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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen194
4,0 von 5 Sternen
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am 29. April 2011
Ich muss hier mal Stellung zu den diversen negativen Bewertungen beziehen. Denn bei diesem Film ist meiner Meinung eines sehr wichtig, man sollte zumindest ganz grob wissen, worauf man sich einlässt. Das ist prinzipiell nie ein Fehler, hier aber denke ich, kann man so richtig daneben greifen, wenn man einfach mal "blind" zugreift. Zumindest hören sich für mich diverse negative Bewertungen hier so an, als ob mit völig falschen Erwartungen an den Film rangegangen wurde.
Wenn also jemand unbedingt eine ausgeklügelte, realistische und in sich logisch geschlossene Story braucht, dann ist er hier definitiv falsch. Wenn jemand einen Film sehen will, der absolut politisch korrekt ist, dann ist er definitiv hier falsch. Wenn jemand einen Film mit extrem intelligent durchdachten Dialogen und vielschichtigen Charakteren sucht, dann ist er hier definitiv falsch.
Nun könnte man natürlich die Frage stellen, was gibt es denn überhaupt für einen Grund, diesen Film anzusehen? Nun, ich will es mal so ausdrücken. Bei Rodriguez (und bei Tarantino übrigens auch) habe ich immer so ein bisschen das Gefühl, er ist wie ein kleiner Junge, der sich an einem Filmset austoben darf, und alles das in seinem Film veranstalten darf, was er sich schon immer gewünscht hat. Und mit gesteigertem Erfolg und wahrscheinlich größerer finanzieller Unabhängigkeit wird er auch immer kompromisloser. Filme wie dieser oder auch wie Planet Terror würde sich glaube ich keiner trauen, wenn es ihm nur um Erfolg an der Kinokasse oder um Anerkennung bei den Kritikern gehen würde. Ich glaube er dreht einfach Filme, die er auch selber gerne sehen würde.
Und da Rodriguez wohl genauso wie Tarantino in ihrer Jugend sehr stark von trashigen B-Movies geprägt wurden, ist das auch die Art von Film, die sie nun ebenfalls machen wollten. Ich denke es ist unbestritten, dass Machete genauso wie Planet Terror (oder auch Death Proof) handwerklich weit besser umgesetzt sind als eben irgendwelcher B-Movie Trash. Aber den grundsätzlichen Flair eines B-Movies wollten sie eben genau in ihren Filmen haben. Und deshalb sind auch die Dialoge absichtlich trashig gehalten. Und deshalb sind auch die Effekte nicht auf neuestem Standard. Und deshalb sind auch die Charaktere absichtlich sehr trashig angelehnt.
Kann man das kritisieren? Wenn man unbedingt will, ja. Aber da dieser Trash-Faktor eben Absicht ist, kann man das dem Regisseur kaum vorwerfen.
Kann so was Spaß machen? Das muss jeder selber wissen. Ich habe mich auf jeden Fall köstlich amüsiert. Und die Besetzungslist macht da ihr übriges. Ein wildes Pottporie von Top-Hollywood-Schauspielern über abgehalfterte Action-Stars bis zu B-Movie-Legenden.
Also, bevor man sich diesen Film wirklich anschaut, einfach mal vorher überlegen, was man persönlich von einem Film erwartet.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2011
Robert Rodriguez gehört wohl zu den effektivsten Filmemachern in Hollywood. Seine Filme haben zwar selten große Budgets, aber das was er draus macht ist meist das Optimum und meist durch diverse Ideen interessanter, als so mancher hohle Blockbuster mit Mega-Budget. Machete" bildet da keine Ausnahme.
Hier wartet Rodriguez mit einem wieder mal recht schwarzen Humor auf, wenn etwa Mexikaner als Ungeziefer betitelt werden und das Ganze verpackt in einen satirischen Werbefilm. Oder wer käme schon auf die Idee, wenn man sich mal fix abseilen muss, jemandem den Bauch aufzuschlitzen und dessen Gedärme als Seil zu verwenden?? Naja rund sechs Meter hat ja jeder von uns auch davon im Bauch.
Sehen lassen können sich auch die Actioneinlagen und nicht zuletzt auch die Besetzung - gerade die weibliche. Jessica Alba, Michelle Rodriguez und Lindsay Lohan sind ja nun Frauen, die wohl keiner mal eben so von der Bettkante stoßen würde.
Eine bessere Besetzung als Machete, wie Danny Trejo, der ja schon in Filmen wie Con Air" z.B. ein Gewinn war, hätte man nicht finden können und auch Robert DeNiro als Senator John McLoughlin ist mal wohltuend ironisch.
Von den Namen Don Johnson ("Miami Vice"), Jeff Fahey ("Der Rasenmäher Mann") oder Cheech Marin ("Tin Cup") hat man schon länger nichts mehr gesehen oder zumindest nicht mit so guten Leistungen. Auch Steven Seagal, nutzt die Gelegenheit nochmal in einem Kinofilm eine gute, am Ende auch ironische Leistung abzuliefern.
Ein durchgäniger guter unterhaltsamer Streifen, der schon Lust auf die zwei angedachten Fortsetzungen macht.
Technisch ist der Film mal wieder sehr interessant. Wirken Roudriguez Filme ja ab und an bewusst wie 70er Jahre Streifen, entspricht die Bild- und Tonqualität aber auf ganzer Linie heutigen Ansprüchen.
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am 3. August 2012
Die DVD *
Die DVD Edition hat einen kleinen, aber entscheidenden Makel: Der Film enthält Szenen, welche auf Spanisch gesprochen sind, jedoch keine Untertitel-Spur, welche ausschließlich diese Stellen untertitelt. Die Deutsche Untertitel-Spur stimmt zudem im Text nicht 1:1 mit der Audio-Spur überein. Dies hat für mich das Filmvergnügen Erheblich gemindert, da ständiges Untertitel An-/Ausschalten und zurückspulen nötig war (bedingt durch unerwarteten Sprachwechsel), um nur diese Szenen untertitelt zu sehen. Der Versuch, den Untertitel durchlaufen zu lassen, hat für mich nicht gut funktioniert, da er im Blickfeld war, also zwangsläufig wahrgenommen wurde und wie bereits erwähnt von der Audio-Spur abbweicht.

Der Film *****
Der Film bietet was die Vorschau verspricht, nicht unbedingt für jeden geeignet. Ich vergebe jedoch für den Film 5 Sterne

Gesamt **
Hätte ich von dem Problem der Untertitelung gewusst, hätte ich wahrscheinlich auf diese DVD verzichtet. Ich halte diesen Umstand für Untragbar, andere Produkte (z.B. Staffeln der Serie "Die Simpsons") bieten problemlos eine gut ausgeführte und gezielte Untertitelung.

// Update 22.06.2013
Habe auf anderem (Blue-Ray-)Player das Problem nicht mehr gehabt, es muss also nicht auftreten, kann aber. Daher auf 4 Sterne erhöht.
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am 24. Januar 2014
Der erste Teil ist einfach Kult und jedem Liebhaber von gut gemachten B-Movies bzw Trash sehr zu empfehlen. Tarantino / Rodriguez Fans greifen hier zu
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am 25. Juni 2016
Der Film beruht auf einem Fake - Trailer aus dem gemeinsamen Projekt "Grindhouse" von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez. Grindhouse besteht aus den Filmen "Death Proof" und "Planet Terror", welche in Europa einzelnd und in voller Länge aufgeführt wurden. Der Film ist Unterhaltung pur, allerdings braucht man für den Film einen speziellen Humor.
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am 22. April 2011
Ich weise deutlich darauf hin, dass sich diese Rezension ausschliesslich auf die Limited Edition und deren Ausstattung bezieht und nicht auf den Film selber, den ich grandios finde.
Auch ich habe heute meine Limited Edition erhalten und muss sagen, dass ich ebenfalls etwas enttäuscht bin. Hätte mir die Verpackung hochwertiger vorgestellt, es ist aber leider nur eine billige Papphülle (nicht wie etwa beispielsweise beim Vorzeigemodell "Inglourious Basterds").
Der nächste Mangel, der einem direkt ins Auge springt und man leider nicht selbst beheben kann ist das aufgedruckte FSK - Logo, welches einen zwangsweise vom tollen Frontbild ablenkt.

Wenn man die Verpackung öffnet befindet sich in der linken Hälfte die Figur (die ich sehr gelungen und detailliert finde und auch für 2 der 3 Sterne die ich vergebe verantwortlich ist).
In der rechten Hälfte befindet sich die Blu-ray Disc + Poster + Postkarten, auf die ich kurz einzeln eingehen werde.

Die Blu-ray Disc kommt in einem sehr hübschen Steelbook daher, ohne irgendwelche FSK-Logo-Aufdrucke oder dergleichen. Vorne befindet sich natürlich ein Bild von Danny Trejo als Machete, welches sehr toll mit dem Steelcase in Verbindung steht und auf der Rückseite ist ein Bild Lindsay Lohan als "The Sister" welche mit ihrer Zunge einen riesigen Revolver berührt (gibt diverse Poster und T-Shirts davon, sollte also bekannt sein). Es ist alles relativ schlicht gehalten, was ihm noch einen zusätzlichen Charme verleiht - dies bringt dem ganzen einen zusätzlichen Stern ein, das ist dann aber auch schon alles.
Das Poster ist (wie einige schon erwähnt haben) relativ oft gefaltet, wobei es nicht einmal wirklich groß ist, was ich sehr schade finde und es auch nicht wirklich ansehnlich macht.
Die sechs Postkarten sind hübsch mit den jeweiligen Charakteren des Films bebildert, hängen aber leider aneinander. Man kann sie zwar trennen, was aber einen unschönen Rand hinterlässt; das hätte man auch deutlich besser lösen können! Hier wurde (wie bei so einigen Teilen der Limited Edition) leider nicht an die Sammler gedacht, die gerne etwas mehr Geld ausgeben, aber dann auch etwas ordentliches in der Hand haben wollen.

Wie eingangs erwähnt hat mich das ganze Paket doch recht enttäuscht und kann es nicht weiterempfehlen, was Sie aber nicht davon abhalten soll sich den tollen Film zu kaufen und anzusehen, aber in diesem Fall reicht die normale Version vollkommen aus.

freundlich grüßt
Marcel
44 Kommentare|31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zum Film an sich wurde sich bereits anderweitig genügend geäußert. Ich möchte hier lediglich auf die Limited Edition und ihre sagenhafte Schlichtheit eingehen!
Wenn man mal davon ausgeht, dass man das Single - Steelbook wesentlich billiger in gewissen Märkten erstehen kann und somit auch noch diese ärgerlichen Versandkosten für die "jugendgefährdenen" Artikel wegfallen, müssen wir feststellen, das wir für das amateurhaft gefaltete Poster, ein paar Postkarten, die an einen Briefmarkenbogen erinnern und die Figur mehr als das doppelte berappen dürfen! Bei der Umverpackung wurde sich nicht etwa an Highlights wie Inglorious Basterds oder ähnlichem orientiert sondern schlichtweg ein, aus dünner Pappe bestehender Karton gewählt, der beim ersten Öffnen schon die ersten Knicke bekommt, ehe man überhaupt mal zum Inhalt vordringt!
Mit einem Wort beschrieben würde ich sagen : LAUSIG
Der Film klare 5 Sterne, diese Edition (ich wage es nicht, sie limited zu nennen - noch schlichter und lausiger geht's nicht) 1 Stern, macht im Schnitt 3 Sterne!
11 Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2011
....denn Machete Cortez versteht es, sich in kürzester Zeit entweder seine Waffen selber zu basteln oder eben mittels der Machete seinen Widersachern handwerklich sauber den Filmtod zu bringen.
Fangen wir bei der Story an: sie existiert und das ist schon ein Verdienst. Sie ist überdreht, klischeetriefend, politisch inkorrekt, aber sie existiert. Und dies in absolut ausreichender Form, so dass die Tötungsarien nicht gänzlich sinnentleert wirken. Logik, kommt mir bei dieser Art Film bitte schön nicht mit Logik. Dazu weiß ich doch im voraus, auf was ich mich einlasse, wenn ich mir jenen Genrefilm zu Gemüte führe.

Die Action ist blutig. Sie kommt ungefiltert an den Zuseher. Und sie ist absolut unterhaltend, wobei die gelieferten Bilder absichtlich trashig und schmutzig wirken.
Passend dazu wirkt die Besetzung: etwas abgehalfterte Schauspieler (Don Johnson, Steven Seagal, nichts für ungut) treffen in ihren stilsicheren Metzeleien auf einige 'Sexy-Stars' (Jessica Alba, Lindsay Lohan, Michelle Rodriguez) sowie 'Größen' (Robert De Niro). Genauso wie die Story wirkt eben auch die Zusammensetzung der Schauspieler: zusammengewürfelt, keiner Ordnung gehorchend. Dies ist inspirierend und macht den Film anders, obgleich das Blut ebenso rot und zahlreich auf die Leinwand spritzt wie bei anderen, ähnlichen Filmen.

"Machete" ist jedoch auch etwas davon entfernt, den ganz großen Wurf zu wagen. M.E. ist Danny Trejo nicht die optimale Besetzung als Hauptcharakter. Sein zerfurchtes, durchaus charismatisches Gesicht, welches eben ganz gut in jene Szenerie zu passen scheint, wirkt teilnahmslos und irgendwie uninspiriert. So nach dem Motto: 'ich versuchs, aber ich kann nicht', zieht Trejo seine Mundwinkel nach unten und hält diese Mimik auch bis zum Filmende durch. Überforderung? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass ich mit ihm als Machete Cortez nicht recht warm wurde und eine Chance vertan wurde, den Film noch weiter nach oben zu hieven.

Fazit: Was benötigt "Machete" eigentlich überhaupt ein Fazit? Entertainment pur, grotesk, mit teilweise toll agierenden Schauspielern und eindrucksvollen Bildern, die den Zuseher bisweilen wahrscheinlich die Kinnlade runterfallen lassen....ja, es war fast alles so, wie es sein sollte. Ein Hoch auf die Trash-Movies (mit Niveau)!
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am 11. August 2014
Ich hatte mir den Film aus dem Grund zugelegt, weil einer meiner Kumpels meinte, es sei die absolute Action Granate und man sollte ihn unbedingt gesehen haben. Als ich ihn dann jedoch sah war ich schon ein wenig enttäuscht. Ich kenne schon Filme die deutlich mehr Action und Brutalität haben. Das einzig wirklich sehr gut gelungenen an diesem Film war eigentlich die Anfangsszene, die war sehr gut. Ansonsten gab es noch ein paar gute Stellen wie als sich Machete mit dem Blinddarm eines Gegners aus einem Haus geseilt hat. Oder auch sehr gut fand ich den Spruch des Pfarrers: "Gott hat Mitleid, ich nicht!" Aber der Rest des Films war dann doch eher mittelmäßig. Und wie der Endkampf mit Machete gegen seinen Feind ausging fand ich relativ lächerlich und schlecht. Allerdings muss ich sagen, dass ich persönlich die Fortsetzung "Machete Kills" deutlich besser fand als "Machete". Zwar wenn man die komplette Handlung von Machete Kills verstehen will muss man zwar Machete gesehen haben, allerdings ist Machete Kills so lächerlich und voller Action, dass die Handlung da eigentlich gar keine Rolle mehr spielt.

Fazit: Die DVD kostet zur Zeit ja knappe 5 Euro. Für den Preis kann man schon mal zu schlagen oder wenn der Film mal wieder im TV kommt. (Denn als er vor ein paar Monaten mal lief war er zwar in der Zensur - Fassung, aber die Wiederholung um kurz nach Mitternacht war uncut!) Aber die Blu ray brauch man jetzt nicht unbedingt zu kaufen
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Übelst überzogen, total brutal und nur für Zuschauer mit Sinn für Ironie empfehlenswert. Mindestens so gelungen wie The Transporter, für Leser der Punisher-Comics von Garth Ennis ein wahrgewordener Traum!

Lindsay Lohan als Nymphomanin mit Suchtproblem und besessen von Orgien und Ruhm, so ist jedenfalls ihre Rolle in diesem Film, als verkorkste Tochter eines unguten Geschäftemachers, der den texanischen Senator (Robert De Niro) dabei unterstützt, einen Grenzzaun bauen zu lassen, um die Zuwanderung der Mexikaner besser kontrollieren zu können. Steven Seagal spielt, miserabel wie eh und je (ich liebe die Seagal-Parodie von Mr. Floppy!) einen Drogenbaron. Jessica Alba gibt die strenge Polizistin mit dem Herz am rechten Fleck. Und obwohl die Handlung gar nicht übel ist, ist der Film gewollt trashig, überzogen und einfach großartig! Ein Deluxe B-Movie der so viel besser ist als jeder Michael Bay Quark mit Monsterbudget!

Sexy, lustig, klug, voller Ironie und mit mehr als genügend überragenden Actionszenen! So hat sich jedenfalls noch nie zuvor jemand aus dem Fenster geseilt wie Super-Cop und Migrant Machete (Danny Trejo)! Eine Wahnsinns-Szene mit Innereien gab es auch schon in den Punisher-Comics, in denen Frank Castle Frauenhändlern den guten Rat gibt sich niemals wieder in den USA blicken zu lassen, aber Machete ist um einiges stärker als die Punisher-Verfilmung nach der Vorlage von Ennis. Das der Bruder von Machete Priester ist hat mich an einen anderen sehr guten Comic, an Haunt, erinnert.
Eigentlich war der ambitionierte Film Traffic inhaltlich auch kaum komplexer als Machete. Warum wird denn geschmuggelt und warum kommen die Mexikaner in die USA? Weil es eine Riesennachfrage gibt!

Anmerkungen zur DVD? Ich hab sie mir ausgeliehen und mir ist völlig egal, ob es Extras oder was auch immer gibt. Die DVD lohnt sich allein schon wegen des Films!

Weder Death Proof noch Planet Terror konnten mich restlos überzeugen, aber Machete haut mächtig rein!!!

Wer The Transporter, Shoot `em up und Crank, sowie Spiele von Rockstar Games wie GTA 4 mochte, wird diesen Film bejubeln! Sensationell guter Actionkracher! Ein typischer Hollywood Actionfilm mit Monsterbudget sieht echt alt aus gegen dieses Feuerwerk!
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