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Kundenrezensionen

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am 22. März 2011
...und wo das Wasser ist, da ist das Leben. Wo das Leben ist, da ist auch die Liebe." So beginnt Dennis Rabaglias Film -Marcello, Marcello-. Wir schreiben das Jahr 1956 auf der kleinen Insel Amatrello. Deren Bewohner halten an einer Tradition fest, die nicht nur Glück auf die Insel brachte. Wenn ein Mädchen 18 Jahre alt wird, dürfen die Jungen des Dorfes deren Vater Geschenke bringen. Das Geschenk, das den Vater am meisten gefällt, beschert dem Schenkenden ein Date mit der Tochter.

Marcello(Francesco Mistichelli), der Sohn des Fischers Mariano(Antonio Pennarella) macht sich nichts aus dieser Tradition. Sie hat schon dafür gesorgt, dass sein Vater und seine Mutter unglücklich wurden. Aber dann kommt Elena(Elena Cucci), die Tochter des Bürgermeisters zurück auf die Insel. Ihr Geburtstag steht bevor. Bei ihrer Ankunft am Hafen verliebt Marcello sich Hals über Kopf in Elena. Jetzt gilt es, das richtige Geschenk zu finden. Ohne Geld in der Tasche ist das schwierig. Aber Marcello hat einen Plan. Der beginnt mit einem Hahn und führt anschließend über zwei Flaschen Limoncello, zwei Hochzeitskleider, einen Revolver, Rock and Roll Schallplatten, der Gottesstimme und ein Gemälde hin zu Elena...oder vielleicht doch nicht? Bis es soweit ist, strapaziert Marcello nicht nur die Nerven seiner Freunde Pasquale(Luigi Petrazzuolo) und Diego(Luca Sepe). Er muss sich auch mit dem aalglatten Armando(Alfio Alessi) auseinandersetzen und gleichzeitig den Schlachter, den Priester, den Professor, den Bürgermeister, den Frisör und die Schneiderin auf die Palme bringen. Eigentlich ein bisschen viel für einen 19jährigen. Aber wenn es um die Liebe geht...

-Marcello, Marcello- beginnt langsam und kommt nur ein wenig holprig in die Erzählspur. Mit jeder Minute Spielzeit schafft Dennis Rabaglia es dann aber uns an die Geschichte zu binden. Er lässt kein Vorurteil aus, das wir über Italien und seine Bewohner haben und schafft es dabei doch, alle Beteiligten sympathisch und liebenswürdig(wenn auch hier und da ein wenig schräg) darzustellen.

Die Tauschgeschichte, die Marcello das Glück bringen soll, ist gut erzählt und wir wissen nie, wie das ausgehen wird. Als Vorlage diente Mark David Hatwoods Buch -Marcellos Date-. Die Umsetzung des Romanstoffs untermalt Rabaglia mit traumhaften Landschaftsaufnahmen, einer liebevollen Requisite und passender Musik.

Bei -Marcello, Marcello- geht es um die Kraft der Liebe. Poesie, Bestimmung, Gefühle und die Einsicht, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, spielen eine Rolle. Vor allem aber geht es um die Menschen von Amatrello im Allgemeinen und Elena und Marcello im Speziellen. Sie sollten sich diesbezüglich nicht auf eine Actionkomödie oder etwas ähnliches freuen, sondern dürfen in Erwartung einer schönen Erzählung alten Stils in "moderner Umsetzung" die DVD in den Player schieben. Wer für diese Art romantischer Filme eine Ader hat, dem wird -Marcello, Marcello- ganz sicher gefallen.
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Auf der malerischen Insel Amatrello hält ein alter Brauch die jungen Männer auf Trab. Um sich ein Date zu sichern, müssen sie zum achtzehnten Geburtstag jedes Mädchens Geschenke präsentieren. Und zwar nicht dem Geburtstagskind, sondern dessen Vater. Der entscheidet dann, wer die Tochter zum ersten Rendezvous ausführen darf. Der achtzehnjährige Marcello, Sohn eines Fischers, hält von dieser Tradition nichts - bis er zum ersten Mal die zauberhafte Elena erblickt...

"Marcello, Marcello" ist eine zauberhafte Sommerromanze mit origineller Ausgangsidee, die mit einem sympathischen Hauptdarsteller, skurrilen Nebenfiguren und nostalgischen Postkartenmotiven auftrumpft. Regisseur Denis Rabaglia schuf mit diesem Film ein weich gezeichnetes Feelgoodmovie, romantische Sonnenuntergänge und einschmeichelnde Musikuntermalung inklusive.

Marcello, mit viel positiver Energie gespielt von Francesco Mistichelli, tut alles dafür, um seine Herzensdame ausführen zu dürfen. Genauere Einzelheiten kann ich hier leider nicht erzählen, da dies ja sonst schon zu sehr in die Handlung eintauchen würde. Die erste Hälfte des Films vergeht wie im Flug. Gerne schaut man dem Schlichten zwischenmenschlicher Problemchen zu und genießt dabei das mediterrane Flair. Nun geht die Handlung in eine klassische Liebesgeschichte über. Dies macht allerdings gar nichts, hinter jeder Ecke lauert eine neue Überraschung. Sorgfältig sind die skurrilen Nebenfiguren gezeichnet und mit Fiesling Armando Cesari, gespielt von Alfio Alessi, gibt es auch einen Nebenbuhler, den man richtig schön hassen darf.

Als Bonusmaterial erhält man ein umfangreiches Making of, den Kinotrailer sowie einen TV Spot. Zudem liegt der DVD ein Wendecover bei.

Fazit:

Luftig-heiterer Herzschmerz. Und die richtige Einstimmung auf den nächsten Sommerurlaub in Italien. Unbedingt zu empfehlen!
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am 18. Februar 2013
Ich habe mir diesen Film aus 2 Gründen gekauft: 1 Mal, weil italienische Filme ihr ganz eigenes Flaire haben und mich persönlich den Alltag vergessen lassen, was auch mit diesem Film der Fall ist! Und 2. weil man diesen Film auch in italienischer Sprache ansehen kann. Die Sprache ist klar und gut verständlich! Wenn man den Film zuerst auf Deutsch ansieht und somit weiß, worum es geht, versteht man ihn auch auf Italienisch sehr gut.
Die Handlung ist spannend bis zuletzt und der Film ist irgendwie "einfach schön" (eine Liebesgeschichte...), so dass ich ihn mir schon mehrmals angesehen habe. Und es war noch nicht das letzte Mal...
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am 31. März 2016
Viele verschiedene Gefühle, tiefe Liebe, Spannung und lustige Action. Romantische Komödie. Die Natur der Menschen, ihre Schönheit und Hässlichkeit, Italienische Architektur, Licht und Meer. Gefühle, die ganze Familie tief berühren. Wunderbar für ältere Kinder, sowie Erwachsene um zu lernen, dass die Wahrheit nicht peinlich , sondern vollkommen ist. Die Wahrheit ist immer hilfreich bei der Lösung der Probleme.
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am 30. Januar 2012
denn man erwartet einen Film im Stil von 'Il Postino', 'Cinema Paradiso' oder 'Der Mann der Friseuse', wird aber leider enttäuscht. Vielleicht ist die Meßlatte auch zu hoch angesetzt bei den vorgenannten Meisterwerken, aber hier werden zuviele Zutaten verrührt und insgesammt bekommt man etwas zu süßes raus. So als nette 'Zwischendurchkomödie' schon empfehlenswert, aber nicht mehr.
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am 8. Juli 2012
Anfang der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts gibt es auf der italienischen Insel Amatrello einen alten Brauch, den man kontrovers diskutiert aber uneingeschränkt pflegt: Zum 18. Geburtstag seiner Tochter wird der Vater von den heiratsfähigen Junggesellen des Dorfes beschenkt und derjenige, der am meisten beeindruckt, darf das Mädchen einen Nachmittag lang ausführen.

Marcello ist in die Bürgermeister-Tochter Elena verliebt und weis ganz genau mit welchem Geschenk er bei ihrem Vater punkten kann. Allerdings ist es alles andere als einfach, an diesen Gegenstand heran zu kommen. Aber Marcello ist einfallsreich und besitzt Verhandlungsgeschick. So gelingt es ihm eine Kette von konspirativen Geschäften einzufädeln und abzuschließen.

Die wenig originelle Geschichte erzählt die Odyssee des Protagonisten durch seinen Heimatort. Plakative Figuren mit exotischen Alltagssorgen vergnügen nur anfänglich. Die Schnitzeljagd beginnt bald zu ermüden und verpasst den Einsatz von überraschenden Wendungen. Die pittoresken Szenarien entschädigen ein wenig und lenken von der schwachen Story ab. Regie und Schauspielern ist kein Highlight gelungen.
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am 3. November 2013
Der Film bietet gute Unterhaltung und ist vorallem wegen der schönen Bilder und Kameraführungen sehenswert.
Auch das Making of ist sehr sehenswert.
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am 24. Dezember 2013
genauso kann ich mir das vorstellen,es gab die zeiten wo man diese regeln noch hatte,finde es toll wie ma so etwas verfilmt hat
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am 16. Juni 2013
Der Film "Marcello, Marcello" ist eine wunderschöne...absolut nicht kitschige...Liebesgeschichte. Die Handlung ist abwechslungsreich und sehr besonders. Aufgrund der tollen Bilder und der Atmosphäre des Films, fühlt man sich wie in einem Kurzurlaub in bella Italia <3.

Ich kann den Film auf jedem Fall empfehlen und bin sehr begeistert!! Schaut ihn Euch an!!
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am 11. Dezember 2011
Ein richtig schöner Film. über echte exzentrische Menschen mit ihren Eigenarten. Der Blick auf sie ist humor- und liebevoll. Die Geschichte hat Tempo. Es bleibt ein Gefühl von italienischem Urlaub. Sonne, Sommer, Meer. Etwas Rosmarin und ein Schlückchen Limoncello.
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