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Kundenrezensionen

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am 6. August 2001
Für viele ELP Fans stellt das Brain Salad Surgery, das fünfte ELP Album (veröffentlicht Ende 1973) den kreativen Höhepunkt der Band dar. An diesem Album stimmte alles: es war das erste Album, das auf dem ELP eigenen Plattenlabel Manticore einschien. Das aufwendige Klappcover wurde von H.R. Giger, dem späteren Alien-Designer, höchstpersönlich entworfen. ELP leisteten mit Brain Salad Surgery in jeglicher Hinsicht Pionierarbeit. Zum ersten Mal in der Geschichte der Rockmusik wurden Synthesizer in den Mittelpunkt der Musik gerückt. Dies macht das Album futuristisch und sperrig. Es beginnt relativ harmlos mit der bombastischen Rockfassung des Klassikers Jerusalem, doch schon der zweite Titel, das Ginastera Arrangement Toccata, beinhaltet mehr Energie und Aggressivität als die Musik der meisten Punk Bands. Danach gibt's mit Still...you turn me on erstmal eine Greg Lake Gitarrenballade zum Entspannen. Kernstück des Albums ist der dreiteilige Konzepttitel Karn evil 9, der insgesamt 30 Minuten dauert. Thematisch waren ELP ihrer Zeit hier weit voraus: Teil 1 handelt von einem Zeitalter, in dem Sensationsgier das menschliche Denken beherrscht, Teil 2 vom Verlust der Identität; im dritten Teil kämpfen gar Mensch und Computer gegeneinander - mit offenem Ausgang.
Brain Salad Surgery war sowohl musikalisch als auch thematisch 1973 starker Tobak, pure Science Fiction. Ein Geniestreich, der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.
Die hier vorliegende Ausgabe wurde digital überarbeitet. Der Sound ist traumhaft gut. Bonus Tracks sind die auch auf dem Album "Works Volume 2" veröffentlichten Titel Brain Salad Surgery und When the apple blossoms bloom ... Ferner enthält diese CD die alte Promotion Flexi Disc Brain Salad Surgery, auf der jeweils alle Album Titel kurz angespielt werden.
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am 7. Februar 2010
Es ist kaum vorstellbar, was aus so einer alten Musikscheibe noch rauszuholen ist. Die Soundeffekte sind gigantisch, besser geht es nicht. Schon deshalb verdient die CD 5 Sterne. ELP ist natürlich gewöhnungsbedürftig, sicher ist diese Mischung aus Klassik, Rock und teilweise Instrumentenvergewaltigung nicht für jedes Ohr bestimmt.
Mich hat diese Musik bereits in den Siebzigern begleitet, damals war ich ein großer Fan. Heute mit etwas Abstand würde ich das nicht mehr ganz so unterstreichen. Als Multichannel-Varinate ist die Scheibe aber ein unbedingtes Muss, hier wurden wirklich alle Register gezogen, die Musik im Raum kreisen zu lassen (z.B. Toccata). Wer also solche Effekte mag, der muss einfach zugreifen.
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am 16. Oktober 2002
Auf die Musik von "Brain Salad Surgery" wurde in der vorhergehenden Rezension schon recht ausführlich und sehr gut eingegangen. Ergänzend dazu sei noch angemerkt, dass als Sahnehäubchen noch die Bonus Selection "Lucky Man" beigefügt wurde.
Die Musik von ELP und vor allem natürlich Emersons Moog bieten beste Voraussetzungen für einen 5.1 Mix. Dieser wurde dann auch von Greg Lake persönlich liebevoll umgesetzt. Was bei einer anderen Musik vielleicht als übertriebener Raumklang daherkommen würde passt hier ausgezeichnet. So werden alle 5 Kanäle wunderbar in das Musikgeschehen eingebunden und auch der Tieftonbereich macht seinem Namen alle Ehre. Das Sampling mit 96 kHz/ 24 bit bringt eine noch nie dagewesene Dynamik und Transparenz in diese Aufnahme. Vielleicht ein kleines Manko, wenn man es denn so bezeichnen möchte, die DVD-Audio-Sektion liegt nur im Format 5.1 vor - 2.0 = Fehlanzeige. Dies ist mir in letzter Zeit bei vielen DVD-A aufgefallen, die ich gekauft habe. Für DVD-Audio wird offenbar immer mehr eine Mehrkanalanlage vorausgesetzt, was auch sinnvoll ist.
Wenn man diese Art von Musik mag, kann ich die DVD-A uneingeschränkt empfehlen. Was hier in den reichlich 49 Minuten geboten wird - sowohl musikalisch als auch akustisch - ist einfach toll. Hier kann man seine 5.1-Anlage 'mal richtig ausreizen.
Herzlich
Jens
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am 22. April 2009
Dieses Album ist ein Klassiker, deshalb muss man zu der Musik nichts mehr sagen. Aus diesem Grund widme ich diese Rezension ausschließlich der Ausführung.
Bis auf die Tatsache, dass Sanctuary durchaus eine 2 Disc Edition hätte machen können da die CD 1 und die CD Schicht der SACD identisch zu sein scheinen (na ja, so kann man die SACD zu hause lassen und die CD mit ins Auto nehmen, wo eine CD schon mal etwas leiden kann), kann man hier sehen, zu was die Plattenindustrie fähig ist, wenn sie nur möchte. Die SACD ist fantastisch! Der Klang und auch der Surround Mix zeigen einmal mehr, was auf diesem Format auch im Pop Bereich möglich ist. Allen, die schon eine Surround Anlage (oder auch eine vernünftige - und damit meine ich nicht(!) high end - Stereoanlage) besitzen aber noch keinen SACD Player empfehle ich: schießt Euch einen halbwegs guten gibt es schon mit ein wenig Glück für 250 Takken, manche(einsteiger Modelle) schon für weit weniger) und genießt.
Es ist eine Schande, dass dieses Format nicht anständig vermarktet wurde. Aber das hat andere Gründe...
Ein absolutes Sahnehäubchen wäre es gewesen, wenn die CD mit dem tollen Bonus Material auch als SACD (stereo) vorgelegen hätte, aber das schmälert die Freude an dieser Edition keineswegs. Um so trauriger wird man, wenn man dann die Black Sabbath Paranoid Edition in den Händen hält und feststellt, dass aus der ursprünglich angekündigten SACD version eine DVD-Video Version geworden ist.
Hier ist für alles etwas dabei. Gut gemasterte CD's für die Menschen, die keinen SACD Player haben und auch keine Surroundmöglichkeiten, eine SACD für Stereo und Surround HiFi Liebhaber, und Bonusmaterial zusammen in einer schönen Aufmachung.
Das ist Deluxe.
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am 30. Mai 2014
Diese Rezension bezieht sich allein auf die 2 CD+DVD-A Version. Was wurde im Vorfeld über diese Veröffentlichung geschrieben, alternate Takes (stimmt), new Stereo Mix (stimmt), Single B-Sides (stimmt) und eine DVD-Audio mit einem neuen 5.1 Mix (stimmt nicht), bamm, was soll das denn jetzt? Nein, auf eine Surround Abmischung wurde bei diesem Box Set verzichtet, es ist ausschließlich eine Stereo Spur enthalten. Wer in den Genuß der 5.1 Abmischung kommen will, muss Wohl oder Übel auf das teure Deluxe Paket zurückgreifen. Das ist umso ärgerlicher, da Wochen vorher auf diversen und ansonsten absolut zuverlässigen Internetforen gesagt wurde, das beide Versionen die neue 5.1 Abmischung beinhalten. Warum nur wurde dieses Teil nicht genau so veröffentlicht wie die beiden Box Sets (1st und Tarkus) zuvor, vielleicht liegt es daran, das Steven Wilson seine Finger diesmal nicht im Spiel hatte. Wirklich schade, das hätte man viel besser machen können.
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am 5. Februar 2002
Nun ist der futuristische '73-er ELP Klassiker "Brain Salad Surgery" im neuen DVD Audio Format auch in Deutschland erhältlich. Das Abspielen ist (mit Ausnahme des Bonus Materials) auch mit einem herkömmlichen DVD Player ohne klangliche Einbußen möglich.
Für viele ELP Fans stellt das "Brain Salad Surgery", das fünfte ELP Album den kreativen Höhepunkt der Band dar. An diesem Album stimmte alles: es war das erste Album, das auf dem ELP eigenen Plattenlabel Manticore einschien. Das aufwendige Klappcover wurde von H.R. Giger, dem späteren Alien-Designer, höchstpersönlich entworfen. ELP leisteten mit "Brain Salad Surgery" in jeglicher Hinsicht Pionierarbeit. Zum ersten Mal in der Geschichte der Rockmusik wurden Synthesizer in den Mittelpunkt der Musik gerückt. Dies macht das Album futuristisch und sperrig. Es beginnt relativ harmlos mit der bombastischen Rockfassung des Klassikers "Jerusalem", doch schon der zweite Titel, das Ginastera Arrangement "Toccata", beinhaltet mehr Energie und Aggressivität als die Musik der meisten Punk Bands. Danach gibt's mit "Still...you turn me on" erstmal eine Greg Lake Gitarrenballade zum Entspannen. Kernstück des Albums ist der dreiteilige Konzepttitel "Karn evil 9", der insgesamt 30 Minuten dauert. Thematisch waren ELP ihrer Zeit hier weit voraus: Teil 1 handelt von einem Zeitalter, in dem Sensationsgier das menschliche Denken beherrscht, Teil 2 vom Verlust der Identität; im dritten Teil kämpfen gar Mensch und Computer gegeneinander - mit offenem Ausgang.
Brain Salad Surgery war sowohl musikalisch als auch thematisch 1973 starker Tobak, pure Science Fiction. Ein Geniestreich, der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Diese Audio DVD Ausgabe ist mit einem ausführlichen Begleitheft und einer separaten Hülle aufwändig und liebevoll gestaltet. Der Sound ist in der Tat deutlich besser als der einer herkömmlichen CD. Insbesondere die Vocals von Greg Lake wirken wie in einer genialen Live Session.
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am 28. Juli 2003
Zugegeben,sie ist im Vergleich zu anderen Audio-DVD's etwas teuer. Aber ich habe das Geld keine Minute bereut. Den anderen Rezensionen ist nicht viel hinzuzufügen,Wer Fan von EL&P ist und eine 5.1-Anlage hat, wird diese Scheibe lieben.Was die Tontechniker aus dieser 30 J. alten Aufnahme gemacht haben, ist beeindruckend.
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mit ihrer fünten LP ein starkes Stück Prog-Rock vor. Das geniale Hans-Ruedi Giger-Cover verspricht schon Einiges und die Mucke legt nach.
Als Texter hatten sie "King Crimsons" Pete Sinfield verpflichtet und
heraus kam ein keinesfalls leicht zugängliches Opus, das aber nach
mehrmaligem Hören durchaus Wohlgefallen auslöst.

"Jerusalem" (2:44) kommt als Starter kurz, progig und eingängig.
Emerson zieht alle Orgelregister und Lakes Stimme strickt den
roten Faden.

Kesselpauken, Stakkatorhythmus, Synthie-Effekte und Orgel steigern sich
bei "Toccata" (7:23)in einen Prograusch.Palmer legt ein Drum-Solo mit
allen Schikanen hin und bedient auch ein Glockenspiel bevor über
Kesselpauken und Drumspiel diverse Synthies ausgelotet werden und die
Orgel das Stück zu Ende bringt.

Eine Akustikgitarre untermalt lyrisch Lakes Stimme bei
"Still... You Turn Me On" (2:53)garniert mit Spinett, Synthie-Effekten
und Wah-Gitarre.

Mit "Benny The Bouncer" (2:21) geht es auf ein anderes Gleis, fast als
Slapstick-Begleitmusik mit Honky-Tonk-Piano und Besen-Drumbegleitung,
kurz und bündig.

Und schon geht es mit "Karn Evil 9 (1st Impresson - Part 1)" (8:44) in
eine kopffordernde Prog-Struktur. Rockige Vocals, unvorhersehbare Breaks
und Instrumentaleinlagen in höchst eigener Spielart, auch das Gitarrensolo
von Lake kann sich hören lassen.

Lake sagt an "Welcome friends to the show that never ends"
und der spätere Live-Klassiker "Karn Evil 9 (1st Impression - Part 2) (4:47)
Karn Evil 9 (2nd Impression) (7:07)
Karn Evil 9 (3rd Impression) (9:03)" bringt die eigentliche Scheibe zum
Abschluss. Die Band strotzt nur so vor Spielfreude.
Jazziges, Latinoelemente, Pianopassagen, Bombast, diverse Sounds und Effekte,
Vocaleinlagen, kurz, alles was das Progi-Herz so braucht.

Line-up / Musicians
- Keith Emerson / organ, piano, harpsichord, accordion, custom-built Moog synths, Polyphonic Moog Ensemble, voice of bridge computer in 3rd Impression
- Greg Lake / vocals, bass, Zemaitis electric 6-string and 12-string guitars
- Carl Palmer / drums, percussion, percussion synthesizers
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am 12. Dezember 1999
Wie die vorher erschienenen Long Player ist "Brain Salad Surgery" für Emmerson, Lake and Palmer ein großer Erfolg gewesen. Dies lag jedoch nicht nur an dem aufwendigen, von H.R.Giger gestalteten Cover. ELP standen damals auf dem Zenith ihrer Geschichte. Die Platte vervollständigte den Ruf, daß die Band durchaus in der Lage ist, klassisches Material zeitgenössisch zu instrumentieren, zu transkribieren und zu interpretieren. Nachdem moderne Variationen zu Stücken von Mussorgsky und Bartok für Zustimmung in der damals sehr bewegten Rockwelt und geteilten Meinungen in der klassischen geführt haben, nähern die drei Musiker sich hier zunächst dem englisch-patriotischen Traditional "Jerusalem". Einige Klassikkritiker meinten, daß sich "solche Schmierfinken etwas eigenes ausdenken sollten". Sie hatten nicht ganz unrecht, wenn man sich die Vorgeschichte anschaut, in der Dave Brubeck und Bach z.B. von der Band "The Nice", zu der Keith Emmerson gehörte, zwar gespielt, jedoch nicht auf dem Cover als die Komponisten der Stücke deklariert wurden. Andere nahmen die Herausforderung an und entdeckten die unendlichen zeitlosen Möglichkeiten, die in durchdachten Kompositionen stecken. Alberto Ginastera, dessen Toccata Concertante aus seinem ersten Klavierkonzert auf diesem Album interpretiert wird, war begeistert über die Verwandlung die sein Stück erfahren hatte. Wer Interesse an einem Vergleich hat, dem sei die Pianoaufnahme von Martha Noguera empfohlen.Es folgt "Benny The Bouncer", ein bissiger, shuffeliger Rag Time. Der Rest des Albums zeigt uns, wozu Musiker heute nicht mehr in der Lage zu sein scheinen: "Karn Evil" ist ein Konzept. Und wie ich finde, eines der aufregendsten Stücke der ganzen Rockgeschichte. Das skurrile, blutrünstige Szenario einer Freakshow und ihr Moderator, der die Nummern der "größten Show der Erde" anpreist, werden mit der Hochgeschwindigkeitsrhythmik Carl Palmers plastisch vor dem inneren Auge eines voyeuristischen Publikums zurechtgemeißelt.Fast alles, was an Rockmusik folgte, konnte nur Zitat, Imitat oder einfach schlechter sein. Wer sich ernsthaft für Rockmusik interessiert, kommt an diesem Album nicht vorbei. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Juni 2014
über den musikalischen inhalt dürfte man ja bescheid wissen....meisterwerk,bla,ba,...find ich auch...das entscheidend neue ist das remaster von andy pearce : original tapes, und diese so gut wie ohne compression, limiter, zwangsjacke, remastered oder besser gesagt mastered ! das original war schon hoch dynamisch und wenn man ehrlich ist, in der original pressung aus den 70s eher
soundtechnisch dünn....das ist hier anders, greg lake's bass, die drums, alles kugelrund. die cd ist deshalb sehr sehr leise in den
jeweiligen anfangspassagen...aber die peaks sind dadurch umso eindrucksvoller.
zum remix : weniger delays, auf den flanger auf lake's stimme wurde verzichtet....teilweise alternate vocals, sehr hörenswert.
zum vinyl : ich hab die erstpressung des original albums von 1973...das neue master ist um längen dynamischer. ausgewogenere frequenzen....irgendwie gehts nicht besser.....empfehle die luxus box zu kaufen...cheers !
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