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Kundenrezensionen

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am 5. November 2002
Zu Eric Clapton noch was zu sagen hieße Eulen nach Athen tragen. Er ist eben einer der Wenigen, die die sogenannten wilden Jahre mehr als gut überlebt haben.
Sind Bands wie Blind Faith, Yardbyrds und, na klar, Cream in denen Eric Clapton den Ton angab dem Einen oder Anderen vielleicht nicht geläufig, so hat er als Solo-Künstler ebenfalls herausragende Ergebnisse abgeliefert.
Und nun diese Live-Album.
Ich bin bei Livemitschnitten immer sehr skeptisch. Entweder die Musik, oder die Aufnahmequalität sind oft sehr zweifelhaft. Nicht so bei diesem Zwilling. Er ist von A bis Z einfach Klasse abgemischt und die Auswahl der Songs lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig.
Die Atmosphäre des Konzerts kommt genial rüber und die Band war mehr als gut drauf. Ganz zu schweigen von Eric. Es macht einfach Spass sich die Doppel CD anzuhören. Einfach Klasse sind seine Einleitungsriffs. Teilweise weiß man nicht wo er eigentlich hin will und dann - Badge -, einfach so. Oder wie etwa bei Cocaine, Layla und Sunshine of your Love. Zuerst wird man mit Schnörkelriffs so richtig schön eingelullt und dann - Peng!!, Layla. Einfach unnachahmlich.
CD 1 bietet ehr den Fans der etwas ruhigeren Gangart alles was sie hören wollen. Da wird gebluest, geschmust, getrauert was das Zeug hält, aber in Perfektion. Schon der Einstieg mit Key to the Highway, Eric lediglich mit Akustikguitarre, ein Genuss. Einfach unglaublich die Interpretation von River of Tears. Schon alleine dafür hätte mich mir diese CD gekauft.
CD 2 holt dann a Tempo mächtig auf und stellt prompt alle Fans der fetzigeren Gangart zufrieden. Fast vergisst man, dass es alles Live gespielt wurde. Nicht umsonst ist Mr. Clapton der Einzige, der dreimal in der Rock & Roll Hall of Fame geehrt wurde.
Für mich das Livealbum des Jahres und wie gesagt für eine live aufgezeichnete Veranstaltung von hervorragender Qualität. Ich bin jetzt schon ganz kribbelig bis endlich die DVD diese Konzertes erscheint. Ich glaube, ich werde mich zum ersten Mal schon Nachts anstellen, um sie zu erwerben.
Ein Pflichtkauf!!!!
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am 8. Oktober 2002
Was soll man noch über den Ausnahmegitarristen Eric Clapton schreiben?? Bereits Ende der 60er Jahre zierte das Graffiti "Clapton is god" die Wände zahlreicher Häuser...
Mit "Blind Faith", den "Yardbirds" und natürlich "Cream" schrieb Clapton Musikgeschichte, und auch als Solo-Künstler sind seine Musik und die Konzerte herausragende Ereignisse.
Jetzt gibt es endlich in grandioser Soundqualität ein Live-Mitschnitt der letztjährigen Konzert-Tour - und diese Doppel-CD ist nicht nur für Clapton-Fans ein Muss!!!
Wer die Tour gesehen hat, weiß, wovon ich hier schreibe. Mit "Key to the highway" begann das Konzert, nur Clapton auf der Bühne, dazwischen neue und alte Hits wie "Tears in Heaven", "Layla", "Cocaine", "Sunshine of your Love", der grandios interpretierte Song "River of Tears" und zum Abschluss der zeitlose Song "Over the rainbow" aus dem Musical "The Wizard of Oz" - wem dabei nicht die Tränen in die Augen schießen, dem ist nicht mehr zu helfen...
19 Songs insgesamt finden sich auf den beiden Silberscheiben, von gefühlvoll bis rockig ist alles dabei, aufgenommen bei dem (natürlich ausverkauften) Konzert in Los Angeles. Mit dabei sind alte Bekannte wie Nathan East (Bass), Steve Gadd (Schlagzeug), Andy Fairweather Low (Gitare), Greg Phillinganes and Billy Preston (Keyboards), and David Sancious (Keyboard und Gitarre).
Als einer der besten Gitarristen seiner Generation ist Eric Clapton der Einzige, der dreimal in der Rock & Roll Hall of Fame geehrt wird (als Mitglied der Yardbirds und Cream und als Solo-Künstler).

Diese CD ist, wie gesagt, ein absoluter Pflichtkauf und gleichzeitig DAS LIVEALBUM DES JAHRES!!!
Man sollte noch erwähnen, das dieses Konzert auch auf DVD erscheinen wird - und die wird wohl alle anderen Clapton-DVDs in den Schatten stellen - mit Multiangle-Funktion, so dass man dem God of Guitar genauestens auf die Finger sehen kann - aber wozu?? So einen wie Clapton wird es nie mehr geben...
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am 5. November 2002
Keine Frage liefert der Altmeister wieder ein Meilenstein der Livealben ab. Und ich kann mich dem ganzen Jubel nur anschließen.
Dieses Album ist sowohl für alle Clapton-Einsteiger(gibt es die noch??) wie auch für alle Claptonatics ein Genuss. EC beweisst hier auch all denen, die seine Musik in den letzten Jahren als Weichspülpop beschimpft haben, dass er immer noch der selbe alte Bluesrocker wie zu Cream und Yardbirds-zeiten ist.
Auf der ersten CD begeistert zum Beispiel ein Got U on my mind, welches auf der Albumversion viel zu langweilig klang. Tears in Heaven und Bell Bottom Blues erstrahlen in gewohnter Weise. Bemerkenswert ist es, wie es Erik Clapton geschafft hat, aus bittersüßen Balladen wie My father's eyes und River of Tears echte Rocknummern gemacht hat. Klasse.
Dazu noch eine super Version von She's gone, die auf Pilgrim völlig mislungen ist.
Auf der zweiten CD finden wir ein gigantisches Badge wieder, die 'alte' Laylaversion, die immer noch rockt wie kein anderer Song weltweit, dazu Klassiker wie Wonderful Tonight und Sunshine of your Love. Superwitzig wirkt das rhytmische Klatschen der Zuschauer bei dem Abschlußschmusesong Over the Rainbow, der natürlich auch super gelungen ist.
Neben den einzigartigen Songs und Clapton unverwechselbare Art, Gitarre zu zelebrieren, so wird auch Claptons Stimme mit den Jahren anscheinend nur noch besser.
Dazu gibt es ein orginelles Booklet mit EC-Comics und Bilder der Tour und der grandiosen Band.
Als extra gibt es weiterhin zwei Livevideos von Badge und River of Tears, die noch einmal zeigen, was für ein Genie EC ist.
Alles in allem, natürlich DAS Live-event des Jahres.
Der alte Shamane Santana kann da locker einpacken, nicht nur das dieser nicht singen kann, Clapton macht kein Mainstream und das ist gut so.....
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am 15. Dezember 2003
Clapton-Fan bin ich schon seit 25 Jahren. Es gab Höhen und Tiefen in der Diskographie dieses einzigartigen Rockgitarristen. Auf dieser CD beweist der Meister,daß auch z.T. 35 Jahre altes Material genauso spannend und dynamisch rübergebracht werden kann, wie neuere Songs. Nicht nur auf der Gitarre hat Eric Meilensteine gesetzt, auffallend ist, daß seine Stimme mit zunehmendem Alter immer brillianter geworden ist, was besonders auf dieser CD sehr gut zu hören ist. Diese CD ist auch ein Muß für diejenigen, die seine alten Platten nicht unbedingt mögen oder (noch) keine Clapton-Fans sind. Besondere Highlights: "I Want A Little Girl" und die Schlußnummer "Over The Rainbow", bei der Clapton sogar etwas in die Bar-Jazz-Kiste greift. Fazit: 5 Sterne, rundum empfehlenswert. Übrigens: Passend zur CD gibt's den Live-Mitschnitt auch auf Video bzw. DVD. Das Video bekommt ebenfalls von mir 5 Sterne.
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am 10. November 2002
Als ich vor ca. 3 Wochen erfahren hab das ein neuer Livemittschnitt von E.C. rauskommt war ich als alter Clapton Fan reichlich gespannt und hatte mich schon gefreut mal wider ne Livesession vom Meister zu bekommen.
Nachdem ich das Album dann da hatte und mir dann "Key to the Highway" zu gemühte geführt hatte war ich begeistert über die Version und über die recht gute Aufnahmequalität!
Allerdings fand ich bei einigen anderen Stücken die Arangements nicht so toll und kann mich einem meiner Vorgänger nur anschließen, das "Just one Night" etc, sicher etwas besser eingespielt sind !!
Dennoch ist das Album für Clapton Fans ein muß!
Bleibt nur zu hoffen, das E.C. mal wider ein Fettes Bluesalbum ins Leben ruft !
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am 11. November 2002
Ich bin selbst Musiker und stehe auf Rhythem 'n' Blues Musik und auf das was seit über 10 Jahren als "unplugged" Musik bekannt ist. Von der ersten CD war ich daher absolut begeistert Unplugged LIVE. Die zweite CD ist eben Plugged und (zugegeben) mit den alten Blues Klassikern gepickt; aber trotzdem nicht weniger gut. Wie so viele CD's ist auch diese CD absolute Geschmacksache; aber entgegen einiger anderen Kritiken finde ich das EC hier ziemlich befreit aufspielt. An den Intro's ist fast kein Lied auf anhieb zu erkennen; das funktioniert nur mit einer sehr positiven Einstellung zur Musik.. Ich bin sogar der Meinung das man bei intensiver betrachtung merkt das Clapton einer der wenigen Musiker ist die Musik machen weil es Ihnen Spaß macht und nicht nur aus Geldgier.
Außer Phill Collins, Bruce Springsteen und Bryan Adams fällt mir auf Anhieb kein weiterer
Star aus dem Ausland ein.
Ich empfehle übrigens dem eingefleischten Clapton Fan die Doppel CD Version + DVD-Video. It's Blues Time.
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am 11. Juli 2004
warum?
hierfuer gibt es ne latte voller guter gruende, ich packe mal die mir wichtigsten an:
-seine stimme wird eigentlich eher besser und kraftvoller mit den jahren. auch wenn der vergleich mit dem alten wein ein wenig platt ist, aber so ganz falsch ist er nicht. "frueher" wirkte auf mich sein gesang fast ein wenig schuechtern.
hier geht er mit schmackes und ausdrucksstaerke ans werk
-die musiker sind hervorragend aufeinander eingespielt. profis die harmonisieren, deren zusammenspiel aber nie glatt oder routiniert wirkt. eine freude nathan east am bass zu hoeren, oder wie steve gadd die felle bearbeitet.
einziges manko nachwievor, die zweite solostimme bei "sunshine of your love" durch andy fairweather low. bei dem song kommt wieder mal seine eigenkreation marke "bruellgesang" zum einsatz. anders kann man seine solostimme bei dem song nicht werten. um laengen besser singt fuer mich sein bassmann nathan east, aber der singt nur im hintergrund. der himmel mag wissen warum...
-gelungende songauswahl. logo, allen kann man es nie rechtmachen. ein song fehlt immer, und warum kommt denn schon wieder xyz, der kam doch schon so oft.
was die sache nachwievor hoerenswert macht, ist dass die songs nie runtergespielt werden auf die gleiche art und weise. anderes tempo, andere betonungen oder oder oder.
so werden klassiker wie "wonderful tonight" oder "cocaine" (mit einem orgelsolo!!) nie langweilig fuer die hoermuscheln.
-aprospos orgel. ich steh sowieso auf einen satten (hammond)orgelsound, und die hier ist wahrlich genial gespielt. meist von altmeister billy preston.
-wir kommen zum klang. der ist calgonklar. nichts truebt den hoerfreude. perfekt aufgenommen vom bewaehrten team simon climie und dem meister selbst.
der einstieg ist so relaxt wie das ende - mit "key to the highway" gehts los, und mit dem jammenden "over the rainbow" endete die 2001er tour, die hier zu hoeren ist.
der anfang geht weiter mit akustigitarre und zwar bis inclusive song nummer 6 "change the world".
erst bei track numero 7 "my fathers eyes" greift sich erich die e-gitarre.
und wie.... er haut hier die toene raus die den mund scheunentoroffenweit stehen lassen. wow....
genauso geht es mir bei der ersten disc beim lied drauf "river of tears". hier gibts eine kraftvolle version des blues songs, die vor energie aus den boxen kracht.
der letzte song auf der ersten scheibe "she`s gone" hat mir als studiosong nie so richtig gefallen. nicht schlecht, aber das wars dann schon. hier hat der song richtung tempo bekommen, und rockt fast schon ab.
bei der zwoten disc moecht ich eine grosse bluesnummer noch erwaehenen - "have you ever loved am woman?". schwer in worte zu fassen, einfach hoeren. gaensehautfeeling ist garantiert!!
biddeeeee nicht falsch verstehn! weil ich jetzt nicht alle songs erwaehne, soll das nicht heissen dass die unerwaehnten einfach unerwaehnenswert sind. mitnichten! ob rocksong, ob pop, ob ballade, bluessong, ob alt oder neuer song - sie passen ausgezeichnet zusammen. bilden ne einheit, sind stimmig.
fazit: geile mucke...:)))
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am 22. Mai 2013
Die Qualität, ganz generell bei Eric Clapton Live-Alben" lädt immer wieder zum bedingungslosen Kauf ein! Gute Klangqualität, sauberes Spiel und sensationell vorgetragene Songs! Gäbe es 10 Sterne ich würde sie vergeben.
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am 11. November 2002
...er kann sich mit dieser Hammer-Doppel-CD den besten Ersatz für ein Live-Konzert holen, den es gibt. Es ist wohl eine der authentischsten Live-Aufnahmen überhaupt. Allen Skeptikern, Kritikern (vor allem die "Pilgrim" als Anfang vom Ende bezeichnen) wird hier kräftig der Kopf gewaschen, denn es gibt nur einen Clapton. Und wer doch am Clapton der letzten Jahre keinen Gefallen mehr fand, wird hiermit prächtigst versöhnt!!
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am 16. September 2005
Dies als Vorbemerkung: Die letzten Jahre habe ich - vergeblich - nach einer umfassenden Eric-Clapton-Zusammenstellung gesucht, die seine komplette Karriere überschaut. Meines Wissens gibt es eine solche (noch) nicht, zumindest aber bin ich nicht fündig geworden ("Clapton Chronicles" beispielsweise umfasst nich mal zwei Jahrzehnte)!
Also habe ich mir als Einstieg die Doppel-CD "One more car, one more rider" zugelegt. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden.
Die großen Klassiker, um die es mir als Einsteiger hauptsächlich ging ("Layla", "Tears in heaven", "Wonderful tonight", "Cocaine", ...) sind alle vertreten. Und ich - sozusagen als Späteinsteiger in die Musik von Eric Clapton - habe ihn ohnehin erst ab den frühen 90ern richtig kennengelernt, so dass mir die - zugegebene - Pop-Lastigkeit nichts ausmacht. "My father's eyes" war beispielsweise einer meiner ersten Lieblings-Songs von Clapton.
Natürlich kann ich als Clapton-Laie ansonsten wenig über die Setlist sagen, schließlich kenne ich zahlreiche seiner Songs überhaupt nicht, die andere Rezensenten vielleicht zurecht vermissen mögen. Mit Sicherheit fehlen hier dutzende Klassiker, gerade aus der Frühphase seiner Karriere, ich als Laie kann jedoch nur konstatieren:
Mir gefällt die CD ausgesprochen gut!
Fazit: Für den Einstieg meiner Meinung nach gut geeignet!
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