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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beat 'em Up war eigentlich nicht so mein Fall!
Ganz richtig: Ich habe bisher Beat 'em Up-Spiele (Kampfspiele) gemieden und wirklich nur dann "Tekken" raus gekramt, wenn mal Kollegen für eine Runde darum gefragt hatten. Ich muss aber auch offen gestehen, dass ich ein großer Fan von Final Fantasy bin und keines der Spiele, wo dieser Name vorkommt, meiden möchte.

"Dissidia 012 duodecim Final...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von Mesut Saglam

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einfach Geil aber Square zu faul
Das Spiel ist wie immer top. Aber mal ganz ehrlich square was soll den das. Menü komplett englisch und Dialoge mit deutschem untertitel. hat die Zeit nicht mehr gereicht. also wessen englisch Kenntnisse fürn A..... sind viel Spaß da das Menü schon umfangreich ist :-)
Drum auch ein paar punkte Abzug.
Also Square E. Bitte Bitte lasst euch...
Veröffentlicht am 25. März 2011 von Burgahn Steve


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beat 'em Up war eigentlich nicht so mein Fall!, 27. März 2011
Von 
Mesut Saglam (Leverkusen, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Ganz richtig: Ich habe bisher Beat 'em Up-Spiele (Kampfspiele) gemieden und wirklich nur dann "Tekken" raus gekramt, wenn mal Kollegen für eine Runde darum gefragt hatten. Ich muss aber auch offen gestehen, dass ich ein großer Fan von Final Fantasy bin und keines der Spiele, wo dieser Name vorkommt, meiden möchte.

"Dissidia 012 duodecim Final Fantasy" ist zwar kein Final Fantasy wie gewohnt, jedoch aber eine wirklich gelungene Abwechslung:
Das Spiel vereint alle Hauptcharaktere der Solo-Final Fantasy-Spiele (also I, II, III etc., nicht Crystal Chronicles usw.) und verwickelt diese in eine ebenso geniale Handlung, bei der es darum geht, sich durch das Kämpfen den Zugang zur "Oberwelt" zu verschaffen. Der Weg bis dahin ist natürlich mit "Manikins", den Gegnern, gefüllt und muss frei gekämpft werden. Der Rest der Geschichte ist reichlich gefüllt mit Komplexität und Spannung, sodass meine Worte dafür nicht ausreichend genug wären, um Euch einen besseren Eindruck zu geben. Am besten, man lernt das Spiel mal selbst kennen.

Ihr startet das Spiel mit "Lightning", dem Hauptcharakter aus Final Fantasy XIII und wechselt im Laufe des Spiels Euren Charakter.
Das Spiel beginnt mit einer sehr detailreichen Erzählung, bei dem Ihr mit der Handlung des Spiels vertraut gemacht werdet. Folgend sind einige Einsteiger-Hilfen durch "Kupo" - welchen wir aus Final Fantasy IX als Ratgeber zur Verfügung hatten - gegeben. Nachdem Ihr einige Kämpfe zur Veranschaulichung hinter Euch habt, dürft Ihr zwischen zwei Modi wählen: RPG- oder Action-Style. Richtig gelesen: Ihr dürft frei entscheiden, ob Ihr die Kämpfe wie gewohnt lieber strategisch (wie bei den FF-Spielen auch) angehen wollt oder eben der "Draufgänger" seit und ein wenig Abwechslung zu den FF-Spielen wollt. Zwar bin ich in dieser Hinsicht der strategische Typ, jedoch kommt der Reiz des Spiels erst mit dem Action-Sytle zum Vorschein, aber das sollte jeder für sich selbst entdecken und entscheiden.
Das Spiel basiert auf einer Unterwelt, die nebenher einige "Sanctoriums" beinhaltet, in denen gekämpft wird. Diese Welt ist begrenzt frei begehbar, denn je mehr "Sanctoriums" man hinter sich hat, desto mehr weitet sich das begehbare Feld in der Unterwelt aus. Klingt wie die anderen Final Fantasy-Spiele, jedoch ist dieses ein klein wenig anders. Frei geschaltete "Sanctoriums" leuchten schwarz-rot, sodass man eigentlich keinem Rätsel unterworfen ist, was nun zu erledigen ist.
Betritt man dann mal ein "Sanctorium" fühlt man sich in erster Linie wie auf einem Schachfeld: Es gibt Gegner, die blockieren den Weg und müssen bekämpft werden, jedoch gibt es auch einige Gegner, die den Weg zum Ziel nicht blockieren und deshalb auch nicht bekämpft werden müssen, aber Achtung! Die Feinde, die sich im Sanctorium befinden, sind die einzigen, d.h. wenn man mal darauf angewiesen ist, seine EXP (Erfahrungspunkte) und den damit verbundenen Level-Anstieg zu erhöhen ist es absolut ratsam, sich jedem Gegner zu stellen, um stärker zu werden. Also, keine Zufallskämpfe!
Die Quests sind natürlich nicht nur mit Gegnern gefüllt und auch "freiwillige Gegner", also die, die nicht den Weg blockieren, sind auch nicht nur zum Zeitvertreib und zum Sammeln von EXP, sondern sie blockieren meistens auch Schatztruhen, die wirklich geniale Items beinhalten. Diese können wie gewohnt "Abilities" (Fähigkeiten), "Equipments" (Ausrüstung) oder eben "Gil" (Zahlungsmittel) sein, die einem zu "angenehmeren" Kämpfen verhelfen. Wie man diese an- und ablegt ist zwar auch eine eigene Philosophie, jedoch nach einer bestimmten Eingewöhnungszeit nur noch Routine - wie bei jedem anderen Spiel auch.

Die Kämpfe sind wirklich ein Stück Erlebnis; egal, wie man jetzt das Wort "Erlebnis" definieren mag: Es gilt, sich sehr, sehr viele Tastenkombinationen einzuprägen und diese auch sinngemäß einzusetzen - und dies ist wirklich nicht nach einer Viertelstunde getan. Nicht einmal die gewohnten HP (Health Points) spielen bei den Kämpfen eine große Rolle, denn das System ist völlig anders. Man hat so gesehen andere HP, die, wenn sie aufgebraucht sind, zu einem "Break!" führen und mit einer Spezial-Attacke den Gegner völlig aus dem Rennen ziehen und der Kampf gewonnen ist. So fällt einem echten FF-Fan auch direkt auf, dass man in Sanctoriums oder gar in den jeweiligen Quests mit den Gegnern etwa keine Potions (Heilmittel für die HP) aufnehmen kann. Lediglich "Medica" kann als Modus in einem laufenden Kampf eingesetzt werden, jedoch finde ich die Wirkung dieser Magie wirklich lächerlich. Die Areale für die Kämpfe sind jedoch sehr groß, was man nun als Vor- oder eben als Nachteil werten kann. Auch dies sollte jeder für sich herausfinden, ob er dies ausnutzen mag bzw. kann.

Die Grafik des Spiels ist vergleichbar mit "Final Fantasy Crisis Core", welcher schon vor einigen Jahren erschienen ist. Ich denke mal, dass dies das Ultimatum darstellt und kaum mehr heraus zu holen ist. Auch nach etlichen, intensiven Spielstunden konnte ich keine Bugs, Spiel- oder Pixelfehler sowie Abstürze verzeichnen, was bei einem derartigem Umfang und Genialität schon sehr gute Leistung darstellt.
Die Steuerung ist, wie eben auch schon etwas angeschnitten, eine pure Herausforderung - auch nach einigen Stunden. Seit dem Release nutze ich jede freie Gelegenheit, ein wenig das Spiel zu spielen und ich habe immer noch einige Schwierigkeiten bei der Umsetzung einiger Aktionen in laufenden Kämpfen. Manchmal sind die Kämpfe - auch im leichtesten, wählbaren Modus - eine echte Nervenprobe und wenn dann die Undurchschaubarkeit der Steuerung hinzu kommt, dann kommt erst recht die totale Verzweiflung. Bei manchen Spielen geht das nunmal schneller, bei anderen eben nicht. Dies müssen wir halt so hinnehmen.
Die Musik im Spiel - soweit ich diese wahrnehmen konnte - basiert jeweils auf den Soundtrack des Spiels, wo der Charakter herkommt, d.h. wenn man zu Beginn mit Lightning aus Final Fantasy XIII die Quests durchforstet kommen Tracks aus dem Spiel FF XIII; wenn man mit dem Hauptcharakter von FF XII spielt, so hat man es mit der Musik aus FF XII zu tun. Dies finde ich jedoch eher angenehm als belastend, denn so kann man wenigstens Erinnerungen erfrischen und hat eben nicht nur monotone Hintergrund-Musik am laufen, die nach einer Zeit völlig ausgelaugt wirkt.

Und die Tatsache, dass zwar die Untertitel auf deutsch ziemlich gut gelungen sind, jedoch aber im Menü einiges gemischt ist (mal englisch, mal deutsch) verwirrt zwar den Spieler ungemein und nimmt etwas vom Flair des Spiels etwas ab, jedoch ist dies für mich lange kein Grund, einen oder gar mehrere Sterne für das Spiel abzuziehen, denn die Genialität des Spiels hat auch weiterhin Bestand.

Fazit: Endlich mal ein Spiel, was alle Hauptcharaktere aller bisher erschienenen FF-Spiele vereint; zwar ist es kein "echtes" Final Fantasy, aber wer nicht auf das absolute RPG-Feeling verzichten kann, der kann ja auch gerne das Spiel im RPG-Modus spielen.
Absolute Kaufempfehlung!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dissdia 012 duodecim Final Fantasy, 25. März 2011
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Eins vorweg: Diese Version von Dissdia ist mit Abstand VIEL besser als der andere Teil.

Als wichtigstes möchte ich nennen, was viele bereits vermutet haben, das komplette in-game Menü ist auf englisch! Ich empfinde es allerdings nicht als sonderlich störend, wenn ich etwas wissen möchte was ein bestimmtes Item oder ein bestimmter Befehl auf deutsch heißt, kann ich auch fix in einem Wörterbuch nachschauen.
Man kann das Spiel also auch Leuten empfehlen die der englischen Sprache nicht allzu mächtig sind (ich zähle mich auch dazu). Zwischensequenzen sind alle in deutsch so das man der spannenden Story problemlos folgen kann und nicht ständig wo nachblättern muss!

Sehr schön gemacht finde ich das man jetzt auch auf einer Weltkarte herumlaufen und beispielsweise bei fliegenden Mogrys einkaufen kann. :)

Das einzigste Kriterium (finde ich zumindestens am Anfang) ist die eingewöhnung in das neue Kampfsystem. Man kann nicht mehr wahllos auf irgendwelche Knöpfchen drücken und hoffen den Gegner dadurch platt machen. In diesem Teil steckt mehr System dahinter was das Kriterium gleich wieder verfliegen lässt. x)

Fazit: Die neuen Charaktere (Vaan (FF12), Yuna (FF10), Tifa (FF7), Kain (FF4), Lighning (FF13), Laguna (FF8)) bringen frischen Wind in die Serie und lassen den Vorgänger in vielerlei Punkten einfach nur alt aussehen. Jeder Final Fantasy Fan kann hier bedenkenlos zugreifen. :D
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einfach Geil aber Square zu faul, 25. März 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Das Spiel ist wie immer top. Aber mal ganz ehrlich square was soll den das. Menü komplett englisch und Dialoge mit deutschem untertitel. hat die Zeit nicht mehr gereicht. also wessen englisch Kenntnisse fürn A..... sind viel Spaß da das Menü schon umfangreich ist :-)
Drum auch ein paar punkte Abzug.
Also Square E. Bitte Bitte lasst euch Zeit. wenn man ein Spiel spielen will dann schon in Deutsch.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden, 10. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Sehr schneller und reibungsloser Ablauf der Bestellung. Keinerlei Beanstandungen. Daher würde ich bei diesem Anbieter jederzeit wieder bestellen - Vielen Dank
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4.0 von 5 Sternen Nur für Fans der Serie zu empfehlen, 28. September 2012
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Diesen Titel muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Da Square Enix für ungewöhnliche Benennungen bekannt ist, ist auch diese Namens- gebung wenig überraschend. DISSIDIA scheint dabei vom italienischen Wort für Meinungsverschiedenheit „dissidio“ abgeleitet zu sein und „duodecim“ ist lateinisch für zwölf, wie ihr euch sicher gedacht habt. Vor knapp zwei Jahren entwickelte Square Enix anlässlich des 20. Geburtstags der Rollenspielreihe DISSIDIA: Final Fantasy. Diese Mischung aus Beat‘em up und RPG, dass vom Square Enix selbst als Dramatic Progressive Action-Genre beschrieben wurde, war nach der Release so erfolgreich, dass es in Japans Ranking der meistverkauften PSP-Spiele auf den vierten Platz schaffte. Nun kommen wir in den Genuss der Fortsetzung, in dem uns auch Figuren wie Yuna aus FF X und Lightning aus FF XIII erwarten. Doch was sich wirklich hinter dem neuen Titel und hinter dem [duodecim] verbirgt, erfahrt ihr in unserer Review.

Cosmos vs. Chaos again

In der Hauptstory dreht sich wieder alles um den Kampf zwischen Gut und Böse. Zwei göttliche Mächte namens Cosmos – die Göttin der Harmonie – und Chaos – der Gott der Zwietracht liefern sich einen Kampf, der kein Ende findet. Doch bei dieser Schlacht brauchen sie Hilfe. Das Besondere dabei ist, dass die Antagonisten der ersten dreizehn Spiele der Final Fantasy-Serie gegen die Protagonisten der selbigen an treten. Dabei gibt es für jeden spielbaren Charakter eine eigene Story-Kampagne. Während es im ersten Dissidia um den dreizehnten und endgültigen Kampf zwischen Cosmos und Chaos ging, handelt es sich inhaltlich bei [duodecim] um ein Prequel. Denn hier wird von der zwölften Schlacht erzählt. Diese Reise in die Vergangenheit ist zumindest mal was anderes und erklärt die zwölf im Namen des Titels. Zudem wurde der zweite Teil um einige Charaktere erweitert, wie Kain Highwind aus FF IV, Gilgamesh aus FF V, Tifa Lockhart aus FF VII, Yuna aus FF X, Vaan aus FF XII, Lightning aus FF XIII und einige mehr.

Statt wie im ersten Teil ständig über einen Grid – also ein Dungeon-Raster - zu laufen, bewegt man sich auf einer Oberwelt, die stark an die frühere Final Fantasy-Ära erinnert. Unterwegs könnt ihr Schätze einsammeln, etwas schwächere Gegner bekämpfen oder Händler treffen. Aber auch wenn diese Welt nur dazu dient, um sich von einem Dungeon zum nächsten zu bewegen, hat sie leider nicht so viel zu bieten, wie man es von bisherigen Titeln gewöhnt ist.

Das Besondere am zwölften Aufeinandertreffen ist der Einfall einer endlosen Schar von Klonkriegern, der Manikins, welche Chaos’ Schergen über ein Dimensionsloch heraufbeschworen haben. Dabei wird die ganze Geschichte immer dramatischer. Doch auch wenn die Lage aussichtslos scheint, man schwere Verluste erleidet und ein Verräter in den eigenen Reihen vermutet wird, schließen sich sechs Helden zusammen, um der feindlichen Übermacht die Stirn zu bieten.

Features, Fights & Bravery

Bereits zu Beginn eines jeden Kampfes wird man vom Anblick großer gelungener 3-D-Arenen überwältigt. Das Kampfsystem besteht im Grunde nur aus Bravery- und HP-Attacken. Erstere klauen dem Gegner Bravery-Punkte und fügen sie eurem Stapel hinzu. Habt ihr ein ordentliches BP-Polster, dann führt ihr eine HP-Attacke aus – die kostet den Gegner jetzt exakt so viele Lebenspunkte, wie ihr Bravery-Punkte habt. Es gibt auch Assits und Konter-Manöver, das heißt ihr könnt nun eine zweite Figur bestimmen, die euch auf Knopfdruck zu Hilfe eilt und mit der ihr EX-Attacken ausführen könnt.

Durch bestimmte Befehle könnt ihr Konter-Manöver durchführen, diese Möglichkeit hat aber auch euer Gegner. Schnelligkeit ist dabei alles. Es ist auch wieder möglich Esper zu beschwören. Doch trotz der actiongeladenen Kämpfe, hat das aber nicht viel mit typischen Beat’em Up-Kämpfen zu tun. Das Angriffs- und Komborepertoire ist jedoch nach wie vor überschaubar, die Ausführung einiger Aktionen aufgrund von Tastenüberlagerungen problematisch und die Kameraführung alles andere als optimal.

Dissidia-Veteranen können einen Großteil ihrer Spieldaten wie Charakterstufen, Fertigkeiten, Aktionspunkte und einen Teil ihrer erworbenen Extras importieren und dafür eine kleine Belohnung kassieren. Es gibt auch viel Neues zu entdecken, wie Techniken, Features und Optionen. In einem Editor könnt ihr eigene Quests mit eigenen Dialogen zimmern. Über das Mognet kontaktiert ihr Freunde oder bekommt Nachrichten des Spiels. Im Arcade-Modus könnt ihr einfach so gegen diverse Gegner antreten und Figuren frei spielen. Zudem könnt ihr nach Belieben eure Lieblingskämpfer aufrüsten und trainieren. Leider kommen dabei die eigentlichen komplexen Charaktere der Figuren zu kurz.

Mail via Mognet

Der Sound ist einfach klasse und untermalt passend die epische Story. Ganz Final Fantasy-typisch erwartet uns auch eine epische Welt und eine wie üblich qualitativ relativ hohe Grafik im Gameplay und in den Zwischensequenzen. Die Kämpfe sind actiongeladen und voll von eindrucksvollen Effekten und auch die Zerstörungs- und Interaktionsmöglichkeiten sind durchaus gelungen.

Angesicht jedoch des fehlenden Online-Modus und der doch ziemlich enttäuschenden sprachlichen Anpassung an die deutsche Fangemeinde leidet das Spielvergnügen deutlich. Denn deutsche Texte gibt es nur noch in Form von Untertiteln. Menüs, Erklärungen und selbst die witzigen Briefwechsel via Mognet wurden lediglich ins Englische übersetzt. Das ist ein Mix, der bei einigen Spielern für Verständnisprobleme sorgen kann. Hinzu kommt die Notwendigkeit einer Speicherkapazität von 500-800 MB auf eurem Memory Stick, denn sonst erwarten euch unendlich lange und frustrierende Ladezeiten.

Fazit

Im Nachhinein stellt man fest, dass das Game genauso ein Schwergewicht ist wie sein Name. Denn eigentlich können nur Final Fantasy-Fans dieser großen und komplexen Sammlung aus Serienzitaten, verschiedenen Charakteren und komplizierten Extraregeln etwas abgewinnen. Wer kein FF-Nachschlagewerk besitzt und sich mit dieser umfassenden Welt nicht so gut auskennt, sollte einen großen Bogen um „DISSIDIA 012 [duodecim]“.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jede Fall besser als der Vorgänger !, 1. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Ich besitze diese Spiel und den Vorgänger (Dissidia Final Fantasy).
Der Kampfstil hat sich auf jeden Fall verbessert.
Die Grafik sieht ziemlich ähnlich aus , aber ich glaube , dass sie verbessert wurde.
Das Gute ist , dass man seinen Spielstand vom Vorgänger übernehmen kann , sodass die früheren Charaktere die Levels , die der jeweilige Spieler erspielt hat , übernommen werden können.

Fazit:
TOP - Game !!!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Final Fantasy Dissidia 012 gutes Game^^, 23. August 2011
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Also mein Vater hat das Spiel erst seit gestern bestellt und heute vormittags ist das Spiel eingetroffen,die verpackung war sehr gut und es war sogar eine kleine Überraschung drinne. Also die Lieferzeit fand ich Mega schnell und zuverlässig.Ok nun kommen wir mal zum Spiel,wo mann beim ersten Dissidia auf der Seite von Cosmos war und den bösen herscher Chaos besiegen mussten gab es nicht so viele Möglichkeiten frei rumzulaufen,mann war sozusagen auf ein Spielbrett wo mann mit einer Figur interargieren konnte.Im neuen Dissidia 012 hat mann Möglichkeiten auf so ein Brett zu springen indem mann in ein Portal springt aber da sieht alles schon viel besser aus als vorher.Die Kampfsysteme wurden verbessert nun kann man ein freund herbeirufen der eingreift,so hat mann möglichkeiten schnell einen direkten angriff zu starten.Das spiel ist die weitere Geschichte von FFDD, im neuen teil gibt es nun neue Charaktere was das spiel interessanter macht. Fazit:Das spiel ist für Dissidia fans ein muss!weil es mehr kämpfe gibt wo mann ins Abenteuer fast hineingezogen wird.Allerdings gibt es nur ein schlechten punkt das ganze Menü ist auf Englisch,mir macht es gar nichts aus weil ich gut in Englisch bin.
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3.0 von 5 Sternen Dissidia 013 ist besser!, 27. Juli 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy (Videospiel)
Also erst mal des Spiel ist nicht schlecht, es macht durchaus Spaß zu spielen.

Aber bei 013 ist die Grafik und das Design der Charas irgendwie mit mehr Liebe gemacht. Und was bei 012 auch nervt ist , dass man ewig braucht um seine Ex-Leiste aufzufüllen und dann wenn sie endlich mal voll ist kann man noch nicht mal richtig damit blocken...Also eigentlich ja schon-nach dem Ex-Ausbruch ist der Gegner zwar für wenige Sekunden erstarrt( wie bei der Verfolgung) da kann man dann angreifen aber danach ist die Leiste auch wieder leer. Das finde ich ist bei 013 besser gelöst. Auch ist es in 012 teilweise verwirrend mit den Beschreibungen von z.B. Espern. Da diese auf Englisch sind und dann auch noch unbekannte Begriffe, da kommt man echt nicht weit...Also benutzt man einen Esper einfach blind oder man benutzt die die man kennt.

Fazit:
Man sollte auf jeden Fall beide Spiele gespielt haben. Auch wenn bei 012 der Story-Mode von 013 enthalten ist, dennoch ist das drumherum gleich. Also für den Spielspaß, der bei 013 auf jeden Fall größer ist, verzichte ich gerne auf manche Charas wie Laguna oder Tifa und auf einen Assistenten.
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Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy
Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy von Square Enix (Sony PSP)
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