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am 2. Oktober 2011
Zum ersten Mal gehört habe ich Clare Maguire mit "This Is Not The End" während einer Autofahrt - mit sofortiger Gänsehaut, da ich die Stimme in Kombi mit den Streichern einfach wunderschön fand, irgendwie so völlig untypisch für das, was sonst so allgemein im Radio läuft.
Natürlich brach der Empfang in dem Moment ab, wo der Sprecher den Titel verrät- was war ich fuchsig! Also das erste Mal in meinem Leben eine Songanfrage beim Radiosender gestellt- Info bekommen, bei youtube etwas gezappt, spontan die CD gekauft - und NICHT bereut.
Ich bin kein Musikexperte, aber für mich treffen die meisten Lieder genau die Töne, die bis ins Innere dringen- oder auch einfach nur zu einer Auszeit mit sich, der Musik und der Couch verführen, ohne Ablenkung.
"Shield And Sword", "Last Dance", "Light After Dark", "I Surrender" sind meine Favoriten - "This Is Not The End" behält dabei aber eine ganz besondere Stellung, denn nicht nur Mädels dürfen hier, je nach Stimmung, eine kleine Träne vergießen...
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Bei Musik ist es für mich einfach: es nützt die beste Melodie nichts, wenn die Stimme in den Klangwelten verloren geht. Künstler, die mit ihrer Stimme Kraft aber auch Trauer ausdrücken können, brauchen keine Töne, um diese Gefühle an die Zuhörer zu transportieren. Eine dieser begnadeten Stimmen hat Clare Maguire - eine britische Sängerin, die mit "Light after Dark" ihr Debütalbum vorlegt und - das kann bereits gesagt werden - auf ganzer Linie überzeugt.

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, sich durch die Hörproben zu klicken, wird es Ihnen bereits aufgefallen sein: diese Frau hat ein Organ, das seinesgleichen sucht. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber diese Tiefe und Reife haben mich vollends in ihren Bann gezogen. Es ist beinahe so, als würde sie mich mit ihrer Stimme hypnotisieren, sie nimmt mich gefangen in ihrer kleinen Welt - und das Schöne: ich will gar nicht ausbrechen. Auf einem Intro und zwölf folgenden Liedern breitet sie ein riesiges Spektrum der Gefühle aus. Mal klingt Clare Maguire locker, beinahe fröhlich ("I Surrender"), dann wieder zerbrechlich ("This Is Not The End"), dramatisch ("Bullet") und im nächsten Lied kraftvoll ("Ain't No Body") und dynamisch ("Shield And Sword" - 'I no longer love ya'). Sie legt sich mit keinem ihrer Lieder fest, changiert mit ihrer Stimme und bietet mit ihrem Album Abwechslung pur. Das Zuhören wird nie langweilig. Man nimmt ihr außerdem zu jeder Zeit die erzählten Geschichten ab.

Mein persönliches Highlight, wenn eine Abstufung der anderen Songs überhaupt möglich ist, ist jedoch "Break These Chains". Bei diesem Lied spürt man die bereits erwähnte Tiefe in ihrer Gänze. Sie werden mitgerissen, schließen die Augen und werden sich spätestens hier von dem Talent der 24-jährigen Engländerin überzeugen lassen müssen.

Die Hörproben sind eine Pflichtveranstaltung, meine Damen und Herren. Hören Sie sich durch, wagen Sie den Versuch, sich begeistern zu lassen, denn eine solche Stimme haben Sie lange nicht mehr hören dürfen. Sie werden es mir danken!
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am 20. Dezember 2013
Nur selten wird man heute noch im Genre Elektro-Pop so verwöhnt.
Ich habe diese schmächtige Dame mit gewaltiger Stimme als "Vorband" bei einem Hurts-Konzert im Dezember 2011 in Berlin gehört. Was sie auf der Bühne (live) hervorbrachte entsprach zu 100% dem, was auf dem Album zu hören ist. Alle Songs auf diesem Album vermitteln ein eigenes Gefühl, wodurch es schwer ist, einen als nicht so gelungen zu bezeichnen und den anderen als Überflieger zu feiern. Sie sind vielleicht nicht immer tanzbar und drehen sich zumeist um das Thema (verlorene) Liebe, jedoch fesseln sie mich stets aufs Neue und selbst bei wiederholtem Hören überspringe ich nur selten ein Lied.
Daumen hoch!
Hoffe nur, dass wenn Clare Maguire irgendwann ein zweites Album herausbringt, sich dieses nicht an die Monotonie des zweiten Hurts-Albums anlehnt. Denn irgendwie scheint Newcomern schnell die Puste auszugehen?!
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am 27. April 2011
Ich habe Clare Maguire zufällig durch den Tipp eines Bekannten entdeckt und wundere mich, dass hier erst eine Rezension aufgeführt ist. Wie kann das sein, steckt doch eine unglaubliche Magie in der Stimme dieser Frau. Ich habe, ehrlich gesagt, Probleme damit, diese Musik zu beschreiben. Ich persönlich verspüre eine Weite und verliere mich selbst darin. Für mich ist "Light after Dark" viel mehr als ein Tipp! Jeder Song sprüht vor Einzigartigkeit. Besonders der Titeltrack Nr. 12 hat es mir angetan, aber wie mein Vorgänger empfehle ich "The shield and the Sword" ... Wie kann es sein, dass hier fast niemand einen Kommentar abgibt!? Vielleicht ist dieses Album einfach zu stark, als dass man Worte darüber verlieren müsste. Nur so kann ich es mir erklären! Unbedingt hören !!!!!!!
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am 26. Mai 2013
Zum 1. Mal hörte und sah ich "Clare Maquire" live als Vorband von "Hurts" und ich war begeistert. Ich kaufte mir danach sofort dieses Album und wurde nicht enttäuscht. "Light After Dark" bietet sehr viele schöne Songs - es ist ein tolles Gesamtkunstwerk. Vor allem "Freedom" und "Ain't Nobody" haben es mir angetan. Beide Daumen hoch!
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am 22. Januar 2012
Ich habe diese wundervolle Stimme erstmals auf MTV Live HD gehört - dort läuft derzeit recht regelmäßig ein Konzert von Clare Maguire. (Wobei ich wohl erst das tolle kurze rote Kleid wahrgenommen hatte und dachte das hätte ich für meine bessere Hälfte auch gerne ;-)

Im Gegensatz zu manchen Konzerten by MTV Live HD hört man bei dieser Frau, dass sie wirklich singen kann und man fragt sich, wo sie die Stimme herausholt. Kein Lied auf der CD, das zur Skip-Taste verleitet und mein absolutes Lieblingslied: This is not the end - einfach nur ehrfruchtschaudernd.

Das Album gehört in jede gut sortierte Sammlung und ist definitiv - neben allem was Lady Gaga macht - mein Album des Jahres 2011.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. April 2011
Aussichtsreiche Newcomer wachsen im Vereinigten Königreich scheinbar auf den Bäumen. Jedes Jahr beweisen sich neue Talente und es fällt schwer da noch den Überblick zu behalten. Meist ein gelungener Einstieg, samt erfolgreichem Debüt, doch bereits Album Nummer 2 trennt die Spreu vom Weizen. Man eifert den großen Idolen nach, die auch heute noch die gleichen Namen tragen, auch wenn sie schon lange nicht mehr ihrer Zeit entsprechen. Für Clare Maguire ist Musik mehr eine Berufung. Bereits mit 7 Jahren schreibt sie ihren ersten Song und teilt sich auf Familienfesten oder auch in der Schule lautstark mit.MySpace bildet, wie so häufig, die Brücke zum Hörer und mit steigender Zahl der Klicks wächst das Interesse namhafter Labels und Produzenten. Ein Essen mit Jay-Z, der ihr Starqualitäten attestiert, eine Session mit Rick Rubin. Am Ende sind es Fraser T. Smith (Britney, Ellie Goulding, Kylie Minogue) und Polydor, die den Zuschlag und das Vertrauen der jungen Sängerin mit der gehaltvollen, vibrierenden Stimme erhalten.

"Light after dark" präsentiert sich als melancholisch und düster gehaltenes Popalbum, das der Stimme Maguires viel Raum zur Entfaltung gibt. Vom stimmungsvollen Intro "Are you ready?" bis zum melancholischen Echo irischen Liedguts "This is not the end". Streicher, Piano, Synthesizer oder Percussions rollen den roten Teppich für ihren Gesang aus - dienen der entsprechenden Untermalung. Die Vergleiche mit Annie Lennox, Stevie Nicks, den Shakespeare Sisters und Kate Bush nicht weit hergeholt. "Drama, Baby!" Maguire versteht es sich selbst zu inszenieren. Einflüsse aus Folk und Gospel halten in ihre Musik Einzug. Trotz ihrer unbestreitbaren Fähigkeiten hat man aber auch manchmal das Gefühl als werde sie durch irgendetwas gehemmt. Der emotionale Ausbruch, den sie mit ihrer Stimmbreite sicher darstellen könnte, bleibt aus. Überwiegend reduzierte Songs, die sich im Falle von "The last dance", "I surrender" oder "You're electric" durchaus mal einer gewissen, tanzbaren Popeuphorie hingeben. Das Experimentelle ihrer Busenfreundin Marina Diamandis oder einer Florence Welch hätte dem Album sicher gut getan. Nichtsdestotrotz besitzt "Light after dark" seine besonderen Qualitäten, die ein vielschichtiger Song wie "Ain't nobody" eindrucksvoll bestätigt. Anfang des Jahres wurde sie auf Platz 5 des BBC Sound of 2011 "Top 15 most promising new artists" Ranking gewählt, was bedeutet, daß a) noch 14 weitere heiße Eisen im Feuer schlummern und b) ganze 4 vor ihr liegen. Möge der sportliche Wettkampf beginnen.

Anspieltipps: "The shield and the sword", "Break these chains" und "Ain't nobody"
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am 10. September 2011
Meine Güte hat die Frau eine Stimme. Ich höre sonst eher keine Chartmusik aber ich bin mit dem Kauf zufrieden.Diese CD ist echt hörenswert.
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am 29. August 2011
Da die Rezensionen zu diesem Album ja (leider) immer noch rar sind, werde ich mich hier auch mal äußern!

Auch ich habe das Album eher durch Zufall entdeckt. Einmal reingehört, gekauft und sofort begeistert gewesen. Seitdem läuft die Scheibe bei mir fast täglich. Clare löst bei mir mit Ihrer Stimme immer und immer wieder eine Gänsehaut aus. Das schaffen nur wenige! Hierzu kann ich den letzten Song "This is not the end" empfehlen. Bei diesem Song kommt Ihre Stimme, nur untermalt von ein paar Streichern, am besten zur Geltung. Einfach toll und der Titel ist Programm. Dies wird wahrlich nicht das Ende sein. Da bin ich mir vollkommen sicher. Schon heute kann sie sich, meiner Meinung nach, mit so großen Stimmen wie z. B. Celine Dion messen und steht dabei gerade einmal am Anfang ihrer Karriere! Noch ein paar Worte zum Sound. Der ist auf der Höhe der Zeit und macht auf einer 5.1 Anlage richtig Laune.

Anspieltipps: "The last dance" "Bullet" und "Light after dark" und natürlich "This is not the end" (Aber eigentlich alle! Es gibt wirklich keinen einzigen schlechten Song auf dem Album!)

Also, nicht zögern! Kaufen und genießen.
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am 27. Mai 2011
Unglaublich schön, doch, schon beim ersten Hören erinnerte ich mich an etwas Vertrautes, einige Lieder später dann die Erkenntnis, Sian Evans von Kosheen (Catch). Das ist jedoch keine Abwertung, im Gegenteil. Light after Dark ist uneingeschränkt empfehlenswert und ... traumhafte 5 Sterne wert.
Wer die Stimme mag sollte als Tipp auch die Alben Kokopelli und Damage, beide von Kosheen, einer Hörprobe unterziehen.
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