Kundenrezensionen

182
3,8 von 5 Sternen
REINER SCT cyberJack RFID standard Chipkartenleser
Stil: standardÄndern
Preis:60,40 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2013
Den Kartenleser habe ich mir für die Nutzung mit HBCI und dem neuen Personalausweis gekauft.
Es ist derzeit das einzige vom BSI empfohlene Gerät, welches alle Funktionen des nPA incl. der qualifizierten Signatur unterstützt.

Das Gerät wird mit einem Standfuß aus Metall geliefert und macht einen insgesamt soliden Eindruck. Der Standfuß ist mit zwei Gumminoppen versehen, die dem Gerät eine gute Rutschfestigkeit auf glatten Oberflächen verleihen. Auf der Rückseite befindet sich in einer Aussparung der Anschluss für den Mini-USB-Stecker. Zwei USB-Kabel mit 30cm bzw. 120cm sind ebenfalls beigelegt.
Positiv hervorzuheben ist noch das zweizeilige, beleuchtete Display, das über den cyberJack Gerätemanager optimal an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden kann.
Das Design könnte man am ehesten als unauffällig, schnörkellos und funktional bezeichnen. Insgesamt finde ich es rundum gelungen.

Das Anbringen des Kabels ist etwas fummelig, muss jedoch nur einmal gemacht werden. Das Kabel wird anschließend in einer Kabelführung auf der Rückseite fixiert, die auch als Zugentlastung für den Stecker dient.
Man sollte wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt unbedingt darauf achten, dass der Stecker hörbar einrastet. Nur dann ist ein sicherer Kontakt und eine einwandfreie Übertragung gewährleistet.

Die Installation unter Windows 7 64bit verlief problemlos. Auf der mitgelieferten Installations-CD waren bereits die neuesten Treiber enthalten. Man sollte jedoch unbedingt die vom Hersteller genannte Reihenfolge einhalten. Also falls erforderlich zunächst die neuesten Treiber herunterladen, Treiber installieren und dann erst das Gerät anschließen. Plug and Play Installation wird nicht unterstützt.

Der Kartenleser unterstützt sowohl kontaktlose (z.B. nPA) als auch kontaktbehaftete Karten. Dafür gibt es zwei Einschübe. Der hintere ist eigentlich für kontaktlose RFID-Karten wie den nPA vorgesehen. Falls man diesen Einschub mit dem nPA benutzt wird die Kartenzugangsnummer (CAN) auf dem nPA verdeckt, die man für die meisten Funktionen benötigt. Dieses kleine aber ärgerliche Manko kann man jedoch leicht umgehen: Der nPA wird auch im vorderen Einschub für kontaktbehaftete Karten vom Gerät erkannt. In diesem Fall bleibt die CAN auf dem Ausweis lesbar.

Die Benutzung des Geräts gestaltet sich im Wesentlichen problemlos. Der Leser wird von allen Anwendungen korrekt erkannt, die einzelnen Schritte und die Eingaben am Gerät sind meist selbsterklärend.
Kleiner Schwachpunkt hier ist aus meiner Sicht die Tastatur. Die Tasten sind zwar auch für größere Hände einfach zu bedienen, doch gelegentlich bleiben sie in gedrücktem Zustand hängen. Das Gerät verweigert dann jede weitere Eingabe. Positiv hierbei ist, dass dies nicht zu Fehleingaben oder Fehlfunktionen in Anwendungen führen kann, da das Gerät die Datenübermittlung zur Anwendung blockiert, wenn sie nicht korrekt ausgeführt werden kann.
Wenn es tatsächlich bei der Benutzung bisher zu Problemen kam, waren diese immer auf diverse Macken der AusweisApp zurückzuführen. Hier soll ein Update auf Version 1.10 im Februar Abhilfe schaffen.
Mit allen anderen Anwendungen arbeitet der Kartenleser reibungslos.

Fazit: Ein insgesamt gelungener, vielseitig einsetzbarer Kartenleser. Für den Einsatz mit dem nPA ist er für mich erste Wahl. Tastatur und USB-Buchse trüben etwas den ansonsten sehr guten Eindruck, dafür einen (halben) Stern Abzug.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2012
Laut Herstellerauskunft taugt dieses Gerät für die meisten modernen und künftigen Identifikationsmodelle im Internet (unterstützt auch die qualifizierte elektronische Signatur mit dem neuen Personalausweis).

Die Aktualisierung der AusweisApp für Mac mit OS X 10.8 (Mountain Lion) ist seit dem 5. Dezember 2012 endlich verfügbar (mit mehr etwa zwei Monaten Verspätung, denn es war Oktober 2012 angekündigt).
Die App ist ab OS X 10.6 einsetzbar.
Ohne diese App kann man mit dem Gerät nicht viel anfangen (es ist dann z. B. nur HBCI-Banking möglich; dafür gibt es aber andere gute Geräte, die deutlich günstiger sind).

Aber der Reihe nach:
Amazon lieferte schnell und zuverlässig - wie immer.
Der sehr leichte CardReader im Plastikgehäuse hat einen metallenen Standfuß, der unnötig kolbig und massiv ist.
Das gesamte Design ist schlicht und funktionell - aber nichts herausragendes (warum es dafür den "reddot design award 2009" gab, ist nicht ganz einleuchtend).
Eine Designschwäche ist auf jedenfalls der Mini-USB-Anschluss an Geräteunterseite, der sowohl versenkt als auch verwinkelt angebracht ist. Den Anschluss in den Stecker zu stecken ist fast nur was für Kinderhände. Grobmotoriker haben da verloren.

Es brauchte dann nur kurz die Treiberinstallation samt Neustart und das Gerät war am Mac unter OS X 10.8 einsatzbereit.
Ein erster Test mit "MacGiro 7" mit HBCI-Card lief perfekt. Keine Konfiguration war nach dem Umstieg vom Argos-Reader nötig. Die veränderte PIN-Eingabe jetzt am Gerät (statt Popup-Fenster im Programm) lief sofort reibungslos.
Auch der Einsatz der mitgelieferten "loginCard" für die Nutzung der Dienste übers OWOK-Plugin lässt sich einsetzen.
Das funktioniert auch mit Safari 6 (obwohl auf der Reiner-Download-Site nur für OS X 10.5 und OS X 10.6 angeboten werden: Der Download für 10.6 tut auch unter 10.8. seinen Dienst).
Die Auswahl der Dienste, die dann nur mit dieser "loginCard" funktionieren, ist zwar nicht kurz (siehe Erläuterungen unter mein-cockpit.de - dieser Dienst wird aber im März 2013 eingestellt), hat aber für meine Bedürfnisse nicht die wichtigen Dienste im Angebot.

Wer einen Überblick über Dienstleistungen mit dem neuen Personalausweis im Internet haben will, kann auf der Seite [...] (eine Seite des Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, das im Rahmen des Projektes des Bundesministerium des Inneren zum Kompetenzzentrum neuer Personalausweis läuft) die aktuelle Liste mit Links und Infos aufrufen.

Wer nun also das Gerät mit passendem Treiber und der AusweisApp hat, der braucht nun noch Firefox 10ESR (nicht die aktuelle normale Version!) arbeiten, da nur diese auf dem Mac mit der AusweisApp zusammenarbeitet. Dafür erhält man ein Plugin zusammen mit der AusweisApp. Erst wenn diese 5 Faktoren zusammen vorhanden sind, kann es richtig losgehen.

Die Firefox-Version 10ESR ([...]) lässt sich ohne Probleme parallel installieren und verträgt sich auch mit neueren Firefox-Versionen. (Bei der Installation nur darauf achten, dass beide Versionen nicht untergleichem Namen im selben Ordner landen: das löscht natürlich die jeweils andere Version).

Tja, und dann war da noch die Freude über zwei unterschiedlich lange USB-Kabel bei der Lieferung. Nur leider war das längere von beiden defekt.
Insgesamt also ein leicht getrübter Eindruck.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2013
Ich habe die letzten 3 Jahre jedes Jahr einen Reiner SCT Kartenleser "verbraucht" Das ging vom günstigen Modell bis zum teueren Premium Modell. Der Kartenleser wurde nur für HBCI / Bank verwendet war aber jeden Tag mehrfach im Einsatz. Nach ein paar Monaten ging es bei jedem Gerät los das der Kartenleser sporadisch nicht erkannt wurde -> Umstecken auf anderen USB Port und mit Glück funktioniert es dann. HBCI Karte eingesetzt (wir haben 3 Karten von 3 verschiedenen Banken) Gerät stürzt ab oder erkennt die Karte nicht. Diese Probleme häufen sich und nach etwa einem Jahr konnte man den Leser nur noch sporadisch nutzen. Auf den Rechnern wurde Win7 in 32 Bit und 64 Bit eingesetzt. Der Support war leider nicht hilfreich.

Jetzt haben wir seit fast einem Jahr einen günstigen Kartenleser (35 EUR) ohne Tasten eines anderen Herstellers im Einsatz und hatten bisher noch ein einziges Erkennungsproblem (mit den gleichen HBCI-Karten) Ich kann diese Geräte daher leider nicht empfehlen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2013
ich besitze 2 von diesen Geräten. Ein Gerät läuft unter Win7 64 ohne Probleme allerdings auf einem alten Rechner. Mein neuer Rechner mit neuer i7 CPU hatte am Anfang auch keine Probleme. Allerdings konnte der Chipkartenleser nach einiger Zeit die HBCI Karte nicht mehr identifizieren. Nach mehrmaligen ein und ausstecken der Karte kam dann das grüne Lämpchen.
Einige Zeit später (obwohl bei gesteckter Karte die Lampe grün war) erkannte die Banking Software auf einmal nicht mehr die eingesteckte Karte (Fehler -37). Support gemailt und man teilte mir mit, ich solle den Treiber von Windows (Smartcard Treiber) und den vom Chipkartenleser beenden und neu starten. Also habe ich mir ein Script geschrieben und dies tat es fortan. Meine Anmerkung, dass das ja keine Lösung ist, wurde mit dem lapidaren Satz abgetan, dass dies der Softwareabteilung mitgeteilt würde.
Einige Zeit später tat dies auch nicht mehr. Also Virenscanner alles absuche lassen - nichts. Gerät mit anderem Rechner getauscht - nichts (am alten Rechner taten es beide Geräte am neuen Rechner taten es beide nicht). Also kurz entschlossen von Cherry den Chipkartenleser geholt und siehe da alles läuft auf Anhieb.
Ergo (da auf dem zweiten Rechner immer noch (nach mehr als einem Jahr) alles funktioniert), liegt der Fehler im Software Treiber. Sollte dieser nicht tun, hilft der Support keinen Meter weiter und man steht ziemlich dumm da. Also rate ich persönlich vom Kauf ab.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Unter MacOS nicht zum Laufen zu bekommen, trotz monatelangen Bemühen des Hersteller-Supports. Unter Linux funktioniert das Gerät bei mir.
Das Gehäuse in schwarzem Lack verschmutzt sehr leicht und ist schlecht zu reinigen. Das Display ist miserabel, extrem blickwinkelabhängig, stark spiegelnd und ohne direkte Beleuchtung kaum abzulesen. Das Anschlußkabel hat die unglaubliche Länge von 30 cm. Das Kabel hat keine Zugentlastung am Gehäuse. Es lässt sich mit geringster Kraft aus dem Gehäuseloch ziehen. Man muss daher sehr aufpassen nie am Kabel zu ziehen, sonst reißt es innen ab. Alles in allem ein völlig überteuertes Teil mit jede Menge Macken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2015
Leider ist mein cyberJack e-com (V2.0) nicht mehr updatefähig. Deshalb benötigte ich ein neues Modell. Eine Beurteilung, ob ein Update tatsächlich technisch nicht möglich wäre, vermag ich nicht zu beurteilen. Deshalb laste ich dies dem Hersteller nicht an. Es ist natürlich sehr ärgerlich, dass ich das Gerät jetzt nicht mehr gebrauchen kann. Es war damals ebenfalls nicht günstig.

Aufgrund der teils vielen negativen Bemerkungen zu dem nicht konformen bzw. kontaktunterbrechenden USB-Stecker, Probleme bei der Installation, Dauerbeleuchtung, Tastenhaptik usw. war ich doch etwas verunsichert. Ich sehe Reiner SCT eigentlich als Markenhersteller, der hoffentlich nicht wegen ein paar Euro an der Qualität spart.

Am Freitag um 14:00 Uhr bestellt, und am Samstag um 09:30 klingelte der DHL-Bote. Als Prime-Mitglied hat dies bisher immer (ohne Aufpreis) zuverlässig funktioniert --> Danke Amazon für den tollen Service.

Das Gerät wirkt optisch sehr edel. Ein massiver (ich denke Alu) Metallfuß, das Gerät selbst, zwei unterschiedlich lange USB-Kabel (lang und ganz kurz) liegen bei. Treiber lade ich mir immer von der Hersteller Homepage. Das Gerät selbst könnte etwas schwerer sein. Da könnte der Hersteller z. B. einfach eine schwere Metallplatte innen ins Gehäuse kleben können. Würde sich dann einfach besser anfühlen.

Die Tasten haben einen fühlbaren Druckpunkt. Es stimmt - die Tasten sind etwas "wackelig", dennoch lassen sich die PIN's einwandfrei und sicher eintippen. Wenn man einfach seine PIN eingibt und nicht mit dem Finger fahrend die komplette Fläche der Tasten abfährt, fällt das wackelige eigentlich nicht auf. Ich bin sehr zufrieden damit. Der Hersteller kann hier sicherlich noch etwas verbessern, um die Tasten perfekter zu machen.

Das USB-Kabel mit dem kleinen Anschluss wird kräftig in den Geräteanschluss angesteckt. Bei mir rastete es nach einem zweiten etwas stärkeren Druck hör- und fühlbar sehr sicher ein. So sollte es sein. Das Kabel kann seitlich oder nach hinten (unter dem Aluständer ist eine Führungsrille vorhanden) heraus geführt werden.

Viele negativ beschriebene Eigenschaften lassen sich durch vorheriges Lesen der Anleitung in Luft auflösen. Wie bei vielen USB-Geräten, erst den Treiber installieren. Nach einem Neustart (ich verwende Windows 8.1 Update 1, 64 Bit) Gerät anschließen. Da hier ohnehin nur USB 2.0 notwendig ist, habe ich es an einem USB 2.0 Anschluss, die auf meinem Board neben USB 3.0 Anschlüssen vorhanden sind, angesteckt. Kurzes Windows Kling-Klang und fertig.

Den cyberJack Gerätemanager gestartet (ja, optisch ist er altbacken) und den Testlauf durchgeführt. Hierfür ist eine Karte notwendig. Ich habe meine HBCI-Bankkarte verwendet.

Sehr viele Einstellungen befinden sich im cyberJack Gerätemanager unter dem Reiter Info. Mit der rechten Maustaste auf den Eintrag 'cyberJack RFID komfort USB 01' gibt es Kontextmenüs. Beim Öffnen des Pluszeichens erscheinen ebenfalls viele Einträge mit dem jeweiligen Status. Hier können die Einstellungen mit der rechten Maustaste geändert werden. Ja, dort ist ebenfalls der Eintrag ‚Display Timeout‘ zu finden, der das Licht z. B. nach 1 Minute wieder ausschaltet. Das funktioniert einwandfrei. Auch die interne Tongeberfunktion kann eingestellt werden. Diese Optionen könnte der Hersteller ebenfalls im Reiter 'PIN Dialog' mit aufnehmen. Dann müsste keiner suchen.
 Im Reiter Info befindet sich noch die Erweiterte Lesereinstellung. Hier sind die einzelnen Optionen sehr gut beschrieben.

Was etwas verwirrend sein kann ist die Modulverwaltung im Reiter Aktualisierung: Ich erhalte die Meldung, dass der lokale Modul Store zu alt ist. Ob ich prüfen wolle, ob im Internet Updates verfügbar sind. Klar dachte ich und erhielt kurz danach die Info, dass keine Komponentenupdates verfügbar sind. Nach Ok erschien die Meldung: Der lokale Module Store ist älter als der Store des Lesers. Bitte aktualisieren Sie Ihren lokalen Modul Store. Zu diesem gibt es aber ja keine Updates. Des Rätsels Lösung ist Forum zu finden. Da sich im Leser bereits eine aktuellere Version des Modul Store befindet, als auf der Festplatte, ist ein Update nicht notwendig. Diese verwirrende Meldung ist in der Version 6.10.8 behoben. Jedoch ist diese Version derzeit nicht für die AusweisApp zertifiziert. Die Antwort im Forum von Reiner SCT ist von Februar 2014. Auch wenn eine Zertifizierung sicherlich viel Geld kostet, sollte der Hersteller hier nach diesem langen Zeitraum, auch wenn es sich "nur" um eine verwirrende Meldung handelt, endlich ein zertifiziertes Update zur Verfügung stellen.

Die weiteren Erfahrungen mit meinem Banking Programm etc. werde ich demnächst ergänzen.

Ich würde gerne 4,5 Sterne geben, da keinerlei Software/Anwendungen, wie früher, dabei sind. Die Entwicklung von Anwendungen ist vielleicht nicht die primäre Aufgabe eines Hardwareherstellers. Ein Hersteller von Grafikkarten entwickelt ja auch kein Malprogramm etc. Aber bei diesem speziellen Produkt hätte ich mir ein paar Anwendungen seitens des Hersteller gewünscht, auch wenn andere Firmen Software für Chipkartenlesegeräte entwickeln. Die Reiner SCT mateSuite von damals läuft leider nicht unter WIN 8.1 und wird nicht mehr weiterentwickelt. Weil es aber um die Hardware an sich geht, vergebe ich im ersten Schritt 5 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2013
Mein Setup: Reiner SCT cyberjack RFID Komfort und Mac OS X 10.8.4

Der Kartenleser funktioniert technisch problemlos an meinem Mac.

Nach Treiberinstallation kann man am Mac z.B online seine Geldkarte auslesen / aufladen (mit passendem browser plugin).

Was hier von vielen Mac Usern angeprangert wird ist dass die "AusweisApp" nicht funktioniert.
Das kann ich bestätigen.
Ich habe es nicht hinbekommen trotz aktueller Treiber, Firefox ESR und momentan aktueller AusweissApp (v1.11.0 für Mac) die Funktionen des nPA am Mac zu nutzen - es tut sich bei mir einfach gar nichts wenn ich eine Seite besuche die den Ausweis auslesen will (getestet mit MeineSchufa und DKB Kontoeröffnung mit Firefox 17 ESR).

Nach kurzer Recherche bin ich auf das "openecard" Projekt gestossen.
Mit diesem Client funktioniert alles wunderbar. Der client ist Plattformunabhängig - funktioniert mit dem angebotenen Plugin auch im Chrome (laut AusweissApp FAQ sei das technisch gar nicht möglich mit Chrome wegen sandboxing).

Ich denke der Unmut der Mac User sollte sich hier nicht gegen den Hersteller der Hardware richten (wobei ich nicht beurteilen kann wie die Situation vor 08/2013 was Treiber etc. betrifft war). Denn das eigentliche Problem ist die Software (in Form der "AusweisApp") auf die der Hersteller der Hardware denke ich nur sehr begrenzten Einfluss hat.

Nachdem das "openecard" Projekt open source ist (Quellcode liegt auf github) kann man nur hoffen dass die Entwickler der "AusweisApp" sich dort mal umschauen und lernwillig sind..

Einen Stern Abzug gibt es weil ich finde daß für diesen Preis die Hardware besser verarbeitet seien sollte (die Tasten haben schon einen arg schwammigen Druckpunkt).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2014
Ich habe bereits ein Vorgängermodell im Einsatz gehabt und wegen des neuen Personalausweises nun dieses Modell gewählt. Im Lieferumfang befindet sich neben Gerät, Software und USB-Kabel noch eine Log-In-Karte, die ich aber derzeit nicht nutze.

Die Installation hat schnell funktioniert. Allerdings hatte ich dasselbe Modell vor einiger Zeit schon einmal bestellt, da hatte ich Schwierigkeiten mit der Erkennung und sandte das Gerät zurück.

Nun, diesmal funktionierte es einwandfrei. Die Installation war schnell erledigt. Mein Kontoführungsprogramm (nutze HBCI) erkannte das neue Gerät ebenfalls sofort. Und auch die Nutzung der AusweisApp funktioniert weitgehend problemlos. Die Einschränkung, die hier durchklingt liegt aber nicht am Lesegerät sondern an der Ausweisapp des Bundes.

Die Geräte von ReinertSCT sind auch aus Sicht meiner Kollegen aus dem IT-Security-Bereich führend, was die Sicherheit angeht. Mir war die Tastatur am Leser wichtig, um Keyloggern das abgreifen der PINs unmöglich zu machen.

Der Hersteller stellt Updates der Firmware bereit, die über die mitgelieferte Software installiert werden können. Aus meiner Sicht eine gelungene Lösung in Zeiten, in denen Datenschutz eine zunehmend große Rolle zufällt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Ich nutze den cyberJack RFID komfort unter OS X 10.9
Positiv: der Treiber funktioniert unter OS X 10.9, somit kann ich meine Hauptanwendung HBCI Banking durchführen.

Jetzt zum nichtvorhanden Komfort:
1. bei meinem Gerät leuchtet das Display sehr hell und der Kontrast ist viel zu hoch, man sieht alle nicht angesteuerten Pixel
2. ich habe unter OS X keine Möglichkeit gefunden die Firmware zu prüfen bzw. ein Update durchzuführen

Beide Punkte und noch einige mehr könnten angeblich mit dem Gerätemanager komfortabel behoben werden, doch diesen stellt der Hersteller für OS X leider nicht zur Verfügung. Somit können OS X Nutzer nur einen Teil der Funktionen nutzen, obwohl laut Verpackung unter den Systemvoraussetzungen 'OS X' aufgeführt ist. Das habe ich alles in einer Supportanfrage an den Hersteller gesendet:

Antwort:
"Die Angabe zur Systemvoraussetzung bezieht sich auf die Treiberunterstützung. Diese ist für OSX gegeben.
Den Gerätemanager gibt es nur für Windows, daher benötigen Sie für die genannten Einstellungen und Firmware-Updates einen Windows-Rechner."

Es ist mir unverständlich das der hochpreisige Komfort Leser nur für ein Betriebssystem vollständig unterstützt wird.
Mehr Sterne gibt's erst wenn ich den Komfort des Lesers zu 100% auf OS X nutzen kann.

UPDATE:
Ich habe mir einen Windows-Rechner besorgt :-) und den Gerätemanager gestartet und siehe da:
Komfort ohne Ende:
- man kann die Helligkeit und den Kontrast so einstellen dass das Display vernünftig zu lesen ist
- ein Timeout für die Displaybeleuchtung kann angepasst werden
- eine Tonausgabe kann eingestellt werden
- der Gerätemanager hat auch eine aktualisierte Firmware angezeigt und auf den Leser installiert
- man kann die Versionen der Basismodule (Kernelmodul, Secoder2, Zertifikatsspeicher) anzeigen und aktualisieren
Beim Modul 'Zertifikatsspeicher' wird darauf hingewiesen dass die Zertifikate zeitlich begrenzt sind und es daher notwendig ist dieses Modul in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren, d.h. ich müsste regelmäßig an einen Windows Rechner!

Wirklich schade das 'REINER SCT' diesen Komfort den OS X Nutzern nicht zur Verfügung stellt.

2015-05-22 UPDATE nach einem Jahr
Gerät funktioniert super, aber leider immer noch kein Gerätemanager für OS X Nutzer!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2014
Da mir Windows langsam aber sicher immer mehr die nerven kaputt gemacht bin ich zu Appel gewechselt und wollte da gerne auch wieder Starmoney auf meinem IMac verwenden.

Aber mein altes Kartenlesegreät ging leider nicht richtig mit dem Mac und daher mußte ein neues her.
Das Positive das Cyberjack modell klappt direkt mit dem Mac nach dem runterladen der treiber wie es soll.

Aber warum gebe ich dann nur drei Sterne, das ist ganz einfach weil man das Gerät nicht an einem IMac einstellen kann es fehlt der Gerätemanager. Und so muß man noch zusätzlich die treibsoftware auf einem Windowsrechner insterlieren wenn man z.b. etwas an der Display Helligkeit verändern möchte .
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