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am 6. August 2012
Gut Ding will Weile haben.Es braucht definitiv mehrere Durchläufe,bis sich die wahre Größe dieses Werkes entfalten kann.Beim zweiten Hören wird die Enttäuschung dann schon deutlich abgemildert.Den Lautstärkeregler hochgerissen,knallen die Songs plötzlich aus den Boxen,gewinnen an Druck,nehmen Fahrt auf.
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am 7. Februar 2011
Ein großartiges Album, möglicherweise das beste, das Covenant je abgeliefert haben.
Vorschnelle Kritiker sollten sich vielleicht mal etwas Zeit lassen, denn die Songs brauchen Zeit, bis man sich hineingehört hat.
Kein Wunder, sind sie doch sehr vielschichtig und detailverliebt arrangiert. Böse Zungen könnten behaupten, Covenant sind heute das, was Depeche Mode früher einmal waren.
Die Songs haben alles, was Covenant schon immer auszeichnet: eingängige, herzzerreißende Melodien, individuelle Sounds, kraftvolle Synthi-Arrangements ohne zu viel Techno-Gestampfe und natürlich der melancholische Gesang von Eskil Simonsson, der mich bisweilen etwas an Mic Jogwer von Pink Turns Blue erinnert. Aber diesmal wirken sie noch etwas kraftvoller, weniger traurig als z.B. noch bei "Happy man" oder "Brave new world" und auch eine Spur expeerimenteller, wie man z.B. an dem häufiger eingesetzten Maschinen-Rauschen erkennt.
Zudem sind die Songs sehr vielfältig: "Lightbringer" ist ein schöner Synthi-Pop-Song, "The Beauty and the Grace" verbreitet authentisches Wave-Feeling, "Get on" ist ein Future-Pop-Song, der aber mit seiner Synthi-Improvisation fast an 70er-Artrock erinnert. "Worlds Collide" kommt ungewöhnt rhythmisch daher, "Dynamo Clock" und "Beat the noise" versprühen pure Energie, und mit "The night" ist ein Song auf dem Album, der mit seinen auf- und abgehenden Sounds und dem grotesk verzerrten Gesang gleichzeitig traurig und ulkig ist - wie ein Monster voller Sehnsucht.
Schließlich gibt es als verkappten Bonus-Track noch zehn Minuten Computerrauschen. Geht das noch an, ist allerdings die Bonus-Cd einfach nur überflüssig. Hier ist das passiert, was auf dem Album zum Glück nicht passiert ist: Techno-Gestampfe mit blöden Samples. Vergessen wir sie am besten einfach.
Insgesamt gibt es zur Zeit kaum eine Band, die das entwurzelte und orientierungslose Lebensgefühl der postmodernen Gesellschaft zehn Jahre nach dem Jahrtausendwechsel so gut herüberbringt.
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am 1. Februar 2011
Irgendwie traut man sich ja vor lauter mittelmäßiger bis schlechter Kommentare kaum noch zu Wort .....

Ich hab mir die neue Scheibe ganz vorsichtig zu Gemüte geführt - und siehe da: ich finde sie klasse ! OK, es gibt Ausrutscher (v.a. In the night - verzerrter Gesang und ein Beat - das braucht echt niemand).
Ansonsten ist die Scheibe jedoch richtig gut. Ich messe das einfach an meinem Druck auf die Wiederholen-Taste - ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich The Beauty and the Grace und Judge of my Domain schon gehört habe. Gleichsam ziemlich häufig habe ich Beat the Noise, Lightbringer, Get On, Dynamo Clock und Worlds collide gehört. Ich liebe Eskils Stimme, und bei Beat the Noise und Lightbringer kommt sie so richtig gut raus !
Der Rest ist Beiwerk, insbesondere The Road braucht für meinen Geschmack zu lange, um zu wirken. Aber wo bitteschön gibt es Scheiben, wo nur gute Lieder drauf sind ? Außerdem ist es eh Geschmackssache.
Also: Mut, um sich ruhig selber ein Bild zu machen - es lohnt sich !!
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am 19. Januar 2011
Nachdem ich mir das neue Album nun mehrfach angehört habe und immer besser finde, möchte ich nun auch noch meinen Senf hier dazu geben.

Das neue Album klingt typisch nach Covenant und doch irgendwie anders. Was sicher auch daran liegt, dass mit Daniel Myer ein Electro-Spezialist der Sonderklasse dazu kam. Kein Song auf "Modern Ruin" gleicht dem anderen, jeder hat seine ganz eigenen Momente und seinen eigenen Charakter. Das macht das Album auf die Dauer unwiderstehlich, verstört aber anfangs und schreckt fast ab...

Aber nun zu den einzelnen Songs: Nach dem Intro erklingt zunächst "Lightbringer", der Song, der schon vorab als Single ausgekoppelt wurde. Auch wenn mir manch andere Version auf der EP fast besser gefallen hat, passt die Version hier ganz gut. Das folgende "Judge Of My Domain" legt an Tempo zu und hat einen klassischen Refrain zu bieten, bei dem Eskils warme, dunkle Stimme perfekt zur Geltung kommt. Danach kommt das technoide "Dynamo Clock" und im Anschluss mit einminütiger Überleitung ("Kairo") der kleine Höhepunkt "The Beauty And The Grace" mit dezentem Wave-Einschlag und Gitarrenklängen. "Get On" wirkt anschließend mit seinem versetzten Beat und den 70er-Jahre Synthies leicht schräg, entwickelt sich aber schnell zum Ohrwurm, während des kühle, dunkle "Worlds Collide" vor allem mit seiner Atmosphäre punktet. "In The Night" ist ein seltsamer, spaciger Song und die wohl ungewöhnlichste Komposition auf "Modern Ruin". Im Gegensatz zum dramatisch intonierten "Beat The Noise", welches sich wohl als nächste Single-Auskopplung anbietet. Zum Abschluss dann das trancig-hypnotische "The Road" als sanfter Ausklang des Albums. Insgesamt wirkt das Album dadurch als großes Ganzes und man möchte sofort wieder die Play-Taste drücken :-)

Absolute Kaufempfehlung!!
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am 10. Oktober 2011
Auch ich war etwas eingeschüchtert von den hier zum Teil recht ernüchternden Bewertungen. Ich wollte mir trotzdem mein eigenes Bild machen. Und das war gut so! "Modern Ruin" hat es echt in sich.
Das Album wirkt tiefgehender und flächiger als z.B. "Skyshaper".
Ich kann hier kaum Schwachpunkte ausmachen. Ja ok, "Kairos" ist simpel aber kann man diesen Song überhaupt bewerten. Es ist eher nur ein Übergangsstück. Aber "Lightbringer", "Dynamo clock", "The Beauty..." usw. sind einfach bestes Covenant-typisches Elektro-Handwerk.
Die Scheibe balanciert meines Erachtens perfekt Experimentelles und Covenant-typische Arrangements - so dass man hier nicht Angst haben muss, zu sehr ins Kommerzielle abzutauchen (bei VNV z.B. ein Problem...)!
Und mit "The Road" gibts den fulminanten Schlusspunkt. Erinnert stark an "Still life" (schrieb hier schonmal jemand)!

Also ich für mich kann die kritischen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Aber ist halt alles subjektiv.

Covenant stößt in meiner persönlichen Liste mit "Modern Ruin" den bisherigen Genre-Krösus Seabound von Platz 1.

Passt. 5 Sterne.
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am 15. Juli 2011
Ich weiß jetzt gar nicht was ich groß dazu schreiben soll.
Es ist wie immer ein sehr gutes Album geworden, auch wenn einige Titel fehlen die ich mir noch gewünscht hätte.
Wo sind "If i would give my soul", "Come" und " I close my eyes"???? Ich hatte mich schon riesig auf die Songs gefreut.

Covenant entwickelt sich weiter und das ist auch gut so. Dennoch bleiben sie sich selbst und ihrer Musik treu.

Ich gehe zu jedem Konzert das sie in der Nähe geben. Ich hoffe sie machen noch lange so weiter.

Für jeden Covenant Fan ein MUST HAVE, für jeden anderen der diese Musikrichtung hört sicher eine Bereicherung seiner Sammlung!!

Die einzelnen Lieder hier zu bewerten finde ich persönlich nicht sinnvoll. Jeder sollte sich selbst zuerst seine Meinung drüber bilden.

MFG
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am 5. Mai 2014
Geschenk kam sehr gut zum Geburtstag an. Die Gruppe Covenant ist eh der Renner in der Musik. Zumindest von uns.
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am 30. Januar 2012
In der Sonic war, wie so oft, eine CD beigefügt mit diversen Künstlern und ihren Songs. Unter Anderem war der Song Worlds Collide drauf gepresst. Ich mochte den Song von Anfang an, und hörte ihn mir stäääääääääääändig an. Irgendwie war ich aber der Meinung, dass sind nicht Covenant. Oh doch!!!! Also, Album gekauft und den AHA-Effekt erlebt. Einfach toll, gutes album.
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am 23. Januar 2011
Wie die meisten altgedienten "Fans" habe auch ich nach den vielen Verzögerungen die Veröffentlichung herbeigesehnt. Von "Lightbringer" habe ich zuerst den Speeedrun-Mix auf der "Advanced Electronic 8" gehört ... und war begeistert! Nachdem ich den Track gefühlte 100 mal durch meine Boxen habe fließen lassen war ich vom Original dann erstmal gar nicht soo angetan. Als würde der Speedrun-Mix plotzlich langsamer ablaufen. Das hat sich allerdings gelegt. Man muss sich etwas reinhören (Obwohl ich grundsätzlich gegen das "reinhören" bin ... entweder es gefällt oder eben nicht. Als Fan fühlt man sich aber unbewusst schon etwas verpflichtet den neuen Songs eine Chance zu geben;-). Im Gesamtkontext des Albums ist "Lightbringer" ein echter Gewinn.

Das Album selbst ... Es hat ja schon einiges an Kritik einstecken müssen. Ich sehe das alles ganz anders ... obwohl ich seit Sequencer ein großer Covenant-Liebhaber bin ... oder gerade deswegen. Covenant hat sich kein Denkmal gesetzt mit diesem Album, ist aber meiner Meinung nach konsequent dem einst selbstgesetzen Anspruch gefolgt Musik zu machen die sich den Erwartungen der Kritiker UND Fans entzieht. Man wolle sich entwickeln und nicht nur wiederholen. Ihre Alben sollten sperrig genug sein um sich bewusst darauf enlassen zu müssen. Nun ... das haben sie geschafft. Auch durch den Einstieg Daniel Myer der hier imho einen hervorragenden Einstand hinlegt! Als Haujobb-Fan bin ich hier aber doch recht vorbelastet. Eine Mischung von Haujobb und Covenant? Traumhaft;-)

Ich mag die kleinteiligen Sample- und Soundfrickeleien ebenso wie die monumentalen und theatralischen Flächen dieses Albums. Über die großartige Stimme von Eskil brauche ich ja nun nichts mehr zu sagen. Ich denke es hängt auch bisschen davon ab aus welcher musikalischen Ecke man kommt ob einem die Art des Elektronikeinsatzes zusagt oder eben nicht. Meine Enwicklung ging über DM (mit 14 erstes Konzert), EBM (McCarthy und Front waren meine Götter), Techno und experimentelle Elektronik (Sciencefiction-Jazz, Drum'n Bass, Autechre, Aphex Twin) über eine Stromgitarrenlastige Phase wieder in die schwarze Szene zu Electro und IDM. Ich fühle mich der Szene sehr verbunden aber nicht verpflichtet. So unkonventionell wie mein Musikgeschmack (im Vergleich zum Otto-Normalhörer) ist auch meine Sicht auf die Enwicklung solcher Bands wie Covenant.

Die Erwartungen waren groß ... und sie wuchsen mit jedem weiteren Aufschub. Wie solle eine Band mit sowas umgehen? Sollen sie gewohnte Pfade einschlagen und nur etwas "ausschmücken" ... oder was ganz Neues und Unerwartetes machen (und riskieren dass die "Fans" sich mit Grausen abwenden ... ich erinnere mich da an das "Stromgitarrenproblem" von den Krupps ...). Ich persönlich finde das die drei Jungs das ganz ordentlich gemacht haben und sehe eine echte Entwicklung! Ob diese nun den Erwartungen enspricht oder nicht entscheidet wohl jeder für sich ... und ob sie nun positiv oder negativ ist, kann meiner Meinung nach niemand als allgemeingültige Wahrheit verkaufen (auch wenn das einige Rezensenten hier gerne tun;-)

Ich höre hier ganz viel Neues, Großes und Kleines, Lautes, Tanzbares, Treibendes und Ruhiges, Atmosphärisches ... und ganz viel Covenant!

Mir gefällts!
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am 21. Januar 2011
Gegenüber vielen anderen Rezessionen muss ich Modern Ruin absolut verteidigen.Spätestens beim 2 oder 3 hören der CD erkennt mann was die Schweden um Eskil hier abgeliefert haben.Absolut geniale Elektronische Musiktitel die mit Judge of my Domain,Dynamo Clock,Worls Collide,Get ON,oder The Road absolutes Potenzial besitzen.Vielleicht sollte man bedenken um was für eine Musikrichtung es sich hier handelt,wenn man sich etwas genauer mit dem Metier befasst und sieht was in letzter Zeit aus dieser Musikrichtung kam,muss man sagen dieses Album ist einfach nur genial.Freue mich auf die bevorstehende Tour.
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