestoßen - nicht weil ich Ballett liebe oder mir einen spannenden Thriller erhofft habe, sondern weil ich mich brennend für Psychologie interessiere. Und ich war von dem Film restlos begeistert. Portman verleiht der psychisch kranken Nina so unglaublich viel Tiefe und Menschlichkeit, und es wurde wundervoll sensibel dargestellt, was passieren kann, wenn ein empfindsamer Mensch mit seelischer Gewalt dazu getrieben wird, seine eigenen Grenzen zu durchbrechen.
Ninas Wunsch, in einer grandiosen Vorstellung zu glänzen, kostet sie eins ihrer kostbarsten Güter -den eigenen Verstand. Denn, schüchtern und künstlerisch vergeistigt wie sie ist, ist sie nicht dazu geschaffen, die Massen auf der Bühne sexuell zu verzaubern. Doch genau das ist es, was sie ersehnt, und am Ende gelingt es ihr. Sie sprengt die Fesseln ihrer Persönlichkeit und setzt eine erotische Ausstrahlung frei, die sämtliche Zuschauer, die im Film und uns, in ihren Bann zieht.
Doch das Glück darüber währt nur eine kurze Sekunde, denn auf ihrem Weg zum Ziel hat sie alles vernichtet, was noch von dem übrig war, was sie ausmachte. Zu schnell und brutal verlief ihre Metamorphose von der zarten Pflanze zur Bühnengöttin, um vor der Realität bestehen zu können. "Black Swan" ist ein hinreißendes, lehrreiches Düstermärchen über die Zerstörung einer Psyche, die makabererweise in ihren letzten Zügen atemberaubender ist alles, was sie zuvor dargestellt hat.
Lohnt sich dieser Preis? Nein. Darüber braucht man nicht zu diskutieren. Daher ist der Film im besten Sinne abschreckend, und dennoch behält man danach sehr viel Verständnis für die Betroffenen zurück. Wie vielen mag ähnliches geschehen sein, in weniger drastischer Form (letztlich ist Übertreibung im Film ein stilistisches Mittel), ohne dass jemand es gemerkt hat. Denn an Ninas Schicksal sieht man, wie blind und gleichgültig die Menschen gegenüber dem Leiden derer sind, die sie nach oben pushen oder als Beute an sich reißen wollen ...

Black Swan ist ein unvergleichliches Meisterwerk, inhaltlich, darstellerisch und optisch, dazu von einer dunklen, kalt glühenden Sinnlichkeit, wie ich sie nie zuvor in einem Film gesehen habe. Nicht nur Portman hat den Oskar verdient, sondern der Film selbst hätte es ebenfalls.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen, das wäre bei mittlerweile über 80 Beiträgen schlicht überflüssig.
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am 7. November 2013
einfach nur krass. Der Film geht auf die Psyche zumindest auf meine. Ich war anfangs vollkommen verwirrt bis ich erst mal verstand, dass sich das alles in ihrem Kopf abspielt weil sie sich so unter Druck setzt. Ich hab noch ziemlich lange über den Film nachgedacht und das passiert mir wirklich selten.
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am 20. Januar 2016
Habe diesen film für meine Mutter besorgt, da sie Schwanensee sehr mag. Der Film an sich ist leicht verstörend, das Ende überraschend und doch zugleich so, dass man sich gar kein anderes Ende vorstellen kann. Die Musik ist zudem sehr gut!
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am 29. Januar 2013
Toller Film für alle diejenigen, die dieses Genre mögen. Was vielleicht der Titel des Filmes vermuten lässt, ist
er keinesfalls - es ist kein Tanzfilm, obwohl es natürlich darum geht. Dieser Film beansprucht die Psyche und
jeder, der diesem Genre etwas abgewinnen kann, sollte ihn sich unbedingt ansehen.
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am 12. Dezember 2014
"Black Swan" versprüht einen sehr speziellen, aber raffinierten Flair. - Natalie Portman spielt die Rolle in jeder Hinsicht perfekt. Sie zeigt gekonnt ihre schauspielerischen Leistungen, indem sie die unterschiedlichen Facetten der "Nina" auf brillante Art verkörpert. Bestimmt gehen die Meinungen bei diesem Film sehr auseinander. Für mich jedoch ein gutes Schauspiel und mal eine etwas andere Story von Schwanensee.
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am 5. September 2014
Das Publikum in Welten mitzunehmen, die ihm normalerweise verborgen bleiben, ist eine von Darren Aronofskys Spezialitäten. In Black Swan vermischt Aronofksy Genre-Elemente aus Horrorthriller und Gruselfilm, Melodrama und Tanztheater, Coming-of-Age und Psycho-Studie, wobei Grauen und Komik erschreckend nah beieinander liegen.
Krank. Psychopathisch. Verstörend.Diese drei Worte gingen mir immer wieder durch den Kopf.
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