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Kundenrezensionen

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am 24. März 2013
Voodoo Circle von Gitarrist Alex Beyrodt und Hansdampfinallengassen Mat Sinner huldigen ihren Vorbildern Deep Purple, Rainbow und vor allem Whitesnake. Ist das retro? Irgendwie schon. Ist das innovativ? Nein. Ist das mitreißend? Für Fans der obengenannten auf jeden Fall! Wenn man mit solcher Leidenschaft diesen klassischen britischen Hardrock umsetzt, dann kann man darin eintauchen und sich verlieren. Und mit einem Sänger wie David Readman (Pink Cream 69), der stellenweise mehr nach David Coverdale klingt als der heutzutage selbst, kann man nichts falschmachen. Da ist auch der Unterschied zu reinen Nachspielern wie Demon's Eye, die nur zitieren. Voodoo Circle zitieren gelegentlich auch, haben aber die Seele dieser Musik verinnerlicht und integrieren die in eigenes Geschaffenes.

Es beginnt mit dem Heavy-Kracher "No Solution Blues". Kein Blues, sondern pures Adrenalin. "King Of Your Dreams" erinnert vom Titel her an eine gewisse Phase von Deep Purple. Auch Beyrodts Gitarre klingt nach dem Meister in Schwarz. "Devil's Daughter" erinnert stark an Purples Mk IV und besonders an "You Keep On Moving". Man meint sogar, Glenn Hughes im Chorgesang herauszuhören. Und in dieser Marschrichtung geht es weiter. Weitere Highlights: der Titelsong, "When Destiny Calls", "Blind Man" (erinnert wieder an Purple, hat auch ein schönes Orgelspiel), "The Heavens Are Burning" (ein weiterer Heavy-Kracher im Stile von Rainbows "A Light In The Black").

Es gibt keinen Ausfall, lediglich "I'm In Heaven" klingt zu stark nach den Pop-Rainbow von "Bent Out Of Shape". Was soll's, es gibt weitaus schlechtere Musik. Der Schlußtrack entschädigt wieder, ein Tour-de-Force-Ritt auf den Spuren klassischen Hardrocks.

Wer nach Innovationen sucht, ist hier falsch. Wer britischen Hardrock nach Art der Purple-Familie mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Das werden selbst die "Originale" so gut nie wieder hinbekommen.
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Schon das Cover des neuen Voodoo Circle Albums Broken Heart Syndrome gibt Aufschluss auf das was uns auf dem Langeisen erwartet. Die Kombination aus Fender Stratocaster und Marshall Amp hat die Grundlage für jede Menge Hard Rock Klassiker gebildet.

Und klassischer Hard Rock ist genau das, wofür die Herren Beyrodt, Readman, Sinner, Kresic und Neumitglied Kullmann stehen. Schon der erste Track von Broken Heart Syndrome, "No Solution Blues", weckt Erinnerungen an Whitesnake. Auch bei den restlichen Songs fischen Voodoo Circle tief im Erbe von Bands wie Deep Purple und Rainbow. Die Grundzutaten mischt die Band allerdings höchst eigenständig zusammen, so dass hier zwölf hochklassige Rocksongs den Weg auf das Album gefunden haben.

Axel Beyrodt beweist auf Broken Heart Syndrome erneut, dass er zu den besten Gitarristen seiner Zunft gehört. Selten hört man solch traditionelle Riffs und Gitarrenarrengements, die so überzeugend in ein modernes Klanggewand gepackt werden.

Dass Pink Cream 69 Sänger David Readman zu den Meistern seiner Zunft gehört ist auch bekannt und wird auf Broken Heart Syndrome nochmals deutlich.

Anspieltipps: Der mit einem orientalische anmutendem Gitarrensolo ausgestattete Titeltrack, "King Of Your Dreams", welches einen tollen Spannungsbogen besitzt oder das etwas schnellere "When Destiny Calls". Diese drei Songs sollten reichen um die Qualität von Broken Heart Syndrome auszuweisen!
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am 10. März 2011
........an glorreiche Rainbow, whitesnake und Deep Purple Zeiten bedeutet diese Platte für mich. Alex Beyrodt war mir von Silent Force und Primal Fear ein Begriff. Dort machte er ja mehr "priestlastige" Mucke. Dieses Album übertrifft aber sowohl die eben genannten Gruppen und auch den Erstling um Längen. Ohne Frage ist diese scheibe eine der besten Veröffentlichungen im Hardrockgenre der letzten Jahre. Dies ist wirklich keine Übetreibung. Auch Sänger David Readman gefällt mir hier noch besser als bei Pink Cream 69.
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TOP 500 REZENSENTam 28. November 2015
ALEX BEYRODT war mit seinem Nebenprojekt VOODOO CIRCLE angetreten um seinen eigenen Wurzeln, die bei Bands wie WHITESNAKE, DEEP PURPLE und RAINBOW liegen, zu huldigen. Mit seinem Debütalbum gelang es ihm, meiner Meinung nach, nur ganz selten. Mit seinem zweiten Longplayer "Broken Heart Syndrome" ist ihm das schon sehr viel besser gelungen. "No Solution Blues", King of your Dreams" und "Devil's Daughter" kommen wirklich in einem sehr schönen WHITESNAKE/PURPLE-Gewand daher. Das ist ein ganz feiner Einstieg in dieses Album, Hard Rock der alten Schule - das macht wirklich ganz viel Spaß! Auch der Titelsong "Broken Heart Syndrome" hört sich sehr verdächtig nach DAVID COVERDALE und seinen Mannen an. Diese Nummer könnte tatsächlich aus den 80ern stammen, herrlich altbacken - aber im positiven Sinne. Überhaupt hat das komplette Album diesen "Oldschool-Charm" den ich eigentlich sehr gerne mag.
Zu meinen weiteren Highlights zählen die herrlich bluesige Oldschool-Ballade "Blind Man", "The Heavens Are Burning", Don't Take My Heart" und "I'm in Heaven", die ich auch als weitere Anspieltipps, neben den bereits genannten Songs, empfehlen würde.

Mein Fazit: Mit seinem zweiten Album hat ALEX BEYRODT bewiesen das er doch den Blues im Blut hat und huldig mit "Broken Heart Syndrome" seinen Idolen aus der Kindheit. Vor allem an WHITESNAKE wurde ich des Öfteren erinnert, ich denke das diese Ähnlichkeiten für jedermann zu hören sein sollte. Die Ähnlichkeiten sind wohl nicht zufällig, sondern eher beabsichtigt und bewusst gewollt.
Für Freunde der alten Heroen von DEEP PURPLE und vor allem von WHITESNAKE dürfte "Broken Heart Syndrome" ein richtiges Schmankerl sein - unbedingt zu empfehlen.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 13. März 2011
Eine unbestreitbar hochkarätige Besetzung fährt Alex Beyrodt auch bei seiner zweiten Voodoo Circle-Scheibe auf. Wie schon beim Debütalbum unterstützen das Silent Force-Mastermind wieder Mat Sinner (Bass; Sinner & Primal Fear), Keyboarder Jimmy Kresic sowie Pink Cream 69-Frontmann David Readman. Einzig am Schlagzeug fand ein Besetzungswechsel statt: Dezperadoz-Drummer Markus Kullmann ersetzte mittlerweile Mel Geynor.
'Broken Heart Syndrome' führt stilistisch die Vorgaben des Erstlingswerks weiter und glänzt mit erstklassigem Classic Hard Rock mit Einflüssen von Whitesnake, Rainbow oder Deep Purple. Dem Großmeister Ritchie Blackmoore steht Beyrodts geniales Gitarrenspiel jedenfalls in nichts nach. Und Readmans unverwechselbar geile Stimme kam meiner Meinung nach nie besser zur Geltung, kann er doch hier das komplette Spektrum dieser zum Tragen bringen. Unglaublich welch grosse Parallelen zu David Coverdale man da entdecken kann. Ergänzt von der sehr tighten Rhythmusfraktion Sinner/Kulmann und der genau richtigen Dosis an Keyboards besticht die Scheibe durch ausgereiftes Songwriting, großen Abwechslungsreichtum, starke Hooklines sowie geile Breaks. Als Anspieltipps kann ich Euch den Opener "No Solution Blues", "This Could Be Paradise", das fast 7-minütige "Devil's Daughter", den hammerstark stampfenden Titeltrack, den Ohrwurm "When Destiny Calls", die wundervolle Ballade "Blind Man" oder den Up-Tempo Kracher "Wings Of The Fury" sehr ans Herz legen.
Fazit: Kaufzwang für alle Fans des klassischen Hardrocks und definitiv das Genre-Highlight des Jahres!
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am 3. März 2011
Ich machs hier relativ kurz,bis jetzt hat`s keiner geschafft den Ton von Meister Ritchie so zu treffen wie Alex Beyrodt auf diesem Werk.ABSOLUTER Meilenstein,für mich das beste Album seit Rainbow`s Rising(sorry Axel).Bin Blackmore Fan seit nun 30 Jahren und habe viele Klon`s gehört,aber diseses Album ist der absolute OberHammmmmmmer.
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am 28. Februar 2011
Ich möchte nicht zu viel über die CD schreiben, aber für mich ist dieses Meisterwerk die grösste musikalische Überraschung der letzten 10 Jahre. Wenn diese Band den nötigen Support bekommen würde, den Bands dieser Qualitätsebene in USA oder UK bekommen, wäre Voodoo Circle der absolute Geheimtipp des Jahres 2011. Musiker von Primal Fear, Sinner, Pink Cream 69 oder Silent Force haben für mich eine musikalische Sensation abgeliefert. In Deutschland liest man leider werder über eine Tour noch über Festival-Shows, obwohl gerade diese Band mit dieser Musik eine grosse Bereicherung wäre, mal eine "neue" Band zu sehen und zu entdecken. Ich kann nur allen Freunden des Classic Rock diese Platte wärmstens empfeglen! Bombensound und jeder Musiker auf äusserst ansprucsvollem Level. Danke an die Voodoo Circle Jungs für dieses Album und ich hoffe ihr packt es bald auf internationale Bühnen!
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TOP 500 REZENSENTam 27. Februar 2011
Was für eine Knallerscheibe für Fans des traditionellen Hardrocks im Stile von insbesondere Rainbow!
Erstaunlich, wie man meint, insbesondere in den letzten Tracks, die für mich auch die besten sind, Richie Blackmore überall durchzuhören und die Stimme von Pink-Cream-69-Sänger David Readman klingt wie immer großartig.

Eine satte Produktion und Hammersongs lassen die guten alten Zeiten wieder auferstehen und treiben einem in einer Zeit, wo wirklich gute Mucke aus diesem Sektor extrem selten geworden ist, Freudentränen in die Augen.

KAUFENKAUFENKAUFEN!
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am 3. Februar 2013
Natürlich klingt das, was diese 5 Musiker hier abliefern, wie "Whitesnake meets Rainbow", dies aber auf einem Niveau, wie es die Originale nur selten hinbekommen haben, zumindest in dieser Qualitätsdichte auf einem einzigen Album.
Beyrodt macht keinen Hehl daraus, dass er gelegentlich wie der Meister (Blackmore) himself klingen will, und David Coverdale klang schon lange nicht mehr so nach Coverdale wie Readman stellenweise. Aber was solls? Das Songwriting ist durch die Bank wirklich erstklassig, die Produktion ebenfalls und die 5 Musiker sind über jeden Zweifel erhaben.
Sch... auf die Originalität und Eigenständigkeit - dieses Album macht einach gnadenlos viel Spaß, und das auch noch nach dem 30sten oder 40sten Durchlauf im Player. Mit solchen "Plagiaten" kann ich sehr gut leben...:-)
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am 16. Februar 2014
Habe die Empfehlung von Amazon bekommen, da ich großer Gotthard Fan bin. Wer guten Hardrock liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Auch die Balladen sind top!!!
Freue mich schon auf weitere Musik von Voodoo Circle und hoffe, die Jungs auch mal life zu erleben!!
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