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5.0 von 5 Sternen Wo bleibt der nächste David Nicholls?
Eigentlich liegt es schon eine Weile zurück, dass ich diesen Roman von Nicholls gelesen habe und ich beabsichtige an dieser Stelle nicht, mich auf das Glatteis einer Inhaltsangabe zu begeben, der ich nicht mehr ganz gewachsen wäre und die man ohnehin an anderer Stelle gut nachlesen kann.
Bin aber eben bei der Suche nach einer heiss ersehnten Neuerscheinung...
Veröffentlicht am 31. Mai 2011 von Alex

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Insgesamt öde, zum Glück einige Glanzlichter
Starter for Ten - der Titel bezieht sich auf eine legendäre britische Quizsendung - ist eine Mischung aus Entwicklungs-, Campus- und Liebesroman. Leider ist die Story - trotteliges Weichei verlässt zwecks Studium seine Heimatstatdt und verliebt sich an der Uni prompt in die falsche Frau - vorhersehbar und ziemlich abgedroschen. Der innere Monolog des Helden,...
Veröffentlicht am 22. März 2004 von Royalist


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo bleibt der nächste David Nicholls?, 31. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
Eigentlich liegt es schon eine Weile zurück, dass ich diesen Roman von Nicholls gelesen habe und ich beabsichtige an dieser Stelle nicht, mich auf das Glatteis einer Inhaltsangabe zu begeben, der ich nicht mehr ganz gewachsen wäre und die man ohnehin an anderer Stelle gut nachlesen kann.
Bin aber eben bei der Suche nach einer heiss ersehnten Neuerscheinung dieses Autors (leider gibt es noch nichts ...) wieder auch auf diesen Titel gestossen. Wer gerne lacht ohne sich dafür in die Abgründe der Albernheiten begeben zu wollen, wer sich gerne gut und dabei doch intelligent unterhalten lässt, ist auch bei diesem Coming-of-age-Roman gut bedient. Wie bei seinen anderen Büchern liegt eine der Stärken des Autors, aber bei Weitem nicht die einzige, in seinen brillanten Dialogen und seiner messerscharfen Darstellung von all den kleinen Peinlichkeiten, die letztendlich nicht nur einem jungen Erwachsenen wie Brian in dieser Geschichte widerfahren, sondern in irgendeiner Form doch jedem von uns bekannt sind.
Ich habe übrigens noch nichts von Nicholls in Deutscher Übersetzung gelesen und kann mir auch nicht vorstellen, dass das eine gute Idee wäre. Wer also über genügend Englischkenntnisse verfügt (ist wirklich kein schwieriges Englisch), der sollte sich auch hier für die Originalversion entscheiden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne sind gerechtfertigt!, 20. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
Auszug: "...I get called 'twat' a lot by Tone, either 'twat' or 'gaylord', but the trick is to make it a sort of linguistic adjustment, and try to think it as a term of affection, in the same way as some couples say 'dear' or 'darling'..." - nur um eine kurze Vorstellung von Brian Jacksons Ausdrucksweise und seiner herzlichen Beziehung zu seinen Freunden, Spencer und Tone, zu vermitteln. Außerdem, weil es beim Lesen hin und wieder angebracht wäre, dem Protagonisten Brian für sein dilettantisch anmutendes, aber doch zumeist von Unerfahrenheit geprägtes und nicht zuletzt deswegen auf vollstes Verständnis treffendes Verhalten genau diese Kraftausdrücke an den Kopf zu knallen. Eingeleitet durch jeweils eine Quizfrage leidet, liebt und hasst man sich mit Brian in 42 Kapiteln durch die auftretenden Charaktere der Geschichte, deren Höhepunkt später im dramatischen Finale der „University Challenge" gipfeln wird (macht dann übrigens 42 Fragen, die und deren Antworten allerdings beim Weglegen des Buches ebenfalls entschwinden = vielleicht das einzig Unnötige in diesem Buch).
Bis es jedoch soweit ist, sollte man sich beim Lesen weniger oft auf öffentlichen Plätzen, in Cafès, Straßenbahnen etc. aufgehalten haben, da man doch geneigt ist, während Brians Situationsschilderungen, Problemerörterungen und den zurechtgebastelten Lösungen in mehr als nur stilles Gelächter auszubrechen bzw. sich erwischt, aufgrund der empathischen Nähe zum „Helden", laut vorlesen zu wollen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Insgesamt öde, zum Glück einige Glanzlichter, 22. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
Starter for Ten - der Titel bezieht sich auf eine legendäre britische Quizsendung - ist eine Mischung aus Entwicklungs-, Campus- und Liebesroman. Leider ist die Story - trotteliges Weichei verlässt zwecks Studium seine Heimatstatdt und verliebt sich an der Uni prompt in die falsche Frau - vorhersehbar und ziemlich abgedroschen. Der innere Monolog des Helden, mit dem er im Stil von Woody Allen alles kommentiert, ist mir nach einer Weile gehörig auf die Nerven gegangen. Mich hat auch gestört, dass das Buch - wie neuerdings häufig - offenbar gleich im Hinblick auf die Verfilmung geschrieben wurde. Beispielsweise schreit die Figur der Alice geradezu danach, von Keira Knightley verkörpert zu werden.
Trotzdem drei Punkte, denn es gibt auch Positives. Der Epilog und eine Handvoll weiterer Szenen sind sehr gut gelungen und die Dialoge zwischen Rebecca und Brian sind wirklich witzig.
Natürlich wird das Buch mit dem Slogan "so gut wie Nick Hornby" beworben, aber ich warne potentielle Leser: das ist es ganz eindeutig nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragend, 11. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
super Buch, auch für "Gelegenheits-englisch-praktizierer" wie mich.
Die Seiten flogen nur so dahin, die geschichte gefällt überdurchschnittlich gut bis zum Ende - so sehr, dass weitere Bücher dieses Autors gekauft worden sind.
Viel Spaß bei dieser Lektüre!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, da hätte mehr draus werden können, 27. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
Nach "One Day", das mir sehr gut gefallen hat, hatte ich große Erwartungen an "Starter for Ten". Die Grundidee finde ich nach wie vor reizvoll- Underdog geht zum Studieren und trifft auf StudentInnen aus besseren Kreisen, muss sich zurechtfinden und macht unterschiedlichste Erfahrungen. Aber die Charaktere sind merkwürdig blass, weder konnte ich die Hauptfigur richtig sympathisch finden, noch fand ich die Entwicklung der Handlung nachvollziehbar. Alles wabert unentschlossen vor sich hin, und so manche Wendung scheint mehr als nur ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Auch die angerissenen Klassenunterschiede zwischen der Hauptfigur und der unglücklichen Liebe Alice werden nicht wirklich konsequent behandelt, es fehlt jeglicher Höhepunkt in der Entwicklung der Figuren, mal abgesehen vom Quiz-Finale. Die Sprache ist stellenweise sehr witzig und die (Über)Zeichnung mancher Figuren wunderbar, aber alles in allem war ich direkt ein wenig irritiert und unzufrieden, als ich das Buch ausgelesen hatte. "Adrian Mole" ist vielleicht oberflächlicher, aber tut wenigstens nicht so, als wäre es mehr als ein witziger Roman über das Heranwachsen und seine Tücken, und macht genau deswegen viel mehr Spaß. Schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Netter Lesespass, 22. April 2006
Das Buch beschreibt sehr unterhaltsam und eindringlich die Zeit der Selbstfindung des Helden, eines Jungen aus der Englischen 'Middle- class' welcher entschieden hat zur Universität zu gehen um dort Eng - Lit zu studieren. Sehr plastische Beschreibungen und die urkomischen Gedankengänge des 19-jährigen machen das Werk kurzweilig. Netter Lesespass für die Ferien.

HS
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5.0 von 5 Sternen I enjoyed this book, 18. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
Nice and witty book that I enjoyed reading when travelling. Having read One Day and The Understudy I can say that it met my expectations.
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2.0 von 5 Sternen Disappointing bordering ridiculous, 20. Juni 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
I'm sorry, but this novel is extremely disappointing. It starts out funnily enough, but you soon get the feeling that the protagonist Brian Jackson should be renamed as Brian Jackass. I positively got sick of this character the further I got, and hey, how can you enjoy a book if you gradually get fed up with the main character as this is exactly what he lacks: character. A story of initiation, yes. Some nice allusions to the good old 80s, yes. Entertaining, no.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 11. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
Nachdem mir "One day" von David Nicholls sehr gut gefallen hatte und ich dieses Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte, wollte ich auch andere Bücher des Autors lesen, in der Hoffnung, diese wären genau so gut. "Starter for ten" hat mich allerdings schwer enttäuscht. Ich finde die Story schlecht und die Hauptfigur fand ich furchtbar überzeichnet und unsympathisch. Das einzige, was mir an dem Buch wirklich gefallen hat, ist der Schreibstil von David Nicholls, anonsten ist es meiner Meinung nicht empfehlenswert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht zu alt zum Lachen, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Starter for Ten (Taschenbuch)
(Frau sollte vielleicht kein Buch lesen, bei dem sie nicht mal den Titel versteht…)

Wobei, Starter for Ten ist so lustig, dass es reicht, wenn frau nur die Hälfte versteht. Auch altersmäßig passen wir nicht ganz zusammen, handelt es sich doch um eine sog. Coming-of-Age-Story, wo Wimmerl noch Suizidgedanken auslösen können.
Weiterlesen unter:
[...]
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