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am 28. Oktober 2011
Ich spielte schon länger mit dem Gedanken mir eine neue HD taugliche Anlage zu kaufen. Als dann meinem alten, ca. 15 Jahre alte Sony Receiver , eine Endstufe durchbrannte, ersetzte ich ihn durch einen neuen Onkyo TX-NR509 5.1 AV-Receiver. Bei dieser Gelegenheit tauschte ich auch meine alten Canton Boxen durch das Teufel Consono 35 System. Übrigens benutze ich meine Anlage überwiegend für Filme (DVD's und Blu-Ray's) und nur unregelmässig für Musik CD's.

Innerhalb von 3 Tagen nach der Bestellung bekam ich meine Teufel Boxen + Subwoofer geliefert, übrigens perfekt verpackt. Der Anschluss ging schnell von der Hand, auch wenn man festhalten muss, dass die Kabelklemmen etwas klein geraten sind. 2,5 mm Kabel passen nur mit viel Gefrimmel. Teufel liefert bekanntermassen keine Boxen- oder Subwoofer Kabel mit, was ich aber nicht als schlimm empfinde. Meine "alten" hochwertigen Kabel lagen ohnehin noch gut verlegt im Wohnzimmer und ich hatte sowieso vor mir ein besseres Subwoofer Kabel von Oehlbach zu besorgen, da dieses besser abgeschirmt ist, als etwa das erhältliche Standard Subwoofer Kabel von Teufel.

Die Klavierlack Optik der Boxen mag nicht jedermanns Geschmack treffen, aber zu meiner Gesamt Konzeption passt es, weil auch mein 46 Zoll Plasma TV von Panasonic diesen Look hat. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich allerdings, das die Boxen Gitter ein paar mm von der Boxen Oberfläche abstehen und das der Subwoofer für die Leistung, die er zu bringen imstande ist, aus meiner Sicht doch etwas überdimmensioniert scheint.

Nach dem Erstbetrieb der neuen Anlage konnte ich noch keinen signifikanten Verbesserungen wahrnehmen und ich spielte mit dem Gedanken den Receiver und die Boxen wieder zurückzuschicken und so viel Geld zu sparen. Aber nach den ersten Einstellungen, u.a. dem Audssey Einmessen vom neuen Onkyo Receiver sah diese Angelegenheit schon ganz anders aus. Plötzlich erschlossen sich mir ganz neue Klangwelten, die ich zuvor niemals wahrgenommen hatte. Ein schöner Surround Sound umhüllte mich und ich genoss die Vorzüge von 2 Mitteltönern je Box, die in dieser Preisklasse einzigartig sein dürften.

Allerdings stellte ich schon nach kurzer Zeit fest, dass die Bässe entweder dröhnten oder nicht wahrnehmbar waren. Daher änderte ich die Audssey Einstellungen ein wenig, indem ich den Volume Regler vom Subwoofer von 13- auf 11 Uhr zurückstellte. Des Weiteren erhöhte ich den Ton beim Centerspeaker und seitdem habe ich einen guten Sound, auch wenn ich nach wie vor noch bei fast jedem Film etwas ändern muss, was bislang noch etwas nervig ist. So zum Beispiel musste ich bei der Blu-Ray von "Tron" den Subwoofer auf höhere Minus DB Werte stellen, damit die Bässe sauber wahrzunehmen sind und nicht dröhnen. Bei "Fast & Furious" musste ich hingegen diese Werte auf ca. + 4DB abändern, um bei den ganzen genialen Rennsequenzen einen knackigen Sound zu haben. Bei den Minuswerten von Tron" wäre das ein Ton wie aus dem guten alten Kofferradio geworden, ohne jedes Volumen, da nützt dann auch der schönste Surround Sound nichts mehr.

Noch ein paar Worte zum Ton, wenn man Musik hört. Da ich die Boxen zu mindestens 90% für Filme benutze ist mir dieser Punkt nicht so wichtig, aber ich möchte wenn ich eine CD höre, schon einen anständigen Sound haben. Nach diversen Einstellungen am Receiver ist das auch gegeben. Man bekommt keinen brillianten Sound, wie bei Verwendung von guten Standboxen, aber für diese Preisklasse erhält man einen durchschnittlichen und sauberen Ton, nichts spektakuläres, aber für mich vollkommen ausreichend.

Fazit:
In dieser Preisklasse wohl unübertroffen. Ich würde das Consono 35 System jederzeit wieder kaufen. Allerdings auch nur, weil ich dieses System fast ausschliesslich für Filme benutze. Wenn ich überwiegend Musik damit hören würde, glaube ich, dass ich mich nach etwas anderem umsehen würde.
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am 25. Mai 2012
Ich habe mir zu Hause das Wohnzimmer mit einem neuen Heimkino ausgestattet und mich für die Soundwiedergabe für das Teufel Consono 35 entschieden. Da Teufel einen guten Ruf genießt, ohne Zwischenhändler top Preise anbietet und einige Arbeitskollegen, Bekannte und Freunde schon Teufel einsetzen (und alle positiv berichten konnten), war für mich eigentlich der Hersteller schon einmal klar. Aufgrund meines Budgets war auch die Consono-Reihe schnell als Zielgruppe ausgemacht, ich musste mich also nur noch innerhalb dieser drei entscheiden. Ausschlaggebend für dieses System waren für mich vor allem zwei Punkte:
- das Consono 35 ist von den drei Consono Systemen das einzige System, welches zwei Mitteltöner in den Lautsprechern bietet,
- unser Wohn-/Esszimmer ist 32 m2 groß und auch wenn ich die Lautsprecher um das Sofa herum positioniere, ist der Raum deswegen trotzdem nicht kleiner,

Die Lieferung des Systems erfolgte dann in zwei Separaten Kartons. Einen für die Lautsprecher und einen für den Subwoofer. Letzterer ist mit 17 kg nicht nur ordentlich schwer, sondern auch ziemlich groß. Klar hatte ich die Maße gelesen, aber in echt ist es dann doch nen großer Brocken. Die Lautsprecher sind einzeln in Schutzfolie verpackt und liegen sauber in einem angepassten Styroporbett. Für den Center ist ebenfalls im Karton eine Schale beigelegt, auf welcher der Lautsprecher in der Horizontalen angebracht werden kann. Dieser Halter bietet auch die Möglichkeit an der Wand befestigt zu werden. Da der Center allerdings nur darauf liegt (mit Gummipolster gegen Verrutschen gesichert), muss man abschätzen, ob es einem sicher genug erscheint. Bei mir kam diese Option allerdings nicht zum tragen.

Der Anschluss der Lautsprecher erfolgt über separat zu erwerbende Lautsprecherkabel. Die Lautsprecher selbst, verfügen über eine Klemmvorrichtung, welche Kabelquerschnitte von 1,5 mm2 sauber aufnehmen kann. Evtl. sind hier auch leicht größere Kabelquerschnitte möglich, aber ich hatte gerade das etwas dünnere zur Hand und die Klangübertragung ist klasse. Außerdem sollte man vermeiden, die Klemmvorrichtung nach der Kabelaufnahme manuell noch zuzudrücken, da es hier in der Klemmvorrichtung zu unschönen Dellen kommen kann, was später evtl. zu Problemen führen kann. Eine Sortierung der Lautsprecher nach den einzelnen Positionen ist nicht notwendig, da alle fünf Lautsprecher baugleich sind. Lediglich der Teufel-Schriftzug auf dem Abdeckgitter des Center ist für eine waagerechte Aufstellung ausgelegt, während alle anderen für eine senkrechte Aufstellung ausgelegt sind. Da diese Abdeckungen allerdings untereinander austauschbar sind, muss man hier nichts beachten. Man kann alle Lautsprecher mittels eines eingelassenen Gewindes auf der Rückseite auch an Lautsprecherständer oder Wand-/Deckenbefestigungen anbringen. Ich habe Wandhalter aus dem Zubehör genommen und die Lautsprecher mit normalen M4 (kann auch M5 gewesen sein) Schrauben befestigt.
Der Subwoofer wird im Gegensatz zu den Lautsprechern mit einem Monocinch angeschlossen und braucht nebenher (da aktiv) auch Strom. An der oberen Front ist ein Schalter, mit welchem man den Subwoofer in den Standby schicken kann (ist aber nicht nötig, da der Subwoofer eine Ausschaltautomatik hat und beim Einschalten des Receivers wieder mit aufwacht). Die anderen Schalter befinden sich ausnahmslos auf der Rückseite. Im Einzelnen sind das; der Powerschalter zum kompletten ausschalten, der Regelschalter für die Lautstärke, Schalter für die Phaseneinstellung und ein Auto-Level Schalter.

Der Sound des Systems ist für meine Ohren sehr ausgewogen. Ausreißer im Klangsprektrum habe ich bislang nicht feststellen können. Der Subwoofer ist dezenter vom Auftritt her, als ich es vermutet hätte, allerdings druckvoll genug um ihn nicht zu vermissen. Das ist bei Filmen sehr angenehm für mich bei Musik allerdings eine neue Erfahrung (höre vorzugsweise elektronische Musik).

Nachteile des Systems:
Nach langem überlegen, hören und ausprobieren muss ich immer noch sagen, dass ich hier nicht wirklich von Nachteilen sprechen kann. Alles was jetzt kommt, würde ich als 'Jammern auf hohem Niveau' abtun, aber der Fairness halber möchte ich es erwähnen.
- Der Lautstärkeregler vom Subwoofer hat als Markierung auf welcher Position er steht nur eine kleine Kerbe. Diese hätte man meiner Meinung nach vielleicht einfärben können, damit man diese leichter erkennen kann.
- Auf der Rückseite des Subwoofers ist eine LED angebracht, welche analog zum Frontschalter (welcher ringförmig 'umleuchtet' wird) auf rotes oder blaues Licht wechselt (rot = Standby, blau = Betrieb). Speziell das blaue Licht ist so hell, dass es ein wenig blendet. Hier muss man aber auch dazu sagen, dass der Subwoofer mittig im Raum steht und nicht hinter Schränken versteckt ist.
- Ich bin kein Freund von Klavierlackoptik. Alle Lautsprecher und die Front vom Subwoofer werden damit ausgeliefert. Sie sind vollkommen unpraktisch, schlecht sauber zu halten und absolut kratzempfindlich. Speziell beim Subwoofer ist das ärgerlich, da ich meiner kleinen Tochter das Spielen im Wohnzimmer nicht verbieten werde und die Bauklötze nun einmal ihre Spuren auf der Front hinterlassen.

Fazit:
Die aufgeführten Nachteile sind keine Nachteile im eigentlichen Sinn. Dafür ist der Klang absolut super und die Verarbeitung top. Ich habe auch bei den Lautsprechern nicht das Gefühl gehabt etwas billiges in der Hand zu haben (800 g Gewicht, bei 20x9x9,8 cm). Und das für diesen unschlagbar fairen Preis. Ich jedenfalls bereue den Kauf definitiv nicht und würde hier zum Wiederholungstäter werden.
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am 6. Januar 2012
Meine Meinung zu den CONSONO 35 kann ich mit meinem naiven Technikverständnis leider hier nur vom reinen Empfinden wiedergeben,ich bitte diejenigen, welche eine technisch ausgefeilte Rezension bevorzugen schon im vorraus um Entschuldigung ;-)
Die Lieferung über Amazon, wie immer sehr schnell. Das Boxenset vom Hersteller aufwändig verpackt,keine Chance für Kratzer oder andere Versandunfälle.
Aber nun zu den Boxen: Beim auspacken fällt das Gewicht der kleinen Lautsprecher auf. Sie liegen unheimlich gut in der Hand,was nicht entscheidend ist,aber jedoch ein Gefühl von Wertigkeit vermittelt. Angenehme Formen,alles ohne scharfe Kanten und bis ins kleinste sauber verarbeitet. Die oft beschriebene Fummelei an den kleinen Klemmanschlüssen,ja gut,aber das macht man einmal und ist schnell erledigt. Im Raum plaziert wirken sie edel,kein Vergleich zu irgendwelchen silberfarbenen Billiglautsprechern aus dem Discounter. Der Subwoofer ist tatsächlich riesig,das sollte man vorher bedenken. Er verdient es sicherlich nicht,irgendwo dazwischengequetscht zu werden.
Das gesamte Set ist,glaube ich,für Räumlichkeiten bis zu 30qm angegeben. Ich war deswegen erst etwas unschlüssig bei der Auswahl,entschied mich dann aber aufgrund der pos. Testberichte doch dafür. Und ich muss sagen,es war die richtige Wahl! Angeschlossen an den RX-V471 von Yamaha sass ich zugegebenerweise auch nach der Micro-Calibrierung des Verstärkers noch geraume Zeit mit geschlossenen Augen vor der Anlage und regelte diverse Einstellungen nach(ich habe hier ein 40qm Zimmer mit sauberem Klang zu versorgen) Letztendlich sass ich bei The Dark Knight mit einem breiten Grinsen auf der Couch!! Der Klang der Mittel- und Hochtöner absolut sauber. Bässe vom Subwoofer nur da wo sie hingehören,kein verschwimmendes Gedröhne. Der Grosse Schwarze Kasten(sagt meine Frau dazu) arbeitet sehr präzise und zeigt besonders bei Actionszenen und klassischer Filmmusik warum er mit solchen Ausmassen daherkommt. Positiv,das gerade auch bei niederer Lautstärke(Mach doch mal nicht so LAUT!)ein voluminöses Klangbild erreicht wird. Bei der reinen CD-Musikwiedergabe aber,wird man wohl denke ich,doch seine guten alten Standboxen vermissen,welche ihren Klang nicht so sehr auf einen Höhrerbezogenen Punkt begrenzen. Die Wiedergabe von Konzert-DVDs ist jedoch schlichtweg überwältigend. Auch der ausgegebene Ton meiner XBox wird absolut sauber und realistisch dargestellt.
Ich kann jedem,der für diese Preisklasse ein sehr gutes 5.1 Set sucht,nur dazu raten. Auch ICH war erst geneigt,ein Komplettset mit Verstärker und Boxen einer anderen Marke aus dem MMarkt zu kaufen,habe mich aber glücklicherweise dann doch nicht fangen lassen ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Januar 2012
Lange habe ich überlegt ob ich von meinem 6 Jahre alten DVD Komplettsystem mangels Digitaleingänge zu einem neuen 5.1 System + Receiver sollte.Also habe ich einige Testberichte in dem Preissegment bis 350€ gelesen und wurde schnell auf das Consono 35 aufmerktsam. Da ich bereits zuvor vielen Freunden erfolgreich ein Teufel Lautsprechersystem empfohlen hatte, blieb also nur noch die Frage über den Zeitpunkt des Systemwechels.
Diese Entscheidung wurde mir Anfang Januar durch ein super Angebot von 239€ seitens Teufel abgenommen. Nach einigen Tagen Lieferzeit waren schließlich AV Receiver (Onkyo SR-309) und Consono 35 angekommen.

Zuerst zur Verpackung und Wertigkeit:
Der Subwoofer ist perfekt gegen Feuchtigkeit und andere äußere Einflüsse in einem eigenen Paket verpackt. Die Satelliten Lautsprecher sind zudem jeweils einzeln verpackt in einem weiteren Paket. Nach dem auspacken, fällt besonders die hohe Wertigkeit der aus Kunststoff bestehnden Satelliten Lautsprecher auf. Auch sind hier keine überstehenden Kanten oder ähnliche Mängel zu erkennen. Der Subwoofer ist mit seiner mit Klavierlack beschichteten Oberseite zudem optisch angenehm in das Wohnzimmer zu integrieren. Dem Centerlautsprecher liegt noch eine Kundststoffschale bei, mit welcher der LS z.B. unter den TV aufgestellt werden kann. Soviel zum ersten positiven Eindruck.

Aufstellung:
Der Aufbau und Anschluss war bei mir, aufgrund der bereits verlegten Kabel, innerhalb kurzer Zeit erledigt. Zuerst habe ich die Lautsprecher an die entsprechnden Kabelklemmen am AVR angeschlossen, dann der Subwoofer mit einem marktüblichen Subwoofer Chinch Mono Kabel.

Inbetriebnahme und Test mit Film und Musik:
Nach dem Aufbau und der Lautsprechereinrichtung im AVR wurde direkt eine DVD mit Star Wars Episode II getestet. Als erste Teststelle hatte ich mir eine Verfolgungsjagd im Weltall ausgesucht, bei welcher "Seismische Bomben" abgeworfen wurden. Der Subwoofer erzeugt auf mittleren Einstellungen hier einen brachialen, deutlich spürbaren Bass und lies mich mit offenem Mund vor dem Fernseher sitzen (vermutlich auch meine Nachbarn). Auch bei leiseren Filmpassagen, z.B. bei Regen oder Wind, kann das Consono sehr viele Details wiedergeben. Zudem betrachte ich die Dialogverständlichkeit als recht gut (dies ist natürlich auch eine Einstellungssache am AVR). Als weiteren Filme habe ich noch "The day after tomorrow" sowie "Star Trek 11" getestet. Auch hier schnitt das System erfreulich positiv ab. So kann ich das Consono 35 für den Heimkinobetrieb vollstens empfehlen.

Weiter wurde das System auf die Musiktauglichkeit getestet. Vorweg, natürlich ist der Sound nicht mit Stand- oder teuren Hifi-Lautsprechern zu vergleichen, trotzdem erfüllt es meine nicht grade geringen Erwartungen.
Ich habe verschiedene Arten von Musik wie Rock, House sowie Musical CD's getestet und war positiv überrascht. Der Detailreichtum von Musik wird auf einem recht hohen Level für solch kleine Lautsprecher übertragen. Das gilt allerdings nur für den Betrieb mit DolbyProLogic II Musik oder Neo6:Musik Modus. Im reinen Stereobetrieb, also nur Linker+Rechter Kanal+Subwoofer ist die Qualität nur durchschnittlich. Das stört mich persönlich allerdings weniger, da ich ausschließlich Musik über alle Kanäle höre.

Abschließend kann ich eine volle Kaufempfehlung aussprechen. Ich persönlich habe noch kein anderes Soundsystem um 300€ gehört, welches so bravourös meine Erwartungen für Film und Musik erfüllen konnte.
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am 20. November 2011
Letzte Woche bestellte ich mir das 5.1 Lautsprecher Sytem Consono 35 von Teufel. Die Lieferung klappte einwandfrei, so dass ich 4 Tage später glücklich und mit einem breiten Grinsen im Gesicht, meine neuen Lautsprecher aufbauen konnte.

Installation:

Die Installation am ebenfalls neuen AV-Receiver Onkyo TX-NR509 klappte tadellos. Die beiden Surround-Speaker habe ich mit den Wandhaltern von Teufel direkt links und rechts über dem Sofa (in ca. 1,5m Höhe vom Boden aus) an die Wand montiert. Die beiden Front-Speaker habe ich auf die Amazon Basics Ständer montiert. Der Center-Speaker steht direkt unterm TV-Gerät. Bei der Installation habe ich lediglich eins zu bemängeln - die beiden Öffnungen an den Kabelklemmen auf der Rückseite der Lautsprecher hätte Teufel ruhig etwas größer konzipieren können. Ich benutze Lautsprecher-Kabel mit 2x1,5mm² Querschnitt. Das gestaltete sich doch etwas fummelig, die beiden Adern in die Kabelklemmen einzuführen. Bei Kabeln mit 2,5mm² Querschnitt wird es bestimmt richtig fummelig.

Sound:

Nun zum Sound. Der ist einfach der Hammer! Sowohl bei Musik als auch bei Filmen hat mich der Klang dieses Systems absolut überzeugt! Den Subwoofer kann man getrost auf halbe Lautstärke stellen, da ansonsten das halbe Haus am Vibrieren ist. Die Bässe sind wirklich phänomenal.
Ich besaß vorher eine -in die Jahre gekommene- Kompaktanlage von Technics, die ebenfalls mit 5.1 ausgestattet war. Aber ganz ehrlich - ist natürlich kein Vergleich zur Kombination Onkyo TC-NR509 mit Teufel Consono 35. Der Klang ist jetzt um Längen besser. Selbst meine Freundin, die sich für technischen Schnickschnack nur wenig interessiert, war total begeistert, als ich sie auf die Couch setzte, die DVD "Der Soldat James Ryan" einlegte und die Szene als die Amerikaner mit ihren Booten an Omaha Beach anlegen startete. Natürlich fand sie den Film doof und brutal, aber die Soundeffekte des MG-Feuers und der einschlagenden Granaten konnten auch ihr ein fettes Grinsen entlocken :-)

Fazit:

Das Teufel Consono 35 System bietet aus meiner Sicht erstklassigen Klang für vergleichsweise wenig Geld. Die Verarbeitung ist einwandfrei und der schwarze Klavierlack sieht einfach toll aus.. Man sieht zwar jeden Fingerabdruck und jedes Staubkorn, aber so ist das nun mal bei schwarzem Klavierlack. Ich kann das System nur wärmstens weiterempfehlen.
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am 7. Januar 2012
Zunächst sei gesagt: ich bin Laie. Meine Erfahrungen sind daher eher subjektiv, als durch technisches Wissen begründet.

Ich recherchierte zunächst lange Zeit im Internet, also diversen Foren, las Rezensionen, kaufte Printmedien und sprach mit kundigen Freunden und Bekannten. Als die Suche begann war mir die Firma Teufel noch nichtmal mit Namen bekannt. Ich wusste auch nichts von Qualitätsversprechen und dergleichen. Gestossen bin ich erstmals über Teufel durch die vielen (guten) Bewertungen. Denn anders als bei anderen Firmen, scheint sich Teufel keine groben Patzer zu erlauben. Sicher beschwert sich hier und da mal einer.. aber eigentlich lässt sich da kaum ein Muste entdecken. Recherchen ergaben dann 12 Jahre Garantie(find ich geil!), bzw 2 Jahre auf Elektronik. Da ich diesesmal nicht den billigsten Plunder kaufen wollte, klang das verführerisch. Eckdaten waren soweit mit meinen Vorstellungen konform.
Es tat sich lediglich ein kleines Dilemma auf: Was ist genug? Wenn man Wochen und Monatelang sich so durchliest sieht man irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.. es wird suggeriert das man immer noch ein bischen mehr haben muss.
So war es dann im End Effekt dann auch. Mit dem Consono gab ich nicht mehr Geld aus, als ich eigentlich wollte, bekam aber deutlich mehr als ich dachte und vor allem auch brauche... was wiederum ja nicht verkehrt ist.
Die Entscheidung ein Teufel System zu beziehen kam denn doch relativ aus dem Bauch heraus. Es sollte kein System von der Stange sein. Der nächste Konkurent wäre ein Canton System. Ich hatte früher mal Standlautsprecher und war mit ihnen sehr zufrieden. Als ich bei MMarkt umherschlich und mich informieren wollte, kam ich mir vor als würd ich Socken beim Aldi kaufen. NEIN, das sollte es nicht sein.

Wo wir beim nächsten kleinen Dilemma sind: 5 Tage Lieferzeit? Was soll das denn? Ich komme aus der Logistikbranche und finde das reichlich unzeitgemäß. Wir leben ja in Zeiten wo jemand lieber 6€ extra für Verand hinlegt, statt 2-3 Tage (oder auch nur 24 Stunden) zu warten. Ich beschloss dann das mir das nichts ausmachen sollte. Gesagt, bestellt.
Info am Rande: Meine Lieferung hat genau 5 Tage gedauert. Anscheinend kam der Subwoofer aus Berlin, lag 3 Tage bei meiner Post und musste auf den zweiten Teil der Lieferung(die Satelliten) warten, welche aus Hamburg kamen(vom Schiff aus China?^^). Nunja.. 5 Tage waren angezeit, 5 Tage hat es gedauert. Ich möchte mich nicht beschweren. Teufel ist so fair und sagt es auch an.. immerhin.

Das Auspacken war eine Freude. Nicht zuviel Plastikkram, dezente Kartons, sicher Verpackt. Das Geniale: selbst die Kartonage fühlt sich hochwertig an. Hochwertiger als sie sein müsste um Transportschäden vermeiden zu müssen. Das gibt einen gleich ein gutes Gefühl und zieht sich weiter, bis man die Geräte ausgepackt hat. Die Reaktion meiner Frau zum Subwoofer war:
"Oh, schön.. der is ja so groß wie ein kleiner Schrank".. neue Möbel fürs Wohnzimmer. Ich war jedenfalls begeistert.
Haben bestimmt schon zig Leute gesagt aber ich wiederhole es: Die Teile sind groß, schwer, edel, dezent, dennoch Blickfänger und hochwertig (trotz Plastik) hergestellt. Jede LED, jedes Rädchen, jede Kante.. alles wirkt edel und fein. Großes Lob an Teufel.

Das Anschließen war denkbar einfach. Einziges Manko dabei war das der Subwoofer sich nicht ausschaltete wenn keine Impulse mehr vom AV-Receiver kamen. Kurz nachgeschlagen und die Sensibilität für die Einschaltautomatik minimal verringert. Musste nicht wieder nachjustieren und seitdem klappt es perfekt.

Zum Sound: Da gibt es eigentlich nichtmehr viel zu sagen, was nicht auch schon geschrieben wurde. Es ist einfach der Hammer. Der Subwoofer steht bei mir an einer äusserst ungünstigen Stelle (seitlich und direkt am Sofa) und macht trotzdem eine hervorragende Arbeit. Hab Kinos erlebt die schlechter klangen als dieses System. Der Sound bei Filmen ist echt der helle Wahnsin. Ich habe fast die Vermutung das ein etwas kleineres System auch getan hätte.. und dabei ist mir ein ordentlicher Rums durchaus wichtig!
Das gilt wohlgemerkt nur für Filme. Wer Musik hören möchte sollte sich vielleicht ein anderes System zulegen.
Das System klingt bei Musik einfach nicht so prickelnd wie es das bei Filmen (gleich welcher Art) macht. Mir persönlich langt es vollkommen. Wobei mir mein Receiver mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten da das Leben auch einfach macht. (Onkyo TX NR-509). Aber es erreicht nicht das Level beim Musikhören wie beim Filme schauen. Was nicht heisst das man nicht einfach mal laute, basslastige Musik hören kann um die Nachbarn zu ärgern.
Im Film "Wir sind die Nacht" z.B. gibt es Nachtclubszenen mit basslastiger Musik das einem das Herz aufgehen möchte und einem die Kinnlade runterfällt.

Angemerkt sei noch das die Amazon Basics Lautsprecherständer perfekt und ohne längeres Gebastel passen. Die gesparten (ca.) 25€ kann man dann in vernünftige Lautsprecherkabel investieren. Bei mir passten Kabel mit 1,5er Querschnitt perfekt. Dicker dürfen sie aber wohl nicht mehr sein. Hab mir aber sagen lassen das auch ein kleinerer Querschnitt durchaus gereicht hätte und mehr blödsinn wäre. Gut, muss ja glauben was man mir sagt.

Zum Feeling möchte ich abschliessend noch sagen das ich jetzt, einige Monate nach dem Kauf immer das Gefühl hab etwas Gutes und Hochwertiges gekauft zu haben, wenn ich die Anlage einschalte. Die 5 Tage Wartezeit erscheinen mir jetzt nachträglich wirklich lächerlich irrelevant, waren jedoch beinahe Killkriterium nicht zuzuschlagen, wenn man mal ehrlich ist.

Abschliessend noch einige Eckdaten zu meiner Konfiguration:
Teufel Consono 35
Onkyo TX NBR-509 AV Receiver
Sony BDP-S373
Panasonic Plasma Glotze
NoName HDMI Sat-Receiver

Fazit: Klare Kaufempfehlung! Hier hat man was für die Ewigkeit. Vor allem durch lange Garantiezeiten ein Versprechen auf Haltbarkeit. Da stört es auch nicht wenn man bei der Konkurenz 1-2% mehr bekommt.
Einzige Schwäche: Nur durchschnittliche Musikleistung. (Filme herausragend!)

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
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am 10. November 2011
Ich habe dieses System zusammen mit einem Pioneer VSX-S 300 erstanden. Nach der Kabelverlegung war der erste Test wirklich nicht verkehrt.
Nach der Einmessung mit dem von Pioneer mitgelieferten Micro und der Anpassung der Übergangsfrequenz auf 150Hz klingt es einfach nur überwältigend!!!
Leider habe ich an den Wandhalterungen gespart und hier lediglich HAMA verbaut. Diese passen wirklich nicht besonders gut, da die Kabel hier unheimlich stören.

Aber das hat weder was mit dem Receiver noch mit dem Teufelsystem zu tun. Ich würde es als "am falschen Ende gespart" bezeichnen.

Letztlich muss ich sagen, dass die Lautsprecher mehr als ausreichend für meine Raumgröße sind. Der Woofer ist eine Klasse für sich. Auf Wiedersehen LG, Sony oder sonstige...
Die eingebaute Endstufe habe ich auf kurz über 1/2 und am Receiver den Woofer auf -4dB. Trotzdem werde ich bald Probleme mit den Nachbarn bekommen!!! :-)

unbedingt kaufen, es lohnt sich wirklich!!!
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am 3. Januar 2012
Ich betreibe die Consono 35 mit einem Yamaha RX-V 467 Receiver an einem Philips 42PFL7655. Als Zuspieler nutze ich bisher nur einen älteren Panasonic DVD-Player und ein DIK "Billig-DVD-Player". Mit dem Sound bin ich vollauf zufrieden, sowohl über optischem Digitalkabel vom Player als auch per HDMI-ARC vom integriertem TV-Sat-Tuner. Bei gutem 5.1 Ausgangsmaterial geht's richtig ab. Vor allem der Bass geht gut zur Sache, gehört wie auch gefühlt. ;-) Leider ist aber das Ausgangsmaterial nicht immer so spektakulär. Da das System als solches aber durchaus zeigen kann was geht, will ich keine Abwertung aufgrund schlechter Soundabmischungen abgeben.
Beim reinen Stereo-Musikbetrieb bin ich mir nicht so sicher. Da kann mein alter Kenwood Receiver mit den Mid-Price Standboxen locker mithalten. Aber als Heimkino-System in dieser Preisklasse mit entsprechender 5.1-Kino-Atmosphäre gibt's von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.
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am 9. Juli 2012
Nach endloser Suche und Studium von Tests, Rezensionen und Forumsberichten habe ich mich entschieden, dass die Teufel Consono 35 den Sound für mein Heimkoino liefern sollen. Da ich Platztechnisch limitiert bin und die Boxen nahezu auschließlich zum Filme anschauen gedacht sind, war klar dass es ein 5.1 System mit relativ kleinen Lautsprechern werden muss die sich auch an der Wand befestigen lassen (klappt mit den Halterungen von Teufel super!).
So bin ich also bei den Consono 35 gelandet und ich habe die Entscheidung bisher keine Sekunde bereut.

Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es dennoch:
Das Anschließen der Boxen dauerte einige Zeit, da die von mir verwendeten 1,5mm² Kabel nur mit viel Fummelei in die Klemmbuchse passen.
Die mitgelieferte Halterung für den Center macht auf mich auch keinen besonders vertrauenswürdigen Eindruck. Da mein Fernseher relativ tief steht, wollte ich den Center leicht nach oben neigen, aber sobalt der Lautsprecher leicht nach oben zeigt wird es eine ziemlich wacklige Angelegenheit.

Nun zum wichtigsten, dem Ton: Befeuert werden die Boxen von einem Pioneer VSX-S300 und das Resultat kann sich sehen lassen. Getestet wurde zu Beginn mit den Blu-Rays von Bad Boys 2 und 300. Also gleich zu Beginn den Fokus auf actionlastige Sequenzen und Explosionen gelegt. Bei Bad Boys 2 beeinduckte mich der satte Bass bei Explosionen und speziell die Kombination aus krachender Musikuntermalung plus quitschende Reifen bei den Verfolgunsjagden machten richtig Spaß. 300 wartet im Gegensatz dazu nahezu ohne Explosionen auf, aber die tiefe dröhnende Stimme des Erzählers brachte die Wände zum Zittern.

Nach Testhören mit diversen anderen Filmen auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte, kann ich sagen dass das Hörerlebnis wirklich Klasse ist und ich in dieser Preisklasse (299€ zum Kaufzeitpunkt) deutlich kleinere Erwartungen gehabt habe. Heißt für alle die in dieser Preisklasse etwas suchen: Klare Kaufempfehlung!
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am 16. Februar 2012
Vorwort:
Ich wollte mir seit längerem eine gute Sourroundanlage zulegen, nach Forenrecherchen kam ich schließlich zum Entschluss eine Teufelanlage zu bestellen.
Erst wollte ich eine hochpreisige im Bereich 500-600€, doch dann bin ich auf diese gestoßen, da ich in meiner Mietwohnung und innnerhalb meiner effektiven 8m2 "Beschallungsfläche" die Leistung der teuren Boxen eh nie hätte voll ausnutzen können.
Daraufhin bin ich bei Amazon auf die durchweg extrem guten Bewertungen dieser Anlage gestoßen.

Vorraussetzung;
Kurz vorher habe ich mir einen preislich unschlagbar guten AV_reciever gekauft (Pioneer VSX-921) mit voller Apple-Airplay und Apple Steuerungs-unterstützung.
Mit dieser Kombination kann man den Teufel der Teufelanlage beschwören und zu jeder Tonklasse (Musik/Gaming/Videos) den jeweils besten Ton herausholen.
Sicher auch notwendig da Musik sonst wahrscheinlich unschön klingt.

Bestellung:
Bestellt am Mittwoch Mittag gegen 12:00Uhr
Anlieferung am Freitag vormittag gegen 10:00Uhr,
nichtmal 48h obwohl Normalieferung, Klasse!

Anlieferung/Aufbau:
Die Lieferung kommt in 2 Paketen, 1x für die 5 Satellitenboxen und 1x Paket für den RIESEN Subwoofer! Alles Sehr sicher und gut verpackt.
Ich hab noch nie so einen riesigen Woofer gesehen und mir bei dieser Preisklasse erst Recht nicht vorgestellt das er dieses Ausmaße hat, man kann sich aufrecht draufsetzen, HAMMER, er leuchtet zudem Blau bei Betrieb und Orange bei Standby, sieht sehr schick aus wie auch die Boxen allesamt, siehe Fotos.
man kann die Satelitenboxen entweder auf den Teufelständer schrauben die man bei Teufel kaufen kann oder wie ich es gemacht hat einfach mit Dübel+Schraube an die Wand hängen. Lautsprecher und Woofer-Kabel muss man sich natürlich selbst kaufen.
Im Lieferumfang sind neben den Boxen und Woofer, die Anleitung, ein Halter für den Center und 5 schaumstoffaufkleber die ich nicht zuordnen kann.

Der Klang:
ein guter Reciever ist denke ich sinnvoll um alles abzustimmen.
Games (PS3 und Xbox 360) überragender Klang, wunschlos Glücklich.
Movies: Super, alles klar und kräftig
Musik: kann sehr gut sein wenn der Bass vernünftig eingestellt ist, man muss viel mit nem Equalizer probieren um entsprechende Musikrichtungen gut drstellen zu lassen, aber gelungen.

Fazit:
+Design
+MonsterWoofer mit Teufelklang
+Ideal für Mietwohnung (kleine Boxen/trotzdem Spitzenklang)
+Preisleistung
+Blitzlieferung

-keinerlei Kabel (außer Netzteil woofer)
-Musikklang bei höherpreisigen sicher besser aber O.K.

Empfehlen kann ich diese Anlage sehr, aber einen AV Reciever dazu sollte man haben um ihre Kraft auch nutzen zu können.
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