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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2014
Es sieht so aus, dass die Autoren die Leute mit dem Erwähnen der Bikinimädchen anlocken wollten. Was sonst hätte zum Anklicken des Films einladen sollen? Ach ja, die Monster. Der Film fängt viel versprechend an, wenn die Monster ausbrechen, langweilt über laaange Strecken, und wenn man ihn tatsächlich durchgehalten hat, ist man froh, dass er vorbei ist.
Da gibt's nichts zu lachen, keine Spannung, dauernd unscharfe Bilder. Müll! Schade um die Zeit!
David Carradine hat man wohl nur den Teil des Drehbuchs vorgelegt, in dem er vorkommt. Sowas hätte er sicher nicht mitgemacht.
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am 29. Oktober 2011
Dinocroc vs Supergator ist ein Low Budget Trash B-Movie. Das sollte man beim Betrachten des Films nicht vergessen. Jurassic Park Qualität darf man hier also nicht erwarten. Doch hat der Film seine lustigen Elemente und kann, wenn man solche Filme mag, recht ordentlich unterhalten. Allerdings mehr Spaß hätte das ganze gemacht, wenn die Tierangriffe blutiger und actionreicher wären. Die Special Effects sind für Trash Verhältnisse vertretbarer durchschnitt. Der Film punktet mit einigen flapsigen Sprüchen, kreischenden Bikini Girls und trashig aussehende Monster. Diese sind immer hungrig und die Opferzahl ist dementsprechend hoch. Leider sind diese Angriffe wie schon erwähnt recht blutarm ausgefallen. Die Gewaltdarstellungen sind auch für Herzpatienten zu ertragen, große Aufregung verursacht der Streifen nicht. Aber lustig sieht das ganze schon aus, die Monster machen ein Haps und schon sind die Opfer verschwunden.
Über die Story oder Schauspielerische Leistungen, braucht man keine großen Worte verlieren. Es gibt ein Wiedersehen mit David Carradine, der dürfte den meisten gut bekannt sein. Hier ist er in einer seiner letzten Rollen zu sehen, bevor er verstarb.
Es gibt bessere Filme in diesen Genre, aber auch wesentlich schlechtere, Dinocroc vs Supergator ist im brauchbaren Mittelfeld angesiedelt. B-Movie Tierhorror Trash Fans können hier durchaus mal einen Blick riskieren.
4 Sterne sind es nicht ganz aber 3,5 kann man schon geben.
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am 19. September 2011
"Dinocroc" beginnt schon mit einem gewaltigen Vorteil gegenüber einer Vielzahl anderer Filme: er kommt ohne jegliches Vorgeplänkel zur Sache. Der Film fängt an - mit den Ungeheuern. Schon wenige Sekunden nach Filmstart werden die ersten Menschen gefressen.
Wenn man denkt, wie gähnend lang es bei anderen Filmen oft dauert, bis man das Ungeheuer zum ersten Mal richtig zu sehen bekommt, ist das bei "Dinocroc" eine reine Wohltat! Bestes Negativbeispiel ist da die Neuverfilmung von "King Kong", der dauert 3 Stunden, aber wenn ich ihn mir ansehe, fange ich sofort mit der 2. Stunde an, denn die erste Stunde besteht nur aus tödlich langweiligem Krampf, den der Regisseur sich hätte sparen können. Selbiges bei "Pearl Harbor": die ersten fast eineinhalb Stunden können getrost übersprungen werden, da sie nur langweilen.
Der Regisseur von "Dinocroc" war da eben bedeutend klüger und hat sich mit einem einschläfernden Vorgeplänkel garnicht erst befasst!

Auch dieser Film hat den großen Vorteil des besten Sichtbarkeit der Ungeheuer, denn alles spielt sich ausschließlich tagsüber ab. Nachtszene gibt es keine Einzige - was auch sehr gut ist. Die beiden Ungeheuer - der Saurier mit dem Alligatorkopf und der Alligator mit dem Saurierkörper - sind gut getroffen und der Erfinder darf für seinen Einfallsreichtum auf alle Fälle belohnt werden.
Einziger Nachteil (aber dafür können die Filmemacher nichts): ist halt auch nur eine 16-er-Fassung und man erkennt an zwei, drei Stellen, daß da jetzt doch was fehlen dürfte, das es in einer Erwachsenenfassung wohl zu sehen gäbe. Aber das ist echt nicht weiter tragisch, denn es werden dutzende, ja zig Menschen von den Ungeheuern gefressen - gut sichtbar! Ein Schnapp und die Beute ist weg...

Zur technischen Ausstattung der DVD:

ein großer Vorteil kommt gleich am Anfang: nach den rechtlichen Hinweisen auf Altersfreigabe und Copyright erscheint sofort das Startmenü. Man kann also augenblicklich mit dem Hauptfilm anfangen, ohne erst wie Perlen aneinandergereihte nervige Trailer einen nach dem anderen überspringen zu müssen.

Die Bildqualität ist für eine DVD zufriedenstellend, was Helligkeit, Kontrast, Farbenechtheit und Sättigung anbelangt, dürfte aber noch ein kleinwenig schärfer sein.

Beim Ton gilt es allerdings, Abstriche zu machen. Die Dialoge kommen zwar einfandfrei aus der Centerbox, allerdings fehlen die Steroeffekte nahezu vollständig. Was für die Stereolautsprecher bestimmt ist, kommt so heftig aus beiden gleichzeitig, daß man zwischen links und rechts nur äußerst schlecht - meist aber garnicht - unterscheiden kann.
Die Surroundspeaker melden sich noch seltener. Mit den Raumklangeffekten geizten die Macher leider wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste mit ihren Martinshörnern auf Einsatzfahrt - also am Liebsten garnicht einschalten und wenn überhaupt dann nur so kurz und vor allem so wenig wie möglich.
Die Surroundboxen sind daher nicht direkt als arbeitslos einzustufen, aber mehr als einen 1-€-Job haben sie nicht und entsprechend wenig leisten sie dafür. Dasselbe trifft auf den Subwoofer und seine Einsätze zu: er hält sich sehr dezent im Hintergrund. Das ist schade, denn damit fehlt das echte Kino-Feeling, denn bei einer Explosion möchte ich diese nicht nur sehen und (so laut wie möglich) hören, ich will die imaginäre Druckwelle auch im Brustkorb spüren. Und das geht eben nur, wenn der Subwoofer alles gibt - was er hier nicht tut.

Fazit:

Der Film ist trotz der kleineren beschriebenen Abstriche auf jeden Fall zu empfehlen - aber nur für Zuschauer, die für Derartiges zu haben sind und sich dafür begeistern können. Insofern kann ich die Rezension eines anderen Schreibers nicht verstehen, der den Film mit "Schwachsinn" tituliert und dann meint, "jeder würde ihm rechteben, daß dies einer der schlechsten Filme aller Zeiten" wäre, denn ich weiß doch anhand von Cover und Beschreibung, was mich erwartet. Ich würde ihn doch dann nicht kaufen, wenn ich weiß, daß er mir nicht gefallen wird.
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am 23. Januar 2012
Was erwartet man von einem Film mit dem Titel "Dinocroc vs. Supergator". Jede Menge!

- einen hohen Trashfaktor
- jede Menge Spaß
- (coole) billige Effekte
- schlechte (lustige) Schauspieler
- eine bekloppte Story
- jede Menge (lustige) Fehler

Und das alles bietet "Dinocroc vs. Supergator" und unterhält den geneigten Trashfan vom Anfang bis zum Schluss!

Dabei gehen die Monsteranimationen diesmal sogar durchaus in Ordnung. Mega Python vs. Gatoroid war da doch um einiges schlechter. Hier haben die Monster Schatten, die Menschen-Fress-Szenen sind meist gelungen und die Laufanimationen können sich auch sehen lassen. Jetz darf natürlich niemand "Jurassic Park"-ähnliche Animationen erwarten, aber im Trashgenre ist das gezeigt durchaus gelungen.

Story, Schauspieler, Monster und Filmfehler sorgen zudem für einen hohen Schmunzel-, wenn nicht sogar Lachfaktor. Langweilig wird es eigentlich nie, der Unterhaltungswert ist stets auf hohem (Trash-)Niveau.

ACHTUNG SPOILER!!!
ACHTUNG SPOILER!!!
ACHTUNG SPOILER!!!

Erwähnenswert sind vor allem folgende Szenen:

- Ein Mann steht in fußtiefem (!) Wasser, als plötzlich Supergator von unten hervor schießt und ihn frisst. Ja wo kam der denn her?
- Eine Frau steckt bis zum Oberkörper im Monstermaul. Ihre Freundin zieht von der anderen Seite. Das Ergebnis ist eine billig und lustig animierte Zerteilung.
- Polizist und Supergator stehen sich gegenüber. Die Bestie läuft ein paar Schritte vor, die Entfernung bleibt die gleiche. Bestie läuft nochmal nach vorne, die Entfernung bleibt weiterhin die gleiche! :-P
- Die beiden Monster werden in ein Tal gelockt und der einzige Zugang - ein Tunnel - wird gesprengt. Das Tal ist aber dutzende Kilometer lang mit flach ansteigenden Hügeln. Einziger Zugang ein Tunnel? Is klar!
- Mann rettet sich vor Explosion durch einen Sprung in eine alte Wanne, gefüllt mit Regenwasser. Dieses Regenwasser ist so glasklar, als wäre es grade erst von Miami s Traumstränden eingeflogen worden.

SPOILER ENDE!!!
SPOILER ENDE!!!
SPOILER ENDE!!!

Alles in allem also ein Megaspaß für jeden Trashfan und solche die es noch werden wollen. Wer hier viel erwartet wird enttäuscht. Aber das DVD-Cover, sowie auch der Filmtitel, sollte ja eigentlich jedem klar machen, was er hier zu erwarten hat. TRASH!

Delfman

PS: Noch was. Ich hab mich sogar einmal erschreckt (ziemlich am Ende des Films, dank Supergator). Das gabs bei bisher keinem Film dieser Art. Definitv Daumen hoch!
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am 17. August 2011
Schuppiges Horrorgetier steht seit einigen Jahren wieder voll im (Trash-)Trend. Neben Piranhas ("Piranha 3D"), Monsterfischen ("Frankenfish") und Schlangen ("Boa vs. Python") haben auch Krokodile Hochkonjunktur, wie etwa "Black Water", "Croc" oder "Rogue ' Im falschen Revier" belegen. Auch B-Movie-Legende Roger Corman, der 2009 mit dem Ehrenoscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, mischte bereits im Low-Budget-Crocodile-Horror mit und ließ als Executive Producer nacheinander "Dinocroc" und "Supergator" auf die Genrefans los - beides Tierhorror-Bodensätze an der Schwelle zum C-Movie, die den Zuschauer mit sehr viel gutem Willen und noch mehr Promille in der Blutbahn unterhalten konnten. In "Dinocroc vs. Supergator" lässt Corman nun beide Ungetüme um den Titel des trashigsten FX-Reptils gegeneinander antreten.

Dabei erfindet Corman das B-Picture-Rad wie gewohnt nicht neu, sondern greift auf Altbewährtes zurück. So findet sich etwa die Einstellung, in der ein Krokodiljäger im Outback seine Beute aus der Reserve lockt, indem er sich selbst eine Schnittwunde am Arm zufügt und das Blut in den Fluss tropfen lässt, nahezu 1:1 schon in "Dinocroc". Auch sonst spult "Dinocroc vs. Supergator" stur und einfallslos altbekannte Formeln ab: ein abgehalfterter Halbstar - Charles Napier in "Dinocroc", David "Kill Bill" Carradine im Crossover -, eine blonde Sherifftochter, ein fehlgeschlagenes Experiment, abgeschmackte Dialoge, ein paar B-Movie-Scream-Queens in Ausbildung und Billigst-CGI, bei dem man schon mal zweimal hinschauen muss, um etwas erkennen zu können. Als verwaschene Polygonklumpen torkeln die beiden Monster durch die Landschaft, eine alberne Wackelkamera simuliert, wie die Erde unter dem Gewicht der Dinos bebt. Spuren im Schlamm hinterlassen die FX-Ungetüme freilich keine, dafür reichte das Budget wohl einfach nicht aus, außerdem gefährdet eine solche Logiksorgfalt Cormans Ruf als King of the B's.

Stichwort Logik: Diese sucht man - natürlich! - ebenso vergeblich wie eine konsistente Handlung. So lernt man als Zuschauer allerlei interessanten Schwachsinn - so etwa, dass man eine Wolke aus Staub und Zucker mit Sprengstoff entzünden kann! Doch wer in der Videothek seines Vertrauens oder im DVD-Shop um die Ecke einen Titel wie "Dinocroc vs. Supergator" aus dem Regal fischt und so etwas Banales wie eine goof-freie Story erwartet, ist selbst schuld. Gegen Krokohorror-Schmuckstücke wie "Rogue - Im falschen Revier" zieht "Dinocroc vs. Supergator" ganz klar den Kürzeren, doch als trashiger Monsterfilm funktioniert er allemal besser als die zahlreichen filmischen Fehlgeburten der US-Plagiatsschmiede The Asylum ("Mega Shark vs. Giant Octopus", "Snakes on a Train"), die bereits eine ganze Generation hartgesottener Trash-Freunde traumatisierten. Vielleicht, weil Cormans Film im Gegensatz zu den Asylum-Unfällen nicht vorgibt, ganz großes Kino zu sein, vielleicht aber auch, weil sich "Dinocroc vs. Supergator" nicht viel mit irgendwelchen überflüssigen wie schwachsinnigen Vorgeschichten aufhält und gleich in medias res geht. Dennoch hätte es dem Film nicht geschadet, wenn Corman sein Sparschwein geschlachtet und den Dinos so noch mehr Auftritte beschert hätte ...

Noch ein paar Worte zur Blu-ray: Das Bild ist zwar nicht referenzverdächtig, besticht für eine Low-Budget-Produktion aber mit knackigen Farben und einer anschaulichen Plastizität, die vor allem bei den Panoramaaufnahmen der tropischen Wälder gut zur Geltung kommen. Bildrauschen ist kaum auszumachen, dafür aber zeitweise ein nervtötendes Flimmern und schwächelnde Schärfewerte, die besonders bei schnellen Kamerabewegungen auffallen. Der deutsche wie auch der Originalton liegen jeweils in einem 7.1-Upmix vor, der etwas frontlastig daherkommt und keine echten HD-Höhepunkte vorweist, dafür aber mit einer akzeptablen Dialogwiedergabe und einer ordentlichen Abmischung von Musik und Soundeffekten punkten kann. Die Extras sind keinen zweiten Satz wert, mehr als eine Handvoll Trailer hat die Scheibe nicht zu bieten. Die Blu-ray verfügt lediglich über ein Pop-up-Menü, kein reguläres Hauptmenü; der Film startet also nach Einlegen der Disc in den Player. Der Blu-ray liegt ein Wendecover bei.

Fazit:
Unspektakulärer B-Krokohorror an der Schwelle zum C-Schund, dessen Unterhaltungswert proportional zum Bierkonsum wächst. Nur für hartgesottene Genrefans interessant, die wieder einmal einen Grund suchen, um einen zünftigen Trash-Filmabend in geselliger Runde zu zelebrieren; wer schon mit "Frankenfish" und "Python" etwas anzufangen wusste, der darf auch bei "Dinocroc vs. Supergator" getrost einen Blick riskieren.
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am 23. Juni 2011
Ein wissenschaftliches Experiment schlägt fehl und zwei todbringende Kreaturen entkommen. Eine Rangerin und ein Großwildjäger versuchen die Bestien zur Strecke zu bringen. Dialoge und schauspielerische Leistungen dieses Trashfilms sind von durchschnittlicher Qualität. Dennoch schafft es Trash-Papst Roger Corman daraus ein äußerst vergnügliches und unterhaltsames Filmchen zu stricken. Die Animationen der beiden Echsen ist akzeptabel gemacht und die kurzen Auftritte von John Carradine (Mc Quade, Kill Bill) veredeln den Tiertrash. Die Bild- und Tonqualität der Blu-Ray ist für eine Low-Budgetproduktion ziemlich gut. Fazit: Unterhaltsamer Tiertrash aus dem Hause Corman. Nobody does ist better!
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am 9. Dezember 2011
Lets face it: 90% aller Filmproduktionen sind halt keine Giga-Hollywoodblockbuster, die für ein paar hundert Millionen Dollar produziert werden, sondern B-Pictures für den DVD-Markt oder TV.
Wer also immer nur auf die allerneusten Superproduktionen achtet, dem entkommt eine ganze Menge lohnenswerter "Beute", und bei einer Coveraufschrift wie "Mädels, Monster, Mutationen" muss ich einfach zuschnappen!

Womit wir auch schon beim Thema sind: Creature Features (so heisst diese Genre und nicht anders! Ich hasse diesen blöden deutschen Ausdruck "Tierhorror"!) mit hungrigen Monstern... Ich liebe sie seit meiner Kindheit! Der Altmeister des B-Films, Roger Corman, lässt endlich mal wieder ein paar seiner schnuckeligen Haustierchen von der Kette, die sich munter durch die Statistenbelegschaft fressen dürfen... Bikini-Girls bevorzugt!

Und "Dinocroc vs. Supergator" (DvS), legt auch sofort los... und wenn ich "sofort" sage, meine ich sofort... Ganze 9 Sekunden Spielzeit zeigte der DVD-Player an, als auch schon das erste kreischende Opfer im Rachen des Supergators verschwand! Das ist wohl Rekord, keine dreiviertelstunde langatmiges Vorgeplänkel und Charaktereinführungen, wie sonst in Creature Features üblich, es geht direkt zum Thema!

Dabei ist die CGI-Animation der beiden Viecher überraschend gut gelungen. Saubere Bump- und Displacement-Maps, flüssige Animationen mit überzeugenden Bewegungen und Masse-Effekten, Schattenwurf, gute Synchronisation von Background und CGI-Creatur (SynthEyes benutzt?) fast ohne "Verschiebeeffekte" sowie glaubhaftes Zuschnappen und Verschlingen der Opfer! Und alles, wie schon in einer anderen Rezension angemerkt wurde, bei vollem Tageslicht! Kein dummer Versuch, schwache SFX durch kaum erkennbare Nachtszenen zu kaschieren.

Natürlich gibt es Schwachstellen: Hier und da stimmen Beleuchtung vom CGI-Monster mit dem Background nicht gut überein. Als der Gator sich ins Wasser verkrümelt, fehlen Welleneffekte (Renderintensiv, teuer und schwer hinzukriegen). Der Gore-Faktor hält sich auch in Grenzen, wohl wegen der FSK-Freigabe als auch wegen dem Kosten- und Zeitaufwand für renderintensive Partikelsimulationen, die man für überzeugend spritzendesCGI-Blut bräuchte. So werden die Opfer fast immer geschnappt und blitzschnell runtergewürgt... Nunja, bei der Grösse der lieben Tierchen ist das durchaus auch glaubhaft und bei einigen Bikini-Girls gehts auch mal genussvoller und detaillierter zu... die beiden Tierchen sind wohl Gourmets?

Dabei, und das ist wichtig, nimmt sich der Film selbst nicht zu ernst: Alles kommt mit einer Portion schwarzen Humors. Er verlässt natürlich nie das "Klischee-Hauptgleis" für Monsterfilme, aber wenn z.B. plötzlich zwei knackige Girls auftauchen, erwarten wir in solch einem Streifen ja auch keine tiefschürfende Charaktervorstellung, sondern nur genau das, was wir auch bekommen: Eine Monsterfütterung mit viel Gekreische und Gezappel!

Kommen wir zu einem weiteren Highlight: Dem Soundtrack. Als ich DvS sah, hatte ich ein Deja Vu... der Score klang irgendwie verdammt nach dem grossartigen Soundtrack von "Komodo vs. Cobra" (KvC)... und richtig: Beide Scores kommen von Chick Cirino. Ein Name, den ich mir nun eingeprägt habe. Wie auch schon in KvC kitzelt der eigenwillige Soundstil nochmal ordentlich was aus dem Film: Cirino's Stil verbindet das Beste von John Barry und Randy Edelman (Anaconda, Daylight etc.) mit einem Schuss Hans Zimmer, kupfert aber bei keinem der drei ab: Mäandernd, gefahrvoll, abenteuerlich! Einfach epic!

Wer Creature Features nicht mag: Besser Finger weg! Für alle carnivoren Monsterfreunde macht DvS aber einfach richtig Laune. Roger Corman zeigt erneut, das er es einfach kann! Über Glaubhaftigkeit und Logik bei solchen Filmen diskutieren zu wollen, ist ohnehin Blödsinn. Und seien wir doch mal ehrlich: Blockbuster wie "Captain America" oder gar "Transformers" sind doch nur tricktechnisch besser, handlungsmässig aber weitaus hirnrissiger und unglaubwürdiger. Da ziehe ich ein ehrliches B-Picture, das nicht vorgaukelt mehr zu sein als es ist, mit ehrlichen genmanipulierten, Bikinigirl-fressenden Monstern vor. Und Corman hat sich in der letzten Szene auch das traditionelle "Loophole" für ein Sequel offengelassen... Da bekomme ich jetzt schon Hunger auf mehr Bikinigirls... RAWR! ;-)
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am 31. Januar 2016
Schaue den Film grade im Fernseh. Sowas schlechtes einfach :D Richtig peinlich dieser Film und von vorne bis hinten richtig schlecht gemacht :D kaum zu glauben dass es den bei Amazon zu kaufen gibt. Einfach nur ne Lachnummer dieser Film :D
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am 13. November 2015
danke ist super danke vielen dank auch ans Team und Service ihr seid spitze immer so weiter !

mit freundlichen grüss her vagli
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am 25. März 2011
Diesen Film kann man natürlich nicht mit den Maßstäben einer richtigen Produktion bewerten,aber unter allen tier-trashhorrorfilmen hat er sich 4 von 5 sternen verdient.
Die story ist wie fast immer----zwei genmanipulierte monster brechen auf einer insel aus,töten wahllos menschen und ein liebespärchen samt großwildjäger macht jagd darauf,während es im hintergrund einen geldgierigen mogul gibt.

Die beiden Viecher sehen natürlich sehr billig aus,aber ganz ehrlich,in 95 prozent der BBC Saurier Produktionen sehe ich keine verbesserung dazu,und die gehn sogar als gelobte dokus durch!Also kann man sich wirklich nich beschweren.
Außerdem sind sämtliche weibliche Darsteller sehr sehr attraktiv,was ja auch nicht das schlechteste ist.
Dazu kommen klasse Landschaftsaufnahmen und ein immer wiederkehrendes Titellied,das es meiner meinung nach verdient hätte in einem besseren Streifen zu laufen,eine banale aber eingängige Mischung aus Bonanza und Jurassic Park.

Alles in allem einer der bessere Trashhorrorfilme,ich sehe lieber durchgehend billig animierte Monster als eingefügte und unpassende Doku-Szenen wie bei vielen Hai und Krokodilfilmen.
für fans ist es was!
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