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am 16. Juli 2001
Nachdem die drei Vorgängeralben von Trilogy eher von Einzelideen geprägt waren, die danach gemeinsam ausgearbeitet wurden, entstand Trilogy als eine echte Bandarbeit von ELP - was man der Musik deutlich anhört.
Im 12-minütigen Eröffnungstrack The endless enigma wechseln sich Klangexperimente mit lyrischen Teilen und typischem ELP Bombast ab, was dem Song eine besondere Faszination verleiht. Danach folgt mit From the beginning eine Gitarrenballade, die seinerzeit häufig von amerikanischen Radiostationen gespielt wurde. Aufgrund der überwiegend langen und komplexen Titel tat sich das Radio immer recht schwer mit ELP Material, was den Erfolg der Band allerdings nicht verhinderte. Weitere Highlights des Albums sind das energiegeladene Classic Rock Arrangement Hoedown, der komplexe Titelsong Trilogy und Abbadon's Bolero.
Man kann sich heute kaum vorstellen, wie aufreibend und kompliziert die Produktion eines solchen Albums bei den begrenzten technischen Möglichkeiten anno 1972 gewesen sein muss. ELP stellten sich dieser Herausforderung mit Perfektionismus und viel Liebe zum Detail, so dass Trilogy - wie auch mehrheitlich die übrigen ELP Alben der siebziger Jahre - zu einem echten Klassiker geworden ist.
Diese aktuelle Ausgabe enthält noch einen Bonustrack: Hoedown in einer bis dato nicht veröffentlichten Live Version. Das Album ist mit einem ausführlichen Faltblatt liebevoll aufbereitet, der Sound wurde erneut digital überarbeitet.
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am 4. Februar 2005
Sicher, am Artrock scheiden sich die Geister.
Nach dem Debutalbum "Emerson, Lake & Palmer", das mit dem brachialen "The Barbarian" den Auftakt bildete und den gewaltigen psychedelischen Klanglandschaften auf "Tarkus", entwickelt EL&P mit dieser Scheibe den bereits auf "Pictures At An Exhibition" angedeuteten Musikstil weiter. "Trilogy" ist für mich das klassischste aller EL&P-Alben. Filigrane und ausgefeilte Orgel- und Synthesizerklänge aus der Hand von Meister Keith (der, wir erinnern uns, klassische Musik studiert hatte) tragen dieses edle und vom musikalischen Wust des Schlachtfelds auf "Tarkus" befreite Werk, ohne aber auf Experimentierfreudigkeit zu verzichten. Gewöhnungsbedürftig ist sicherlich der Kontrast zwischen dem als Ballade beginnenden Titelstück und dem im virtuosen Tastenspiel des Keyboarders aufgelösten Ende. "The Endless Enigma" ist ein weiterer Meilensteil und Anspieltipp: nach langer Aufbauphase erhebt sich das Stück, geht über in ein wüstes Intermezzo, um sich für eine kleine Weile im Universum der Klassik aufzuhalten und endet dann in einem majestätischen Finale. Dieses Stück ist ein ganzer Klangkosmos, den es zu entdecken gilt.
Auch die kurzen Stücke ("From The Beginning" etwa) sind handwerklich solide, wie man es von EL&P gewohnt ist - aber Emerson wäre nicht Emerson, wenn er dieses Stück nicht mit seinen synthesizertechnischen Extravaganzen veredeln und abrunden würde.
Für mich ist "Trilogy" das intelligenteste Album von EL&P. Vergleicht man dies mit den vorangegangenen Alben, sieht man, wie vielseitig und virtuos diese Musiker waren.
EL&P mit den Ramones zu vergleichen ist meiner Meinung nach einfach unmöglich - das sind völlig verschiedene musikalische Welten. Und natürlich sind die Ramones bekannter geworden als EL&P - anspruchsvolle Musik findet selten ein breites Publikum. In der (Neo-)Progressive-Szene sind die Einflüsse von EL&P jedoch nach wie vor deutlich zu vernehmen.
Fazit: wer lieber weniger Experimente und mehr Rock hören möchte, greift lieber bei "Tarkus" zu. Aus der Entwicklungsgeschichte von EL&P ist dieses Album jedoch nicht wegzudenken.
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am 20. September 2006
In meiner Schulzeit (lang, lang ist’s her) waren ELP die Größten. Von Kritikern in aller Regel heftig niedergemacht, von den Fans verehrt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Über die Musik will ich daher nichts sagen, da hat sich sowieso schon jeder sein eigenes Bild gemacht.

Jetzt also „Trilogy“ in 2kHD. Leider konnte ich keine Informationen über dieses Verfahren finden, außer dem Offensichtlichen: 2 kbit High Definition. Ich denke, dass soll bedeuten, dass die Klangqualität die bestmögliche ist. Und tatsächlich klingt die Scheibe sehr gut. Klare Höhen, deftige Bässe. Was mich aber irritiert ist die Tatsache, dass bei leisen Passagen ein deutliches Rauschen zu hören ist. Außerdem hört man zwischen den Stücken ab und an Geräusche, die fast an den Klang eines auf die (Vinyl-)LP aufgesetzten Tonabnehmers erinnern. Ich bin sicher, das ist etwas anderes, schließlich steht auf dem Umlegeblatt zum – übrigens sehr hübschen – Pappschuber „digital remastered“, alles andere ist in japanischen Schriftzeichen und somit für mich unverständlich.

Noch einmal zur Verpackung: ich freue mich dass die ELP-CDs jetzt auch endlich in angemessener Aufmachung (Original Artwork, Pappschuber) zu haben sind.

Fazit: für mich als bekennenden ELP Fan ist die Scheibe ein Muss, und ich werde mir zumindest noch „Tarkus“ in dieser Version zulegen.

PS: kleiner Tipp am Rande: wenn ihr die DVD-A von „Brain Salad Surgery“ irgendwo seht – Kaufen!!! Das Teil ist der absolute Hammer.
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Trilogy ist für mich der Höhepunkt der Karriere von ELP. Schon der Opener "The endless enigma" mit dem Mittelteil "The fugue" stellt alles in den Schatten. Hier baut sich eine Stimmung auf, die den Hörer in ihren Bann schlägt. "From the beginning", wunderbar auf der akustischen Gitarre von Lake vorgetragen, holt dich dann wieder zurück aus den Wolken. "The sheriff", sicher das schwächste Stück der LP, ist trotz allem noch hörenswert. Die Stücke der früheren zweiten LP Seite, "Hoedown", "Trilogy", sich auch langsam steigernd um in einem furiosen Finale zu endigen, "Living sin", sehr rockig und zum Schluss "Abaddon's Bolero" runden eine CD der besseren Sorte ab. Dass die Musik heute altbacken klingen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Und die Ramones mit ELP zu vergleichen, tut mir leid, aber das sind Äpfel mit Birnen verglichen.
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am 22. Juni 2001
Mit diesem Werk war der Rockhimmel definitiv erreicht. Niemand konnte noch ernsthaft erwarten, dass noch eine Band diese Musik toppen könnte. Das Geniale an dieser Musik ist die Symbiose zwischen Klassik, Rock, Folk und sogar Blues. Auch die Produktion war (und ist auch für heutige Massstäbe)noch immer nicht erreicht werden in der Geschlossenheit dieses Werkes. Die Einleitung mit "The endless enigma I- Fugue - The endless enigma II" ist so beeindruckend, dass es einem den Atem nimmet. Ein Song wie "From the beginning" erhöht noch einals des Niveau und der Abschluss des Albums mit "Abaddon's bolero" zeigt, dass Wahnsinn und Genialität wirklich sehr dicht beieinander liegen. Warum nur haben solch genialen Musiker es nötig gehabt in den 80er und 90er Jahren noch einmal Lp's zu produzieren, welche so abgrundtief schlecht waren, dass sie ihren Mythos selbst zerstört haben??
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am 6. Februar 2008
'Trilogy' ist fuer mich das groesste Machwerk von Emerson, Lake & Palmer. Ich bin zwar kein eingefleischter Fan der Band, besitze aber bis auf 'In The Hot Seat' alle regulaeren Alben. Auf dieser Scheibe zeigen sich ELP in Hoechstform, sowohl musikalisch, als auch soundtechnisch. Fuer Abwechslung ist gesorgt. Sowohl symphonische Emerson-Synthies, als auch dezente Orgeln glaenzen neben Lake's praegnantem Basspiel und Palmers praezisem, vielfaeltigem Drumming. Der Gesang ist wie gewohnt top. Lake ist(bzw. war) ohnehin einer der besten Saenger auf diesem Planeten. Seine klare, kraeftige Stimme sucht einfach seinesgleichen.

Schon der Anfang der Platte erzeugt mit seinen Moogeffekten sehr viel Waerme und Atmosphaere. Die Musik scheint von weiter Ferne zu kommen. Das Orgel-, Bass und Schlagzeugspiel ist dan Progressive Rock in Hoechstform. Und dann dieser herrlich-hymnsiche Gesang! Das sechseinhalbminuetige 'The Endless Enigma (Part One)' ist ein wahrer Ohrenschmaus! Und viel Abwechslung steckt in dem Teil! Mal atmosphaerisch, mal symphonisch, mal klassisch. Sehr loeblich! 'Fugue' ist dann mit seinen zwei Spielminuten und Emersons fliessenden Pianospiel die Ueberleitung zum zweiten Part von 'The Endless Enigma'. Und der beherbergt in seinen zwei Minuten eine Menge Abwechslung! Mehr als der erste Teil, mehr als saemtliche andere Songs, teilweise sogar mehr als ganze Alben! Anfangs etwas hektisches Pianospiel, perfekt von Bass und Schlagzeug begleitet, bzw. damit abgeweschelt, danach Glockenschlaege, schoene Basslinien, richtig erhebende, majestaetische Moogs. Dazu majestaetischer Gesang, wobei die Moogs dann dieselbe Stimme spielen. Dazwischen immer eine uebersteuerte Orgel. Bis das Ganze auf den Hoehepunkt hinauslaueft. Das ist derart gekonnt komponiert, dass ich das Stueck mit meinem begrenztem musikalischem Fachwissen gar nicht mit meinen beschraenkten Worten beschreiben kann. 'From The Beginning' ist dann eine Lied auf der Akkustikgitarre, aber die Atmosphaere, einfach herrlich. Der Anfang erinnert etwas an 'And You And I' von Yes. Toll wie sich Akkustikgitarre, Bass und Percussion gegenseitig ergaenzen und den Raum zusammen mit Musik fuellen. Der stimmige Gesang tut sein Uebriges. Klasse auch der Einsatz der glasklaren, bluesigen E-Gitarre. Und wenn dann die Moogs zum Solo einsetzen, ist es voellig um mich geschehen. Diesen Song wuerde ich gerne bei einem schoenen Sonnenuntergang von der Band live gespielt sehen (und hoeren).

Was die ersten vier Tracks bieten, ist ein wahres Erlebnis. Mit dem Story-erzaehlenden 'The Sherrif' wird es dann konventioneller, und - zumindest musikalisch gesehen - etwas humorvoller. Der Song wird die ganze Zeit ueber von Orgel begleitet. Das Ganze endet mit einem Outro auf einem Honky Tonk Piano. Der Text behandelt glaube ich eine Verfolgung eine Gauners durch den Sheriff. Es folgt 'Hoedown'. Im Original vom Amerikaner Aaron Copland stammend, wurde es von ELP adaptiert. Das Arangement stammt dabei von Keith Emerson. Eine flotte Nummer, auf der Emerson seine Faehigkeiten auf den Tasten zum Besten bringt. Aber auch das Schlagzeug- und Bassspiel weiss wieder voll zu ueberzeugen. Klasse auch, wie sich in einem kurzen Zwischenspiel Orgel auf der einen Seite und Bass/Schlagzeug auf der anderen Seite duellieren. Keyboardfans werden dieses Stueck lieben!

Es folgt das suitenartige, von klassischer Musik inspirierte 'Trilogy'. Anfangs sehr ruhig. Intimer Gesang und begleitendes Piano, gefolgt von ausuferndem Pianospiel - Achtung! - ploetzlich wirds lauter! Moogs und druckvolles, krummtaktiges Schalgzeug treiben voran und wiederum andere Moogstimmen solieren. Sehr proggy das Ganze. Der Bass tritt erst etwa bei der Haelfte hervor. Die Stimmung wechselt wieder. Lakes Gesang ist nun froehlicherer Natur. Folglich soliert eine Orgel, begleitet von flottem, krummtaktigem Bass- und Schlagzeugspiel. Wieder treten Moogs hinzu, die Dynamik steigt. Lake steuert noch etwas Gesang bei und der Titel klingt aus. 'Living Sin' ist, obwohl keineswegs einfach gestrikt, im Vergleich zum Rest eher unauffaellig. Klasse wie Lake darin seine Stimme verstellt.

Abschliessend 'Abaddon's Bolero', welches - wie der Name schon sagt - wie ein Bolero aufgebaut ist. Drums und Bass bilden das Grundgeruest und Emerson entfacht hierbei sein Synthieorchester.

Fuer mich ELPs Top-Album! In der Remaster-Version von Santuary Records ist noch eine sehr brauchbare Live-Version von 'Hoedown' enthalten, auf der Emerson nochmal um einiges schneller spielt. Wieviele Finger hat der Mann?
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am 22. August 2015
Diese dritte LP-Veröffentlichung des Trios ELP aus dem Jahre 1972, die als CD in einer remastered-Version vorliegt, ist ein Ohrenschmaus für alle diejenigen, die ein breites musikalisches Spektrum von Musik-Genres in der ELP-typischen Darbietung mit virtuos eingesetzten Moog-Synthesizer mögen. Diese Bandbreite reicht klassisch inspirierten Titeln wie "Fugue" und "Abaddon's Bolero" bis zur temporeichen Version eines amerikanischen Volkstanzes mit dem "Hoedown", der mir wegen seines Drive am besten gefällt. Dieses Trio, das solch musikalisch ausgetüpfelte und sorgfälitg arrangierte Kompositionen mit oft unerwarteten melodischen Wendungen auch live in der gleichen Qualität gleichsam "handmade" zu Gehör brachte - man vergleiche hierzu nur die Studio-Version von "Hoedown" (Track 6) mit dem Live-Mitschnitt desselben Titels (Track10) -, bezeugte schon zu Zeiten seiner größten Popularität, daß eine Einteilung in Rock, Pop, Folklore, Klassik, Jazz oder andere Genre zu schablonenhaft ist, wenn man sehr stilsicher Anregungen aus mannigfachen Musikstilen aufnimmt und das zum Teil übernommene musikalische Material in eigenständigen Kompositionen variiert und adaptiert. Dieses Musikkonzept verfolgte ELP eindrucksvoll und auf eine erfrischende Weise. Um aus einem breiten Spektrum von Musik-Genres zu schöpfen, muß man diese zunächst einmal kennen. So sehr mich die seichte Uniformität heutiger Maschinen-Musik auf dem Niveau von Supermarkt-Beschallung anwidert, so sehr bin ich von der Qualität dieser Art von inspirierter und technisch perfekt ausgeführter Musik begeistert.
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am 3. November 2014
Die Platte habe ich bei meiner Schwester kennengelernt, die Musik ist nicht für jedermann und auch ich kann die Platte nicht immer hören, alles Musik aus meiner Jugend und es stellt sich ein Geführt von Winter, Schnee, Rose Kompactanlage mit Elac Plattenspieler und Karstadt Boxen ein.
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am 29. Mai 2015
Da wurde kein guter Job gemacht - und das ausgerechnet bei einem meiner Lieblingsalben!

Es fehlt mir da zu viel - bestimmte Passagen gehen in der Abmischung unter, liebgewordene Abschnitte wirken im Surround-Modus deplaziert und der Bass kommt auch nicht aus der Tiefe!

Die schwächste ELP-Abmischung aller Zeiten. Mr. Jakko Jakszyk soll in Zukunft die Finger von den Tapes lassen.
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am 25. April 2015
Ich habe mich sehr auf die Surroundversion von "Trilogy" gefreut. Im Großen und Ganzen ist die Abmischung gut gelungen, jedoch ist sie nicht so stimmig wie die bisherigen Neuerscheinungen: Ich weiß z. B. nicht, weshalb beim Titel "Trilogy" das Klavier komplett auf die Rears gelegt wurde, während aus den vorderen Lautsprechern ein deutliches Rauschen zu vernehmen ist. Dafür wurden einige Steilvorlagen für eine gute räumliche Abbildung nicht genutzt. Dennoch spreche ich eine Kaufempfehlung aus, denn trotz der Schwächen macht das Album in dieser Variante Spaß, wenngleich es m. E. die schwächste 5.1-Umsetzung der bisher in diesem Format erschienenen ELP-Alben ist.
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