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5.0 von 5 Sternen Retribution - "Vergeltung" für alle halbgaren Addons und DLCs
Retribution steht für Vergeltung.
Und die wurde hier geübt: und zwar an allen halbherzigen und "Geld aus der Tasche" ziehenden DLCs, die so zuletzt auf den Markt gespült wurden.
Relic zeigt, wie ein Addon für einen angemessenen Preis auszusehen hat:
Jede Menge neuer Content, packende Kampagnen für 6 (!!) Fraktionen, toller...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von GeneralGonzo

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Antrag auf Exterminatus
Wie lange hätte sich wohl die heilige Inquisition derartige Eintönigkeit gefallen lassen, ehe sie den Ordo Malleus mobilisiert und über Teil zwei des von mir so geschätzten Dawn-of-War-Franchise den Exterminatus verhängt hätte? Geduldig waren wir allemal.

Dawn of War war ein Kracher von einem RTS: Pathos satt und taktisches...
Vor 8 Monaten von Erlkoenig veröffentlicht


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Retribution - "Vergeltung" für alle halbgaren Addons und DLCs, 4. März 2011
Von 
GeneralGonzo "Strategieexperte" (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Retribution steht für Vergeltung.
Und die wurde hier geübt: und zwar an allen halbherzigen und "Geld aus der Tasche" ziehenden DLCs, die so zuletzt auf den Markt gespült wurden.
Relic zeigt, wie ein Addon für einen angemessenen Preis auszusehen hat:
Jede Menge neuer Content, packende Kampagnen für 6 (!!) Fraktionen, toller erweiterter MP Part - und das alles für einen sehr fairen Preis.
Die Kamapagnen sind wie immer packend gestaltet. Die Schlacht um den Aurelion Sektor wird nun aus Sicht jeder Fraktion dargestellt. Dadurch spielt man zwar alle Kampagnen der Rassen auf den gleichen Karten, aber aufgrund der intensiven Erzählweise fällt dieses Manko nicht ins Gewicht. Im Gegenteil: hat man eben noch den Space Marine Captain gespielt, ist es mit der nächsten Rasse auf eineml ein Bossgegner ....
Natürlich greift auch wieder die Sammelsucht, um die Helden mit neuem Zeug auszurüsten.
Neu gegenüber DoW II und dem ersten Addon "Chaos Rising" ist nun aber, dass man auch reguläre Truppen wie in DoW in die Schlacht führen kann. Dazu gibt es ein Bevölkerungslimit, dass höher wird, je weniger Heldeneinheiten man mit in die nächste Schlacht nimmt. So spielt sich Retribution entweder wie ein klassisches RTS oder wie ein Action-RPG - je nach Geschmack....
Nach jeder Mission kann man diesmal aus drei möglichen Belohnungen wählen: entweder nue Truppentpen, neue Heldenwaffewn oder Aufwertungen vorhandener Truppen. Das gibt Würze für das Spiel und macht Spaß.

Also insgesamt ein absolut gelungenes Addon und Kaufpflicht für alle DoW Veteranen und Fans sowie Freunde von hochwertigen RTS und Action RPG Games!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Qualitativ und Quantitativ hochwertiges Add-On, 24. März 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Das Warhammer-Universum hatte schon immer leichte Schwierigkeiten, im Genre der Videospiele wirklich Fuß zu fassen. Es gab viele Versuche, doch erst Dawn of War II erreichte eine breite Zustimmung bei Kritikern und Spielergemeinde. Völlig zurecht: Die anspruchsvoll wie sorgfältig gestaltete Strategie-Metzelei im Warhammer:40k Universum hat nicht nur Genrefans in seinen Bann gezogen.
Folgerichtig erscheint nach dem gutem AddOn "Chaos Rising" nun der zweite Streich: Retribution.

-- Das Drumherum --

Einige Fakten vorab: "Retribution" ist ein Standalone-Addon, das heißt, eine Version des Hauptspiels ist nicht erforderlich. Auch haben wir es hier wie bei den Vorgängern wieder mit einer Steam-Software zu tun, das heißt eine Online-Aktivierung ist notwendig. Ich werde dazu keine weiteren Worte verlieren, das muss jeder mit sich selbst ausmachen, wie er zu dieser Softwarepolitik steht. Für Retribution ist das zuvor noch benötigte "Windows Live" allerdings nicht mehr erforderlich.

-- Das Spiel --

Inhaltlich knüpft der Einzelspielermodus an die Geschehnisse von "Chaos Rising" an. Soll heißen: Die Blood Ravens kämpfen immer noch gegen die Chaos-Verderbnis innerhalb ihres Ordens, die Außerirdischen "Eldar" verfolgen ihre eigene Agenda, während Chaoskräfte mordend und Orks plündernd durch den Subsektor Aurelia ziehen. Und da sind da auch noch die gefräßigen Tyraniden, die noch mächtig Hunger haben. Von all diesem Schlamassel hat das Imperium der Menschheit genug: Sie schickt die Inquisition, um ordentlich auf zuräumen und den Subsektor zu "befrieden"...

Anders als in den vorrangegangenen Werken - und das ist wohlmöglich die fundamentalste Neuerung im Einzelspielermodus - dürfen wir diesmal wahlweise in die Rollen von gleich 6 Fraktionen (Space Marines, Chaosmarines, Orks, Eldar, Imperium und sogar Tyranniden) schlüpfen und die Geschichte von "Retribution" aus deren Sicht erleben. Gleich sechs Singleplayerkampagnen? Da schossen mir glatt die Tränen der Freude in die Augen - doch leider ist da nicht alles Gold was glänzt.
Denn de facto sind die Kampagnen leider größtenteils identisch. Es handelt sich um die gleichen Missionen auf den gleichen (streng linearen) Karten - lediglich Dialoge, Gegner und weitere Kleinigkeiten variieren. Klartext: Spätestens nach der zweiten Kampagne nutzt sich das ganze ziemlich ab. Das beeinflusst auch die Atmosphäre: Wieso man als Chaosanhänger nun gegen andere Häretiker oder als Eldar gegen weitere Eldar zu Felde zieht, wird nicht ausreichend motiviert.
Leider scheint die neue Diversität auch ein wenig auf Kosten der Tiefe zu gehen: Die Parteien wirken ein bißchen austauschbar, man vermisst erzählerisch den "persönlichen Touch". Zwar gibt es stimmige Dialoge und Ingamesequenzen - den Storyverlauf in DoWII und auch Chaos Rising habe ich allerdings als deutlich fesselnder wahrgenommen. Großartig relevante Nebenmissionen gibt es dann leider auch nicht. Es gibt zwar optionale Einsätze, die verdienen das Wort "optional" allerdings wirklich: Man verpasst inhaltlich absolut nichts, wenn man auf die zusätzliche Ausrüstung verzichten kann.

Eher unglücklich empfinde ich auch die Änderungen am Finetuning - Die Talentbäume der verfügbaren Helden sind deutlich entschlackt worden - weniger RPG, mehr Action. Mehr simple Action gibt es leider auch in der Kampagne: Das Spiel gerät selbst auf hohen Schwierigkeitsgraden in meinen Augen viel zu einfach. Die Helden und ihre Fähigkeiten sind übermächtig, selbst enorme Kampfpanzer sind den Strahlenkanonen der Hauptfiguren nicht gewachsen. Deckung Nutzen? Sich tarnen? Strategie? Nicht nötig. Angreifen klicken und ab und zu mal ein paar Spezialfertigkeiten raushauen tut's auch. Schade! Das hatte ich in den Vorgänger-Spielen anders in Erinnerung.
Neu ist auch, dass man diesmal statt mit Helden auch mit Armee-Einheiten zu Felde ziehen kann (letztere können auch auf dem Schlachtfeld angeworben werden). Klasse oder Masse - zwei Spielmodelle. Wirklich? Nicht ganz, denn was sicherlich ein ganz netter Gimmick ist, bleibt auch genau das: Ein Gimmick. Es macht spielerisch wenig Sinn, die Helden zu Hause zu lassen, denn die teuren Versorgungspunkte für die 0815-Truppen auszugeben ist meist Verschwendung - besonders, weil man mit den gleichen Punkten auch die Kampfwerte der Helden für die Dauer der Mission erhöhen kann.

So, nun habe ich aber viel gemeckert. Wieso macht es trotzdem Spaß, "Retribution" zu spielen? Zunächst einmal hat das Spiel viele Stärken der Vorgänger konserviert: Storytelling (mit Abstrichen, siehe oben), Ausrüstung sammeln, stimmungsvolles Setting, grafisch liebevoll gestaltete Levels und Animationen (Man ertappt sich ab und an beim Ranzoomen). Hinzu kommt, dass die neuen verfügbaren Klassen einfach Spaß machen: Der knallharte Kommissar (dem sowjetischen Politkommissar nachempfunden), der arrogante Generalfeldmarschall und die psionisch begabte Inquisitorin (um nur die neuen Charaktere beim Imperium mal als Beispiel zu nennen) sind einfach stylisch. Man trifft alte Bekannte, kämpft gegen Charaktere, die man zuvor noch selber gespielt hat - und hey: Es ist immer noch Warhammer 40k! Für den Imperator! Schädel für Khorne! Oder wem auch immer eure Loyalität gilt.

-- Multiplayer --

Noch ein paar Worte zum Mehrspielermodus, bevor ich zum Fazit komme: Neue Charaktere, neue Skills: Macht Spaß ;). Wer's vorher mochte, wird's vermutlich auch diesmal mögen, obwohl es einige Kinderkrankheiten mit den neu eingeführten Versorgungspunkten gibt (besonders im Teamspiel). Ganz große Innovationen habe ich dort allerdings nicht ausmachen können. Was bei der guten Qualität des Multiplayermodus aber sicherlich kein Beinbruch ist.

-- Fazit --

Ein breit gefächertes Angebot im Singleplayer - dafür leichte Einbußen bei Erzähltiefe und Spielmechanik. Im Multiplayer alles beim Alten. Fans der Reihe dürfen ohne Bedenken zugreifen, denn wer möchte nicht wissen, was das Schicksal für unsere Blood Ravens bereit hält? Auch Genrefremde dürfen einen Blick riskieren, wenn man nicht auf Hardcore-Strategie aus ist.
Und wenn die Rezension jetzt doch ein wenig nach "Naja" klingt, so muss ich daran erinnern: Wir reden hier von einem Stand-Alone-AddOn, nicht von DoW 3. Und so scheue ich mich nicht, die guten 4/5 Punkte zu ziehen, denn für das Geld bekommt man tatsächlich solides Extrafutter mit angemessenem Umfang (~15+x Stunden im Einzelspielermodus). Und das ist in Zeiten von DLCs, halbfertigen Blitzveröffentlichungen und lieblosen Franchise-Clonen doch schon aller Ehren wert?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Antrag auf Exterminatus, 24. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Wie lange hätte sich wohl die heilige Inquisition derartige Eintönigkeit gefallen lassen, ehe sie den Ordo Malleus mobilisiert und über Teil zwei des von mir so geschätzten Dawn-of-War-Franchise den Exterminatus verhängt hätte? Geduldig waren wir allemal.

Dawn of War war ein Kracher von einem RTS: Pathos satt und taktisches Gemetzel, bis die Bolter glühten. Die Truppen steckten ordentlich ein, mussten aber trotzdem clever aufgestellt werden. Der Nachfolger brach jäh damit. Weniger Makromanagement, scheinbar zufallgenerierte Karten und immer gleiche Aufgaben sorgten fix für Langeweile. Das AddOn "Chaos Rising" bemühte sich noch einmal um Abwechslung, indem es dem Spieler die Entscheidung zwischen gut und böse ließ - immerhin, der Versuch war es wert. "Retribution" tritt wieder den Rückzug an:

- Keinerlei Entscheidungsgewalt mehr - die Bloodravens befinden sich wieder im ewigen Kreislauf von Rechtschaffenheit und Chaos, Korruption und Rache. Unbeirrt führt Apollo Diomedes seine Mannen durch die sechs obligatorischen Missionen, in denen freilich nicht viel Zeit bleibt, um sich mit Captain und Gefolge anzufreunden. Zweifel am Tun gibt es nicht. Was getan werden muss, wird getan - wie es der Kodex befiehlt.

- Noch immer wenig Taktisches - Meltergranaten gegen Fahrzeuge und Heilfähigkeiten auf Cooldown, das genügt, um sämtliche Aufgaben zu meistern. Umsonst die Suche nach Deckung, wie noch im Tutorial gepredigt. Rückt der Tross geschlossen vor, hält ihn praktisch nichts mehr auf. Damit bleibt Dawn of War II ein Strategiespiel für Arme.

- Masse statt Klasse - Statt sechs Minikampagnen (für jede Fraktion eine) wäre eine mit Schmackes die bessere Wahl gewesen. Vielleicht aus der Sicht des Chaos, vielleicht aus der der imperialen Armee. Dann aber bitte mit allem Drum und Dran und einem innovativen Feature. Nachdem ich kurz in zwei weitere dieser Minikampagnen hineingespielt hatte, war klar: Das hier ist Beschäftigungstherapie. Neue Skins, andere Fähigkeiten, sonst aber das gleiche öde Abgrasen der Maps und eine 0-8-15-Story.

Fazit: Im Koop-Modus womöglich noch zu ertragen, langweilte es mich als Einzelspieler schon ab dem zweiten Einsatz gewaltig. Das lag natürlich auch daran, dass ich die Vorgänger brav abgearbeitet hatte und echte Neuerungen beim besten Willen nicht entdecken konnte. Eine Kaufempfehlung bringe ich so partout nicht heraus.
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3.0 von 5 Sternen Verbesserungswürdig, 15. Juli 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Das Spiel DoW Retribution ist an sich okay, ABER
an die beiden Vorgänger kommt es nicht heran und es lässt zu viele Lücken in der Story offen.
Chaos Rising war vom Ende her nämlich offen was die Story angeht und in keiner der 6 Kampagnen wird an dieses Ende angeknüpft.
Was das Gameplay angeht ja es ist eindeutig ausbaufähig und nicht vergleichbar mit den beiden Vorgängern.

Der Skilltree für die Helden wurde leider stark verkürzt, und wirklich viel Equipment findet man auch nicht für seine Helden, schade eigentlich da waren die vorgänger besser und haben jedem Spieler freiraum für seine Spielweise gelassen.

Das mit dem Armeen bauen ist zwar gut gemeint aber dafür gibt es zu wenige Gegner und diese sterben auch zu schnell als dass es sich lohnen würde.
Außerdem wenn man eine Armee aufbaut ist das so elendig kompliziert diese von einem Punkt zum anderen auf der Map zu bewegen, da einige Einheiten fü bestimmte passagen zu groß sind un damit anderen den weg versperren.

Grafisch ist dieses Spiel auf der Höhe seiner Vorgänger jedoch die sich ständig wiederholenden maps sind echt ermüdend.

Die Story ist okaaaay aber lässt viel zu viele offene Fragen und passt nicht so ganz zu den beiden Vorgängern.

Alles in allem ein solides Spiel aber mit den ersten beiden Teilen kann es echt nicht mithalten.

Falls jetzt irgendwer meckern möchte ich hab das Spiel und seine Vorgänger 6-7 mal durchgespielt und bin Fan der Serie und ich vergleiche nur mit DoW2 und
DoW2 CR und würde allen empfehlen diese beiden zuerst zu Spielen. Und wenn man damit klar kommt dass nach Chaos Rising noch fragen offenbleiben dann muss man dieses Spiel nicht unbedingt kaufen, denn es beantwortet diese Fragen auch nicht wirklich.

Sollte man sich jedoch entscheiden dieses Spiel auch zu kaufen kann man ein solides Spiel erwarten was jedoch nicht wirklich an die Vorgänger anknüpft und man sollte deswegen nicht enttäuscht sein denn die anderen Völker sind auch ganz witzig zu spielen.
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2.0 von 5 Sternen Erfüllt nur ausreichend die Erwartungen-Lahmer zweiter Aufguss, 13. Juni 2013
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Das zweite Add-On für den Nachfolger des Klassikers "Dawn of War" war im Vergleich zur ersten Erweiterung "Chaos Rising" ein wirklich lahmer Aufguss eines erfolgreichen Strategiespiels. Zwar kann man diesmal in nahezu sechs verschiedenen Kampagnen den Kreuzzug im Subsektor Aurelia fortführen, jedoch ist der Handlungsverlauf bei allen spielbaren Völkern derselbe und bis auf paar Dialoge sowie Videosequenzen ist nichts Neues zu erkennen.Man bekommt festgelegte Missionen vor den Bug geknallt und auch der Skillbaum für die Helden wurde im Vergleich zum Originalspiel mehr als enttäuschend schlank gemacht.Noch frustriender ist aber die Truppentsendung. Es klingt zwar verlockend,dass man statt Helden jetzt mehr Truppen in den Kampf entsenden kann, diese sind zu Anfang eher nur 08/15 und kratzen daher schnell ab.Diesen Luxus können sich daher nur die Space Marines erlauben,denn Helden sowie Ehrengarde-Einheiten sind in puncto Gesundheit sowie Angriff mehr als ebenbürtig und können viel aushalten. Ich hab gerade eine neue Kampagne mit der Imperialen Armee angefangen und bin davon mehr als enttäuscht,werde daher bald eine neue Kampagne starten.Ein weiterer negativer Punkt ist auch,dass gefallene Helden und Untergebene nicht mehr kostenlos auf das Schlachtfeld teleportiert werden können,sondern man dafür Anforderungspunkte sowie Bevölkerungspunkte opfern muss,die es vorher zu erobern gilt.

Doch den Vogel hat THQ mit der Belohnungsauswahl abgeschossen.Tritt man einen neuen Auftrag an,so hat man die Qual der Wahl zwischen drei Belohnungen : Neue Ausrüstungsgegenstände, Verbesserungen für Truppen sowie neue Einheiten.Aber Vorsicht!Entscheidet man sich beispielsweise für Ausrüstungsgegenstände,so kann man die beiden anderen Belohnungen nicht nachholen,also wählen Sie mit Bedacht!

Das Spiel versteht sich als Standalone-Spiel,sprich man muss das Original nicht installiert haben.Jedoch muss man genau wie für das Original einen aktiven Steamaccount haben,um es überhaupt spielen zu können.Verstehe einer die Spieleentwickler.

Wirklich überzeugt hat mich bei den Missionen nur die letzte,in welcher man gegen den fiesen Obermotz kämpfen muss,der auch schon in der spielbaren Prologmission erwähnt wird,egal welche Rasse man spielt.

Zum Abschluss meiner weitaus umfassenden Recherche zu diesem Spiel werde ich noch die Pros und Kontras hinzufügen :

Pro "Dawn of War 2-Retribution"

- Erschwinglicher Preis
- Funktioniert auch bei Windows 8 ohne Schwierigkeiten
- Sechs verschiedene spielbare Rassen und nicht wie bei den Vorgängern nur die Space Marines (!!!)
- Spielbare Prologmission für Neulinge
- Elemente eines klassischen Strategiespiels mit mehr Einheiten statt Helden
- Neuer spielbarer Planet taucht auf
- Packender Endkampf mit einem überaus starken Boss
- Gelungene Zwischensequenzen
- Neue Helden mit fantastischen Fähigkeiten
- Massenschlachten
- Mächtige und nahezu unbesiegbare Spezialeinheiten

Contra "Dawn of War 2-Retribution"

- Steam... Muss man dazu etwas sagen?Nach Ende einer Kampagne werden bei Beginn einer neuen die Errungenschaften nicht mehr angezeigt und man wird aus dem Steam-Client hinausgeworfen!Ärgerlich vor allem mitten im Spiel.Konsequenz : Bildschirm und Menü reagieren nicht mehr!!!
- Alle sechs Rassen haben denselben Kampagnenverlauf und nicht wie versprochen jede Rasse einen eigenen
- Festgesetzte Missionen
- Skillbaum für Helden radikal gekürzt,Punkteverteilung bei Level-Up liegt nur bei 1 oder 2 Punkten.Sehr mager!
- Normale Truppen zu Anfang meist nur Kanonenfutter
- Kein kostenloses "Warpen" getöteter Helden oder Lakaien mehr
- Skillende bei Helden und Einheiten ab Stufe 10
- Missionen teilweise eintönig gestaltet
- Belohnungsauswahl ist der größte Mist, hat man eine der drei Sachen (s.o.) genommen,kann man die zwei anderen vergessen
- Helden meist gegen einfache Einheiten nahezu overpowered, bedeutet ein Schlag und eine Truppe Gegner ist weg
- Kaum neue Dialoge und Videos
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4.0 von 5 Sternen Dawn of War Retribution, 12. August 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Also zu aller erst möchte ich sagen, das ich weder Dawn of War 2 noch Chaos Rising gespielt habe. Ich würd es gerne, doch ich traue mich nicht wegen diesem Windows Live Gedönse. ich beschreibe hier also nur meinen Eindruck von Dawn of War Retribution als Reinspiel.

Zu der Kampagne muss ich ja nichts mehr sagen, das haben andere schon genug getan. Jedoch finde ich auch, das die ganze Handlung nicht so fesselnd. Als ich die Dawn of War 2 Demo gespielt habe wollte ich immer unbedingt wissen, wie es weitergeht. Bei Retribution jedoch saß ich eher gelangweilt vor dem PC und es kam keine wirkliche Stimmung auf. Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich die Vorgeschichte nicht kenne, das kann ich nicht sagen. Aber ich finde, dass neben der Handlung das Spiel auch noch andere, größere Patzer hat.

Zu einem sind da die neuen Stimmen der Einheiten zu nennen. Diese hören sich meistens nur grässlich an( wenn man mit den Orks Generatoren baut oder Trupps verstärkt hört sich das eher wie ein Schlumpf, als nach einem Ork oder eher Grot an). Auch hören sich die Orks eher wie Menschen an, im Vergleich zu Dawn of War 1. Auch die Stimme des Oberkommandieren passt nicht wirklich zu seiner Position, viel zu hell finde ich.

Aber was THQ wirklich vermasselt hat ist der Mehrspielermodus, wobei ich anmerken möchte, das ich bis jetzt nur gegen den PC gespielt habe. Aber das Ressourcensystem ist dennoch eine einzige Katastrophe. Das man einzelne Punkte dafür erobern muss stört mich nicht, das erinnert mich noch an die alten Dawn of War Spiele. Aber die Ressourcen regenerieren sich so langsam, das man stundenlang warten muss, bis man mal das Hauptquartier verbessern oder Fahrzeuge anfordern kann. Auch ist die KI verbesserungswürdig, sodass sie auch mal die eigenen Truppen aktiv und vor allem öfters angreift, als jetzt.

Was mir jedoch an Retribution gefällt ist, dass man sich einen von drei Helden für eure Mehrspielerspiele aussuchen, und dadurch auch andere Globalfähigkeiten erhaltet, und die neuen Figuren, wie die Eldar Autarchin und die Inqusitorin gefallen mir sehr gut. Auch sind die einzelnen Dialoge innerhalb der einzelnen Level stimmig gemacht und wirklich passend auf das entsprechende Volk abgestimmt. Vor allem die Arroganz der Eldar ist deutlich spürbar, wenn sie ich mit anderen Völkern unterhalten und die Orks haben bei mir für den ein oder anderen Lacher gesorgt :D Ich würde euch raten, das Spiel ist mal bei einem Freund zu testen und dann entscheiden, ob es etwas für euch ist.

EDIT:

Ich habe mir jetzt doch Dawn of War 2 und Chaos Rising geholt und ich muss sagen, dass mir Dawn of War Retribution jetzt viel mehr SPaß macht, wahrscheinlich, weil ich jetzt die ganze Geschichte und die zusammenhänge kenne. Jedoch hat Retribution immer noch ein paar Logiklöcher, z.B. ACHTUNG SPOILER Das Jonah Orion am Ende zusammen mit Gabriel Angelos gegen Khyras kämpft, obwohl Jonah bei mir in Chaos Rising eben jenem verfallen ist und von mir getötet wurde, sprich gar nicht mehr da sein dürfte. Oder auch, dass die Chaos Space Marines sich gegenseitig bekämpfen, wenn man sie für die Kampagne auswählt. Das ist doch totaler Schwachsinn Spoiler Ende

Jedoch bleiben trotz des erhöhten Spielspass die vorher aufgelisteten negativpunkte erhalten, auch wenn ich mich mittlerweile an die komischen Stimmen der Einheiten gewöhnt habe. Aber trotzdem frage ich mich immer noch, warum die Imperiale Armee mit eingebaut wurden. Ich meine, wenn schon ein zweites imperiales Vol, dann doch bitte eines, das viel cooler ist als ide Imperiale Armee. Die Adeptus Sororitas z.B.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis/Leistungsverhwältnis, schwächen in der Story, 6. März 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Im großen und ganzen stimme ich mit der positiven "Vorrezension" von Dirk Wienkotte überein...aber...die intensive Erzählweise welche einen richtig in die Story "hineinzieht" und vergessen läßt, daß die Missionsfolge und Karten zu 90% für alle Kampagnen identisch sind bekommt an mehreren Stellen durch unangenehme Kleinigkeiten Löcher...

In der Regel sind es Missionstexte oder Sprachausgaben in Mission die unverändert von Missionen anderer Völker übernommen wurden oder seltsame Logikbrüche(bezogen auf die WH40k-Welt)

Hier mal 2 Beispiele, achtung Spoiler
I.
Auf Seiten der imperialen Armee hat man eine schöne optionale Mission auf der Gericht der Kadaver(Spacehulk)um Ausrüstung mittels eines automatisierten Ladeservitors gegen den Widerstand von Tyraniden zu bergen.

Die gleich Karte wird für eine Tyraniden-Hauptmission verwendet, man soll einen Alpha Zoantroph durch die Gericht der Kadaver eskortieren und dann mit ihm flüchten um Kontakt mit der Schwarmflotte aufzunehmen..soweit so gut... leider wurden Sprachausgabe und manche Texte ebenfalls aus der Mission der Imperialen Armee übernommen und so meldet der Zoantroph zb. bei feindlichen Hinterhalten mit der roboterähnlichen Servitorstimme "Achtung, Xenolebensformen entdeckt"...das natürlich noch eher ein Fehler zum schmunzeln :) aber die aufgebaute Stimmung ist trotzdem zerstört.

II.
Im Verlauf der Hauptmissionen untersucht man in jeder Kampagne früher später eine psionische Präzenz auf Thypon, trifft auf Eldar, tötet sie natürlich alle und stellt dann fest, daß die Seher der Eldar das Vorankommen der Inqusition verlangsamt/behindert haben.
Natürlich war ich sehr gespannt wie die Mission auf Seiten der Eldar gestaltet sein würde...einfach die Eldar und ihre Seher durch die Tyraniden und ihre Zoantrophen ersetzt oder eine komplett andere Mission...schließlich schlachtet sich das langsam sterbende Volk der Eldar nicht einfach gegenseitig ab...doch ich wurde entäuscht, von einigen geänderten Dialogen abgesehen verläuft es identisch zu der Mission der anderen Völker.

Wer Retribution eher als Action-RP spielen möchte sei noch gewarnt, daß die Droprate sehr niedrig ist und das man überwiegend mit den Missionsbelohnungen und den Belohnungen der Nebenaufträge(innerhalb der Mission)auskommen muß.

Von derartigen Mängeln abgesehen ist Retribution eine gute Standalone Erweiterung aus der DOW-Reihe welche ein ausgzeichnetes Preis/Leistungsverhältnis
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeden Cent wert., 16. August 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Dafür das ich eigentlich bis auf Command&Conquer nur Ego-Shooter zocke und sonst auch keine Vorahnung von Warhammer hatte, ist Dawn of War und die Fortsetzungen so ziemlich das beste was ich mir für so wenig Geld an Computerspielen zugelegt hab. In dieser Erweiterungen kann man nun endlich Kampagnen mit jeder auftreten Rasse +einer neuen antreten... die Möglichkeiten sind weit gefächert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz gut, 21. Oktober 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Eine relativ gute fortsetzung der klassischen Dawn of war 2 serie. Das einzige was ich auszusetzen habe ist das es zwar auch kampagen mit anderen Völkern gibt aber es immer die selben karten und die selben Missions ziele sind. Das ist Äuserst Einschläfernd. Der Multi und "Der Letzte Wiederstand" TOP kann ich nix aussetzen.
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4.0 von 5 Sternen Dawn of War II: Retribution, 30. August 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution (Computerspiel)
Dawn of War II: Retribution - eine gelungene Fortsetzung der Kampagne aus den beiden Vorgängern. Vor allem Spieler, die die Space Marines favorisieren wird die Fortsetzung gefallen (ohne zu viel zu verraten). Was dieses Spiel so abwechslungsreich macht, sorgt leider auch für unangenehme Wiederholungen. Ein und die selbe Kampagne kann von mehreren Rassen und der spezifischen Perspektive gespielt werden. Ich persönlich finde den Rassen-individuellen Teil zu kurz geraten und die Gemeinsamkeiten zu stark ausgeprägt. Nichts desto trotz hat jede Rasse ihre eigenen Herausforderungen und es mindestens einmal mit allen durchgespielt zu haben lohnt sich. Was den Einzeilspieler gegen die KI angeht, so ist er wie auch in den Vorgängern noch weiter geschliffen worden aber nicht mit Dawn of War I vergleichbar. Das Spiel wurde weniger Aufbaustrategisch sondern vielmehr taktisch. Was den online-Multiplayer angeht kann ich nichts sagen, weil ich mich daran noch nicht versucht habe. "Der letzte Widerstand" - von der Idee sehr reizvoll und in der AUsführung fesselnd gestaltet kann wegen der stetig wachsenden Herausforderung über Stunden hinweg fesseln, sofern die Internetverbindung gut genug ist.

Ich wünsche allen zukünftigen Käufern viel Spaß und hoffe, dass diese Bewertung weitergeholfen hat.
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Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution
Warhammer 40k: Dawn of War II - Retribution von THQ Entertainment GmbH (Windows 7 / Vista / XP)
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