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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen omg !
irgendwie schafft es dieser Film zu unterhalten. Die Darsteller scheinen allesamt aus dem Pornobusiness zu stammen.
Man sieht laufende Frauen mit Riesen Brüsten, sitzende Frauen mit Riesen Brüsten, springende Frauen mit Riesen Brüsten
und vieles mehr wo man Brüste gar nicht vermutete. Die Dialoge sind derart Platt das manch ein Film aus der...
Veröffentlicht am 12. Februar 2011 von PHOBOSS

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen bewusster Super Trash, könnte witziger sein
Trash in HD! B-Film und Trashikone Roger Corman hat es wieder getan. "Dinocroc VS. Supergator" ist billig, superbillig - hat aber ein tolles Bild und spielt auf einem hübschen tropischen Urlaubsinselchen. Dort züchtet man, gesponsert vom Industriellen Jason Drake (David Carradine in einer seiner letzten Rollen), Gemüse in riesigen Ausmaßen. Dss Geld...
Veröffentlicht am 26. Februar 2011 von Thorsten


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen bewusster Super Trash, könnte witziger sein, 26. Februar 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator [Blu-ray] (Blu-ray)
Trash in HD! B-Film und Trashikone Roger Corman hat es wieder getan. "Dinocroc VS. Supergator" ist billig, superbillig - hat aber ein tolles Bild und spielt auf einem hübschen tropischen Urlaubsinselchen. Dort züchtet man, gesponsert vom Industriellen Jason Drake (David Carradine in einer seiner letzten Rollen), Gemüse in riesigen Ausmaßen. Dss Geld stammt von der Regierung und wird auch zur Züchtung zweier Monster genutzt, der Mischung aus einem T-Rex und einem Krokodil ("Dinocroc") und einem Riesekrokodil aus der Urzeit ("Supergator"). Köstlich, oder? Von beiden Spezis gab es auch einzelne Trashfilme in der Vergangenheit. Diese beiden Kreaturen kommen natürlich frei, dezimieren die Wissenschaftler und fressen am liebsten junge, leicht bekleidete Damen mit großen Geschlechtsmerkmalen und auch ein paar Herren. Die Figuren werden teilweise mühevoll in die dünne Geschichte eingeführt und dann gefressen. Ein Ingeneur, eine Naturpolizistin und ein Jäger machen sich, nachdem eine sogenannte Spezialeinheit (angezogen wie eine billige Gotcha Spieler und wirkt sowas von lächerlich was Auftreten und Aussehen betrifft) gefressen wurde, auf die Viecher zu killen.
Frauen die aussehen wie aus Pornos, Monster die sinnlos rumlaufen, Opfer im Minutentakt fressen (bis auf eine Szene ist das sehr unblutig), schlechte Spezialeffekte, animierte Hubschrauber und Mündungsfeuer (um Geld zu sparen!) und animierte Viecher die gar nicht schlecht aussehen, aber irgendwie nicht gut in die Realität passen - das ist der ganze Film. Natürlich ist er besser als manche Schote in den Achtzigern, aber das hätte man besser hinbekommen können. Doch wollte man dies? Dieser HD-Trash Streifen ist mit geringem Budget gedreht und wurde mit viel Humor gemacht. Für meinen Geschmack hätten die Macher das noch etwas auf die Spitze treiben können, so dass einige Zuschauer nicht denken könnten, es wäre ein Ernst gemeinter Monsterfilm! So wäre der Streifen dann auch um einiges witziger geworden. Aber ich denke die Macher haben auch sehr am stereotypen Drehbuch gespart.
Trashfans können zuschlagen und lachen, der Rest schaut lieber Emmerichs "Godzilla" oder so.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen omg !, 12. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator (DVD)
irgendwie schafft es dieser Film zu unterhalten. Die Darsteller scheinen allesamt aus dem Pornobusiness zu stammen.
Man sieht laufende Frauen mit Riesen Brüsten, sitzende Frauen mit Riesen Brüsten, springende Frauen mit Riesen Brüsten
und vieles mehr wo man Brüste gar nicht vermutete. Die Dialoge sind derart Platt das manch ein Film aus der eben genannten
Ecke meist mehr Tiefgang hat als dieser hier. Im Ernst .. wer schreibt die Drehbücher für sowas ? warum ein David Carradine
in so einem Film mitspielt habe ich mir nur anhand der Location zusammen reimen können (Sonne, tropische Insel und ein kühler
Drink in der Hand).

Also .. der Filmname ist Programm, viel Spaß mit diesem Kleinod der inhaltslosen Kunst, auch für Freunde der Handarbeit empfehlenswert.
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1.0 von 5 Sternen Von wegen braungebrannte Bikinimädchen ..., 28. Juli 2014
Es sieht so aus, dass die Autoren die Leute mit dem Erwähnen der Bikinimädchen anlocken wollten. Was sonst hätte zum Anklicken des Films einladen sollen? Ach ja, die Monster. Der Film fängt viel versprechend an, wenn die Monster ausbrechen, langweilt über laaange Strecken, und wenn man ihn tatsächlich durchgehalten hat, ist man froh, dass er vorbei ist.
Da gibt's nichts zu lachen, keine Spannung, dauernd unscharfe Bilder. Müll! Schade um die Zeit!
David Carradine hat man wohl nur den Teil des Drehbuchs vorgelegt, in dem er vorkommt. Sowas hätte er sicher nicht mitgemacht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt schon ein Klassiker!, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator (DVD)
Das diese Art Filme nicht mit Jurassic Park
mithalten können ist wohl jedem klar,
aber bei diesem Schinken gibt es umso mehr zu lachen.
Lieblingsszene : Der Boy steht im flachen Wasser
(etwa 20 Zentimeter tief) - da kommt plötzlich Supergator
(etwa 10 Meter lang) senkrecht aus der
"Tiefe" hoch geschossen, und WUUUSCHH - weg war der Boy!

Auch toll vor dem finalen Kampf : Dinocroc wartet stundenlang
vor einer Fabrik und schaut dumm aus der Wäsche. Wieso wartet der
da? Woher wusste der Dino, dass da bald der Alligator angelaufen kommt?
Banane
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kampf der (gegen) Giganten, 19. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator (DVD)
"Dinocroc" beginnt schon mit einem gewaltigen Vorteil gegenüber einer Vielzahl anderer Filme: er kommt ohne jegliches Vorgeplänkel zur Sache. Der Film fängt an - mit den Ungeheuern. Schon wenige Sekunden nach Filmstart werden die ersten Menschen gefressen.
Wenn man denkt, wie gähnend lang es bei anderen Filmen oft dauert, bis man das Ungeheuer zum ersten Mal richtig zu sehen bekommt, ist das bei "Dinocroc" eine reine Wohltat! Bestes Negativbeispiel ist da die Neuverfilmung von "King Kong", der dauert 3 Stunden, aber wenn ich ihn mir ansehe, fange ich sofort mit der 2. Stunde an, denn die erste Stunde besteht nur aus tödlich langweiligem Krampf, den der Regisseur sich hätte sparen können. Selbiges bei "Pearl Harbor": die ersten fast eineinhalb Stunden können getrost übersprungen werden, da sie nur langweilen.
Der Regisseur von "Dinocroc" war da eben bedeutend klüger und hat sich mit einem einschläfernden Vorgeplänkel garnicht erst befasst!

Auch dieser Film hat den großen Vorteil des besten Sichtbarkeit der Ungeheuer, denn alles spielt sich ausschließlich tagsüber ab. Nachtszene gibt es keine Einzige - was auch sehr gut ist. Die beiden Ungeheuer - der Saurier mit dem Alligatorkopf und der Alligator mit dem Saurierkörper - sind gut getroffen und der Erfinder darf für seinen Einfallsreichtum auf alle Fälle belohnt werden.
Einziger Nachteil (aber dafür können die Filmemacher nichts): ist halt auch nur eine 16-er-Fassung und man erkennt an zwei, drei Stellen, daß da jetzt doch was fehlen dürfte, das es in einer Erwachsenenfassung wohl zu sehen gäbe. Aber das ist echt nicht weiter tragisch, denn es werden dutzende, ja zig Menschen von den Ungeheuern gefressen - gut sichtbar! Ein Schnapp und die Beute ist weg...

Zur technischen Ausstattung der DVD:

ein großer Vorteil kommt gleich am Anfang: nach den rechtlichen Hinweisen auf Altersfreigabe und Copyright erscheint sofort das Startmenü. Man kann also augenblicklich mit dem Hauptfilm anfangen, ohne erst wie Perlen aneinandergereihte nervige Trailer einen nach dem anderen überspringen zu müssen.

Die Bildqualität ist für eine DVD zufriedenstellend, was Helligkeit, Kontrast, Farbenechtheit und Sättigung anbelangt, dürfte aber noch ein kleinwenig schärfer sein.

Beim Ton gilt es allerdings, Abstriche zu machen. Die Dialoge kommen zwar einfandfrei aus der Centerbox, allerdings fehlen die Steroeffekte nahezu vollständig. Was für die Stereolautsprecher bestimmt ist, kommt so heftig aus beiden gleichzeitig, daß man zwischen links und rechts nur äußerst schlecht - meist aber garnicht - unterscheiden kann.
Die Surroundspeaker melden sich noch seltener. Mit den Raumklangeffekten geizten die Macher leider wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste mit ihren Martinshörnern auf Einsatzfahrt - also am Liebsten garnicht einschalten und wenn überhaupt dann nur so kurz und vor allem so wenig wie möglich.
Die Surroundboxen sind daher nicht direkt als arbeitslos einzustufen, aber mehr als einen 1-€-Job haben sie nicht und entsprechend wenig leisten sie dafür. Dasselbe trifft auf den Subwoofer und seine Einsätze zu: er hält sich sehr dezent im Hintergrund. Das ist schade, denn damit fehlt das echte Kino-Feeling, denn bei einer Explosion möchte ich diese nicht nur sehen und (so laut wie möglich) hören, ich will die imaginäre Druckwelle auch im Brustkorb spüren. Und das geht eben nur, wenn der Subwoofer alles gibt - was er hier nicht tut.

Fazit:

Der Film ist trotz der kleineren beschriebenen Abstriche auf jeden Fall zu empfehlen - aber nur für Zuschauer, die für Derartiges zu haben sind und sich dafür begeistern können. Insofern kann ich die Rezension eines anderen Schreibers nicht verstehen, der den Film mit "Schwachsinn" tituliert und dann meint, "jeder würde ihm rechteben, daß dies einer der schlechsten Filme aller Zeiten" wäre, denn ich weiß doch anhand von Cover und Beschreibung, was mich erwartet. Ich würde ihn doch dann nicht kaufen, wenn ich weiß, daß er mir nicht gefallen wird.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trash-Perle mit hohem Schmunzelfaktor, 23. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator (DVD)
Was erwartet man von einem Film mit dem Titel "Dinocroc vs. Supergator". Jede Menge!

- einen hohen Trashfaktor
- jede Menge Spaß
- (coole) billige Effekte
- schlechte (lustige) Schauspieler
- eine bekloppte Story
- jede Menge (lustige) Fehler

Und das alles bietet "Dinocroc vs. Supergator" und unterhält den geneigten Trashfan vom Anfang bis zum Schluss!

Dabei gehen die Monsteranimationen diesmal sogar durchaus in Ordnung. Mega Python vs. Gatoroid war da doch um einiges schlechter. Hier haben die Monster Schatten, die Menschen-Fress-Szenen sind meist gelungen und die Laufanimationen können sich auch sehen lassen. Jetz darf natürlich niemand "Jurassic Park"-ähnliche Animationen erwarten, aber im Trashgenre ist das gezeigt durchaus gelungen.

Story, Schauspieler, Monster und Filmfehler sorgen zudem für einen hohen Schmunzel-, wenn nicht sogar Lachfaktor. Langweilig wird es eigentlich nie, der Unterhaltungswert ist stets auf hohem (Trash-)Niveau.

ACHTUNG SPOILER!!!
ACHTUNG SPOILER!!!
ACHTUNG SPOILER!!!

Erwähnenswert sind vor allem folgende Szenen:

- Ein Mann steht in fußtiefem (!) Wasser, als plötzlich Supergator von unten hervor schießt und ihn frisst. Ja wo kam der denn her?
- Eine Frau steckt bis zum Oberkörper im Monstermaul. Ihre Freundin zieht von der anderen Seite. Das Ergebnis ist eine billig und lustig animierte Zerteilung.
- Polizist und Supergator stehen sich gegenüber. Die Bestie läuft ein paar Schritte vor, die Entfernung bleibt die gleiche. Bestie läuft nochmal nach vorne, die Entfernung bleibt weiterhin die gleiche! :-P
- Die beiden Monster werden in ein Tal gelockt und der einzige Zugang - ein Tunnel - wird gesprengt. Das Tal ist aber dutzende Kilometer lang mit flach ansteigenden Hügeln. Einziger Zugang ein Tunnel? Is klar!
- Mann rettet sich vor Explosion durch einen Sprung in eine alte Wanne, gefüllt mit Regenwasser. Dieses Regenwasser ist so glasklar, als wäre es grade erst von Miami s Traumstränden eingeflogen worden.

SPOILER ENDE!!!
SPOILER ENDE!!!
SPOILER ENDE!!!

Alles in allem also ein Megaspaß für jeden Trashfan und solche die es noch werden wollen. Wer hier viel erwartet wird enttäuscht. Aber das DVD-Cover, sowie auch der Filmtitel, sollte ja eigentlich jedem klar machen, was er hier zu erwarten hat. TRASH!

Delfman

PS: Noch was. Ich hab mich sogar einmal erschreckt (ziemlich am Ende des Films, dank Supergator). Das gabs bei bisher keinem Film dieser Art. Definitv Daumen hoch!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kam mir bekannt vor, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator (DVD)
Gründe,warum ich denke,dieser Film ist wie ISLAND OF BEASTS:
1)Missglückte Laborexperimente dezimieren ein Forscherteam,bis auf eine Frau.
2)Eigentlich sollten die Experimente helfen,Getreide zu vergrößern.
3)Soldaten kommen auf die Insel und werden gefressen,
4)Am Ende kämpfen 2 unterschiedlich-gleiche Tiere gegeneinander.
5)Das/die Tiere werden in die Luft gebombt.

Trotzdem ist der Film gut,aber sehr trashig und eher amüsand.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für gestandene B- und C-Tierhorror-Fans!, 17. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator [Blu-ray] (Blu-ray)
Schuppiges Horrorgetier steht seit einigen Jahren wieder voll im (Trash-)Trend. Neben Piranhas ("Piranha 3D"), Monsterfischen ("Frankenfish") und Schlangen ("Boa vs. Python") haben auch Krokodile Hochkonjunktur, wie etwa "Black Water", "Croc" oder "Rogue ' Im falschen Revier" belegen. Auch B-Movie-Legende Roger Corman, der 2009 mit dem Ehrenoscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, mischte bereits im Low-Budget-Crocodile-Horror mit und ließ als Executive Producer nacheinander "Dinocroc" und "Supergator" auf die Genrefans los - beides Tierhorror-Bodensätze an der Schwelle zum C-Movie, die den Zuschauer mit sehr viel gutem Willen und noch mehr Promille in der Blutbahn unterhalten konnten. In "Dinocroc vs. Supergator" lässt Corman nun beide Ungetüme um den Titel des trashigsten FX-Reptils gegeneinander antreten.

Dabei erfindet Corman das B-Picture-Rad wie gewohnt nicht neu, sondern greift auf Altbewährtes zurück. So findet sich etwa die Einstellung, in der ein Krokodiljäger im Outback seine Beute aus der Reserve lockt, indem er sich selbst eine Schnittwunde am Arm zufügt und das Blut in den Fluss tropfen lässt, nahezu 1:1 schon in "Dinocroc". Auch sonst spult "Dinocroc vs. Supergator" stur und einfallslos altbekannte Formeln ab: ein abgehalfterter Halbstar - Charles Napier in "Dinocroc", David "Kill Bill" Carradine im Crossover -, eine blonde Sherifftochter, ein fehlgeschlagenes Experiment, abgeschmackte Dialoge, ein paar B-Movie-Scream-Queens in Ausbildung und Billigst-CGI, bei dem man schon mal zweimal hinschauen muss, um etwas erkennen zu können. Als verwaschene Polygonklumpen torkeln die beiden Monster durch die Landschaft, eine alberne Wackelkamera simuliert, wie die Erde unter dem Gewicht der Dinos bebt. Spuren im Schlamm hinterlassen die FX-Ungetüme freilich keine, dafür reichte das Budget wohl einfach nicht aus, außerdem gefährdet eine solche Logiksorgfalt Cormans Ruf als King of the B's.

Stichwort Logik: Diese sucht man - natürlich! - ebenso vergeblich wie eine konsistente Handlung. So lernt man als Zuschauer allerlei interessanten Schwachsinn - so etwa, dass man eine Wolke aus Staub und Zucker mit Sprengstoff entzünden kann! Doch wer in der Videothek seines Vertrauens oder im DVD-Shop um die Ecke einen Titel wie "Dinocroc vs. Supergator" aus dem Regal fischt und so etwas Banales wie eine goof-freie Story erwartet, ist selbst schuld. Gegen Krokohorror-Schmuckstücke wie "Rogue - Im falschen Revier" zieht "Dinocroc vs. Supergator" ganz klar den Kürzeren, doch als trashiger Monsterfilm funktioniert er allemal besser als die zahlreichen filmischen Fehlgeburten der US-Plagiatsschmiede The Asylum ("Mega Shark vs. Giant Octopus", "Snakes on a Train"), die bereits eine ganze Generation hartgesottener Trash-Freunde traumatisierten. Vielleicht, weil Cormans Film im Gegensatz zu den Asylum-Unfällen nicht vorgibt, ganz großes Kino zu sein, vielleicht aber auch, weil sich "Dinocroc vs. Supergator" nicht viel mit irgendwelchen überflüssigen wie schwachsinnigen Vorgeschichten aufhält und gleich in medias res geht. Dennoch hätte es dem Film nicht geschadet, wenn Corman sein Sparschwein geschlachtet und den Dinos so noch mehr Auftritte beschert hätte ...

Noch ein paar Worte zur Blu-ray: Das Bild ist zwar nicht referenzverdächtig, besticht für eine Low-Budget-Produktion aber mit knackigen Farben und einer anschaulichen Plastizität, die vor allem bei den Panoramaaufnahmen der tropischen Wälder gut zur Geltung kommen. Bildrauschen ist kaum auszumachen, dafür aber zeitweise ein nervtötendes Flimmern und schwächelnde Schärfewerte, die besonders bei schnellen Kamerabewegungen auffallen. Der deutsche wie auch der Originalton liegen jeweils in einem 7.1-Upmix vor, der etwas frontlastig daherkommt und keine echten HD-Höhepunkte vorweist, dafür aber mit einer akzeptablen Dialogwiedergabe und einer ordentlichen Abmischung von Musik und Soundeffekten punkten kann. Die Extras sind keinen zweiten Satz wert, mehr als eine Handvoll Trailer hat die Scheibe nicht zu bieten. Die Blu-ray verfügt lediglich über ein Pop-up-Menü, kein reguläres Hauptmenü; der Film startet also nach Einlegen der Disc in den Player. Der Blu-ray liegt ein Wendecover bei.

Fazit:
Unspektakulärer B-Krokohorror an der Schwelle zum C-Schund, dessen Unterhaltungswert proportional zum Bierkonsum wächst. Nur für hartgesottene Genrefans interessant, die wieder einmal einen Grund suchen, um einen zünftigen Trash-Filmabend in geselliger Runde zu zelebrieren; wer schon mit "Frankenfish" und "Python" etwas anzufangen wusste, der darf auch bei "Dinocroc vs. Supergator" getrost einen Blick riskieren.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt schlimmeres!, 29. Oktober 2011
Von 
Maxim - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator (DVD)
Dinocroc vs Supergator ist ein Low Budget Trash B-Movie. Das sollte man beim Betrachten des Films nicht vergessen. Jurassic Park Qualität darf man hier also nicht erwarten. Doch hat der Film seine lustigen Elemente und kann, wenn man solche Filme mag, recht ordentlich unterhalten. Allerdings mehr Spaß hätte das ganze gemacht, wenn die Tierangriffe blutiger und actionreicher wären. Die Special Effects sind für Trash Verhältnisse vertretbarer durchschnitt. Der Film punktet mit einigen flapsigen Sprüchen, kreischenden Bikini Girls und trashig aussehende Monster. Diese sind immer hungrig und die Opferzahl ist dementsprechend hoch. Leider sind diese Angriffe wie schon erwähnt recht blutarm ausgefallen. Die Gewaltdarstellungen sind auch für Herzpatienten zu ertragen, große Aufregung verursacht der Streifen nicht. Aber lustig sieht das ganze schon aus, die Monster machen ein Haps und schon sind die Opfer verschwunden.
Über die Story oder Schauspielerische Leistungen, braucht man keine großen Worte verlieren. Es gibt ein Wiedersehen mit David Carradine, der dürfte den meisten gut bekannt sein. Hier ist er in einer seiner letzten Rollen zu sehen, bevor er verstarb.
Es gibt bessere Filme in diesen Genre, aber auch wesentlich schlechtere, Dinocroc vs Supergator ist im brauchbaren Mittelfeld angesiedelt. B-Movie Tierhorror Trash Fans können hier durchaus mal einen Blick riskieren.
4 Sterne sind es nicht ganz aber 3,5 kann man schon geben.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiertrash á la Corman, 23. Juni 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein wissenschaftliches Experiment schlägt fehl und zwei todbringende Kreaturen entkommen. Eine Rangerin und ein Großwildjäger versuchen die Bestien zur Strecke zu bringen. Dialoge und schauspielerische Leistungen dieses Trashfilms sind von durchschnittlicher Qualität. Dennoch schafft es Trash-Papst Roger Corman daraus ein äußerst vergnügliches und unterhaltsames Filmchen zu stricken. Die Animationen der beiden Echsen ist akzeptabel gemacht und die kurzen Auftritte von John Carradine (Mc Quade, Kill Bill) veredeln den Tiertrash. Die Bild- und Tonqualität der Blu-Ray ist für eine Low-Budgetproduktion ziemlich gut. Fazit: Unterhaltsamer Tiertrash aus dem Hause Corman. Nobody does ist better!
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Dinocroc VS Supergator [Blu-ray]
Dinocroc VS Supergator [Blu-ray] von Jim Wynorski (Blu-ray - 2011)
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