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am 4. Februar 2011
1991 drehte sich das Personalkarussell im Hause Black Sabbath mal wieder. Tony Iommi verwarf das erprobte und gut eingespielte *TYR*-Line-Up und holte sich der Reihe nach Geezer Butler, Ronnie James Dio und, nach Cozy Powells Reitunfall, auch Vinnie Appice wieder zurück ins Boot und hob das Mob-Rules-Line-Up erneut aus der Taufe.

Das Ergebnis der Sessions war das 1992 erschienene Album *Dehumanizer*, das recht kontrovers diskutiert wurde. Mir hat es von ersten Moment an sehr gut gefallen. Es war ein beachtlich hartes, düsteres Album mit sehr sozialkritischen Texten. 10 Songs die fast an die alten Zeiten von 1980/1981 erinnerten und die bewiesen das man sich zwar im Streit trennen, aber zehn Jahre später mit neuem Teamgeist wieder reformieren konnte. Bis auf den Ausfall *After All*, der ein völlig unnötiges Rip-Of von Led Zeppelins *Wanton Song* ist, bietet man Heavy Metal auf höchstem Niveau.

EMI veröffentlicht nun die definitive Version dieser Scheibe. CD 1 enthält das Original-Album in einer neu gemasterten Fassung, die ich einen Tick besser finde, als die VÖ von Rhino aus dem Jahr 2008. Auf CD 2 befinden sich die damaligen Single-Tracks. Darunter die leicht geänderte Version von *Time Machine*, die man seinerzeit für den Metal-Klamauk-Film Waynes World zur Verfügung stellte, den als B-Side verwendeten Song *Letters From Earth* und insgesamt fünf Livetracks, die als B-Sides für die limitierte *Master Of Insanity*-Doppel-Maxi mitgeschnitten wurden. Also quasi alles drauf, das 1992 veröffentlicht wurde.

Ähnlich den letztjährigen Deluxe-Editionen von Universal, erscheint auch diese von EMI veröffentlichte Ausgabe, in hochwertigem Digipak und mit mehrseitigem informativen Booklet. Was jetzt noch fehlen würde, wären ein paar unveröffentlichte Demos von der Dehumanizer-Session.

FAZIT: Dehumanizer 4 Punkte - Deluxe-Edition 5 Punkte - gerundete 4,5 Punkte...
55 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Brachial heavy und rau ist das Comebackalbum von Dio am Black Sabbath- Mikro geraten. Was für ein Kontrast zu den deutlich glatteren und melodischeren Tony Martin- Alben. Dio kann immer noch fantastisch singen - nicht dass Martin zweitklassig gewesen wäre, immerhin hat Tony Iommi ihn nach der "Dehumanizer"- Tour wieder für zwei Alben zurückgeholt. Aber mit Dio ist der Kultfaktor einfach höher. Leider hat sich das nicht auf das Songwriting ausgewirkt, hier fehlt über weite Strecken die hypnotische Intensität, welche "Heaven and Hell" und "Mob Rules" ausgezeichnet hat. Immerhin der Opener "Computer God" ist interessant arrangiert. Dafür ist das CD- Coverartwork mehr als albern. Drei Sterne. Mir persönlich gibt der Nachfolger "Cross Purposes" mehr.
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am 28. Februar 2015
Eigentlich gefallen mir "nur" vier Songs richtig gut - die Waynes World Version von TIme Machine, I und die Live-Versionen von Neon Knights und Die Young.
Die machen aber schon den Wert des Albums für mich aus.

Black Sabbath mit Ozzy Osbourne mag ich nicht - er jammert mir zu viel. Aber hier - Dio. Für mich die eindeutig bessere Stimme.
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