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453 von 471 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DAS Reiseobjektiv jetzt noch besser und kompakter
Ich habe mich lange mit der Frage beschäftigt: Welches Universalobjektiv ist das Richtige für mich?
1. Genügt die Abbildungsleistung meinen Ansprüchen?
2. Ist der Autofokus treffsicher und schnell genug?
3. Ist der vorhandenen Bildstabilisator ausreichend?
4. Ist die Lichtstärke des Objektivs ausreichend?
5. Reicht dieser...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von Christian

versus
1.188 von 1.224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie gut ist gut genug?
Für dieses Objektiv müsste man eigentlich zwei Beurteilungen abgeben. Eine gute für das Produkt als Superzoom und eine eher mäßige für das Produkt als Objektiv wie alle anderen auch.
Es ist nichts neues, dass Superzooms optisch nicht die höchste Auflösung, nicht den besten Kontrast etc. bieten. Auf der anderen Seite kann ich...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Naftade


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1.188 von 1.224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie gut ist gut genug?, 14. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Camera)
Für dieses Objektiv müsste man eigentlich zwei Beurteilungen abgeben. Eine gute für das Produkt als Superzoom und eine eher mäßige für das Produkt als Objektiv wie alle anderen auch.
Es ist nichts neues, dass Superzooms optisch nicht die höchste Auflösung, nicht den besten Kontrast etc. bieten. Auf der anderen Seite kann ich aber auch nicht einfach so tun, als gäbe die Einschränkungen nicht und so sind es eben "nur" drei Sterne. Ich hoffe aber, dass jeder Leser sich hier das Bild macht, das für ihn gerade interessant ist.

AUF DEN ERSTEN BLICK
Schon beim Auspacken des guten Stücks fällt auf, dass es wieder mit der wirklich sehr großzügigen 5-Jahresgarantie kommt (vorausgesetzt man registriert das Produkt). Außerdem ist man wirklich baff, wie klein, leicht und kompakt ein Zoom mit derartigem Brennweitenbereich sein kann. RESPEKT, Tamron! Das habt Ihr wirklich toll gemacht.
Dass die Sonnenblende mitgeliefert wird, ist auch schön abgesehen von den bösen Canon aber auch normal.
Die Qualitätsanmutung des Objektivs ist ganz gut. Nichts besonderes allerdings. Der Zoomring geht relativ schwer. Das fand ich persönlich nicht schlimm, zumal es Lens-Creep wirksam verhindert. Weniger gut hat mir da schon der manuelle Fokusring gefallen. Er verläuft viel zu steil und ist viel zu leichtgängig. Manuelles Fokussieren macht so jedenfalls keinen Spaß.

Bildqualität
1. Auflösung
Die Auflösung des Tamron 18-270 pzd ist viel besser, als ich gedacht habe. Es gibt zwar ein paar Stellen auf der Zoomskala, die wirklich mies aussehen (und leider sind das sehr wichtige Stellen). Wer seine Bilder nicht übermäßig groß ausdruckt oder in der 100%-Ansicht bewundert, der sollte aber in der Mehrzahl der Fälle zufrieden sein. Schade, dass die Abbildungsleistung ausgerechnet bei 18mm und bei 250-270mm (jeweils offen) besonders problematisch ist. Das ist vor allem im Tele ein Problem. Denn hier kann man die Qualität zwar durch Abblenden verbessern, hat dann aber ein echtes Lichtproblem. 270mm (432mm Kleinbild) bei f8 wollen schließlich erst mal ruhig gehalten werden. Außerdem erschwert das Abblenden natürlich das Freistellen eines Motivs.

2. Kontrast
In dieser Disziplin konnte mich das Tamron 18-270 pzd nicht überzeugen. Von den 5 Objektiven, die ich besitze (davon keines ein "L") bot es den mit Abstand schlechtesten Kontrast. Ebenso wie die Auflösung wird auch der Kontrast durch Abblenden erheblich verbessert. Aufgrund der Lichtverhältnisse will oder kann man aber eben nicht immer abblenden.

3. Chromatische Aberrationen
Sind leider reichlich vorhanden (wenn auch weniger in der Bildmitte). Abblenden hilft, aber....

4. Verzeichnung
Ich fand die Verzeichnung insgesamt tragbar. Sie ist in den meisten Brennweitenbereichen durchaus sichtbar, m.E. aber nur im Weitwinkel störend.

5. Farben
Die Farbwiedergabe leidet etwas unter dem mäßigen Kontrast. Ich hatte teilweise auch den Eindruck, dass die Linse etwas gelblich färbt.

6. Flares
sind mir nicht aufgefallen

AUTOFOKUS
Das Piezo-Drive des Tamron war für mich einer der Kaufgründe (ich dachte, ich könnte so mein lahmes 55-250 IS in Rente schicken). Tatsächlich ist der Fokus sehr angenehm leise und funktioniert zuverlässig. Leider arbeitet er keineswegs schneller als ein herkömmlicher Mikromotor. Im Gegenteil. Ich glaube, dass z.B. das Canon 18-200 schneller ist als der Testkandidat.

BILDSTABILISATOR
Antishake funktioniert gut beim Tamron 18-270 und gibt nur ein leises Geräusch von sich. Die Wirkung liegt allerdings sicher nicht bei 4 Blendenstufen (schafft die Konkurrenz aber auch nicht), sondern wohl eher bei guten 2.
Bei Testaufnahmen zu Hause habe ich außerdem festgestellt, dass sich der Stabi wirklich gar nicht mit Stativen verträgt. Ich weiß, das sagt man über alle Bildstabilisatoren. Ich habe den negativen Effekt aber noch nie so deutlich gesehen wie hier.

FAZIT
Als Superzoom macht das Tamron 18-270 pzd eine gute Figur. Gewicht und Ausmaße machen es zu einem tollen Reisebegleiter, und die Schärfe dürfte für die allermeisten Urlaubsfotos oder Bilder von Parties und Familienfeiern ausreichen. Das Maß an Verzeichnung und CAs geht angesichts der weiten Brennweite noch in Ordnung. Nicht gut finde ich allerdings den wirklich schwachen Kontrast sowie die Ausfälle in der Schärfe bei 18 und bei 270mm bei Offenblende. Die Lichtschwäche schränkt die Allround-Fähigkeiten der Linse ein, und der leise Autofokus müsste schneller sein. Außerdem finde ich auch den Preis angesichts der Leistungen der Konkurrenz (und dazu zählen m.E. auch Bridge-Kameras mit Superzoom) etwas happig. Insgesamt würde ich für das Superzoom die NOTE 2- vergeben.

Wertet man die bauartbedingten Kompromisse nicht als Entschuldigung, sieht die Sache natürlich anders aus. Da haben wir ein vergleichsweise teures Objektiv, das in keiner Einstellung 100%ig scharf wird, licht- und kontrastschwach ist und mit Verzeichnungen und CAs nicht spart. Es bietet eine Art Ultraschallmotor, fokussiert aber nicht schnell. Es besitzt einen Bildstabi, eignet sich aber wegen der schwachen Lichtstärke trotzdem nicht für Low-Light-Situationen. Als ENDNOTE wäre für mich bei ganz nüchterner Betrachtung daher nicht mehr als eine glatte 4 drin.
Ich bin froh, dass ich das Objektiv testen konnte. Wenn ich auf der nächsten Wanderung wieder über die ständig notwendigen Objektivwechsel oder über das Gewicht meines Rucksacks fluche, weiß ich wenigstens wieder, warum ich das tue. Den Hobby-Fotographen unter Ihnen, denen Bildqualität wichtig ist, rate ich davon ab, dieses Objektiv zu kaufen.
Wer seine Prioritäten anders als ich voll auf Flexibilität setzt, der darf meine Bewertung dagegen gerne als 4-Sterne-Rezension lesen. Denn wer in Kenntnis all der notwendigen Kompromisse ein Superzoom haben möchte, der ist mit dem TAMRON 18-270 sicherlich gut beraten.
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453 von 471 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DAS Reiseobjektiv jetzt noch besser und kompakter, 9. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Camera)
Ich habe mich lange mit der Frage beschäftigt: Welches Universalobjektiv ist das Richtige für mich?
1. Genügt die Abbildungsleistung meinen Ansprüchen?
2. Ist der Autofokus treffsicher und schnell genug?
3. Ist der vorhandenen Bildstabilisator ausreichend?
4. Ist die Lichtstärke des Objektivs ausreichend?
5. Reicht dieser Brennweitenbereich aus?

Als erstes Objektiv kaufte ich mir das Sigma 18-250 OS, welches ich wieder zurückgeschickt habe. Der Grund waren durchweg extrem unscharfe und matschige Bilder bei Offenblende. Erst ab Blende 8 oder 10 wurden die Bilder brauchbar. Also zurück damit und ein Tamron 18-270mm VC bestellt (alte Version mit 72mm Filterdurchmesser)

Von diesem Objektiv war ich zunächst begeistert! VC arbeitet sehr gut, Autofokus ausreichend schnell, aber bei sämtlichen Bildern bei 18mm Weitwinkel saß der Fokus IMMER daneben. Bilder wurden sowas von unscharf und eben nicht zu gebrauchen. Also geht dieses Objektiv ebenfalls wieder zurück!

Nun besitze ich das 3. und hoffendlich letzte Objektiv. Das Tamron 18-270mm VC PZD!
Und was gibts dazu zu sagen? Ich bin begeistert von dem Teil!

zu 1: Alle Fotos von 18-270mm Brennweite werden bei Offenblende noch sehr scharf (Abblenden bringt nochmals einen Tick mehr Schärfe besonders am Bildrand) Aber selbst Offen reicht es mir voll und ganz!

zu 2: Der AF ist kaum zu hören, ist flott unterwegs und sehr treffsicher. Keine Probleme auch bei Dämmerung und schon etwas schummrigem Licht.

zu 3: Der Bildstabbi verrichtet seine Arbeit sehr gut. Bin absolut zufrieden

zu 4: Ist natürlich kein teures L-Objektiv, aber für mich ebenfalls ausreichend. Wer mehr Landschaften und Objekte fotografiert, also weniger bewegte Motive, der kommt mit dieser Lichtstärke in Verbindung mit dem VC gut aus.

zu 5: Brennweitenbereich ist gigantisch und für alle eventuelle Situationen ausreichend. Eben ein Weltrekordler^^

Zusammengefasst ist dieses Objektiv genau das was ich haben wollte! Bin eben kein Profifotograf, so besitze ich eine EOS 1000D, die in Verbindung mit dieser Linse eine echt gute Kombination abgibt.

EINZIGES Manko:
Der Tubus kriecht beim runterhalten der Kamera recht schnell raus. Wie umgekehrt auch wieder rein^^ Aber ein Lockschalter ist vorhanden, also kein wirkliches Problem. Dafür muss man bei ca. 100mm nicht mehr dran drehen wie ein Ochse (So war mein Gefühl beim Vorgänger). Der Zoomring lässt sich nun verhältnismäßig leicht drehen!
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126 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lichtarm aber gut, 8. Januar 2011
Von 
miradea - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Camera)
Ich wollte nicht immer diverse Objektive bei jedem Spaziergang mit mir rumschleppen. Darum suche ich schon lange nach einem Objektiv, dass alle möglichen Brennweiten abdeckt und habe mich nun für dieses entschieden. Und ich muss sagen: es macht Spaß.

+ Überrascht hat mich die geringe Größe des Objektivs. Es ist wirklich winzig.
+ Der Autofokus ist überraschend gut und kaum hörbar.
+ Auch der Bildstabilisator funktioniert sehr gut.
+ es macht bei indoor-Aufnahmen mit Blitz sensationell gute Fotos
+ es deckt einen riesigen Brennweitenbereich ab
+ es liegt eine Gegenlichtblende bei

- es ist eben nicht besonders lichtstark - also ein "Schönwetterobjektiv"
- es ist meiner Meinung nach zu teuer für das, was man bekommt
- der Zoom fährt selbst raus wenn man die Kamera mit Objektiv nach unten trägt. Kann aber durch Lock-Schalter verhindert werden.
- manchmal sind mir die Farben zu kräftig

Alles in allem ist es ein gutes "Immerdrauf" und ich bereue den Kauf nicht. Es ist sehr angenehm, wenn man unterwegs sowohl die Landschaft - als auch die kleine Blume am Wegesrand fotografieren kann ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Ziemlich ideal auch für Familienfeiern, bei denen man mal eine Einzelperson in Großaufnahme und ein andermal die ganze Gesellschaft fotografieren möchte. Wie es sich in der Praxis bewährt - das muss ich noch rausfinden. Ein paar Beispielfotos habe ich bereits hoch geladen. Einen Punkt Anzug gibt es für Preis und fehlende Lichtstärke.
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120 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfahrungen mit dem Tamron 18-270 mm Di II VC PZD, 10. Februar 2011
Der analogen Spiegelreflex-Fotographie und der Marke Nikon war ich mehr als zwei Jahrzehnte treu, aber Größe und Gewicht der kleinen digitalen Superzooms haben das geändert. Doch nun bin ich zurückgekehrt und habe mir Nikons kleinste und leichteste Spiegelreflex, die D3100 zugelegt. Es gab sie im Set mit dem Nikon DX 18-55 VR und dem DX 55-300 VR zu Weihnachten deutlich unter 800 Euro. Gemessen am Preis bieten Kamera und Objektive eine ausgezeichnete Leistung.

Nun hatte allerdings Tamron noch Ende des Jahres ein neues Objektiv angekündigt, das den gesamten Bereich von 18 bis 270 mm bei deutlich gesteigerter Qualität abdecken sollte. Und genau das ist die Schwäche des Nikon-Sets, es ist immer gerade das falsche Objektiv drauf. Also habe ich das Tamron 18-270 PZD bei Amazon.fr gekauft, leider ließ es sich aber - bis jetzt - nicht bei Tamron registrieren (was für die Garantie notwendig ist).

Das Objektiv ist etwas leichter als das Nikon 55-300, aber auch nur wenig größer als das Nikon 18-55, subjektiv wirkt es deshalb eher dem Weitwinkelzoom ähnlich. Qualitativ und von der Bedienung gibt es gegenüber den Nikon-Objektiven keine bemerkenswerten Unterschiede, immerhin kostet es ja auch soviel wie die beiden Nikons zusammen.

Die entscheidende Frage lautet also, kann das neue Tamron 18-270 PZD beide Nikon-Objektive als 'Immer drauf'-Objektiv ersetzen? Wenn es um geringes Gewicht und kompakte Abmessungen geht (auf Reisen oder beim Sport), dann ist die Antwort
nach ca. 300 Testaufnahmen ein klares 'Ja'. Das neue Tamron macht sehr gute Fotos, lässt sich leicht bedienen, ist extrem leise und hat einen schnellen und präzisen Autofokus sowie einen wirksamen Bildstabilisator.

Dennoch lohnt eine nähere Betrachtung. Das Nikon 18-55 ist bei 18 mm sowohl bei Tageslicht wie bei Blitzaufnahmen deutlich schärfer. Im Weitwinkelbereich ist das Tamron deshalb nur zweite Wahl.

Dagegen kann das erheblich größere und deutlich schwerere Nikon DX 55-300 Tele-Zoom im direkten Vergleich weder bei 110 noch bei 270 mm Schärfevorteile bieten. Auch sind kaum Vorteile bei der Lichtstärke zu erkennen, das Tamron benötigt bei abendlichem Licht bei 270 mm Blende 6.3 und 1/125 sek ISO 500, das Nikon bei 300 mm Blende 5.6 und 1/125 sek ISO 400. Die Differenz von 100 ISO ist angesichts des guten Rauschverhaltens der D3100 eher unbedeutend. Beide Objektive liefern dank Bildstabilisator bei dieser Belichtungszeit und längster Brennweite einwandfreie Ergebnisse. Positiv zu werten ist zudem die neutrale Farbwiedergabe, hier sind kaum Unterschiede zwischen den Nikon-Objektiven und dem Tamron festzustellen.

Bleibt noch die Bedienung. Auch hier gibt es zwischen dem Nikon DX 55-300 und dem Tamron keine bemerkenswerten Unterschiede, beide haben einen angenehmen Drehwiderstand, die Sonnenblende ist beim Nikon noch etwas fummeliger als beim Tamron. Im Ergebnis schlägt deshalb meines Erachtens das Tamron im Telebereich das Nikon-Objektiv.
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218 von 237 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell, scharf, leise - Sony Alpha 55 - Vergleich Kit und Sigma 18-250 hsm, 15. Januar 2012
Nach gefühlten 3 Jahren und 1000 Berichten pro und Contra zu superzoom objektiven - hier, MEINE Erfahrung / Vergleich:

Ich: Hobby Fotograf (sprich ohne Bezahlung, sonst mit "hohen" Ansprüchen.)
Meine Kamera: Sony Alpha 55
Was will ich? Fotos und Videos machen, die auch als Poster und auf einem Full Hd Tv klasse aussehen.

Vorab: Alles sieht spitze aus. Vorausgesetzt, das Motiv stimmt und der Mensch hinter der Kamera weiß, was er tut :-)
Ich bin KEIN Pixelzähler. Warum auch?...... Das Endergebnis an der wand / im tv / im web als verkleinerung sind entscheidend.

Wenn jemand sagt, etwas ist gut oder schlecht - dann sollte die Bewertung vergleichbar sein.

Hier geht es um den Vergleich zum Kitobjektiv 18-55 von Sony (weil das fast jeder auf seiner Alpha 55 hat) und am Ende Sigma 18-250 hsm.
Alle anderen vergleiche taugen nicht - festbrennweite gegen Makro gegen reisezoom ? Unsinn...

Alles hier recht "salopp" geschrieben - eher an Einsteiger und Hobbyknippser gerichtet.
Profis kennen die richtigen Seiten, um sich über die objektive zu informieren........

Vergleich kit objektiv:
das Tamron fokussiert schneller, leiser, gefühlt seltener falsch.
Besonders bei videos ein riesen vorteil. Punkt tamron.
Der Zoom ist fantastisch - klar kann das Kit hier nicht mithalten.
Das Gewicht: hui, die Kamera wird schon wuchtiger ;-)
Im Dunkeln / Bar / Lounge / Disko / Kerzenlicht das selbe Ergebnis.
Nur sollte man dank des Zooms nichtbzu faul werden, einen Schritt vor oder zurück zu tätigen...

Die Bilder an sich sind nicht besser oder schlechter als die vom Kit Objektiv,
Ich sehe kaum einen Unterschied. Ob Farbe, Schärfe, kontraste.

Das manuelle fokussieren klappt mit dem Tamron besser.

Für "Makro"Aufnahmen stört, dass der Abstand 49 cm betragen muss, sonst klappt kein Fokus (naheinstellgrenze)
Dann den Zoom voll ausfahren - da wird's schon wackelig.
Die Qualität der Makros sind beide ebenbürtig.. Beim tamron stört eben das wackeln und der große Abstand.
Mit dem Kit kann man näher ran und bei 55mm verwackelt nicht so viel.
und: Makro mit eingebautem Blitz beim tamron geht nicht, Da das lange Rohr den Blitz verdeckt... Externer Blitz = Pflicht (zb mein f43 von Sony...)

Für mich ist das tamron, salopp, besser als das Kit - als Allrounder betrachtet. Wer Makros knipsen will - der kaufe sich ein Makro objektiv. Dann geht es erst richtig los in der miniaturwelt :-)

Tamron im Vergleich zum Sigma:
das Sigma hsm 18-250 hsm hatte ich 3 Wochen drauf - im Vergleich Landschaft, Portrait, Party, baby im schummerlicht, Videos, langzeit belichtungen bla bla bla - überall kann ich leichte Unterschiede feststellen - jedoch keinen klaren Sieger küren.
Anders, nicht besser oder schlechter.
In 30x40 Poster sieht alles Super aus - auch auf 60x40 Ausschnitt etc. Und solange keine 1 zu 1 aufnahmen gemacht werden, fällt der "Unterschied" überhaupt nicht mehr auf, da jedes Foto / Motiv andere Bedingungen mit sich bringt.

Ich habe mich gegen das sigma entschieden, da der Zoombereich nicht an den tamron Bereich rankommt, das Teil zu schwer war und ich keine 5 Jahre Garantie bekomme.
Da ich kein testlabor besitze und kein Pixel maniac bin, geht es hier um Erbsenzählerei.
Ausbrechen der Ränder, Verzeichnungen, vignettierungen USW. Usf. - klar, diese sind vorhanden.
Jedoch wirklich nur, wenn ich meinen Blick vom Motiv abwende und Anfange in 100% Ansicht nach Fehlern zu suchen.

Wie gesagt, meine Erfahrungen. Ohne wissenschaftliche Begründung. Rein auf die Praxis und das Endergebnis bezogen.

Ich kann das tamron jedem als eierlegendewollmilchsau empfehlen. Zumindest jedem "normalo" wie mir ;-)
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tamron 18-270mm mit PZD für Nikon D7000 - Rundum zufrieden!, 15. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich arbeite mit einer Nikon D7000 und habe mir Ende 2011 dieses Objektiv ganz bewußt als Allesdrauf-Urlaubsobjektiv über Amazon gekauft und bin damit rundum zufrieden.
Die Kritiken bzgl. Schärfe, Auflösung, Lichtstärke, CA usw. hatte ich wohl gelesen. Der Beschluß, es dennoch zu kaufen, begründete sich in einem ganz bewußten Kompromiß: Ich habe keine Lust, auf Reisen 2 oder 3 Objektive mit mir herumzuschleppen und mir den Sensor durch ständige Objektivwechsel zu verschmutzen. Und dafür nehme ich dann gerne in Kauf, daß ich nicht immer eine L- oder EX-Qualität hinbekomme.

Ich kann daher die vielgelesenen negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Jeder, der sich ein wenig mit Fotografie auskennt, weiß doch, daß Superzooms und daß lichtschwache Objektive nun einmal nicht an die lichtstarken Spezialobjektive herankommen. Sie sind immer ein Kompromiß.
Wer solche Superzooms dennoch kauft und dann enttäuscht ist, weil er von einem "VW Golf" die Leistung eines "Lamborghini" erwartet und sie nicht erhält, der ist echt selber schuld!

Es stimmt, daß das Objektiv nicht übermäßig lichtstark ist. Auch der Stabi hilft in lichtschwachen Situationen nicht immer.
Dies wissend, muß man das Tamron eben gezielt einsetzen: Landschaften und Nahaufnahmen mit Stativ. Tiere mit ausreichend Licht und mit Stabi. Städte+Architektur ebenso.
Ich hatte es 3 Wochen in Kanada mit und hatte schon davor auf kleineren Ausflügen v.a. Landschaften und Vögel fotografiert. Dabei sind mir richtig viele spektakulär gute und scharfe Bilder gelungen: Bei grauem Himmel mehrere Adler im Flug (Mitzieher) - superscharf. Herrliche Landschaftsaufnahmen im Weitwinkel - brilliant. Wasservögel, Gebäude, Bären usw. Alle top hinbekommen.
Der Zoombereich ist gigantisch. Nur bei 18mm oder bei 270mm sollte man vorsichtig sein: Lieber eine kleine Stufe weg von diesen Extrembereichen. Da leidet die Schärfe etwas.

Was wirklich lästig ist, ist daß das Objektiv bei Abwärts-/Aufwärtshaltung raus- bzw. reinkriecht. Hier kann man kein Stativ einsetzen. Man muß es festhalten. Nicht so toll. Aber auch das hatte ich vorher gelesen und gewußt. Und daher ganz bewußt diese Schwäche akzeptiert.

Ich besitze mehrere sehr hochwertige Spezialobjektive der Profiklasse. Und dennoch ist dieser Allesdrauf mein Lieblingsobjektiv geworden. Ich habe gelernt, mit seinen Schwächen umzugehen und mich darauf einzustellen. Und werde es daher auch in Zukunft weiterhin als mein alleiniges Reiseobjektiv verwenden.
Es ist einfach universal einsetzbar, hat geringe Packmaße und der Preis ist für die angebotene Vielfalt einfach top.
Ich kann es nur weiterempfehlen!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für alle die mit sich kämpfen und ringen., 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Camera)
Hallo,
ich habe lange, lange, lange Zeit mit Recherchen im Internet verbracht, um das Richtige Objektiv für mich zu finden.
Ich besitzte eine 550d, das 18-55 und das 55-250. Die beiden Objektive sind echt zu empfehlen und machen TOP Bilder.

Für meinen Nordsee Urlaub wollte ich allerdings auf das ständige wechseln verzichten und habe angefangen das Tamron 18-270 und das Sigma 18-250 zu vergleichen. Allen Negativ-Aspekten zu trotz bezüglich eines solchen super-zooms, habe ich mir dann das Tamron zugelegt und es vor ein paar Wochen erfolgreich im Urlaub eingesetzt. Das Tamron ist meiner meinung nach von den Werten und der Bildqualität besser als das Sigma. Das Sigma konnte ich allerdings nicht selbst testen, was ich mit dem Tamron mehrfach vor dem Kauf gemacht habe. Also, das Objektiv ist echt super und macht sehr gute Bilder. Der Brennweitenbereich ist sehr angenehm. Man kann immer die optimale Einstellung für eine Szene wählen. Gute Weitwinkelaufnahmen + spontaner Zoom auf entfernte Objekte bereiten ebenfalls zusätzliche Urlaubsfreude.

Also: - Als Reiseobjektiv sehr gut geeignet für alle die auf das Wechseln verzichten möchten.

ABER: - Die Vignettierung ist im hohen Brennweitenbereich schon extrem stark.
- Ein weiterer signifikanter Negativaspekt ist die Innenfokussierung. Hierdurch entsteht ein Brennweitenabfall im Bereich zwischen 1 und 8 Meter. Die Brennweite von 270mm beim Tamron auf 3m ist wie 150mm beim Canon. Bei entfernten Objekten sind die vollen 270mm aber vorhanden.

Ich werde das Objektiv einzig für Ausflüge und Urlaub verwenden. Die Qualität der Bilder ist ausreichend und das vermeiden vom Objektivwechsel ist es auf jeden Fall wert. Für alle anderen Aufnahmen werde ich auf die beiden Canon Objektive zurückgreifen.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualitativ überzeugend, 3. August 2012
Nach intensiver Lektüre der vielen widerstreitenden Rezensionen habe ich mich entschlossen, meine eigenen Erfahrungen zu machen und das Tamron 18-270 kurz vor meinem Urlaub als Reiseobjektiv für meine Sony Alpha 65 (übrigens eine wunderbare DSLR - auch für Anfänger) gekauft. Ich wollte nicht mit mehreren Objektiven im Sommerurlaub unterwegs sein. Fazit: Von Anfang an war ich zufrieden über meine Entscheidung. Ein wunderbares Reiseobjektiv mit guter Leistung. Ich habe weder am Autofokus noch an der Bildqualität etwas auszusetzen. Zutreffend ist, dass das Tamron im nicht arretierten Zustand allein ausfährt. Damit kann ich jedoch leben, weil es hierfür die Arretierungstaste am Tamron gibt. Ich habe den Kauf nicht bereut, sondern die leichte Flexibilität im Urlaub genossen. Das Tamron macht auf mich auch haptisch einen wertigen Eindruck. Ich bin allerdings weder Profi, noch Halbprofi, sondern fortgeschrittener Amateur mit Begeisterung an der Fortenwicklung meiner photographischen Fähigkeiten. Kann das Tamron nur jedem Gleichgesinnten ohne übermäßige Profianforderungen uneingeschränkt empfehlen.
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130 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Universal-Objektiv, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Camera)
Eines gleich vorweg: Ich zähle mich zu den normalen Hobby-Fotografen, welche zwar ambitioniert sind, möglichst gute Fotos zu machen, dafür aber nicht gleich sich eine Profi-Ausrüstung zulegen möchten oder können. Ich zähle mich nicht zu den „Profi-Amateuren“, welchen die Ausrüstung wichtiger ist als das Fotografieren. Denn was nützt einem die teuerste Ausrüstung, wenn man sie nur sehr selten nutzt, außer vielleicht zum Angeben oder zur Selbstdarstellung. Ich fotografiere seid mehr als drei Jahrzehnten, bisher vorzugsweise mit analogen Spiegelreflex-Kameras Mit und ohne Autofokus und bin zugegeben ein Fan der Marke Canon. (Habe aber auch Kameras anderer Hersteller) Den Digitalbereich deckte ich in den vergangenen Jahren mit Kompakt und Bridge-Kameras ab.
Aber letztendlich konnte ich dann doch nicht widerstehen, mir eine moderne DSL-Kamera zuzulegen. Als Canon-Fan entschied ich mich für eine Canon EOS 600D, auch wenn die Kameras der Konkurrenz ganz sicherlich nicht schlechter sind. Schon vor dem Kauf überlegte ich mir natürlich, mit welchen Objektiven ich mir die Kamera kaufen sollte. Nur das Gehäuse – mit Objektiv EF-S 18-55mm IS Kit – mit EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS Kit – oder mit Double-Zoom-Kit inkl. EF-S 18-55 IS II + EF-S 55-250 IS ???
Da die Kit-Objektive weder Qualitativ noch von der Leistung das Gelbe vom Ei sind und sich mein gewünschte Brennweitenbereich nur mit dem Double-Zoom-Kit abdecken ließe, entschied ich mich erst einmal nur das Gehäuse zu kaufen und fürs erste meine vorhandenen Objektive von den Analogen Canon-EOS-Kameras zu nutzen. Auch wenn diese NICHT für Digitale DSL-Kameras optimiert sind, lassen sich tolle Fotos damit machen. Das Problem dabei ist aber das gleiche, wie mit den hochwertigen Objektiven, welche speziell für die Digitalen DSL-Kameras erhältlich sind: Mann muss immer voll bepackt losziehen, um den gewünschten Brennweitenbereich dabei zu haben. Was macht man also: Man zieht dann doch eher mal mit der Kompaktkamera oder Bridgekamera los, die den gewünschten Brennweitenbereich abdeckt. Die DSL-Kamera wird dann nur für spezielle Fotos eingesetzt. Das war mir aber zu wenig. Deshalb schaute ich mich nach einem „immer-Drauf-Objektiv“ um.
Die in Frage kommenden Objektive von Canon waren mir hierfür zu teuer, mit Sigma-Objektiven habe ich an meinen analogen Spiegelreflex-Kameras leider nicht die besten Erfahrungen gemacht und das Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv schien optimal für meine Bedürfnisse. Also kaufte ich es dann auch nach reichlicher Überlegung und lesen diverser Vergleichs- und Testberichte. Und ich muss sagen, es hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt sondern gar übertroffen. Das was einem für diesen Preis an Qualität und Leistung geboten wird, wird man so schnell nicht bei VERGLEICHBAREN anderen Objektiven finden. Ein Ideales „Immer-Drauf-Objektiv“, das für den Alltagsgebrauch und meine Ansprüche völlig ausreichend ist und – das Entscheidende für mich – mir ermöglicht, auch meine DSL-Kamera ohne schwere Objektivsammlung öfter einfach mal bei Spaziergängen oder sonstigen Anlässen mit zu nehmen.

Sicherlich kann man dieses Objektiv nicht mit teuren Spezial-Zoom-Objektiven vergleichen oder gar mit Festbrennweiten. Als Alternative zum Double-Zoom-Kit inkl. EF-S 18-55 IS II + EF-S 55-250 IS – was dann aber schon zwei Objektive sind – ist es aber sowohl Qualitativ als auch von der Leistung keinesfalls schlechter, ganz im Gegenteil. Der geringe Preisaufschlag, den man zu diesem Kit in Kauf nehmen muss ist aus meiner Sicht es allemal wert - und man hat nur ein Objektiv. Und gegenüber anderen Zoom-Objektiven mit dieser Brennweiten-Abdeckung konkurrenzlos günstig. Dazu kommen noch 5 Jahre Garantie – was auch nicht zu verachten ist und für die Konkurrenz auch nicht selbstverständlich.

Ich würde es jedenfalls jederzeit wieder kaufen und kann es nur empfehlen, wenn jemand ein Objektiv für den gleichen Einsatzbereich wie ich ihn habe sucht. Für Pixelzähler oder Profis gibt es sicherlich aber bessere Objektive, welche dann aber auch gleich viel mehr kosten und wiegen. Für einen NORMALEN Hobby-Fotografen, zu dem ich mich zähle, ist die gebotene Leistung für diesen Preis und der gebotenen Brennweite beeindruckend.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gutes Objektiv!, 24. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf technische Details möchte ich mit meiner Rezension überhaupt nicht eingehen, diese kann der an diesem Objektiv Interessierte überall sonst nachlesen. Ich möchte vielmehr auf das visuelle Ergenis zu sprechen kommen. Mein vorgezogenes Fazit lautet: Wer auch immer darüber nachdenkt, sich das Tamron zuzulegen, sollte es tun!
Ich habe im Vorfeld mehrere Objektive unter die Lupe genommen und vergleichbare Aufnahmesituationen mit meiner Sony A 77 reproduziert. Im Einzelnen waren das neben dem Kitobjektiv 18-55 mm diese:
1. Carl Zeiss 16-80 mm
2. Sony 16-105 mm
3. Sony 16-50 mm
4. Tamron 18-270 mm

Von den vorgenannten Objektiven ist mit Abstand das schlechteste das Carl Zeiss 16-80 mm. Der visuelle Bildeindruck ist so enttäuschend, dass ich es nicht glauben wollte; die hohen Erwartungen, welche man in den Namen Zeiss impliziert, wurden auch nicht näherungsweise erfüllt: Überproportional dunkle Bildecken, Kontrast, Schärfe und Farbe ohne weitere Nachbearbeitung (mit Ausnahme Schärfe, die lässt sich auch durch gekonnte Nachbearbeitung nicht mehr retten) völlig inakzeptabel, wenn man Fabrikat und Preis berücksichtigt.
An zweitletzter Stelle liegt bei meiner persönlichen Wertung das von mir anfangs stark favorisierte Sony 16-50 mm. Der erste Impuls beim Auspacken und anschließenden Montieren an die A77 war: WOOOW! Groß und schwer liegt dieses Teil in der Hand, man weiß unwillkürlich, dass das Qualität sein muß. Die Haptik ist es auch, gar keine Frage. Mir fiel es schwer einzugestehen, dass diese Objekt bei weitem nicht so gut ist, wie ich es mir einzureden versuchte. Bedingt durch die durchgängige Lichtstärke von 2.8 und den nur ca. dreifachen Zoombereich, mit entsprechend guten Voraussetzungen also für eine hinreichend gut korrigierte Optik, war dies von vornherein meine stille Entscheidung für einen Kauf. Nach etlichen Testaufnahmen, wie vor erwähnt, unter annähernd gleichen Bedingungen, mußte ich mir schweren Herzens eingestehen, dass die theoretischen Vorgaben keinesfalls mit den Bildergebnissen in Einklang zu bringen waren. Die Bildqualität ist bei Offenblende schlichtweg viel zu weichgezeichnet und somit nicht zu gebrauchen. Das allerdings war bei mir der große Anreiz, über den Erwerb dieses Objektives nachzudenken. Wenn ich also von vornherein abblenden muß und dann sowieso nur f3.5 oder auch nur f4.5 benutzen kann, gibt es da sicherlich schon Alternativen, z. B. das

Sony 16-105 mm.
Über diese Objekt kann ich prinzipiell nichts schlechtes erwähnen. Zoombereich ist besser als beim Zeiss 1680, Bildqualität sowieso. Hinsichtlich der Bildqualität würde ich das 16105 noch vor dem 2.8/1650 platzieren, einen besser nutzbaren Zoombereich hat es ohnehin und außerdem ist es noch kostengünstiger. Für mich hat sich deswegen bis zu diesem Zeitpunkt dieses Objektiv als beste Wahl herauskristallisiert, wenn (Bild-)Qualität, Zoombereich und VK eine Rolle spielen. Es wäre denn auch mein Immerdrauf geworden, hätte ich nicht trotzdem als letzten Versuch das

Tamron 18-270 mm geordert und auch getestet. Auch wenn es mir anfangs schwergefallen ist einzugestehen, dass es sich bei dieser Optik eines Fremdherstellers um ein Ausnahmeteil handelt, muss ich jetzt zugeben, dass von allen vorher erwähnten Objektiven keines an das Tamron herankommt. Bei allen Testaufnahmen habe ich über ALLE Brennweitenbereiche erkennbare Qualitätsunterschiede. Das Tamron ist auch gnadenlos scharf, ich hätte nie vorher gedacht, dass namhafte Optiken, allen voran Carl Zeiss, so an Boden verlieren würden!
Dabei hätte man eher davon ausgehen müssen, dass sich aufgrund des exorbitant großen Zoombereiches die Verhältnisse andersherum verhalten würden! Mit creeping und einem sehr leichtgängigen MF-Ring kann ich leben, das ist für mich nicht ausschlaggebend. Meine Wahl habe ich also so getroffen, dass das Tamron heute mein Immerdrauf ist, alle anderen Objektive gingen zurück, das Sony 1650 wie gesagt, schweren Herzens.
Bezüglich der vergleichenden Bildqualität zwischen Sony 1650 und Tamron 18270 kann ich mir nur erklären, dass ich mit dem Tamron 18270 ein hervorragend justiertes Teil erhalten habe, während es beim Sony 1650 sich eher um einen Ausreisser nach unten handeln dürfte.
Jedenfalls bin ich über meine Entscheidung, jedesmal wenn ich mir meine neuesten Fotos anschaue, heilfroh, nicht über irgendein Markenimage beeinflusst worden zu sein.
Erwähnen möchte ich am Rande noch, dass das Kitobjektiv 1850, was die Bildqualtät anbelangt, lange nicht so schlecht ist, wie es oftmals nachzulesen ist. Messtechnich mag es vielleicht so stimmen, das kann ich nicht beurteilen, der visuelle Bildeindruck allerdings ist ganz passabel.
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