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am 13. Juli 2006
Kinder mögen Nichtraucher. Und ihre Lehrer. Und ihre Schule. Wo es das noch gibt? Na beim fliegenden Klassenzimmer! In den 70ern war die Welt halt irgendwie noch in Ordnung, viel einfacher und von naiver Fröhlichkeit. Lehrer waren Respektspersonen mit Herz und Hirn, die Schule war der Treffpunkt von Freunden statt Rivalen und man hielt zusammen. Diese Umsetzung des Kästner-Klassikers ist für mich - aber sicher auch für viele andere - DIE Version, die man beim Gedanken ans fliegende Klassenzimmer vor Augen hat. Wie gesagt ziemlich naiv in ihrem Weltbild aber gerade deshalb so sympathisch und herzlich. Väterliche Freunde wie den "Klassenlehrer" Fuchsberger oder den Nichtraucher wünscht sich doch jeder zwischen 8 und 18, oder? Für diesen Flug buche ich gerne ein Ticket!
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am 11. September 2010
Dr. Bökh (Joachim Fuchsberger) ist ein Lehrer mit Herz und von seinen Schülern innig geliebt. Die Freunde Johnny (Robert Jarczyk), Martin (Hans Putz), Sebastian (Thomas Eggart), Matz (Alois Mittermaier) und Uli (Daniel Mueller) erleben im Internat viele Abenteuer und meistern gemeinsam auch schwierige Situationen. Als beispielseise ein Klassenkamerad von den Realschülern entführt wird, brechen die Jungen zwar ein paar Hausregeln, befreien aber den Gefangenen. Nebenbei müssen die Jungen für ein Theaterstück proben und Uli will allen zeigen, dass er kein Feigling ist. Jeder hat so seine Probleme, aber keines ist so groß, dass es nicht gelöst werden kann...

Die Verfilmung entspricht zwar nicht ganz der Buchvorlage, ist aber trotzdem wunderschön. Manches, vor allem das Ende, gefällt mir sogar im Film besser. Ich finde es sehr gut, dass erst zum Schluss hin das besondere Theaterstück "Das fliegende Klassenzimmer" gezeigt wird.
Und schön ist, dass die ganze Klasse wirklich fliegen darf und Martin seine Eltern wieder sehen kann.

Sehr einfühlsam wird das Leben der Jungen auf dem Internat erzählt und wichtige Werte werden dabei vermittelt. Die beiden Figuren Justus (= Dr. Bökh) und der "Nichtraucher" (Heinz Reincke) spielen eine bedeutende Rolle im Leben der Jungen. Solche "coolen" Erwachsenen wünschen sich alle Kinder. Sie lassen sie so sein, wie sie sind und geben ihnen Gelgenheit, ihre Probleme selbst zu lösen.
Mit großartigen Schauspielern. Der Film ist absolut sehenswert und versprüht ganz viel Charme.
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am 4. Juni 2011
Auch wenn sich die erste Verfilmung des fliegenden Klassenzimmers von 1954 am genauesten an die Buchvorlage hält, und Erich Kästner hier auch als Erzähler auftaucht, bzw. der Film mit Paul Dahlke, Peter Kraus (dem späteren deutschen Elvis), Bruno Hübner und Peter Vogel - für alle kommerziellen Schlagerfans dieser Zeit - hervorragend besetzt war, ist für mich die zweite Verfilmung mit Joachim Fuchsberger als Justus und Heinz Reincke als Nichtraucher die schönste und beste dieses legendären Jugendbuchklassikers von Erich Kästner.

Diese Version ist für mich einfach persönlicher, einfühlsamer (emotionaler) und natürlicher als die lyrische Schwarzweißversion von 1954. Vielleicht liegt das ja auch daran, dass ich mit dieser Version groß geworden bin, und sie ein Teil meiner Kindheit war und auch heute noch ist. Joachim Fuchsberger und Heinz Reincke zwei ganz große ihres Fachs, verkörpern die beiden Hauptcharaktere so gut, menschlich und vorbildlich, dass sich viele Kinder wünschen würden, dass diese beiden Erwachsenen ihre Eltern wären.

Auch die Jungdarsteller überzeugen auf der ganzen Linie, und machen diese Version zu einem Wechselbad der Gefühle. Eine so gute Version mit einer derartig großartigen und hohen schauspielerischen Leistung aller Akteure neu aufzulegen oder vielleicht sogar besser zu machen, ist meiner Meinung nach nicht wirklich möglich, und auch nicht wirklich erforderlich.

Auch wenn viele Kritiker die neue - dritte Verfilmung des fliegenden Klassenzimmers - als Gelungen bezeichnen, weil sie darin auch eine Auseinandersetzung mit den Problemen der heutigen Zeit sehen (dafür brauche ich aber nicht das fliegende Klassenzimmer als Drehbuchvorlage), kann ich persönlich nicht sehr viel mit dieser Version anfangen, weil hierbei nicht nur die eigentliche Geschichte völlig verfälscht wurde, sondern auch die einzelnen Personen vollständig ihren Charakter verloren.
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am 20. April 2011
Sehr interessante "Neuverfilmung" des fliegenden Klassenzimmers aus dem Jahr 1973. Sehr stilvoll wurde das Thema des Romans von Erich Kästner in die 1970ger gelegt.

Johnny Trotz und Freunde leben in einem Internat und haben ständig Ärger mit den "Realgeiern" (wohl ein Streit zwischen den Schulen, nicht aber zwischen den Schülern), den Aufsehern im Internat (Bernd Herzsprung) und mit den Mutproben so mancher Mitschüler (Regenschirmspringen). Vor den großen Ferien führen schließlich Johnny und seine Klassenkameraden das Theaterstück auf und alle fahren dann gemeinsam in den Urlaub.

Neben der Erst-Verfilmung von 1954, die zweite Verfilmung 1973 und eine dritte Neuverfilmung folgte 2003. Alle diese Filme sind natürlich an den Wandel der Zeit angepasst, so dass sich ein Jeder gewissermaßen an seine Jugendzeit erinnert. Mir persönlich gefällt die zweite Neuverfilmung am besten.
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am 20. Januar 2006
Endlich auf DVD - die für mich beste Version des Fliegenden Klassenzimmers.
Tolle Geschichte, tolle Darsteller, tolles Ambiente, Nostalgie kommt auf, gute Unterhaltung, Kindheitserinnerungen.
Was will man mehr - ein absoluter Klassiker, den man sich ruhig zig Mal ansehen kann, ohne sich zu langweilen.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juni 2015
Bamberg lieferte die Kulisse für diesen Kästner-Klassiker, der wie kein anderer die 70ger für mich und meine Partnerin wieder aufleben lässt.
Wir waren zwar nicht im Internat, aber Bandenkriege und Anderes haben wir durchaus hautnah mit erlebt und waren in Zeiten ohne Computer, Handy & Co. gang und gäbe damals. Die Kinder spielen wirklich klasse und bringen durchaus auch für Erwachsene mehr als einen Lacher an. Aber der Film verarbeitet auch die psychischen Probleme, die man als Kind oder Jugendlicher haben kann, wie die Sache mit einer Mutprobe beweist, die zwar glimpflich aus geht, aber schlimm hätte enden können. Auch das gab es zu unserer Zeit durchaus. Nicht zuletzt ist die wieder gefundene Freundschaft zwischen dem "Nichtraucher" und dem Lehrer "Justus" alias Joachim Fuchsberger ein schöner Nebenstrang der Erzählung, der sich auch dem Aspekt von echter Freundschaft und dem manchmal nötigen Brechen von Regeln in harten Zeiten annimmt, egal, wie die Konsequenzen auch sein sollen...Tu, was richtig ist und dein Herz dir sagt, auch wenn es gegen starre Vorgaben geht, die nicht immer alle Situationen einbeziehen können und so schnell zu quälendem Zwang werden - man kann eben nicht alles bestimmen und vordefinieren bzw. erzwingen! Nicht umsonst gehörte Kästner zu den "Verbrannten" seitens der Nazi-Propaganda.
Der Film ist witzig, flott, piffig und auch für mich als Erwachsenen immer noch ein echter Genuss, der von Zeit zu Zeit in den Player kommt.
Ich schätze auch Kinder ab 10 und angehenden Jugendlichen von heute finden durchaus Gefallen daran.
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am 31. Mai 2016
Ich habe diesen Film als Kind mit meinem Großvater gesehen und fand ihn ganz ganz toll.
Jetzt endlich habe ich ihn daheim.
Gutes Bildmaterial
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Februar 2013
Ich habe den Film als Kind sehr gern gesehen, aber er kam ja selten im Fernsehen. Das Buch habe ich viele Male gelesen. So ist mir die Kästner-Geschichte im Original besser im Gedächtnis geblieben. Jetzt habe ich diese Verfilmung mit Joachim Fuchsberger noch mal gesehen. Und war etwas überrascht, wie der Kinderroman für den Film modernisiert wurde. Aber erstaunlicher Weise ist ihm das gar nicht schlecht bekommen. Es wäre komisch gewesen, wenn sich in den 70er Jahren ein Junge nicht hätte leisten können, in den Ferien zu seinen Eltern zu fahren. Bei Kästner hatten sie kein Geld für den Zug. Im Film sind die Eltern nach Mombasa ausgewandert, um dort "neu anzufangen". Den Flug können sie ihrem Jungen aber nicht bezahlen. Da passt es dann wieder.

Ich finde, im Gegensatz zu anderen Rezensenten, dass dieser Film keine "heile Welt" zeigt. Denn die Kinder sind ja nicht ohne Grund im Internat: Jonny Trotz wurde als 4jähriger von seiner Mutter aus den USA nach Deutschland geschickt. Seine Oma holte ihn aber nicht wie versprochen ab, weil sie auf dem Weg zum Flughafen einen Unfall hatte. Er bleibt dann bei dem Piloten, der das Flugzeug aus Amerika nach Deutschland geflogen hat. Und sieht seine Eltern nie wieder.

Uli von SImmerns Eltern sind so reich und vielbeschäftigt, dass sie nicht mal telefonisch erreichbar sind, als ihr Sohn nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt.

Und die Eltern von Martin Faber sind, aus nicht näher geklärten Gründen, nach Kenia ausgewandert und können ihren Sohn nicht mal in den Ferien sehen.

Die Kinder können einem alle ein bisschen leid tun.

Ebenso der Nichtraucher, der mit seinem bisherigen Leben als Arzt abgeschlossen hat, nachdem erst sein neugeborenes Kind und dann seine Frau gestorben sind. Seitdem verdient er das bisschen Geld, das er für sein bescheidenes Leben braucht, mit Klavierspiel und Schlagersingen in einer Kneipe.
(und auch der Gymnasiast Kreuzkamp, der von den verfeindeten Realschülern gefangen und gefesselt im Keller eingesperrt wird, und alle halbe Stunde 6 Ohrfeigen bekommt - da gäbe es heute doch sicher gleich eine große Elternversammlung.

Das alles hat nichts mit heiler Welt zu tun. (mich stört das immer ein bisschen, wenn Rezensenten über Kindheitserinnerungen schreiben und es dann so oft heißt, der Film/das Buch/das Hörspiel zeige eine "heile Welt". Man erinnert sich gerne an die eigene Kindheit und die schönen Filme und Bücher, die nicht gewalttätig oder verdummend sind. Aber wirklich "heil" ist die dort beschriebene Welt doch nicht.

Diese Probleme sind für meinen Siebenjährigen alle nicht fassbar. Aber er versteht trotzdem sehr gut, was in dem Film passiert und er liebt ihn. Obwohl die Jungen wirklich z.T. sehr auswendig gelernt sprechen. Die Dialoge oft sehr hölzern wirken. Die "Erwachsenen-Probleme" recht viel Raum finden (eine sehr lange Szene, wie der "Nichtraucher" in der Kneipe singt und wie der Abiturient dort mit seiner Freundin turtelt).
Ich finde das erstaunlich, dass Kinder das so gar nicht stört.
Und schlussfolgere daraus: die Geschichte hinter dem Film, der - obwohl in den 1970ern gedreht und spielend - ist dank Kästner zeitlos.

Eine gelungene Literaturverfilmung, auch wenn die Geschichte in eine andere Zeit versetzt wurde. Der Film ist unterhaltsam zu sehen und gefällt Kindern und Erwachsenen gleichermaßen.
Da steht einem gemeinsamen DVD-Schauen doch nichts mehr im Weg.
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am 7. Februar 2014
Der 1973 gedrehte Film nach Vorlage des Romans von Erich Kästner gefällt mir immer noch am besten. Das liegt für mich zum einen an der schönen Atmosphäre des Films und natürlich an den tollen Darstellern, allen voran Joachim Fuchsberger. So einen Lehrer hätte ich gern gehabt, seufz.. Die Verfilmungen von 1954 und 2002 kommen da leider nicht ganz mit. Und das, obwohl ich gar keine Schulzeiterinnerungen Anfang der 70er habe, da ich erst später eingeschult wurde. Aber ich denke, das ist vielleicht auch nur eine Geschmackssache. Der Film wurde im katholischen Jungeninternat Aufseesianum in Bamberg gedreht, vielleicht lohnt sich ja mal eine Besichtigung :)
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am 21. Februar 2012
Ich habe die Video Kasette vom selbst aufgenommenen Film schon so oft gesehen, die Qualität hat gelitten.
Nun endlich auf DVD - und es ist zu 100% das Original. Wirklich schön, die Qualität ist zu 97% auch wirklich gut (kleinere Bildwackler an ganz wenigen Stellen).
Mich hat das fliegende Klassenzimmer schon immer faziniert, da es zwar leichte Unterhaltung ist, aber dennoch einen gewissen Tiefgang nicht vermissen läßt.
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