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am 19. November 2004
Diese erste Verfilmung des wohl schönsten aller Kinderbücher Erich Kästners ist und bleibt absolut unübertroffen. Jeder, der Kästners Bücher gelesen hat, ob die Kinderbücher oder auch etwa den "Fabian", wird zweifelsohne sofort in die Geschichte entführt: Die Schilderung der Verhaltensweisen der Charaktere, die Sprache in den wörtlichen Reden - nicht zuletzt der Gymnasiasten-Jargon der liebenswerten junge Herren aus Kirchberg - ... all das ist wesentlicher Bestandteil der Atmosphäre, die ein Kästner-Buch ausstrahlt. Dies in eine moderne Zeit zu transferieren, in der Kinder "Kids" heißen und vor Überraschung (falls zufällig mal wieder die anderen die Diktathefte verbrennen sollten) nicht mehr "heiliger Bimbam" sondern "f***" schreien, ist wohl unmöglich, ohne gravierende Eingriffe vorzunehmen. Nun ist eine solche Transformation mit eben jenen notwendigen Eingriffen in der Tat ein ambitioniertes Werk, doch Justus-Paul Dahlke würde fragen, ist sie auch "rühmenswert"? Wird sie der Kästnerschen Vorlage noch wirklich gerecht? Wer also die Substanz einer Kästnerschen vorweihnachtlichen Jugendwelt als Fim erfahren und erleben möchte, muss zum Original greifen. Hier war Kästner selbst mit von der Partie. Die Jungschauspieler agierend wunderbar unverfälscht natürlich und vor allem Paul Dahlke als Justus ist großartig! Wen die fehlende Farbe stört, sollte einmal überlegen, welch großen Charme eben dieses Fehlen mit sich bringt! Herrlich ist auch der Ton mit dem nach heutigem Maßstab fehlenden Bass und den so wunderbar schrillen Streichern, wie man sie eben aus alten Filmen kennt. Doch der Film ist beileibe nicht nur für rückwärtsgerichtete Romantiker. Auch damals gings hoch her, in der Zeit, als der Wortschatz eines Gymnasiasten noch "Zensuren", "Courage" und "chevalereske Behandlung" umfasste und ein Justus einem kuchenessenden Matz Selbmann noch liebevoll eine leichte Kopfnuss geben konnte, ohne dass ihm, von aufgebrachten Eltern alarmiert, ein Rechtsanwalt an den Kragen ging!
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am 7. Mai 2013
Dass Erich Kästner das Drehbuch nach seinem Buch für diesen Film schrieb, ist nicht zu übersehen. Bis auf einige Kleinigkeiten hält der Film sich strikt an die literarische Vorlage. Sogar das Kalb hat seinen Auftritt, ja dieser ganze "Prolog" des Buches, in dem Kästner berichtet, wie er im August eine Weihnachtsgeschichte schrieb, wurde mit eingebaut.
Paul Dahlke als Hauslehrer Justus ist wunderbar. So gerne ich Fuchsberger sehe, in dieser Rolle steht er für mich an 2. Stelle.
Was in der Neuverfilmung viel zu kurz kommt, ist das Theaterstück, das in dieser Verfilmung aufgeführt wird.
Und Paul Klinger als Dr. Uthoff und verlorengegangener Jugendfreund vom Justus
ist in dieser Rolle Spitze. Zwei erwachsene Männer, die im Schnee wieder zu Kindern werden.
Dass der Film schwarz-weiß ist, stört mich gar nicht. Irgendwie passt das einfach.
Der Film ist sehr empfehlenswert und vielleicht macht es ja den Sprößlingen Spaß, parallel dazu das Buch zu lesen?
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am 9. April 2003
Dass es die alten Filme nun auf DVD und dazu in sehr guter Bild- und Tonqualität gibt, ist ein Gewinn für Jung und Alt. Das Besondere für mich war, dass man in den "Das Original" - Filmen den Autor der bekannten Kinderbücher persönlich kennen lernen kann. Wie ich finde machen die Autorenkommentare den Film dem Zuschauer noch eindrücklicher - sie lassen die Grundgedanken und die Absichten des Autors selbst deutlich erkennen. Der Film ist nicht nur für Kinder - ein zwölfjähriges Mädchen erzählte mir begeistert von diesem Film ("...echt super.") - spannend und beeindruckend, sondern durchaus auch für Erwachsene.
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am 9. November 2014
....über Internatsschüler und ihre Lehrer,über Mutproben und Freundschaft. Ein Film in
S/W-Fassung der die 50er Jahre viel besser rüberbringt als ein Farbfilm.
Das Original mit Paul Dahlke, Paul Klinger und dem blutjungen Peter Kraus.
Der Erzähler im Film ist Erich Kästner der sich hier auch mal kurz selber spielt.

Da ich Paul Dahlke schon in "Drei Männer im Schnee" fantastisch fand ,besorgte ich mir nun auch
"Das fliegende Klassenzimmer".
Dieser Kinderfilm ist sehr zu empfehlen. Ein Kinderfilm nicht nur für Kinder.
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am 17. September 2012
Von den drei bekannten Verfilmungen, die immer am Zeitgeist angelehnt sind, gefällt mir der Klassiker am Besten, zumal er dem Roman am Nächsten kommt. Bei all der Aufregung in der Handlung besticht der Film durch seine Ruhe und herzerwärmende Harmonie.
Ältere Zuschauer werden ins Schwärmen kommen und junge Schüler sich so einen Lehrer wünschen wie den Justus.
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am 10. März 2009
Diese Verfilmung ist meiner Meinung nach die beste! Kein überflüssiges Verkünsteln, einfach Kästners Geschichte. Und dass der Film schwarz-weiß ist, stört da gar nicht.
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am 24. Dezember 2013
ich wundere mich immer wieder, dass Filme, die schon sehr alt sind, noch einen so aktuellen Bezug herstellen können. Gerade "Das fliegende Klassenzimmer" gehört m.E. zu einem Genre, welches diesen Anspruch erfüllt. Die Botschaft ist klar erkennbar, die Charaktere sehr gut beschrieben und dazu auch noch gut dargestellt. Daran erkennt man, wie zeitlos die Darstellungen und die Literatur von Erich Kästner gewesen sind. Sehr zu empfehlen, bei all dem, was es sonst so heute gibt.......
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am 26. Dezember 2012
In Schwarzweiß zu anderer Jahreszeit und aus den 50er Jahren. Erich Kästner's Drehbuch verfilmt mit Peter Kraus als "Johnny". So ein Film darf in keinem Haushalt fehlen.
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am 25. November 2014
Habe den Film vorher nie gesehen, jedoch die Version mit Fuchsberger.
Fantastisch zu sehen, wie der Film von 1954 näher an der Buchvorlage von Kästner ist und wie im Fuchsbergerfilm ganze Zitate und Szenen übernommen wurden.
Ich werde mir beide Filme immer wieder anschauen.
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am 16. März 2015
Obwohl ich 1985 geboren wurde, finde ich diesen Film viel besser als all die neuen Verfilmungen.
Dieser alte schwarz-weiß Film hat einfach Charm, er ist super gespielt,die Qualität ist gut und es macht super Spaß den Film zu gucken, ich kann ihn einfach nur jedem empfehlen.
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