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4.0 von 5 Sternen Zwiegespalten
Ich liebe die Final Fantasy Reihe seit ich FF7 gespielt habe, aber von dem Flair und der Spieltiefe ist bei FF13 nicht mehr viel übrig geblieben. Dafür gibt es ein schnelles und actionreiches Kampfsystem, das über die gesamte Spielzeit nicht langweilig wird! Allerdings ist man ungefähr 2/3 des Spiels an Vorgaben der Entwickler gebunden, d.h. man kann...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von Mickey

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auch ein gutes Final Fantasy, aber auch nicht perfekt
Jahrelang war es ruhig im Final Fantasy Universum. Dann endlich kam der 13. Teil der Reihe. Viele waren hellauf begeistert, aber wahrscheinlich noch mehr enttäuscht.

Das Kampfsystem hat sich im Gegensatz zu den Vorgängern stark verändert. Es ist schneller, stylischer. Aber durch die Geschwindigkeit ist aber das verloren gegangen was die...
Veröffentlicht am 13. Februar 2012 von Mogmeier


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiegespalten, 24. November 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Ich liebe die Final Fantasy Reihe seit ich FF7 gespielt habe, aber von dem Flair und der Spieltiefe ist bei FF13 nicht mehr viel übrig geblieben. Dafür gibt es ein schnelles und actionreiches Kampfsystem, das über die gesamte Spielzeit nicht langweilig wird! Allerdings ist man ungefähr 2/3 des Spiels an Vorgaben der Entwickler gebunden, d.h. man kann sich nicht frei aussuchen wen man in seiner Party hat, wer der Anführer ist usw. Wie ich finde ein sehr großes Manko! Man merkt, dass das Game auch für Neulinge im RPG-Genre entwickelt wurde, denn man kann sich nicht verlaufen, man kann jeden Kampf ohne Einbußen wiederholen. Trotzdem habe ich das Spiel genossen, aber ich habe es nicht durchgespielt! Als ich endlich ein kleines Gefühl von Freiheit bekam (Grand Pulse), wurde ich wieder von den Entwicklern eingeschränkt, weil ich noch keinen Zugang zu den letzten Stufen der Charakterentwicklung hatte (bekommt man erst NACH dem Endgegner). Ein weiterer Kritikpunkt: es gibt keine Minispiele!!! FF7 hatte die Gold Saucer, Chocobozüchten, etc. und FF13? Naja hat leider gar nichts! Außerdem verwendet man die Esper (Beschwörungen) eigentlich so gut wie und sie sind nicht spielentscheidend...

Zusammenfassend kann man sagen: FF13 ist ein gutes Spiel, aber hat viele Charakteristika der FF-Reihe nicht mehr... Fans werden sicher enttäuscht sein, aber es bleibt trotzdem ein 3.5 Sterne-Spiel. Hoffentlich findet FF13-2 wieder mehr zu den Wurzeln der Reihe zurück!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auch ein gutes Final Fantasy, aber auch nicht perfekt, 13. Februar 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Jahrelang war es ruhig im Final Fantasy Universum. Dann endlich kam der 13. Teil der Reihe. Viele waren hellauf begeistert, aber wahrscheinlich noch mehr enttäuscht.

Das Kampfsystem hat sich im Gegensatz zu den Vorgängern stark verändert. Es ist schneller, stylischer. Aber durch die Geschwindigkeit ist aber das verloren gegangen was die Kampfsysteme von Final Fantasy ausgemacht haben: Die Taktik. Das System gibt einem die besten Angriffe vor, sodass man nur auf die Eingabetaste drücken muss. Nur wenn man das Paradigma (Verhaltensweise der Charaktere) wechselt, kommt etwas Taktik auf. Wenn ein Gegner einen starken Angriff vorbereitet, empfiehlt es sich in ein Verteidigungs-Paradigma zu wechseln. Ist der Gegner zu stark, und die eigenen Charaktere zu schwach, kann man in ein Paradigma wechseln, in dem der eigene Status verbessert, bzw. der des Gegners gesenkt wird. Steuern kann man dabei nur einen Charakter. Die anderen beiden Mitstreiter übernimmt das System. Die serientypischen Beschwörungen sind auch wieder mit dabei. Von den alten bekannten haben es aber nur Alexander (FFIX), Shiva und Bahamut (Veteranen fast aller Teile) geschafft. Die Eidolons bzw. auf deutsch die Esper erinnern ein wenig an Kristallversionen der Transformers. Jede Beschwörung hat einen Bestien- und einen "Fahrzeug"-Modus.

Das Spiel ist extrem linear. Besonders in der Anfangszeit. Eigentlich ist so etwas typisch für J-RPGs, aber bei FFXIII wird es auf die Spitze getrieben. Es geht nur gerade aus. Unterbrochen wird dies nur durch Kämpfe und Dialoge, die die Geschichte vorantreiben.

Dies kann man aber wegen der Story verzeihen, denn die Charaktere sind auf der Flucht. Beim Versuch ihre Schwester Serah zu retten, werden Lightning, Serah's Verlobter Snow und einige Leute, die sie unterwegs treffen, zu l'Cie gemacht. L'Cie sind Menschen, die von den gottgleichen Wesen fal'Cie auserwählt wurden, eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Der fal'Cie auf den die Charaktere treffen, ist ein Feind ihrer Heimat und der fal'Cie die sie beschützen. Wie sich herausstellt, ist es ihre Aufgabe, ihre eigene Heimat zu vernichten.

Es gibt einige sehr überraschende Wendungen, aber die bösen fal'Cie bleiben sehr eindimensional, wie auch die Verfolger der Gruppe. Dagegen sind die Protagonisten sehr gut ausgearbeitet.

Lightning zum Beispiel ist eine Frau, die nach dem Tod ihrer Eltern die Verantwortung für ihre jüngere Schwester übernimmt. Deswegen legte sie ihren echten Namen ab. Auf dem ersten Blick ist sie gefühlskalt, direkt und voller Wut. Diese Fassade bröckelt aber immer mehr.

Serah's Verlobter Snow hingegen hat eine lockere Art, die Lightning verabscheut. Er deutet den Auftrag der fal'Cie gerne um, nur um nicht die Wahrheit akzeptieren zu müssen.

Der junge Hope hingegen ist ein ruhiger, fast schon ängstlicher Charakter. Er macht Snow für sein Trauma verantwortlich, bringt es aber nicht fertig ihm dies zu sagen.

Er freundet sich schnell mit Vanille an. Sie wirkt wie ein fröhliches Mädchen, aber sie hat ein dunkles Geheimnis und hat das größte Konfliktpotential in der Gruppe.

Fang wird recht spät eingeführt. Über sie will ich nicht zu viel erzählen, da es recht viel von der Story verraten würde. Sie tritt der Gruppe nämlich auf andere Weise der Gruppe bei. Jedenfalls ist sie ähnlich wie Lightning hart, hat aber dafür ein feuriges Temperament.

Als letztes haben wir Sazh. Neben Vanille ist er der Sympathieträger des Spiels. Doch im Gegensatz zu ihr ist er ruhig und eher sarkastisch. In seinem Afro hat sich ein Chocobo-Küken eingenistet, das er seinem Sohn schenken möchte. Es gibt sehr viele schöne Szenen zwischen Sazh und Vanille. Von amüsant bis tragisch.

Schade ist nur, dass jeder Charakter nur einen wirklichen Charakterenmoment hat. Danach wird dann kaum noch auf die individuelle Figur eingegangen. Teilweise kommen diese Momente schon sehr früh im Spiel vor.

All diese Charaktere erstrahlen in einer wunderschönen Grafik. Leider nimmt die Qualität der Filmsequenzen im Laufe des Spiels ab. Vorberechnete Filmsequenzen brauchen sehr viel Speicher. Deswegen hat Square Enix die Qualität runtergeschraubt. Teilweise pixeln die Sequenzen so extrem, dass es schwer wird ihnen zu folgen. Gerade bei actionlastigen Szenen.

Leider muss ich in der Gesamtwertung einen Stern wegen des Kampfsystems und der Gradlinigkeit abziehen. Ich liebe die Charaktere und die Welt, aber leider ist dieses Final Fantasy meilenweit entfernt von den älteren Teilen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Spiel, auch als RPG-Einsteiger, 10. Dezember 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Da ich mich noch nie wirklich mit Rollenspielen befasst habe (mit Ausnahme Pokémon in meiner Kindheit), wusste ich nicht wirklich was auf mich zukommen wird. Ich fange erstmal der Reihe nach an.

Die Grafik ist in den Zwischensequenzen (720p) wundervoll, lediglich an manchen kleinen Stellen sieht sie etwas matschig und unscharf aus. Die Grafik während des Erkundens ist "nett", reizt die Konsole aber nicht aus.

Der Sound in den Kampfphasen ist gewöhnungsbedürftig und bleibt auch bis zum Ende da. Wenn man sich nicht mit ihm anfreunden kann könnte ich mir vorstellen, dass diess extrem nervend seien würde, ich finde ihn Ok. Der Sound ausserhalb des Kampfes ändert von Kapitel zu Kapitel und ist schön und stimmig.

Über das Gameplay könnte ich stunden berichten aber ich mache es mal kurz: Rundenbasiertes Kampfystem, packende Story, Anfangs Linearer Weg den man entlang gehen muss, bis es immer mehr Open-World wird. Dann gibt es noch das Kristarium welches einem ermöglicht Charaktere zu entwickeln oder zu verbessern. Neben den einzelnen Charas die später frei wählbar werden gibt es auch noch Waffen etc. die man mit wiederrum anderen Gegenständen aufleveln und verbessern kann. Die Gegnerauswahl ist groß und der Schwierigkeitsgrad liegt im oberen Mittelmaß.

Sonstiges: Das Spiel wird in 3 Discs geliefert die man jeweils einmal wechseln muss.

Zu der Story und den einzelnen Personen, den Orten etc. habe ich mich nicht geäußert da im Internet dazu genüge geschrieben wird. Hier wird nur die Meinung eines "Einsteigers" dargestellt.
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5.0 von 5 Sternen Dem Charme der älteren Teile ist leider leicht verloren gegangen,, 11. August 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Vorerst sollte gesagt sein das Ich kein absoluter FF-Veteran bin.
Ich habe FF 10,8 und 7 gespielt und habe mir vor einer Woche dann 13 zugelegt.
Man merkt von vorne rein das das Spiel anders ist. Das Spiel hat eine Lineare Story und es gibt keine freie Welt wie man es von den Vorgängern gewohnt ist, was in meinen Augen der Größte negative Aspekt des Spiels ist.

Dennoch überzeugt das Spiel mit der Story und vorallem mit der Charakterentwicklung der Protagonisten.

Das beeindruckenste an diesem Spiel sind definitiv die Zwischensequenzen die auf einem großen Fernseher einfach nur atemberaubend gut aussehen.

Für den Preis von 20€ kann man überhaupt nicht mehr von einem Spiel abverlangen.

Nach 30std Spielzeit bin ich irgendwo in der dritten und letzten DVD angelangt und muss sagen das die Motivation an dem Spiel immernoch nicht nachgelassen hat.

Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Final Fantasy ..., 10. Mai 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
... das ich je gespielt habe und ich hab 1,2 6-10 und 12 gespielt. Das (wenig) positive zu erst :

Die Grafik,die steckt wirklich alles weg,was es jemals auf irgendeiner Konsole (und auch PC,ausser vll Crysis 2, aber das gabs beim Release von FFXIII noch nicht). Story ist auch gut erzählt. Diese beiden Punkte zeigen,was für ein gigantisches Potential mit FFXIII verschwendet wurde.

Das schlimmste an FFXIII ist der linerare Spielverlauf. Habe mich 10 Stunden durch das Spiel gequält und es geht NUR grade aus,man hat keinerlei Bewegungsfreiheit,man kann nichts entdecken,wie noch bei FFVIII z.B . Hin und wieder gibt es mal ne 5Meter lange Abzweigung, wo man dann (meist nutzlose) Items findet. Man läuft STUNDENLANG grade aus und killt stupide Gegner. Ständig werden Cutscenes eingespielt , die oft überhaupt nichts zum Story-Fortschritt beitragen und die dafür sorgen, dass jeglicher Spielfluss abhanden kommt.

Nervig ist ebenfalls die Musik, die an sich nicht schlecht is, sich aber viel zu oft wiederholt und somit nach einer gewissen Zeit nur noch übernervig ist. Ausschalten kann man sie natürlich nicht.

Das Kampfsystem ist ebenfalls hirnrissig,da einfach viel zu schnell und hektisch. Die Gruppenkonstellation kann man nicht selber festlegen,sie wird ständig durcheinander gewürfelt, weil ständig irgendeiner der Charaktere auf einen Egotrip ist und abhaut oder sonst was. So kann man sich nicht wirklich vorbereiten und mal sowas wie Routine entwickeln.Das dümmlichste am Kampfsystem ist die Tatsache,dass das Spiel SOFORT vorbei ist, wenn die Hauptprotagonistin kampfunfähig wird,egal wie es mit den anderen beiden Teamkameraden aussieht. Was soll das?

Ebenfalls nervig sind die beiden Charakter Vanille und Hope . Vanille ist das nervigste, kindischte Barbie-Püppchen mit Paris Hilton-Outfit . Ganze Zeit mit ihrer Micky-Maus Stimme am rumpiepsen und quieken,furchtbar. Und Hope soll wohl nen Emo darstellen,die ganze Zeit nur am rumjammern. Schade, andere Charaktere wie z.B. die Hauptprotagonistin Lightning oder Sazh wissen durchaus zu gefallen.

So bleibt unter dem Strich nur ein vernichtendes Urteil. Final Fantasy XIII ist mit Abstand das schlechteste FF, das mir jemals vor den Bildschirm gekommen ist und die größte Enttäuschung des Jahres. Ich weiss nicht,wie man so ein Spiel gut finden kann.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 3. Dezember 2011
Von 
Mesut Saglam (Leverkusen, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
WICHTIG: Dieses Spiel mit der Aufschrift "Classics" hat keine Nachteile im Gegensatz zur "Original-Version" des Spiels.

Ich habe damals mit "Final Fantasy VIII" angefangen und kein Teil der Serie verpasst. Jedes Teil hat mich irgendwie anders fasziniert, sei es das Gameplay, die Story oder das Kampfsystem. Es gibt kein anderes Spiel, welches so viele Teile hat und sich trotzdem verkauft wie geschnitten Brot. Warum es mit dem Erfolg so gut klappt und warum auch der 13. Teil ein wahrer Meilenstein ist und die Jahre über nicht vergessen wird lesen Sie jetzt:

Die Story bei "FF XIII" ist ausgeklügelt, logisch, nachvollziehbar und sehr gut in Szene gebracht: Aufgrund einer Gefährdung von Cocoon (Spielewelt) durch die Unterwelt Pulse werden die Menschen, die zuvor ein friedliches Leben lebten, in Purgation versetzt, d.h. sie kommen in eine Gefangenschaft, abgeschottet von der Außenwelt, und werden danach zu L'Cies (eigene Bestimmung für jedes Individuum). Wenn Sie diese Bestimmung erfüllen können - in der vorgegebenen Zeit - erhalten Sie das "Geschenk der Ewigkeit", welches allzu oft falsch interpretiert wird: Das "Geschenk der Ewigkeit" setzt sich zusammen mit dem Tod in einer Kristall-Gestalt. Wiederrum, wenn die Bestimmung nicht erfüllt wird, verwandeln sich L'Cies zu L'Cieths, d.h. in fehlgeschlagene "Produkte" in der Gestalt eines Monsters.
Die betroffenen Charaktere Lightning, Snow, Sazh, Vanille und Hope suchen nach Rache: Lightnings kleine Schwester, zugleich die ehemalige Verlobte von Snow, bekommt das "Geschenk der Ewigkeit", kurz vor der Hochzeit mit Snow. Sazh wurde - wie jeder andere auch - unfrewillig zur Purgation gezogen, dem er sich zu wiedersetzen versucht. Hope hat bei der Schlacht gegen die Soldaten seine Mutter verloren und Vanille gilt als die lebenslustige und ermunternde Mädchen, welche den Mut hat, mit den Erwachsenen gleichzuhalten.
Der geschieterte Versuch, dem Elend ein Ende zu setzen und L'Cie-Pulse zu besiegen, führt letzendlich dazu, dass alle Charaktere "gebannt" werden und eine Bestimmung bekommen, von der sie keine Ahnung haben [...]

So weit, so gut - ich könnte ein Buch über die Geschehnisse und Handlung des Spiels schreiben, aber dann wäre die Spannung für jeden potenziellen Käufer nicht mehr gegeben. Kommen wir also zur Grafik, Steuerung, Musik und Gameplay:
Ich besitze das Spiel für die XBOX 360 und kann nur sagen, dass es absolute Spitzenklasse und Feinarbeit der Entwickler in den Augen zu spüren gilt. Wenn die XBOX 360 doch so ein recht ordentliches Ergebnis abliefert auf DVD-Datenträgern, dann würde ich mal gerne sehen, was die PlayStation 3 mit ihrer Blu-Ray-Dimension zu bieten hat. Das Einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, sind die sogenannten "Klötzchen-Bildungen" während einiger Videosequenzen. Ich besitze einen 42" FULL-HD-Fernseher und wenn ich nahe dran sitze, dann erkennt man einige Unschönheiten sowie diese "Klötzchen-Bildungen" sehr wohl, aber wie gesagt, es sind nur Videosequenzen und es gibt soweit keine Ruckler und eben Unschönheiten während des Spielverlaufs.
Kommen wir doch zur Steuerung: Die Steuerung hat sich natürlich mit dem neuen Kampfsystem - welches mir sehr gut gefällt - in neue Dimensionen eingenistet. Es gilt halt nicht mehr Steuerkreuz, X-Taste Aktion auswählen und Kreis-Taste Aktion rückgängig machen. Alles ist komplexer geworden; doch komplex ist nicht direkt gleichzusetzen mit schwierig. Es stimmt, dass es einige Anläufe und Gewöhnungszeit braucht, bis man sich eingespielt und es erlernt hat, richtig damit umzugehen, aber sobald man es kann, möchte man es eigentlich nicht mehr vermissen. Mir gefällt dieser "Sprung ins kalte Wasser"; ich war positiv überrascht. Bei Final fantasy XII (PS2) sowie Final Fantasy Crisis Core (PSP) war das Kampfsystem ja noch ähnlich, daher kann ich sagen, dass die etwas angeeignete Stellung zum ATB (Active Time Battle) doch mehr oder weniger hilfreich war.
Die Musik im Spiel (sog. Soundtrack des Spiels) weiß auch vollkommen zu überzeugen. Es regt einen je nachdem zur Kampf-, Schmeichel-, Liebes-, Hass- oder Wutlaune an. Meiner Meinung nach gibt es etliche Titel, wofür es sich lohnt, den Soundtrack doch zu kaufen und immer wieder - auch wenn man nicht gerade spielt - den einen oder anderen Titel zu hören, um zu entspannen. Die Harmonie ist dabei auf jeden Fall gegeben.
Kommen wir doch zum allgemeinen Gameplay: Im Prinzip hat sich bei "Final Fantasy XII" nichts geändert! Es gibt nach wie vor ansehnliche Gegenden und man muss auch Gegner bekämpfen, bekommt nach und nach Bestien und kann sein Level verbessern und die Fähigkeiten aufwerten. Es stimmt zwar schon, dass man nun nicht mehr frei begehbare, weite Welten hat, doch allein vom Feeling, welches mir "Final Fantasy XIII" gibt, hatte ich nie das Gefühl, etwas zu vermissen. Damit möchte ich keinen Teil der Serie in den Hintergrund stellen oder schlechter abschneiden, aber wie gesagt es ist und bleibt ein Final Fantasy. Jedes mal mit dem selben, rundenbasierten Kämpfen würde auf Dauer auch nur zu monoton werden und der Mensch strebt von Natur aus Neuigkeiten und Verschiedenes. Sogar ein Chocobo, welches ein wichtiger Bestandteil jedes Final Fantasy Spiels war, hat auch hier einen Platz gefunden - und dieser Chocobo ist sowas von süß und knuffig! :)

Fazit: Ich musste mir keine etlichen Tests, Vorschauen oder Videos durchlesen bzw. anschauen. Für mich ist ein Final Fantasy aus dem Hause Square Enix einfach nur eine Genialität. Bewusst lese ich mir nie sowas durch oder sehe es mir an, damit die Spannung möglichst hoch angesetzt ist, wenn ich dann endlich das Spiel in meinen eigenen vier Wänden spielen kann. Bisher war jedes Final Fantasy ein Blindkauf - und denken Sie, ich habe jemals etwas bereut?! Nein, um Gottes Willen. Ich liebe sie alle, habe sie alle liebend gern mehrere Male durchgespielt und bin immer noch von jedem einzelnen Teil positiv überrascht und überwältigt.
Für jeden, der wirklich Geschmack hat, ist Final Fantasy XIII uneingeschränkt ohne jegliche Vorwarnung zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Macht Spaß, 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Das Spiel macht echt Spaß, die Grafik ist super! Durch die Geschichte, bleibe ich auch immer schön dran. Die Erklärungen sind gut, daher weiß man recht schnell, wie zu spielen ist (auch für ungeübtere XBOX-Spieler wie mich).

Teilweise sind es sehr viele Kleinkämpfe und die Sprüche sind gewohnt heroisch :) Die Erklärungen ziehen sich auch sehr lang in die Geschichte rein, ein etwas schnellerer Start wäre wünschenswert. Das stört mich aber nur minimal, deswegen ein Sternchen weniger, aber in der Summe: Top!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bisher schlechtester FF-Teil, 26. April 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Wer erinnert sich nicht gerne an die guten alten Final Fantasy Teile 7, 8 und sogar 9. Mit dem 10 Teil war dann schon irgendwie die Luft raus. Teil 12 war dann wieder etwas niveauvoller und nun dieses absolute Langweiler-FF. Das ganze Game ist wie ein endloser Schlauch. Kein Leveln, keine Gil (wozu auch, gibt eh nur Müll), die Esper (Beschwörungen) sind überflüssig.
Geht der Hauptcharakter platt ist die ganze Gruppe am Ende, da hilft es auch nicht wenn ein anderer der Gruppe "Engel" kann. Auch wenn die Grafik ganz ok ist, so ist die Story doch nur eher Mittelmaß. Die Hintergrundmusik nervt mit der Zeit so richtig und die Charaktere sind einfach nur traurig. Nach vielen Stunden fragt man sich immernoch - worum geht es eigentlich. Gut es werden Hintergrundinformationen zur Story geliefert, dramaturgisch jedoch kommt keine Spannung auf.
Insgesamt ist zu sagen - Leute das gibt es bessere FF, die zwar grafisch längst nicht mithalten können, dafür aber wirklich für viele Stunden Spielspaß liefern.
Ich glaube die Fortsetzung dieser Geschichte in Form von FF 13-2 kann man sich sparen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen LAAAAngweilig, 16. Februar 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Das ist mein erstes Final Fantasy.
Das Spiel ist mal sowas von Langweilig... wo ist da denn der Sinn?
Ich renn die ganze Zeit gerade aus und muss auf Angreifen drücken und das wars, zwischen durch mal ein paar Videos. Ganz Toll

der größte Mist den ich je in meiner Konsole hatte
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4.0 von 5 Sternen Komisch, aber gut..., 27. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy XIII [Classics] (Videospiel)
Das Spiel fühlt sich nicht mehr wirklich wie ein Final Fantasy an und kann teilweise sehr sehr langatmig werden...
Als RPG allerdings trotzdem grandios... allerdings sind die Levels sehr "schlauchig" gestaltet.
Wens nicht stört kann zugreifen
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Final Fantasy XIII [Classics]
Final Fantasy XIII [Classics] von Square Enix (Xbox 360)
EUR 14,99
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