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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Es ist nie zu spät!"
Das Bahn-Urgestein Frank Barnes(Denzel Washington) hat diesen Rat auf Tasche, als er seinem neuen Mitarbeiter Will Colson(Chris Pine) erklären will, wie er seine Ehe wieder in den Griff bekommt. Genau so gut passt Franks Ratschlag jedoch auch auf den außer Kontrolle geratenen Güterzug 777, der mit einer explosiven Ladung direkt auf Kollisionskurs mit der...
Veröffentlicht am 8. April 2011 von Thomas Knackstedt

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Drei Adrenalinschübe vorm Aufprall
Innovativ ist diese Geschichte nun wahrlich nicht! Ein führerloser Zug, der Dramatik wegen mit nicht aktiven Bremsen unterwegs und mit giftigen Zeug beladen, muss gestoppt werden. Theoretisch müsste nur jemand in das Fahrerhaus gelangen, um die Bremsen zu bedienen. Natürlich wäre das zu einfach und man wählt zwecks Spannungsaufbau eher...
Vor 20 Monaten von steff veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Es ist nie zu spät!", 8. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Unstoppable - Außer Kontrolle (DVD)
Das Bahn-Urgestein Frank Barnes(Denzel Washington) hat diesen Rat auf Tasche, als er seinem neuen Mitarbeiter Will Colson(Chris Pine) erklären will, wie er seine Ehe wieder in den Griff bekommt. Genau so gut passt Franks Ratschlag jedoch auch auf den außer Kontrolle geratenen Güterzug 777, der mit einer explosiven Ladung direkt auf Kollisionskurs mit der Stadt Stanton ist. Die Katastrophe verhindern können nur noch Frank und Will. Das ungleiche Paar hat sich hinter den Zug geklemmt, der auf Grund von menschlichem Versagen ohne Führer auf dem Weg zur unvermeidlichen Entgleisung mitten in Stanton, nahe einer Raffinerie ist. Ob der alternde, von der Bahn schon geschaßte, Frank und sein junger, mit reichlich Problemen behafteter Mitfahrer das Wunder von Pennsylvania schaffen können? Das werde ich ihnen natürlich nicht verraten, aber: Das es spannend wird; das kann ich ihnen versichern.

Die Geschmäcker sind verschieden; gar keine Frage. Nichtsdestotrotz kann ich manch absolut vernichtende Kritik zu -Unstoppable- nicht verstehen. Okay, am Ende trägt Tony Scott, Regisseur und Bruder von Ridley Scott, vielleicht ein bisschen zu dick auf. Aber der Rest!?! -Unstoppable- verfügt über eine glänzende Spannungsschraube und zwei wirklich überzeugende Darsteller. Scott, der Washington schon in -Deja Vu- brilliant in Szene setzte, verpasst seinem Actionfilm einen Hauch von Doku-Charme und setzt voll und ganz auf eine rasend schnelle Kamera, die immer wieder aus unüblichen Blickwinkeln das Geschehen zum Zuschauer transportiert. Egal, ob -Unstoppable- realitätsfremd oder actionüberladen ist, Langeweile kommt da jedenfalls in keiner einzigen Sekunde auf.

Ein Zug auf dem Weg zur Katastrophe. Dahinter zwei Männer, die(wie sollte es anders sein?) die Ideale des American Way of Life verköpern. Unterstützt werden Washington und Pine von Rosario Dawson, die in der Rolle der Zugkoordinatorin Hooper aufgeht. -Unstoppable- mag nichts für Freunde von realitätsnahem, authentischem Erlebniskino sein. Für Fans von Action, Spannung, Denzel Washington und schnell verbrachter Zeit vor dem Bildschirm, ist -Unstoppable- allerdings ein Film, den man ganz sicher aus dem DVD-Regal nehmen und so schnell wie möglich in den Player befördern muss.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schnellste Action seit "Speed", 30. Mai 2011
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unstoppable - Außer Kontrolle (DVD)
Erinnert sich noch jemand an das gute, alte Action-Kino der 80er und frühen 90er Jahre ? Das waren noch Zeiten, in denen gezeigte Action noch nach echter Action aussah. Gewagte Stunts, extreme Crashs, gigantische Explosionen, rasante Tempoaufnahmen - damals wurde alles noch "made by hand" umgesetzt, computergenerierte Trugbilder dagegen waren noch unausgereifter, zuweilen sehr teurer Luxus. Erst in den letzten 1 1/2 Jahrzehnten haben CGI-Effekte mehr und mehr in action-orientierten Genren Fuß gefasst und in ihrer optischen Güte kräftig zugelegt; das Kernproblem des "künstlichen Looks" bleibt aber auch heute selten aus, da selbst ein Kino-Laie mit einem gesunden Paar Augen ohne weiteres den Unterschied zwischen realer und virtueller Action zu erkennen vermag (extremes Negativ-Beispiel: "Das A-Team - Der Film"). So kann der Cineast doch nur froh sein, dass es noch einige Altmeister in Hollywood gibt, die die Kunst des altmodischen Actionfilms noch beherrschen und beweisen, dass man den Adrenalinspiegel des Zuschauers auch ohne tonnenweise Visuell Effects in die Höhe treiben kann. Altmeister wie Tony Scott, der kleine Bruder von Ridley. Sein letzter Kracher "Unstoppable" ist atemberaubend authentische Hochgeschwindigkeits-Action, wie man sie seit Jan de Bonts "Speed" nicht mehr gesehen hat.

Pennsylvania:
Grobe Fahrlässigkeit und menschliches Versagen sind Auslöser für einen undenkbar gehaltenen Ernstfall: Der Güterzug Triple 7 rast führerlos durch den amerikanischen Staat in Richtung Großstadt Stanton. Neben zig Waggons im Schlepptau hat dieser rollende Gigant auch noch hochgiftige Fracht ab Bord, die im Falle einer Entgleisung in besiedeltem Gebiet eine verheerende Katastrophe auslösen könnte. Die letzte Hoffnung besteht in den beiden Lokführern Frank Barnes und Will Colson, die nach einer knapp entgangenen Kollision mit eben diesen Zug versuchen, diese Bombe auf Schienen zu stoppen...

Die Filmhandlung liest sich zunächst viel zu reißerisch, als das man sie für realistisch halten könnte. Doch Scotts Film basiert tatsächlich auf einen wahren Fall aus dem Jahre 2001, bei dem ein Zug in ähnlicher Weise unkontrolliert und unbemannt quer durch den Bundesstaat Ohio fuhr. Natürlich wird in "Unstoppable" alles weitaus dramatisierter und spektakulärer dargestellt, und auch das eine oder andere (für Hollywood-Blockbuster typische) Klischee wird gerne aufgenommen, am Unterhaltungs- oder gar Spannungspegel hat dies jedoch keinerlei negativen Einfluss. Die Hatz nach dem außer Kontrolle geratenem Gleisenmonster ist stark und verdammt schnell in Szene gesetzt und sieht dabei zum Anfassen real aus, weil Scott fast vollständig auf Tricks aus der Rechenkiste verzichtet. Nur bei einer einzigen Szene, wo es sowohl physikalisch als auch aus Sicherheitsgründen nicht anders möglich war, greift er auf CGI-Werkzeuge zurück. Der Rest ist in aufwendiger Vorbereitung realisierte Action, die einfach sprachlos macht. Wenn die 4500 Tonnen Stahl auf den Gleisen ins Rollen gebracht werden, wirkt das Dargebotene sehr wuchtig, fast physisch spürbar - ein Gefühl, das sich mit ausschließlich visuellen Effekten wohl kaum eingestellt hätte.

Der Film kommt mit den ersten Minuten direkt auf den Punkt und vergeudet keine Zeit mit einer langatmig gestreckten Einführung. Die Ausgangslage ist schnell erklärt, die Hauptcharaktere ausreichend skizziert - der Kino-Spaß kann sofort beginnen.
Eine schöne Idee: Die Beziehung zwischen Barnes und Colson wird ziemlich glaubwürdig in den Hauptplot integriert. Barnes, ein erfahrender Hase mit fast 30 Jahren Berufserfahrung, gehört zu den "Oldies" unter den Bahnbeschäftigten und soll genauso wie seine Kollegen durch jüngeres, billig bezahltes Personal ersetzt werden. Daraus resultiert auch die alles andere als herzliche Begegnung mit dem Newbie Colson, der seine Arbeit gut und gewissenhaft ausführen will, was ihn wegen privater Schwierigkeiten anfänglich nicht so recht gelingen will. Dieser Generationen-Konflikt auf dem Arbeitsmarkt ist aktueller Themenstoff und fügt sich sehr gut in den Film ein.
Positiv zu erwähnen auch ist die Entscheidung, dass diesmal Charaktere aus der Arbeiter-Klasse zu Film-Helden gemacht werden, also keine unnahbaren Spezialisten oder Alleskönner, die sonst genre-üblich zu Übermenschen hochstilisiert werden. Barnes und Colson verkörpern den Typ des Normalbürgers, eines Jedermanns, mit eigenen Problemen, Rückschlägen und Sorgen. Dass es "Unstoppable" trotz der Nettolaufzeit von knapp 90 Minuten gelingt, neben all der Action eine angenehme emotionale Dramatik aufzubauen, ohne dass diese zu lächerlich oder gar schmalzig gerät, muss man als weiteren Pluspunkt dazuzählen.

Während sein Bruder Ridley in Russel Crowe seinen Lieblingsdarsteller gefunden hat, muss Tony Scott einen Narren an Denzel Washington gefressen haben: Zum dritten Mal in Folge (nach "Déjà vu" und "Die Entführung der U-Bahn Pelham 1-2-3") bzw. insgesamt gerechnet fünften Mal setzt der Regisseur den zweifachen Oscar-Preisträger in die Hauptrolle, und so überrascht es auch nicht, dass Washington einen sehr routinierten, tadellosen Job macht. Der neue Aufsteiger Chris Pine, der als neuer Captain Kirk im jüngsten "STAR TREK" begeisterte, kann sich gegen den gestandenen Akteur mehr als gut behaupten; diese ungleichen Schauspieler zeigen eine tolle Teamfähigkeit, zusammen funktionieren sie ohne große Schwierigkeiten als Sympathieträger.
Ein weiterer Wiederholungs-Täter macht sich auch auf dem Komponistenstuhl breit: Harry Gregson-Williams heizt abermals mit seinem Blockbuster-Sound richtig ein und puscht die schnelle Action nochmals an.

Fazit:
Nach dem recht schwachen "Pelham 1-2-3"-Remake zeigt sich Bildvirtuose Tony Scott wieder in Bestform. Technisch ist sein "Unstoppable" ein Lehrstück in Sachen Action-Kino. Mitreissend, pfeilschnell, wuchtig. Mit 90 Minuten netto sehr kurzweilig und ohne einen einzigen Hänger. Bei seiner Darstellerwahl zeigt er ein ebenso gutes Händchen, und zur Beruhigung des Publikums sei gesagt, dass kein Augenkrampf zu befürchten ist, da Scott von seiner berüchtigten Schnell-Schnitt-Fertigkeit wohltuend ablässt. Augenkrebsgefahr somit gleich Null *g*
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider (Fast-)Katastrophen-Film der alten Schule, 28. April 2011
'Unstoppable ' Außer Kontrolle' basiert auf einem Vorfall aus dem Jahr 2001, als in Ohio ein mit Säure beladener Güterzug rund zwei Stunden unkontrolliert durch die Landschaft raste. Tatsächlich hält sich der Film vergleichsweise dicht an die wahre Begebenheit. Obwohl Regisseur Tony Scott und sein Drehbuchautor einige actionreichere Sequenzen und Fakten hinzu gesponnen haben (explosive Flüssigkeit, missglücktes Bremsmanöver, Beinahe-Kollision mit entgegenkommendem Zug), wird der Original-Vorfall durch den Film ' anders als bei anderen Produktionen ' nicht bis zur Unkenntlichkeit verfremdet. Die grundlegenden Ereignisse stimmen mit denen des Films überein, nur die enge Kurve als Spannungshöhepunkt gab es in Wirklichkeit wohl nicht.

Obwohl die Geschichte nicht sehr viel hergibt und extrem vorhersehbar ist, hat mich der Film gefesselt. Von der ersten Minute an nimmt das Unheil seinen Lauf und die kleinen belanglosen Geschichten, die man um die Charaktere von Washington und Pine herum drapiert hat, lassen mit den beiden unfreiwilligen Helden mitfiebern. Gefallen hat mir außerdem die Bodenständigkeit des Films. CGI-Effekte werden nur minimal eingesetzt, die Action auf dem Bildschirm ist handgemacht mit vielen 'realen' Stunts und Effekten, wodurch der Film authentisch und die Gefahr echt wirkt. Lediglich in den letzten Filmminuten enttäuscht Unstoppable ein wenig, zum einen aufgrund der physikalisch völlig hanebüchenen Kurvenfahrt, zum anderen aufgrund des vergleichsweise unspektakulären (Happy) Ende der Katastrophenfahrt. Ein 'Warum haben sie das nicht viel eher gemacht??' stellte sich mir da schon. Trotzdem: Der mit gut 90 Minuten für einen Thriller ohnehin sehr kurze Film kam mir noch weitaus kürzer vor ' und das ist durchaus positiv zu verstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender Katastrophenfilm, 16. Juli 2013
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unstoppable - Außer Kontrolle (DVD)
Mir hat der Film, der in zahlreichen Aspekten auf einer wahren Begebenheit beruhen soll, insgesamt sehr gut gefallen. Obwohl man von Anfang an weiß, wie die Sache wohl schlussendlich ausgehen wird (nämlich gut und heldenhaft), ist der Film über weite Strecken ungemein spannend. Hinzu kommen die beiden Hauptcharaktere, die beide ihre Probleme haben (Trennung von der Ehefrau; Alleinerziehender Vater + bevorstehende Entlassung aufgrund seines Alters), und als Lokführer (bzw. Mitglieder der Arbeiterklasse) mehr Verantwortung in der Sache zeigen als die Bosse des Unternehmens, denen es hauptsächlich um Kosten und den Börsenwert ihres Unternehmens zu gehen scheint. Auch spielt Denzel Washington wie immer sehr überzeugend.

Dass es dennoch nur 4 Sterne wurden, liegt an zwei Gründen:
- Die enge Kurvenfahrt mit dem sich halb aus den Schienen hebenden Zug ist einfach nur übertrieben und lachhaft.
- Das Ende ist absolut unbefriedigend.

Man kann sich schon denken, wieso sich für dieses Ende entschieden wurde. Denn unmittelbar danach lässt sich vor allem der Fahrer des Wagens, der einen der beiden Helden an die Lok heranfuhr, und der davor eher durch Konzeptionslosigkeit und Untätigkeit auffiel, als großer Macher und Held feiern. Vermutlich wurde er deshalb ins Spiel gebracht, um am Ende noch einmal politisch korrekt mit dem erhobenen Zeigefinger winken zu können. Leider macht dies aber das Ende kaputt. Man fragt sich: Warum hat man das nicht ohnehin geplant, und zwar mit einem gut ausgebildeten Stuntman, anstatt den verletzten Lokführer aus dem fahrenden Wagen aufspringen zu lassen? Besser wäre es gewesen, wenn die beiden Helden allein und ohne jede Hilfe von Außen die Lok zum Stehen gebracht hätten. Dann hätte ich dem Film auch 5 Sterne gegeben, so leider nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend von Anfang bis zum Ende., 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unstoppable - Außer Kontrolle (DVD)
Schon lange nicht so einen spannenden guten Film gesehen.
Denzel Washington super wie immer.Wer aktion liebt kommt nicht zu kurz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 777 versus 1206, 23. Dezember 2012
Eigentlich müsste der eine halbe Meile lange, außer Kontrolle geratene Güterzug, 666 heißen, aber solche Nummern werden bei
der Eisenbahn bestimmt nicht vergeben. Während der führerlose Zug langsam Fahrt aufnimmt, greifen auch allmählich die beiden
Lokführer des Zuges 1206 ins Geschehen ein.

Die zwei Lokführer, der alter Hase Frank Burnes (Denzel Washington) und der Rookie Will Colson (Chris Pine) kabbeln sich vorerst
über betriebliche und familiäre Zwistigkeiten, bevor sie sich eigenmächtig entschließen Lok 777 aufzuhalten, die alles sich in
ihr in den Weg Stehende niederwalzt.

Durch den Sound von Schienenratten, Hubschraubergeräuschen und den immer wieder eingeblendeten "Breaking News" werden das Tempo
und die Spannung hoch gehalten. Die Geschichte beruht angeblich auf wahre Begebenheiten. Die Logik hat im Film manchmal ein paar
Lücken, und wenn man dies und von dem zum Schluss etwas übertrieben dick aufgetragenen Pathos einmal absieht, wird man in dem
letzten Film von Tony Scott blendend adrenalinträchtig unterhalten.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle, überzeugende Darsteller, 26. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben - der Film trotzt nur so vor sehr unwahrscheinlichen Szenarien, aber ist das nicht auch oft der Spass an Actionfilmen?
Die Geschichte kommt sehr frisch daher, zumal es zu diesem Desaster auf Grund von menschlichen Fehlverhaltens kam. Denzel Washington und Chris Pine können in ihren Rollen absolut überzeugen und es macht Spass die beiden in ihren Rollen durch diesen sehr kurzweiligen und spannenden Film zu begleiten.
Besonders der Ton des Films konnte mich wirklich begeistern! Genau so soll es bei einem actionlastigen Film sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen rasanter Thriller alá Speed, 9. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Unstoppable - Außer Kontrolle (DVD)
Tony Scott scheint Züge wohl zu mögen. Denn nach Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 lässt er dieses mal einen Zug entgleisen. Dieses mal steht Denzel Washington Chris Pine zur Seite.

Der Zug 777 gerät wegen einiger Fehler eines Zugführers ausser Kontrolle und fährt mit seinem Gefahrengut unbemannt durch Pennsylvania. Der alte Zugführer-Veteran Frank und der 'Neue' Will wollen den Zug allein stoppen, nachdem alle Maßnahmen wirkungslos sind und ein Entgleisen für die beiden nicht in Frage kommt.

Tony Scott nimmt sich hier wieder der Gefahr des Zuges an. Nachdem er in Pelham eine U-Bahn entführen lässt, lässt er dieses mal einen Zug durch's Land rasen. Er fängt dabei langsam an und baut immer weiter auf. Es wird plausibel erklärt, warum der Zug 777 so gefährlich ist. Natürlich sind die Erklärungen nicht sonderlich originell, aber das müssen sie auch nicht sein.

Scott verlässt sich hier viel auf Realismus und zerstört das schöne Gesamtbild des Filmes nicht durch irgendwelche sinnlosen Explosionen aus dem Computer. Er baut viel lieber Spannung auf und überbrückt die Actionszenen (die ebenfalls auf Spannung setzen) mit einigen Dialogen. Zum einen baut er die Spannung weiter auf, indem die Zentrale und Frank & Will verzweifelt versuchen, eine Lösung zu finden und immer wieder die schlimmsten Dinge befürchten. Zum anderen bringt er Frank und Will dem Zuschauer etwas näher, wenn sie sich über ihr Leben und ihre Probleme unterhalten. Und das machen Chris Pine(Star Trek) und Denzel Washington (Training Day) super. Sie sind emotional genug, dass man mit ihnen mitfühlt, gleiten aber nie in die typischen Klischeephrasen ab.

Zu der wieder mal guten Musik von Harry Gregson-Williams gesellen sich einige schöne Kameraeinstellungen. Hier wird auch viel mit den Nachrichten gearbeitet, um nochmal zu verdeutlichen warum der Zug so eine große Gefahr für den Bundesstaat darstellt. So gut die Kamera auch ist, sind mir manche Bilder negativ aufgefallen, weil die Geschwindigkeit des Zuges nicht zur Geltung kam. Dennoch sind sie alles in allem gut.

Fazit:
Unstoppable ist ein spannender Thriller, der von seinem Spannungsaufbau und den sympathischen Darstellern lebt. Zudem ist es mal erfrischend einen Thriller zu sehen, der natürlich ist und nicht auf sinnlose Explosionen, Schussgefechte und übertriebene Action setzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung von Anfang bis Ende, 12. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Unstoppable - Außer Kontrolle (DVD)
Ich fand den Film klasse. Von Anfang an spannend. Typisch amerikanisch sind die Action-Szenen oft ein bisschen übertrieben. Es muss immer alles gleich explodieren. Wer auf Action & Spannung steht, kommt sicherlich auf seine Kosten.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spektakuläre Aufnahmen sehr gut auf Bluray umgesetzt!, 19. März 2011
Von 
heimkinofreak - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer meine Rezensionen kennt, ist bekannt, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe, als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürften bekannt sein und bei den Rezensionen sind mir die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Bildbewertung 2,35:1 (16:9)

Der Filmstil von Tony Scott ist bekannt. Er bleibt seinem Stil treu, denn UNSTOPPABLE ist intensiv farbkorrigiert nach dem typischen Hollywood Farbschema Türkis/Orange. Trotzdem ist die Bildschärfe und die Detailauflösung selbst in der Halbtotalen sehr hoch, wodurch sich das Bild sehr plastisch zeigt. Der gute Schwarzwert und der hohe Kontrastumfang tragen zu einem sehr perspektivischen Bild bei. Weitwinkelaufnahmen und extreme Zoom-Aufnahmen sind zum Teil etwas weich und grobes Filmkorn wird deutlich. Durch die gewollten Verfremdungsmaßnahmen, die typisch sind für Tony Scott Filme, wie z.B. schnelles Vor- und Zurückzoomen, Zeitraffer mit wechselnden Geschwindigkeiten usw. wird der Eindruck von Bildtiefe vermindert. Während des gesamten Films ist
Filmkorn zu erkennen. Antirauschfilter wurden löblicherweise nicht verwendet.

Tonbewertung Deutsch DTS 5.1.

Schon zu Beginn des Films, wenn der Zug losfährt, geht der Bass in die tiefsten Lagen,
die ein Subwoofer von sich geben kann. Die Gewalt und der Druck dabei sind einfach phänomenal.
Die basslastigen Effekte verlangen nach einem erstklassigen Subwoofer, dem nicht so schnell
die Puste ausgeht. Im Verlauf des Films wird es sogar noch dynamischer. Jeder vorbeifahrende Zug
wird von einem Surround- und Bassgewitter begleitet, das den Zuschauer komplett einhüllt und die Wände zum Beben bringt. Die deutsche Synchro ist wirklich sehr gelungen, allerdings ist der englische DTS-HD Ton auf Referenzniveau und noch filigraner und präziser im Bassbereich. Wer mag darf gerne mal umschalten.

Extras:

* Making-Of "Unstoppable - Außer Kontrolle"
* Die Entstehung der Entgleisungs-Szene
* Die Stunts im Film
* Eine Unterhaltung mit dem Regisseur und den Darstellern
* Audiokommentar von Regisseur Tony Scott
* Original Kinotrailer

Zu den EXTRAS möchte ich noch anführen, dass es doch spektakulär und nahezu verrückt ist !!!! unter
welchen Bedingungen der Film gedreht wurde. Ich dachte eigentlich, dass viel mehr CGI eingesetzt wurde,
was allerdings ein Irrglaube war. Verrückt wie Tony Scott ist, wurden tatsächlich mit 3 Helicoptern
und echten Zügen auf einer Länge von 16 Kilometern die Aktionszenen gedreht.
In der Schlußszene des Films dachte ich, dass es Absicht war, als der Stuntman abrutschte. Im Making of
erfährt man, daß es "zufällig" passierte. RESPEKT vor den spektakulären Aufnahmen, die Tony Scott und
der Crew gelungen sind.

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Hier gibts weitere Rezensionen von mir:

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Unstoppable - Außer Kontrolle
Unstoppable - Außer Kontrolle von Tony Scott (DVD - 2011)
EUR 8,49
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